Fallzahlen im Landkreis Emsland Stand: 30.06.2021

Hier finden Sie eine Übersicht der bestätigten Corona-Fälle im Landkreis Emsland.  Die Gesamtzahl der emsländischen Fälle, die Veränderung zum Vortag, die Zahl der Verstorbenen sowie insbesondere die für den Landkreis Emsland maßgebliche 7-Tagesinzidenz und deren Verlauf können täglich (auch an den Wochenenden) im Lagebericht des Landes Niedersachsen sowie im Dashboard des Robert-Koch-Institutes abgerufen werden. 

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Aufs Rad für den 2. Speller Fietsen-Sommer

Spelle – In der Samtgemeinde Spelle gibt es auch in diesem Jahr den „Speller Fietsen-Sommer“, der dazu einlädt, die Region zu erkunden sowie örtliche Gastronomie zu besuchen.

In den letzten Monaten haben viele Menschen verstärkt die Region für Ausflüge entdeckt: mit dem Rad, mit Inlinern oder auch zu Fuß. Für eine ausreichende Stärkung während dieser Kurztrips sorgt auch in diesem Jahr die Aktion „Speller Fietsen-Sommer“. In der Zeit vom 01. Juli bis zum 05. September 2021 werden Besuche der örtlichen Gastronomie in einem Aktionsheft vermerkt. Wer am Ende des Zeitraumes zehn Besuche nachweisen kann, hat die Möglichkeit, an einer Verlosung teilzunehmen und hochwertige Preise zu gewinnen. Als Hauptpreis wartet ein Fahrrad auf die Gewinnerin oder den Gewinner. „Wir haben die Aktion erstmals im letzten Jahr durchgeführt, um die örtliche Gastronomie während der Corona-Pandemie zu unterstützen. Die Resonanz war hervorragend und wir möchten an diese Erfolgsgeschichte anknüpfen“, erklären die Initiatoren Christopher Börger und Jonas Roosmann. Elf Betriebe aus der Samtgemeinde Spelle beteiligen sich am „2. Speller Fietsen-Sommer“: Café-Restaurant „Zur Schleuse Venhaus“, Gaststätte „Das Moorcafé“, Gaststätte Kegelkotten, Gaststätte Spieker-Wübbel, Griechisches Restaurant Kreta, Irish Pub „Bei Kenar“, Trattoria Eiscafé Pizzeria „Monte Bianco“ aus Spelle sowie Brauerei Borchert, Gaststätte Wulfekotte, Restaurant „Blue Sea“ und Restaurant & Gartencafé Helming aus Lünne.

BU: Fertig für den Speller Fietsen-Sommer: Bürgermeister Andreas Wenninghoff, Christopher Börger, Jonas Roosmann und Samtgemeindebürgermeisterin Maria Lindemann (von links).

Fallzahlen im Landkreis Emsland Stand: 29.06.2021

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Schnuppertag für Grundschülerinnen und Grundschüler der Samtgemeinde Spelle, die im Sommer zu uns an die OBS Spelle kommen

NEUE 5. Klassen (September 2021)!!!

An alle Grundschülerinnen und Grundschüler der Samtgemeinde Spelle, die im Sommer zu uns an die OBS Spelle kommen:
Die Klasseneinteilung steht! Nächste Woche Dienstag (06.07.) findet der Schnuppertag 2021 der OBS Spelle statt!

Hier ist eure Einladung!

Raub auf Juwelier in Sögel nach mehr als zwei Jahren aufgeklärt

Sögel  – Wie bereits mehrfach berichtet, ist es am 19. März an der Amtsstraße in Sögel zu einem Überfall auf ein dortiges Juweliergeschäft gekommen. Die Tat konnte nun aufgeklärt werden. Ein 35-jähriger Mann aus Bad Zwischenahn sitzt in Untersuchungshaft. Ihm wird vorgeworfen, das Geschäft gegen

17.40 betreten und den Ladeninhaber mit einem Schlachtermesser bedroht zu haben.

Er soll den Mann mit Kabelbindern sowie Klebeband gefesselt und die Tageseinnahmen und Goldschmuck im Wert von etwa 2800 Euro entwendet haben. Im Anschluss flüchtete der Täter mit dem roten Ford Mondeo des Geschäftsbetreibers.

