Leicht, aber supersicher Light Safety Sandwich Floor ausgezeichnet

Werlte, 6. Oktober 2020 – Für den neuen Light Safety Sandwich Floor hat das Fahrzeugwerk Krone jetzt die Auszeichnung Trailer Innovation 2021 (Kategorie Sicherheit) erhalten. Die Bekanntgabe erfolgte im Rahmen der virtuellen Nutzfahrzeug-Messe MFB 2020 (Messe Fahrzeugbau).

Die Jury war überzeugt vom neuen geschäumten Boden, der aus hochfestem Spezialschaum mit stabilisierenden GFK-Deckschichten besteht. So weist der 30 mm starke Light Safety Sandwich Floor einen Gleitreibbeiwert von etwa µ = 0,6 (bei Beladung mit Holzpalette) auf. Zudem steht der neue Boden für Zeit- und Kosteneinsparungen, da der Fahrer keine zusätzlichen rutschhemmenden Materialien auslegen muss bzw. auf sonst notwendige Zurrmittel verzichten kann.  Krone empfiehlt die Verwendung des neuen Light Safety Sandwich Floors insbesondere für offene Baustoffanhänger.

Weitere Pluspunkte: Durch den Einsatz des neuen Bodens konnte Krone beim Fahrzeug eine Gewichtseinsparung von rd. 100 kg realisieren, die ein Mehr an Nutzlast bedeutet. Darüber hinaus wird ein Aufquellen des Kerns (wie bei Holzböden) vermieden; ebenso werden Ablösungen der Beschichtung verhindert – beide Faktoren stehen für eine hohe Lebensdauer.

Tafeln in Spelle und Freren mit insgesamt gut 10.000 Euro gefördert Stegemann: Dank an alle Helfer für Einsatz in schwierigen Zeiten

Gute Nachrichten für die Region: Die Tafeln Freren und Spelle in Trägerschaft der Tafel Lingen e.V. erhalten Bundesmittel im Rahmen des Sonderprogramms „Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.“, teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann mit. Demnach wird die Tafel in Freren mit 5.327,31 Euro gefördert, die Speller Tafel erhält 5.054,00 Euro.

„Ich bin sehr froh, dass nach der Nordhorner Tafel in der vergangenen Woche nun auch die Tafeln in Freren und Spelle vom Bundesprogramm profitieren. Das ist ein starkes Signal an die Region und gleichzeitig eine Anerkennung für das großartige Engagement der vielen zumeist ehrenamtlichen Mitarbeiter und Unterstützer.“
Stegemann weist darauf hin, dass die Corona-Pandemie gezeigt habe, wie wichtig intakte sozialräumliche Strukturen seien und welch unersetzbare Rolle dabei ehrenamtliches Engagement spiele: „Gerade jetzt dürfen wir diejenigen nicht im Stich lassen, die Menschen in schwierigen Lebenslagen mit hochwertigen Lebensmitteln versorgen. Ich danke allen Helfenden für ihren Einsatz.“
Mit der Sondermaßnahme „Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft werden ehrenamtliche Initiativen unterstützt, die in ländlichen Räumen in der nachbarschaftlichen Lebensmittelversorgung engagiert sind und Pandemie-bedingt vor besonderen Herausforderungen stehen, etwa aufgrund von Sonderauflagen und neuen Rahmenbedingungen. Der Bund unterstützt die ländlichen Räume über das Bundesprogramm „Ländliche Entwicklung“ in diesem und im kommenden Jahr mit voraussichtlich rund 135 Millionen Euro.

Drogenschmuggler auf der A30 bei Bad Bentheim festgenommen


Bad Bentheim – Beamte des Grenzüberschreitenden Polizeiteams Bad Bentheim haben Freitagvormittag einen 32-jährigen Drogenschmuggler festgenommen. Der Mann hat rund elf Kilogramm Kokain über die deutsch-niederländische Grenze gebracht. Jetzt sitzt er in Untersuchungshaft. Der Mann war mit einem Seat auf der A30 von den Niederlanden in Richtung Deutschland unterwegs. Im Rahmen einer Verkehrskontrolle hielten die Beamten den Pkw mit schwedischem Kennzeichen gegen 11.45 Uhr an. Dabei stießen sie auf mehrere verschweißte Pakete mit Kokain.
Diese hatte der Fahrer in einem Versteck im Fahrzeug deponiert. Insgesamt hatten
die Pakete ein Gesamtgewicht von rund elf Kilogramm und einen Straßenverkaufswert von etwa 750.000 Euro. Zudem stand der 32-Jährige unter dem Einfluss von Kokain. Der Täter wurde dem Nordhorner Zollfahndungsamt übergeben und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück einem Haftrichter beim Amtsgericht Meppen vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen den 32-Jährigen.

Arm trotz Arbeit: IG BAU kritisiert Lohn-Drückerei

Arm trotz Arbeit: IG BAU kritisiert Lohn-Drückerei 20.400 Vollzeit-Beschäftigte im Kreis Emsland arbeiten zum Niedriglohn 40 Stunden Arbeit pro Woche und trotzdem bleibt es klamm im Portemonnaie: Aktuell arbeiten im Landkreis Emsland 22 Prozent aller Vollzeit-Beschäftigten im Niedriglohnsektor. Insgesamt rund 20.400 Menschen erzielen trotz voller Stundenzahl ein Einkommen unterhalb der amtlichen Niedriglohnschwelle von derzeit 2.350 Euro brutto im Monat (Wert für Westdeutschland).

