Kochtopf auf dem Herd löst Feuerwehreinsatz aus

Spelle- Um 19:46 Uhr wurde die Feuerwehr Spelle zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in der De Coubertin Straße in Spelle alarmiert. Bewohner hatten den Rauchmelder piepen hören, und Rauch drang aus der Wohnung, daraufhin alarmierten sie die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte gingen unter Atemschutz in die Wohnung und stellten fest, das ein Kochtopf in Brand geraten war, und brachen diesen nach draußen. Das Mehrfamilienhaus wurde mit einen Hochdrucklüfter belüftet, und alle Bewohner konnten in ihren Wohnungen zurückkehren.

 

Die Freiwillige Feuerwehr Spelle war mit 30 Einsatzkräften vor Ort, ebenso die Polizei Spelle und ein Rettungswachen

74-jähriger Mann aus Hörstel/Bevergern vermisst

Hörstel – Die Polizei im Kreis Steinfurt sucht einen älteren Mann, der seit Montagmorgen (09.07.), gegen 08.15 Uhr, vermisst wird. Der Mann heisst Helmut Holz und ist 74 Jahre alt. Er ist etwa 170 cm groß und hat schütteres graues Haar. Der Vermisste ist alleinstehend und wohntin Hörstel, Bevergern. Bekleidet ist der Gesuchte mit einem blau- weiß gestreiften Poloshirt. (Siehe Bild). Vermutlich ist Herr Holz imnäheren Umfeld unterwegs. Der Polizei ist es bislang nicht gelungen, den Mann zu finden. Deshalb wendet sich die Beamten mit einem Bild des Gesuchten an die Öffentlichkeit. Es werden Zeugen gesucht, die die Person gesehen haben oder die Angaben zu dem derzeitigen Aufenthaltsort machen können. Hinweise bitte an die Polizei in Rheine, Telefon 05971/ 938 – 4215.

Seit 20 Jahren wird Schulchronik „Zeitgeist“ veröffentlicht

Spelle – Wie vielfältig das Schulleben an der Oberschule Spelle gestaltet ist, lässt ein Blick in den „Zeitgeist“ erahnen. Dieses Jahrbuch wird seit 20 Jahren durch Schülerinnen und Schüler zum Schuljahresende erstellt.

Foto: Lehrer Michael Laufer, Dezernent Stefan Sändker, Oberschuldirektor Karsten Bittigau, Oberschuldirektor-Stellvertreterin Martina Hartwig und Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf (von links).

„Der Zeitgeist gibt den Schülerinnen und Schülern, Familienangehörigen und den Lehrerinnen und Lehrern seit dem Schuljahr 1998/1999 eine tolle Gelegenheit, das vergangene Schuljahr Revue passieren zu lassen“, freute sich Oberschuldirektor Karsten Bittigau über die regelmäßig erscheinende Chronik. Unter Leitung der Lehrkräfte Martina Hartwig und Michael Laufer erstellen die Schülerinnen und Schüler der Presse-AG auf über 100 Seiten eine Zusammenfassung der durchgeführten Projekte, Klassenfahren, Musicals, Feste und weiteren Besonderheiten des Jahres. „Es macht immer wieder Spaß, Texte zu schreiben, Ideen zu sammeln und der Kreativität freien Lauf zu lassen“, berichteten die Nachwuchsjournalisten von ihrer Arbeit. Alljährlich findet der „Zeitgeist“ bei den Schülerinnen und Schülern reißenden Absatz – bietet er doch auch in einigen Jahren noch einen spannenden Rückblick auf die vergangene Schulzeit. „Ein großer Dank gilt allen Beteiligten für das eingesetzte Engagement“, dankte Oberschuldirektor-Stellvertreterin Martina Hartwig allen Beteiligten. Diesem Dank schloss sich auch Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf an: „Der Zeitgeist ist ein tolles Medium, um die Aktivitäten hier an der Schule zu dokumentieren. Dass diese Zeitschrift nun schon ohne Unterbrechung seit 20 Jahren herausgegeben wird, ist ein Glücksfall für unsere Schule.“ Gleichzeitig unterstrich Hummeldorf besonders die Bedeutung der finanziellen Unterstützung durch örtliche Gewerbebetriebe.

Clown Ati bringt Ferienspaß

 

Spelle – Kinder aufgepasst: Clown Ati ist am Donnerstag, 12. Juli 2018, von 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr auf dem Markelo-Platz in Spelle zu Gast, um große und kleine Kinder zu verzaubern. Der Eintritt ist frei.

Dabei zeigt der Guinnessweltrekordler im Luftballonfiguren modellieren einen Mix aus witzigen Zaubereien, Jonglagen sowie Clownstheater mit einer Abfolge gewollter Pannen, fröhlichen Missgeschicken und vielen kleinen Gags, die den kleinen Leuten Freude machen. Bei schlechtem Wetter findet die Aktion in der Aula der Oberschule statt. Die Veranstaltung wird im Rahmen des Emsländischen KULTOURsommers durchgeführt und vom Landkreis Emsland gefördert.

Eine Woche Zeltlager in Wolfshagen endet

Wolfshagen schrumpft wieder auf seine ursprüngliche Einwohnerzahl. Für eine Woche waren Jugendfeuerwehren aus ganz Niedersachsen zu Gast.

Jugendliche Teilnehmer bei der 150 Jahre Landesfeuerwehrverband Veranstaltung vor dem Geburtstags-Graffiti.

