„Ein starkes Team für eine starke Zukunft“

Lingen. Die Mitglieder der Jungen Union (JU) in den Kreisverbänden Meppen und Lingen haben gemeinsam ihre Kandidaten für den Kreistag nominiert.

PM JU KV Lingen_Meppen - Nominierung JU-Kreistagskandidaten

Für den Kreistag kandidieren v.r.n.l. Jonas Roosmann, Christian Fühner, Arne Fillies, Dr. Johannes Lis (es fehlt Tobias Dankert).

Zusammen den Einzug in viele „kommunale Parlamente“ und in den Kreistag schaffen, um der jungen Generation eine Stimme zu verleihen – das ist das erklärte Ziel der JU’ler für die Kommunalwahlen 2016 in den Kreisverbänden Lingen und Meppen.

Die JU, die in den beiden Kreisverbänden zusammen über 400 Mitglieder zählt, möchte die Kommunalwahlen nutzen, um eine spürbare Verjüngung der Räte und gleichzeitig eine bessere Abbildung der Gesellschaft zu erreichen.

Der Kreisvorsitzende der JU Meppen und Kreistagskandidat, Arne Fillies (24), argumentiert: „Die Interessen der jungen Generation können am besten von jungen Kandidaten vertreten werden. Eine Vielfalt in den Räten ist für alle eine Bereicherung und schafft die Möglichkeit, dass verschiedene Generationen ihre Probleme, Anregungen, Wünsche und Ziele einbringen, sich austauschen, gemeinsam Lösungen erarbeiten und somit voneinander profitieren können.“

Gute Ratsarbeit sei dabei keine Frage des Alters, sondern eine Frage des Interesses und des Engagements.

Die Jungunionisten setzen sich gegenüber der CDU für eine gute Durchmischung der Kandidatenlisten ein, damit möglichst vielen jungen Kandidaten die Chance gegeben werden könne, sich und junge Themen, wie zum Beispiel Generationengerechtigkeit und Nachhaltigkeit, einzubringen, wenn sie den Sprung in die Räte schaffen.

Dabei sind sich die JU’ler einig, dass der Kommunalpolitik als „Politik vor Ort“ ein besonderer Stellenwert zukomme und viele Themen mit sich bringe, die besonders auch für die junge Generation interessant sei.

Der Kreisvorsitzende der JU Lingen, Andreas Krummen, erklärt dazu: „Wir haben in unseren Reihen viele Personen, die fit für ein kommunales Mandat sind und sich für die Kommunalpolitik einsetzen möchten.“

Sein Stellvertreter Jonas Roosmann, der ebenfalls für den Kreistag kandidiert ergänzt: „Die JU wird sich aktiv und mit vielen Kandidaten in den Kommunalwahlkampf einbringen, um insbesondere auch junge Menschen anzusprechen, ihre Vorstellungen zu thematisieren und somit gleichzeitig Wahlverdrossenheit vorzubeugen.“

Infotag am 2. Juni bei der Firma STORM in Spelle

Du bist dir noch nicht sicher was genau du nach der Schule machen möchtest oder hast dich schon entschieden und suchst nur noch den passenden Ausbildungsbetrieb? Dann komm vorbei!

Am 02.06.2016 findet unser jährlicher Informationstag zum Thema‪  Ausbildung statt an dem du die Möglichkeit hast, die von uns angebotenen Ausbildungsberufe näher kennenzulernen. In ungezwungener Atmosphäre kannst du dich mit unseren Auszubildenden oder Ausbildern unterhalten, einen Blick hinter die Kulissen unserer Firma werfen und informative Videos über unsere Ausbildungsberufe in unserem STORM-Kino anschauen. Komm einfach mit oder ohne deine Eltern vorbei. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Von uns angebotenen Ausbildungsberufe:

 

Die Firma STORM freut sich auf Euch!

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Mercedes geht auf der Autobahn A30 in Flammen auf – nachfolgender Fahrer bemerkt Feuer unter dem PKW und macht Fahrerin drauf aufmerksam

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Als die Feuerwehr am Einsatzort eintraf stand der Mercedes Geländewagen lichterloh in Flammen. Ein PKW Fahrer, der hinter dem Mercedes auf der A30 bei Salzbergen in Richtung Niederlande fuhr, sah unter dem PKW Flammen lodern. Er nötigte die Fahrerin dazu auf der Abbiegespur kurz vor dem Schüttorfer Kreuz anzuhalten. Das Feuer erfasste in kürzester zeit das gesamte Fahrzeug. Mit Wasser und Schaum konnten die Flammen erstickt werden. Die Fahrerin konnte sich unverletzt retten. Ein Totalschaden am Mercedes war nicht mehr zu verhindern. Er musste abgeschleppt werden. Die Autobahn musste für den Einsatz halbseitig gesperrt werden. Eine Gefahr stellten einige Verkehrsteilnehmer dar, die mit unverminderter Geschwindigkeit an der Einsatzstelle vorbei rasten. Daraufhin musste die Feuerwehr den linken Fahrstreifen noch etwas weiter einengen.

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Rettungswache in Lünne hat sich bewährt

Lünne – Eine schnelle und kompetente medizinische Versorgung im Notfall ist von großer Bedeutung. Seit fast genau einem Jahr besteht in Lünne eine Rettungswache mit 24-Stunden-Dienst. Im Rückblick auf das erste Jahr wurde die starke Bedeutung für das südliche Emsland deutlich.

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Die Rettungswache in Lünne ist ein Gewinn für die Region. Davon überzeugt zeigten sich im Beisein einiger Gäste Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf (links), DRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Hövelmann (3. von links), Kreisdezernent Marc-André Burgdorf, Gemeindebrandmeister Alois Wilmes und Bürgermeisterin Magdalena Wilmes (vorne, von rechts).

