Ein „Iglu“ für den Hof der Oberschule

Oberschule Spelle

Strahlende Gesichter bei Groß und Klein bei der offiziellen Übergabe des neuen Spielgerätes Foto: Oberschule Spelle

PM: Auf dem neu ge­stal­te­ten Pau­sen­hof  der Ober­schu­le Spel­le steht seit Anfang dieses Jahres ein „Ig­lu“. Das Klet­ter­ge­rüst ga­ran­tiert auf wei­chem Rin­den­mulch gro­ßen Spielspaß  bei höchstmöglicher  Si­cher­heit. „Aus vie­len Wün­schen im Rah­men der Schul­hof­neu­ge­stal­tung ist ein tol­les Kon­zept ent­stan­den“, sag­te Ober­schul­lei­ter Kars­ten Bit­ti­gau bei der Ein­wei­hung des rund 6000 Eu­ro teu­ren „Ig­lus“, über das sich be­son­ders die Schü­ler der jün­ge­ren Jahr­gän­ge freu­en wer­den. Bit­ti­gaus Dank galt al­len, die bei der Ver­wirk­li­chung ge­hol­fen hat­ten.

Das wa­ren nicht zu­letzt die Ober­schü­ler selbst: Sie hat­ten auf dem im Früh­ling 2015 von der Schü­ler­ver­tre­tung (SV) or­ga­ni­sier­ten Spon­so­ren­lauf die Turn­schu­he ge­schnürt und rund 7000 Eu­ro er­lau­fen. Die Hälf­te des Gel­des ging an das Kin­der­hilfs­werk Uni­cef, 2500 Eu­ro flos­sen ins Ig­lu. Mit eben­falls 2500 Eu­ro un­ter­stütz­te der Ehe­ma­li­gen­ver­ein der Ober­schu­le den Bau des Spiel­ge­räts, mit 1000 Eu­ro be­tei­lig­te sich die Samt­ge­mein­de als Schul­trä­ger. Sei­tens der För­de­rer wünsch­ten Me­la­nie Hin­dricks (SV), Rein­hard Brin­ker (Ehe­ma­li­gen­ver­ein) so­wie Da­ni­el Thien (Samt­ge­mein­de) den Kin­dern viel Spaß und stets „be­weg­te“ Pau­sen.

Speller Feuerwehr unterstützt Hospizarbeit

Spelle – Die Freiwilligen Feuerwehren haben es sich zur Aufgabe gemacht, Mitmenschen zu helfen. Auch das 125-jährige Bestehen im vergangenen Jahr nutzt die Freiwillige Feuerwehr Spelle, um einen wohltätigen Zweck zu unterstützen: Der Mehrerlös des Verkaufs der Festschrift wurde der HospizGruppe Spelle übergeben.

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Für die Feuerwehr Spelle übergibt Ortsbrandmeister Stephan Stappers (7. von links) die im Rahmen des 125-jährigen Jubiläums gesammelten Spende an die Hospizgruppe Spelle, stellvertretend an Vorsitzende Marlies Veltmann (5. von links).

„Das Jubiläum im letzten August haben wir zum Anlass genommen, die Entwicklung unserer Wehr in einer Festschrift festzuhalten“, erklärte Ortsbrandmeister Stephan Stappers. Diese wurde erstmals während des Kommersabends für acht Euro zum Kauf angeboten. „Unser Ziel war es, dass neben dem Kauf des Buches auch Spenden für einen guten Zweck gesammelt werden. Insofern haben wir uns dazu entschlossen, die Mehreinnahmen an die Hospizgruppe Spelle zu spenden“, begründete Matthias Bembom, Stellvertretender Ortsbrandmeister, die Aktion. So haben viele Käufer beim Erwerb des Buches eine Spende hinterlassen, sodass der eigens für die Erstellung der Festschrift gegründete Arbeitskreis eine Spende in Höhe von 500 Euro an Marlies Veltmann, Vorsitzende der Hospizgruppe, Agnes Schulze-Schweifing, Koordinatorin, Beate Bertels (2. Vorsitzende), Ilse Arndt (Schriftführerin) und Brigitte Nippelt (Kassenwartin) übergeben konnte. Die Mitglieder der Feuerwehr hatten diesen Betrag zuvor auf einen „runden Betrag“ aufgerundet. Die Hospizgruppe Spelle wurde 2007 gegründet und hat derzeit 23 aktive Hospizbegleiterinnen. Diese haben es sich zur Aufgabe gemacht, Sterbenden und dessen Angehörigen bei Seite zu stehen und mitzuhelfen, ein Sterben unter würdigen Bedingungen zu ermöglichen. Zudem bietet die Hospizgruppe seit zwei Jahren ein monatliches Trauercafé sowie kostenlose Hilfe und Beratung bei der Abfassung von Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen. „In der Hospizgruppe wird beachtliche ehrenamtliche Arbeit geleistet. Mit dieser Spende wollen wir den wichtigen Dienst, der oft im Hintergrund stattfindet und selten gesehen wird, unterstützen“, würdigte Ortsbrandmeister Stephan Stappers die Mitarbeiterinnen der Hospizgruppe. Die Festschrift mit über 130 Seiten wird weiterhin im Bürgerbüro des Rathauses zum Preis von 8,00 Euro zum Kauf angeboten.

Schapen – Versuchter Einbruch in Erdgeschosswohnung Polizei sucht Zeugen

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Schapen- Bislang unbekannte Täter haben zwischen Samstagnachmittag und Sonntagmittag versucht, in eine Wohnung an der
Kolpingstraße einzudringen. Sie brachen zunächst ein Fenster auf, ließen dann aber von ihrem Vorhaben ab. Vermutlich wurden sie bei der
Tat gestört. Beute konnten sie keine machen. Der angerichtete Sachschaden wird auf etwa 500 Euro beziffert. Zeugen werden gebeten,
sich unter der Rufnummer (05977)929210 bei der Polizei Spelle zu melden.

