
Spelle- Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht zu Samstag versucht, in ein Wohnhaus an der Klara-Terglane-Straße einzudringen. Nachdem es ihnen nicht gelungen ist, eine Erdgeschosswohnungstür des Mehrfamilienhauses aufzubrechen, ließen sie von ihrem Vorhaben ab. Hinweise nimmt die Polizei Spelle unter der Rufnummer (05977)929210 entgegen.
Kategorie-Archiv: Spelle
Warnstreik und Autocorso bei Krone in Spelle
Spelle- Rund 600 Beschäftigte der Firma Krone in Spelle beteiligten sich heute an einem Warnstreik. Um 15.20 Uhr startete dann ein Autocorso durch Spelle mit über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Die Spätschicht ist ebenfalls zur Teilnahme aufgerufen.
„Wir wissen sehr wohl, dass unter Corona- Bedingungen unsere Tarifaktionen besonders vorbereitet werden müssen. Durch eine Teilnahme soll kein Beschäftigter einer zusätzlichen Infektionsgefahr ausgesetzt werden“, so Heinz Pfeffer, Geschäftsführer der IG Metall Rheine. „Aus diesem Grund finden z. Zt. keine klassischen Kundgebungen statt. Allerdings müssen wir auch Flagge zeigen und die bisherigen Mini-Angebote der Arbeitgeber deutlich zurückweisen. Wir sehen sehr wohl die großen Unsicherheiten durch Corona. Allerdings haben die Beschäftigten bislang sehr verantwortungsbewusst und flexibel reagiert. Sie jetzt mit einer Minierhöhung abzuspeisen ist unfair und ungerecht“, so Pfeffer weiter.
Die IG Metall fordert in der aktuellen Tarifrunde Einkommenserhöhungen im Volumen von 4 %, eine verbesserte Beschäftigungssicherung, Zukunftstarifverträge für die Transformation der Industriearbeit sowie Tarifregelungen
für Dual Studierende. Die Arbeitgeber bieten bislang nur marginale Erhöhungen ab 2022.
Landkreis setzt auf App „luca“ zur Kontaktnachverfolgung

Der Landkreis Emsland setzt bei der Eindämmung der Corona-Pandemie weiter auf digitale Unterstützung: Die Kontaktnachverfolgung von Corona-Infizierten soll künftig mit Hilfe der speziell entwickelten Software „luca“ zügiger und effektiver erfolgen. „Das schnelle Unterbrechen von Infektionsketten bleibt ein zentrales Instrument im Kampf gegen die Pandemie. Wenn jetzt einzelne Bereiche des Lebens wieder geöffnet werden, aber gleichzeitig die Pflicht zur Dokumentation von Kontaktdaten und Verweildauern besteht, kann ‚luca‘ eine große Hilfe für alle Beteiligten sein“, unterstreicht Landrat Marc-André Burgdorf.
Neun Firmentransporter in Spelle aufgebrochen – Polizei sucht Zeugen
Spelle- Bislang unbekannte Täter gelangten in der Nacht zu Freitag im Gewerbegebiet Südfelde auf mehrere Firmengelände und brachen dort insgesamt neun Fahrzeuge gewaltsam auf. Die Taten in der Robert-Bosch-Straße sowie am Löchteweg dürften sich zwischen 02.00 -05.00 Uhr ereignet haben. In sämtlichen Fällen wurden hochwertige Arbeitsmaschinen aus den Firmentransportern entwendet. Es entstand hoher Sachschaden.
Bundespolizei erhält Verstärkung für Niedersachsen, Hamburg und Bremen
Niedersachsen/ Hamburg/ Bremen – Die Bundespolizeidirektion Hannover nimmt in den Bundesländern Niedersachsen, Hamburg und Bremen die bundespolizeilichen Aufgaben wahr und konnte nun insgesamt -88- neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihre Ausbildung bei der Bundespolizei erfolgreich absolviert haben, am 1. März 2021 in ihren Reihen begrüßen.
Die ausgebildeten Bundespolizistinnen und Bundespolizisten werden nun in den Aufgabenbereichen der grenzpolizeilichen Überwachung der Grenzen (dem Grenzschutz an der niederländischen Grenze), der Luftsicherheit und dem grenzüberschreitenden Luftverkehr an den Flughäfen (Hamburg, Hannover, Bremen) sowie der bahnpolizeilichen Aufgaben an den Bahnhöfen eingesetzt.
Dabei werden die Kolleginnen und Kollegen zukünftig in den verschiedenen Dienststellen ihren Dienst verrichten. So erhalten die Bundespolizeiinspektion auf dem Flughafen Hamburg -26- und auf dem Flughafen Hannover -23-, die Bundespolizeiinspektionen Hamburg -11-, Bremen -11-, Hannover -9- und Bad Bentheim -8- neue Polizeimeisterinnen und Polizeimeister.