„Wir sind froh darüber, dass in Lünne mit direkter Anbindung an die B 70 eine Rettungswache mit 24-Stunden-Dienst eingerichtet wurde. Das war eine gute und richtige Entscheidung“, resümierten Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf und Bürgermeisterin Magdalena Wilmes anlässlich einer kleinen Feierstunde zum einjährigen Bestehen des Stützpunktes. Vorangegangen war die Neuorganisation des Rettungswesens durch den Landkreis Emsland. Eine Notfallrettung sollte in 95 Prozent aller Einsätze in maximal 15 Minuten vor Ort sein. Eine Untersuchung hatte seinerzeit ergeben, dass dieser Wert zum Teil überschritten wurde und daher das Netz der Rettungswachen verstärkt werden musste. Um die notärztliche Versorgung im südlichen Emsland zu verbessern, wurde daraufhin im letzten Jahr verkehrsgünstig gelegen an der B 70 in Lünne im neuen Feuerwehrgerätehaus ein Rettungswagen stationiert. Die Betreuung hat der DRK-Kreisverband Emsland übernommen. „Durch die neue Wache in Lünne wurden die Einsatzzeiten deutlich verkürzt. In allen Fällen wurden die Einsatzorte innerhalb der gesetzlich vorgegebenen 15 Minuten erreicht“, sagte DRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Hövelmann. Im ersten Jahr wurden in Lünne 1.265 Einsätze gefahren, das entspricht durchschnittlich mehr als drei Einsätze pro Tag. Dabei macht der Einsatzbereich auch vor Landesgrenzen nicht halt. Bei Bedarf finden neben den Einsätzen im südlichen Emsland auch beispielsweise Fahrten in das nordrhein-westfälische Rheine statt. „Die Rettungswache in Lünne hat sich bewährt. Dabei ist es einmalig im Emsland, dass sich Feuerwehr und Rettungsdienst ein Gebäude teilen“, bescheinigte Kreisdezernent Marc-André Burgdorf. Auch Gemeindebrandmeister Alois Wilmes dankte im Namen der Freiwilligen Feuerwehr für die gute Zusammenarbeit: „Die Kooperation mit dem Rettungsdienst ist hervorragend, sodass letztendlich die Menschen vor Ort und in der Region auch von der guten Zusammenarbeit profitieren.“

Ambulanter Pflegedienst Christian Tenkleve feiert 20-jähriges Bestehen

Spelle – Auf eine stolze Entwicklung in den vergangenen 20 Jahren kann der Ambulante Pflegedienst Christian Tenkleve in Spelle-Varenrode zurückblicken.

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Bürgermeister Georg Holtkötter und Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf (von links) gratulieren Christian und Kerstin Tenkleve zum 20-jährigen Bestehen der Ambulanten Pflege.

Am 01. März 1996 gründete Christian Tenkleve den Pflegedienst und beschäftigt mittlerweile 85 Mitarbeiter. Seit 2009 betreibt er zudem in Spelle das „Seniorenzentrum am Rathaus“ mit einer Tagespflegeeinrichtung, Wohngemeinschaft und Betreutes Wohnen. „Auch vor dem Hintergrund der alternden Gesellschaft ist Ihre Firma ein wichtiger Akteur in der Pflege älterer und hilfsbedürftiger Menschen hier vor Ort“, würdigten Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf und Bürgermeister Georg Holtkötter die gute Entwicklung des Pflegedienstes. Tenkleve hob in diesem Zusammenhang die fachliche Kompetenz und das Engagement der Mitarbeiter hervor. „Aktuell werden über 250 Menschen in ihrer häuslichen Umgebung, in der Tagespflege und in der Senioren-WG am Rathaus versorgt“, gab Tenkleve einen Einblick in die aktuelle Situation.

Kreative Köpfe haben seit 20 Jahren im Wöhlehof ein Zuhause

Spelle – Kreativität, Fantasie und Spaß spielen seit 20 Jahre eine große Rolle im Wöhlehof. Seit der Einweihung des Bürgerbegegnungszentrums im April 1996 besteht eine enge Kooperation mit der Kunstschule Lingen. Durch die langjährige Zusammenarbeit ist das Angebot der Kunstschule ein fester Bestandteil im Programm des Wöhlehofes geworden.

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Foto A.Sievers BU: Erfreut über die erfolgreiche und langjährige Zusammenarbeit zwischen der Samtgemeinde Spelle und der Kunstschule Lingen sind v. l. Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf, Annette Sievers, Leiterin der Kunstschule, Fachbereichsleiterin Angela Müller, Dozentin Leni Reker und Wöhlehof-Koordinator Hugo Gelze.

Viele verschiedene Kurse werden für die Kinder aus der Samtgemeinde Spelle angeboten. Von Spiel- und Malkursen bis hin zur Kreativwerkstatt können Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Neben den festen Angeboten beteiligt sich die Kunstschule Lingen in diesem Jahr ebenso am Fest der Kulturen (Sonntag, 05. Juni 2016) sowie am Speller Weihnachtsmarkt (Sonntag, 18. Dezember 2016). „Es ist ein tolles Angebot, welches für unsere kleinen Bürgerinnen und Bürger angeboten wird“, betonte Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf und bedankte sich zeitgleich für die jahrelange gute Zusammenarbeit bei der Leiterin der Kunstschule Annette Sievers. Auch die Integration von Flüchtlingen, Zugewanderten und auch finanziell schwachen Familien ist bei der Kunstschule von hoher Bedeutung. „Besonders stolz bin ich darauf, dass von unserer Seite Patenschaften für diese Personengruppen angeboten werden und somit eine Unterstützung sowie Betreuung gewährleistet ist“, erklärte Sievers. Anfang September werden weitere Kurse der Kunstschule in den Räumlichkeiten des Wöhlehofes angeboten.

Schülergenossenschaft „EL-Fietsen“ als Fairtrade-Botschafter Fairtrade-Steuerungsgruppe informiert sich über Bildungsinitiative

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Die Schülergenossenschaft „EL-Fietsen“ der Friedensschule nimmt an der Bildungsinitiative „Schülerfirmen als Fairtrade-Botschafter“ teil und will den fairen Handel als Geschäfts- und Lernfeld in der Schule etablieren. (Foto: EL-Fietsen)

Lingen. Wie können Schülerinnen und Schüler sich an ihrer Schule für den fairen Handel einsetzen? Mit dieser Frage beschäftigt sich seit Juni letzten Jahres die Schülergenossenschaft „EL-Fietsen“ der Volksbank Lingen an der Friedensschule. Als eine von 30 Schülerfirmen in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen engagiert sie sich in der Bildungsinitiative „Schülerfirmen als Fairtrade-Botschafter“. Das auf zwei Jahre angelegte Projekt macht es sich zur Aufgabe, den fairen Handel als Geschäfts- und Lernfeld in Schulen zu etablieren. Über die aktuellen Aktivitäten der „EL-Fietsen“ als Fairtrade-Botschafter informierten sich kürzlich die Mitglieder der Lingener Fairtrade-Steuerungsgruppe. „Unsere Schülerinnen und Schüler sind gerade intensiv damit beschäftigt, künftig Schulkleidung aus fairem Handel anzubieten. Dazu haben sie auch schon verschiedene Workshops besucht“, berichtete Nadine Göhrs, Lehrerin an der Friedensschule und verantwortlich für die Schülergenossenschaft. Geeignete Modelle von Pullovern und T-Shirts aus fairem Handel hätten die Schülerinnen und Schüler bereits gefunden. „Nun geht es darum, zu überlegen, wie unsere Schülerschaft dazu bewegt werden kann, diese Fairtrade-Mode später auch tatsächlich zu kaufen“, so Göhrs. Hinsichtlich des Marketings bekämen die Schülerinnen und Schüler Unterstützung durch Studierende der Hochschule am Campus Lingen.

