Verkehrssicherheitstage an Lingener Schulen

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Die Zielgruppe der jungen Fahranfänger steht in dieser Woche im besonderen Fokus der organisierten Unfallprävention. An den Berufsbildenden Schulen (BBS) sowie den lingener Gymnasien finden seit Montag groß angelegte Verkehrssicherheitstage statt. Noch bis zum Freitag werden unterschiedlichste Referenten, unter anderem aus der Unfallmedizin, der Polizei, der Landesverkehrswacht und Staatsanwaltschaft, themenbezogene Vorträge an den Schulen halten.

Auf dem Außengelände der BBS, Fachbereich Wirtschaft, werden den Schülern hautnah spektakuläre Simulationen geboten, die natürlich in erster Linie zum Nachdenken anregen sollen. Ein Fahr- und Überschlagssimulator gehört hier ebenso zum Repertoire, wie Rauschbrillen, ein Gurtschlitten und die Ausstellung eines Unfallautos. Interessierte können sich außerdem die Funktionsweise der polizeilich genutzten Laserpistole erklären lassen und an einen

Seh- und Reaktionstest der AOK teilnehmen. „Die Verkehrssicherheitstage finden im Zweijahresrhythmus statt. Wir erreichen damit jeweils etwa 2500 junge Fahranfänger“, so Klaus Wermeling vom Präventionsteam der Polizei Lingen. „Wir stehen dem Engagement der ausrichtenden Verkehrswacht sehr offen gegenüber und unterstützen, wo wir können“, so Wermeling weiter.

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