Aufgrund der Corona-Pandemie musste auf eine große gemeinsame Vereidigungsfeier in Hannover verzichtet werden. Die Feierlichkeiten fanden deshalb dezentral in den einzelnen Bundespolizeiinspektionen statt.
Der Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover, Thomas Przybyla, zeigt sich sehr erfreut über die willkommene Verstärkung: „Durch die Anzahl von -88- neuen uniformierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kann die Bundespolizeidirektion Hannover eine noch größere sichtbare Präsenz zeigen, welches sich wiederum positiv auf das Sicherheitsgefühl und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger auswirken wird.“
Fallzahlen in den emsländischen Kommunen Stand 05.03.2021
Hier finden Sie eine Übersicht der bestätigten Corona-Fälle im Landkreis Emsland.
Die Gesamtzahl der emsländischen Fälle, die Veränderung zum Vortag, die Zahl der Verstorbenen sowie insbesondere die für den Landkreis Emsland maßgebliche 7-Tagesinzidenz können täglich (auch an den Wochenenden) im Lagebericht des Landes Niedersachsen abgerufen werden, der auch unten eingeblendet ist.
Aufmerksamer Pkw-Fahrer verhindert Schlimmeres

Fallzahlen in den emsländischen Kommunen Stand: 04.03.2021
Hier finden Sie eine Übersicht der bestätigten Corona-Fälle im Landkreis Emsland.
Die Gesamtzahl der emsländischen Fälle, die Veränderung zum Vortag, die Zahl der Verstorbenen sowie insbesondere die für den Landkreis Emsland maßgebliche 7-Tagesinzidenz können täglich (auch an den Wochenenden) im Lagebericht des Landes Niedersachsen abgerufen werden, der auch unten eingeblendet ist.
Rheine- Brand in Mehrfamilienhaus, keine Verletzten
Rheine – In einem Mehrfamilienhaus an der Straße Laugärten in Elte ist es am Mittwochabend (03.03.21) gegen 21.45 Uhr zu einem größeren Brand gekommen.
Als die Polizei am Einsatzort eintraf, drang starker Rauch aus dem Dachstuhl des Gebäudes. Alle Personen hatten das Haus bereits unverletzt verlassen können.
Zeugenangaben zufolge hatte ein Bewohner des Obergeschosses am Abend in seiner Wohnung sowie auf dem Dachboden Rauch festgestellt und die anderen Bewohner darüber informiert. Daraufhin wurde die Feuerwehr gerufen. Diese rückte mit mehreren Löschzügen nach Elte aus und löschte den Brand. Sämtliche Personen, die sich im Haus befanden, hatten sich zuvor in Sicherheit bringen können.
Möglicherweise ist der Brand durch die Nutzung eines Holzofens entstanden. Es kam zu einer starken Rauchentwicklung im Bereich der Decke zwischen Erd- und Obergeschoss sowie im Dachstuhl. Im weiteren Verlauf geriet die Zwischendecke in Brand. Das Feuer weitete sich auf das Obergeschoss und den Dachstuhl aus. Die rechte Gebäudeseite wurde durch das Feuer stark beschädigt, der Dachstuhl brannte zum Teil ab. Das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar. Die Geschädigten konnten sich selbständig um eine alternative Unterbringung kümmern. Angaben zur Höhe des entstanden Sachschadens liegen noch nicht vor. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen im Brandfall aufgenommen. Diese dauern an.
Lockdown Verlängerung bis zum 28. März- Öffnungsperspektive in fünf Schritten
Bund und Länder haben sich auf fünf Öffnungsschritte in der Corona-Pandemie geeinigt. Diese sollen in den Ländern teils in Abhängigkeit von der Entwicklung des Infektionsgeschehen greifen. Ein Überblick.
Öffnungsschritt 1 – Schulen, Kitas, Friseure
Der erste Öffnungsschritt ist bereits zum 1. März erfolgt. Angesichts sinkender Infektionszahlen konnten Bereiche der Schule und der Kinderbetreuung wieder öffnen. Auch Friseurbetriebe haben bundesweit unter Hygieneauflagen wieder geöffnet. Außerdem gibt es einzelne weitere Öffnungen in den Ländern.
Öffnungsschritt 2 – Buchhandlungen und körpernahe Dienstleistungen
Der zweite Öffnungsschritt ist ab dem 8. März vorgesehen. Buchhandlungen, Blumengeschäfte und Gartenmärkte werden dem Einzelhandel des täglichen Bedarfs zugerechnet. Sie können somit auch mit entsprechenden Hygienekonzepten und einer Begrenzung der Anzahl von Kunden wieder öffnen. Vorgesehen sind eine Kundin oder ein Kunde pro 10 Quadratmeter für die ersten 800 Quadratmeter Verkaufsfläche und ein weiterer für jede weiteren 20 Quadratmeter Verkaufsfläche.
