31. Speller Sommernachtslauf

Spelle/ Läufer zwischen 3 und 75 Jahren  trotzen den hohen Temperaturen am 31. Speller Sommernachtslauf.  „Mama, ich war richtig schnell, oder?“, fragt ein aufgeregtes Kind. „Läufst du die 5 oder 10 km?“, hörte man zwei Frauen, die ihre Startnummern am Shirt befestigen, sagen. „Wo geht die neue Halbmarathon-Strecke her?“ will ein junger Läufer wissen. Auf dem Wöhlehof herrscht reges 
Treiben, denn es ist wieder Sommernachtslauf in Spelle. Bereits zum 31. Mal richtete die Laufgruppe des SC Spelle-Venhaus am Freitag, 12. August die bei den Sportlern und Zuschauern beliebte Veranstaltung aus.

Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen über 30 Grad begrüßten die Moderatoren  Wolfgang Amberger und Helmut Klöhn die Läufer und Zuschauer  am Wöhlehof. Das Duo informierte auf lockere Art über sämtliche Starts, stellte einzelne Läufer vor und  kommentierte die Zieleinläufe. Angefeuert von Eltern und Großeltern gingen die Bambinis (3-7 Jahre) als Erstes ins Rennen und meisterten die 400 m bis ins Ziel. Weiter ging es mit den Schülerläufen. Erfreulich war, dass sich für die 1km-Strecke über 100 Schüler angemeldet hatten.  Um 17.45 Uhr fiel der Startschuss für die 5 km-Läufe. Zahlreiche Teams und Einzelläufer hatten sich für die Strecke durchs Dorf angemeldet. Unterstützt wurden die Läufer von den Zuschauern und durch eine Sambaband, die mit lauter Trommelmusik für Stimmung sorgte. 
„Wir sehen uns im Ziel“ motivierten sich die Langstreckenläufer beim Start des Halbmarathons. Als Letztes starteten bei immer noch heißende Temperaturen die Teilnehmer des 10km-Hauptlaufs. Entlang der Laufstrecke hatten einige Anwohner Rasensprenger aufgestellt und boten somit den Läufern eine willkommene Abkühlung. Am Wöhlehof luden Getränke- und Grillstände alle Läufer, Zuschauer und Helfer ein, sich in entspannter Atmosphäre zu unterhalten und den lauen Sommerabend am Wöhlehof  langsam ausklingen zu lassen. Die Laufgruppe bedankt sich für die Unterstützung bei der Gemeinde Spelle, beim Betonwerk Rekers und bei Fa. Krone. Ohne die Hilfe der Feuerwehr, des DRK und der vielen Ehrenamtlichen vom SCSV wäre so eine Veranstaltung nicht möglich.

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