Volksbank Süd‐Emsland weist auf rechtzeitige Bargeldversorgung hin Norddeutsche Genossenschaftsbanken stellen EDV‐Systeme um

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Reimund Kempkes Vorstand Volksbank Süd‐Emsland eG

Nach  der  Fusion  der  beiden  Rechenzentralen der Genossenschaftsbanken in Deutsch‐land, Fiducia und GAD, stellen die über  400  Volksbanken  in  Norddeutschland nun nach und nach  auf  ein  optimiertes  und  bundesweit einheitliches Betriebssystem um.
Für  die  Volksbank  Süd‐Emsland  steht dieser Umstellungstermin, nach  fast  zehnmonatiger  Vorbereitungsphase, bereits am Wochenende vom 23. bis 25. Juni 2017  an.  Die  Kunden  der  Volksbank müssen sich in diesem Zeitraum  auf  Einschränkungen,  insbesondere bei der Bargeldversorgung und beim Online‐Banking, einstellen. Auch werden deren Filialen am Freitag, 23. Juni 2017  bereits  um  12  Uhr  schließen, um einen reibungslosen Ablauf der Umstellung gewährleisten  zu  können.  „Wir  sind bestrebt, die Ausfallfallzeiten unserer Selbstbedienungsgeräte und auch unserer Online‐Anwendungen  auf  das  Mindestmaß eines Wochenendes zu  beschränken  und  sind  uns sicher,  dass  unseren  Kunden  am  Montag,  den  26.  Juni  2017  alle Geräte  und  Anwendungen  wie  gewohnt  wieder  zur  Verfügung stehen  –  verlässlich,  einfach  zu  bedienen,  mit  vielen  bekannten und auch neuen Funktionen“, so Reimund  Kempkes,  für  die  technische  Umstellung  verantwortlicher  Vorstand  der Volksbank  Süd‐Emsland.  Da  die  Umstellung  auch  zu  Einschränkungen beim bargeldlosen Bezahlen  führen  kann,  bittet  die  Volksbank  ihre  Kunden,  sich  vor dem  betreffenden  Wochenende  frühzeitig  mit  Bargeld  zu versorgen,  um  im  Zweifel  bar  bezahlen  zu  können.  Detaillierte Informationen finden die Kunden auf  der  Internetseite  der  Volksbank Süd‐Emsland sowie auf den Aushängen in deren Filialen.

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