Darauf hat die Gewerkschaft IG BAU hingewiesen. Die Zahlen gehen aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken- Fraktion im Bundestag hervor.
„Dass selbst eine Vollzeitstelle häufig nicht ausreicht, um finanziell halbwegs abgesichert zu sein, ist alarmierend“, sagt Herbert Hilberink, der stellvertretende Bezirksvorsitzende der IG BAU Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim. In der Region zählten unter anderem die Landwirtschaft, die Gebäudereinigung und die Floristik zu den Branchen, in denen besonders wenig gezahlt werde. Grund dafür sei auch die schwindende Tarifbindung. „Je mehr Firmen aus Tarifverträgen aussteigen, desto schlechtere Karten haben die Beschäftigten. Es droht eine immer tiefere Spaltung des Arbeitsmarktes“, warnt Hilberink. Diese werde durch die Corona-Pandemie teils verschärft: Beschäftigte im Handwerk könnten nur selten Homeoffice machen. Wegen hoher Mieten in den Städten müssten sie zudem oft weite Pendelwege in Kauf nehmen.
Der Gewerkschafter ruft die Unternehmen im Landkreis dazu auf, sich zu Mitbestimmung und Tarifautonomie zu bekennen: „Die Sozialpartnerschaft ist ein Erfolgsmodell, das den Beschäftigten – und den Betrieben – über Jahrzehnte wachsenden Wohlstand beschert hat. Sie darf nicht unter die Räder kommen.“ Nach Untersuchungen der Hans-Böckler- Stiftung profitieren davon auch die Firmen. In tarifgebundenen Unternehmen steige die Produktivität, Mitarbeiter seien motivierter.

„Aber auch die Politik ist am Zug. Sie sollte mehr für die Tarifbindung tun“, erklärt Hilberink und nennt das Beispiel des Maler- und Lackiererhandwerks: Dort haben Gesellen Anspruch auf einen tariflichen Mindestlohn von 13,50 Euro pro Stunde. Diese Lohnuntergrenze wurde von der Politik für die ganze Branche zur Pflicht gemacht. Zum Vergleich: Der gesetzliche Mindestlohn liegt aktuell bei 9,35 Euro pro Stunde.
„Klar ist aber auch: Je mehr Menschen sich in den Gewerkschaften engagieren, desto mehr lässt sich gegenüber den Arbeitgebern herausholen“, so Hilberink.

Buntes Programm in den Herbstferien in der Samtgemeinde Spelle

 

Spelle – Auch wenn im Herbst die Temperaturen fallen, heißt das nicht, dass damit auch auf Spaß verzichtet werden muss, denn die Jugendpflege der Samtgemeinde Spelle hat für die bevorstehenden Herbstferien ein spannendes Programm zusammengestellt.

Mit Beginn der Ferien startet für alle Schulkinder aus der Samtgemeinde Spelle die Herbstferienaktion. Im Zeitraum vom 09. bis 23. Oktober werden insgesamt rund 20 Termine angeboten: Von kreativen Anregungen, über Ponyreiten bis hin zu digitalen Angeboten wie dem Familien-Glücksrad. Ferner werden zum Beispiel Aktionen im Jugendzentrum Alte Feuerwehr in Spelle und im Jugendtreff Bistro in Schapen durchgeführt. „Es ist ein tolles Herbstferienprogramm entstanden. Ich danke allen, die sich mit Einfallsreichtum und Kreativität beteiligen und das Programm erst ermöglichen“, betont Samtgemeindebürgermeisterin Maria Lindemann. Jugendpfleger Peter Vos und Erzieher Stefan Sommer erklären, dass dank dieses ehrenamtlichen Einsatzes die Veranstaltungen zu günstigen Preisen angeboten werden können. Anmeldungen nimmt der jeweilige Anbieter bzw. die jeweilige Anbieterin direkt entgegen. Das Programmheft wird in den Grundschulen verteilt, liegt kostenlos im Rathaus, in den Gemeindebüros Schapen und Lünne, im Jugendzentrum „Alte Feuerwehr“ sowie im Jugendtreff Bistro aus und steht als Download auf der Homepage www.spelle.de zur Verfügung.

BU: Das Herbstferienprogramm 2020 stellt Samtgemeindebürgermeisterin Maria Lindemann (3. von links) gemeinsam mit (von links) Paul Kobel (FSJ´ler), Erzieher Stefan Sommer und Jugendpfleger Peter Vos vor.

 

Oldtimer-Trecker bei Unfall in zwei Teile gerissen. Auch an dem Pkw entstand Totalschaden.

Geeste: Zu einem Unfall ist es am Freitagabend gegen 19.30 Uhr auf der Süd-Nord-Straße gekommen. Ein 32-Jähriger wurde dabei schwer verletzt. Ein 28-jähriger Mann war mit seinem Traktor in Richtung Schwartenpohl unterwegs, als er nach links auf eine Hofeinfahrt abbiegen wollte. Dies übersah ein nachfolgender PKW-Fahrer und kollidierte mit dem vorausfahrenden Traktor. Der 32-jährige Fahrer des VW kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Der Traktorfahrer zog sich leichte Verletzungen zu. Durch den Zusammenstoß wurde der Oldtimer-Trecker in zwei Teile gerissen. Auch an dem VW entstand Totalschaden.

 Foto Marko Schlösser / ES Media Spelle

                                                                                                                                                                                                       

Zeugen nach Unfall in Spelle gesucht


Spelle – Am Donnerstagabend ist es gegen 22.00 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Dorfstraße gekommen. Ein 21-jähriger Radfahrer wurde dabei in Höhe des dortigen Sportplatzes von einem unbekannten Fahrzeug angefahren. Hierbei zog er sich leichte Verletzungen zu. Das Fahrrad wurde durch den Zusammenstoß beschädigt. Der unbekannte Fahrer entfernte sich anschließend in unbekannte Richtung. Hinweise nimmt die Polizei in Spelle (05977)929210 entgegen.