Ebenfalls ab 8. März können die bisher noch geschlossenen körpernahen Dienstleistungsbetriebe sowie Fahr- und Flugschulen mit entsprechenden Hygienekonzepten wieder öffnen. Für Dienstleistungen, bei denen nicht dauerhaft eine Maske getragen werden kann (etwa Kosmetik oder Rasur), sind ein tagesaktueller negativer Covid-19 Schnell- oder Selbsttest der Kundin oder des Kunden sowie ein Testkonzept für das Personal Voraussetzung.
Öffnungsschritt 3 – Einzelhandel, Museen, Außensport
Ein dritter Öffnungsschritt ist in den Ländern ab dem 8. März abhängig vom Infektionsgeschehen möglich.
Bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 50 Neuinfektionen/100.000 Einwohner:
- Öffnung des Einzelhandels. Dabei ist die Zahl der Kunden im Geschäft begrenzt – auf eine Kundin oder einen Kunden pro 10 Quadratmeter für die ersten 800 Quadratmeter Verkaufsfläche und einem weiteren für jede weiteren 20 Quadratmeter.
- Öffnung von Museen, Galerien, zoologischen und botanischen Gärten sowie Gedenkstätten
- kontaktfreier Sport in kleinen Gruppen von maximal zehn Personen im Außenbereich, auch auf Außensportanlagen
Bei einer stabilen oder sinkenden 7-Tage-Inzidenz von unter 100 Neuinfektionen/100.000 Einwohner:
- Einzelhandel kann mit Terminshopping-Angeboten öffnen („click and meet“): eine Kundin oder ein Kunde pro angefangene 40 Quadratmeter Verkaufsfläche mit Terminbuchung für einen begrenzten Zeitraum
- Museen, Galerien, zoologische/botanische Gärten und Gedenkstätten mit Terminbuchung
- Individualsport zu zweit und Sport in Gruppen von bis zu 20 Kindern bis 14 Jahren – im Außenbereich, auch auf Außensportanlagen
Dabei ist eine sogenannte Notbremse vorgesehen: Steigt die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner an drei aufeinander folgenden Tagen in dem Land oder der Region auf über 100, treten ab dem zweiten darauf folgenden Werktag die Regeln, die bis zum 7. März gegolten haben, wieder in Kraft.
Öffnungsschritt 4 – Außengastronomie, Theater, Sport
Der vierte Öffnungsschritt ist abhängig vom Infektionsgeschehen und kann erfolgen, wenn sich die 7-Tage-Inzidenz nach dem dritten Öffnungsschritt in dem Land oder der Region 14 Tage lang nicht verschlechtert hat.
Bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 50 Neuinfektionen/100.000 Einwohner:
- Öffnung der Außengastronomie
- Öffnung von Theatern, Konzert- und Opernhäusern sowie Kinos
- kontaktfreier Sport im Innenbereich, Kontaktsport im Außenbereich
Bei einer stabilen oder sinkenden 7-Tage-Inzidenz von unter 100 Neuinfektionen/100.000 Einwohner:
- Öffnung der Außengastronomie mit Terminbuchung. Sitzen an einem Tisch Personen aus mehreren Hausständen, ist ein tagesaktueller negativer Schnell- oder Selbsttest erforderlich
- Öffnung von Theatern, Konzert- und Opernhäusern sowie Kinos für Besucherinnen und Besucher mit tagesaktuellem negativem Schnell- oder Selbsttest
- kontaktfreier Sport im Innenbereich und Kontaktsport im Außenbereich mit tagesaktuellem negativem Schnell- oder Selbsttest
Dabei ist eine sogenannte Notbremse vorgesehen: Steigt die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner an drei aufeinander folgenden Tagen in dem Land oder der Region auf über 100, treten ab dem zweiten darauf folgenden Werktag die Regeln, die bis zum 7. März gegolten haben, wieder in Kraft.
Öffnungsschritt 5 -Freizeitveranstaltungen, Einzelhandel, Sport
Der fünfte Öffnungsschritt kann – wiederum in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen – erfolgen, wenn sich die 7-Tage-Inzidenz nach dem vierten Öffnungsschritt in dem Land oder der Region 14 Tage lang nicht verschlechtert hat.
Bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 50 Neuinfektionen/100.000 Einwohner:
- Freizeitveranstaltungen mit bis zu 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Freien
- Kontaktsport in Innenräumen
Bei einer stabilen oder sinkenden 7-Tage-Inzidenz zwischen 35 und 100 Neuinfektionen/100.000 Einwohner:
- Einzelhandel mit Begrenzung des Kundenzulaufs
- kontaktfreier Sport im Innenbereich, Kontaktsport im Außenbereich (ohne Covid-19-Test)
Dabei ist eine sogenannte Notbremse vorgesehen: Steigt die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner an drei aufeinander folgenden Tagen in dem Land oder der Region auf über 100, treten ab dem zweiten darauf folgenden Werktag die Regeln, die bis zum 7. März gegolten haben, wieder in Kraft.
Hier nochmal eine Grafik
So geht es weiter
Über die Perspektiven für weitere Bereiche wie Gastronomie, Kultur, Veranstaltungen, Reisen und Hotels wollen Bund und Länder bei ihrer nächsten Sitzung vorausichtlich am 24. März beraten. Dabei soll die angelaufene Teststrategie, das Impfen, die Verbreitung von Virusmutanten und andere Einflussfaktoren berücksichtigt werden.
Polizei warnt vor „Identitätsdiebstahl“
Emsland/Grafschaft Bentheim – Die Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim warnt aktuell vor „Identitätsdiebstahl“ auf Kleinanzeigen-Portalen.
Dabei inserieren die Täter ein beliebiges Produkt im Internet. Von einem möglichen Interessenten wird dann zur vermeintlichen gegenseitigen „Legitimation“ Bilder vom Ausweis des Opfers verlangt. Der Kontakt wird nach Erhalt des Fotos abgebrochen. Anschließend nutzen die Täter diese Fotos für weitere Betrugsstraftaten auf den Portalen. Sie bieten unter dem Namen des Opfers meist hochpreisige Elektronikartikel an und leiten die Ausweis-Fotos ebenfalls zur „Legitimation“ weiter. Nachdem ein Käufer das Geld für den angebotenen Artikel bezahlt hat, wird der Kontakt abgebrochen und die Ware nie verschickt. Die Betroffene erfahren davon meist erst Monate später und müssen nachweisen, dass sie die in ihrem Namen getätigten Geschäfte nicht abgewickelt haben und dafür nicht verantwortlich sind. Aus diesem Grund weißt die Polizei entschieden darauf hin, private Daten unter Verschluss zu halten und niemals Fotos von Ausweisen an Dritte weiterzugeben. Sollte es zu einem „Identitätsdiebstahl“ gekommen sein, sollten Geschädigte dies unverzüglich der Polizei melden.
Doppelter Heimvorteil mit dem Wegfrei eCup Weser-Ems
Die Volksbanken Raiffeisenbanken in der Region Weser-Ems laden zum FIFA 21-Online-Turnier ein. Mehr als 5.000 Hobby-Gamer*innen können antreten und sich mit dem ersten oder zweiten Platz beim Qualifikationsturnier für das große Finalturnier am 15. Mai 2021 qualifizieren. Dort warten auf die drei besten Spieler Gaming-Preise im Gesamtwert von 2.500 Euro.
Beim FIFA 21-Online-Turnier der Volksbanken Raiffeisenbanken in der Region Weser-Ems gibt es sogar den doppelten Heimvorteil, wenn sich die Hobby-Gamer*innen von der heimischen Couch aus an der Konsole messen: Auch die Volksbank Süd-Emsland eG ist als Ausrichter eines Qualifi-zierungsturniers beim Wegfrei eCup Weser-Ems mit von der Partie.
Insgesamt finden 40 Qualifikationsturniere statt, in denen die Finalteilnehmer ausgespielt werden. Mehr als 5.000 Hobby-Gamer*innen haben die Möglichkeit, am Turnier teilzunehmen. Dabei geht es nicht nur um Ruhm und Ehre, sondern auch um Preise, die ihren Reiz haben. So bekommen die ersten drei Plätze der Auswahlrunde PSN-Guthaben im Wert von 100 €, 40 € und 20 € gutgeschrieben.
Dort geht es dann zwischen den besten FIFA-Spieler*innen der Region um Gaming-Preise im Gesamtwert von 2.500 €. So erhält der 3. Platz einen hochwertigen Gaming-Monitor und der 2. Platz eine Playstation 5 inklusive Controller und 12.000 FUT-Points.
Auf einen besonders exklusiven Preis darf sich der Finalsieger freuen: Gemeinsam mit einer Begleit-person geht es auf einen einmaligen Wochenend-trip in das GamingHouse der GamerLegion Berlin. Dort heißt es: Leben wie die eSport-Profis mit unzähligen Momenten einer eSport-Karriere.
Das Qualifizierungsturnier der Volksbank Süd-Emsland findet am Dienstag, 30.03.2021 statt. Los geht es jeweils um 18 Uhr. Für das Turnier anmelden können sich Fifa-Spieler*innen aus der Region ab 16 Jahren, die Lust haben, sich im Wettkampf an der Konsole zu messen. Jeweils 128 Startplätze sind zu vergeben – es heißt also schnell sein.