Das Auto wurde später in Werlte verlassen wieder aufgefunden. Umfangreiche Ermittlungen, auch unter Mithilfe der Fahndungssendung „Aktenzeichen XY…

ungelöst“, führten zunächst nicht zur Ergreifung des Mannes. Weil der 35-Jährige aber am 6. August 2019 im Baden-Württembergischen Kirchberg an der Murr eine vergleichbare Tat verübt haben soll, kamen die Ermittler ihm auf die Spur. Er soll dort den Geldkurier einer Bäckereifiliale überfallen und die Tageseinnahmen in Höhe von mehr als 3000 Euro aus dessen Auto geraubt haben. Auch in diesem Falle soll der Tatverdächtige versucht haben, sein Opfer mit Klebeband zu fesseln. Dank der äußerst peniblen Spurensicherung im Zusammenhang mit den beiden geschilderten Taten, konnte der Zusammenhang zwischen den beiden Fällen hergestellt werden. Der 35-Jährige wurde Anfang April an seinem Wohnort in Bad Zwischenahn festgenommen. Er hat viele Jahre im Emsland gewohnt und hat auch noch heute viele Kontakte dorthin. Auch gegen seine 26-jährige Lebensgefährtin wird ermittelt. Ob und in welchem Umfang sie an den Taten beteiligt war, ist Gegenstand der noch laufenden Ermittlungen.

 

Rückfragen bitte an:

Fallzahlen im Landkreis Emsland Stand: 28.06.2021

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Rauschgiftspürhund „Franz-Ludwig“ erschnüffelt Drogen im Wert von rund 15.000 Euro

Bad Bentheim  – Dank Rauschgiftspürhund „Franz-Ludwig“ konnte die Bundespolizei Donnerstagvormittag einen 32-Jährigen festnehmen, der rund ein Kilogramm Marihuana und etwa 500 Gramm Ecstasy über die deutsch-niederländische Grenze schmuggeln wollte. Der Drogenkurier sitzt jetzt in Untersuchungshaft.

Zusammen mit einer Hundeführerin der Diensthundstaffel der Polizeidirektion Osnabrück hatte eine Streife der Bundespolizei im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung, gegen 9:25 Uhr die Reisenden eines international verkehrenden Zuges aus den Niederlanden nach Deutschland im Bahnhof Bad Bentheim stichprobenartig kontrolliert.

Beim Sitzplatz eines 32-jährigen Fahrgastes zeigte Rauschgiftspürhund „Franz-Ludwig“ an. Im Gepäck des Litauers entdeckten die Beamten rund ein Kilogramm Marihuana, etwa 500 Gramm Ecstasy, rund 40 Gramm Rauschpilze sowie zirka ein Kilo einer bislang unbekannten weißen Substanz.

Die Drogen wurden beschlagnahmt und ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das
Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.Die geschmuggelten Drogen haben zusammen einen Straßenhandelspreis von rund 15.000 Euro.

Der mutmaßliche Drogenschmuggler wurde am Freitagvormittag auf Antrag der
Staatsanwaltschaft Osnabrück einem Haftrichter beim Amtsgericht Nordhorn vorgeführt. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl gegen den Mann. Er wurde einer Justizvollzugsanstalt zugeführt.

Die abschließenden Ermittlungen in dem Fall werden vom Zollfahndungsamt Essen,
am Dienstsitz in Nordhorn geführt.

Beschlagnahmte Drogen / Foto: Bundespolizei

Erinnerungsarbeit mit Muskelkraft und Spaten Reservisten aus Belgien und Deutschland pflegen Begräbnisstätte Esterwegen

Meppen. Zwei Wochen lang führten 15 Reservisten aus Deutschland und Belgien unter der Leitung von Oberstleutnant i.R. Peter Weyers in Abstimmung mit dem niedersächsischen Innenministerium Pflegearbeiten auf der Begräbnisstätte Esterwegen/Bockhorst durch. Untergebracht war die ehrenamtlich tätige Gruppe in einer der ehemaligen Bundeswehrhallen auf dem Gelände der heutigen Gedenkstätte Esterwegen.