Wolfshagen (GS/NS). Vor einer Woche entstand südlich von Wolfshagen eine große Zeltstadt. 2.700 Jugendliche und ihre Betreuer hatten dort ihre Zelte für das 18. Landeszeltlager der Niedersächsischen Jugendfeuerwehr aufgeschlagen. Aber nicht nur die Teilnehmer waren in Zeltlagerstimmung, sondern ganz Wolfshagen war im Zeltlagerfieber. „Ich finde es immer wieder beeindruckend, wenn die Jugendfeuerwehren ihr Zeltlager hier in Wolfshagen aufbauen. Wir freuen uns schon auf das nächste Zeltlager“, berichtet ein Anwohner. Diese positive Stimmung schien in ganz Wolfshagen zu herrschen. Auf die Frage, warum die Jugendfeuerwehr ihr Zeltlager mitten im Wald macht, erklärt Landes-Jugendfeuerwehrwart André Lang: „Es ist schwierig, Menschen, die noch nicht hier waren, das zu erklären. Man muss es einfach einmal selbst erlebt haben. Ein Zeltlager mitten in der Natur des Harzes ist etwas sehr Besonderes.“, erklärt Lang.
Zeltlager bei der Jugendfeuerwehr, dass bedeutet eine Woche voller Action, Spaß und Aufregung. Langweilig ist in Norddeutschlands größtem Zeltlager sicherlich niemandem geworden. Die rund 300 Helfer hatten ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Floßbau, Klettern, Basteln und Graffiti waren nur einige der Workshops. Dazu kamen Schwimmwettbewerb, Spiel ohne Grenzen, Indiaka und Ausflugsfahrten in den Baumwipfelpfad in Bad Harzburg, sowie auf den Bocksberg in Hahnenklee. „Die Nächte waren ganz schön kalt, aber es war eine geile Woche. Viele coole Veranstaltungen, ich fand es sehr schön.“, berichtet der 10-jährige Wiljan aus Hassendorf. Auch Malte (12 Jahre) aus Haverlah stimmt Wiljan zu. „Es war echt cool hier. Ich habe viele neue Freunde gefunden.“, erzählt Malte. Damit auch abends keine Langeweile aufkam, kümmerte sich das Veranstaltungsteam um Christian Kühne um ein abwechslungsreiches Programm. Am Mittwoch trat die Band „RadioNation“ im Zeltlager auf. Über zwei Stunden dröhnten die Hits der letzten Jahre und aktuelle Charts aus den Lautsprechern. Vor der Bühne tummelten sich tausend Jugendliche und sangen die Songs mit. Ein ähnliches Bild bei der „Final evening Party“ als DJ Christian Kühne auflegte. Und es schien so, als würden die Jugendlichen gar nicht nach Hause wollen. Erst weit nach der angesetzten Nachtruhe war auch wirklich Schluss.
Am Samstagmorgen um 10.00 Uhr liefen die 157 Jugendfeuerwehren, aufgeteilt in ihre Zeltdörfer, ein letztes Mal auf dem Antreteplatz auf. Siegerehrung der verschiedenen Wettbewerbe war angesagt. Die Lagermeisterschaft sicherte sich die Jugendfeuerwehr Kapern vor den Wehren aus Reppner und Fischerhude-Quelkhorn. Die letzten Worte gab es nochmal von Landes-Jugendfeuerwehrwart André Lang. „Wir hatten zusammen eine richtig geniale Woche. Viele von euch werden mit einem gestärkten Teamgefühl und neuen Freundschaften nach Hause fahren und das freut mich. Und jetzt beende ich offiziell das 18. Landeszeltlager. Wir sehen uns 2021!“
Mit diesem letzten Satz wurden auch die Fahnen auf dem Platz eingeholt und die Jugendfeuerwehren machten sich auf den Weg ihre Zelte abzubauen und einzuladen.

Waldbrandgefahr: Landkreis erlässt Verordnung

Meppen. Aufgrund der seit Tagen anhaltenden Trockenheit besteht im Landkreis Emsland eine mittlere bis hohe Waldbrandgefahr. Der Landkreis Emsland hat daher zur Verhütung von Waldbränden eine Verordnung erlassen, die am Donnerstag, 5. Juli, in Kraft treten wird. Sie ist bis auf weiteres gültig und wird vom Landkreis Emsland wieder aufgehoben, sobald die erhöhte Waldbrandgefahr nicht mehr besteht.

Derzeit hat der Deutsche Wetterdienst die Gefahr eines Waldbrandes im Emsland in einer Kategorie von 1 bis 5 mit der Stufe 4 (hohe Waldbrandgefahr) belegt. Die Prognosen des Deutschen Wetterdienstes gehen aber in den folgenden Tagen von einer abnehmenden Gefahr aus; für die Wetterstation in Lingen verringert sich laut Deutschem Wetterdienst die Einschätzung für den Zeitraum bis Freitag, 6. Juli, auf Stufe 3 (mittlere Gefahr). Die Waldbrandgefahr bleibt aber weiterhin bestehen.

Die Waldbrandverordnung verbietet es Besuchern von Wäldern, Mooren und Heidegebieten, die befestigten Straßen, befahrbaren Wege sowie markierten Wander- und Reitwege zu verlassen. Zudem ist es untersagt, in Wäldern, Mooren und Heidegebieten oder in gefährlicher Nähe davon Feuer anzuzünden, zu rauchen und mit feuergefährlichen Gegenständen umzugehen.

Ein Verstoß gegen die Verordnung gilt als Ordnungswidrigkeit und kann als solche mit einer Geldbuße geahndet werden.

Ausgenommen vom Verbot sind die Erledigung öffentlicher Aufgaben sowie die rechtmäßige Bewirtschaftung und Nutzung von Grundstücken einschließlich der Jagdausübung.

Generell gilt es im Wald und in der freien Natur, erhöhte Vorsicht und Aufmerksamkeit walten zu lassen. Dies gilt auch bei Freizeitaktivitäten. Im Wald ist das Rauchen grundsätzlich nicht gestattet. Waldbrandgefahr geht ebenfalls von liegen gelassenen Flaschen und Glasscherben, aber auch entlang von Straßen durch achtlos aus dem Fenster geworfene Zigarettenkippen aus.

Alle Waldbesucher sollten zudem die Zufahrtswege in die Wälder nicht mit Fahrzeugen blockieren. Pkws sollten nur auf den ausgewiesenen Parkplätzen abgestellt werden. Die Fahrzeuge sollten nicht über trockenem Bodenbewuchs stehen.

Wird ein Waldbrand bemerkt, sollte die Feuerwehr sofort über die Notrufnummer 112 gerufen werden. Genaue Angaben über den Standort sind dabei wichtig.

Brand in Rheine-Eschendorf war Brandstiftung

Rheine – Nach einem weiteren Brand im Bereich Eschendorf hat die Polizei vor Ort die Ermittlungen aufgenommen. Dort ergaben sich unmittelbar Erkenntnisse, dass der Brand eines Abdaches durch Brandstiftung entstanden ist. Die Untersuchungen der Beamten des Fachkommissariats am Mittwochvormittag bestätigten diese Brandursache. Die Polizei führte in dem Bereich umfangreiche Fahndungsmaßnahmen durch. Den Recherchen zufolge war unter einem Abdach an der Hasenstraße ein Holzlager in Brand geraten. Der Brand wurde um 01.11 Uhr gemeldet. Durch das rechtzeitige Eingreifen konnte ein Übergreifen des Feuers auf ein angrenzendes Gewächshaus verhindert werden. Inwieweit daran Schäden entstanden sind, wird noch geprüft. Nach ersten Schätzungen liegt der Sachschaden bei etwa 20.000 Euro. Die Polizei hat ihre Maßnahmen in diesem Bereich intensiviert und führt zudem umfangreiche Ermittlungen durch. Im Zusammenhang damit, sind Hinweise von Passanten von besonderer Bedeutung. Die Beamten möchten insbesondere wissen, ob verdächtige Personen oder Fahrzeuge an den Brandorten gesehen worden sind. Dies muss nicht immer unmittelbar zu dem Zeitpunkt gewesen sein, an dem das Feuer bemerkt wurde. Die Zeit davor -bis hin zu einer Stunde- sind von großer Bedeutung. Die Polizei bittet jede -noch so kleine- Beobachtung mitzuteilen. Hinweise bitte unter Telefon 05971/938-4215.