Arbeitslosigkeit steigt – und damit der Hunger Speller Pastor Heinz Kulüke benötigt auf den Philippinen verstärkt Lebensmittel und Medikamente

 SPELLE/CEBU Viele Menschen in Cebu auf den Philippinen leben in großer Armut. Ihnen hilft seit Jahren der aus Spelle stammende Pater Heinz Kulüke. Die Corona-Pandemie verstärkt die Probleme, jede Hilfe ist willkommen. Wie die von Werner Greß, der mit dem Rad Deutschland umrundete und dabei 7000 Euro sammelte.

„So 4000 bis 5000 Kilometer werden es gewesen sein.“ So genau weiß Werner Greß gar nicht, wie viele Kilometer er vom 6. Juni bis zum 15. August geradelt ist. Denn auf die Gesamtstrecke kam es dem sportlichen 59-Jährigen gar nicht an. Er wollte einfach eine längere Tour mit dem Rad unternehmen, Zeit zum Nachdenken haben, etwas erleben – und am Schluss Geld für soziale Projekte spenden.

Denn Greß engagiert sich im Eine-Welt-Projekt in Hopsten. Dieser Verein unterstützt seit 2015 Aufbau und Betrieb einer Massai-Schule in Tansania und die Projekte des aus dem Nachbarort Spelle stammenden Paters Heinz Kulüke in Cebu City auf den Philippinen. „70 war da für mich eine besondere Zahl. Denn mit 70 Euro kann man auf den Philippinen einem Kind ein Jahr lang den Besuch einer Schule und in Tansania ein Jahr lang die Schulverpflegung finanzieren“, erklärt Greß in einem Gespräch mit unserer Redaktion.

70 Tage unterwegs – 70 Euro pro Tag

Und so lautete im Sommer 2020 sein Motto „70 mal 70“. Was bedeutet, dass er 70 Tage unterwegs sein wollte und täglich 70 Euro für Verpflegung und Unterkunft einplante. Jeder eingesparte Euro sollte anschließend gespendet werden. Und sparen lässt sich besonders gut, wenn er unterwegs bei Freunden, Bekannten oder Bekannten von Bekannten übernachten konnte oder zum Essen eingeladen wurde. Dafür nutzte Peter Junk vom Eine-Welt-Projekt seine Kontakte und schickte eine Rundmail an rund 300 ihm bekannte Musiker. Es dauerte nicht lange und die ersten Einladungen trudelten ein. 

Am 6. Juni startete Greß in Hopsten schließlich mit vollgepackten Taschen in Richtung Ostfriesland zu seiner Deutschlandtour. Die Nord- und Ostseeküste sowie die Grenzregionen zu Dänemark, Polen, Tschechien, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Belgien und den Niederlanden kennt er nun. „Überall habe ich nette Menschen getroffen, bin mit vielen schnell ins Gespräch gekommen und viele haben mich auch spontan eingeladen oder Geld gespendet“, berichtet Greß.

Parallel informierte er er Freunde und Familie auch über eine Whatsapp-Gruppe und auch seine Heimatzeitung berichtete mehrfach über seine Tour. „Viele haben sich bei uns gemeldet und zusätzlich Geld gespendet“, ergänzt Junk. Keine Panne und kein Unfall hielt Werner Greß auf. Und so stand am Schluss der Tour fest, dass er rund die Hälfte seine 4900-Euro-Budgets gar nicht gebracht hatte und spenden konnte. Mit den weiteren eingegangenen Summen stehen nun jeweils 3500 Euro für die Projekte in Tansania und auf den Philippinen zur Verfügung.

Da die Mitglieder des Eine-Welt-Projektes in ihrem Laden in Hopsten aber auch fair gehandelte Waren aus Tansania und den Philippinen verkaufen und in mittlerweile 1000 auch im Emsland aufgestellten Sammelbehältern Kronkorken sammeln und verkaufen, beträgt die nun übergebene Spendensumme für den Speller Aktionskreis Pater Kulüke (AKPK) runde 10.000 Euro.

„Situation ist dramatisch“

Geld, welches der Aktionskreis sofort an Pater Kulüke weiterleiten wird. „Denn die Situation vor Ort ist aufgrund der Corona-Pandemie dramatisch. Viele Menschen, die in Cebu in den Slums, auf den Mülldeponien oder einfach auf der Straße leben, haben ihre Tagelöhner-Jobs verloren oder dürfen ihre Hütten gar nicht mehr verlassen. Sie hungern und bekommen keine medizinische Versorgung mehr“, berichtet die Vorsitzende des Aktionskreises, Elsbeth Garmann.

So versorgten Pater Kulüke und seine Mitstreiter von März bis Ende August in ihren Projektgebieten 25.000 bis 30.000 Menschen mit Reis, Nudeln und Trockenfisch sowie Medikamenten. „Es ist einfach traurig, wie schnell die Armen ohne Absicherungen und Hilfe von Außen in absolute Not geraten können. Hunger war und ist für viele Menschen eine knallharte Wirklichkeit. Die wirtschaftlichen und sozialen Konsequenzen des bereits sechs Monate anhaltenden Lockdowns sind fatal“, berichtet Kulüke in seinem jüngsten Schreiben an den Aktionskreis.