Die „Auffrischungsaktion“ ging über die allgemeinen regelmäßigen Pflegearbeiten hinaus. Überwuchernde Bodendecker wurden entfernt, die Randsteine der Begräbnisfelder freigelegt und auf ein Niveau gebracht, Denkmäler freigeschnitten und vieles mehr. Während einer Gedenkveranstaltung mit Landrat Marc-André Burgdorf am Donnerstag, 24. Juni, dankte Burgdorf auch in seiner Eigenschaft als Vorstandsvorsitzender der Gedenkstätte Esterwegen für den Einsatz: „Erinnerung benötigt Engagement! Die in der Öffentlichkeit wiederholt eingeforderte aktive Erinnerungsarbeit haben Sie, liebe Reservisten, auf dieser Begräbnisstätte geradezu in doppeltem Wortsinn geleistet. Sie haben nicht nur mit Ihrer Hände Arbeit einen Beitrag erbracht, damit die hier ruhenden Opfer des NS-Regimes eine würdige und ansprechende Ruhestätte erhalten, sondern mit Ihrem Einsatz auch das Gedenken an diese Schicksale neu belebt“ Alle Beteiligten – das Land Niedersachsen als Friedhofsträger, die Gedenkstätte Esterwegen und der Volksbund im Bezirk Weser-Ems – sind sehr dankbar für den vorbildlichen Einsatz der Reservisten.

Im Regelfall waren die Toten der genannten frühen emsländischen Konzentrationslager sowie aller Strafgefangenenlager auf diesem Friedhof, dem ehemaligen »Lagerfriedhof Börgermoor«, in Einzelgräbern bestattet worden. Im März 1946 dokumentierte eine Untersuchungskommission der Alliierten 1.295 Gräber; der Friedhof war in Gräberfelder unterteilt, die zwischen 4 und 18 Reihen von jeweils 18 Einzelgräbern aufwiesen. Seit 1946/1947 gilt diese Gräberliste als verschollen, so dass die Gräber heute namenlos sind. Da Sterbefälle unter anderem in den Lagern und bei den Standesämtern registriert worden waren, lassen sich jedoch viele Namen der hier Bestatteten feststellen.

In den 1950er Jahren fanden Exhumierungen der KZ-Toten, die auf den Friedhof beim Lager Versen umgebettet wurden, und der „Nacht-und-Nebel“-Gefangenen, die in ihre Heimatländer überführt wurden, statt. Die ursprünglich auf den Einzelgräbern aufgestellten Holz- und späterenSteinkreuze wurden bei der Neugestaltung des Friedhofs 1972/73 nicht mehr verwendet. In der Friedhofsmitte errichtete das Land Niedersachsen 1981 eine offene Gedenkhalle mit den Namen der 15 Emslandlager und einer Informationstafel. In der Nachkriegszeit wurde dieser Ort zu einem europäischen Gedenkort, der auch an die Gefangenen und Toten anderer Länder erinnert. 1985 weihte die Fédération des Victimes du Nazisme, Enrôlées de force Luxembourg im Eingangsbereich des Friedhofs einen Gedenkstein mit einer Tafel zur Erinnerung an die in den Emslandlagern inhaftierten luxemburgischen Zwangsrekrutierten ein. Im Herbst 2004 weihten belgische Freimaurer ein Denkmal zur Erinnerung an die 1943 im Strafgefangenenlager Esterwegen von sieben belgischen »Nacht-und-Nebel«- Gefangenen gegründete Loge »LibertéChérie« ein.

Außerdem ruhen auf dieser Begräbnisstätte mindestens 10 sowjetische Kriegsgefangene, die im Arbeitskommando Papenburg-Klostermoor verstarben. Tausende dieser sowjetischen Kriegsgefangenen fanden ihre letzte Ruhestätte auf den Kriegsgräberstätten im mittleren und südlichen Emsland sowie in der Grafschaft Bentheim.