Der Turniermodus und die Regeln sollten den meisten Spielern bekannt sein. Jede*r Teilnehmer*in tritt als Einzelspieler*in an und es herrscht freie Teamwahl (Mannschaftstyp 90 GES). Kontinuierlicher Einsatz ist gefragt, denn gespielt wird im K.o.-System.
Übertragen wird das Online-Event auf dem Twitch-Kanal https://twitch.tv/vr_esports3 mit profes-sionellen eSport-Kommentatoren, die sich live auf die Bildschirme der Teilnehmer schalten und das Gameplay der Spieler*innen für die Zuschauer analysieren. Familie und Freunde sind dazu eingeladen, im Stream die Daumen zu drücken.
Alle Informationen zum Turnier und das Anmeldeformular gibt es auf: www.vbsuedemsland.de/eCup
Die beiden Bestplatzierten treten außerdem beim großen Weser-Ems-Finale am 15. Mai 2021 an
Fallzahlen im Landkreis Emsland Stand:03.03.2021
Hier finden Sie eine Übersicht der bestätigten Corona-Fälle im Landkreis Emsland.
Die Gesamtzahl der emsländischen Fälle, die Veränderung zum Vortag, die Zahl der Verstorbenen sowie insbesondere die für den Landkreis Emsland maßgebliche 7-Tagesinzidenz können täglich (auch an den Wochenenden) im Lagebericht des Landes Niedersachsenabgerufen werden, der auch unten eingeblendet ist.
Weltkriegsbombe mit Zünder gefunden
Heinz Wübben nach fast 43 Dienstjahren in den Ruhestand verabschiedet
Nordhorn – Vergangene Woche ist der Leiter des Nordhorner Einsatz- und Streifendienstes, Erster Polizeihauptkommissar Heinz Wübben, in den Ruhestand verabschiedet worden. Nach fast 43 Dienstjahren erhielt der Schutzmann von der Inspektionsleiterin Nicola Simon seine ab dem 1. März gültige Pensionierungsurkunde. In ihrer Rede ließ Nicola Simon den Werdegang des 62-Jährigen noch einmal Revue passieren. So startete Wübben seine Karriere bei Polizei „vor genau 508 Monaten, nämlich am 2. Oktober 1978 um 8 Uhr“ bei der damaligen Ausbildungsstätte der Landespolizei Niedersachsen in Bad Iburg als Polizeiwachtmeister. Bereits ein Jahr später zeichnete sich ein „steiler Aufstieg“ mit der Beförderung zum Polizeioberwachtmeister ab. Vier Jahre später ging es 1983 für Heinz Wübben als Polizeikommissar in die Bezirksregierung Weser-Ems mit Verwendung in der Grafschaft Bad Bentheim. Ab diesem Zeitpunkt blieb der gebürtige Neuenhauser dem Emsland und der Grafschaft treu. Über verschiedene Stationen übernahm er 2017 die Leitung des Einsatz- und Streifendienstes im Polizeikommissariat Nordhorn. Mit seinem offenen und liebenswürdigen Charakter „geht ein Heinz, den wir in der Polizei-Familie sehr vermissen werden“, resümierte Nicola Simon. „Du hast bis zu deinem letzten Dienst Vollgas gegeben“, fügte die Leiterin des Polizeikommissariates Nordhorn, Hannah Timmer, hinzu. Der sichtlich gerührte Neu-Pensionär bedankte sich in einer kurzen Ansprache bei seinen Kolleginnen und Kollegen. Er ließ keinen Zweifel daran, dass er stets mit großer Leidenschaft und Freude Polizeibeamter gewesen ist. Ab April wird Erster Polizeihauptkommissar Christian Albert die Leitung des Einsatz- und Streifendienstes übernehmen.
Fallzahlen im Landkreis Emsland Stand: 02.03.2021
Hier finden Sie eine Übersicht der bestätigten Corona-Fälle im Landkreis Emsland.
Die Gesamtzahl der emsländischen Fälle, die Veränderung zum Vortag, die Zahl der Verstorbenen sowie insbesondere die für den Landkreis Emsland maßgebliche 7-Tagesinzidenz können täglich (auch an den Wochenenden) im Lagebericht des Landes Niedersachsen abgerufen werden, der auch unten eingeblendet ist.
Schwerer Verkehrsunfall auf der B70 in Venhaus – Der Lkw-Fahrer reagiert geistesgegenwärtig und kann Schlimmeres verhindern .
B70/ Venhaus– Am frühen Dienstagmorgen ist es auf der B70 zwischen Rheine und Spelle zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Insgesamt vier Fahrzeuge waren daran beteiligt. Der 28-jährige Unfallverursacher aus Spelle wurde schwer verletzt. Er war gegen 7.15 Uhr mit seinem Fiat in Richtung Lingen unterwegs.
