Girlsday im Jugendzentrum Spelle

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Der nächste Girlsday findet am Donners-tag, dem 07.04.2016 um 16.00 Uhr statt. An diesem Nachmittag sind die Mädchen ganz für sich alleine und werden eine tolle Aktion machen. Der Girlsday wird organisiert von den Schulsozialarbeiterinnen Maren Krüssel und Dajana Schwarberg. Man kann ab 6 Jahren dabei sein. Kommt also vorbei und genießt einen schönen Nach-mittag nur unter euch.

Stargast Lina Van de Mars bei Track & Drivers CON TV-Moderatorin, Renn- und Rallye-Fahrerin in Nordhorn

Track u Drivers CON Lina Van de Mars

Track u Drivers CON Lina Van de Mars

Nordhorn. Am 23. April geht Track & Drivers CON in Nordhorn-Hesepe in seine 8. Auflage. Noch 23 Tage, dann ist es endlich soweit, dann heißt es wieder: Rasen für den guten Zweck. Die Motorsport-Charity zugunsten der Lingener Tafel wirft bereits kräftig ihre Schatten voraus. Mehr als 20 Boliden der Extraklasse von Porsche bis Lamborghini, von Ferrari bis Mercedes, sind angemeldet und warten nur darauf, am 23. April ab 10 Uhr auf der Strecke der EUVA Euregio Verkehrsakademie in Nordhorn-Hesepe ihre extra Portion Pferdestärken unter Beweis zu stellen. Denn: „Jeder angemeldete Gast hat natürlich auch die Chance, als Beifahrer in diesen Sportwagen mitzufahren!“, so Kurt Strube, Geschäftsführender Gesellschafter der WWS-Strube GmbH aus Lingen.

Zusammen mit seinen Freunden Rainer Hackmann, Volker Bührs (Versicherungs-Agentur der Bayerischen, Lingen), Dennis Blume und Norbert Tewes zeichnet er für die Charity verantwortlich. Was aus einer kleinen Idee entstanden ist, kann heute auf eine gewachsene Veranstaltung blicken, die sich zu einem festen Termin im Eventkalender etabliert hat. Zu Recht. Denn neben dem einzigartigen PS-starken Erlebnis wartet auch eine Rund-um-Verpflegung von Schnittchen über Kuchen bis hin zu Frischgegrilltem auf knurrende Mägen. All das ist zunächst kostenfrei. Erwartet werden allerdings von allen Teilnehmern und Zuschauern Spenden für die Lingener Tafel, die vor Ort abgegeben werden kann.

Live kann dann auch verfolgt werden, wo das Spendenbarometer gerade steht. Im letzten Jahr kamen fast 20.000 Euro zusammen! Einen Anteil daran hatte auch das Lingener Lokal „Palacio“, das in diesem Jahr bereits zum dritten Mal die berüchtigte After-Race-Party austrägt. Am Abend des 23. April kommen Gäste und Fahrer der Track & Drivers CON ins Palacio, um den Tag ausklingen und die Spendenasse nochmals klingeln zu lassen. 3 Euro des Eintritts werden direkt an die Lingener Tafel übergeben. Feiern und damit noch Gutes tun – was kann es besseres geben?

Die Besucher von Track & Drivers CON und natürlich auch der After-Race-Party im Palacio dürfen sich auf drei VIP-Gäste freuen: Neben der TV-Moderatorin Mara Bergmann (ZDF/WDR/SAT.1) und dem Schauspieler Alexander Sholti (bekannt aus „Unter Uns“/RTL) ist das auch Lina Van de Mars. Die Moderatorin, Renn- und Rallye-Fahrerin stellt in Automobil-Sendungen, wie „Der Checker“ oder „Tuning TV“ unter Beweis, dass sie sprichwörtlich ganz genau weiß, wie der Hase läuft – und dass Autos, Pferdestärken und laute Motorengeräusche ihr mehr als nur liegen. Aber nicht nur theoretisch kennt sie sich aus, sondern vor allen Dingen auch in der Praxis: So besitzt Lina Van de Mars nicht nur die Rennfahrerlizenz, sondern hat auch schon mehrere Rallyes bestritten. Natürlich wird die TV-Frau mit Benzin im Blut bei der 8. Track & Drivers CON auch selbst am Steuer sitzen und Beifahrer mitnehmen. Lina pilotiert am 23. April einen BMW E90-Rennwagen mit 200 PS vom Manheller Racing Team, der in der aktuellen VLN-Rennserie am Nürburgring in der Kategorie V4 mitfährt. „Wir freuen uns, Track & Drivers mit einem unserer Renner in diesem Jahr unterstützen zu können“, so Anika Manheller.

Die Anmeldungen laufen gerade auf Hochtouren, deshalb sollten alle Interessierten schnell sein und sich noch bis zum 20. April bei Dennis Blume per E-Mail: blumedennis@yahoo.de, oder auf der Website von Track & Drivers CON www.tadc.de registrieren. Ohne Anmeldung wird aus Sicherheitsgründen kein Eintritt gewährleistet! Jugendliche unter 12 Jahren haben

Beifahrer sprang aus dem Fahrzeug und entledigte sich der mitgeführten Betäubungsmittel – Mit der Hartnäckigkeit und Schnelligkeit der eingesetzten Beamten – trotz der Dunkelheit – hatte das Duo nicht gerechnet

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Bunde: In der Nacht zu Mittwoch konnten Bundespolizisten in Höhe der Ortschaft Bunde etwa 20 Gramm Heroin beschlagnahmen. Kurz nach Mitternacht hatten die Beamten ein verdächtiges Fahrzeug entdecken können, welches zuvor parallel zur Autobahn aus den Niederlanden in das Bundesgebiet eingereist war. Als die Bundespolizisten am Ortseingang Bunde im Bereich  einer Tankstelle das Auto anhalten und kontrollieren wollten, sprang der Beifahrer aus dem Fahrzeug und entledigte sich der mitgeführten Betäubungsmittel.