Nun bereitet Kulüke sich mit seinen Steyler Missionaren durch die Einlagerung von Reis auf die zweite Corona-Welle vor. Allein für die ärmsten 2000 Familien werden dafür wöchentlich Lebensmittel im Wert von 20.000 Euro benötigt. Kulüke: „Wie viele Wochen diese Verteilung nötig sein wird, kann derzeit keiner voraussagen. Dass das aber nicht über viele Monate wie bei der ersten Welle möglich sein wird, ist offensichtlich.“

In einer persönlichen E-Mail bedankte sich Kulüke daher für das Engagement von Werner Greß, dem Eine-Welt-Projekt in Hopsten und dem nach ihm benannten Aktionskreis mit seinen mittlerweile 127 Mitgliedern: „Herzlichen Dank nochmals, auch im Namen der uns hier vor Ort anvertrauten Menschen, für all die so wichtige Hilfe und großzügige Solidarität.“

Masken nähen für den Aktionskreis

So hat der Aktionskreis vor vier Wochen 35.000 Euro für die akutesten Hilfsprojekte in Cebu überwiesen, weitere 30.000 Euro sollen in dieser Woche überwiesen werden. Darunter ist auch das Geld, welches bislang beim Verkauf von Schutzmasken im Floristikgeschäft Gießkännchen eingenommen worden ist – zwei Frauen aus Spelle nähen in Eigeninitiative diese Masken.

AKPK-Kalender wird auch 2020 erscheinen

Und auch im Emsland führt die Corona-Pandemie dazu, dass viele Benefiz-Veranstaltungen zugunsten der Hilfsprojekte auf den Philippinen derzeit nicht stattfinden können. „Unser jährlicher Kalender wird aber auch in diesem Jahr erscheinen. Erstmals als Fotofamilienkalender, der in Zusammenarbeit mit dem Jugendzentrum entstanden ist“, berichtet Ansgar Renemann vom Aktionskreis.

Nähere Infos unter akpk.de, per E-Mail an info@akpk.de sowie bei der Vorsitzenden Elsbeth Garmann unter Tel. 05977 929184.

Bericht: Von Carsten van Bevern   Fotos:AKPK

Erfolgreiche Regionsmeisterschaften im Tennis für den Nachwuchs vom SC Spelle-Venhaus

Spelle- Am Sonntag, 13. September 2020, fanden die Regionsmeisterschaften Sommer 2020 der Tennisjüngsten auf der Tennisanlage des TV Sparta 87 Nordhorn staE. Insgesamt haben sich 38 Teilnehmer gemeldet. Gespielt wurde in verschiedenen Altersgruppen und zwar der Juniorinnen U7, U8, der Junioren U8 + jüngere, der Juniorinnen U9, der Junioren U9, der Juniorinnen U10 und der Junioren U10. Je nach Anzahl der Nennungen wurden die Tennisspiele in einer oder mehreren Gruppen gespielt. Zusätzlich musste jede/r Spieler/in vier Motorikübungen absolvieren. Das Ergebnis setzte sich zu 60 % aus den Tennisleistungen und zu 40 % aus der Motorik zusammen. Bei mehreren Gruppen spielten die jeweiligen Sieger und die Platzierten nochmals gegeneinander und ermiEelten so die Rangfolge. Es wurde schon gutes Tennis geboten und alle zeigten großar\gen Einsatz.
In der Altersgruppe U8 weiblich belegten Ina Plachetka den driEen und Emma SchüEe den fün;en Platz. Hier spielten die Gruppen im Kleinfeld gegeneinander in zwei Sätzen auf Zeit.
In der Altersgruppe U10 weiblich spielten die Teilnehmerinnen im Großfeld. Die Spielerinnen spielten zwei Sätze jeweils bis „4“ gegeneinander. Regionsmeisterin wurde in dieser Altersgruppe Pia Egbers mit 60 Punkten im Tennis und 40 Punkten in der Motorik und somit mit der Höchstpunktzahl von 100 Punkten.
Regionsmeister bei den Junioren U8 und Jüngere wurde Elias Krone. Gespielt wurde in zwei Gruppen. Die Gruppenersten und die weiteren Platzierten spielten dann in zwei Sätzen auf Zeit gegeneinander. Hier konnte sich Elias, noch Jahrgang 2013 und somit jüngster im Feld, mit 17:12 und 17:10 gegen Moritz Schoemaker (TV Sparta 87 Nordhorn) durchsetzen.
Auch bei der Altersgruppe U10 männlich wurde im Großfeld gespielt. Hier galt der Modus alle gegeneinander und jeweils zwei Sätze auf Zeit. Nach Abschluss aller WeEbewerbe ergaben sich knappe Ergebnisse, die über den Regionsmeister und Platzierte entschieden. Mit nur einem Punkt weniger als der Regionsmeister, holte Jonne Epping mit 37,5 Tennispunkten und 40 Punkte in der Motorik, einen hervorragenden zweiten Platz.

PKW beschädigt Polizei Sucht Zeugen

Spelle – Zwischen Samstag und Montag beschädigte ein bislang unbekannter Autofahrer im Vorbeifahren einen Seat Ibiza. Der Pkw war zur Tatzeit am Fahrbahnrand der Theodor-Heuss-Straße in Spelle geparkt. Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den Schaden in Höhe von etwa 2000 Euro zu kümmern. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Spelle unter der Telefonnummer 05977/929210 in Verbindung zu setzen.