Aus bislang ungeklärter Ursache geriet er in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit einem Sattelzug. Dessen 60-jähriger Fahrer aus Kluse versuchte nach links auszuweichen, um Schlimmeres zu verhindern. Ein hinter dem Fiat fahrender Verkehrsteilnehmer musste dann wiederrum dem Sattelzug nach rechts ausweichen, so dass sein Mercedes in den Seitengraben rutschte. Ein viertes Auto wurde durch umherfliegende Trümmerteile leicht beschädigt. Der 28-jährige musste mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Alle anderen Beteiligten blieben unverletzt. Die Gesamtschadenshöhe ist noch nicht bekannt.
An der Unfallstelle kam es während der Aufräum- und Bergungsarbeiten zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Fallzahlen im Landkreis Emsland Stand: 01.03.2021
Hier finden Sie eine Übersicht der bestätigten Corona-Fälle im Landkreis Emsland.
Die Gesamtzahl der emsländischen Fälle, die Veränderung zum Vortag, die Zahl der Verstorbenen sowie insbesondere die für den Landkreis Emsland maßgebliche 7-Tagesinzidenz können täglich (auch an den Wochenenden) im Lagebericht des Landes Niedersachsenabgerufen werden, der auch unten eingeblendet ist.
Spelle – Kraftstoff auf Wertstoffhof gestohlen

Spelle – Bislang unbekannte Täter haben sich zwischen dem 20. und 24. Februar Zugang zum Gelände des Wertstoffhofes an der Siemensstraße verschafft. An zwei Stellen beschädigten sie die Umzäunung und hatten es in der Folge offenbar auf den Dieselkraftstoff in den dort abgestellten Müllfahrzeugen abgesehen. Wie viel Beute sie machen konnten, ist noch unklar. Hinweise nimmt die Polizei Spelle unter der Rufnummer (05977)929210 entgegen.
Polizist bei Corona-Kontrolle in Spelle angegriffen
Spelle – Ein Beamter der Polizei Spelle ist im am Freitagabend im Bürgerpark an der Straße Zur Krampelbrücke von einem jungen Mann attackiert worden. Die Streifenbesatzung hatte zuvor eine Gruppe von mehreren Personen kontrolliert, weil sie sich nicht an die Corona-Schutzverordnung hielten. Ein 22-Jähriger versuchte zu fliehen. Als ihm einer der Beamten nachsetzte, schlug der junge Mann mit der Faust gegen die Brust des Polizisten. Dieser blieb unverletzt. Der 22-Jährige wird sich nun gleich wegen eines tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte verantworten müssen.
Fußballerinnen des SV Meppen und Aktionsbündnis kooperieren beim Equal Pay Day
Als „#gamechanger“ das Spiel ändern – Fußballerinnen des SV Meppen und Aktionsbündnis kooperieren beim Equal Pay Day
Meppen. Eine nicht alltägliche Kooperation sind die Frauenfußballerinnen des SV Meppen und das Aktionsbündnis des Equal Pay Days (EPD) eingegangen: Die Bundesligistinnen nehmen das Heimspiel am 7. März gegen den VfL Wolfsburg zum Anlass, um auf den großen Unterschied bei der Bezahlung von Sportlerinnen und Sportlern hinzuweisen. Um damit bei Fans, Sponsorinnen und Sponsoren sowie Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern ein Umdenken zu bewirken, werden sie zu „#gamechangern“ – so das Motto des diesjährigen Equal Pay Days, der bundesweit am 10. März stattfindet.
Frauenfußball lebt im Gegensatz zum Männerfußball noch überwiegend vom Ehrenamt. Hinter und vor den Kulissen sind Frauen wie Maria Reisinger, sportliche Leiterin der Frauenmannschaft, für den Erfolg der Frauen im Fußball mitverantwortlich. Sie setzt sich gerne für den EPD ein: „Ich finde es wichtig, auf dieses Missverhältnis aufmerksam zu machen angesichts der hohen sportlichen Leistung, die sowohl Frauen als auch Männer im Profifußball erbringen“, sagt sie. Reisinger war darum sofort überzeugt davon, beim diesjährigen EPD mitzuwirken. Mit ihm wird deutschlandweit darauf hingewiesen, dass es zwischen dem Bruttoverdienst von Männern und Frauen aktuell eine Entgeltlücke von 19 Prozent zu Ungunsten der Frauen gibt. Der Wert wird vom Statistischen Bundesamt erhoben.