Zum Rahmenprogramm der Reservisten gehörte u. a. auch der Besuch der Gedenkstätte Esterwegen mit Martin Koers, Co-Leiter der Gedenkstätte Esterwegen, der die historischen Zusammenhänge erläuterte. Zudem stand ein Rundgang um das Gelände des ehemaligen Lagers Aschendorfermoor an, wo die Gedenkstättenpädagogin Jacqueline Meurisch die interessierten Zuhörer unter anderem zum Thema „Herold-Massaker“ informierte. Die Reservisten um Peter Weyers gedachten der Opfer der NS-Gewaltherrschaft zum Abschluss ihres Pflegeeinsatzes.

Die deutschen und belgischen Reservisten wurden für ihren pflegerischen Einsatz auf der Begräbnisstätte Esterwegen/Bockhorst geehrt. (Foto: Gedenkstätte Esterwegen)

Gemeinschaftsprojekt AGRILIGHT erhält staatliche Förderung Neue Ideen rund um die Rahmenstruktur von Landmaschinen

Clausthal/Friedeburg/Hannover/Spelle, 25. Juni 2021 – Wie kann man den häufig sehr schweren Rahmen von großen Landmaschinen nachhaltig weiterentwickeln und dabei das Gewicht der Rahmenstruktur deutlich verringern? Mit dieser Aufgabenstellung befasst sich das Gemeinschaftsprojekt „AGRILIGHT“, an dem neben der Maschinenfabrik Krone auch die M+D Composites Technology GmbH, die Leibniz Universität Hannover und die Technische Universität Clausthal beteiligt sind. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit knapp 1,8 Mio. Euro gefördert. Ein entsprechender Bescheid wurde den vier beteiligten Projektpartnern jetzt zugestellt.

Im Laufe des Projekts „AGRILIGHT“ wird zunächst die sehr schwere Rahmenstruktur inklusive der anliegenden Funktionseinheiten eines Krone Feldhäckslers (Big X) analysiert und in einem funktionsintegrierenden Leichtbausatz aus Glasfaser- und Kohlenstofffaserverbundstoffen (GFK/CFK) neu aufgebaut und umfassend getestet. Die besondere Herausforderung liegt hier in der Verbindung der verschiedenen neuen Werkstoffe, die sich zum Teil grundlegend in ihren mechanischen, elektrischen und chemischen Materialeigenschaften unterscheiden. Gleichzeitig verlangen Faserverbunde andere Fertigungsverfahren, bieten damit aber auch neue Formgebungsmöglichkeiten, wie z.B. aus der Luftfahrt bekannt.

Sobald ein erstes Funktionsmuster des neuen Rahmens konstruiert wurde, wird dieses umfangreichen Tests in speziellen Prüfständen unterzogen, die den realen Einsatz simulieren. Aus den hier gewonnenen Testergebnissen lassen sich dann fundierte Aussagen über eine mögliche Serientauglichkeit des Leichtbaurahmens ableiten.

Sollte es den Projektpartnern gelingen, den Rahmen mittels neuer Verbundstoffe und neuer Formgebung deutlich leichter zu gestalten, wäre dies ein wegweisender Schritt für die gesamte Landtechnikbranche: Ein niedrigeres Gesamtgewicht der Maschine würde sich auch in Form einer signifikanten Reduzierung von Treibstoffverbrauch und Verminderung von Treibhausgasemissionen auswi

Fallzahlen im Landkreis Emsland Stand: 25.06.2021

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Stellungsnahme der Gebrüder Löcken nach einem Bericht bei der NOZ-online hinsichtlich der Hostelle Böker

Aufgrund der von der UBS Spelle geäußerten „befürchteten Einnahmeausfällen in sehr großer Höhe“ an die NOZ – online nehmen wir wie folgt noch einmal Stellung, so die Brüder Josef und Klaus Löcken aus Spelle.

Hier die originale Stellungnahme die uns vorliegt:

Nach 47 Jahren in den Ruhestand

Spelle- Im April 1974 hat Angela Giese als erste Auszubildende ihre Ausbildung zur Verwaltungsangestellten bei der frisch gegründeten Samtgemeinde Spelle begonnen und wurde jetzt aus der aktiven Zeit nach 47 Jahren verabschiedet.
Nach Darstellung von Samtgemeindebürgermeisterin Maria Lindemann sei Angela Giese eine engagierte Ansprechpartnerin für die Bürgerinnen und Bürger gewesen. „Dafür sage ich von Herzen Danke“, bekräftigte Lindemann während einer Feierstunde im Wöhlehof. Neben einigen Jahren in der Samtgemeindekasse ist Angela Giese sicherlich vielen Menschen als langjährige Schulsekretärin der Johannes-Grundschule Spelle oder als Mitarbeiterin im Schapener Gemeindebüro sowie im Bürgerbüro des Rathauses bekannt. Im Namen des Kollegiums überbrachte Personalratsvorsitzende Marion Laarmann die besten Wünsche für den Ruhestand.

