Wübbe in Spelle: Kirche muss transparent sein

Eine voll besetzte St.-Johannes-Kirche, zahlreiche Fahnen und Banner der Vereine und Verbände sowie feierlicher Chorgesang: Mit einem festlichen Gottesdienst haben die Gläubigen der Pfarreiengemeinschaft Spelle-Schapen-Lünne-Venhaus ihren ehemaligen Pfarrer, Weihbischof Johannes Wübbe, in Spelle zu seiner Bischofsprimiz empfangen.

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Weihbischof Johannes Wübbe wurde in seiner ehemaligen Kirche in Spelle herzlich empfangen. Foto: Wolfgang Brinkmann

Eine voll besetzte St.-Johannes-Kirche , zahlreiche Fahnen und Banner der Vereine und Verbände sowie feierlicher Chorgesang: Mit einem festlichen Gottesdienst haben die Gläubigen der Pfarreiengemeinschaft Spelle-Schapen-Lünne-Venhaus ihren ehemaligen Pfarrer, Weihbischof Johannes Wübbe, in Spelle zu seiner Bischofsprimiz empfangen.

„Ich freue mich wieder hier zu sein, ist doch die Pfarreiengemeinschaft Spelle für mich zu einer Heimat geworden“, dankte Wübbe für den anhaltenden Applaus zur Begrüßung. Pastor Daniel Brinker, der nach dem Weggang Wübbes die Leitung der Kirchengemeinden kommissarisch als Pfarradministrator übernommen hatte, begrüßte mit herzlichen Worten seinen Mitbruder und Freund, mit dem er in den vergangenen drei Jahren eng und vertrauensvoll zusammengearbeitet hat.

Ausgehend von der bekannten Zachäus-Erzählung aus dem Lukasevangelium ging Wübbe auf die Frage nach dem richtigen Umgang mit Finanzen in der Kirche ein, die nicht zuletzt durch den bescheidenen Lebensstil des Papstes ausgelöst wurde. Die Kirche müsse transparent und ehrlich mit Finanzen umgehen, um glaubwürdig für das Reich Gottes einzutreten.

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