Wasserschutzpolizei mit neuem Streifenboot

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Neben dem in Meppen stationierten größeren Streckenboot „W17“, der Wasserschutzpolizei Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, wurde im Sommer letzten Jahres 2014 ein neues Streifenboot in den Dienst gestellt und getauft. „Das neue Streifenboot „W37″ dient den derzeit sechs Beamten insbesondere für die Kontrolle von Sportbooten auf den Flüssen und Kanälen“, erklärte Polizeihauptkommissar Peter Meyer, der Leiter der Verfügungseinheit, zu der auch die Wasserschutzpolizei gehört. Die Beamten der Wasserschutzpolizei sind in Meppen stationiert und zuständig für die Ems und den Dortmund-Ems-Kanal von der Landesgrenze Nordrhein-Westfalen bis nach Papenburg, sowie dem Küstenkanal von der Schleuse in Oldenburg bis nach Dörpen, der Hase, dem Elisabethfehnkanal, dem Ems-Vechte-Kanal und dem Haren-Rütenbrockkanal mit den jeweils angrenzenden Hafen- und Schleusenanlagen. Gefahren wird das 4,50 Meter lange Aluminiumboot, das mit einem Außenbordmotor mit einer Leistung von 60 PS ausgerüstet ist, mit jeweils zwei Beamten. Das Boot kann auf einem Trailer transportiert werden und ist daher relativ schnell und flexibel einsetzbar. Es erreicht eine Geschwindigkeit von mehr als 50 Stundenkilometer.

 

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