Mit der Hartnäckigkeit und Schnelligkeit der eingesetzten Beamten – trotz der Dunkelheit – hatte das Duo aus dem norddeutschen Raum offenbar nicht gerechnet. Dem 34-jährigen Fahrer konnten etwa 20 Gramm Heroin und dem 41-jährigen Beifahrer eine mit Heroin aufgezogene Spritze zugeordnet werden. Das Duo wurde festgenommen und nach Abschluss der ersten polizeilichen Maßnahmen von der Dienststelle entlassen. Die abschließenden Ermittlungen werden vom Zollfahndungsamt Essen, am Dienstsitz in Nordhorn geführt.

Bauarbeiten an der Nelson-Mandela-Sekundarschule haben begonnen

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Pünktlich in den Osterferien sind die Bauarbeiten zur Erweiterung der Nelson-Mandela-Sekundarschule im Schotthock gestartet. Das Gebäude an der Wihostraße wird zu einer dreizügigen Sekundarschule umgebaut. Dazu werden bewusst in der Ferienzeit Abbrucharbeiten am alten Baukörper durchgeführt, damit trotz Baustelle die Belastungen während des laufenden Schulbetriebs so gering wie möglich bleiben. Neben zusätzlichen Klassenräumen erhält die Schule einen neuen Eingangsbereich und ein neues Foyer, eine Mensa mit ca. 125 Sitzplätzen und verschiedene Differenzierungsklassen und Lernzonen. Zum Erweiterungsprogramm gehört ebenfalls die Schaffung von geeigneten Aufenthaltsbereichen für die Schülerinnen und Schüler, Lehrerarbeitsplätzen und Verwaltungsräumen. Die Baukosten betragen rund 8,3 Millionen €, die Planung und Bauleitung obliegt dem Planungsbüro Borowski & Sasse GmbH.

Das Mitte der 60er Jahre entstandene Gebäude der Fürstenberg-Realschule erhält mit dem Um- und Erweiterungsbau ein vollkommen neues Gesicht. Durch die Erweiterungsmaßnahme werden Alt- und Neubau zweckmäßig miteinander verbunden. Auch das Gebäude der Bodelschwingh-Grundschule schließt sich zukünftig harmonisch an die Sekundarschule an. Seit Gründung der Sekundarschule zum Schuljahr 2013/2014 teilen sich Real- und Sekundarschule die Räumlichkeiten an der Wihostraße. Noch werden drei Jahrgänge an der Realschule unterrichtet, bevor der Schulbetrieb ausläuft.

Zum Schuljahresbeginn 2017/2018 sollen die Umbau- und Erweiterungsarbeiten für die Nelson-Mandela-Sekundarschule abgeschlossen sein.

Vorsicht! Geldbeträge nach Kartenzahlungen doppelt abgebucht

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Wer in den letzten Tagen mit seiner Plastikkarte an Tankstellen, Supermärkten, in Möbelhäuser und auch sonst wo bezahlt hat, sollte sich jetzt die Kontoauszüge genauer anschauen. Laut der Nachrichtenagentur „MB7“ wurden in den vergangenen Tagen in ganz Deutschland bei Kartenzahlungen die in Rechnung gestellten Beträge von dem Zahlungsdienstleister „Telecash“ doppelt eingezogen. Eine technische Panne sei laut Telecash schuld an diesem Fehler. Eine Sprecherin von Telecash gab gegenüber Focus Online zu, dass das Problem deutschlandweit aufgetreten ist und unabhänging von der Stelle sei, bei der die Zahlung getätigt wurde. Auch sind alle Banken betroffen, bei denen die Kunden ihre Karten haben. Telecash kündigt an, das Problem schnell beheben zu wollen. In den nächsten Tagen würden alle betroffenen Verbraucher „automatisch eine entsprechende Gutschrift erhalten, die transparent auf dem Kontoauszug nachzuvollziehen ist“, sagt das Unternehmen. Das Bezahlen mit EC- und Kreditkarten sei weiterhin sicher. Nach eigenen Angaben betreut die TeleCash GmbH & Co. KG über 250.000 EC-Karten Terminals und wickelt pro Jahr mehr als 1,6 Milliarden Transaktionen ab.

Quelle: mb7 – The News Network

Hörstel-Dreierwalde, Neuenkirchen, Einbrüche geklärt, vier Männer in Untersuchungshaft

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Hörstel, Neuenkirchen (ots) – In den vergangenen Tagen hat die Polizei Rheine vier Männer festnehmen können, die dringend verdächtig sich, in Hörstel-Dreierwalde und Neuenkirchen Einbrüche begangen zu haben. In der Nacht zum 20.03.2016 waren die Vier in Dreierwalde gewaltsam in einen Verbrauchermarkt an der Hauptstraße eingedrungen.

Nur wenige Tage später, in der Nacht zum 22.03.2016, brachen sie erneut in das Objekt ein. In beiden Fällen hebelten sie Türen und Fenster gewaltsam auf. Neben Tabakwaren erbeuteten sie auch größere Mengen Spirituosen. Bereits am 23.03. konnten zwei der vier Täter festgenommen werden. Die beiden 19 und 35 Jahre alten Männer, die in Hörstel-Dreierwalde wohnhaft sind, wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Münster dem Haftrichter vorgeführt. Gegen Beide wurde Haftbefehl erlassen und die Untersuchungshaft angeordnet. In der Nacht zu Karfreitag (25.03.), gegen 02.50 Uhr, wurde die Polizei von aufmerksamen Zeugen zu einem Einbruch in ein Bekleidungsgeschäft an der Hauptstraße in Neuenkirchen gerufen. Zwei Männer versuchten die Haupteingangstür aufzuhebeln und in den Laden zu gelangen. Als die Beamten vor Ort eintrafen, flüchteten die Täter. Einer der Männer konnte noch in Tatortnähe festgenommen werden. Seinem Mittäter gelang die Flucht. Der Festgenommene, ein 25-jähriger Mann, gab zunächst falsche Personalien an. Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem Mann um einen 25-jährigen Algerier handelt, der in Neuenkirchen wohnhaft ist. Noch im Laufe des Tages konnte der Flüchtige ermittelt und ebenfalls festgenommen werden. Es handelt sich dabei um einen 27-jährigen Mann, der in Duisburg, amtlich gemeldet ist. Bei den weiteren Recherchen stellten die Ermittler fest, dass es sich bei den beiden 25- und 27-jährigen Männern um die Komplizen der Einbrecher aus Hörstel-Dreierwalde handelt. Sie hatten zu viert die Einbrüche in den Verbrauchermarkt in Dreierwalde begangen.