Begleitet von ihrer Familie wurde Angela Giese (5. von links) in den Ruhestand verabschiedet von (von links) Fachbereichsleiter Jörg Straten, Samtgemeindebürgermeisterin Maria Lindemann, Personalratsvorsitzende Marion Laarmann und Schapens Bürgermeister Karlheinz Schöttmer.

Fallzahlen im Landkreis Emsland Stand: 24.06.2021

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Fallzahlen im Landkreis Emsland Stand: 23.06.2021

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EMP-CEO Ernst Trapp übernimmt Spitzenposition im Warner-Konzern

Chef des Lingener Traditionsunternehmens zum President Global E-Commerce & Retail für WEA ernannt / Lingen wird internationales Kompetenzzentrum für die digitalen Vertriebsaktivitäten des US-Weltkonzerns Lingen/New York. Großartige Nachrichten mit globaler Schlagkraft für den Wirtschaftsstandort Emsland: EMP, Europas Nummer 1 E-Commercer für Rock, Entertainment- und Gaming-Merchandise mit Hauptsitz in Lingen, bekommt mit der Beförderung von EMP-CEO Ernst Trapp zum President Global E-Commerce & Retail bei WEA, der Label- und Artist Services-Abteilung der Warner Music Group (WMG), eine tragende Rolle im internationalen digitalen Vertriebsgeschehen eines der weltgrößten Musiklabels. Trapp, seit 2013 CEO, wird in dieser Funktion auch weiterhin die Geschäfte von EMP steuern. Ab sofort leitet er zusätzlich in der Position des President Global E-Commerce & Retail die globalen E-Commerce-Aktivitäten von WEA, einschließlich der Directto-Customer-Sales und der Artist-Webstores, im direkten Austausch mit WEA-Präsidentin Maria Weaver in New York. Mit diesem Schritt wird die weltweite E-Commerce-Strategie des Unternehmens im Rahmen einer groß angelegten Umstrukturierung der WEA-Führungsebene unter Trapps Verantwortung gebündelt. Weaver kommentiert: „Es ist unglaublich beeindruckend, wie Ernst EMP zu einem E-Tailer-Powerhouse aufgebaut hat, und es gibt niemanden, der für diese Rolle bei WEA besser geeignet wäre. Er weiß, wie wichtig erfolgreiche Direct-to-Consumer[1]Initiativen sind, um die Marke eines Künstlers zu stärken und die Fanbindung zu erhöhen. Mit ihm am Steuer werden wir in der Lage sein, unseren globalen Ansatz zu vereinheitlichen, um sowohl den Künstler:innen- als auch den Fanservice noch weiter zu optimieren. WEA hat sich dem Ziel verschrieben, die Künstler-Fan-Beziehung zum Maß aller Dinge zu machen.“ Nur logisch also, dass die Wahl auf EMP fiel: Schließlich ist hier das Motto Von Fans für Fans
seit jeher eine Grundfeste der Firmenphilosophie und trägt maßgeblich zum bereits drei Jahrzehnte andauernden Erfolg des Unternehmens bei. Trapp wird entsprechend auch in seiner neuen Funktion mit Teams auf der ganzen Welt daran arbeiten, die Beziehungen zu
den Fans weiter auszubauen und einzigartige Kampagnen sowohl für Künstler als auch für Fans auf die Beine zu stellen.

