„Fest der Kulturen“ soll Vielfalt unterstreichen

Spelle – Mit einem „Fest der Kulturen“ am Sonntag, 21. Mai 2017, ab 14.00 Uhr am Bürgerbegegnungszentrum Wöhlehof in Spelle soll die bunte Vielfalt und den Reichtum des Zusammenwirkens verschiedener Nationalitäten unterstrichen werden. Der Eintritt ist frei.

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Das Organisationsteam Hugo Gelze (Wöhlehof), Petra Krandick (Familienzentrum), Ina Budzynski (Sp!el-Projekt), Koordinator Generation 50plus Herbert Schweer, Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf, Jugendpfleger Peter Vos, Chiara Röhl (FSJ´lerin im Jugendzentrum), Integrationslotse Ralf Rieß, Norbert Borner (Vorsitzender Forum Kultur Erleben) und Ingrid Wolbers (Wöhlehof) (von links)

Dabei bietet das Fest Erwachsenen und Kindern eine ideale Gelegenheit, Einblicke in andere Kulturen zu gewinnen und gemeinsam einen schönen Nachmittag zu verbringen. Über 20 Institutionen, Gruppen, Vereine und Einzelpersonen verschiedener Nationalitäten haben ihre Kräfte gebündelt, sodass ein abwechslungsreiches Bühnen-, Rahmen- und Mitmachprogramm für die ganze Familie entstanden ist. Kreativangebote, Spiele aus Deutschland und fernen Ländern, Hüpfburg, Kinderschminken, ein Kuchenbuffet, herzhafte internationale Speisen, Eis und Getränke sowie viele weitere Angebote für Groß und Klein laden zum Genießen der kulturellen Vielfalt und Begegnung ein. Verschiedene landestypische musikalische Darbietungen auf der Außenbühne geben Einblicke in die bunte Welt der Rhythmen und Gesänge. So ist u.a. der Afrikanische Frauenverein Emsland e.V. mit einem vielseitigen Bühnenprogramm beteiligt. „Wir laden alle Gäste zum Austausch, gemütlichem Beisammensein und zum Genießen des kulinarischen Angebotes ein. Das Bühnenprogramm ist so ausgerichtet, dass auch Platz für spontane Darbietungen möglich sind – wie es in einigen Kulturkreisen üblich ist“, laden Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf und Petra Krandick vom Familienzentrum „Haus der Familie“ im Namen des Organisationsteams herzlich ein. Begegnung führe zum Abbau von Ängsten und Gespräche würden Verständnis schaffen, unterstrich Integrationslotse Ralf Rieß.

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