Großübung der Einsatzhundertschaft in Wietmarschen / Lohne

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Das Foto zeigt von links nach rechts: Benedikt Kreimer (stellvertretender Hundertschaftsführer), Christian Albert (Hundertschaftsführer), Manfred Wellen (Bürgermeister Gemeinde Wietmarschen), Karl-Heinz Brüggemann (Leiter PI Emsland/Grafschaft Bentheim)

Am Mittwoch führte die emsländische Einsatzhundertschaft unter der Führung von Polizeihauptkommissar Christian Albert eine Übung auf dem Gelände der Mehrzweckhalle in Lohne durch. Insgesamt waren etwa 170 Beamte beteiligt. Es wurden drei unterschiedliche Szenarien mit aktuellem Einsatzbezug abgearbeitet. Der Leiter der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, Leitender Polizeidirektor Karl-Heinz Brüggemann, bedankte sich ausdrücklich beim Bürgermeister der Gemeinde Wietmarschen, Herrn Manfred Wellen. Durch die Gemeinde wurden die Räumlichkeiten mitsamt der Sportplätze und Umkleiden unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Inspektionsleiter und Bürgermeister wohnten der Übung teilweise bei. Ein Einsatzzug wurde kurz nach Beginn der Übung für eine „Echtlage“ in Lingen abberufen.

Greenpeace-Aktivisten hatten sich bei der Firma Areva zu einer Spontanversammlung niedergelassen. Die Hundertschaft setzt sich aus Beamten des gesamten Inspektionsbereiches und etwa 30 Polizisten der Polizei Osnabrück zusammen. Es handelt sich um eine sogenannte Alarmhundertschaft, die zum Beispiel bei Fußballspielen des SV Meppen eingesetzt wird. Als sogenannte Störer fungierten Beamte der Bereitschaftspolizei aus Osnabrück. Weiterhin war die Diensthundeführerstaffel mit knapp 20 Beamten vertreten.

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