Neben der fairen Schulkleidung planen die „EL-Fietsen“ zudem einen sogenannten „Fair-o-Maten“ in der Friedensschule aufzustellen. „Dieser Automat soll zum einen mit Fairtrade-Süßigkeiten, zum anderen mit praktischen Gegenständen, wie Bleistiften oder Radiergummis, bestückt werden – natürlich ebenfalls aus fairem Handel“, erklärte Nadine Göhrs. Die Mitglieder der Fairtrade-Gruppe freuten sich über das Engagement der Schülerinnen und Schüler und versprachen, bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. „Wir wollen auf jeden Fall auf dem Laufenden bleiben“, waren sich die Gruppenmitglieder einig.

Das Projekt „Schülerfirmen als Fairtrade-Botschafter“ wurde vom SCHUBZ Umweltbildungszentrum Lüneburg initiiert und wird von den Vereinen zur Förderung der Nachhaltigen Schülerfirmen e.V. und dem SCHUBZ e.V. getragen. Finanzielle Förderung kommt von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der Niedersächsischen BINGO-Umweltstiftung.

Produktrückruf Feinkostsalate der Marke HOMANN

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PM: Die HOMANN Feinkost GmbH ruft Feinkostsalate der Marke HOMANN zurück.

Im Sinne unseres kompromisslosen Qualitätsverständnisses und des vorsorglichen Verbraucherschutzes sahen wir uns zu dieser Maßnahme veranlasst, da in Einzelfällen ein Kunststoffteilchen in den aufgeführten Produkten gefunden wurde.

Betroffen sein könnten folgende Produkte mit den angegebenen Mindesthaltbarkeitsdaten:

HOMANN Klassischer Kartoffelsalat mit Gurke & Zwiebel (800g) – MHD 08.06.2016

HOMANN Feiner Pellkartoffelsalat mit Gurke & Ei (800g) – MHD 08.06.2016

HOMANN Feiner Nudelsalat mit Schinkenwurst & Ei (400g) – MHD 08.06.2016

HOMANN Feiner Nudelsalat mit Schinkenwurst & Ei (400g) – MHD 09.06.2016

Alle übrigen Sorten der Marke HOMANN sind nicht betroffen.

Wir bitten Verbraucher, die oben aufgeführte Produkte mit den angegebenen Mindesthaltbarkeitsdaten zu Hause haben, vorsorglich vom Verzehr abzusehen und die entsprechenden Produkte zur Verkaufsstelle zurückzubringen. Dort wird das Produkt ausgetauscht oder erstattet.

Foto: Homann Feinkost GmbH

Reiki-Behandlungen am Lünner See

Lünne – Tanja Kohl hat ihre Berufung zum Beruf gemacht und eröffnete vor kurzem ihr Energiezentrum am Lünner See in Lünne, um Reiki-Behandlungen durchzuführen.

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Bernhard Hummeldorf (rechts) und Magdalena Wilmes (links) bekamen einen kleinen Einblick in die Arbeit von Tanja Kohl (Mitte).

„Reiki dient dem Stressabbau, der Tiefen-Entspannung, der Stärkung der Lebenskraft und der Anregung der Selbstheilungskräfte. Es ist für mich eine wunderbare Methode um Menschen und Tiere dabei zu unterstützen, wieder in ihre eigene Kraft zu kommen, Stress und Ängste zur überwinden und sich zu entspannen“, mit diesen Worten beschrieb die Reiki-Meisterin Tanja Kohl ihre Arbeit. Darüber hinaus wird durch Hypnose die Lebensberatung unterstützt um die persönlichen Ziele zu erreichen und glücklicher zu leben. Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf und Bürgermeisterin Magdalena Wilmes überbrachten die Glückwünsche zur Neueröffnung: „Für die zukünftige Arbeit wünschen wir viele erfolgreiche Behandlungen“. Anfragen und weitere Information: Tel.: 0160-99136979; E-Mail: info@energie-zentrum-kohl.de oder unter der Internetseite: www.energie-zentrum-kohl.de

Rekordbeteiligung am Mammographie-Screening

Spelle – Auf besonders große Resonanz ist die Brustkrebsfrüherkennungsuntersuchung mittels Mammographie-Screening im sog. „Mammobil“ am Wöhlehof in Spelle gestoßen. Zu dieser kostenlosen Vorsorge-Untersuchung waren rd. 1.700 Frauen aus der Samtgemeinde eingeladen.

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„In der Nachbearbeitung des diesjährigen Screening-Durchlaufs konnte für die Samtgemeinde Spelle eine Teilnahmequote von 74,8 Prozent festgestellt werden, die das schon stolze Ergebnis des Vorgängerdurchlaufs noch einmal knapp übersteigt“, zeigte sich Andreas Kamphaus, Organisationsleiter der Mammographie-Screening-Einheit Niedersachsen Süd-West, begeistert von dem starken Zulauf. Folgt man der Statistik, muss jede zehnte Frau damit rechnen, im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs zu erkranken. Das Risiko steigt mit zunehmendem Alter deutlich an. Daher wurde vor einigen Jahren vom Bundestag beschlossen, ein qualitätsgesichertes Programm zur Früherkennung von Brustkrebs einzuführen. Im Abstand von zwei Jahren sind alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren eingeladen, sich in einer speziell ausgestatteten, mobilen Röntgeneinheit, dem sog. Mammobil, einer kostenlosen Früherkennungsuntersuchung zu unterziehen. Bereits zum fünften Mal stand die mobile Röntgeneinheit am Bürgerbegegnungszentrum Wöhlehof und war Anlaufstelle für alle Frauen aus der Samtgemeinde Spelle und der Gemeinde Salzbergen. „Ich freue mich über die gute Resonanz zu diesem medizinischen Vorsorgeangebot. Viele Frauen haben die Vorteile einer regelmäßigen Kontrolle erkannt“, resümierte Hummeldorf und verwies darauf, dass der Bundesdurchschnitt lediglich bei 55 Prozent lag. Damit liegt Spelle wiederholt weit über dem Durchschnitt und hat deutschlandweit eine der höchsten Teilnahmeraten. Kamphaus wies darauf hin, dass durch den Vergleich mit den schon vorliegenden Mammographien der vorigen Runden die diagnostische Sicherheit erheblich erhöht werden könne. Daher sei eine regelmäßige Untersuchung enorm wichtig. Abschließend dankte Hummeldorf dem Team der Mammographie-Screening-Einheit Niedersachsen Süd-West für die kontinuierlich gute Zusammenarbeit. Er zeigte sich zuversichtlich, dass die Kooperation auch in zwei Jahren bei einer erneuten Untersuchungsrunde zum Wohle der Gesundheit verlaufen werde.

