Autofahrerin macht riskantes Überholmanöver auf der Venhauser Straße in Spelle

Polizei

Spelle – (ots) – Bereits am Donnerstag der letzten Woche gegen 15.40 Uhr kam es auf der Venhauser Straße zu einem riskanten Überholmanöver durch einen Opel Kombo. Die Fahrerin des Opel Kombo soll trotz Gegenverkehr im Kurvenbereich überholt haben. Nur durch Abbremsen und Ausweichen konnte ein entgegenkommender Autofahrer einen Verkehrsunfall vermeiden. Zeugen des Vorfalls bzw. der entgegenkommende Fahrer werden gebeten, sich bei der Polizei in Spelle unter der Telefonnummer (05977) 929210 in Verbindung setzten.

Jugendforum Spelle startet Tippspiel, und zwar zur Europameisterschaft in Frankreich

Das Jugendforum Spelle startet dieses Jahr wieder wie vor zwei Jahren bei der WM in Brasilien ein Tippspiel, und zwar zur Europameisterschaft in Frankreich! Da unser großes Motto in diesem Jahr „Spelle spendet Spaß“ lautet, wobei während des ganzen Jahres durch verschiedenste Akrionen Geld gesammelt wird, welches dann an das Kinderhospitz in Osnabrück gespendet wird, wollen wir mit einem großen Tippspiel auch Spaß und Freude verbreiten. Teilnahmegebühr liegt bei lediglich 1€. Für die besten drei Tipper gibt es tolle Preise. Der erste Platz darf sich einen Gutschein im Wert von 50€ seiner Wahl aussuchen! Der zweite Platz bekommt einen HHG-Gutschein im Wert von 30€ und der Drittplatzierte darf sich einen 20€-Verzehrgutschein seiner Lieblingspizzeria wünschen! Also, das Jugendforum Spelle würde sich über viele Teilnehmer freuen. Anmelden kann man sich im Jugendzentrum am Wöhlehof in Spelle, wo man, nachdem man die Teilnahmegebühr bezahlt hat, sich direkt an den Computern registrieren kann! Bei weiteren Fragen steht Euch selbstverständlich der Jugendpfleger Peter Vos, sowie der FSJ-ler im Jugendzentrum zur Verfügung.

2016-05-09 - Tipprunde Fußball EM Jugendzentrum Alte Feuerwehr

CFK-Thermodrohne Rheine und ES Media Spelle aktiv in der Wildtierrettung!

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In Zusammenarbeit mit Jägern & Landwirten retten wir mit dem Thermokopter Wildtiere wie z.B. Rehkitze, Fasane & Feldhasen vor dem „Mähtodt“. Wir überfliegen vor der Ernte die Felder und Wiesen und überprüfen mittels hochauflösender Wärmebildkamera, ob dort abgelegte Rehkitze oder andere Tiere liegen und markieren diese bei auffinden mit Fähnchen sodass sie beim Mähen von Fahrer schnell erkannt, und nicht überfahren werden, oder legen die Kitze am Feldrand ab, wo die Ricke sie dann wiederfindet. So können viele Kitze und andere Tiere gerettet werden.

Aber auch tote Tiere in der Silage können so vermieden werden, und somit das Nutzvieh vor den Gefahren des Botulismus geschützt werden!
Personensuche und Brandeinsätze. Der Thermokopter kann auch bei Personensuche und Brandeinsätzen eingesetzt werden, mit dem Thermokopter können wir bis zu 2,5 Stunden im Dauereinsatz fliegen.

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Wir sind für Sie da. Rufen Sie uns einfach an und vereinbaren Sie einen Termin!
Mobil: 0170 – 3872012 oder 0171 – 5262159
Büro: 05977 / 276561

Wir beraten Sie kostenlos.

Leben Rettern mit dem Thermokopter

SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder stellt ihren neuen Kandidaten für das „Parlamentarische Patenschafts-Programm“ (PPP) Lukas Kampel aus Emsbüren vor

Emsbüren/Lingen. Auch in diesem Jahr betreut Dr. Daniela De Ridder einen Kandidaten als Patin für das „Parlamentarische Patenschafts-Programm“ zwischen dem Kongress der USA und dem Deutschen Bundestag. Nach Derk Schoolkate aus Nordhorn folgt in diesem Jahr Lukas Kampel aus Emsbüren und fliegt für ein Jahr in die USA. In Kürze wird er Bescheid bekommen, in welchen Teil der USA die Reise hingeht.

Dr  Daniela De Ridder und der PPP-Stipendiat Lukas Kampel

„Mit den Erfahrungsberichten von Derk, unserem letzten Kandidaten, bin ich mir sicher, dass auch Lukas eine spannende Zeit vor sich hat. Das PPP ist eine wunderbare Gelegenheit unsere transatlantischen Freundschaft auf ganz praktische Weise zu stärken und junge Menschen zusammenzubringen. Dabei zeigt sich vor allem, dass alle Austauschschülerinnen und Austauschschüler ganz besondere Lebenserfahrungen sammeln. Dies ist von unschätzbarem Wert für ihre persönliche Entwicklung“, so Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

Das PPP besteht seit 1983 und steht unter der Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten. Schülerinnen und Schüler aber auch junge Berufstätige können sich im Rahmen eines zweistufigen Auswahlverfahrens für ein Jahr bewerben. Im Zentrum der Auswahlkriterien stehen neben guten Englischkenntnissen auch politische Kenntnisse und Motivation der Kandidatinnen und Kandidaten, die ein Gesamtbild ergeben. Im nächsten Schritt wählen dann die Bundestagsabgeordneten des dazugehörigen Wahlkreises ihre Kandidaten aus.

„Auch in diesem Jahr waren wieder viele hervorragende Kandidatinnen und Kandidaten dabei, die mir die Entscheidung nicht leicht gemacht haben. Am Ende hat mich Lukas durch sein Engagement überzeugt. Ich bin mir sicher, dass er Emsbüren und unsere Region wunderbar vertreten wird. Neben den Lebenserfahrungen und den vielen neuen Freundschaften, die Lukas knüpfen wird, ist er schließlich auch ein Botschafter unserer Region und von Emsbüren“, betont De Ridder.

„Ich freue mich sehr, dass ich dieses Jahr von Dr. Daniela De Ridder als Stipendiat des Parlamentarischen Patenschafts Programm ausgewählt wurde. Ich sehe dies als große Chance und werde hoffentlich viele tolle Lebenserfahrungen sammeln“, sagt Lukas Kampel, Schüler aus Emsbüren. „Gespannt bin ich auf Lukas Erfahrungsberichte und bin mir sicher, dass er eine tolle Zeit haben wird“, bekräftigt De Ridder.

Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes fordert Schluss mit Gaffern

Der Bundesrat berät heute über eine Strafrechtsverschärfung zur Bestrafung von Gaffern. „Die Bundesratsinitiative zum ,Gaffer-Gesetz‘ ist ein Schritt in die richtige Richtung, löst aber das Problem nicht“, stellt Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), fest.“ Der niedersächsische Antrag beabsichtigt die Einführung eines neuen Paragraphen zur Ahndung der Behinderung von Einsätzen. Erstmals soll zudem das Fotografieren von toten Unfallopfern unter Strafe gestellt werden. „Es muss allen Menschen klar sein: Gaffen ist menschenverachtend. Schluss mit der Schaulust!“, betont Ziebs und fordert: „Wir brauchen eine stärkere Sensibilisierung der Bevölkerung für das Leid von Unfallopfern – da besteht Nachhilfebedarf. Gesetzesänderungen sind als flankierende Maßnahmen sinnvoll, reichen aber alleine nicht aus.“ Der DFV wolle zu einem Runden Tisch zur Problematik einladen. Hier würden Verantwortliche aus der Politik, dem Bevölkerungsschutz, den Strafverfolgungsbehörden und den Medien gemeinsam an einem ganzheitlichen Konzept gegen Gaffer arbeiten.

Polizei stoppt international gesuchten Mörder bei einer Großkontrolle auf der A30

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Einsatzkräfte der Regionalen Kontrollgruppe der Polizeidirektion Osnabrück kontrollierten tagsüber gemeinsam mit weiteren Behörden, darunter u.a. Beamte der Bundespolizei, der niederländischen Polizei und des Zolls, am 17. Mai 2016, bei Bad Bentheim auf der A 30, am Grenzübergang, zahlreiche Verkehrsteilnehmer. Bei der länderübergreifenden Schwerpunktkontrolle stand sowohl der gewerbliche Güterverkehr als auch die Bekämpfung der Kriminalität entlang der Grenze im Fokus. Die Beamten staunten nicht schlecht als sie bei einer Kontrolle eines LKW Gespanns die Fahrerkarte auswerteten. Der Fahrer hatte in einem Zeitraum von vier Wochen 313 Stunden zu viel am Steuer gesessen. Pressesprecher Marco Ellermann zum diesem Vorfall: „Solche eklatanten Verstöße gegen die Arbeitszeitvorschriften haben wir glücklicherweise nicht jeden Tag, aber so etwas ist unverantwortlich.“ Übermüdung der LKW-Fahrer durch zu langes Fahren und zu wenig Pausen seien leider an der Tagesordnung und können zu schweren Unfällen führen, so Ellermann weiter. Auch ein Sattelzug, der aus den Niederlanden in Richtung Hannover unterwegs war, nahm es nicht so genau mit den gesetzlichen Vorschriften. Zwei Reifen des Sattel-Aufliegers waren so verschlissen und mit Mängeln behaftet, dass die Tragfähigkeit der Reifen nicht mehr gegeben war.

„Die Reifen können jederzeit platzen“, so ein Beamter der Polizei.

Ein Reifenplatzer auf der Autobahn kann enorme Personen- und Sachschäden verursachen, so Ellermann, und appellierte, gravierende Mängel an Fahrzeugen umgehend zu beheben. Die Weiterfahrt des Gespanns wurde an Ort und Stelle untersagt. Der Fahrer sorgte dafür, dass die beiden Reifen auf dem Parkplatz gewechselt werden. Ihm droht ein Bußgeldverfahren mit mehreren Hundert Euro Strafe. Bei den weiteren Kontrollen stellten die Einsatzbeamte Verstöße wegen Überladung (19x), wegen technischer Mängel (12x), wegen der Überschreitung der Lenk- und Ruhezeiten (47x) wie auch wegen nicht ordnungsgemäßer Sicherung der Ladung fest. Beispielsweise stoppten die Beamten einen Sattelzug, beladen mit schweren Betonmatten. Der Fahrer hatte seine Ladung mit 9 Spanngurten gesichert. Gesetzlich vorgeschrieben wären jedoch 41 Gurte gewesen, um die Ladung sicher zu transportieren. Auch hier musste der Fahrer nachbessern. Teilweise wurden betroffene Fahrer mit ihren LKW wegen mehrerer Verstöße belangt. Insgesamt untersagte die Polizei in 16 Fällen die Weiterfahrt. Bei den Pkw Kontrollen stellten die Beamten der Bundespolizei einen jungen Mann fest, der unerlaubt ein Butterflymesser bei sich trug. Das Messer wurde sichergestellt. Zudem führten die Überprüfungen zum Auffinden von Betäubungsmitteln wie Marihuana und Haschisch. Noch dazu stoppte die Bundespolizei vier Personen, die unerlaubt nach Deutschland einreisten.

Eine zusätzliche international koordinierte Kontrollaktion fand in den gestrigen Abend- und Nachtstunden zeitgleich an mehreren Orten, auch am Grenzübergang Bad Bentheim, statt. Hierbei wurden in Zusammenarbeit u.a.  mit der niederländischen -, der polnischen – und der nordrhein-westfälischen Polizei sowie der Bundespolizei und des Zolls, mehrere Tausend Fahrzeuge und Personen in der Grenzregion von Aachen bis zur Nordseeküste überprüft. Auch in Polen und in den Niederlanden gab es zeitgleich zahlreiche Kontrollen. Schwerpunkt der Aktion war u.a. die Bekämpfung der Bandenkriminalität, der Rauschgiftkriminalität wie auch die Verhinderung der illegalen Einreise. Dabei wurden auch gemischte Streifen-Teams von niederländischer- und deutscher Polizei auf einem Streifenwagen, nach Vorbild des Grenzüberschreitenden Polizeiteams (GPT), eingesetzt.

Insgesamt nahmen die Beamten 16 Personen fest, darunter einen 40-jährigen polnischen Staatsangehörigen auf der A 1 bei Poppe (NL) im Grenzgebiet zu Bad Bentheim, der u.a. wegen Mordes per internationalen Haftbefehl gesucht wurde. Er war Mitfahrer eines Kleinbusses. Zudem stellten sie mehrere Kilogramm Betäubungsmittel sowie zwei Einhandmesser, einen Teleskop-Schlagstock und einen Schlagring sicher. Die Beamten stoppten auch 18 Fahrzeugführer, die unter dem Einfluss von alkoholischen Getränken bzw. Drogen standen.

Zusätzlich hatten 15 Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis.

