ur Unterzeichnung der Verträge der Stadt Rheine mit dem Caritasverband Rheine e. V. trafen sich die leitend verantwortlichen Partner am Donnerstag im Büro von Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann.

Rheine. Zur Unterzeichnung der Verträge der Stadt Rheine mit dem Caritasverband Rheine e. V. trafen sich die leitend verantwortlichen Partner am Donnerstag im Büro von Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann. Über mehrere Monate hatten vorbereitende Gespräche zu den zukünftigen Vertragsinhalten stattgefunden. In den beiden federführenden Ausschüssen, dem Jugendhilfe- und dem Sozialausschuss, sind dazu zu Beginn des Jahres die entsprechenden Beschlüsse gefasst worden.
Nach notwendigen redaktionellen Abstimmungen zu einzelnen Formulierungen lagen die unterschriftsreifen Verträge nun den Verantwortlichen zur Unterzeichnung vor.

„Wir setzen mit einigen neuen Leistungsangeboten wichtige sozialpolitische Schwerpunkte für die Bürger der Stadt Rheine!“ so Peter Lüttmann. „Präventionsangebote zum pathologischen Glückspiel sind eine wichtige Erweiterung der bereits bestehenden Angebote für Menschen mit Suchterkrankungen und deren Familien“, führt Dr. Lüttmann weiter aus. Raimund Gausmann als Sozialdezernent und Caritas-Vorstand Ludger Schröer nahmen besonders die Probleme von Menschen in prekären Lebenslagen in den Blick. „Es stellt eine große Unterstützung und Bereicherung für diesen Personenkreis dar, dass Sie zukünftig auf weitere Beratungsangebote rund um die Wohnungsproblematik zurückgreifen können!“ Caritas-Vorstand Dieter Fühner freut sich besonders über den dritten Schwerpunkt im Bereich der Hilfen für Menschen in wirtschaftlich prekären Lebenssituationen. Die Dienste der Tafel und des Sozialkaufhauses Brauchbar & Co werden nämlich im Wesentlichen über das stetige Engagement von Ehrenamtlichen aufrechterhalten. „Mit diesem neuen Projekt zur Akquise, Ausbildung und Begleitung der Ehrenamtlichen wollen wir insbesondere die Arbeit der ehrenamtlich Tätigen wertschätzen, sie weiter qualifizieren und auf Dauer erhalten!“

Auch bereits seit vielen Jahren bestehende und etablierte Beratungsangebote, wie bspw. die Erziehungsberatung oder die psychosoziale Beratungsstelle für Erwachsene sind für eine weitere Periode von 5 Jahren vertraglich gesichert. Die auf der Basis des Migrations- und Integrationsplans der Stadt Rheine angepassten Leistungsmerkmale für die Angebote in der Migrations- und Integrationsarbeit sind zunächst für einen Zeitraum von 3 Jahren mit einer Option der Verlängerung auf 5 Jahre unterzeichnet worden. Alle Beteiligten bekräftigten, die gute Kooperation auf allen Ebenen weiter fortzusetzen. Ein Dank ging an die konkret delegierten Verhandlungsführer beider Seiten, Hendrik Wulf vom Caritasverband Rheine und Stefan Jüttner-von der Gathen aus dem Sozialdezernat der Stadt Rheine.

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