Sachverständigen- und Ingenieurbüro Brandstrup in Spelle eröffnet

Spelle – Dipl.-Ing. (FH) Henning Brandstrup hat in Spelle sein „Sachverständigen- und Ingenieurbüro Brandstrup“ eröffnet. Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf und Bürgermeister Georg Holtkötter zählten anlässlich der Neueröffnung zu den ersten Gratulanten.

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Zur Neueröffnung des Sachverständigenbüros begrüßten Anja und Henning Brandstrup (Mitte) Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf (rechts) und Bürgermeister Georg Holtkötter (links).

Zu den Leistungen des Büros zählen neben der Begutachtung von Beton- und Gebäudeschäden auch die Bewertung von Schimmelpilzbefall in Innenräumen, Feuchtuntersuchungen, Begleitung von Bauabnahmen sowie gerichtliche Gutachtenerstellung und Unterstützung bei Versicherungsschäden (Gebäude). Der Kundenkreis ist groß: von privaten Hausbesitzern, Bauunternehmen bis hin zu Architekten, Versicherungen und Gerichte ist vieles abgedeckt. Erreichbar ist das Büro in der Buschstraße 1 in Spelle, Tel-Nr. 0170 6630283, Fax: 05977 928065, E-Mail: info@brandstrup.org. Weitere Informationen stehen unter www.brandstrup.org zur Verfügung. „Dank der Eröffnung eines Sachverständigenbüros wird die Angebotsvielfalt an Dienstleistungen hier vor Ort weiter verstärkt“, begrüßten Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf und Bürgermeister Georg Holtkötter die Eröffnung und wünschten einen erfolgreichen Start.

Mobile Wohneinheiten Jägerstraße und Dionysiusstraße Wohnungsbesichtigung und Informationstermin für Anlieger am 8. Juni 2016

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Rheine. Aktuell im Bau befinden sich die mobilen Wohneinheiten zur Unterbringung von Flüchtlingen an der Jägerstraße sowie an der Dionysiusstraße. Die Stadt Rheine lädt Anwohner und interessierte Bürger am Mittwoch, 8. Juni 2016, um 20 Uhr, in das Foyer der Overbergschule Rheine, Meisenstraße 30, 48429 Rheine, zu einer Informationsveranstaltung ein. „Wie gewohnt möchten wir vor Bezug der Wohneinheiten mit der Nachbarschaft ins Gespräch kommen“, sagt Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann. Informiert wird neben einem Blick auf die Zuwanderungssituation in Rheine über die Zuschnitte der Wohnungen und die Belegungen, die Gestaltung der Außenanlagen sowie die regelmäßigen Beratungsstunden, die dort angeboten werden.

Damit sich die Nachbarschaft ein Bild von den Wohnungen machen kann, gibt es am 8. Juni 2016 vom 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr die Möglichkeit, eine Wohnung an der Jägerstraße 111 zu besichtigen. Die zuständige Sozialarbeiterin Judith Renger-Stilling wird dann vor Ort sein und für Fragen zur Verfügung stehen.

Polizeiorchester in der Stadthalle Rheine

Für alle aus dem Kreis Steinfurt, Rheine und Umgebung, die sich den Polizeiberuf einmal aus nächster Nähe ansehen möchten: Merkt euch diesen Termin vor!

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Am Sonntag, den 19.06.2016 , lädt die KPB Steinfurt zum Tag der Polizei ein.

In der Zeit von 10:00 – 17:30 Uhr wird sich die Polizei Steinfurt auf dem Gelände des neuen Polizeigebäudes in Rheine, Hansaallee10, 48429 Rheine vorstellen.

Neben zahlreichen Präsentationen (u. a. der Wasserschutzpolizei, der technischen Einheit der Einsatzhundertschaft, der Landesturnriege, Puppentheater, etc.) und Mitmachaktionen (Fotos auf einem Polizeimotorrad) werden auch Führungen durch das Polizeigebäude mit der Polizeiwache, einer Einsatzzentrale und den Gewahrsamszellen angeboten.

Anschließend, ab 18:00 Uhr, findet ein Konzert des Polizeiorchesters in der Stadthalle Rheine statt (Karten kosten zwischen 8 – 12 Euro je nach Kategorie).

Preisverleihung und Ausstellungseröffnung FOTOPREIS MUSEUMS(ER)LEBEN Preisträger werden am 03. Juni 2016 in der Kunsthalle ausgezeichnet

Ulrich Fuerstenberg

Lingen. Fast genau ein Jahr dauerten die Vorbereitungen für die dritte Auflage des Fotopreises Museums(ER)leben und auch die Durchführung des Wettbewerb insgesamt für das Unternehmen WWS-Strube – nun werden in Kürze bei einer feierlichen Veranstaltung die diesjährigen Gewinner in der Lingener Kunsthalle ausgezeichnet. Am 03. Juni steht die Lingener Kunsthalle ganz im Zeichen von Fotografie in Museen. „13 Fotos haben es in die Jurywertung geschafft, die derzeit gerade über die glücklichen Preisträger entscheidet. Die hohe Qualität der eingereichten Fotos war nahezu durchgängig sehr hoch. Das zeigte auch das vorherige Voting auf Facebook. Mehr Menschen, die für ihre Favoriten abgestimmt haben, hatten wir noch nie!“, so Kurt Strube, Geschäftsführender Gesellschafter der WWS-Strube GmbH, der den Preis auch mit seinem Unternehmen ins Leben gerufen hatte. Über die Sieger und Platzierten stimmte eine hochkarätige Fachjury ab, zu der die beiden Schauspielerinnen Madlen Kaniuth und Maike von Bremen, der EX-Fußballprofi Christoph Metzelder, Vorjahressieger Chris Bieker und Meike Behm, Leiterin der Kunsthalle Lingen, gehören.