Die beiden 25 und 27 Jahre alten Männer wurden noch am gleichen Tage dem Haftrichter vorgeführt. Auch gegen sie wurde Haftbefehl erlassen und die Untersuchungshaft angeordnet.

 

Körperverletzung mit Messer in Rheine

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Rheine (ots) – In der Nacht zum Montag (28.03.2016), gegen 01.25 Uhr, hat ein junger Mann auf dem Marktplatz ohne erkennbaren Grund ein dort abgestelltes Fahrrad umgestoßen.Nachdem die Zeugen den 20- bis 25-Jährigen angesprochen hatten, erhielt eine Zeugin einen Schlag ins Gesicht. Der Rheinenser kam ihr zur Hilfe und wollte schlichten. Im Nachhinein stellte er die Verletzung am Arm fest. Es folgte ein kurzes Gerangel. Als sich der Vorfall dann auf die Marktstraße verlegt hatte, bemerkte der Geschädigte eine Verletzung am Arm. Von ihm unbemerkt, war ihm eine Schnittwunde zugefügt worden, die nun blutete. Der etwa 170 cm große Unbekannte war inzwischen geflüchtet. Er hatte eine normale Statur, kurze blonde Haare und trug einen 3-Tage-Bart. Bekleidet war er mit einem gelb-braunen Kapuzenpullover und einer Jeanshose. Er hatte einen tarnfarbenen Rucksack dabei. Die Polizei bittet um Hinweise zu dem Vorfall oder zu dem Unbekannten unter Telefon 05971/938-4215.

Gemeinsame Geschwindigkeitsmessungen des Landkreises und der Polizei Nordhorn

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Grafschaft Bentheim – (ots) – Der Landkreis Grafschaft Bentheim und das Polizeikommissariat Nordhorn werden in den Monaten April und Mai in gemeinsamer Kooperation Geschwindigkeitskontrollen auf den Straßen im Landkreis durchführen. Hintergrund sind die Erkenntnisse aus der Verkehrsunfallstatistik 2015, die vor Kurzem veröffentlicht wurden. Diese Statistik weist insbesondere einen Anstieg der Verkehrsunfälle mit leicht und schwer verletzten Verkehrsteilnehmern auf. Eine der Hauptunfallursachen ist nach wie vor das Nichteinhalten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit bzw. die den Straßen- und Witterungsverhältnissen nicht angepasste Geschwindigkeit. Um diesem sehr bedauerlichen Trend entgegen zu wirken, sollen neben den Pkw-Fahrern insbesondere auch Motorradfahrer im Fokus der Maßnahmen stehen, da alljährlich gerade zu Beginn der „Kradsaison“ im Frühjahr viele Kradfahrer an schweren Verkehrsunfällen beteiligt sind. Nach Abschluss dieser Kontrollen ist eine Evaluation bezüglich der Nachhaltigkeit und eine weitere Presseveröffentlichung vorgesehen. Es ergeht daher nochmals der dringende Appell an alle Verkehrsteilnehmer, sich nicht nur an die Vorschriften der Straßenverkehrsordnung zu halten, sondern auch die Fahrgeschwindigkeit den örtlichen Bedingungen und den Witterungsverhältnissen anzupassen.

Überholvorgang auf der A 30 endete mit Unfall

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Zu einem Unfall kam es heute Morgen gegen 11:35 Uhr auf der A30 zwischen den Anschlussstellen Hörstel/Dreierwalde und Rheine – Kanalhafen. Ein 59-jähriger PKW-Fahrer touchierte beim ausscheren zum Überholvorgang einen vor ihm fahrenden LKW. Dabei verlor der Mann die Kontrolle über sein Fahrzeug, welches sich beim Kontakt mit der Mittelleitplanke überschlug. Das Auto blieb einige Meter weiter auf dem Dach liegen. Der Fahrer wurde vom Rettungsdienst in ein Rheiner Krankenhaus gebracht. Da das Trümmerfeld weit über die Autobahn verteilt war, wurde diese voll gesperrt bis die Mitarbeiter der Autobahnmeisterei die Trümmer beseitigt hatten. Danach konnte der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei geführt werden.

Die Feuerwehr Hörstel war zu diesem Einsatz mit 20 Kräften ausgerückt.

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Unter Drogeneinfluss auf der A30 unterwegs

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Bad Bentheim (ots) – BAB 30; AS Gildehaus bzw. Parkplatz Waldseite Süd; Am frühen Ostermontagmorgen haben Beamte der Bundespolizei gleich zwei Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Beide Fahrzeugführer waren zwar mit einem Führerschein, aber dafür unter dem Einfluss von Drogen unterwegs. Kurz nach Mitternacht hatten die Beamten zunächst ein Fahrzeug mit deutscher Zulassung im Bereich der AS Gildehaus angehalten und kontrolliert. Weil die 25-jährige Frau das Fahrzeug unter dem Einfluss von Drogen führte, wurde die Weiterfahrt untersagt, eine Blutprobe genommen und ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet. Ein zuvor durchgeführter Drogenschnelltest hatte bei der recht fahrig wirkenden Frau positiv auf Kokain reagiert. Weiterhin wurden beim Beifahrer geringe Mengen Marihuana im mitgeführten Tabakbeutel aufgefunden. Die Drogen des 26-jährigen Mannes wurden beschlagnahmt und Ermittlungen wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Zudem konnten die Beamten wenig später einen 23-jährigen PKW-Fahrer auf dem Parkplatz Waldseite Süd stoppen. Der israelische Staatsangehörige gab im Rahmen der Kontrolle gegenüber den Beamten an, etwa 4 Stunden vor Fahrtantritt Marihuana konsumiert zu haben. Ein anschließend durchgeführter Drogenschnelltest reagierte dementsprechend positiv auf THC. Auch in diesem Fall konnten die Polizisten beim 33-jährigen Beifahrer Drogen auffinden. Ein Gläschen mit einer geringen Menge Haschischöl führte der Mann mit sich.  Entsprechende Ermittlungen wurden eingeleitet.