Nachtrag zur Pressemitteilung Großkontrolle auf der A 30 bei Bad Bentheim

Der von der niederländischen Polizei im Rahmen einer internationalen Kontrollaktion auf der A 1 bei Poppe (NL), im unmittelbaren Grenzgebiet zu Bad Bentheim, festgenommene 40-jährige polnische Staatsangehörige wurde nicht wegen Mordes, sondern wegen versuchten Totschlags und schwerer Körpervereltzung per internationalem Haftbefehl von den schwedischen Behörden gesucht. Er hatte noch 1 Jahr und drei Monate in einer schwedischen Justizvollzugsanstalt abzusitzen und wird nun an die schwedischen Behörden ausgeliefert.

Blitzeinbruch, Polizei fahndet nach weißem 1er BMW in Rheine

Polizei

Rheine (ots) – Zwei maskierte Männer sind am Mittwochmorgen (18.05.), gegen kurz vor 05.00 Uhr, auf der Osnabrücker Straße, zwischen Gordenkamp und Langobardenring, in einen Lotto/Tabak-Laden eingedrungen. Die Täter fuhren mit einem weißen 1er BMW vor dem Geschäft vor und schlugen mit einem Hammer die Ladeneingangstür ein.

Aus dem Laden entwendeten sie Zigaretten verschiedenster Marken. Nach der Tat, die nur wenige Minuten dauerte, flüchtete das Duo mit dem weißen BMW mit hoher Geschwindigkeit über die Osnabrücker Straße in Richtung Hörstel. Das Kennzeichen des BMW war abgedeckt. Die sofort eingeleitete Fahndung blieb erfolglos. Die Polizei sucht Zeugen, die die Tat beobachtet haben und nähere Angaben zu den Tätern oder dem Fluchtfahrzeug machen können. Möglicherweise ist der BMW auch auf der Flucht von Zeugen gesehen worden. Hinweise bitte an die Polizei in Rheine, Telefon 05971/938-4215.

Deutsche Glasfaser unterstützt Jugendleistungssport des SCSV

Spende an den SCSV

(DG) Spelle/Venhaus. Die Nachfragebündelung zum Glasfaserprojekt in Spelle und Venhaus läuft auf Hochtouren. Am 6. Juni endet die Frist, bis zu der die 40% erreicht sein müssen. Auf Hochtouren laufen auch die Vorbereitungen zu den nächsten Spielen des SC Spelle-Venhaus.

Foto SCSV

v.l.n.r  SCSV Jugendwart Markus Schütte, Christian Morag, SCSV Werbewart  Frank Geiger,Projektleiter FTTH Vertrieb Thomas Breer, SCSV  Jugendwart Rolf Busch und SCSV Fußballobmann Jürgen Wesenberg

Thomas Breer, Projektleiter der Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser, übergab am Dienstag, 17. Mai, einen Scheck über 500 € an Frank Geiger vom Vorstand der Fußballabteilung des SC Spelle-Venhaus. Die Spende dient der Förderung des Jugendleistungssports des SCSV. „Natürlich sind auch die Mitarbeiter der Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser fußballbegeistert und einen engagierten Sportverein im Ort zu haben, ist extrem wichtig.“, erläutert Breer die Spendenbereitschaft. „Darum unterstützen wir gern lokale Projekte, vor allem wenn es der Jugendförderung dient“, so Breer weiter.

Ebenso wird es einen Infostand am Sonntag, 22. Mai, beim letzten Heimspiel der 1. Mannschaft des SVSC gegen den Heeslinger SC I geben, welches um 15 Uhr stattfindet.

Alle Informationen über Deutsche Glasfaser und die buchbaren Produkte sind online unter www.deutsche-glasfaser.de verfügbar. Hier sind in Zukunft auch Details über den Stand der Nachfragebündelung sowie aktuelle Nachrichten zu Ihrem Ort  einzusehen.

Feuerwehrnachwuchs eröffnet Hotel für Insekten

Jugendfeuerwehr fliegt auf Insekten Fünf-Sterne-Hotel am Messinger Feuerwehrhaus Insektenhotel beherbergen Nützlinge, Bestäuber und Schädlingsbekämpfer Feuerwehr-Jugend wartet auf Einzug von Hummel und Co

Da Jugendfeuerwehr viel mehr ist, als einfach nur Schläuche zu rollen, ist der Umwelt- und Naturschutz ein Element der Jugendarbeit. In jedem Zeltlager erhalten die 10- bis 18jährigen jungen Brandschützer eine Wochenaufgabe, also eine Aufgaben, die innerhalb der Freizeitnahme zu erledigen ist. Rückblende: Bereits im letzten Jahr hatte sich das Leitungsteam der Kreisjugendfeuerwehr überlegt, den emsländischen Feuerwehrnachwuchs theoretisch und praktisch in die Welt der Insekten zu entführen und durch den Bau von Insektenhotels nachhaltigen Naturschutz zu betreiben.

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Bildunterschrift: Die Feuerwehr-Jugend aus Messingen fliegt auf Insekten und wartet jetzt auf den Einzug der Nützlinge, Bestäuber und Schädlingsbekämpfer

Konkret hatte der Feuerwehrnachwuchs und damit auch die jungen Brandschützer aus Messingen die Aufgabe, die Holzseitenteile einschließlich des Daches zusammenzuschrauben. Zudem mussten sie selbständig die benötigten Naturmaterialien für das Innenleben des Insektenhotels wie Zweige, Kiefernzapfen, Äste und Rindenstücke in der näheren Umgebung zum Zeltlagerplatz suchen. In Holzschreiben waren Löcher einzubohren. Das Füllmaterial galt es dann in das Insektenhotel einzubauen, um am Ende ein fantastisches Insektenhotel präsentieren zu können.

Jugendfeuerwehrwart Daniel Beerboom erklärte nun, dass jetzt nach der Schlüsselübergabe für das neu gebaute Feuerwehrhaus in Messingen auch das selbstgebaute Hotel für die Insekten seiner Bestimmung übergeben werden könne.

Da sich viele Menschen oft von Insekten fernhalten und sie gar nicht als „vollwertige“ Lebewesen wahrnehmen, erkennen sie zwangsläufig auch nicht die Wichtigkeit und die Nützlichkeit dieser besonderen Tierart in unserem unmittelbaren Lebensumfeld. Durch die fleißige Bestäubung der Blüten, durch die natürliche Bekämpfung von „echten“ Schädlingen und durch die Produktion Honig werden sie sogar zu echten Helfern des Menschen, wenn man ihnen als Ergänzung oder als Ersatz für die natürlichen Überwinterungs-, Nist- und Überlebenshilfe (wie alte Obstbäume, Baumstümpfe, Totholzhaufen oder Wildblumenwiesen) eine solche künstlich geschaffene „Wohnung“ anbietet, betonte das Messinger Betreuer-Team.