Hans Thale 70 Jahre im St.-Johannes-Schützenverein Spelle Schützenbrüder für langjährige Mitgliedschaft geehrt

Foto: Niklas Roskos

Spelle – Auf dem diesjährigen Schützenfest konnte der 1. Vorsitzende Ludger Gude elf Schützenbrüder für 70-, 60- und 50-jährige Vereinszugehörigkeit ehren. Ein besonderes Jubiläum feierte in diesem Jahr das älteste Vereinsmitglied Hans Thale, der auf eine 70-jährige Mitgliedschaft zurückblicken kann. Er trat 1948 in den Schützenverein ein und konnte daher viele Geschichten und Begebenheiten aus dieser langen Zeit erzählen. Ludger Gude dankte dem 96-jährigen Hans Thale für die langjährige Verbundenheit und freute sich besonders, dass der Jubilar persönlich mit seiner Frau Emma unter großem Beifall der Schützenbrüder und der Speller Bevölkerung die Ehrung entgegennehmen konnte. Folgende Mitglieder wurden geehrt: 70 Jahre im Schützenverein: Hans Thale. 60 Jahre im Schützenverein: Dr. Bernard Krone, Günther Möller, Martin Kock, Bernhard Achteresch, Gerhard Hönscher. 50 Jahre im Schützenverein: Bernhard Teders, Günter Geiger, Norbert Schütte, August Lammers, Josef Fenbers, Reinhold Mers. Der 1. Vorsitzende dankte den Schützenbrüdern für die langjährige Zugehörigkeit und zeichnete die Jubilare mit der goldenen Ehrennadel aus. Außerdem erhielten die Jubilare Geschenkgutscheine vom Speller HHG, Verein für Handel-Handwerk und Gewerbe, sowie Ehrenurkunden. Das Bild zeigt die Jubilare 2018 zusammen mit Majestäten und Vorstand.

Änderungen in der Geschäftsführung der Krone Nutzfahrzeug Gruppe

Werlte, 4. Juli 2018 – Zum 1. August 2018 übernimmt Dr. Frank Albers als Geschäftsführer den Geschäftsbereich Vertrieb Inland/Ausland sowie Marketing in der Krone Nutzfahrzeug Gruppe. Neben Dr. Albers agiert unverändert Ingo Geerdes als Geschäftsführer im Bereich Key Account, Krone Fleet und Krone Used. Gero Schulze Isfort, seit 2005 im Unternehmen und zuletzt geschäftsführender Direktor für Vertrieb und Marketing in der Krone Nutzfahrzeug Gruppe widmet sich künftig und auf seinen eigenen Wunsch, als Geschäftsführer der Bernard Krone Beteiligungs GmbH den Zukunftsprojekten „Last-Mile-Logistik“ und „Digitalisierung“. Er wird in seiner neuen Funktion gleichzeitig Mitgesellschafter in einer Krone Unternehmensbeteiligung, der Rytle GmbH mit Sitz in Bremen und vertritt die Nutzfahrzeug Gruppe weiterhin in verschiedenen Verbänden und Gremien.

Zum 1. August 2018 übernimmt Dr. Frank Albers als Geschäftsführer den Geschäftsbereich Vertrieb Inland/Ausland sowie Marketing in der Krone Nutzfahrzeug Gruppe.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Herrn Dr. Albers schon heute eine gut vorbereitete, strategische Verjüngung in der Geschäftsführung einläuten können. Unter der langjährigen, erfolgreichen Führung von Herrn Schulze Isfort konnte Herr Dr. Albers bereits in den vergangenen Jahren seine Kompetenz in den Bereichen Vertrieb und Marketing unter Beweis stellen; insofern sind wir sicher, dass wir mit ihm an der Spitze des hochmotivierten Vertriebs- und Marketingteams für die Zukunft bestens aufgestellt sind“, betonte Bernard Krone. „Ein besonderer Dank gilt auch Herrn Schulze Isfort, der die Geschäftsbereiche Vertrieb und Marketing nachhaltig, kontinuierlich und international mit großem Erfolg auf- und ausgebaut hat, und nun unsere wichtigen internationalen Zukunftsthemen für weiteres Wachstum „Last-Mile-Logistik“ und „Digitalisierung“ weiter forcieren wird“, so Bernard Krone.

Dr. Frank Albers (47) ist seit über 15 Jahren in leitenden Vertriebs- und Marketingfunktionen im Fahrzeugwerk Krone tätig. Der promovierte Diplom-

Kaufmann hatte zunächst eine Ausbildung zum Industriekaufmann im Fahrzeugwerk Krone absolviert. Auf das betriebswirtschaftliche Studium und Promotion folgten verschiedene berufliche Stationen, bevor er 2003 zum Fahrzeugwerk Krone zurückkehrte, zunächst als Divisionsleiter im Vertrieb Zentral-Ost-Europa. 2006 wurde er zum Marketingleiter ernannt; diese Aufgabe übte er einige Jahre auch in Personalunion mit der Funktion Vertriebsleiter Deutschland aus. Seit 2017 ist Dr. Albers auch als Vertriebsleiter für Österreich verantwortlich.

„Diese neue Herausforderung in der Krone Nutzfahrzeug Gruppe nehme ich sehr gerne an und bin dankbar für das mir entgegengebrachte Vertrauen“, so Dr. Frank Albers. „Die Marke Krone genießt in der Branche einen exzellenten Ruf, da wir uns nicht nur als reiner Trailer-Hersteller positionieren, sondern unseren Kunden als kompetenter Mobilitätsberater zur Seite stehen. Diese enge Kundenbindung immer weiter auszubauen und zu stärken, sehe ich als zentrale Aufgabe, die wir gemeinsam mit der gesamten Krone Mannschaft weiter forcieren wollen. Denn nur, wenn unsere Kunden erfolgreich agieren, können auch wir erfolgreich sein.“

Küchenbrand ruft die Feuerwehr Spelle auf dem Plan

Am Mittwochmittag wurde die Feuerwehr Spelle und Salzbergen mit der TLK zu einem Gebäudebrand an der Hauptstraße in Spelle alarmiert. Bei Ankunft der Feuerwehren drang aus einem Fenster im ersten Stock dichter schwarzer Rauch.