Die U19 des SC Spelle-Venhaus hofft am Sonntag auf Eure Unterstützung

Spelle- Die U19 des SC Spelle-Venhaus spielt am Sonntag gegen den Aufsteiger JSG Großefehn. Die Partie wird um 14 Uhr im Getränke Hoffman Stadion angepfiffen und die Jungs freuen sich auf eine große Kulisse. Aktuell steht die U19 auf Platz 2 in der Landesliga Weser Ems und will natürlich die 3 Punkte am Sonntag in Spelle behalten. 

Dazu benötigen die Mannschaft Eure Unterstützung. Da es in diesem Jahr keine Kirmes am Sonntag gibt, unterstützt doch einfach um 14:00 Uhr die U19 des SC Spelle- Venhaus.
Also runter vom Sofa und ab in Stadion⚽️

Minimal-Kirmes in Spelle

Spelle- Wie vielerorts kann auch in Spelle die Kirmes in diesem Jahr nicht stattfinden. Jedoch muss nicht komplett auf Karussell fahren und den Duft gebrannter Mandeln verzichtet werden.

Normalerweise drängen am ersten Oktoberwochenende jährlich viele Besuchende über den Markelo-Platz in Spelle, wenn die Kirmes mit zahlreichen Karussells und Verkaufsständen lockt. Weil aufgrund der Corona-Bedingungen eine Veranstaltung in dieser Größe nicht möglich ist, musste die Speller Kirmes in diesem Jahr abgesagt werden.

Um Kindern die Kirmesfreude allerdings nicht ganz zu nehmen, wird am Samstag, 03. und Sonntag, 04. Oktober 2020 jeweils in der Zeit von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr auf dem Markelo-Platz ein Kinderkarussell und ein Verkaufsstand mit gebrannten Mandel etwas „Kirmesfeeling“ verbreiten. Wichtig ist, dass alle Gäste die bekannten Hygienemaßnahmen beachten.

Stauende übersehen: Fünf Verletzte

Lohne. Eine Autofahrerin aus Worms hat am Freitagmittag auf der Autobahn 31, in Höhe der Raststätte „Ems-Vechte-Ost“, einen Verkehrsunfall verursacht, bei dem fünf Personen leicht verletzt wurden. Nach Angaben der Autobahnpolizei hat die Wormserin vermutlich zu spät das Stauende der dort beginnenden Baustelle übersehen. Sie war mit ihrem Fiat auf einen VW Passat aus Emden gefahren, der wiederum auf einen BMW aus Leer geschoben wurde. Dabei sind alle drei Fahrzeuglenker sowie zwei Beifahrer leicht verletzt worden. Sie wurden vom Rettungsdienst vor Ort untersucht und sollen sich auf Anraten in ärztliche Behandlung begeben. Während an dem Fiat Totalschaden entstanden war, wurden die beiden anderen Fahrzeuge teilweise erheblich beschädigt.  

DFB Mobil in Spelle

Spelle- Großer Spaß für den Nachwuchs, ein lehrreicher Vortrag für die Vereinsführung: Am 23.09.2020 besuchte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) den Verein  SC Spelle-Venhaus. Möglich wurde der Termin durch das Projekt „DFB-Mobil“. Seit 2009 fahren bundesweit 30 DFB-Mobile direkt zu den Fußballvereinen in ganz Deutschland. Inzwischen haben weit über 27.000 Besuche stattgefunden.

Mit seinen Fahrzeugen – bis unters Dach vollgepackte Kleintransporter – fährt der DFB bundesweit bis an die Eingangstür der Vereinsheime und somit direkt an die Basis. Ziel ist es, den Nachwuchstrainern, die überwiegend nicht lizenziert sind, direkt und unkompliziert praktische Tipps zu geben.

Ronny Zimmermann, der den Bereich Qualifizierung im DFB-Präsidium vertritt, sagt: „Über 1,2 Mio. Menschen haben mittlerweile an DFB-Mobil-Besuchen teilgenommen – darunter rund 180.000 Trainerinnen und Trainer. Ein beachtlicher Erfolg, der auch durch steigende Teilnahmezahlen in unseren Kurzschulungen und Trainer-Lehrgängen deutlich wird! Das DFB-Mobil macht Lust auf mehr.“

Der Besuch des DFB-Mobils in Spelle hatte zwei Schwerpunkte. Zum einen Praxistipps für ein modernes Kinder- und Jugendtraining, bei dem die Jugendtrainer aktiv am Demonstrationstraining teilnahmen. Das Training dauerte etwa 70 Minuten. Der Vortrag zu verschiedenen aktuellen Themen des Fußballs (Qualifizierung, Amateurfußball sowie landesverbandsspezifische Themen) bildete den zweiten Baustein beim Etappenstopp des DFB-Mobils in Spelle. Nach fast drei Stunden ging die Fahrt der DFB-Mobil-Teamer weiter.

Mit dem Mobil komplettiert der DFB sein Informations- und Service-Angebot gegenüber den Klubs. Unterstützung gibt es außerdem in Fachbüchern, im Internet unter fussball.de in der Rubrik „Training & Service“, unter www.dfb.de in der Rubrik „Mein Fußball“ sowie in vielen anderen DFB-Publikationen.