Spelle- Fahrradeigentümer gesucht

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Die Polizei in Spelle hat Mitte Februar ein schwarzes Herrenfahrrad mit weiß abgesetzter Gabel der Marke Giant Tourer
(7-Gang-Nabenschaltung) sichergestellt. Bislang durchgeführte Ermittlungen nach dem Eigentümer verliefen bislang ergebnislos. Eine entsprechende Diebstahlsanzeige liegt nicht vor.
Der Eigentümer des Fahrrades und eventuelle Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Spelle unter der Telefonnummer (05977) 929210 zu melden.

A30 nach Unfall in Richtung Niederlande gesperrt

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Am Morgen kam es auf der A30 zwischen der Abfahrt Dreierwalde und Rheine- Nord zu einem Unfall mit zwei Lkws. Nach Angaben der Polizei stand ein Lkw auf den Pannenstreifen, ein anderer Lkw fuhr zu dicht an dem stehenden Lkw vorbei und schlitzte diesen auf. Der Fahrer wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen.

Die A30 war mit Trümmern  übersät und bleibt bis ca. 14:00 Uhr gesperrt.

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SC Spelle-Venhaus gewinnt das erste Spiel nach der Winterpause mit 3:0

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Kein leichter Gegner, hatte schon Jürgen Wesenberg prognostiziert. In der ersten Halbzeit schien sich die Prognose zu bewahrheiten. Uphusen trat mit breiter Brust auf, sie waren am Anfang präsenter und kamen das ein oder andere Mal gefährlich vor das Speller Gehäuse. Ansonsten war die erste Hälfte von zahlreichen Fouls und den ersten gelben Karten geprägt. Nach der Halbzeitpause begann Spelle bei nasskaltem Wetter deutlich konzentrierter und so war es mit zunehmender Spielzeit in der 64. Minute Torben Stegemann, der zum ersten Mal ins Uphusener Gehäuse traf. Spelle spielte fortan ruhiger, ließ den Ball laufen und bekam so mehr Ruhe ins Spiel. Sascha Wald erhöhte anschließend in der 77. Spielminute zum 2 : 0. Bevor Christoph Ahrens in der 82. Spielminute mit einem sehenswerten Treffer das Endergebnis von 3 : 0 herstellte. Am Ende ein auch in der Höhe verdienter Sieg der Speller Mannschaft

Echte Gewinner fallen hin und stehen auf

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Rheine/Spelle: Am Samstag den, 25.02.17, fand das zweite schulinterne Kinderturnier des House of Taekwon-Do mit rund 60 Teilnehmern statt. Die Teilnehmer waren zwischen vier und zwölf Jahre alt. Jede Altersgruppe bestand aus etwa zehn Teilnehmern, was das Turnier wiederum so bedeutend macht, da die Konkurrenz groß und stark war. Alle Teilnehmer wuchsen an diesem Tag über sich hinaus und zeigten großartige Leistungen. Die Vier- bis Sechsjährigen zeigten ihr Können an einem Taekwon-Do Parkour. Die Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren bewiesen ihre Kraft beim Bruchtestturnier. Die Anspannung war den Teilnehmern und auch den Eltern anzusehen, da natürlich jeder einen der begehrten ersten drei Plätze mit nach Hause nehmen wollte. „Ich hätte am liebsten allen Schülern für die tolle Leistung den ersten Platz gegeben“, so der Schulleiter Stefan Mannweiler. „Aber einen echten Gewinner und Sieger im Leben macht nicht die Anzahl seiner Errungenschaften aus, sondern wie oft er auf seinem Weg hingefallen und wieder aufgestanden ist, um diese zu erreichen“.

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ROSEN GRUPPE IN LINGEN (EMS) FÖRDERT JUNGE FORSCHERINNEN UND FORSCHER

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24.Februar, Lingen (Ems), Deutschland – Die ROSEN Gruppe in Lingen (Ems) fördert bereits zum fünften Mal in Folge den „Jugend forscht“ Regionalwettbewerb Emsland. Dabei unterstützt das Hochtechnologieunternehmen die Jury mit zwölf ROSEN Experten sowie der Jugendinitiative ROYOUTH, die jungen Forscherinnen und Forscher in der Vorbereitung ihrer Forschungsprojekte. Zudem stiftet das Unternehmen vier Sonderpreise für besonders kreative und innovative Forschungsprojekte. In diesem Jahr haben 147 Kinder und Jugendliche 73 Projekte aus den Themenbereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik / Informatik, Physik und Technik unter dem Wettbewerbsmotto „Zukunft – ich gestalte sie!“ vorgestellt.

