Landtagspräsident Bernd Busemann besichtigt neuen Lebensmittelmarkt in Lünne

Unbenannt

(v.l.) Erster Samtgemeinderat Stefan Lohaus, Thomas Brüning (RWG), Eheleute Hannelore und Hannelore und Ansgar Herbers (Bäckerei Herbers), Landtagsabgeordneter Bernd Busemann, Bernhard Temmen (RWG), Magdalena Wilmes und Heinz Rolfes.

Als „Modell auch für andere kleinere Gemeinden im Emsland“ hat der Präsident des Niedersächsischen Landtages Bernd Busemann (CDU) die Zusammenarbeit u. a. von Politik, Verwaltung, Raiffeisen-Genossenschaft und IHK in Lünne gelobt. „Auf gut emsländische Art ist es hier gelungen, einen neuen Lebensmittelmarkt einzurichten und die Nahversorgung der Bürgerinnen und Bürger sicher zu stellen“, sagte der Landtagspräsident. Im Emsland wie im gesamten Land Niedersachsen stünden viele Orte mit weniger als 5.000 Einwohnern vor einem Problem, wenn der letzte Lebensmittelhändler vor Ort das Geschäft aufgibt. Bürgermeisterin und Kreistagsabgeordnete Magdalena Wilmes, die Samtgemeinde Spelle, die Gemeinde Lünne, die Vertreter des Handel, Handwerk, Gewerbe und Touristik Lünne und die Industrie- und Handelskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim hatten sich intensiv dafür eingesetzt, eine neue Möglichkeit zur Nahversorgung der Bevölkerung zu finden. Schließlich hatte sich die Raiffeisen-Warengenossenschaft EmslandSüd (RWG) bereit erklärt, den vor Ort betriebenen Haus und Gartenmarkt zu erweitern und künftig auch Lebensmittel anzubieten. Ebenso wurde ein Café der Bäckerei Herbers errichtet. „Hier ist das Leitwort der Genossenschaften umgesetzt worden: Einer für alle, alle für einen“, so Magdalena Wilmes. Auch der stellvertretende Landrat und Landtagsabgeordnete Heinz Rolfes (CDU) lobte das in Lünne umgesetzte Konzept eines Nahversorgungszentrums.

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