Der Fotopreis Museums(ER)leben ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert. Mehr als 150 Einsendungen erreichten die Firma WWS-Strube. Alle Bilder erzählten Geschichten von Kultur begeisterten Menschen, von faszinierenden Kunstobjekten, von Historie und Gegenwart zum Anfassen und Ausprobieren. Die Ausstellung der besten Bilder des Fotopreises Museums(ER)leben wird vom 03. bis Juni in der Kunsthalle Lingen zu sehen sein.

Jugendgottesdienst im Alexanderpark in Bawinkel

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Bawinkel – Am Sonntag, den 29. Mai 2016 findet der nächste sogenannte „Glaubensk(l)ick“ im Dekanat Emsland-Süd statt. Der Jugendgottesdienst beginnt um 18 Uhr im Alexanderpark in Bawinkel (Schulstraße 29) und wird musikalisch von einem Projektchor unter der Leitung von Rosi Keuter-Lammers mitgestaltet. Unter dem Motto „Ich glaube an…“ hat sich ein Vorbereitungsteam aus Bawinkeler Firmlingen und dem BDKJ-Regionalvorstand Emsland-Süd mit dem Jahr der Barmherzigkeit 2016 beschäftigt. Dazu wird es passende Impulse und Mitmachaktionen geben. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es im Jugendtreff „Winkel²⁹“ die Möglichkeit, den Abend in gemütlicher Runde ausklingen zu lassen. Das Vorbereitungsteam lädt alle interessierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen herzlich dazu ein!

Exhibitionist belästigt junge Frau

Polizei

Schüttorf – (ots) – Wie die Polizei mitteilt, wurde bereits am Montag, 16. Mai, um 16.35 Uhr eine junge Frau am Alten Bentheimer Weg sexuell belästigt. Nach den Angaben der Frau hatte sich ihr ein Motorradfahrer in exhibitionistischer Weise gezeigt. Der Mann hielt sich zunächst im Bereich der Einmündung „Grüner Weg“ auf. Wenig später hat die Frau den Mann noch einmal gesehen, als er sich neben seinem abgestellten Motorrad befand, welches er an der Zufahrt zur Bahnunterführung neben dem alten Pumpenhaus abgestellt hatte. Der Mann hat Motorrad-Textilkleidung getragen (Hose und Jacke), war etwa 35 bis 40 Jahre alt und 1,75 Meter bis 1,85 Meter groß. Weiterhin trug er eine Brille und hatte kurze, blonde Haare. Bei dem Motorrad soll es sich um eine dunkle, vermutlich schwarze BMW F 650 gehandelt haben, auf dem hinten ein „Topcase“ montiert war. Das Kennzeichen des Motorrades ist nicht bekannt. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Nordhorn unter der Telefonnummer (05921) 3090 zu melden.

„Chancen überwiegen die Risiken“ Landrat Winter stellt NIW-Gutachten zur Energiewende im südlichen Emsland vor

Meppen. Das Gutachten des Niedersächsischen Institutes für Wirtschaftsforschung (NIW) zur regionalökonomischen Bedeutung des Energiestandortes südliches Emsland wurde in einer Veranstaltung vorgestellt. Landrat Reinhard Winter betonte: „Die Chancen überwiegen ganz deutlich die Risiken der Energiewende im südlichen Emsland“.

NIW-Gutachten

„Die Schwachpunkte sind bekannt, aber wir haben die richtigen Instrumente, sind gut aufgestellt und werden unsere Hausaufgaben machen“, kommentieren Landrat Reinhard Winter und Lingens Oberbürgermeister Dieter Krone das Gutachten. Das Gutachten, das im Auftrag des Landkreises Emsland von dem Forschungsinstitut an der Leibniz Universität Hannover erstellt worden war, soll helfen, die möglichen Veränderungen durch die Energiewende im südlichen Emsland einschätzen zu können. Darüber hinaus soll es Ansatzpunkte dafür liefern, wie der insbesondere durch die Stilllegung des Kernkraftwerks zu erwartende Strukturwandel zu bewältigen ist.

Im Mittelpunkt stand dabei eine Bestandsaufnahme, die die gegenwärtige Bedeutung der Energiewirtschaft für die Region näher untersucht – auch hinsichtlich der aktuellen Beschäftigungseffekte. „Um diese Effekte zu ermitteln, aber auch um die Erwartungen der Unternehmen an den Energiestandort abzufragen, haben wir gemeinsam mit den Bürgermeistern der beteiligten Kommunen Gespräche bei ausgewählten Unternehmen geführt und Fragebögen verschickt“, erläutert Dr. Ulrich Schasse vom NIW.

Die direkten und indirekten Beschäftigungseffekte der beteiligten Unternehmen der Energiewirtschaft und der energieintensiven Betriebe im südlichen Emsland beziffert der Experte auf fast 29.000 Arbeitsplätze in Deutschland, davon rund 10.000 im Emsland. Die gute Arbeitsmarktlage in der Region erleichtere den zu erwartenden Stellenabbau in Zusammenhang mit dem Kernkraftwerk, so Schasse. Die vorhandene Infrastruktur der Stromnetze stelle auch nach dem Atomausstieg im Jahr 2022 einen wichtigen Standortvorteil für das südliche Emsland dar. Im Zusammenhang mit einer im europäischen Verbundsystem gesicherten Stromversorgung könne dies dazu beitragen, energieintensive Betriebe zu halten und weiter zu entwickeln.

„Wir haben die Analyse des NIW intensiv mit allen am Projekt beteiligten Kommunen diskutiert und gemeinsam die nächsten Schritte festgelegt“, betont Winter. Neben Lingen hatten auch Salzbergen, Geeste, Emsbüren, Twist, Spelle, Freren und Lengerich die Studie unterstützt. Beim weiteren Vorgehen stehe der Aufbau eines Kompetenzzentrums Energie in Lingen im Vordergrund. „Hier müssen alle Fäden zusammen laufen. Ich gehe davon aus, nach der Sommerpause gemeinsam mit der Hochschule den richtigen Standort am Campus in Lingen gefunden zu haben“, sagt Krone.

Darüber hinaus werden die Unternehmensgespräche weiter geführt, stellt Winter in Aussicht. Dies sei ausdrücklicher Wunsch der befragten Unternehmen aber auch der kommunalen Akteure gewesen. Dass auch der Wirtschaftsverband eingebunden werde, verstehe ich von selbst. „Wir wollen alle nur denkbaren Synergien und keine Doppelstrukturen schaffen“, macht Winter deutlich.

