Sporthallen stehen in Kürze wieder zur Verfügung

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Meppen. Der Rückbau der Sporthallen, die im Rahmen der Amtshilfe als Notunterkünfte für Flüchtlinge genutzt worden waren, ist abgeschlossen. Als erste Notunterkunft konnte die Sporthalle der Berufsbildenden Schule Wirtschaft in Lingen bereits im Januar für ihre eigentliche Nutzung frei gegeben werden. Die Halle der gemeindeeigenen Oberschule in Sögel steht zum 4. Februar dem Schul- und Vereinssport wieder zur Verfügung, ab dem 15. Februar gilt dies ebenfalls für die Sporthalle des kreiseigenen Gymnasiums Georgianum in Lingen sowie die städtische und die kreiseigene Turnhalle an den Berufsbildenden Schulen in Meppen. 

„Ich möchte den Kommunen und den Ehrenamtlichen nochmals für die gute Zusammenarbeit danken. Wir haben damals vor einer großen Herausforderung gestanden, denn wir mussten innerhalb kürzester Zeit viele hundert Menschen aufnehmen“, sagt Landrat Reinhard Winter. 

Mit der Inbetriebnahme der ehemaligen ADO-Hallen in Aschendorf als Notunterkunft am 19. Januar werden die Sporthallen in Lingen, Meppen und Sögel wieder frei. Seit dem 16. Oktober 2015 war die Sporthalle des Gymnasiums Georgianum als Flüchtlingsunterkunft sowie die Mensa zur Versorgung der Flüchtlinge genutzt worden. Nach der Räumung konnte eine Begehung der Gebäude erfolgen. Dabei zeigte sich, dass u. a. Malerarbeiten durchgeführt werden müssen, der Hallenboden ausgebessert und defekte Armaturen erneuert werden müssen. Darüber hinaus müssen Waschmaschinen- und Elektroanschlüsse zurückgebaut werden. Zum Teil sind Kleiderhaken, Ablagen oder Türen zu erneuern. Zudem sind die Gebäude zu reinigen. Auch für die Hallen in Meppen, die seit dem 18. Oktober als Unterkünfte genutzt worden waren, und Sögel, die ab 8. November mit Flüchtlingen belegt gewesen ist, zeigt sich ein ähnliches Bild.

„Jetzt können der Schulsport und das Vereinsleben wieder in geregelten Bahnen laufen“, freut

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