Auch der Feuerwehrnachwuchs war sich beim Aufstellen des Insektenhotels am Feuerwehrhaus einig: Tomaten, Erdbeeren, Äpfel, Kirschen –  ohne die Bienen und andere bestäubende Insekten müssten wir diese Lebensmittel von unserem Speiseplan streichen. Und Bienen und Wespen, die sich an Cola-Flaschen oder Süßigkeiten nieder lassen und von uns als störend angesehen werden, sind nur auf Nahrungssuche. Jetzt werde gespannt auf den Einzug der ersten Tiere gewartet, sagte Beerboom abschließend.

„Grüne Hausnummer“ geht in die zweite Runde Bewerbungen für die nächste Auszeichnung bis zum 30. Juni möglich

Meppen. Nach der erfolgreichen ersten Verleihung der „Grünen Hausnummer“ im Landkreis Emsland startet nun die zweite Runde der Auszeichnungskampagne. Hauseigentümer, die ihr Haus besonders energieeffizient saniert oder gebaut haben, können sich bis Donnerstag, 30. Juni, um die „Grüne Hausnummer“ bewerben. Sie wird von der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen in Kooperation mit dem Landkreis Emsland verliehen.

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Bild: Die Familie Kessen aus Meppen erhielt im März die „Grüne Hausnummer“. Walter Pengemann und Dezernent Dirk Kopmeyer (v. l.) konnten sich vor Ort selbst ein Bild über das ausgezeichnete Eigenheim machen.

 Bereits im März waren aus kreisweit 44 Bewerbungen 34 Preisträger ausgewählt worden. Zwölf Bewerber konnten mit ihrem Neubau als so genanntes KfW Effizienzhaus 55 überzeugen, die weiteren 22 mit der energetischen Sanierung ihres Eigenheims. „Nun gibt es für alle, die diese Gelegenheit verpasst haben, eine neue Chance auf die Auszeichnung“, ruft Landrat Reinhard Winter zur Teilnahme auf. Ausgezeichnet werden Hauseigentümer, die ihren Neubau mindestens als Effizienzhaus 55 fertiggestellt oder ihren Altbau besonders energieeffizient saniert haben.

„Mit der Auszeichnung ,Grüne Hausnummer´ wollen wir die guten Beispiele für energieeffizientes Bauen und Sanieren, die es im Landkreis Emsland gibt, öffentlich würdigen und so zum Nachahmen anregen. Die ersten Auszeichnungen haben auch gezeigt, dass die Eigentümer, die energieeffizient bauen und sanieren, sehr zufrieden mit ihren Immobilien und der Wohnqualität sind“, sagt der zuständige Dezernent Dirk Kopmeyer.

Unterstützt wird die „Grüne Hausnummer“ von der Energieeffizienzagentur des Landkreises Emsland. Sie berät insbesondere hiesige kleine und mittlere Unternehmen bei der Einsparung von Ressourcen und der Steigerung der Effizienz. Mit der „Grünen Hausnummer“ weitete die Agentur ihre Arbeit auch auf private Haushalte aus und würdigt deren Einsatz für den Klimaschutz.

Bewerbungen sind ab sofort möglich. Der Bewerbungsbogen kann unter www.klimaschutz-niedersachsen.de/gruenehausnummer oder www.eea-emsland.de/mehrwerte/gruene-hausnummer herunter geladen werden und ist außerdem bei der Energieeffizienzagentur des Landkreises Emsland im Kreishaus in Meppen erhältlich. Die erfolgreichen Bewerberinnen und Bewerber erhalten eine individuelle „Grüne Hausnummer“ zum Anbringen an ihrem Haus und eine Urkunde.

Fragen zur Bewerbung können an die Energieeffizienzagentur des Landkreises Emsland, Ansprechpartner Wilfried Gravel, unter der Telefonnummer 05931/442325 und der E-Mail-Adresse w.gravel@eea-emsland.de gerichtet werden.

Meurer-Stiftung überreicht 5.000 Euro an die Lingener Tafel e.V

Meurer Stiftung

Lingen/Nordhorn/Fürstenau. Die Motorsport-Charity „Track & Drivers CON“ ist dafür bekannt, sich mit vielen PS und lauten Motoren für die Lingener Tafel e.V. einzusetzen. Was im kleinen Kreis vor sechs Jahren begann, ist heute eine feste Institution im Veranstaltungskalender und auch für die Lingener Tafel. „Track & Drivers CON ist der wichtigste Event für uns!“, betont Edeltraut Graeßner, Vorsitzende der Lingener Tafel, mit Nachdruck. Fast 25.000 Euro kamen am 23. April 2016 zusammen – Rekord! Einen großen Anteil beim Erreichen dieser phänomenalen Spendensumme hatte die Franz- Josef und Christel Meurer-Stiftung (www.meurer-stiftung.de) aus Fürstenau, die seit ihrer Gründung im Jahr 2013 soziale oder gemeinnützige Einrichtungen unterstützt. Thomas Meurer, der im Stiftungsvorstand sitzt, überreichte stellvertretend einen Spendenscheck in Höhe von 5.000 Euro an Edeltraut Graeßner. „Uns geht es dabei vor allem um hilfsbedürftige Kinder, Jugendliche und deren Familien“, erklärt Thomas Meurer, „Wir unterstützen schon die Tafel in Fürstenau, nun war es uns auch wichtig, uns für die Lingener Tafel einzusetzen.“ Thomas Meurer, dessen Mutter Christel Meurer die Stiftung in ihrem und dem Namen ihres verstorbenen Mannes gründete, hat auch eine persönliche Beziehung zu Track & Drivers und somit zur Lingener Tafel. Seit vielen Jahren ist er aktiv als Fahrer bei der Motorsportcharity dabei und spendet auch privat. „Was Kurt Strube und die Mitveranstalter auf die Beine gestellt haben, ist wirklich beeindruckend. Nun wollten wir als Stiftung ebenfalls ein Zeichen setzen und Vorbild sein. Karitative Zwecke sind gerade heutzutage so wichtig! Die Gesellschaft driftet immer mehr auseinander: Die Armen werden immer ärmer und die Reichen immer reicher. Es ist, so finden wir, eine Aufgabe, sich benachteiligten Kindern, Jugendlichen und deren Familien zu widmen und ihnen zu helfen. Besonders natürlich auch in Puncto Flüchtlinge. Die Tafeln versorgen all diese Menschen“, erklärt Thomas Meurer. Mit dem Engagement tritt er in die Fußstapfen seiner Eltern: Dem Unternehmerpaar Franz-Josef und Christel Meurer war es seit jeher ein Anliegen, soziale Verantwortung zu übernehmen und Kindern und Familien Gutes zu tun, die es im Leben aufgrund ihrer Herkunft nicht leicht haben. Mit der Stiftung wird genau das erreicht.