Königsball der Kanalangler wird Opfer der Corona-Pandemie

Königsball der Kanalangler wird Opfer der Corona-Pandemie der ASV-Vorstand entschloss sich schweren Herzens zur Absage 

Rheine- In der letzten Sitzung des Vorstandes des Anglersportvereins (ASV) Rheine wurde eingehend beraten, ob der diesjährige Königsball, der am 31. Oktober geplant war, stattfinden kann oder nicht. Schweren Herzens musste die Führungsriege der Kanalangler einsehen, dass aufgrund der augenblicklichen Corona-Lage und im Hinblick auf die herrschenden gesetzlichen Regelungen das Risiko zu hoch ist und die einzuhaltenden Auflagen einen Königsball, wie man ihn aus den Vorjahren kennt, schlichtweg unmöglich machen. In diesem Jahr wird es also den gesellschaftlichen Höhepunkt im Terminkalender des ASV Rheine nicht geben. Der Vorstand der Kanalangler bittet alle Mitglieder hierfür um Verständnis. Für die Ehrung der Könige und Vereinsmeister der abgelaufenen Saison wird ein abgespecktes Programm im kleinen Kreis geplant, dass im Hinblick auf Corona durchführbar ist. Alle Würdenträger werden hierzu noch persönlich angeschrieben.

Die Ehrung der Könige und Vereinsmeister des ASV Rheine im Rahmen eines Königsballs muss in diesem Jahr leider ausfallen. Die Übergabe der Königsketten und der Pokale finden in einer kleinen Feierstunde unter Einhaltung der Corona-Regeln statt.

Elternbrief der Oberschule Spelle

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
bereits am 01. September hatten wir Ihnen an dieser Stelle ein Schaubild des Kultusministeriums zur Verfügung gestellt, das Ihnen die Entscheidung über den Schulbesuch Ihres Kindes bei Erkältungssymptomen in diesen unsicheren Zeiten erleichtern sollte. Das Kultusministerium hat nun eine neue (verbesserte) Version dieses Schaubildes veröffentlicht, die wir Ihnen gerne wieder zur Verfügung stellen möchten.
 
 
Wie ich Ihnen bereits am 01.09. schrieb, sind wir längst angekommen in der Schnupfen- und Hustenzeit und diese wird uns ganz sicher über den gesamten Herbst und Winter begleiten. Das neue Schaubild macht hier noch einmal deutlich, dass bei einem „banalen Infekt“ eigentlich kein Grund besteht, Ihr Kind nicht in die Schule zu schicken. Auch leichter Husten oder eine Schnupfnase sind nicht zwingend ein Grund für eine Krankmeldung. Gleichwohl müssen wir das Infektionsgeschehen um uns herum weiter im Auge behalten und individuelle Entscheidungen treffen, ohne dabei leichtsinnig zu sein.
Daher gilt auch weiterhin für Sie als Eltern: Wenn Sie ein ungutes Gefühl haben Ihr Kind in die Schule zu schicken, weil es Erkältungssymptome zeigt und ggf. eine erhöhte Temperatur aufweist, können Sie sich auch gegen einen Schulbesuch entscheiden. Sollten die Beschwerden dann schlimmer werden, suchen Sie bitte den Rat eines Arztes! Wenn Sie bei nur leichten Beschwerden weiterhin unsicher sind, wie Sie entscheiden sollen, dürfen Sie uns natürlich auch gerne anrufen. Die Schule ist täglich ab 7:00 Uhr besetzt.
 
Vermeidung von „echten“ Regenpausen:
Wie schon vor den Sommerferien, möchte ich Sie bitten, Ihrem Kind ab sofort (und gerne bis zum nächsten Frühjahr) wieder einen Regenschirm in die Schule mitzugeben. Die Wettervorhersagen für die kommenden Tage lassen vermuten, dass sich das Wetter verschlechtern wird und wir werden naturgemäß auch in den nächsten Monaten immer mit Regenfällen rechnen müssen. Aufgrund des Hygienekonzeptes stehen Ihre Kinder auf verschiedenen Bereichen des Schulgeländes (nach Jahrgängen getrennt). Hier sind teilweise keine Möglichkeiten zum Unterstellen bei Regen gegeben. Wenn es zu starken Regenfällen kommt, werde ich eine
sogenannte „Regenpause“ anordnen. Das bedeutet dann für alle Schülerinnen und Schüler, dass sie ihre Klasse auch in den großen Pausen nicht verlassen dürfen. Dies ist sehr ärgerlich und sicher auch nicht gut für die Konzentration der Kinder, jedoch leider nicht anders zu regeln! Die Aufsicht in der Klasse würde die Lehr- kraft übernehmen, die den Unterricht in der vorangegangenen Stunde durchgeführt hat.
Um den Klassen so viel frische Luft und so viel Bewegungsfreiheit wie möglich zu erlauben, werde ich bei weniger starken Regenfällen keine Regenpause anordnen. Damit die Kinder dann nicht übermäßig nass wer- den, benötigen sie folglich den angesprochenen Regenschirm! Eine „echte“ Regenpause soll, soweit es irgendwie möglich ist, dadurch vermieden werden.
 
Ankündigung einer Elternumfrage:
Spätestens bis zum Freitag, 25.09.2020, wird Ihr Kind Ihnen eine kurze Elternumfrage zum „Lernen zu Hause“ mitbringen. Hier geht es uns um eine möglichst repräsentative Rückmeldung aus den Elternhäusern, wie die Phase zwischen den Osterferien und den Sommerferien dieses Jahres mit dem „Homeschooling“ aus Ihrer Sicht bewältigt werden konnte. Bitte nehmen Sie an dieser Umfrage teil! Sie helfen uns damit, uns besser auf eine mögliche neue Homeschooling-phase vorzubereiten und vor allem möchten wir Ihre Erfahrungen in unsere Planungen mit einfließen zu lassen. Die Umfrage ist anonym, geben Sie Ihrem Kind bitte den ausgefüllten Zettel bis Freitag, 02.10.2020 wieder mit in die Schule, wir werden eine Sammelbox aufstellen, in die Ihr Kind die ausgefüllte Umfrage hineinwerfen kann.
 