Nach ersten Erkenntnissen brach der Brand in der Küche des Obergeschosses aus. Ein 45-jähriger Hausbewohner wurde mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung in das Lingener Krankenhaus eingeliefert. Der Schaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro. Die Feuerwehren aus Spelle und Salzbergen waren mit fünf Fahrzeugen und 25 Kräften vor Ort eingesetzt. Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden, so dass die darunterliegende Wohnung sowie die Geschäftsräume nicht in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Kommunalpolitiker informieren sich über Speller Oberschule


Spelle – Über die guten räumlichen und personellen Verhältnisse der Oberschule Spelle informierte sich jüngst eine Delegation der Stadt Bad Bentheim. Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf und Oberschuldirektor Karsten Bittigau gaben Informationen zur Einrichtung.

„Unser Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler möglichst vielschichtig auf das Leben vorzubereiten“, umriss Oberschuldirektor Karsten Bittigau in groben Zügen die pädagogische Prämisse der Speller Oberschule. Um beispielsweise einen vielseitigen Unterricht gestalten zu können, verfügen alle Unterrichtsräume über ein Smartboard, sodass auch multimediale Elemente eingesetzt werden können. „Damit die Schüler erste Erfahrungen mit betrieblichen Arbeitsabläufen kennenlernen können, betreiben wir sieben Schülerfirmen, sei es im handwerklichen, technischen oder sozialen Bereich“, erklärte Bittigau und führte die Delegation durch das weitläufige Schulgebäude, damit diese sich einen Überblick über die räumlichen Gegebenheiten verschaffen konnten. Erst vor zwei Jahren wurde ein weiterer Gebäudetrakt für Unterrichtsräume sowie ein Schülerfirmengebäude eingeweiht und zudem Fachunterrichtsräume erneuert. „Allein die Oberschule verursacht jährliche Kosten in Höhe von rd. eine Million Euro“, unterstrich Hummeldorf die Dimensionen und ergänzte: „In Bildung investiertes Geld bringt die beste Rendite.“ Beeindruckt vom vielseitigen Schulleben zeigten sich die Vertreterinnen und Vertreter von Rat und Verwaltung sowie der Bad Bentheimer Schulen. „Die Oberschule Spelle hat Vorbildcharakter. Ein engagiertes Lehrerkollegium und die enge Verzahnung mit dem Schulträger sorgen dafür, dass Schülerinnen und Schüler hier gut auf das spätere Berufsleben vorbereitet werden“, gratulierte Bad Bentheims Bürgermeister Dr. Volker Pannen. Auch Regierungsschuldirektorin Maria Duisen bekannte, dass das Zusammenspiel der unterschiedlichen Akteure an der Speller Oberschule eine Erfolgsgeschichte sei.

Essensgeld in Höhe von 3000€ geklaut- WER KANN HELFEN!

SpelleVarenrode – Hallo zusammen, wie uns grade mitgeteilt wurde, ist bei einem Einkauf in Rheine für das Kinderzeltlager in Venhaus das Essensgeld in Höhe von 3000€ gestohlen worden. Nun suchen die Organisatoren nach freiwilligen Spenden. Das Kinderzeltlager geht noch bis morgen auf dem Modelflugplatz in Varenrode.

Wer helfen möchte kann sich direkt auf dem Zeltplatz bei Gerd Berghaus melden.

Stegemann besucht Deponie Venneberg zum Tag der Daseinsvorsorge Abfallwirtschaft unverzichtbarer Teil der regionalen Infrastruktur

Anlässlich des Tages der Daseinsvorsorge hat Albert Stegemann die Deponie Venneberg der Abfallwirtschaftsbetriebe Emsland besucht. Der agrarpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sprach dort mit dem Kreisbaurat Dirk Kopmeyer und dem Betriebsleiter Heinz Bökers über das Abfallmanagement im Emsland. „Die Aufbereitung und fachgerechte Verarbeitung der anfallenden Abfälle wird für die Lebensqualität vor Ort oft unterschätzt“, betonte Stegemann.

Foto: Kreisbaurat Dirk Kopmeyer, Albert Stegemann MdB, Betriebsleiter Heinz Bökers – im Hintergrund ist hochwertiger Emslandkompost sichtbar

Stegemann informierte sich vor Ort über die Bioabfallverwertungsanlage. Diese wurde 2013 errichtet und verarbeitet jährlich 14.000 Tonnen Bio- und Grünabfälle zu 8.000 Tonnen gütegesichertem Qualitätskompost. Der gewonnen Kompost wird überwiegend in der Erdenindustrie eingesetzt. Daneben findet er Verwendung in der Landwirtschaft und als sogenannter Emslandkompost in Privathaushalten.

Dabei hat der Abfallwirtschaftsbetrieb mit Plastik im Bioabfall zu kämpfen. „Noch immer bilden Plastiktüten den größten Störstoffanteil im Bioabfall. Hier wollen wir Verbesserungen erreichen“, stellt Betriebsleiter Bökers klar. Die laufende Kampagne von 23 Abfallwirtschaftsbetriebe im Norden und Nordwesten gegen Plastiktüten im Bioabfall begrüßt Stegemann ausdrücklich.

Ziel sei es zudem die Zahl der Biotonnen im Emsland von aktuell 48.000 bei rund 130.000 emsländischen Haushalten deutlich zu erhöhen.

Während in der Verwertungsanlage heutige Bioabfälle verwertet werden, ist die Deponie Venneberg Zeuge der zwischen 1977 und 2009 angefallenen Hausmüll- und Siedlungsabfälle. Mittlerweile ist die Deponie mit rund 1,6 Millionen Kubikmeter nicht gefährlicher Abfälle rekultiviert und wird bis 2047 streng überwacht. Dazu gehören ein Grundwassermonitoring, die Oberflächenpflege und die Erfassung und Verwertung von Deponiegasen.