„Auch dieses Jahr bin ich wieder tief beeindruckt, welche kreativen und innovativen Projekte die jungen Forscherinnen und Forscher im Wettbewerb vorstellen und wie engagiert und euphorisch sie diese präsentieren“, sagte Patrik Rosen, lokaler Vertreter der Eigentümerfamilie. „In unserem Unternehmen spielt Forschung und Entwicklung eine sehr große Rolle, um sowohl unsere Produkte und Dienstleistungen weiterzuentwickeln als auch wegweisende neue Technologien zu entwickeln. Daher freuen wir uns, den Forschergeist der Schülerinnen und Schüler zu unterstützen und ihnen einen weiteren Ansporn für Naturwissenschaft und Technik geben zu können.“

Die zwölf Jury-Mitglieder von ROSEN bewerteten Projekte aus sechs von sieben Themenbereichen (Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Mathematik / Informatik, Physik, Technik). Als Kriterien für die Bewertung galten sowohl die Präsentationen der Forschungsprojekte als auch die eingereichten schriftlichen Ausarbeitungen, die den Jury-Mitgliedern zur Vorbereitung bereits vorab zur Verfügung standen. Gemeinsam mit den anderen Jury-Mitgliedern bestimmten sie die Projekte vier ROSEN Sonderpreise in den Kategorien „Kreativität“ und „Innovation“. Der Preis für Kreativität gilt für Projekte, in denen besonders außergewöhnliche Ideen bearbeitet wurden, wobei der Fokus des Preises für Innovation stärker auf die Machbarkeit und Nachhaltigkeit des Projektes liegt. Die Siegerehrung und Preisverleihung fand am
24. Februar im Rahmen eines feierlichen Festakts in den Berufsbildenden Schulen Lingen statt.

Für sein besonders kreatives Projekt „Senkrechtstarter mal anders“ im Themengebiet Technik erhielt Michael Fricke den ROSEN-Sonderpreis „Kreativität“. Er untersuchte, ob die Bauweise von Drohnen als Flächenflugzeug sinnvoll ist und ob diese Konstruktion ebenfalls senkrecht starten könnte. Der zweite Sonderpreis für Kreativität wurde an Rahel Bocklage vergeben, die in ihrem Forschungsprojekt die Trinkmotorik von Hunden und Katzen mit Hilfe einer umgebaute Schwingvorrichtung zur Trink-Simulation der Tiere untersucht.

Felix Siemer, Manuel Bröcker und George Lekiashvili haben den Innovations-Sonderpreis für ihr Forschungsprojekt „Lightballs“ erhalten, bei dem sie verschiedene Maßnahmen testeten, um einen Ball im Dunkeln zum Leuchten zu bringen. Auch das Projekt von Maja Herbers, Annika Bauch und Nele Egbers wurde von der Jury mit einem Sonderpreis in der Kategorie Innovation ausgezeichnet. Die Schülerinnen haben einen biologischen Nagellack untersucht und hergestellt.

Die Gewinnerinnen und Gewinner der ROSEN Sonderpreise dürfen sich über eine hochwertige Murmelbahn freuen, dessen Aufbau unter anderem durch mehrere aufeinanderfolgende Loopings und einer Förderschnecke technisch sehr anspruchsvoll ist. Bei der Konstruktion können die Jungforscherinnen und Jungforscher also erneut ihr Talent unter Beweis stellen.

ROYOUTH, die Initiative für Jugendliche der ROSEN Gruppe, hat im Vorfeld des Wettbewerbes mit benötigtem Material unterstützt und Hilfe bei Konstruktionen, Tests, wissenschaftlicher Dokumentation und der Projektbetreuung angeboten. 

Über den Wettbewerb „Jugend forscht“

Der Wettbewerb Jugend forscht 2017 ist mit insgesamt 87 Regionalwettbewerben in die erste Runde gegangen. Hierbei sind sowohl junge Schülerinnen und Schüler bis 14 Jahre in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“ als auch Jugendliche im Alter von 15 bis 21 Jahren in der Sparte „Jugend forscht“ in den Regionen dazu aufgerufen, ihre spannenden und innovativen Forschungsprojekte einer Experten-Jury aus Lehrkräften, Unternehmensvertretern und Fachleuten aus dem Themengebiet MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu präsentieren. Die Gewinnerinnen und Gewinner der Regionalwettbewerbe treten auf Landesebene an, bei der sie sich wiederum für das Bundesfinale qualifizieren. Auf allen drei Wettbewerbsebenen erhalten sie Geld- und Sachpreise.

Karnevalsumzug in Bawinkel größer denn je 1400 Narren zogen durch den kleinen Ort

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Bawinkel. Am Samstag, 25. Februar, setzte sich um 14.11 Uhr in Bawinkel – zwischen Lingen und Haselünne – auf dem Marktplatz einer der größten Karnevals­umzüge in der Region in Bewegung. Der Karnevalsclub „De Spaßmakers ut Bawinkel“ hat seit dem Jahr 2000 zum 18. Mal den Umzug der Narren aus dem Emsland, dem Landkreis Osnabrück, Cloppenburg und der Grafschaft Bentheim arrangiert. Währen des Festumzuges mit über 1400 Akteuren in Fußgruppen und auf 90 Wagen säumten trotz Regen bei 5 Grad plus rund 20.000 Zuschauer die Straßen und Plätze. Der Zug führte unter der Leitung von Zugmarschall Hubert Schulten vom Marktplatz quer durch den Ort und kreuzte dabei zweimal die Bundesstraße 213. Die Straße „Am Walde“ war zur “Familienzone“ bestimmt worden. So spielten dort nur die Kapellen, die überlaute Musik auf den Wagen musste ausgestellt werden. Zurück am Marktplatz startete im großen Festzelt die After-Work-Party mit der Sängerin Daniela Menke aus Groß Hesepe. „Ich glaube diese Veranstaltung ist nicht mehr zu toppen“, meinte Bürgermeister Adolf Böker, der erklärte, dass auch die Kinderkarnevalfete am Freitag ein großer Erfolg gewesen sei. Guten Anklag fand auch der Bus-Shuttle vom „Neuen Markt“ in Herzlake und vom „Zentralen Omnibusbahnhof“ in Lingen nach Bawinkel.

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Nach Tötungsdelikt in Recke – Polizei sucht älteren Mann mit weißem Hund

Polizei

Am Montag, dem 20. Februar, gegen 10:15 Uhr war die 23-jährige leblos in ihrer Wohnung an der Hauptstraße in Recke aufgefundenen worden. Rettungskräfte brachten die Frau in ein Krankenhaus, wo sie noch am selben Tag verstarb.

Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt sucht die Mordkommission jetzt nach einem älteren Mann mit Hund. Dieser soll am 20. Februar in der Zeit zwischen 09.30 und 10.00 Uhr einen kleinen, weißen Hund im Bereich der Fürstenberg-Schule in Recke ausgeführt haben und kommt möglicherweise als Zeuge in Betracht.

Zudem werden Zeugen gesucht, die zur genannten Zeit im Bereich der Hauptstraße in Recke verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können.  Hinweise an die Polizei Münster unter der Rufnummer 0251 275-0.

Bericht vom 20.02.2017

AGRAVIS Cup in Oldenburg – Kartenvorverkauf 2017 gestartet

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Foto: www.sportfotos-lafrentz.de

Oldenburg. Mit dem Sieg einer jungen Amazone – Kendra-Claricia Brinkop mit A la Carte NRW – endete der AGRAVIS Cup 2016 in Oldenburg und erzeugte riesige Begeisterung. Schon jetzt können Pferdesportfans sich Tickets für die Neuauflage 2017 des internationalen Hallenturniers in Oldenburg vom 2. – 5. November sichern. Dann kehrt die Dressur- und Springsportelite zurück in die große EWE Arena im Herzen des Pferdelandes und sorgt an vier Tagen für spannenden Sport und tolle Shows. Von Donnerstag bis Sonntag erwartet den Besucher in den Weser-Ems-Hallen ein toller Mix aus Sport und Unterhaltung. Von der regionalen Mannschaftsdressur am Donnerstag über  die Grand Prix de Dressage mit Starbesetzung am Freitag, Springprüfungen der schweren Klasse am Samstag, bis hin zum Großen Preis von Oldenburg am Sonntag, bietet der AGRAVIS-Cup zahlreiche Highlights. Reitsport-, Mode- und Lifestyle Begeisterte können sich wieder auf ein großzügiges Angebot freuen. Namenhafte Unternehmen laden erneut zum Shoppen, Schlemmen und Verweilen ein. Dass die international bekannten Reiter vom Abreitplatz zur Arena durch die Ausstellunsgwelt reiten, findet immer wieder großen Anklang und lässt die Besucher Emotionen von Pferd und Reiter hautnah miterleben. Internationale Weltranglistenspringen, die großen Dressurklassiker, Nachwuchsprüfungen im Parcours und im Dressurviereck, der EY-Cup der Generation U25 und der AGRAVIS Zukunftspreis, eine verlockende große Ausstellung und der legendäre Gala-Abend –  all das macht den anziehenden Mix des Pferdesportwochenendes beim AGRAVIS Cup aus.

Tickets und weitere Informationen finden Sie unter www.escon-marketing.de.

Großkontrolle an der A30

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Trotz widrigster Wetterbedingungen haben knapp 30 Beamte am Donnerstagabend eine Großkontrolle an der A 30 durchgeführt. Die Einsatzkräfte des Streifendienstes aus Lingen, der Autobahnpolizei aus Lohne, der Bundespolizei und des Grenzüberschreitenden Polizeiteams (GPT), haben zwischen 18 und 22.30 Uhr auf dem Rastplatz „Waldseite Süd“, in Höhe Gildehaus, insgesamt 46 Fahrzeuge kontrolliert. Drei Autofahrer standen unter Drogeneinfluss und ein weiterer war ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs. Die Beamten stellten darüber hinaus mehrere Ordnungswidrigkeiten fest. In diesem Zusammenhang wurde von zwei ausländischen Verkehrsteilnehmern jeweils eine Sicherheitsleistung in Höhe des zu erwartenden Bußgeldes einbehalten. Ein ebenfalls eingesetzter Drogenspürhund wurde am Donnerstagabend nicht fündig. Bevor die Beamten ihre Arbeit an der Kontrollstelle aufgenommen haben, hatten sie sich bereits am frühen Nachmittag zu einer spezifischen Fortbildungsveranstaltung in Lingen getroffen. Unter der Überschrift „Drogenerkennung im Straßenverkehr“ wurden dabei gleich mehrere Themenbereiche dargestellt. Neben aktuellen Statistikdaten, bekamen die Einsatzkräfte vor allem einen Überblick über die allgemeine Drogensituation in Deutschland und das Konsumverhalten der jüngeren Generation. Der Schwerpunkt der Veranstaltung lag aber auf der aktuellen Kontrollpraxis. „Wir haben gezielt dafür gesorgt, dass gerade die jungen Kommissarsanwärter(-innen) an dieser Kontrolle und der dazugehörigen Beschulung teilnehmen“, sagte Marina Mersch vom Einsatz- und Streifendienst aus Lingen. „Die jungen Kolleginnen und Kollegen waren mit hohem Engagement bei der Sache und haben trotz Sturm und Regen einen professionellen Job gemacht“, so die Organisatorin weiter.

