Artikel vom 14. Februar 2026
Fußball-Oberligist SC Spelle-Venhaus hat sich im letzten Test vor dem Punktspielstart 2026 mit (3:0) gegen den Grafschafter Landesligisten FC Schüttorf 09 durchgesetzt. Dabei standen Trainer Henry Hupe nur 16 Akteure aus dem Kader der ersten Mannschaft zur Verfügung.

Wie schon beim 4:1 gegen Eintracht Ahaus vor einer Woche fehlten den Schwarz-Weißen auch dieses Mal wieder etliche verletzte und erkrankte Fußballer. Hupe veränderte die Startformation: Der wieder genesene Torwart Mattis Niemann, Felix Golkowski, Jan-Hubert Elpermann und Tom Winnemöller begannen gegen Schüttorf. Janik Jesgarzewski fehlte, Bernd Lichtenstein, Nils Bußmann und Niklas Oswald saßen zunächst auf der Bank. Dort nahmen auch Leon Dosquet und Max Meier Platz, die sich zurückgemeldet hatten.
Zunächst fanden die Gastgeber auf dem gut bespielbaren Kunstrasen im heimischen Getränke Hoffmann Stadion noch nicht wie erhofft ins Spiel. Bis zur 20. Minute hatten sie keinen Abschluss. Über die beste Möglichkeit verfügte bis dahin der Gast aus der Grafschaft Bentheim. Doch dann legten die Speller deutlich zu und bestimmten die Partie zunehmend.
Zur Pause führte der SCSV 3:0. An allen drei Treffern war Steffen Wranik beteiligt. Der 27-Jährige leistete beim 1:0 die Vorarbeit. Nach Flanke von Adrian Lenz legte er Tom Winnemöller auf, der das Leder über die Torlinie beförderte. Beim 2:0 nutzte Wranik ein Zuspiel von Jip Kemna, unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff schoss er den Ball unhaltbar in den Winkel des 09-Gehäuses. „Ein schönes Tor“, erklärte der Sportliche Leiter Markus Schütte.
Nach der Pause machte Wranik munter weiter und erhöhte auf 4:0. Kurze Zeit später gelang Felix Golkowski das 5:0. Dabei blieb es bis zum Schlusspfiff. „Das war insgesamt in Ordnung“, sagte Schütte. Er hatte gut 20 starke Minuten unmittelbar vor und nach dem Seitenwechsel gesehen. „Aber auch Schüttorf hatte Möglichkeiten.“
Am kommenden Samstag um 14 Uhr steht das erste Punktspiel des neuen Jahres auf dem Programm des SCSV. Die Schwarz-Weißen müssen beim BSV Rehden antreten. Danach folgt das Auswärtsspiel beim Lüneburger SK Hansa. Am 8. März findet das erste Heimspiel statt: Dann kommt Aufstiegskandidat Atlas Delmenhorst ins Getränke Hoffmann Stadion.
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