So verfügt die Deponie in allen sieben Bauabschnitten über eine Basisabdichtung. Das Sickerwasser wird in einer biologischen Kläranlage mit Aktivkohleadsorption gereinigt und kann im Anschluss in die Große Aa eingeleitet werden. Die anfallenden Gase werden zur Strom und Wärmegewinnung genutzt. Seit 2012 erfolgt dies mit einer Blockheizkraftwerk mit 311 Kilowatt elektrischer Leistung.

„Die Mitarbeiter stellen in beeindruckender Art und Weise sicher, dass der in der Vergangenheit angefallene Hausmüll nicht zu einer Belastung für Umwelt oder Anwohner wird“, zeigt sich Stegemann beeindruckt von der Expertise vor Ort. Dabei sind sich die Gesprächspartner einig, dass die Deponie immer nur die letzte Möglichkeit der fünfstufigen Abfallhierarchie sein kann. „Der erste Schritt muss immer das Vermeiden von Abfällen sein. Danach geht es um die Wiederwendung, das Recycling oder die Verwertung, etwa als Energieträger oder Baumaterial“, macht Stegemann deutlich.

Für ein gutes Recycling von leichtem Verpackungsmüll betonte Kopmeyer in diesem Zusammenhang gegenüber dem Abgeordneten, dass der Landkreis im Emsland gern schon 2019 den Gelben Sack durch eine Tonne ersetzen möchte. „Das lässt sich mit dem neuen Verpackungsgesetz aus 2017 nach jetzigem Stand jedoch nicht realisieren“, so Kopmeyer. Stegemann versprach das Thema mit nach Berlin zu nehmen. Betonte jedoch auch, dass er diesbezüglich keine kurzfristige Änderung der gesetzlichen Grundlagen erwarte. „Wir haben uns schon in den letzten vier Jahren mit einer Regelung zur besseren Kreislaufwirtschaft nicht einfach getan“, räumt der Abgeordnete ein.

Der Tag der Daseinsvorsorge findet jedes Jahr am 23. Juni statt. Deutschlandweit zeigen kommunale Unternehmen an diesem Tag ihre Leistungen der Daseinsvorsorge – von Energie- und Wasserversorgung, über Abwasser- und Abfallentsorgung bis hin zum Ausbau von Glasfaser. International ist der Tag als „Public Service Day“ bekannt und wird von den Vereinten Nationen ausgerufen.

Mit 30 km/h durch die Schapener Straße

Runter vom Gas: In einem Teilstück der Schapener Straße in Spelle wurde die Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h reduziert. Diese Verkehrsregelung gilt montags bis freitags von 07.00 bis 16.00 Uhr.
Um die Verkehrssicherheit im Speller Ortskern zu erhöhen, gilt auf der Schapener Straße zwischen der Einmündung Johannesstraße und der Ampelkreuzung Hauptstraße/Venhauser Straße ab sofort „Tempo 30“. Die Schapener Straße inmitten des Ortskernes ist stark befahren und gleichzeitig ein viel genutzter Kindergarten- und Schulweg. Gleichzeitig sind in diesem Bereich das Altenpflegeheim St.-Johannes-Stift, das Betreute Wohnen „Haus Franziskus“, die Kath. Kirche und verschiedene Einzelhändler ansässig. „Diese Kombination ist natürlich charakteristisch für einen Ortskern. Damit hier die unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer jedoch ohne Komplikationen aufeinandertreffen können, wurde die Höchstgeschwindigkeit abgesenkt. Dadurch werden insbesondere die ‚schwächeren Verkehrsteilnehmer‘ geschützt“, erklärte Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf. Diese Änderung sei mit der Verkehrskommission des Landkreises Emsland abgestimmt und genehmigt worden. Bürgermeister Andreas Wenninghoff hob die mit der Herabsenkung der Höchstgeschwindigkeit verbundenen Steigerung der Aufenthaltsqualität hervor: „Hier im Ortskern lässt es sich gut verweilen. Der Tempo-30-Streckenabschnitt unterstützt dieses.“

Zeltlager der Niedersächsischen Jugendfeuerwehren eröffnet in Wolfshagen

Die Flaggen der Niedersächsischen Jugendfeuerwehr, der europäischen Union und von Deutschland wurden während der Eröffnung feierlich gehisst.

Wolfshagen hat für eine Woche mehr als doppelt so viele Einwohner, denn knapp 2700 Menschen haben ihr Zeltlager im Süden des Ortes aufgeschlagen. Die Niedersächsische Jugendfeuerwehr veranstaltet ihr Landeszeltlager. Wolfshagen (GS/NS). Alle drei Jahre verdoppelt sich die Einwohnerzahl des kleines Ortes Wolfshagen im Harz, im Landkreis Goslar. Dann schlägt die niedersächsische Jugendfeuerwehr ihr Landeszeltlager im Süden des Ortes auf. So auch an diesem Wochenende. Den ganzen Samstag über rollen Feuerwehrfahrzeuge vollbeladen durch den Ort Wolfshagen im Harz. Nach und nach entstehen auf den Wiesen insgesamt sieben Zeltdörfer.
Um 20 Uhr hieß es dann Eröffnung. Unter Begleitung eines Spielmannszuges und lauten Rufen zogen die Zeltdörfer nach und nach auf den sogenannten Antreteplatz. Landesjugendfeuerwehrwart André Lang konnte im Beisein von zahlreichen Gästen, wie zum Beispiel Bürgermeister Ingo Henze, sowie Kreisbrandmeister Uwe Ficke, das 18. Landeszeltlager mit insgesamt knapp 2700 Menschen in Wolfshagen eröffnen.
Eine Woche lang zelten die Nachwuchsbrandschützer nun im Süden von Wolfshagen im Harz. Zahlreiche Workshops, Wettbewerbe und Spiele bilden das umfangreiche Programm im Zeltlager. Am Fuße des Lagers haben zum Beispiel die „Schattenspringer“ einen Kletterparcours aufgebaut. Andere Workshops sind Basteln, Floßbau, Geocaching, Grafitti und vieles mehr. Ausflugsfahrten führen die Teilnehmer unter anderem zum Rammelsbergwerk in Goslar oder zur Sommerrodelbahn in Hahnenklee. Auch das Freibad in Wolfshagen wird von den Jugendfeuerwehren genutzt.
Hinter einem solchen Zeltlager steckt auch jede Menge Organisation und Logistik. Rund 300 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer kümmern sich darum, dass die Teilnehmer ein erlebnisreiches Zeltlager verleben können.
Die Schirmherrschaft für das Landeszeltlager der Niedersächsischen Jugendfeuerwehr hat der Niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil übernommen. Für ihn wird der niedersächsische Innenminister Pistorius das Landeszeltlager im Laufe der Woche, wie zahlreiche andere Gäste auch, besuchen.