Senioren der Kolpingsfamilie Spelle-Venhaus sammelten für die Kolping-Entwicklungs-Hilfe

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Spelle – Im Januar dieses Jahres fand die jährliche Sammlung für die „Kolping-Entwicklungs-Hilfe“ unter der Schirmherrschaft des Kolpingwerk-Bezirk Fürstenau statt, an der sich auch die Kolpingsfamilie Spelle-Venhaus beteiligte. An den schon aus den letzten Jahren bekannten Abgabestellen wurden wieder zahlreiche Gegenstände zusammengetragen. Die Beteiligung der Bevölkerung aus Spelle und Umgebung war, zu Freude aller, wieder sehr hoch. So konnten erneut viele Gegenstände verpackt und transportiert werden. Besonders gefreut haben sich die Kolpinger in diesem Jahr über die zahlreichen Rollstühle und Rollatoren vom St. Johannes-Stift Spelle, Seniorenzentrum St. Elisabeth Schapen und dem SeniorenZentrum am Rathaus. Aus dem Erlös von Spenden konnte ein Geldbetrag an die Familienfreizeit für benachteiligte Familien im Kolping-Bildungshaus Salzbergen überreicht werden. Insgesamt kamen in diesem Jahr 7.786 Sammelgegenstände zusammen, darunter beispielsweise 2.203 Bücher, 1.154 CDs und Schaltplatten, 247 Druckerpatronen und 453 Kinderspielzeuge. Auch kamen 641 Brillen zusammen. An dieser Stelle bedanken sich die Kolpinger bei Lonnemann Optik`s Spelle für die treue Unterstützung auch in den letzten Jahren. Alle Gegenstände brachten zusammen 3,2 Tonnen auf die Waage. Diese wurden dann mit vier PKW-Anhängern zum Zentrallager Vörden gebracht. Ein Dank gilt in diesem Zusammenhang der Tankstelle Arns, der Familie Lambers (Aa-Schleife), der Fa. Autodienst Arns und der Volksbank Spelle für die Bereitstellung der benötigten Fahrzeuge/Anhänger für den Transport. Die Kolpingsfamilie Spelle-Venhaus bedankt sich weiterhin bei allen Spendern. Auch gilt der Dank der Gemeinde und dem Heimatverein Spelle für die Bereitstellung der Räume. Dank natürlich auch an die freiwilligen Helfer die diese Sammlung erst ermöglichen.

Polizei und Feuerwehren im Dauereinsatz bei Orkan Thomas

Vergleichsweise geringe Schäden hat das Sturmtief Thomas am Donnerstagabend und in der Nacht zum Freitag im Emsland und der Grafschaft Bentheim hinterlassen.

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In Spelle rückt die Feuerwehr zu einem Umgestürzten, Telefonmasten aus, die Leitung wurde nicht beschädigt so das die Kameraden der Feuerwehr Spelle den Mast mit Seile absicherte. Und die Telekom die Reparatur am folgenden Tag aufnehmen konnte.

In Salzbergen war ein PKW in die Krone einer großen Eiche gefahren, die auf die L39 gefallen war. Glücklicherweise war lediglich der PKW zu Schaden gekommen und der Fahrer konnte das Fahrzeug unversehrt verlassen.
In Lingen viel ein Baum auf das Vordach einer Sporthalle, und zwei weitere drohten umzustürzen. Besonders im Bereich von Bad Bentheim kam es zu mehreren Einsätze, wo Bäumen auf die Straßen fielen.

In Wietmarschen auf der Straße Pferdebahn knickte gegen 18.50 Uhr ein Telefonmast um und fiel auf mehrere Fahrzeuge. Es entstand Sachschaden, Personen wurden nicht verletzt.

In Esche, in der Niedergrafschaft, wurde gegen 15.35 Uhr auf der Hauptstraße ein Auto von einer Windböe erfasst und geriet dadurch auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zum Zusammenstoß mit einem Ford Transit. Eine Autofahrerin und der Beifahrer wurden bei dem Unfall leicht verletzt.

In Börger auf der Neubörgerstraße kam es durch den Sturm ebenfalls zu einem Unfall. Aufgrund eines umgestürzten Baumes musste ein 50-jähriger Autofahrer gegen 19.20 Uhr eine Vollbremsung durchführen und kam noch vor dem Baum zum Stehen. Ein entgegenkommender 18-jähriger Autofahrer erkannte das Hindernis zu spät und kollidierte mit dem Baum. Der Baum wurde bei dem Zusammenstoß gegen das andere Fahrzeug gedrückt. Es entstand Sachschaden an beiden Fahrzeugen. Die Fahrer blieben unverletzt.

Kinderkino im Wöhlehof Spelle

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Licht aus, Film an: Am Sonntag, 05. März 2017, um 14.30 Uhr verwandelt sich der Wöhlehof in Spelle zu einem Kinosaal für die ganze Familie. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist kostenlos.
Auf der großen Filmleinwand in der Diele wird der Kinderfilm „Der kleine Rabe Socke“ (FSK ab 0 Jahre) gezeigt. Bei Kaffee, Saft, Kuchen und selbst gebackenen Waffeln steht einem stimmungsvollen Kinoerlebnis für Jung und Alt nichts mehr im Wege. Beginn des rd. 75-minütigen Films wird um 15.15 Uhr sein. Der kleine Rabe Socke hat eine große Klappe und allerlei Unsinn im Kopf. Als er aber eines Tages beim Spielen den Staudamm am Waldrand beschädigt ist plötzlich der gesamte Wald in Gefahr. Aus Angst vor Bestrafung will Socke sein folgenschweres Missgeschick vertuschen. Deshalb macht er sich gemeinsam mit dem ängstlichen Schaf Wolle und dem starken Bären Eddi auf den Weg zu den Bibern. Sie haben den Staudamm schließlich gebaut und können den Schaden bestimmt beheben. Wird es dem kleinen Raben Socke und seinen Freunden gelingen, ihren geliebten Wald zu retten? Das „Forum Kultur Erleben“ lädt die ganze Familie zu diesem gemütlichen Nachmittag ein.