Im Jahr 2018 stimmte WMG der Übernahme des Unternehmens zu, wobei EMP eine eigenständige Direct-to-Fan-Einheit bleibt, die von Trapp und CFO Jan Fischer geleitet wird. Unter ihrer Führung betreibt das Unternehmen von Lingen aus ein Netzwerk von Websites in
18 europäischen Ländern, mit einer Community von Millionen von Kunden und einem schnell wachsenden Kundenbindungsprogramm, dem EMP Backstage Club. Trapp fügt hinzu: „Bereits in den vergangenen vier Jahren war es eine Bereicherung, durch EMP ein Teil der
WMG-Familie zu sein, und ich freue mich, dass ich nun die Möglichkeit habe, noch enger mit dem Team zusammenzuarbeiten, wenn wir unseren Fokus auf unsere E-Commerce[1]Aktivitäten richten. In der rasant fortschreitenden Digitalisierung der Welt von heute gibt es

schier endlose Möglichkeiten, Fans und Künstler miteinander zu verbinden und ich freue mich darauf, all diese Möglichkeiten zu nutzen. Ich bin dankbar für diese Gelegenheit und möchte auch dem EMP-Team für all seine Unterstützung und unermüdliche Arbeit danken.“
Während seiner Karriere bei EMP hat Trapp bereits mit weltweit bekannten Bands wie Twenty One Pilots, Panic! At The Disco, Metallica, Guns N’ Roses und Nirvana sowie großen Unterhaltungsmarken wie Disney, Marvel, Star Wars und Harry Potter zusammengearbeitet.
In der Vergangenheit bekleidete er Führungspositionen in den Bereichen E-Commerce und Marketing bei Amazon, der Verlagsgruppe Holtzbrinck, KPMG und der führenden deutschen Versicherungsgruppe ERGO Group AG. Die Berufung Ernst Trapps in das Spitzenteam um Maria Weaver ist ein weiterer Meilenstein der EMP-Erfolgsgeschichte und unterstreicht abermals das internationale Format der Lingener
E-Commerce-Experten.

Fallzahlen im Landkreis Emsland Stand: 22.06.2021

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Uden und Koschalka Bedachung setzt ersten Spatenstich für Neubau in Spelle

Spelle- Das Unternehmen Uden und Koschalka Bedachung hat mit dem Neubau des Unternehmensstandortes im Speller Gewerbegebiet begonnen. Die Arbeiten sollen voraussichtlich im Oktober abgeschlossen sein.
In der Region ist der Fachbetrieb Uden Bedachung, seit Kurzem umfirmiert als Uden und Koschalka Bedachung KG, ein kompetenter Ansprechpartner rund um das Thema Dach. Um den notwendigen Platzbedarf für die künftige Entwicklung zu schaffen, zieht das Familienunternehmen nach Spelle um.
 
Der Inhaber Kersten Uden und seine Ehefrau Patricia Uden begrüßten – auch stellvertretend für den neuen Mitinhaber Jascha Koschalka – Bürgermeister Andreas Wenninghoff und Samtgemeindebürgermeisterin Maria Lindemann am künftigen Standort Venhauser Bruch 11, um gemeinsam den ersten Spatenstich für den Neubau zu setzen. „Wir sind hier mit offenen Armen empfangen worden und wir haben durch die Kommune eine starke Unterstützung erfahren“, dankte Uden.
 
Auf dem rund 2.400 Quadratmeter großen Grundstück entsteht eine Lagerhalle mit Bürotrakt.
 
Die Firma Uden Bedachung wurde 1994 gegründet und zählt heute zehn Mitarbeitende, davon einen Auszubildenden. Die Firma würde gerne zum 01. August eine*n neue*n Auszubildende*n einstellen und freut sich über Bewerbungen. Ebenso werden Dachdeckergesellen (m/w/d) gesucht.

Gemeinsamer erster Spatenstich zum Unternehmensneubau: (von links) Patricia und Kersten Uden, Samtgemeindebürgermeisterin Maria Lindemann und Bürgermeister Andreas Wenninghoff (es fehlt Mitinhaber Jascha Koschalka).

Flucht nach Unfall – Vater lässt seine dreijährige Tochter zurück

Schöninghsdorf- Am Sonntag kam es auf der Provinzialstraße in Schöninghsdorf zu einem Verkehrsunfall, der eine Suchaktion zur Folge hatte.