Wohnwagen kippt auf der A 30 um


Emsbüren. Bei einem Verkehrsunfall am Sonntagmittag auf der Autobahn 30 kurz vor dem Schüttorfer Autobahnkreuz ist ein Wohnwagen umgekippt. Die beiden Insassen in dem Zugfahrzeug kamen mit dem Schrecken davon. Nach Angaben der Polizei hatte gegen 13 Uhr der 25-jährige Fahrer des Wohnwagengespannes aus Lüneburg in Richtung Niederlande fahrend einen Lastwagen überholt. Beim Wiedereinscheren auf den Hauptfahrstreifen habe sich vermutlich der Wohnanhänger aufgeschaukelt und sei auf den Überholfahrstreifen gekippt. Der 25-Jährige, seine 23-jährige Beifahrerin und ihr Hund blieben unverletzt. Die Polizei bemängelt., dass wieder keine richtige Rettungsgasse gebildet worden sei. Der Autoverkehr staute sich fünf Kilometer bis zur Anschlussstelle Salzbergen. Die beiden Lüneburger waren auf dem Weg in den Urlaub in der Nähe von Amsterdam.

Kellerbrand schnell gelöscht – Zwei Bewohner des Hauses durch Rauchgasvergiftung leicht verletzt

Am frühen Samstagmorgen um 05.27 Uhr wurden die Bewohner eines Mehrfamilienhauses im Südring in Spelle durch Rauchmelder geweckt, sie alarmierten die Feuerwehr und konnten das Haus unverletzt verlassen.

Nach Angaben der Polizei Spelle waren im Keller des Mehrfamilienhauses aus ungeklärter Ursache Gelbesäcke in Brand geraten. Zwei Bewohner des Hauses hatten vor Eintreffen der Einsatzkräfte versucht das Feuer zu Löschen, und erlitten dabei leichte Rauchgasvergiftung, und wurden vorsorglich mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Spelle gingen unter schwerem Atemschutz im Keller des Mehrfamilienhauses vor und löschten den Brand ab. Anschließend wurde die Einsatzstelle mit einem Hochdrucklüfter belüftet und konnte wieder freigegeben werden.

Die Feuerwehr Spelle war mit 4 Fahrzeugen und 21 Einsatzkräften vor Ort, sowie die Polizei Spelle und zwei Rettungswagen vom DRK.

THE HOLLIES kommen nach Lingen in der EmslandArena

Foto Credit: Rob Haywood

Die Ausnahme Pop- und Beatband „The Hollies“ tritt am Samstag, 06. April 2019 in Lingen in der EmslandArena auf. Die Band feiert ihr 50-jähriges Jubiläum seit dem Erscheinen ihres Debütalbums mit einer Welttournee. Seit drei Jahren tourt die Band mit ihrem „Best of Hollies“ Programm bereits rund um den Globus und kommt 2018 endlich auch wieder nach Deutschland. Mit „The best of Hollies“ bringt die 2010 in die Rock ´n´ Roll Hall of Fame aufgenommene Band ihre größten Hits auf die Bühne. „Bus Stop”, “On a carousel”, “Carrie Anne”, “Stop Stop Stop,” “He ain’t heavy, he`s my brother”, “Sorry Suzanne”, “The Air that I breathe” , “Long cool woman in a black dress”, “Don`t let me down” und viele andere Hits werden in einer zweistündigen Hollies- Celebration zu genießen sein. Von Beginn an sind „The Hollies“ für ihre dreistimmigen Harmoniegesänge berühmt gewesen, galten durch innovative Arrangements und ungewöhnliche Instrumentierung schon früh als Pioniere der Popmusik und sind bis heute Vorbild für viele international erfolgreiche Bands. In England hatten die Hollies sogar mehr Nr.1-Hits in den Charts als die Beatles und selbst Sir Elton John war Gastmusiker am Piano bei vielen Aufnahmen der Hollies-Hits. „The Hollies“ gehört zu den wenigen Bands der 60er Jahre-Ära, die noch aktiv Live-Konzerte geben, bei denen man gute, handgemachte britische Beat- und Popmusik erleben kann. Die Pioniere der Popmusik sind bis heute Vorbild für viele international erfolgreiche Bands. In England hatten die Hollies sogar mehr Nr.1-Hits in den Charts als die Beatles und selbst Sir Elton John war Gastmusiker am Piano bei vielen Aufnahmen der Hollies-Hits. Mit „The best of Hollies“ bringt die 2010 in die Rock ´n´ Roll Hall of Fame aufgenommene Band ihre größten Hits auf die Bühne.

Tickets gibt es ab sofort bei allen bekannten Eventim-Vorverkaufsstellen und auf www.deinticket.de

Welt-Kindertheater-Festes in Lingen endet positiv Grenzenlose Freundschaften

Lingen. Das Welt-Kindertheater-Festival in Lingen endete am Freitag mit einer sehr positiven Bilanz. Mehr als 30.000 Zuschauer besuchten die Aufführungen der 300 Kinder aus der ganzen Welt. Sie spielten zusammen Theater, waren gemeinsam kreativ und bevölkerten den „Park of Elements“ an der Wilhelmshöhe. Bevor das 15. Welt-Kindertheater-Fest seinen krönenden Abschluss mit einem großen Fest fand, zogen die Veranstalter ein Resümee der Festivalwoche. Der künstlerischer Leiter Nils Hanraets, Lingens Kulturdezernentin Monika Schwegmann, Rudolf Kruse, organisatorischer Leiter des Festivals und Josef Grave, Geschäftsführer der Emsländischen Landschaft, dankten allen Akteuren vor und hinter den Kulissen sowie der Politik und den Sponsoren, ohne die ein Fest dieser Größenordnung nicht möglich sei. Die Dezernentin dankte Nils Hanraets für sein Engagement mit einem Bild.

Verschiedene Kulturen feierten am Wöhlehof

Spelle – Rekordbesucherzahlen beim Fest der Kulturen. Bühnenprogramm, Spiel und Spaß, Livemusik und internationale Spezialitäten verwandelten das Gelände rund um das Bürgerbegegnungszentrum Wöhlehof in einen Ort der internationalen Begegnungen und begeisterten die Besucher.