Ein Großaufgebot aus Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückte in Hörstel aus

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Am Donnerstag um 10:27 Uhr wurde ein Großaufgebot an Feuerwehrleuten und Rettungskräften zu einem Pflanzenbetrieb in Hörstel alarmiert.
Nach Angaben der Polizei wurde auf dem Gelände eines Pflanzenbetriebes eine Teerdecke gelegt. Durch die aufsteigenden Teerdämpfe, klagten mehrere Mitarbeiter plötzlich über Schwindel und Übelkeit. Die eintreffenden Rettungkräfte kümmerten sich um die verletzten, sechs Frauen wurden mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Rheine – Ibbenbüren und Greven gefahren.
Das Amt für Arbeitsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Jugendliche bei Unfall in Dreierwalde leicht verletzt

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Nach Angaben der Polizei befuhr ein 15-jähriges Mädchen den Radweg an der Hauptstraße in Dreierwalde. Ohne auf den Verkehr zu achten fuhr sie dann unvermittelt mit dem Rad über einen Zebrastreifen. Eine Autofahrerin konnte trotz Bremsung den Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Das Mädchen stürzte und zog sich dabei leichte Verletzungen zu. Ein RTW nahm sie mit ins Krankenhaus. Die Polizei hat den Sachverhalt aufgenommen.

Niederländische Polizei sucht Sexualstraftäter in Deutschland

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Vriezenveen (ots) – Am vergangenen Sonntag ist es im niederländischen Vriezenveen (bei Almelo) zu einer Sexualstraftat gekommen. Ein bislang unbekannter Täter hatte am Harmsenweg aus dem Auto heraus eine junge Frau angesprochen und versuchte sie ins Auto zu ziehen. Das Opfer wehrte sich, kratzte den Täter und konnte sich dadurch befreien. Der Mann hatte dem Mädchen bereits in den Intimbereich gegriffen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass der Täter in Deutschland wohnt oder sich dort regelmäßig aufhält. Er wird als etwa 30 bis 35 Jahre alt, etwa 1,85 Meter groß und von normaler Statur beschrieben. Er hat kurzes blondes Haar und links einen kleinen silbernen Ohrring. Ferner war er mit einem weißen geschlossenen Kastenwagen unterwegs. An dem Fahrzeug waren deutsche Kennzeichen angebracht. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (05924)78920 bei der Bundespolizei Bad Bentheim zu melden.

Neuer Aufsichtsrat der Hafen Spelle-Venhaus GmbH

Spelle – Durch die personellen Veränderungen im Samtgemeinderat Spelle sowie im Gemeinderat Spelle aufgrund der Kommunalwahl im September 2016 musste die Besetzung des Aufsichtsrates der Hafen Spelle-Venhaus GmbH neu erfolgen.

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Aufsichtsratsvorsitzender Hummeldorf (links), stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender Wenninghoff (Mitte) und Geschäftsführer Sändker (rechts) freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit.

In der ersten Sitzung des Aufsichtsrates der Hafen Spelle-Venhaus GmbH, wurde Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf einstimmig zum Aufsichtsratsvorsitzenden der Hafen Spelle-Venhaus GmbH wiedergewählt. Samtgemeindebürgermeister Hummeldorf ist bereits seit Anfang 2007 in den jeweiligen Wahlperioden zum Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt worden. Zum neuen stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden wurde Spelles Bürgermeister Andreas Wenninghoff einstimmig gewählt. Geschäftsführer der Hafen Spelle-Venhaus GmbH Stefan Sändker freute sich auf die weitere Zusammenarbeit im Aufsichtsrat. Aufsichtsratsvorsitzender Hummeldorf sprach sich dafür aus, die wirtschaftsfreundlichen Rahmenbedingungen für die Unternehmen im Hafen weiter zu optimieren. Die notwendige Infrastruktur wird seit dem Ausbau zu einem trimodalen Hafen bereits vorgehalten. Insgesamt wurden im Jahr 2016 rd. 729.000 Tonnen per Schiff umgeschlagen, somit die bisher größte Tonnage seit Bestehen des Hafen Spelle-Venhaus.

Neue PEKIP-Kurse in der Samtgemeinde Spelle

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Kursleiterin Kerstin Tippelt

Das Prager-Eltern-Kind-Programm (PEKIP) ermöglicht eine kontinuierliche Entwicklungsbegleitung während des ersten Lebensjahres. Im Rahmen der Gruppentreffen haben Eltern und Kinder Zeit für Spiel und Bewegung. Dabei lernen die Eltern vielfältige Bewegungs-, Sinnes- und Spielanregungen kennen, durch die sie ihr Baby in seiner Entwicklung unterstützen und fördern können. Im intensiven Kontakt erleben Mütter und Väter, welche Spiele und Bewegungen ihrem Kind besondere Freude bereiten und ihm gut tun. Gleichzeitig wird die Beziehung zwischen dem Baby und seinen Eltern gestärkt. „Die Gruppe bietet den Kindern die erste Möglichkeit zu sozialen Kontakten und den Eltern die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch über den Lebensalltag mit dem Nachwuchs“, erläutert die PEKiP-Kursleiterin Kerstin Tippelt. Die Kurse finden im Bürgerbegegnungszentrum Wöhlehof in Spelle statt. Eltern mit Kindern im Geburtszeitraum März bis Mai 2016 sind ab Donnerstag, 27. April 2017, von 09.00 bis 10.30 Uhr herzlich willkommen. Der Kurs endet am 15. Juni 2017 (7 Termine), Kosten: 56,00 Euro. Eltern mit Kindern des Geburtszeitraums Juni bis August 2016 sind am Dienstag, 25. April 2017, 9.00 bis 10.30 Uhr eingeladen. Der Kurs endet am 13. Juni 2017 (8 Termine). Kosten: 64,00 Euro. Der Pekip-Kurs für den Geburtszeitraum September bis November 2016 beginnt am Donnerstag, 27. April 2017, von 10.30 bis 12.00 Uhr. Der Kurs endet am 15. Juni 2017 (7 Termine), Kosten: 56,00 Euro. Eltern und Kinder des Geburtszeitraumes Dezember 2016 bis Februar 2017 sind ab Dienstag, 25. April 2017, von 10.30 bis 12.00 Uhr eingeladen. Der Kurs endet am 13. Juni 2017 (8 Termine), Kosten: 64,00 Euro. Kursteilnehmer aus der Samtgemeinde Spelle haben die Möglichkeit, die Treffen im Familienpass (BiBo-Pass) gutschreiben zu lassen. Informationen und Anmeldung über das Familienzentrum „Haus der Familie“, Petra Krandick, Tel.: 05977 768901, E-Mail: Familienzentrum@Spelle.de.