Drei Personen wurden dabei verletzt. Der 31-Jährige Fahrer eines BMW sowie seine dreijährige Tochter und ein 28-jähriger Beifahrer und waren gegen 16.40 Uhr in Richtung Schöninghsdorf unterwegs. Aus bisher ungeklärter Ursache kam das Auto nach links von der Straße ab, überfuhr einen Leitpfosten und kollidierte danach mit mehreren Bäumen. Die beiden Männer flüchteten anschließend mit dem Kind von der Unfallstelle. Die Dreijährige wurde in der Nähe an Ersthelfer übergeben. Das Mädchen wurde bei dem Unfall vermutlich leicht verletzt. Ein Rettungswagen brachte sie ins Krankenhaus. Währenddessen wurde sie bereits von ihrer hinzugerufenen Mutter betreut. Die Männer setzten daraufhin ihre Flucht fort. Im Rahmen einer Fahndung konnten die leicht verletzten Unfallbeteiligten noch am selben Abend gestellt werden. Sie standen vermutlich unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen. Der 31-Jährige verfügt zudem nicht über eine gültige Fahrerlaubnis. Die Männer wurden für weitere Maßnahmen zur Dienststelle gebracht, ihnen wurde eine Blutprobe entnommen. Die Ermittlungen dauern an.

Während der Suchmaßnahmen wurde die Polizei von der Feuerwehr Osterbrock durch den Einsatz einer Drohne sowie von einem Diensthund der Diensthundeführerstaffel aus Osnabrück unterstützt.

Die Höhe des entstandenen Sachschadens wird auf etwa 5000 Euro geschätzt.

Diese neuen Regeln gelten ab heute in Niedersachsen

In Räumen sind private Treffen mit bis zu 25 Personen erlaubt, unter freiem Himmel mit bis zu 50 Personen. Nicht mit eingerechnet werden Kinder  bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren, vollständig Geimpfte und genesene Personen.

Treffen und Feiern mit mehr als 25 Personen in geschlossenen Räumen beziehungsweise mehr als 50 Personen unter freiem Himmel sind möglich, wenn die für die Feier verantwortliche Person sicherstellt, dass alle Teilnehmenden einen negativen Test nachweisen können, vollständig geimpft oder genesen sind. Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren müssen nicht getestet werden.

Gäste von Clubs und Discotheken müssen einen negativen Testnachweis vorlegen oder einen Nachweis über die vollständige Impfung oder Genesung. Masken- und Abstandspflicht entfallen.

Die Maskenpflicht auf Wochenmärkten entfällt.

Maskenpflicht auf Schulhöfen ist aufgehoben

Für Schülerinnen und Schüler gilt zudem: Sie müssen ab sofort auf den Schulhöfen keine Maske mehr tragen, wie Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) am Freitag bekannt gab. In den Schulgebäuden bleibe die Maskenpflicht jedoch auf Fluren, in Treppenhäusern und auf Toiletten bestehen. wie die verpflichtenden regelmäßigen Corona-Selbsttests weiter gelten.

Fallzahlen im Landkreis Emsland Stand 21.06.2021

Hier finden Sie eine Übersicht der bestätigten Corona-Fälle im Landkreis Emsland.  Die Gesamtzahl der emsländischen Fälle, die Veränderung zum Vortag, die Zahl der Verstorbenen sowie insbesondere die für den Landkreis Emsland maßgebliche 7-Tagesinzidenz und deren Verlauf können täglich (auch an den Wochenenden) im Lagebericht des Landes Niedersachsen sowie im Dashboard des Robert-Koch-Institutes abgerufen werden. 

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Digitale Ausbildungsplatzbörse in der Samtgemeinde Spelle

Spelle – Um Jugendliche beim Jobeinstieg zu unterstützen, bietet die Samtgemeinde Spelle gemeinsam mit der Oberschule Spelle eine digitale Ausbildungsplatzbörse an. Regionale Firmen haben die Chance, auf ihre Berufsmöglichkeiten hinzuweisen.

Für viele Schülerinnen und Schüler, die bald aus der Schule entlassen werden, beginnt die Suche nach einem passenden Beruf oder einer Ausbildungsmöglichkeit. Die Samtgemeinde Spelle und die Speller Oberschule unterstützen die Berufsorientierung und bieten eine Internetplattform sowie eine Broschüre an, mit der regionale Firmen grundsätzlich kostenlos auf ihre Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten hinweisen können. Interessierte Firmen aus der Region, die sich und ihren Ausbildungsbetrieb vorstellen möchten, können sich bis zum 22. Junian Stefan Sommer, Oberschule Spelle, wenden. Tel. 05977 937-759, E-Mail: anmeldung@ab-spelle.de.

