Angehende Erzieherinnen und Erzieher zu Pädagogischen Fachkräften für Verkehrserziehung ausgebildet

Lingen  – Rund 30 Schülerinnen und Schüler haben vor Kurzem den Titel „Pädagogische Fachkraft für Verkehrserziehung“ erhalten. Erstmalig wurde an den BBS in Lingen das Projekt zur „Ausbildungsbegleitenden Qualifizierung angehender Erzieherinnen und Erzieher zur pädagogischen Fachkraft für Verkehrserziehung“ durchgeführt.

Bereits seit einiger Zeit gibt es das freiwillige Bildungsangebot in Nordhorn. Nun führte auch das Präventionsteam aus Lingen mit Katja Vieler und Sabine Dickebohm das von Edgar Eden (Verkehrssicherheitsberater der Polizei Nordhorn) und Jörg Siefker (BBS Gesundheit und Soziales) initiierte Projekt in Lingen durch.

Dabei haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit verschiedenen Frage- und Aufgabenstellungen rund um das Thema Verkehrserziehung von Kindern im Vorschulalter befasst. Ziel des Projektes ist es, dass das richtige Verhalten im Straßenverkehr bereits im Kindergarten vermittelt wird und die Kinder somit geschützt werden können.

Die neuen Fachkräfte für Verkehrserziehung haben durch die Teilnahme an dem Projekt die Möglichkeit, ihr dabei erlerntes Wissen nach ihrem Ausbildungsende mit in die Kindertagesstätten zu nehmen und dort diverse Programme unter anderem mit dem Einsatz des „Rote Ritter Mobils“ umzusetzen. Eins der durch die fördernden Vereine „Aktion Kinderunfallhilfe“ und „THEILEn“ finanzierten Mobile steht an den BBS Meppen und darf nach Terminabsprache durch die neu
ausgebildeten Fachkräfte genutzt werden. Auch in Meppen wird das Projekt durch das dortige Präventionsteam angeboten

Ausgestattet wurden die rund 30 angehenden Erzieherinnen und Erzieher im Anschluss nicht nur mit einem Teilnahmezertifikat, sondern auch mit einer Tasche voll Material für die Verkehrserziehung an ihrem zukünftigen Arbeitsplatz.

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