Körperverletzung beim Karnevalsfest

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Beim Karnevalsfest der KLJB Suttrup-Lohe e.V. kam es am Sonntagmorgen gegen 03.45 Uhr zu einer Körperverletzung. Aus dem Publikum wurde ein Glas auf die Bühne geworfen. Hierbei erlitt der Gitarrist der Band Smile eine Platzwunde im Gesicht. Der Auftritt wurde sofort abgebrochen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Freren unter der Telefonnummer (05902) 93130 zu melden.

House of Taekwon-Do Rheine – Spelle bei den DTO

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PM.Das House of Taekwon-Do Rheine – Spelle -Neuenkirchen machte letztes Wochenende bei den DTO (Deutsche Taekwon-Do Organisation) Europameisterschaften in Duisburg seine ersten Erfahrungen bei einem überregionalem Turnier. Die Rheinenser traten in den Disziplinen Form, Synchronform und Bruchtest an. Die größte Herausforderung war für die Turnierneulinge nicht der Kraft – oder Technikteil, sondern die Aufregung zu meistern. Mit vier ersten Plätzen und einem dritten Platz ist das Ergebnis vorzeigbar. Besonders hervorgestochen ist Nikita Mannweiler (12 Jahre), der mit seiner Technik und Stärke die Kampfrichter überzeugte und nun den Titel des amtierenden DTO Europameisters im Bruchtest hält. Mehr Informationen erhalten Interessenten unter STARKEKINDER-RHEINE.DE

Arbeitskreis Dorfentwicklung Spelle schließt die 1. Fortschreibung des Dorfentwicklungsplanes ab

Spelle – Nach der Aufnahme in das Dorfentwicklungsprogramm (ehem. Dorferneuerungsprogramm) des Landes Niedersachsen im Jahr 2009 wurde ein repräsentativer Arbeitskreis mit Vertretern und Vertreterinnen der Vereine und Verbände und sonstiger Interessensgruppen Spelles gebildet. Dieser erarbeitete die wesentlichen Grundlagen des Dorfentwicklungsplanes, der Anfang 2012 offiziell von der Bewilligungsbehörde, dem Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) in Meppen (ehem. LGLN), anerkannt wurde.

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Die nunmehr 16. Arbeitskreissitzung wurde vom neuen Vorsitzenden, Spelles Bürgermeister Andreas Wenninghoff, eröffnet. Im Fokus stand neben den aktuellen Sachständen zu privaten und öffentlichen Maßnahmen nochmals die erste Fortschreibung des Dorfentwicklungsplanes. Stärker herausgestellt werden sollen bspw. noch einzelne Teilprojekte im Rahmen der umfangreichen Umfeldgestaltung am Brink, erklärte Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf. Zudem gilt rückwirkend zum 01.01.17 die neue rechtliche Grundlage der Dorfentwicklung, die ZILE-Richtlinie, die u.a. auch den Ländlichen Wegebau, die Basisdienstleistungen, den ländlichen Tourismus sowie den neuen Förderbereich Kleinstunternehmen der Grundversorgung umfasst. Die Ausweitung der Richtlinie sowie wichtige Veränderungen in Bezug auf die jeweiligen Fördersätze, Möglichkeiten der Förderung von Freizeit- und Naherholungseinrichtungen sowie die Bedeutung des Rankings aller Vorhaben wurden von Peter Stelzer und Jörn Thiemann vom umsetzungsbegleitenden Planungsbüro Stelzer aus Freren erläutert. Desweiteren wurde auf die Besonderheit von zwei Stichtagen in 2017 verwiesen: 15.02. und 15.09. Ab 2018 werden private und öffentliche Antragsteller ausschließlich zum 15.09. die Gelegenheit haben, einen Förderantrag in Meppen einzureichen. Nach der erfolgreichen ersten Halbzeit der Förderphase richtet Spelle mit der Fertigstellung der 1. Fortschreibung des Dorfentwicklungsplanes nun den Blick in die Zukunft. „In den nächsten vier Jahren sollen sich auch weiterhin Privatpersonen angesprochen fühlen, Zuschüsse für Sanierungsmaßnahmen an ortsbildprägenden, landwirtschaftlichen oder ehemals landwirtschaftlichen Gebäuden zu beantragen,“ appelliert Samtgemeindebürgermeister Hummeldorf. Bürgermeister Wenninghoff richtete seine Worte abschließend an Heinrich Rohjans von der Bewilligungsbehörde in Meppen: „Wir hoffen auch weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit mit dem ArL und bedanken uns für die Beratung im Arbeitskreis“.

Kriminalstatistik 2016 vorgestellt – Emsland und Grafschaft Bentheim ist relativ sicher

Der Chef der Polizeiinspektion Emsland / Grafschaft Bentheim, Leitender Polizeidirektor Karl-Heinz Brüggemann, und der Leiter des Zentralen Kriminalermittlungsdienstes Kriminaloberrat Heinz Defayay haben die Kriminalstatistik 2016 vorgestellt. Daraus ging hervor, dass im letzten Jahre eine leichte Steigerung der bekanntgewordenen Delikte zu verzeichnen war.