Glasfaser für Spelle – Heute schon an morgen denken! Letzte Chance!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

bereits seit einiger Zeit läuft die „Aktion zum Glasfaserausbau“ des Unternehmens Deutschen Glasfaser in der Gemeinde Spelle. Die Gesellschaft möchte 3,0 – 4,0 Mio. Euro in Spelle in die Dateninfrastruktur investieren. Jedem Haushalt soll grundsätzlich die Möglichkeit gegeben werden, sich an der Datenautobahn anschließen zu können. Denn eine hohe Anbindung an das Internet nimmt in der Gesellschaft einen immer höheren Stellenwert ein. Es zählt heutzutage schon zu einem wichtigen Faktor für die Entscheidung eines Unternehmens oder aber bei Privatleuten, sich in einer Gemeinde anzusiedeln.

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Bereits viele Jahre wurde seitens der Verwaltung vergebens versucht, solch eine zukunftsweisende Infrastruktur für die Gemeinde Spelle zu gewinnen. Viele Anbieter waren bislang und werden voraussichtlich auch in den nächsten Jahren nicht bereit sein, solch ein Projekt im ländlichen Bereich einer Gemeinde umzusetzen.

Vielmehr wird aktuell von verschiedenen Anbietern mit der Aufwertung der alten Technologie (VDSL) geworben. Hierbei muss allerdings eindeutig zu der Technik von Glasfaseranbindungen unterschieden werden. Werden die Leitungen wie bei der Glasfasertechnologie bis ins Haus gelegt, so hat jeder Haushalt seine eigene Glasfaser und kann ohne Geschwindigkeitsverluste schnell im Internet surfen.
Bei der bisherigen Kupfertechnologie muss man als Haushalt sich die Datengeschwindigkeiten mit mehreren Haushalten teilen, was dazu führt, dass erhebliche Geschwindigkeitsverluste entstehen können. Selbst nach Aufwertung der Technologie müssen sich die Haushalte weiterhin die Leitungen teilen, sodass bei dem heute schon aufkommenden Datenvolumen schnell eine Überlastung des Netzes entsteht.

Sollten Sie der Meinung sein, dass die heutige Leistung noch für Sie ausreichend ist, so kann schon morgen die Datengeschwindigkeit zu langsam sein. Ein Beispiel dafür ist, dass bereits heute den Kindern vom Lehrpersonal der Schule Aufgaben mitgegeben werden, die im Internet zu recherchieren sind bzw. Aufgabenpakete, die ggfls. heruntergeladen werden müssen. Ohne eine gute Anbindung wäre dieses zukünftig nicht möglich.

Auch wird die Gemeinde Spelle bei möglichen Förderprogrammen des Bundes sowie des Landes Niedersachsen wohl keine Aussicht auf Erfolg haben, sodass weiterhin und auch für die Zukunft keine absehbare schnelle Internetanbindung realisierbar ist.

Vor diesem Hintergrund möchten wir Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Spelle, eindringlich darum bitten, mitzuhelfen, dieses heute und für die Zukunft wichtige Projekt zu unterstützen. Damit auch in Zukunft die Attraktivität unseres Wohnortes Spelle einhergehend mit der Stärkung der Wirtschaft bestehen bleibt, ist eine solche wichtige Infrastruktur erforderlich.

Noch haben wir bis zum 06.06.2016 die einmalige Chance, uns und unseren Kindern die Anbindung an die Datenautobahn zu ermöglichen. Denn bis zu diesem Zeitpunkt müssen sich 40 % für einen Vertrag bei der Deutschen Glasfaser entscheiden. Nur dann wird das Projekt umgesetzt und die Gemeinde Spelle bis zum Sommer 2017 mit Glasfaser angebunden werden.

Informieren Sie sich gerne über die Technologie beim Euronics Vertragspartner Schulte in Spelle oder aber im Servicebüro der Deutschen Glasfaser am Markelo-Platz. Die Mitarbeiter stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

Herzliche Grüße
Bernhard Hummeldorf       Georg Holtkötter

Schnellste Dribbler Deutschlands gesucht – schlägt ein Superdribbler Lionel Messi?

Einladung zum Stadtfinale der Superdribbler Meisterschaft in Meppen

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Der Wettbewerb „Deutschland sucht den Superdribbler“ geht auch 2016 wieder an den Start. Dabei werden die besten Fußball-Dribblerinnen und -Dribbler Deutschlands gesucht. In 120 deutschen Städten finden 2016 Qualifikationsmeisterschaften statt, bevor es im November zum Deutschland-Finale im Europapark Rust kommt. Qualifizieren können sich Fußballerinnen und Fußballer aller Altersklassen. Unter dem Namen „Deutschland sucht den Superdribbler“, unterstützt von Intersport, macht der Dribbling-Parcours von sportstation auch Station in Meppen.

Das große Stadtfinale steht am Freitag, 27.05.2016, ab 16.00 Uhr im Einkaufscenter Die MEP, Bahnhofstraße 10 in 49716 Meppen bevor. Hier können sich alle Fußballerinnen und Fußballer, die Lust haben mitzumachen, für den regionalen Ausscheidungskampf in ihrer jeweiligen Altersgruppen qualifizieren. Bereits vorab (23. bis 26.05.) finden Qualifikationsläufe im Einkaufscenter statt. Jeder, der Lust hat mitzumachen, kann sich an diesen Tagen in der Zeit von 15 bis 19 Uhr im sportstation Parcours versuchen!

Superdribbler ist ein computergestützter Sprint- und Laufparcours, der eine genaue Messung verschiedener Laufdaten erlaubt. Bei Aktivierung einer Ampel läuft ein Teilnehmer mit dem Ball am Fuß so schnell wie möglich, entweder links oder rechts herum. Dabei registrieren 2 Lichtschranken 4 verschiedene Zeiten (Reaktion, Antritt, Wende und Slalom). Nach dem Lauf erhält jeder Läufer einen Bon, auf dem seine Laufergebnisse abgedruckt sind.

In Meppen sind im Rahmen der Superdribbler Meisterschaft alle Fußballerinnen und Fußballer der Region, die Lust haben, eingeladen mitzumachen. Gemessen werden sie in den verschiedenen Altersstufen (G-, F-, E-, D-, C-, B-, A-Jungend sowie Damen und Senioren). Dabei versuchen sie nicht nur die Qualifikation für das Stadtfinale am 27. Mai zu erreichen, sondern sich für das große Bundesfinale Ende des Jahres im Europapark Rust zu qualifizieren.