Geldautomat im Vechte-Zentrum gesprengt

Schüttorf -Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht zu Freitag einen Geldausgabeautomaten des Vechte-Zentrums an der Graf-Egbert-Straße gesprengt.

Archiv Bild

Der vom Parkplatz aus frei zugängliche, in die Außenfassade eingelassene Geldautomat wurde durch zwei Detonationen vollständig zerstört. Die Täter flüchteten gegen 2.50 Uhr auf einem Kraftrad in Richtung des Bahnhofs und dann vermutlich weiter in Richtung der Autobahn 30. Die Sachschadens- und Beutehöhen sind aktuell nicht bekannt. Hinweise nimmt die Polizei Nordhorn unter der Rufnummer (05921)3090 entgegen.

Zahlreiche Autos am Lohner See beschädigt

Wietmarschen-Lohne – Bislang unbekannte Täter haben am Donnerstag auf dem Parkplatz des Freizeitsees an der Fledderstraße mindestens vierzehn Autos beschädigt. Sie zerkratzen den Lack der Fahrzeuge und legten Stacheldraht unter den Autoreifen aus. Der angerichtete Gesamtschaden wird von der Polizei auf etwa20.000 Euro geschätzt. Hinweise nimmt die Dienststelle in Nordhorn unter der Rufnummer (05921)3090 entgegen.

 

Anfeindungen gegen die Brüder Löcken- Eine Genossenschaft sollte der Brennerei Sandtel in Spelle/Venhaus neues Leben einhauchen. Doch das Projekt steht nun vor dem aus! 

Spelle. Die Speller Unternehmer Josef und Klaus Löcken wollten eine Genossenschaft gründen und damit die Brennerei Sandtel auf dem Hof Böker in Spelle-Venhaus weiterführen. Nun haben die Brüder Löcken ihr Kaufangebot wegen Anfeindungen zurückgezogen.

Wie Spelles Bürgermeister Andreas Wennighoff in der Gemeindesitzung mitteilte und den Brief der Brüder Löcken vorlas.

Eine Kopie vom original Brief an die Samtgemeinde Spelle liegt uns vor!

Wie geht es nun weiter?

Wir bleiben dran!

Fallzahlen im Landkreis Emsland Stand: 18.06.2021

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Drei Verletzte auf der L 54 in Sögel

Sögel. Am Donnerstagmorgen gegen 5.09 Uhr rückte die freiwillige Feuerwehr Sögel gemeinsam mit dem Rettungsdienst aus Sögel und Haselünne zum dritten Verkehrsunfall innerhalb einer Woche aus. Auf der Berßener Straße (Landesstraße 54) verunglückte ein mit drei Personen besetzter Audi A7. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei Sögel war das schwere Fahrzeug von Sögel kommend in Schleudern geraten und prallte in einem Feldweg gegen zwei mächtige Bäume. Dabei überschlug sich der Wagen und blieb auf dem Dach liegen. Entgehen der ersten Meldungen waren die Insassen nicht eingeklemmt und konnten sich alleine aus dem Fahrzeug befreien. Nach Angaben der Polizei wurden eine Person schwer und zwei weitere leicht verletzt. Sie wurde alle ins Krankenhaus gefahren. Am Audi entstand hoher Sachschaden.
Die Feuerwehr Sögel klemmte die Autobatterie ab, nachdem der Einbauort im hinteren Wagenbereich mit einer sogenannten Rettungskarte ermittelt worden war, und sicherte den Straßenverkehr auf der Berßener Straße. Nach gut einer Stunde konnten die 30 Feuerwehrleute, die mit vier Fahrzeugen angerückt waren, die Einsatzstelle verlassen.
Bereits am Donnertag und Samstag der letzten Woche hatten sich auf der L 54 schwere Verkehrsunfälle in der Gemeinde Klein Berßen ereignete, die zwei Todesopfer und vier Verletzte forderten.