Volkslieder singen im Wöhlehof

Spelle – Am Dienstag, 05. April 2016 ab 15:00 Uhr, dreht sich in der Diele des Bürgerbegegnungszentrums Wöhlehof in Spelle wieder alles um das Thema „Volkslieder“. Bei der neuen Veranstaltungsreihe „Wo man singt, …“ kommen Sangesfreudige auf ihre Kosten.

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Laden zum zweiten offenen Treffen „Wo man singt,…“ herzlich ein: Hugo Gelze, Ingrid Wolbers (beide Team-Wöhlehof) und Norbert Borner (Vorsitzender Forum Kultur Erleben).

Das Singen altbekannter Volkslieder steht im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Im Rahmen des Familiensonntages Anfang März fand der erste Gesangsnachmittag im Wöhlehof statt. „Über die enorme Beteiligung sowie die positive Resonanz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer habe ich mich sehr gefreut.“, betonte Hugo Gelze, Koordinator des Wöhlehofes. Für die musikalische Untermalung des offenen Gesangstreffens sorgt ein kleiner Kreis von Hobbymusikern mit verschiedenen Instrumenten. Auch das durch den Wöhlehof angeschaffte Liederheft kommt wieder zum Einsatz. Bei Kaffee und Kuchen soll in einer geselligen Atmosphäre gemeinsam gesungen werden. Alle Interessierten sind zu diesem Gesangsnachmittag herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Mit Lichtgeschwindigkeit durch’s Netz Informationsabende für Spelle und Venhaus

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(DG)Spelle. Ob aktuelle Hollywood-Produktionen, Musik-Streaming oder ein Videotelefonat mit der Tochter in Australien. Was jetzt in Spelle und Venhaus noch wie Zukunftsmusik klingen mag, kann schon bald im Alltag angekommen sein. Denn in naher Zukunft können die Bürger hier möglicherweise mit bis zu 200 Mbit/s über die Datenautobahn brausen.

Die Kommunalverwaltung möchte gemeinsam mit der Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser ein Glasfasernetz ausbauen. Damit dieser Ausbau auch stattfinden kann, müssen sich mindestens 40% der Haushalte in Spelle und Venhaus für einen Vertrag bei einem der Anbieter entscheiden.

Um all diese Vorteile kennenzulernen, finden dazu am Dienstag, 05.04.2016 um 19.00 Uhr im Bürgerbegegnungszentrum Wöhlehof, Pastor-Batsche-Weg 1, 48480 Spelle und am Donnerstag, 07.04.2016 um 19:00 Uhr in der Gaststätte Spieker-Wübbel, Dorfstraße 18, 48480 Spelle-Venhaus Informationsabende statt. Projektleiter Thomas Breer stellt das Vorhaben Glasfaser-Ausbau sowie das Unternehmen Deutsche Glasfaser vor. Auch geht Breer auf Fragen der Notwendigkeit eines Glasfasernetzes sowie die buchbaren Produkte der Dienstanbieter ein. Die Bürger haben im Anschluss die Möglichkeit Fragen zu stellen. Zudem sind auch Beraterteams vor Ort, die ebenfalls gern Rede und Antwort stehen.

Alle Informationen über Deutsche Glasfaser und die buchbaren Produkte sind online unter www.deutsche-glasfaser.de verfügbar. Hier sind in Zukunft auch Details über den Stand der Nachfragebündelung sowie aktuelle Nachrichten zu Ihrem Ort  einzusehen.

Schornsteinbrand in Lingen ging glimpflich aus

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Foto C.S

Zu einem Schornsteinbrand rückte die Feuerwehr Lingen am frühen Abend des heutigen Karfreitags in die Alexanderstraße in Lingen-Schepsdorf aus. Entgegen ersten Meldungen hatten die Flammen noch nicht auf das Dach übergegriffen. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten die Bewohner das Haus bereits verlassen. Vorher hatten Sie die brennenden Holzscheite aus dem offenen Kamin geholt und ins Freie gebracht. Vorsorglich hat die Feuerwehr mit der Wärmebildkamera den Schornsteinverlauf im Haus sowie den Dachbereich auf Glutnester kontrolliert.

Im Anschluß daran haben Kameraden von der Drehleiter aus unter Atemschutz eine erste grobe Reinigung des Schornsteins durchgeführt. Im Haus wurden die dabei heruntergefallenen brennenden Rußrückstände aus dem Versorgungsschacht des Kamins entfernt. Somit konnte die Einsatzstelle dem bereits kurz nach der Feuerwehr eingetroffenen Bezirksschornsteinfegermeister übergeben werden.

Die Feuerwehr Lingen war mit 21 Mann und fünf Fahrzeugen vor Ort.

Die Party- und Showband 4YOU sagt nach 20 Jahren „Goodbye“ (VIDEO)

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Am 16.4.2016 um 19 Uhr werden die Tore der Reithalle in Spelle geöffnet und um ca. 20 Uhr beginnt dann das Abschlusskonzert. Die Band 4You wird an diesem Abend das letzte Mal auf der Bühne stehen seit dabei, wenn es heißt …„Goodbye“ 4YOU

Karten für das Abschlusskonzert, könnt Ihr bei Spieker-Wübbel – Plums-Laden und Wenninghoff bekommen.
Das Eintrittsgeld wird gespendet zur Unterstützung der Frühförderung von Kindern in der Region.