Zudem erhalten 7 Fußball-Vereine, die mit mindestens 18 Vereinsmitgliedern beim Superdribbler an den Start gehen, einen kostenlosen Trikotsatz (gesponsert von Intersport) für eine Mannschaft.

Drei Baubuden aufgebrochen in Spelle

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Spelle. Vermutlich in der Nacht zu Montag haben bislang unbekannte Täter insgesamt drei Baubuden in einem Neubaugebiet aufgebrochen. In der Fichtenstraße, dem Pappelweg und der Rotdornstraße erbeuteten sie dabei zahlreiche Werkzeuge im Gesamtwert mehrerer hundert Euro. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (05977)929210 bei der Polizei Spelle zu melden.

Familientragödie in Metelen – 75-Jähriger erschießt Ehefrau und versucht sich selbst zu töten

Pistole

Steinfurt (ots) – In einem Wohnhaus im Außenbereich der Gemeinde Metelen im Kreis Steinfurt wurde am Sonntagabend, (15.05., 23:35 Uhr) eine 69-jährige Frau von einem Familienangehörigen mit einer Schussverletzung im Kopf tot aufgefunden. „Der dringende Tatverdacht richtet sich gegen den 75-jährigen Ehemann des Opfers. Dieser hatte offenbar im Anschluss an die Tat versucht, sich ebenfalls durch einen Schuss in den Kopf zu töten“, erklärte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt. Nach umfangreichen Suchmaßnahmen unter Einsatz eines Polizeihubschraubers mit Wärmebildkamera fanden Rettungskräfte den schwer verletzten Mann in der Nähe von seinem Grundstück. Nach notärztlicher Versorgung brachten sie ihn in ein naheliegendes Krankenhaus. Er befindet sich weiterhin in akuter Lebensgefahr und ist nicht vernehmungsfähig. Das Polizeipräsidium Münster hat unter der Leitung von EKHK Herbert Mengelkamp eine Mordkommission eingerichtet und die weiteren Ermittlungen zur Tat übernommen. „Als Motiv kommt nach bisherigen Erkenntnissen möglicherweise ein Streit der Eheleute im privaten Bereich in Betracht“, erläuterte Mengelkamp.

Die Ermittlungen hierzu dauern an.

Neuer Schützenkönige des Schützenverein St. Vitus Venhaus 1632 e.V.

Freiluftmonteur stürzt in Lingen 40 Meter in den Tod

Polizei

Lingen. Am Montagnachmittag ist gegen 15.50 Uhr im Lingener Ortsteil Brockhausen am Grumsmühlener Weg ein 28-jähriger Freiluftmonteur bei Arbeiten an einer Hochspannungsleitung aus  40 Meter Höhe in die Tiefe gestürzt. Der Notarzt konnte bei dem spanischen Staatsangehörigen nur noch dessen Tod feststellen. Im Einsatz waren ein Rettungshubschrauber, zwei Notärzte und ein Rettungswagen. Die Polizei hat die Ermittlung zur Ursache des Absturzes aufgenommen.

Mofacycles- Club Spelle- Back to the Teens 9 Männer-9 Mofas-25km/h = ein Leben am Limit (Video)

Unbenannt

Foto@ES Media Spelle

Mit Frank Wiewel, Jürgen Focks, Guido Möller, Sascha Seifrid, Marcel Gebhardt, Frank Stumpe und Christoph Focks, (Jeff Sloot & Dietmar Surmann fehlen) stellen sich dem Wagnis mit dem Unterschied, dass den damaligen Pickel, den heutigen Fältchen gewichen sind.

Die Idee, eine Mofatour wie in Jugendzeiten zu machen, spuckte Frank Wiewel schon seit einigen Jahren im Kopf.
Im letzten Jahr fanden sich auf einer Geburtstagsfeier spontan viele Gleichgesinnte. Der „Mofacycle- Club Spelle“ war geboren und die erste Tour wurde geplant. Damals wurde das Ganze von den Ehefrauen noch belächelt, doch heute ging es mit den selbst reparierten und überholten Bikes auf die erste große Tour. Heute morgen um 10.30 Uhr wurden sie, diesmal stolz lächelnd, von den Ehefrauen und Kindern & deren Freunden verabschiedet.

Wir von ES Media Spelle waren dabei, als sich der Mofacycles- Club Spelle auf die erste große Tour machte.

Motor von Sportwagen platzt bei hohem Tempo Eine Verletzte bei Unfall auf der A 31

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Twist. Am Sonntagmorgen ist bei einem Verkehrsunfall auf der A 31 eine 42-jährige Frau aus Bottrop schwer verletz worden. Wie die Autobahnpolizei mitteilt, war gegen 09 Uhr ein 36-jähriger Mann aus Nettetal mit seinem Dodge mit sehr hohem Tempo auf der Überholfahrspur in Richtung Emden unterwegs. Gegen 09 Uhr platze kurz vor der Anschlusstelle Twist der Motor des Sportwagens, geriet in Brand und verlor große Mengen Öl. Der 45-jährige Fahrer eines nachfolgenden Porsche aus Bottrop geriet auf dem Ölfilm ins Schleudern. Der Wagen prallte zunächst gegen den auf dem Hauptfahrstreifen fahrenden Opel Corsa einer 42-Jährigen aus Nordhorn und dann in die Mittelschutzleitplanke. Dabei wurde die Beifahrerin im Porsche verletz und kam im Rettungswagen in das Krankenhaus nach Meppen. Der Fahrer des Dodge, die Opel-Fahrerin und der Porsche-Fahrer kamen mit dem Schrecken davon. An den drei Autos war Totalschaden entstanden.

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Verkehrsunfall mit zwei leicht verletzten

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Rheine. Am Freitagnachmittag kam es im Kreuzungsbereich der Bergstraße/ Sandkampstraße zu einem Verkehrsunfall, wobei beide Pkw-Fahrerinnen leicht verletzt wurden.
Nach Angaben der Polizei befuhr eine 53-jährige Pkw-Fahrerin aus Spelle die Bergstraße und wollte nach links auf die Sandkampstraße Abbiegen dabei übersah sie eine 78-jährige Pkw-Fahrerin, die aus Richtung Rheine unterwegs war, im Kreuzungsbereich kam es dann zu einen Zusammenstoß wobei beide Pkw-Fahrerinnen leicht verletzt wurden. Sie kamen mit dem Rettungswagen in das Krankenhaus nach Rheine. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Polizei Rheine sperrte die Bergstraße für die Zeit der Unfallaufnahme.