Mit freundlichen Grüßen
Karsten Bittigau Oberschuldirektor

Kunst Gemälde aus Acryl zum aktuellen Anlass in Moria

Dieses Bild erreichte uns grade per Mail vom Künstler Ludwig Düsing aus Hamburg, der über 50 Jahre in #Schapen gegenüber der Kirche wohnte und auch in Schapen aufwuchs. Und nun in seiner neuen Heimat originale Kunst Gemälde aus Acryl im Modern Design anfertigt. Da dieses Thema sehr aktuell ist, möchten wir euch das Bild auch einmal zeigen.

Neues Soccerfeld auf dem Schulhof der Johannes Grundschule in Spelle

Das Soccerfeld auf dem Schulhof der Johannes Grundschule in Spelle sieht doch sehr schön aus, und die Kinder freuen sich, wieder Fußball spielen zu können. Das 15 mal 30 Meter große Soccerfeld mit Kunstrasenfläche bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten für die Kinder wie Ballspiele und Bewegungssportarten. Die Samtgemeinde Spelle als Schulträger wendete hierfür rund 85.000 Euro auf.

Neue Trainings T-Shirts und Rucksäcke für die F3 Jugendmannschaft des SC Spelle-Venhaus

Spelle- Vielen Dank für die neuen Trainings T-Shirts und Sportrucksäcke sagt die F3 Jugendmannschaft vom SC Spelle-Venhaus der Sponsorin Tanja Fischer Kinderzahnheilkunde aus Lingen.

Foto: ES Media Spelle

Im Rahmen der offiziellen Übergabe bedankten sich die Jungen Kicker und  Trainer bei Frau Fischer für die großzügige Spende mit einem Blumenstrauß!

 

Neue Kita-Leiterin in Spelle eingeführt

Spelle- Bereits seit etwa zwei Jahren arbeitet Luisa Maria Liebing in der St.-Johannes-Kindertagesstätte Spelle. Seit Juni leitet sie die Einrichtung mit ihren 5,5 Gruppen, über 100 Kindern und das Team von 18 Erzieherinnen.

In dieser Woche fand die offizielle Einführung statt, an der Vertreter der Kirchengemeinde,  die Leiterinnen der kommunalen und kirchlichen Einrichtungen der Samtgemeinde, Elternvertreter und Kolleginnen aus dem Team teilnahmen.

Die Vorschulkinder sangen zur Begrüßung ein Lied und machten mit ihrem Slogan „Los geht’s!“ und einigen guten Wünschen, die damit verbunden waren, deutlich, dass sie sich über die neue Leiterin freuen und ihr das Beste wünschen.

Pastoraler Koordinator Dominik Witte betonte anhand einer Etagere, dass für Luisa Liebing nach den Erfahrungen in der blauen Gruppe der Kita ein beruflicher Entwicklungsschritt angestanden habe, der sie aus den Gruppenräumlichkeiten im Keller „eine Etage“ nach oben ins Leiterinnenbüro befördert habe.
Er wies darauf hin, dass eine gute Leiterin differenziert auf verschiedenen Ebenen agieren muss, um in der Arbeit mit Kindern, Erzieherteam und anderen Mitarbeiterinnen, Eltern und Träger jeweils gut sortiert das Nötige und Geforderte tun zu können. Gleichzeitig machte Dominik Witte deutlich, dass Luisa Liebing die Voraussetzungen für eine gut Arbeit und für die Weiterentwicklung der Einrichtung mitbringe.

Er wünschte ebenso wie die Vertreter der Elternschaft und der anderen Einrichtungen, von denen die neue Leiterin einen Notfallkorb mit nützlichen Dingen und Schokolade als Nervennahrung bekam, für die Zukunft alles Gute und Gottes Segen.

Skoda auf der B70 bei Venhaus beschädigt

Spelle- Auf der B70 in Spelle ist es am Mittwochabend zu einer Verkehrsunfallflucht gekommen. Eine 53-Jährige war gegen 20.30 Uhr mit ihrem Skoda auf der B70 in Richtung Venhaus unterwegs, als ihr ein Lkw entgegenkam.

Dieser verlor vermutlich während der Fahrt einen Teil seiner Ladung, die auf die Windschutzscheibe des Skodas fiel. Es entstand Sachschaden an dem Pkw. Der Fahrer setzte seine Fahrt unerlaubt fort. Der blaue Lkw führte einen offenen Anhänger mit sich. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Spelle unter der Rufnummer 05977/929210 zu melden.

Waffenbesitzkarte bei Online-Termin Jagdbehörde des Landkreises Emsland stellt auf digitalen Service um

Meppen. Die Waffen- und Jagdbehörde des Landkreises Emsland betreut mit seinen drei Standorten in den Kreishäusern Meppen, Lingen und Aschendorf insgesamt knapp 5000 Jäger und Waffenbesitzer im Emsland. Sie ist damit eine der publikumsintensiven Abteilungen des Landkreises Emsland. 

Um das Besucheraufkommen besser steuern zu können und zu entzerren, steht ab sofort (15. September) eine digitale Terminvergabe zur Verfügung. Persönliche Besuche in diesem Bereich der Kreisverwaltung wären damit nur noch mit Termin möglich. 

Die Terminvergabe zu den üblichen Öffnungszeiten der Kreisverwaltung (montags bis donnerstags, 8.30 bis 12.30 Uhr und 14.30 bis 16 Uhr; freitags, 8.30 bis 13 Uhr) läuft online über den Link https://openkreishaus.emsland.de/online-dienstleistungen (Rubrik „Hobby und Freizeit“). Zum Serviceangebot der Waffen- und Jagdbehörde zählen beispielsweise die Ausstellung einer Waffenbesitzkarte, die Ausstellung und Verlängerung von Jagdscheinen sowie eine allgemeine Beratung.