Wir von ES Media Spelle haben die Band bei der Probe zum Abschlusskonzert besucht.

NDR-Programmtipp: Wie geht das? Emsflower – Europas größte Gärtnerei

NDR Fernsehen WIE GEHT DAS? EUROPAS GRÖßTE GÄRTNEREI, am Mittwoch (30.03.16) um 18:15 Uhr. Es sind enorme Dimensionen: Auf einer Fläche so groß wie 100 Fußballfelder produziert das Unternehmen Emsflower 500 Millionen Blumen pro Jahr. In Europas größter Gärtnerei in Emsbüren müssen Stiefmütterchen, Primeln und Osterglocken schon vor Frühlingsbeginn blühen. Denn pünktlich zu Beginn der Gartensaison sollen die Beet- und Balkonpflanzen in den Baumärkten und Discountern stehen. © NDR/Emsflower GmbH, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter NDR-Sendung bei Nennung "Bild: NDR/Emsflower GmbH" (S2). NDR Presse und Information/Fotoredaktion, Tel: 040/4156-2306 oder -2305, pressefoto@ndr.de

Es sind enorme Dimensionen: Auf einer Fläche so groß wie 100 Fußballfelder produziert das Unternehmen Emsflower 500 Millionen Blumen pro Jahr. In Europas größter Gärtnerei in Emsbüren müssen Stiefmütterchen, Primeln und Osterglocken schon vor Frühlingsbeginn blühen. Denn pünktlich zu Beginn der Gartensaison sollen die Beet- und Balkonpflanzen in den Baumärkten und Discountern stehen.
Für Firmenchef Bennie Kuipers und seine Mitarbeiter bedeutet das Stress pur. Die vollautomatisierte Produktion muss laufen. Roboter bestücken Pflanzentöpfe mit Stecklingen, auch das Umtopfen und Gießen wird in den Gewächshäusern maschinell gesteuert.

NDR Fernsehen WIE GEHT DAS? EUROPAS GRÖßTE GÄRTNEREI, am Mittwoch (30.03.16) um 18:15 Uhr. Es sind enorme Dimensionen: Auf einer Fläche so groß wie 100 Fußballfelder produziert das Unternehmen Emsflower 500 Millionen Blumen pro Jahr. In Europas größter Gärtnerei in Emsbüren müssen Stiefmütterchen, Primeln und Osterglocken schon vor Frühlingsbeginn blühen. Denn pünktlich zu Beginn der Gartensaison sollen die Beet- und Balkonpflanzen in den Baumärkten und Discountern stehen. © NDR/Emsflower GmbH, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter NDR-Sendung bei Nennung "Bild: NDR/Emsflower GmbH" (S2). NDR Presse und Information/Fotoredaktion, Tel: 040/4156-2306 oder -2305, pressefoto@ndr.de

Grüner Daumen und ganz viel Hightech: Die Reportage aus der Reihe „Wie geht das?“ zeigt einen Blick hinter die Kulissen der emsländischen XXL-Gärtnerei, vor deren Verladetoren an Spitzentagen Hunderte Lastwagen warten.

„Wie geht das? Europas größte Gärtnerei“. Zu sehen ist die 30-minütige Wissensreportage am Mittwoch, den 30. März 2016 um 18.15 Uhr im NDR Fernsehen.

Rheine, gefährliche Körperverletzung, 17-jähriger Mann wird dem Haftrichter vorgeführt

Festnahme

Rheine (ots) – Zwei Auseinandersetzungen mit mehreren Personen, die sich am Dienstag (23.03), im Bereich der Ems an der Emsstraße ereigneten, sorgten bei der Polizei in Rheine für viel Arbeit. Die Polizei konnte mit ihren umfangreichen Ermittlungen für Aufklärung sorgen. Beide Sachverhalte standen in Zusammenhang. Gegen 17.00 Uhr wurde ein 15-jähriger Jugendlicher aus Neuenkirchen im Bereich des Parks an der Kreuzung Hemelter Straße/ Kardinal- Galen-Ring von mindestens fünf Personen angegriffen. Einer der Angreifer war besonders aggressiv und versuchte, mit einem Knüppel oder Ast, den Schüler zu verletzen. Dieser konnte die Angriffe abwehren, wurde aber mehrfach von Tritten und Schlägen der anderen Angreifer getroffen.

Offensichtlich kannten sich einige der Beteiligten namentlich untereinander, denn es gab im Vorfeld schon vor einer Woche eine Auseinandersetzung unter den Beteiligten. Am Abend, gegen 22.15 Uhr, kam es zu einer weiteren Auseinandersetzung im Bereich des Kettelerufers/ Emsstraße. Hier wurde ein 17-jähriger Mann von zwei ihm unbekannten Tätern angegriffen und massiv bedroht. Beide Täter waren dunkel gekleidet. Einer der Täter benutzte ein Werkzeug und verletzte den 17-jährigen an der Hand und am Oberkörper.

Offensichtlich handelte sich bei dieser Attacke um einen Vergeltungsangriff, denn ein Täter sprach von dem Sachverhalt vom Nachmittag. Wie sich herausstellte, war das 17-jährige Opfer der nächtlichen Attacke der aggressive Haupttäter des Angriffs vom Nachmittag. Dieser Mann ist polizeibekannt und mehrfach kriminalpolizeilich wegen Begehung gleichgearteter Delikte in Erscheinung getreten. In Absprache mit der Staatsanwaltschaft in Münster wurde der 17-jährige dem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. Weiter konnten die Beamten herausfinden, dass die nächtlichen Angreifer zu dem 15-jährigen verletzten Jugendlichen gehörten. Die Ermittlungen dauern an.