Das Gutachten des NIW kann unter www.niw.de herunter geladen werden

Familienbeirat der Samtgemeinde Spelle – neue Mitwirkende gesucht

Der Familienbeirat wurde im Jahr 2008 gegründet und setzt sich aus derzeit 13 Bürgerinnen und Bürgern der Mitgliedsgemeinden Spelle, Schapen, Lünne und Vertretern der Samtgemeinde Spelle zusammen. Die Mitglieder treffen sich ca. vier Mal jährlich um aktuelle Themen rund um die Belange der Familien der Samtgemeinde Spelle zu erörtern. Dazu gehören z.B. Bildungsangebote, Feriengestaltung, Freizeitmöglichkeiten, Betreuungsangebote, Angebote für Kinder und Jugendliche mit Handicap, Entwicklung der Kindertagesstätten und Schulen. Auf Initiative des Familienbeirates wurden viele verschiedene Angebote geschaffen und unterstützt, die das Leben in der Samtgemeinde bereichern, z.B. kostenloser Schwimmkurs, Ferienaktion SAM, Woche für die Ehepaare – „Marriage Week“, „Jeder gibt…Speller Tafel“, „SpelleStipendium“ für Austauschschüler. Des Weiteren sind Mitglieder des Familienbeirates in den Sozialausschüssen der politischen Gemeinden vertreten. So können Belange der Familien direkt an die kommunalen Entscheidungsträger weitergegeben werden. Für die Gemeinden Schapen und Lünne werden zurzeit neue Mitglieder gesucht. Weitere Informationen über das Familienzentrum „Haus der Familie“, Tel.: 05977 768901, Familienzentrum@spelle.de

Drei Verletzte bei Unfall auf der Autobahn A 30

 

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Schüttorf – (ots) – Bei einem Verkehrsunfall am Montag gegen 14.00 Uhr auf der Autobahn A 30 zwischen der Anschlussstelle Salzbergen und dem Schüttorfer Kreuz wurden drei Personen verletzt, eine davon schwer. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei war ein schwedischer Autofahrer mit einem Volvo auf der Autobahn in Richtung Niederlande unterwegs. Vermutlich aufgrund von Unachtsamkeit kam der Fahrer mit dem Fahrzeug etwa 1000 Meter vor dem Schüttorfer Kreuz ins Schleudern und prallte zunächst gegen die Mittelschutzplanke. Durch Gegenlenken kam der Wagen dann auf den Hauptfahrstreifen und prallte dort mit einem VW Golf zusammen. Die beiden Fahrzeuge prallten gegen die Seitenleitplanke und kamen auf dem Standstreifen zum Stillstand.

Der schwedische Fahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt, seine Mi9tfahrerin zog sich leichtere Verletzungen zu. Mit einem Rettungshubschrauber wurde ein Notarzt zur Unfallstelle gebracht. Der Fahrer und seine Mitfahrerin wurden mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus nach Rheine gebracht. Der Fahrer des Golf aus Nordhorn zog sich leichtere Verletzungen zu und wurde mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus nach Nordhorn gebracht. Die Unfallstelle war vorübergehend voll gesperrt und es bildete sich ein Rückstau bis zur Anschlussstelle Salzbergen. Nach Versorgung der Verletzen und Bergung der beiden Fahrzeuge wurde die Autobahn in Richtung Niederlande gegen 15.15 Uhr wieder frei gegeben. An den beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

Winzerfest lockt mit vielen tollen Angeboten und ausgezeichneten Weinen

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Rheine. Am 10. Und 11. Juni 2016 ist es wieder so weit, das vom Verkehrsverein Rheine organisierte Winzerfest findet auf dem Staelschen Hof statt. Wie in jedem Jahr lockt das Winzerfest mit vielen tollen Weinen und einem umfangreichen Programm. Am Freitagabend ist ab 20.00 Uhr „Das Dynamische Duo“ auf der Bühne präsent und gibt akustische Gitarrenmusik zum Besten. Am Samstagabend kommen dann „Die Goldenen Reiter“ nach Rheine und lassen kein Lied der Neuen Deutschen Welle ungewürdigt.

Neben dem Bühnenprogramm steht natürlich der Wein im Vordergrund. In diesem Jahr wurde ein Roséwein als „Wein des Jahres“ für Rheine ausgelobt.Es werden sich acht ausgezeichnete Winzer an diesem Wochenende in Rheine präsentieren. Die ersten vier werden vorab vorgestellt.

Das Weingut Borst aus dem Frankenland ist ein seit sieben Generationen bestehender Familienbetrieb. Die Familie Borst produziert ihren Wein getreu dem Motto „Der Wein selber spiegelt nicht nur den Boden und das Klima wider, sondern auch den Charakter derer, die sich ihm annehmen“.

Aus den Weinbergen im Hunsrück, präsentiert sich das Weingut Lang. Hier legen die Winzer besonderen Wert auf aufwendige und zeitintensive Arbeit im Weinberg, möglichst gesunde und vollausgereifte Trauben und eine schonende Traubenverarbeitung.

Das Familienweingut Spiegel im Herzen der Südpfalz produziert dort Wein, wo andere Urlaub machen. Seit fünf Generationen entsteht der Wein im Einklang mit der Natur durch schonende Kultivierung und Nachhaltigkeit in der Bewirtschaftung.

Ein weiteres Weingut aus der Pfalz, das sich auf dem Winzerfest in Rheine präsentiert, ist das Weingut Borell-Diehl. Die Winzer legen besonderen Wert auf niedrige Erträge und hohe Anforderungen an die Traubengüte.

Seien Sie gespannt auf viele individuelle Weine und ein buntes Rahmenprogramm auf dem Winzerfest in Rheine.

SC Spelle-Venhaus verabschiedet Trainer Siggi Wolters

Kurz vor dem letzten Heimspiel am Sonntag im Getränke-Hoffmann-Stadion, wurde Siggi Wolters vom 1.Vorsitzenden der Fußballabteilung Thomas Lindemann und Obmann Jürgen Wesenberg offiziell mit einem kleinen Präsent verabschiedet. Nach 5 Jahren als Trainer hat Siggi Wolters sehr viel für unseren Verein getan und war die gute Seele der Mannschaft, er führte uns in die Oberliga. Zudem half er dem Verein viele Kontakte zu knüpfen, so Obmann Jürgen Wesenberg. Abschließend bedankte sich Siggi Wolters bei der Mannschaft und den Fans für die Unterstützung in den letzten 5 Jahren beim SCSV.

