Zum 17. Mal Kolping-Hilfstransport von Vörden aus nach Rumänien mit Unterstützung der Kolpingsfamilie Spelle-Venhaus

Vördens Kolpinger mit Unterstützung der Kolpinger aus Spelle-Venhaus (vorne, von links) Heinz Determann, Bernd Tenfelde und Manfred Exner, dazwischen der Organisator Hans Dieter Lotte, es fehlt Alfred Spieker)

Spelle – Seit fast 20 Jahren sammelt die Kolpingsfamilie Vörden zusammen mit den 14 weiteren Kolpingsfamilien des Bezirksverbandes Fürstenau aus dem Altkreis Bersenbrück Hilfsgüter nahezu jeglicher Art und organisieren deren Transport nach Rumänien. Seit nun sieben Jahren beteiligt sich auch die Kolpingsfamilie Spelle-Venhaus an dieser Aktion. Kürzlich machte sich wieder ein 40-Tonner auf dem Weg in Richtung Mâtrici. Auf mehr als 15 Tonnen Gesamtgewicht schätzte Hans-Dieter Lotte die Spenden aus der Bevölkerung, die jetzt vom Sammellager der Kolpinger in Bieste, wo auch alle Spenden aus Spelle lagern, auf den Weg gebracht wurden. Darunter befanden sich neben vieler Kleidung und Schuhe auch eine Schuster-Werkstatt, eine Orgel und ein großes Kreuz mit Sockel, welches mit besonderer Sorgfalt in den Transporter verladen wurde. Für den Kolpinger ist die zweitägige Beladung des Lkws schon fast Routine, schließlich war es der 17. Hilfstransport nach Rumänien, den die Kolpinger unter Leitung des Vördener Kolpingbruders Hans Dieter Lotte, zusammen mit den insgesamt 15 Kolpingsfamilien aus dem Bezirksverband Fürstenau organisierte. Neben dem Hilfstransport nach Rumänien sammeln die Kolpinger zusätzlich auch für einen Ort im Kongo. Und auch im Jahr 2018 möchte sich die Kolpingsfamilie Spelle-Venhaus mit Ihrer 8. Sondersammlung „Kolping Entwicklungshilfe“ unter dem Motto „ Jeder kann helfen“ an dieser großartigen Aktion beteiligen. Sammelstelle wird wieder der Wöhlehof sein.

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