Die Idee für das Zusammengehen mit dem SV Meppen in dieser Sache entstand in einem Planungsgespräch des Aktionsbündnisses, das bereits seit 2016 besteht und jährlich eine gemeinsame Aktion anlässlich des EPD durchführt. „Wir haben uns am Motto #gamechanger orientiert und fanden, am Beispiel des Frauenfußballs wird sehr gut deutlich, wie die bisher geltenden Regeln durch neue ersetzt werden können und das Spiel sich im wahren Wortsinn ändert“, erläutert Marlies Kohne, Gleichstellungsbeauftragte beim Landkreis Emsland, warum sie im Namen des Bündnisses das Gespräch mit dem SV Meppen suchte. Sie stieß dabei auf offene Ohren. Und so betont auch Ronny Maul, Geschäftsführer SV Meppen: „Die Bereitschaft, auf dieses Ungleichgewicht im Fußball hinzuweisen, war sofort da. Wir wollen ein Stück weit aufrütteln“.
Teil der Informationsoffensive wird unter anderem während des Spiels am 7. März entsprechende Bandenwerbung sein, die das Motto #gamechanger aufgreift. Das Banner, mit dem die Frauen auf den Platz einlaufen, wird ebenfalls diesen Schriftzug tragen und auch in Interviews in der Spielhalbzeit sowie in Beiträgen für das Stadionmagazin „Neunzehn 12“ des SV Meppen soll das Thema vertieft werden. Immer im Vordergrund auch die Farbe Rot, die das Anliegen des EPD symbolisiert.
Mit dem Thema Lohnentgeltlücke befassen sich auch die großen Vereine, Verbände und Organisationen im Emsland, darunter die Katholische Frauengemeinschaft (kfd), der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB), die Frauen im ev.-luth. Kirchenkreis Emsland-Bentheim, die LandFrauen, der Sozialverband (SovD) und die Gleichstellungsbeauftragte der Agentur für Arbeit. Sie alle zählen, neben der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten, zum Aktionsbündnis EPD und engagieren sich mit dieser gemeinsamen Aktion für einen fairen Lohn für Frauen.

Der Fußballverein SV Meppen beteiligt sich an der Equal Pay Aktion mit den 3. Liga Spielerin Thilo Leugers, Janik Jesgarzewski und den 1. Liga Spielerinnen Lisa-Marie Weiß und Jenny Bitzer am 17.02.2021 in Meppen. Dieses Foto ist bei der Verwendung in Presseerzeugnissen honorarfrei.Quellenangabe: Studio 205
Leitstelle führt softwaregeführte Notrufabfrage ein
Als erste Einrichtung in Niedersachsen – Hohe Zuverlässigkeit im Ernstfall
Meppen. „Notruf – Rettungsdienst – Feuerwehr. Wo genau ist der Notfallort?“ Mit dieser kurzen, immer gleichen Einstiegsfrage nehmen die Disponenten in den Leitstellen auf der ganzen Welt einen Notruf an. „Das wurde mit Bedacht so gewählt; jedes Wort steht genau dort, wo es hingehört“, erläutert Landrat Marc-André Burgdorf. Der „ideale“ Notrufdialog ist gekennzeichnet durch eine Frage-Antwort-Abfolge, die mit hoher Zuverlässigkeit die wichtigsten Informationen zuerst vermittelt. Der Disponent kann so schnellstens die richtige Hilfe an den richtigen Ort delegieren. „Um dieses ,Best-Practice-Prinzip´ über alle Disponenten hinweg einheitlich zu jeder Zeit sicherzustellen, bedarf es eines neuen Wegs in der Notrufbearbeitung“, sagt Burgdorf.
Am 1. März ist es so weit: Die Leitstelle Ems-Vechte ist die erste in Niedersachsen, die mit der neuen softwaregestützten Notrufabfrage „ProQA“ arbeiten wird. Die Anfang 2021 von den Landkreisen Emsland und Grafschaft Bentheim am Standort Meppen gegründete gemeinsame Leitstelle Ems-Vechte (AöR) hat sich nach einem intensiven Beratungs- und Auswahlprozess schon Mitte 2020 gemeinsam mit der Regionalleitstelle Osnabrück, der Großleitstelle Oldenburg und der Leitstelle Bremen entschlossen, diesen nächsten, wichtigen Schritt in die Zukunft zu gehen. Das in der Leitstelle Ems-Vechte nun eingesetzte, weltweit etablierte Notrufbearbeitungssystem liefert neben standardisierten Abfragevorgaben für alle wichtigen Notrufszenarien umfangreiche, stets aktualisierte Hinweise sowie genaue medizinische Anleitungen zur Ersten-Hilfe.