Unterbringung von Flüchtlingen in Rheine Informationstermin für die Nachbarschaft zu neuer Sammelunterkunft an der Osnabrücker Straße

Rheine. Um eine angemessene und menschenwürdige Unterbringung von Flüchtlingen in Rheine zu ermöglichen, schafft die Stadt Rheine fortlaufend neue Wohnmöglichkeiten. Aktuell werden Räumlichkeiten an der Osnabrücker Straße 86-88 in hergerichtet. Früher wurde dort ein Fitnessstudio betrieben. In kleineren, abgetrennten Wohnbereichen werden ca. 60 Menschen untergebracht, Küchen und Sanitärbereiche werden gemeinschaftlich genutzt.

Die Stadt Rheine lädt Nachbarn und Interessierte vor Bezug der Sammelunterkunft zu einem Informationsabend am Mittwoch, 6. April 2016, um 19 Uhr in den großen Saal des Basilika-Forums, Bevergerner Straße 25, ein. Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann und Beigeordneter Raimund Gausmann werden die Unterbringungssituation an der Osnabrücker Straße erläutern und die zuständige Sozialarbeiterin, die sowohl für die Flüchtlinge als auch die Nachbarn ansprechbar ist, vorstellen. Anschließend besteht Gelegenheit für Fragen und Diskussion.

Zur Sache:

Zurzeit leben in Rheine rund 860 Flüchtlinge. Diese sind in Wohnungen verteilt über das gesamte Stadtgebiet untergebracht. Soweit möglich verfolgt die Stadt Rheine ein dezentrales Unterbringungskonzept. Vorteil der dezentralen Unterbringung ist eine leichtere Integration in das unmittelbare Lebens- und Wohnumfeld in der Nachbarschaft. Beispielsweise können Kinder und Jugendliche so einfacher Kindertageseinrichtungen und Schulen besuchen, die in der Nähe des Wohnortes liegen.

Unter dem Druck eines immens hohen Flüchtlingsstroms im 2. Halbjahr 2015 musste die Stadt Rheine kurzfristig auch städtische Turnhallen für die Unterbringung von Flüchtlingen nutzen. Derzeit sind Flüchtlinge noch in der Turnhalle am Josef-Winckler-Zentrum und am Emsland-Stadion untergebracht. Von Januar 2016 bis zum heutigen Tage brauchte die Stadt Rheine zunächst keine neuen Flüchtlinge aufnehmen. Zuweisungen erfolgen seitens des Landes NRW aktuell an die Kommunen, die ihre Aufnahmequote noch nicht erfüllt haben. Angesichts dieser vorrübergehenden Entspannung der Situation brauchten zunächst keine weiteren Turnhallen als Flüchtlingsunterkunft genutzt werden. So ist die Einfachturnhalle an der Euregio Gesamtschule zwar vorbereitet, wurde aber bisher nicht belegt. Ursprünglich war vorgesehen, auch die Turnhalle der Kardinal-von-Galen-Grundschule als Flüchtlingsunterkunft einzurichten, worauf voraussichtlich bis mindestens Ende April verzichtet werden kann.

Im Laufe des Jahres 2016 wird die Stadt Rheine noch zusätzliche mobile Wohneinheiten sowie auch Mehrfamilienhäuser in Holzrahmenbauweise errichten. Dazu wird die Stadt Rheine die Nachbarn jeweils vor Bezug der Unterkünfte zu Informationsveranstaltungen einladen.

Parallel zur Schaffung von ausreichend Wohnraum wurde auch die personelle Situation in der städtischen Fachstelle Migration angepasst. Zusätzliche Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sowie Hausmeister wurden eingestellt, in Kooperation mit der Stabsstelle Bürgerengagement ist die Fachstelle Ansprechpartnerin für Vereine, Institutionen und Einzelpersonen, die sich ehrenamtlich und freiwillig für die zugewanderten Menschen engagieren möchten.

Im Jahr 2016 werden sich die Anstrengungen der Stadt verstärkt auf die Integration der zugewanderten Menschen konzentrieren. Neu geschaffen wird eine Fachstelle Migration und Integration, in der Zuständigkeiten gebündelt werden. Schwerpunkt der Arbeit der neuen Abteilung im laufenden Jahr wird die Fortschreibung des Migrations- und Integrationskonzeptes der Stadt Rheine sein. Das soll unter intensiver Beteiligung der Politik, der in der Flüchtlingsarbeit aktiven Institutionen und der Öffentlichkeit geschehen. Position wird das Konzept u.a. zu den Themen Sprache, Bildung, Ehrenamt und Wohnen beziehen und Vorschläge machen, wie Integration auch in Zukunft in Rheine gelingen kann.

Polizeioberkommissar Rolf Welling verlässt Polizeistation

Der langjährige Mitarbeiter der Polizeistation Twist, der 57-jährige Polizeioberkommissar Rolf Welling, wird weiterhin beim Polizeikommissariat in Meppen im Kriminal- und Ermittlungsdienst (KED) das Arbeitsfeld für Jugendkriminalität tätig verstärken.

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Das Foto zeigt v.l.n.r.: Inspektionsleiter Karl-Heinz Brüggemann, POK Rolf Welling, EPHK Raimund Brinkmann (Leiter Polizeikommissariat Meppen) und Bürgermeister Ernst Schmitz

Welling, der fast 14 Jahre seinen Dienst bei der Polizeistation in Twist versehen hatte, war Anfang Oktober 2015 zunächst befristet zum KED nach Meppen gewechselt und verbleibt dort jetzt dauerhaft in der Sachbearbeitung. Rolf Welling, der seit Juni 1976 bei der niedersächsischen Polizei seinen Dienst versieht, wohnt mit seiner Familie in Twist. „Ich finde es gut, dass der Kollege Welling die Herausforderung dieser neuen Arbeit angenommen hat und er jetzt auf seinen Wunsch dort dauerhaft eingesetzt werden kann“, erklärte Inspektionsleiter Karl-Heinz Brüggemann am Dienstag in Twist. “ Rolf Welling hat hier in Twist, insbesondere im Präventionsrat und als Ansprechpartner der Schulen und Feuerwehren, gute Arbeit zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger geleistet und war uns immer ein kompetenter Ansprechpartner“, bedankte sich der Bürgermeister der Gemeinde Twist, Ernst Schmitz, bei Welling für dessen geleistete Arbeit und wünschte ihm viel Erfolg bei seiner neuen Tätigkeit in Meppen.