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v. rechts) Leitender Polizeidirektor Karl-Heinz Brüggemann und Kriminaloberrat Heinz Defayay 

Lingen. Im Rahmen eines Pressegespräches stellten Brügemann und Defayay die Schwerpunkte der polizeilichen Alltagsarbeit heraus. Neben erfreulichen Entwicklungen, gebe es aber auch Teilbereiche, deren Entwicklung Sorge bereiten würden. 2016 seien im Emsland und der Grafschaft Bentheim 17.195 Straftaten aktenkundig geworden. „Das sind etwa 450 mehr, als im Vorjahr. Die Aufklärungsquote sank dabei leicht, auf 61,81 Prozent“, sagte Brüggemann.

„Im Trend der letzten zehn Jahre haben wir aber einen kontinuierlichen Rückgang. Besonders besorgniserregend sind nicht nur die Wohnungseinbrüche, sondern auch die 300 Rohheitsdelikte im Bereich der Körperverletzungen“, sagte Defayay und meinte: „Die Tendenz der Betrugsdelikte, insbesondere der Tatort Internet, scheine sich im Moment auf einem gleichbleibenden Niveaus zu bewegen.“

Trotz des Anstieges sei vor allem die langfristige Kriminalitätsentwicklung in den beiden Landkreisen als äußerst positiv zu werten, erklärte Brüggemann. „Im niedersächsischen Vergleich schneiden Lingen, Meppen, Papenburg und Nordhorn allesamt hervorragend ab. Das Risiko, hier Opfer einer Straftat zu werden, ist hier nach wie vor vergleichsweise gering. Sorge bereiten hingegen die Entwicklungen in den Bereichen Körperverletzung und Wohnungseinbruch.“

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In der Kriminaltechnik zeigte (v. links) Kriminalkommissar Carsten Nienhaus Kriminaloberrat Heinz Defayay und dem Leitenden Polizeidirektor Karl-Heinz Brüggemann, wie elektronisch die Fingerabdrücke genommen werden.

Statistisch sei im Bereich der Wohnungs- und Firmeneinbrüche ein leichter Rückgang verzeichnet. Dies sei allerdings dem Umstand geschuldet, dass sich eine nicht unerhebliche Zahl der Taten noch bei den Ermittlern in Bearbeitung befänden. „Faktisch ist die Zahl der Einbrüche also auch im vergangenen Jahr noch einmal leicht gestiegen“, so Defayay, der erklärte, dass das Thema Wohnungseinbruch weiterhin von der Polizei in den Fokus genommen werde. „Wir werden unsere Anstrengungen in diesem Bereich noch einmal erhöhen“, meinte der Kriminaloberrat, der wie Brüggemann die Flüchtlingskriminalität als eher unauffällig wertete.

Speller Christdemokraten beraten über Haushaltsentwurf

Spelle/ Salzbergen – Zur intensiven Beratung des Haushaltsplanes 2017 sowie des Finanzplanungszeitraumes 2018 bis 2020 hat sich die CDU-Fraktion des Speller Gemeinderates im Kolping-Bildungshaus in Salzbergen (KBS) zusammengefunden. „Der Haushaltsplan ist die maßgebliche Grundlage für die anstehenden Maßnahmen des Jahres“, verdeutlichten Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf und der Fraktionsvorsitzende Ludger Kampel die Bedeutung der Beratungen.

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KBS-Leiter Markus Silies (1 von links) stellte den Mitgliedern der CDU-Fraktion Spelle das Kolping-Bildungshaus vor.

Markus Silies, Leiter des Kolping-Bildungshauses und Kolping-Diözesansekretär, begrüßte die Mandatsträger und stellte den Tagungsort ausführlich vor. Das Kolping-Bildungshaus-Salzbergen wurde 1983 als Bildungs- und Begegnungsstätte des Kolpingwerkes Diözesanverband Osnabrück eingeweiht. Vor wenigen Monaten wurde die jüngste Erweiterung, das „Haus am See“ in Betrieb genommen. „Die Einrichtung bietet ideale Voraussetzungen für Tagungen, Seminare, Bildungs- und Gruppenangebote“, fasste Silies zusammen. Nachdem Dezernent Stefan Sändker eine Einführung in das Haushaltsrecht gegeben hat, stellte Fachbereichsleiter Torsten Lindemann den Mandatsträgern das Zahlenwerk vor. „Der Haushaltsplan-Entwurf (rd. 200 Seiten) ist stark von der Förderung des Ehrenamtes geprägt. Wesentliche Investitionsmaßnahmen werden die Umgestaltung der Johannesstraße und die Erschließung des Baugebietes ‚Westlich der Karolinenstraße‘ in Venhaus sein“, resümierte Bürgermeister Andreas Wenninghoff. Eine gewaltige Herausforderung werde die angemessene Bereitstellung von Kinderkrippen- und Kindergartenplätzen darstellen. Ferner werde der ländliche Wegebau fokussiert. Dabei bleibe oberstes Ziel, den Schuldenstand zu verringern: So soll die Kreditverschuldung bis 2020 auf rund 750.000 Euro reduziert werden, obwohl in diesem Zeitraum weitere Gesamtinvestitionen von circa 13 Millionen Euro vorgesehen sind. In der Sitzung des Gemeinderates am Donnerstag, 16. März 2017, wird der Rat der Gemeinde Spelle voraussichtlich über den Haushaltsplanentwurf beschließen.