Alle Nahtstellen in der Prozesskette der Notfallversorgung wie Rettungsdienst, Feuerwehren, Hilfsorganisationen und Notfallkrankenhäuser sind ebenfalls eingebunden und informiert. „Gerade in den ersten Wochen ist eine enge Rückkopplung zwischen den Einsatzentscheidungen der Leitstelle und den Einsatzkräften erforderlich, um das System passgenau an die im Emsland zur Verfügung stehenden Ressourcen anzupassen“, erläutert die zuständige Dezernentin Dr. Sigrid Kraujuttis.
„Für alle Beteiligten und auch die Bürgerinnen und Bürger, die in einer Notsituation die 112 wählen müssen, wird die neue standardisierte Notrufabfrage als Veränderung spürbar, aber jeder kann sicher sein, zuverlässig und schnell durch qualifizierte Disponenten und die Sicherheit der leistungsfähigen Software schnellstens die richtige Hilfe zu bekommen“, betont der Landrat. Die Alarmierung der Rettungskräfte wird frühzeitig ausgelöst, sobald die dafür notwendigen Informationen abgefragt sind, sodass Hilfe schon unterwegs ist, während die Abfrage noch weiterläuft, um zusätzliche Details zu erfassen. So können wichtige weitere Maßnahmen eingeleitet und die richtigen ersten Anweisungen schon am Telefon gegeben werden.
Leitstellen gehören zu den so genannten HRO (High Reliability Organisations), also zu Einrichtungen, deren Aufgaben und Tätigkeiten eine besonders hohe Zuverlässigkeit erfordern, da eine Gefahr besteht, lebensbedrohende Schädigungen der menschlichen Gesundheit, der Umwelt und bedeutender Sachwerte zu riskieren. Sie müssen daher besonders zuverlässig arbeiten, was durch die neue Software gewährleistet wird.
Fallzahlen im Landkreis Emsland Stand: 26.02.2021
Hier finden Sie eine Übersicht der bestätigten Corona-Fälle im Landkreis Emsland.
Die Gesamtzahl der emsländischen Fälle, die Veränderung zum Vortag, die Zahl der Verstorbenen sowie insbesondere die für den Landkreis Emsland maßgebliche 7-Tagesinzidenz können täglich (auch an den Wochenenden) im Lagebericht des Landes Niedersachsen abgerufen werden, der auch unten eingeblendet ist.
Illegale Müllentsorgung im Wald in Spelle
Frühjahrsputz in der Natur im Umweltmonat März in der Samtgemeinde Spelle
Spelle – Viele fleißige Hände sind gefragt, wenn der März in der Samtgemeinde Spelle zum Umweltmonat wird.
Jeder ist aufgerufen, sich an der Müllsammelaktion im Monat März zu beteiligen und die Natur von Müll und Unrat zu säubern. Interessierte können sich bei der Samtgemeinde Spelle anmelden und das gewünschte Sammelgebiet mitteilen. Wann gesammelt wird, bestimmen Sie selbst. Alle Helferinnen und Helfer bekommen ein Lunch-Paket zur leckeren Stärkung sowie Müllsäcke und Einmalhandschuhe für die Sammelaktion. Anmeldungen nimmt die Samtgemeinde Spelle gerne entgegen: Saskia Scholz, Tel. 05977 937-300, umwelttag@spelle.de. Der gesammelte Müll kann am Samstag, 13. März und Samstag 27. März jeweils von 12:00 bis 14:00 Uhr am Bauhof, Schapener Straße 19 in Spelle, abgegeben werden. Sollten die Abgabetermine nicht passen, kann mit Frau Scholz Kontakt aufgenommen werden, um weitere Termine zu vereinbaren. Zum Abschluss werden drei Gutscheine im Wert von jeweils 50,00 Euro verlost. Fotos von der Sammelaktion können auch an diese E-Mail-Adresse gesendet werden. Die Bilder sollen veröffentlicht werden. Mit diesem Umweltmonat soll mit vereinten Kräften die Umwelt und Natur sauber gehalten werden.
Fallzahlen im Landkreis Emsland Stand: 25.02.2021
Hier finden Sie eine Übersicht der bestätigten Corona-Fälle im Landkreis Emsland.
Die Gesamtzahl der emsländischen Fälle, die Veränderung zum Vortag, die Zahl der Verstorbenen sowie insbesondere die für den Landkreis Emsland maßgebliche 7-Tagesinzidenz können täglich (auch an den Wochenenden) im Lagebericht des Landes Niedersachsen abgerufen werden, der auch unten eingeblendet ist.









































![Michael Knebel Test 2.pptx [Schreibgeschützt]-001](http://esmedia-spelle.de/wp-content/uploads/2014/03/Michael-Knebel-Test-2.pptx-Schreibgeschützt-001.jpg)