Den knapp 1400 Gästen wurde ein buntes Programm geboten. Gleichzeitig wurde zum Mitmachen eingeladen. Über 20 Vereine, Verbände, Organisationen und Privatpersonen ließen die bunte Vielfalt der Kulturen enger zusammenrücken. „Gegenseitiges Kennenlernen weckt Vertrauen, beugt Vorurteilen und Ängsten vor. Das Fest der Kulturen bietet eine optimale Grundlage dafür. Ebenso wird durch diese Veranstaltung deutlich, dass alle Gäste, Neubürger und Menschen mit Migrationshintergrund in der Samtgemeinde Spelle herzlich willkommen sind“, unterstrich Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf und dankte allen, die sich für eine gelungene Integration einsetzen oder aktiv an diesem Fest mitgewirkt haben. Die positive Atmosphäre regte zum Austausch und Miteinander an. Für viel Abwechslung sorgten musikalische, tänzerische und akrobatische Darbietungen. Der Verein „Kulturhaus Neubürger Rheine“ war zum ersten Mal dabei und überzeugte mit tollen Kostümen sowie Tanz- und Gesangsbeiträgen. Den kreativen und spielerischen Part übernahmen verschiedene Vereine, Verbände und Organisation. Beispielweise hat der Kindergarten Hölscherhof zu einem interessanten Bastelangebot geladen. Den älteren Kindern wurde das Dartspiel durch den Verein „Flying Igel“ nähergebracht. Die Cafeteria übernahmen die Mitglieder des Sprachkurses der Volkshochschule (VHS) Lingen. „Es wurde ein vielseitiges Programm auf die Beine gestellt. Durch die Vorstellung verschiedener Kulturen wird ein tolles Miteinander erzeugt. Getreu mit Motto ‚Immer am Ball bleiben‘ ist es wichtig, dass die Integration gefördert und gefordert wird“, waren sich die Organisatoren Hugo Gelze, Koordinator des Wöhlehofes, Norbert Borner, Vorsitzender des Forums Kultur erleben, Peter Vos, Jugendpfleger, Petra Krandick, Koordinatorin Familienzentrum „Haus der Familie“, Irina Dramarezki (VHS Lingen) und Integrationshelfer Ralf Rieß einig und zogen ein zufriedenes Resümee.

LKW fährt in Kirchenmauer

Heute Mittag kam es gegen 11:45 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Hauptstraße. Ein 47-jähriger LKW-Fahrer fuhr mit seinem Gespann in die Kirche und verletzte sich dabei leicht. Der LKW-Fahrer fuhr aus Hüven kommend in Richtung Sögel, als er aus noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abkam und in die Kirche fuhr.

Der Fahrer des LKW wurde ambulant vor Ort behandelt. An der Kirchenmauer entstand erheblicher Sachschaden. Auch der LKW sowie Teile seiner Ladung wurden zum Teil schwer beschädigt. Die zuständige Straßenmeisterei wurde zwecks erforderlicher Absperrmaßnahmen angefordert.

Speller Markelo-Platz wird zur Open-Air-Bühne

Spelle – In den Sommerferien verwandelt sich der Markelo-Platz in Spelle wieder zu einer Open-Air-Bühne. An jedem Donnerstag in den Ferienwochen laden unterschiedliche Künstler alle Kinder in der Zeit von 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr zu Spiel, Spaß und zum Mitmachen ein. Der Eintritt ist frei.

Den Auftakt der Veranstaltungsreihe gibt am Donnerstag, 05. Juli 2018, Zauberer Endrik Thier. Viele Dinge, die am Anfang noch schief gehen, gelingen durch die tatkräftige Unterstützung des Publikums und natürlich durch jede Menge Zauberei. Clown Ati – der Clown für alle Fälle gastiert am Donnerstag, 12. Juli, auf dem Markelo-Platz. Der Guinnessweltrekordler im Luftballonfiguren modellieren zeigt einen Mix aus witzigen Zaubereien, Jonglagen sowie Clownstheater mit einer Abfolge gewollter Pannen und fröhlichen Missgeschicken. Am Donnerstag, 19. Juli, tritt „Gerd der Gaukler“ als jonglierender Entertainer, clownesker Einradler und waghalsiger Wortakrobat auf – stets offen für das Unvorhersehbare und für Improvisation. Eine Woche später, Donnerstag, 26. Juli, hat Clown Georg ein Potpourri aus Jonglage, Clownerie, Zauberei, Comedy, Einrad-Akrobatik, Spiel mit dem Feuer und andere Spaßmachereien im Gepäck. Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe tritt Kinderliedermacher Christian Hüser am Donnerstag, 02. August, mit seinem neuen Live-Mit-Mach-Musik-Konzert  „Lass die Sonne rein“ auf. Der Eintritt ist frei. Bei schlechtem Wetter finden die Veranstaltungen in der Aula der Oberschule statt. Die Veranstaltungsreihe wird im Rahmen des Emsländischen KULTOURsommers durchgeführt und vom Landkreis Emsland gefördert.

Jugendzeltlager der Jugendfeuerwehren in Messingen eröffnet (Mit Bildergalerie)

Auf geht’s das Jugendzeltlager der emsländischen Jugendfeuerwehren in Messingen mit über 350 Kinder im Alter zwischen 10 bis 18 Jahren hat mit der Eröffnungsfeier begonnen. Reges Treiben ist schon seit einigen Tagen auf dem Zeltplatz in Messingen zu beobachten.

Unter dem Motto: „Gemeinsam gewachsen“ fand die offizielle Eröffnung mit einem Gottesdienst statt. Kreisjugendfeuerwehrwart Klaus Smit freute sich, neben Vertretern aus der Politik und der Kreisfeuerwehrführung begrüßen zu können. „Die wichtigsten Leute seid natürlich ihr, liebe Mädchen und Jungen, mit euren Betreuern“, sagte Smit.

Mitten auf einem rund zwei Hektar großen Acker wurde auch in diesem Jahr wieder eine kleine Stadt mit über 60 Gruppenzelten, einem großen Schützenfestzelt als Verpfegungszelt und einer riesigen musikbeschallten Toilette-und Duschcontaineranlageaufgebaut.

Das anstehende Feriencamp wird in diesem Jahr etwas Besonderes sein, so Klaus Smit den in diesem Jahr feiert die Kreisjugendfeuerwehr ihr 40-jähriges Bestehen. Für das bis zum 6. Juli anhaltende Zeltlager wurde für die Jugendlichen ein umfangreiches Programm zusammengestellt.

