Trotz Fahrverbot mit dem Auto unterwegs auf der BAB 30 / Bundespolizei zieht Führerschein ein

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Die Bundespolizei hat Samstagnacht auf der BAB 30 den Führerschein eines 23-Jährigen eingezogen. Gegen den Mann bestand aktuell ein Fahrverbot. Der 23-Jährige war zuvor mit seinem Pkw aus den Niederlanden in das Bundesgebiet eingereist. Gegen 03:45 Uhr war das Fahrzeug auf dem Parkplatz Waldseite Süd an der BAB 30 von den Bundespolizisten angehalten und kontrolliert worden.

Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Beamten fest, dass dem Fahrer die Erlaubnis zum Führen eines Fahrzeuges unanfechtbar entzogen war. Zur Durchsetzung des Fahrverbotes wurde der Führerschein durch die Bundespolizisten sichergestellt und dem Mann die Weiterfahrt untersagt.

Zudem erwartet den 23-jährigen Polen noch ein Ermittlungsverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis.

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