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Frauen-Power in der Samtgemeinde Spelle

Spelle – Die Mitgliederversammlung des CDU-Samtgemeindeverbandes Spelle im Hotel Krone stand ganz im Zeichen der Kommunalwahl, neben der Kandidatenaufstellung haben Vorstandswahlen stattgefunden.

Mit überwältigender Mehrheit wurde Klaus Santen als Vorstandsvorsitzender der Samtgemeinde-CDU Spelle bestätigt. Ebenso blieben die Positionen der Stellvertreter und des Schriftführers unverändert. Neu dazu gestoßen sind Martha Laarmann (Mitgliederbeauftragte) sowie die Beisitzer Günther Brink, Kathrin Geerdes, Christoph Kruse, Katja Revermann, Alexander Vaal, Andreas Wenninghoff und Bernadette Wilbers.

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Vorstand der Samtgemeinde CDU sieht sich gut aufgestellt.

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung wurden die Listen für die Wahl des Samtgemeinderats und der Vorschlag für die Kreistagsliste verabschiedet. Den Spitzenplatz als Samtgemeindekandidat/in auf der Kreistagsliste wird Magdalena Wilmes belegen. Die Ortsbürgermeisterin von Lünne ist bereits seit 2006 Mitglied im Kreistag und wird auf der Wahlkreisliste für Platz 2 vorgeschlagen. Jonas Roosmann, Karlheinz Schöttmer und Klaus Santen folgen auf den Plätzen 5, 8 und 10. Besonders positiv hob der Vorsitzende hervor, dass die Liste zur Wahl des Samtgemeinderats in diesem Jahr zu über 20% aus Frauen besteht und künftig ein Drittel der 21 Samtgemeindevorstandsmitglieder Frauen sind.

Liste für den Samtgemeinderat.

Aus Lünne: Magdalena Wilmes, Norbert Hüsing, Bernd Burrichter, Klaus Kock, Christoph Kruse und Hermann Wilmes. Aus Spelle: Andreas Wenninghoff, Klaus Santen, Jonas Roosmann, Ludger Kampel, Saskia Krone, Karl-Heinz Föcke, Markus Morhaus, Johannes Hoffrogge, Heinz Meyerdirks, Ansgar Renemann, Matthias Wübben, Doris Drees, Alexander Hatzenbühler, Christian Huil, Ulrike Berger, Sebastian Arning, Stefan Heeke, Norbert Meyerdirks, Bärbel Löcken, Kathrin Geerdes, Klaus Sieverding und Günter Brink. Aus Schapen: Karlheinz Schöttmer, Gerd Wintering, Bernadette Brüggemann, Johannes Griese, Thomas Hoffrogge, Christof Greve und Petra Kleinbuntemeyer

Polizist aus Twente informiert beim Motorradfahrerstammtisch in Lingen

Seit 2009 bietet die Polizeiinspektion Emsland / Grafschaft Bentheim und die Verkehrswacht Lingen auf dem Verkehrsübungsplatz in Lingen-Darme an der Schüttorfer Straße den Motorradfahrerstammtisch. Seither treffen sich Biker und Interessierte aus den umliegenden Landkreisen sowie Nordrheinwestfalen von April bis Oktober an jedem 1. Donnersteg im Monat in Lingen.

Lingen Motorradfahrerstammtisch 12 Mai 2016 ES Media Spelle (1)

(v. links) Helmut Hodde, Klaus Wermeling, Robert Bruns, Edgar Eden und Dieter Rothlübbers appellierten an alle Verkehrsteilnehmer immer vorausschauend und rücksichtsvoll zu fahren.

Lingen. Im Rahmen des 2. Stammtisches in diesem Jahr hat Robert Bruns von der niederländischen Polizei aus Twente die gravierenden Unterschiede zwischen der deutschen und niederländischen Straßenverkehrsordnung vorgestellt. Polizeihauptkommissar Klaus Wermeling hat mit seinem Präventionskollegen Oberkommissar Edgar Eden (beide aus Nordhorn) die Kontakte zu dem erfahren Polzisten hergestellt.

Eden erklärte: „Die Straßenverkehrsregeln in Europa sind nicht einheitlich. Während z. B. in Deutschland bei Geschwindigkeitsübertretungen durch die Verkehrsbehörde der Fahrer des „geblitzten“ Fahrzeugs ermittelt wird, ist in den Niederlanden immer der Halten dran. Bei uns ist dies sehr oft eine langwierige und schwierige Prozedur. Bruns gab zu bedenken: „In den Niederlanden ist es möglich, dass auf Schnellstraßen bis zu 100km/h gefahren werden kann. Dies ist jedoch nur Zutreffend, wenn das Gewicht bei max. 3,5t liegt. Auf den Autobahnen darf je nach Beschilderung bis zu 130km/h gefahren werden. Für Motorräder gelten die gleichen Geschwindigkeitsregelungen. Die Busgelder sind uns zum Teil um das Zehnfache höher als in Deutschland.“

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Gespannt hörten die Teilnehmer des Motorradfahrerstammtisches (v. links) Edgar Eden, Robert Bruns und Klaus Wermeling zu.

Die Leiterin des Fachbereich 3 – Sicherheit und Ordnung – der Kreisverwaltung Grafschaft Bentheim, Stefanie Geiger, machte sich ein Bild von der Veranstaltung und verfolgte mit großem Interesse den Vortrag von Robert Bruns und Edgar Eden, die wie Wermeling und Oberkommissar Dieter Rothlübbers appellierten, immer vorausschauend und rücksichtsvoll zu fahren. Der Geschäftsführer der Verkehrswacht Lingen, Helmut Hodde, ergänzte: „Wir wollen die Motorrad-, aber auch Autofahrer aus beiden Ländern sensibilisieren, damit sie mit einem guten Gefühl wieder nach Hause fahren können. So wird der Spaß am Motorradfahren nicht durch schlimme Unfälle und hohe Geldstrafen getrübt.“

Alle Termine und Programmpunkte für den Motorradfahrerstammtisch sind unter www.polizei-emsland.de oder www.verkehrswacht-lingen.de einzusehen. Für Fragen stehen bei der Polizei Klaus Wermeling, Telefon (0591) 87-109, und Polizeioberkommissar Dieter Rothlübbers, Telefon (0591) 87-207, sowie bei der Verkehrswacht Lingen, Geschäftsführer Helmut Hodde, Telefon (0175) 5605022, zur Verfügung.

Dies ist in den Niederlanden anders.