Das Jahr 2015 in bewegten Bildern – DVD des Team 75 jetzt erhältlich

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Ein interessanter und kurzweiliger Rückblick auf das vergangene Jahr: Oberbürgermeister Dieter Krone (links) und Stadtarchivar Dr. Mirko Crabus (rechts) freuen sich über die DVD „Lingen. Das Jahr 2015“, die ihnen Winfried Janshen (2.v.r.) und Jochen Schrader vom Team 75 überreichten.

Lingen. Wann immer in Lingen besondere Veranstaltungen oder Ereignisse anstehen, sind die Filmamateure vom Team 75 e.V. vor Ort und halten die Geschehnisse mit der Kamera fest. Auch im vergangenen Jahr waren sie aktiv und haben nun aus unzähligen Stunden Filmmaterial einen rund 100-minütigen Jahresrückblick erstellt. Auf der DVD „Lingen. Das Jahr 2015“ fassen die Mitglieder des Team 75 insgesamt 16 Ereignisse zusammen – angefangen bei der Anti-Pegida-Demo über das inklusive Stadtfest und die „Linanza“-Stadtwette bis hin zur Besichtigung der ersten modularen Flüchtlingsunterkunft. „Unser Rückblick ist natürlich nicht repräsentativ, aber gerade für Lingener sehr interessant und kurzweilig“, erklärte der Vereinsvorsitzende Winfried Janshen bei der Präsentation der DVD im Neuen Rathaus. „Dabei ist es uns ein Anliegen, auch die nicht alltäglichen, kleinen Dinge des Lebens zu dokumentieren. So gibt es beispielsweise auch einen Beitrag über die Gans vom Mühlenbach, die sich mittlerweile ja zu einer richtigen Persönlichkeit mit eigener Facebook-Seite entwickelt hat“, schmunzelte Janshen. Zusammen mit seinem Teamkollegen Jochen Schrader überreichte er jeweils eine DVD an Oberbürgermeister Dieter Krone und Stadtarchivar Dr. Mirko Crabus. Oberbürgermeister Krone dankte den Vereinsmitgliedern für ihr Engagement. „Mit Ihren Aufnahmen tragen Sie zur Dokumentation der Entwicklung unserer Stadt bei“, so Krone. Auch in diesem Jahr waren die Filmamateure bereits mit ihren Kameras unterwegs. „Uns macht die Arbeit Spaß und wir machen auf jeden Fall weiter“, kündigten Janshen und Schrader abschließend bereits die Erstellung des nächsten Jahresrückblicks an.

Interessierte können die DVD „Lingen. Das Jahr 2015“ im Stadtarchiv einsehen. Die DVD ist für 10 Euro auch beim LWT erhältlich und kann beim Team 75 bestellt werden (Tel. 0591 62725; E-Mail Team75@t-online.de).

Die Rheine Kultur in der Partnerstadt Borne

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Rheine. Gut 45 Rheinenser ließen es sich nicht nehmen, am Samstag in die niederländische Partnerstadt Borne zu reisen, um in Anwesenheit der Bürgermeister beider Städte der Eröffnung der Kunstausstellung Rheiner Künstler in Borne und am Abend dem gemeinsamen Konzert des Blasorchesters Rodde und des Stedelijk Orkest Borne beizuwohnen. Bornes Bürgermeister Rob Welten hob in seiner auf Deutsch gehaltenen Eröffnungsansprache hervor, dass diese erstmalige Ausstellung mit Bildern des Kunstkreises Spektrum 88 eine willkommene Erweiterung der Begegnungsmöglichkeiten auf kulturellem Gebiet und damit der Kommunikation von Bürgerinnen und Bürgern beider Städte darstelle.

Da Kommunikation auf Dauer nur zweiseitig funktionieren könne, wünschte er, dass es im nächsten Jahr zu einer Ausstellung niederländischer Künstler, z.B. des Ateliers Davina, in Rheine kommen werde. Auch Rheines neuer Bürgermeister, Dr. Peter Lüttmann, der in den wenigen Monaten seiner Amtszeit bereits zum zweiten Mal in der Partnerstadt weilte, griff das Thema der Ausstellung, „Kommunikation“, in seiner Ansprache gleich zweifach auf. Zum einen, indem er die Gäste auf Niederländisch begrüßte und damit deutlich machte, dass Kenntnisse der Sprache des Partnerlandes nicht einseitig zu interpretieren seien. Zum zweiten mit dem Hinweis, dass das Ziel von Kommunikation nicht die bloße Verständigung zweier Menschen, sondern auch das „einander verstehen“ beinhalte.

Gerrit Hermeling, der Vorsitzende des Partnercomité BorneRheine stellte erfreut und nicht ohne Stolz fest, dass der Austausch und die Begegnung von Menschen der beiden Partnerstädte sich nunmehr auf alle Bereiche des Lebens erstrecken. Auch Ingrid Bonk, die Vorsitzende von Spektrum 88, hob diesen Aspekt in  ihrer Rede hervor und ergänzte: „Vielleicht ist das ja der Anfang, auch auf künstlerischem Gebiet, die Partnerschaft noch zu vertiefen und Freundschaften zu schließen.“  Mit der Aufforderung an die Besucher, „nun auf Entdeckungsreise zu gehen und zu ergründen, was den einzelnen Künstler antrieb, sein Werk so und nicht anders zu gestalten,“ eröffnete sie die Ausstellung, die noch bis zum 22. April in der Bibliothek im Kulturhuis Borne zu besichtigen sein wird. An den Rundgang durch die Ausstellung schloss sich für die Besucher eine Stadtführung an.

