Töddenland-Radweg erneut als Qualitätsroute ausgezeichnet

Berlin. Der 122 km-lange Töddenland-Radweg, ein Gemeinschaftsprojekt der LEADER-Regionen Südliches Emsland und Tecklenburger Land, wurde zum 2. Mal als Qualitätsroute des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) mit drei Sternen ausgezeichnet. Deutlich wurde hierbei die wichtige länderübergreifende und sehr gute Zusammenarbeit.

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BU: Von links: Ulrich Syberg (Bundesvorsitzender des ADFC), Markus Raschke (Qualitätsbeauftragter des Töddenland-Radweges), Sabine Simikin-Escher (Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH, Tourismusförderung), Magdalena Wilmes (Vorsitzende des Touristikvereins Freren-Lengerich-Spelle e.V.), Bernhard Hummeldorf (Vorsitzender der Lokalen Aktionsgruppe „Südliches Emsland“), Jessica Vrielmann (Samtgemeinde Spelle, Dorfentwicklung & Tourismus), Aloys Schoppe (Vorstand Touristikverein Freren-Lengerich-Spelle e.V.)

Im Rahmen der jährlichen ADFC-Informationsveranstaltung auf der ITB in Berlin, auf der die Ergebnisse der ADFC-Travelbike-Radreiseanalyse 2017 vorgestellt wurden, fand die Auszeichnung vor einem breiten Fachpublikum statt.Markus Raschke aus Hopsten nahm als Qualitätsbeauftragter des Töddenland-Radweges die Urkunde gemeinsam mit den Vertretern der Regionen in Empfang.Seit 2006 nimmt der ADFC intensive Prüfungen von Radrouten vor. Die Laufzeit der Bewertung beträgt drei Jahre. Anschließend ist eine Nachklassifizierung erforderlich, um auch weiterhin das hohe Qualitätsniveau der Wege garantieren zu können. Im Rahmen der ADFC-Veranstaltung auf der weltgrößten Reisemesse wurde hervorgehoben, dass mit dem Prädikat als Qualitätsroute „aktives Produktmanagement“ betrieben werde.

Zudem wurde der Radreisemarkt als groß und stabil bestätigt, was für die Touristikverantwortlichen des Südlichen Emslandes und des Tecklenburger Landes auch künftig Ansporn sein wird, attraktive Radreiseangebote zu kreieren.

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