  • Bei Einfahrt in einen Kreisverkehr wird geblinkt
  • Mofa-Fahren ist erst mit 16 Jahren erlaubt
  • Blaue Streifen auf dem Asphalt markieren die Parkplätze – es muss ein Parkticket gezogen oder eine Parkscheibe ins Fahrzeug gelegt werden. In den Zonen soll man nur in den blauen Markierungen parken
  • Ein Auto unberechtigt auf einem für behinderte Menschen gekennzeichneten Parkplatz abstellen kostet 370 Euro
  • Ein Mobiltelefon während der Fahrt benutzt kostet rund 230 Euro – auch wenn man ein Handy während der Fahrt auch nur in der Hand hält.
  • Alkohol am Steuer – auch bei Fahranfängern – ist bis zu einer Grenze von 0,3 Promille erlaubt
  • Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit ist verboten – wer mit einer geöffneten Bierflasche in der Öffentlichkeit gesehen wird, muss 90 Euro zahlen.
  • Wer mit mehr als 50 km/h Kilometer zu schnell erwischt wird, muss das Auto stehen lassen, den Führerschein abgeben und die Abschleppkosten zahlen.

Landtagsabgeordnete besuchen Polizei

Wohnungseinbrüche, Baumunfälle, Schwertransporte, Hilfspolizisten und politisch motivierte Kriminalität. Vor allem für diese Themen interessierten sich die CDU-Landtagsabgeordneten Heinz Rolfes und Bernd-Carsten Hiebing, bei ihrem Besuch bei der Polizeiinspektion Emsland / Grafschaft Bentheim am vergangenen Montag.

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Inspektionsleiter Karl-Heinz Brüggemann, der Leiter Einsatz, Klaus Albers und der stellvertretende Leiter des Zentralen Kriminaldienstes Andreas Herbers, standen den Politikern entsprechend Rede und Antwort. Insbesondere die Thematik der stark gestiegenen Zahlen an Wohnungseinbrüchen treibt Polizei und Politik in der Region um.

Brüggemann stellte in diesem Zusammenhang einen von Polizeioberkommissar Dieter Rothlübbers entwickelten Flyer zum Thema Einbruchschutz vor. Das Papier wird zukünftig nach Einbrüchen in der unmittelbaren Nachbarschaft der Tatorte verteilt. Die Polizei erhofft sich dadurch nicht nur Hinweise auf die bereits geschehenen Taten, sie möchte damit auch Tipps und Hinweise für Einbruchsprävention vermitteln. Brüggemann machte darüber hinaus deutlich, dass in den kommenden zwei Jahren mit bis zu 6000 zusätzlichen polizeilich begleiteten Schwertransporten zu rechnen ist. Während der Transportzeiten stehen die Beamten für andere wichtige Aufgaben nicht zur Verfügung. Das Projekt „Begleitung von Schwertransporten durch Hilfspolizisten“ könne zu einer spürbaren Entlastung führen, sobald genügend Hilfspolizisten ausgebildet sind. Auch das Projekt zur Verminderung von Baumunfällen habe sich aktuell weder positiv noch negativ auf die Statistik ausgewirkt. Mehrere Teilstrecken des Landkreises Emsland sind im Zuge des Projektes von Tempo 100 auf Tempo 80 reduziert worden. „Für eine belastbare Bewertung ist es hier aber noch deutlich zu früh“, so Kriminaloberrat Klaus Albers.

Straftaten von politischer oder sonst extremistischer Motivation spielen im Inspektionsbereich eine aktuell untergeordnete Rolle.

Dennoch werden die rechte- und linke Szene, genau wie der Salafismus ganz genau beobachtet und polizeilich eng begleitet.

Einbruch in Modegeschäft Modegeschäft an der Schlachterstraße in Lingen

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Bislang unbekannte Täter sind in der Nacht zu Donnerstag in ein Modegeschäft an der Schlachterstraße eingebrochen. Sie erbeuteten Kleidungsstücke im Gesamtwert von etwa 10000 Euro.Darüber hinaus entnahmen sie der Registrierkasse eine geringe Menge Bargeld. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0591)870 bei der Polizei in Lingen zu melden.

Exhibitionist am Kanal in Emsbüren

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Emsbüren (ots) – Ein bislang unbekannter Mann hat sich am Donnerstagnachmittag mit entblößtem Genitalbereich einer jungen Frau gezeigt. Die 29-Jährige Emsbürenerin joggte gegen 15.15 den Leinpfad am Kanal entlang. Zwischen der Helter Schleuse und der Anschrift Hesselte 6 sprang unvermittelt ein Mann aus dem Gebüsch und präsentierte sich der Frau mit heruntergelassener Hose. Dabei manipulierte er an seinem Geschlechtsteil. Die Joggerin lief weiter und verständigte die Polizei. Der Mann wird als etwa 30-35 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und von normaler bis kräftiger Statur beschrieben. Er trug keinen Bart und hatte einen dunklen Teint. Er war mit einem blauen Kapuzenpullover bekleidet. Die Kapuze war über den Kopf gezogen. Außerdem trug der Mann eine Sonnenbrille. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (05977)929210 bei der Polizei Spelle zu melden.

Tarifabschluss: IG Metall und Arbeitgeber einigen sich Stärke bringt Erfolg – insgesamt 4,8 Prozent in zwei Stufen

Die Tarifvertragsparteien in der nordrhein-westfälischen Metall- und Elektroindustrie haben sich in der 5. Verhandlungsrunde auf einen Tarifabschluss geeinigt.

Demnach steigen die Entgelte für die rund 700 000 Beschäftigten in der Branche ab 01. Juli 2016 für 9 Monate um 2,8 Prozent und ab 01. April 2017 für 9 Monate um 2,0 Prozent. Für die Monate April bis einschließlich Juni 2016 gibt es einen Pauschalbetrag in Höhe von 150,- Euro.

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Außerdem verständigten sich die Tarifvertragsparteien darauf, dass eine zeitlich versetzte und/oder verringerte Tariferhöhung bei Betrieben mit unterdurchschnittlicher, schlechter Ertragslage möglich ist. Eine derartige Abweichung muss von den Tarifvertragsparteien vereinbart werden. Unter diesen Voraussetzungen kann die Einmalzahlung in der Höhe abweichen und die zweiprozentige Erhöhung ganz oder teilweise bis zum 30. Juni 2017 verschoben werden.

„Die Entgelterhöhung beteiligt die Beschäftigten an dem wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen und sorgt für ein deutliches Reallohnplus“, bewertete Heinz Pfeffer, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Rheine, das Tarifergebnis.

„Damit haben wir den verteilungsneutralen Spielraum vollständig ausschöpfen können“, so Pfeffer weiter.

„Letztlich entscheidend für diesen Erfolg war die Entschlossenheit aller Mitglieder. Davon bekamen die Arbeitgeber in den vergangenen Tagen jede Menge zu spüren“, bedankte sich Pfeffer bei allen Warnstreikenden für die tolle Beteiligung.