Coronavirus an Schulen im Kreis Steinfurt

Coronavirus an Schulen: Krisenstab erläutert Vorgehen nach positivem Fall
Verschiedene Faktoren beeinflussen Risikobewertung und Maßnahmen
Kreis Steinfurt. Nach dem Ende der Sommerferien vor fünf Wochen sind die Schulen im Kreis Steinfurt wieder in den Regelbetrieb gestartet. Seitdem treten dort, wie auch in vielen anderen Regionen, zunehmend Coronafälle auf. Einige Eltern, Lehrer und Schüler fragen sich in diesem Zusammenhang, wieso der Kreis Steinfurt nicht auf alle diese Fälle gleichartig reagiert. Der Krisenstab des Kreises informiert daher jetzt ausführlich über seine Strategie und erklärt, warum es an verschiedenen Schulen auch zu unterschiedlichen Risikobewertungen und Maßnahmen kommt.
 
Um die Fallzahlen sowohl an Schulen als auch insgesamt möglichst gering zu halten, lokale Lockdowns zu vermeiden und wirtschaftliche Schäden einzugrenzen, betreibt der Kreis Steinfurt einen hohen Aufwand und investiert viel Zeit und Personal in die Nachverfolgung von Infektionsketten. Nach einem positiven Test auf das Coronavirus bei einem Schüler oder Lehrer nimmt der Krisenstab eine Risikoanalyse vor und recherchiert genau, in welcher Form die Person mit anderen Menschen an der Schule Kontakt hatte. Dabei untersuchen die Experten folgende Fragestellungen: Haben der Infizierte und seine Kontaktpersonen eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen? Hat das Umfeld die gängigen Abstands- und Hygieneregeln beachtet? Waren die entsprechenden Räume gut durchlüftet? Dabei spielen Faktoren wie die Größe des Klassenverbandes und der Räume sowie die daraus resultierende Enge der Kontakte eine wichtige Rolle. Auch die Dauer des Kontaktes hat eine große Bedeutung, sodass beispielsweise nach einer Einzelstunde andere Maßnahmen als nach einer Doppelstunde oder einem längeren Unterrichtsblock nötig sein können.
Erst nach dem Ergebnis dieser Umfeldanalyse entscheidet der Krisenstab auf Basis der aktuellen Richtlinien des Robert Koch-Instituts, welche Maßnahmen er ergreift, die dadurch in unterschiedlichen Fällen auch ganz verschieden ausfallen. So kann es an einer Schule sinnvoll sein, einen Flächentest in einem Umfang von mehr als 1000 Personen durchzuführen, während an einer anderen Schule nur eine geringe Anzahl an Abstrichen vorgenommen werden muss. In gleicher Weise verhält es sich je nach Umfeldanalyse mit der Anzahl der durch das Gesundheitsamt angeordneten Quarantänen.
Die Risikobewertung und damit die Zahl der zu testenden Personen hängt dabei auch stark davon ab, ob ein Schüler permanent im Klassenverband verbleibt oder ob er – wie beispielsweise in der Oberstufe – in einem Kurssystem über einen Schultag hinweg immer wieder mit neuen Personen in Kontakt kommt. Auch wenn eine Lehrkraft in besonders vielen verschiedenen Stufen unterrichtet oder beispielsweise Zusatzangebote neben dem eigentlichen Unterricht an der Schule leitet, kann sich dadurch die notwendige Anzahl an anlassbezogenen Tests deutlich erhöhen. Seit Schulbeginn musste der Krisenstab in mehreren Fällen einen großangelegten Flächentest durchführen – allein in dieser Woche sind noch rund 900 Abstriche geplant.

Verkehrsunfallflucht in Spelle und Wohnwagen in Lünne gestohlen

Metallzaun beschädigt

Spelle  – Zwischen dem 10.September und gestern Nachmittag ist es in der Straße Zur Kampelbrücke zu einer Verkehrsunfallflucht gekommen. Ein bislang unbekannter Verursacher stieß dabei rückwärts gegen einen Metallzaun. Anschließend entfernte er sich unerlaubt.

 

Wohnwagen von Gelände gestohlen

Lünne  – Bislang unbekannte Täter haben sich in der Nacht zu Mittwoch gewaltsam Zugang zu einem Gelände in der Straße Gewerbegebiet verschafft und anschließend einen hochwertigen Wohnwagen entwendet. Bei dem Anhänger handelt es sich um einen zweiachsigen Caravan des Herstellers Adria. Dieser war mit dem Kennzeichen EL-E 503 versehen. Der Wohnwagen hat einen Wert von mehreren zehntausend Euro.

In beiden Fällen bittet die Polizei um Hinweise. Zeugen, die etwas Auffälliges bemerkt haben werden gebeten, sich mit der Polizei in Spelle unter der Rufnummer (05977)929210 in Verbindung zu setzen.

Einsatz für die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Spelle am Dienstagabend

Spelle- Am Dienstagabend wurde die Freiwillige Feuerwehr Spelle zu einem Einsatz, Baum auf Straße im Bereich Am Kohbülten in Spelle angefordert. Hier war ein großer Ast abgeknickt, die Gefahrenstelle wurde von den Einsatzkräften beseitigt. Die Kameraden der Feuerwehr Spelle waren mit 3Fahrzeugen und 13 Einsatzkräften vor Ort.