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v.l.n.r Thomas Lindemann 1.Vorsitzender der Fußballabteilung des SCSV, Siggi und Ulla Wolters und SCSV Obmann Jürgen Wesenberg

Erschließungsarbeiten in Salzbergen starten EWE ermöglicht bis zu 100 Megabit pro Sekunde für über 1.800 zusätzliche Haushalte

Salzbergen, 13. Mai 2016. Der regionale Telekommunikationsanbieter EWE treibt den Breitbandausbau weiter voran. In Salzbergen beginnen die Ausbauarbeiten für schnelles Internet. Über 1.800 zusätzliche Haushalte profitieren in der Gemeinde von höheren Bandbreiten.

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Die EWE-Tochter erschließt in der Gemeinde 16 sogenannte Kabelverzweiger mit eigener Technik und ermöglicht damit höhere Datenübertragungsraten. An den Kabelverzweigern sind die einzelnen Teilnehmeranschlussleitungen der jeweiligen Haushalte gebündelt. EWE führt seine Glasfaserkabel an den Kabelverzweiger heran und ermöglicht so in Kombination mit der Zusatztechnologie Vectoring Bandbreiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Wie hoch die Datenübertragungsrate beim einzelnen Haushalt ist, hängt allerdings weiterhin von der Länge und Qualität der kupfernen Hausleitung ab.

Frank Wölbern, Leiter der EWE Geschäftsregion Cloppenburg/Emsland, sagt: „Wir machen uns für den Ausbau vor allem in ländlichen Regionen stark. Es freut uns daher, dass wir jetzt große Teile von Salzbergen erschließen können. Wir prüfen auch weiterhin in der Region, wo weitere Erschließungen möglich sind.“

Der EWE Geschäftsregionsleiter weiß um die steigende Nachfrage nach hohen Bandbreiten: „In Zeiten, in denen Video-on-Demand und Social-Media-Anwendungen sich immer größerer Beliebtheit erfreuen, ist ein schneller Datentransfer entscheidend. Wir möchten unsere Kunden bestmöglich versorgen. Dafür bauen wir unser Netz stetig weiter aus und setzen hochmoderne Technik ein.“

Bereits in den vergangenen Jahren wurden von EWE Erschließungen in der Gemeinde durchgeführt, sodass aktuell schon über 1.200 Haushalte in der Gemeinde Salzbergen von Datenübertragungsraten von bis zu 50 Mbit/s profitieren können.

Die Baumaßnahmen in Salzbergen sind jetzt gestartet, sodass voraussichtlich bereits Ende dieses Jahres die ersten Bürgerinnen und Bürger der zusätzlich erschlossenen Haushalte schnelleres Internet nutzen können. EWE informiert frühzeitig, sobald die höheren Bandbreiten beauftragt werden können. Weitere Informationen gibt es beim EWE-Vertriebspartner in Spelle (Fachmarkt Euronics Schulte, Ringstraße 46), über die kostenlose Hotline von EWE (0800 3932000), im Internet unter www.ewe.de oder im EWE ServicePunkt (z.B. Markt 16 in Haselünne).

Zwei Auszeichnungen für Playmobil-Miniwelten in Lathen Jürgen Eden stellt auf 280 Quadratmetern aus

Mit den Playmobil-Miniwelten im Lathener Ortsteil Niederlagen im Gründerzentrum „Emstal“ an der Autobahn 31 hat der bekannte emsländische Journalist Jürgen Eden die größte zusammenhängende Playmobil-Sammlung Niedersachsens ausgestellt. „Lass Dich verzaubern: Erlebe über 20 Themenwelten“ ist der Tenor der Ausstellung „Miniwelten-Lathen“, mit der sich Eden einen Lebenstraum erfüllt hat. Er wurde jetzt mit dem Zertifikat „Kinderferienland Niedersachen“ und „Familienland Emsland“ als familienfreundlich ausgezeichnet.

Lathen Eden Playmobil Land Miniwelten 1

(v. links) Hedwig und Walter Nintemann, Hermann Bröring, Maresa und Jürgen Eden mit Tochter Ina sowie (vorne v. links) Judith und Marietta Eden sind stolz auf die größte chronologische Playmobil-Sammlung Niedersachsens.

Lathen. Eden und seine Helfer/innen haben mit viel Liebe zum Detail die größte chronologische Playmobil-Sammlung Niedersachsens geschaffen. Die Sammelleidenschaft Edens hat Anfang der 70er-Jahre mit einer Bäckerfigur begonnen. Sie ist eine der über 3500 Figuren in den Playmobil-Miniwelten, zu der 300 Fahrzeuge, eine LGB-Eisenbahn mit Lehmann- und Playmobil-Zügen der unterschiedlichen Bereiche zählen. Weitere Highlights sind die mittelalterliche Burg mit eigener Stadt und zahlreichen Zünften,  ein verträumtes Märchenschloss oder die Dinowelt, das Polizeihauptquartier mit 24 Gefängniszellen oder eine Feuerwehrstation.

Im Amtsgericht erfolgt gerade ein Haftprüfungstermin und die Bank wird von einem Einbrecher aufgesucht. Für den Papstbesuch ist auf dem großen Flughafen mit sieben Terminals, in den über 70 übliche Playmobil-Flughäfen verbaut sind, der rote Teppich ausgerollt, der zum Papamobil führt. Es ist erstaunlich, was Eden alles auf einer Fläche von 280 Quadratmetern in Zusammenarbeit mit dem Heimatvereins Niederlangen in unterschiedlichen Szenarien des Alltags mit Playmobilfiguren darstellt.

Es ist erstaunlich, dass viele ausgestellte Gebäude in dieser Form nicht vom Hersteller angeboten wurden, sondern von Eden aus zahlreichen Baukästen kombiniert und zusammengesetzt wurden. Manche Objekte erreichen dabei Höhen zwischen einem und zwei Metern. Fantasiemodelle ergänzten die große Show, zu dem auch das KDW in Berlin zählt. Wechselnde Themen zeigt Jürgen Eden auf einer Aktionsfläche. Im Lutherjahr 2017 will er den Theologen in die Kulisse einbringen.