Neben der Tagesfahrt in den Freizeitpark Walibi in den Niederlanden sind viele weitere Aktionen wie Kartfahren, eine Nachtwanderung, ein vielversprechendes Show-Programm oder Wochen- und Tagesaufgaben geplant.

Das diesjährige Motto: „Gemeinsam gewachsen“ verweist nicht nur auf die 40-jährige Entwicklung der emsländischen Jugendfeuerwehren, sondern unterstreicht auch die in der (Jugend) Feuerwehr zwingend erforderliche Kameradschaft. Das Zeltlager ist dabei ein idealer Ort,an dem jungen Menschen ein Verständnis von Teamgeist entwickeln können, so Kreis-Jugendfeuerwehrwart Klaus Smit.

Am Ende eröffnete Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff offiziell das Jugendzeltlager der emsländischen Jugendfeuerwehren 2018 in Messingen.

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Grundschulkinder können zu „Waldspürnasen“ werden

Spelle – Die Grundschulkinder im südlichen Emsland können jetzt auf Entdeckerreise gehen und den heimischen Wald kennenlernen. Ermöglicht wird diese Aktion durch das neue Programm „Waldspürnasen“ der LEADER-Region Südliches Emsland.


Es gibt viel zu entdecken in den Wäldern der Region: Verschiedene Tier-, Pflanzen- und Baumarten warten auf die emsigen Forscher. Die Klassen 2 und 3 der Grundschulen in den Samtgemeinden Freren, Lengerich und Spelle, der Gemeinden Emsbüren und Salzbergen sowie der Stadt Lingen (Ems) können bis 2020 waldpädagogische Veranstaltungen erleben, denn in der Region „Südliches Emsland“ wurde über die Lokale Aktionsgruppe (LAG) das Projekt „Waldspürnasen“ ins Leben gerufen und gefördert. Gemeinsam mit der ausgebildeten Waldpädagogin Cornelia Köster werden Flora und Fauna entdeckt und der Wald erkundet. „Mit diesem Projekt soll das Umweltbewusstsein der Kinder gestärkt und über die direkte Begegnung mit der Natur für einen sorgsamen Umgang sensibilisiert werden“, erklärte LAG-Vorsitzender Bernhard Hummeldorf das Projektziel und dankte ebenso den Niedersächsischen Landesforsten – Waldpädagogikzentrum Weser-Ems für die Unterstützung. Dem natürlichen Rhythmus folgend werden bei den Exkursionen jahreszeitliche Themen aufgegriffen. Um das Thema Natur anschaulich zu vermitteln werden spannende Wahrnehmungsaktivitäten, abwechslungsreiche Bewegungsaktionen und Ratespiele durchgeführt. „Es ist nicht unser Ziel, alle Tiere und Pflanzen beim Namen zu kennen, sondern raus zu gehen, in Kontakt mit der Natur zu kommen und dieses als Freude zu empfinden“, beschreibt Köster das Projekt. Die Premiere des Waldspürnasen-Projektes machte die 2. Klasse der Ludwig-Schriever-Grundschule Lünne. Mit Begeisterung gingen die Schülerinnen und Schüler im Waldgebiet „Speller Sand“ auf Forschungsreise. „Die Kinder haben ein großes Interesse am Lebensraum Wald. Das Projekt Waldspürnasen ist ein toller Ansatz, um Schülerinnen und Schüler schon frühzeitig für Natur zu begeistern“, dankte Lünnes stellvertretender Bürgermeister Andreas Wintermann allen Beteiligten für das neue LEADER-Projekt. Grundschulklassen im südlichen Emsland, die Interesse an einem Waldbesuch haben, können mit Cornelia Köster, Walderlebnis Emsland, Kontakt aufnehmen. Tel. 0591 9154360, info@walderlebnis-emsland.de. Internet: walderlebnis-emsland.de.

Ansgar Renemann neu im Speller Gemeinderat

Spelle – In der jüngsten Sitzung des Speller Gemeinderates wurde Ansgar Renemann als neues Ratsmitglied begrüßt. Der Christdemokrat übernimmt damit den bisherigen Sitz von Kathrin Geerdes, die aus beruflichen Gründen ihr Mandat niedergelegt hat.

Mit Handschlag wurde Ansgar Renemann (2. von links) im Beisein von Bürgermeister Andreas Wenninghoff (links) und des CDU-Fraktionsvorsitzenden Ludger Kampel (rechts) durch Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf als neues Ratsmitglied verpflichtet.

Wie Bürgermeister Andreas Wenninghoff erklärte, sei Geerdes seit 2016 für die CDU im Gemeinderat Spelle vertreten. Als neues Ratsmitglied wurde Ansgar Renemann durch Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf formell verpflichtet und mit Handschlag bekräftigt. Dieser wurde im Rahmen der letzten Kommunalwahl als Ersatzperson gewählt. „Frau Geerdes gebührt für die bisherige Ratstätigkeit ein großer Dank. Demokratie lebt vom Mitmachen und braucht Menschen, die für ihr Umfeld Verantwortung übernehmen. Daher bin ich auch Ihnen, sehr geehrter Herr Renemann, dankbar für die Bereitschaft, im Gemeinderat mitzuarbeiten“, hob Hummeldorf hervor. Der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Ludger Kampel, gehörte zu den ersten Gratulanten und wünschte sich eine vertrauensvolle und zielgerichtete Zusammenarbeit. In einem weiteren Tagesordnungspunkt wurde der Bebauungsplan „Nördlich der Schützenstraße“ beschlossen. Auf diesem circa 2,8 Hektar großen, in zentraler Lage befindlichen Gebiet, unmittelbar angrenzend an den Venhauser Ortskern und der Umgehungsstraße, sollen 29 Baugrundstücke entstehen. Diese an der künftigen Straße „Evers Kamp“ gelegenen Grundstücke werden zunächst befristet bis zum 31. März 2019 zum Preis von 85,00 Euro pro Quadratmeter (inkl. Erschließung) zum Kauf angeboten. Die Vermarktung soll voraussichtlich im September/Oktober 2018 beginnen. Einstimmig sprachen sich die Ratsmitglieder dafür aus, die Straße im Baugebiet „Schapener Straße/Zu den Kämpen“ als „Walter-Scheel-Straße“ zu widmen. Damit wurde die im angrenzenden Baugebiet verwendeten Straßenbezeichnungen nach hochrangigen Bundespolitikern aufgegriffen. Die Straße des künftigen Gewerbegebietes „Südlich der Rheiner Straße – Teil II“ im Ortsteil Venhaus wird entsprechend der alten Flurbezeichnung „Venhauser Bruch“ heißen.