Den Rücken stärken Eden seine Frau Maresa, sowie die Töchter Judith, Marietta und Ina. Eden freut sich, dass seine Playmobil-Miniwelten in Lathen in zehn Monaten schon mehr als 2000 Besucher gesehen haben. Uwe Carli von der Emsland Touristik GmBH sagte bei der Übergabe der Zertifizierungsurkunden an Jürgen Eden: „Es muss sich um Familienbetriebe handeln, die sich speziell auf die Familien ausgerichtet haben. Gastronomie- und Unterkunftsbetriebe oder wie hier die Miniwelten müssen dies im Serviceangebot und Sicherheitsbereich nachweisen.“

Samtgemeindebürgermeister Karl-Heinz Weber freute sich ebenso und erklärte: „Es wurde zunächst ein Zweijahresvertrag mit Jürgen Eden unterzeichnet. Ich kann mir aber durchaus eine Verlängerung vorstellen. Es wäre viel zu schade, nach zwei Jahren mit der vielen Arbeit aufzuhören. Wir müssen weitermachen und sind überzeugt, dass uns dies auch gelingen wird. Wie zahlen zwar die Miete für diese Objekt, aber das Geld ist gut angelegt, um ein touristischen Highlight anbieten zu können.“

Die Miniwelten haben sonntags von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr geöffnet. Die Ausstellung wird von 16 Ehrenamtlichen des Heimatvereins Niederlangen betreut. Aufgrund der Auszeichnungen soll die Ausstellung im Sommer für einen weiteren Tag in der Woche öffnen.

Brand im Frachtschiff im Hafen Lingen-Darme

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Lingen. Am Freitagmorgen war gegen 09 Uhr im Maschinenraum eines polnischen Frachtschiffes, das im Darmer Hafen die Ladung gelöscht hatte, ein Brand ausgebrochen. Als die Feuerwehr eintraf, hatte der Binnenschiffer den Brand in einem Schaltkasten mit einem Feuerlöscher erstickt. Die Feuerwehreinsatzkräfte gingen unter Atemschutz in den Maschinenraum vor, kontrollierten mit einer Wärmebildkamera den Brandbereich und setzten dann einen Hochleistungslüfter ein. Die vierköpfige Besatzung konnte das Schiff unversehrt verlassen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Freiwillige Feuerwehr Lingen war mit vier Fahrzeugen und 19 Kräften im Einsatz. Die Besatzung eines Rettungswagens stand in Bereitstellung.

Die Käfer kommen: Volkswagen-Nostalgie am Speichersee Luftgekühlte stehen in allen Variationen zur Show

Die 18. Auflage der „air-cooled show“ lädt am letzten Wochenende im Mai nach Geeste an den Speichersee ein. Vom 27. bis zum 29. Mai überlagert Nostalgie, Auspuffgase und der Geruch von Politurmitteln das große Gelände.

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Geeste. Die Fans der klassischen Volkswagen kommen am letzten Wochenende im Mai zur 18. Auflage der „air-cooled show“ wieder mit Käfern, Bussen, Bulies und anderen Fahrzeugen aus der Wolfsburger Autoschmiede ins Emsland an den Speichersee. Die Käferfreunde Emsland haben ein attraktives Wochenend-Programm mit Live-Musik und Party arrangiert – und das diesmal eintrittsfrei direkt am Speicherbecken.

Wenn das Wetter mitspielt, werden wieder über 300 Fahrzeuge kommen. Die Veranstalter rechnen diesmal mit noch mehr Tagesbesucher als sonst, denn am Sonntag findet direkt nebenan auch noch der traditionelle Trödelmarkt am Speicherbecken statt. Die Käferfreunde Emsland erwarten auch in diesem Jahr wieder viele VW-Fans aus ganz Europa. Ihre „air-cooled show“ gilt als eines der schönsten Treffen für alte Volkswagen in ganz Deutschland.

Ab diesem Jahr wird die „air-cooled show“ noch schöner, denn sie findet fortan direkt am Speicherbecken auf der großen Wiese zwischen dem Restaurant „Deichkrone“ und dem Spielplatz statt. Nur die Oldtimer dürfen auf das Gelände, denn der Platz ist begrenzt – Zugfahrzeuge und Alltagsautos bleiben außen vor. Ab Freitagabend bieten die Aktiven des Clubs das erste Liveact auf der Bühne mit „Acoustic Steel“. Zusätzlich wollen die Jungs aus Lingen am Lagerfeuer mit rockigen Klängen einheizen.

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Samstag, dem Haupttag des Treffens, werden um 15 Uhr herum „Billy & the Two-Tones“ mit Jive und dem Sound der 50er Jahre zum Tanztee aufspielen. Abends folgt die große Party im Festzelt mit Tanzmusik, frisch aufgelegt von zwei DJs. Auf dem über einen Hektar großen Gelände wartet außerdem noch der Teilemarkt, „Bestof-

Show“-Wettbewerb für die schönsten Fahrzeuge auf dem Platz, Milch- und Cocktail-Bar, Grillbude, das legendäre Kuchen-Buffet am Samstag, Frühstück und noch weitere

Programmpunkte auf die Besucher und VW-Fans.

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Übrigens am Sonntag brechen viele Käferfahrer schon zeitig auf, denn der Weg nach Hause ist oft sehr weit. Wer also klassische Volkswagen sehen möchte, kommt am Samstag, wer nach Schnäppchen auf dem Trödelmarkt suchen will, merkt sich den Sonntag. Alle Infos auf einen Blick: www.kaeferfreunde-emsland.de.

Erster Hauptkommissar Achim Zobjack in Ruhestand verabschiedet

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Leiter der Polizeiinspektion, Karl-Heinz Brüggemann (rechts) bei der Übergabe der Urkunde an Achim Zobjack

 

Der Leiter des 2. Fachkommissariats (Diebstahlskriminalität) beim Zentralen Kriminaldienst in Lingen, Achim Zobjack, wurde am letzten Wochenende mit 62 Jahren in den Ruhestand verabschiedet. Der Leiter der Polizeiinspektion, Karl-Heinz Brüggemann, überreichte Zobjack im Rahmen einer Feierstunde die entsprechende Urkunde. Achim Zobjack war im Oktober 1971 in den Dienst der Polizei Niedersachsen eingetreten und wurde im November 1975 nach Lingen versetzt. Nach seiner Ausbildung zum gehobenen Polizeidienst war er zunächst im Kriminaldauerdienst tätig und übernahm 1986 die Leitung des damaligen Diebstahlskommissariats. Nach der Polizeireform wurde er im 2.

Fachkommissariat zunächst Ermittlungsführer und übernahm im November

2010 dessen Leitung. Brüggemann bedankte sich bei Achim Zobjack für dessen geleistete Arbeit und nannte ihn einen Polizisten der alten Schule und einen kriminalpolizeilichen Fachmann. Die Leitung des 2.

Fachkommissariats übernahm der 51-jährige Kriminalhauptkommissar Andreas Herbers.