Am Abend folgte dann der zweite Höhepunkt dieses kulturellen Austausches mit Borne, das gemeinsame Konzert des Blasorchesters Rodde mit dem Stedelijk Orkest Borne. Wer befürchtet hatte, nur klassische Marschmusik zu hören, wurde beschwingt überrascht. Zwar wurde das Konzert mit dem von beiden Orchestern gemeinsam gespielten zeitgenössischen Euregio Marsch von Hugo Klein Severt eröffnet und mit dem Marsch der Medici des in Rheine geborenen Komponisten Johan Wichers beendet, in der Zwischenzeit aber wurde ein Feuerwerk an musikalischen Stilrichtungen entfacht. Beide Orchester boten die ganze Breite der musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten moderner Blasorchester dar und wurden zu Recht mit „standing ovations“ verabschiedet. So wurde in dem Werk „Schmelzende Riesen“ von Armin Kofler, mit dem das Blasorchester Rodde unter der Leitung von Reinhard Gress seinen Konzertteil eröffnete, die Klimaerwärmung plastisch und nachvollziehbar thematisiert. Ähnlich eindrucksvoll gelang auch die Interpretation von „The Wizard of Oz“. Und das Stedelijk Orkest Borne unter der Leitung von Marc ter Breul zeigte mit „Gulliver´s Travels“ oder Imagasy – ein Wortneubildung aus „imagination“ und „phantasy“ – die ganze Breite seines Könnens und der Möglichkeiten des Ausdrucks von Stimmungen und Gefühlen mit den Mitteln der Musik. Es war ein Konzert das Appetit macht auf eine Wiederholung. Und die steht schon bald an. Dieses Mal in Rheine in der Stadthalle, am 2. April, mit dem Gegenbesuch des Bornenser Orchesters beim Blasorchester Rodde.

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Polizeireiterstaffel zeigt Präsenz bei Hardenberg Klassika und Burgturnier

Foto_Dirk Alper

Nörten-Hardenberg. Die Polizeireiterstaffel aus Braunschweig ist mit einem Team von Pferden und Polizisten während des Hardenberg Burgturniers vom 20. – 22. Mai 2016 präsent, wenn am Fuße der historischen Hardenberg BurgRuine um die Goldene und Silberne Peitsche geritten wird. Zusammen mit ihren Dienstpferden sind die berittenen Beamten auf unterschiedlichste Art und Weise gefragt. Ihr Aufgabenfeld ist äußerst komplex und erfordert eine vielschichtige Ausbildung. Nicht jedes Pferd ist für die Arbeit im Polizeidienst gemacht, denn sie müssen besondere Charaktereigenschaften vorweisen. Nervenstärke und Ausgeglichenheit sind dabei zwei der wichtigsten Voraussetzungen.

Ob auf Streife, im Einsatz oder gerade im Training – die Arbeitstage der Polizeireiter und Polizeipferde sind immer wieder spannend. Zu Ihren Aufgabenbereichen zählen neben der örtlichen Unterstützung mittels Reitstreifen an zentralen Brennpunkten auch überregionale Dienste in ganz Niedersachsen. Die berittene Polizei eignet sich vor allem für Überwachungen bei Großveranstaltungen wie beispielsweise Fußballspiele und Demonstrationen, da sie allein durch ihr respektvolles Erscheinungsbild mit dem Pferd einen großen Einfluss auf das Verhalten der Menschenmassen haben. Besonders nützlich ist die Unterstützung der vierbeinigen Partner auch für Absperr- und Suchmaßnahmen im Gelände oder die Evakuierung größerer Menschenmengen. Egal ob offenes Feuer, Parkbänke oder enge Gassen, das Auftreten von Hindernissen stellt für die berittene Polizei kein Problem dar und wird mit Leichtigkeit gemeistert.

Im Einsatz sind Pferd und Reiter dank ihrer Ausrüstung auch in Gefahrensituationen bestmöglich geschützt. Obwohl das Pferd eine grundlegende Ausbildung durchläuft und zahlreiche Trainingsstunden absolviert, ist und bleibt es von Natur aus ein Fluchttier. Somit müssen die Reiter zu jeder Zeit aufmerksam sein und schnell reagieren können.

Nur was macht der Polizist-/in mit seinem Pferd wenn es zu einer Festnahme kommt? Und ist mein Pferd ebenfalls für den Job als Polizeipferd geeignet? Wie ist der Werdegang zum Polizeireiter-/in in der “tierisch guten“ Dienstelle? Stellt eure Fragen an das Team der Polizeireiter aus Braunschweig, wenn sie vom 20. – 22. Mai 2016 beim Hardenberg Burgturnier für Sicherheit und Ordnung sorgen.

Mit dem Drahtesel durch das Emsland, Münsterland und die Grafschaft Bentheim

Meppen: Die Tourist Information Meppen (TIM) bietet in Zusammenarbeit mit dem Stadt- und Citymarketing Nordhorn e. V. (VVV Nordhorn) und dem Verkehrsverein Rheine eine geführte Radtour von Meppen über Nordhorn nach Rheine vom 20. bis 22. Mai.

Matthias Bönemann, VVV Nordhorn, Birgit Rudolph, Verkehrsverein TIM, und TIM-Geschäftsführer Manfred Büter freuen sich auf eine "Exquisite Fahrradtour".

Matthias Bönemann, VVV Nordhorn, Birgit Rudolph, Verkehrsverein TIM, und TIM-Geschäftsführer Manfred Büter freuen sich auf eine „Exquisite Fahrradtour“.

An diesem vorletzten Mai-Wochenende starten die Radlerinnen und Radler am Freitag gegen 10.00 Uhr vom Busbahnhof an der Bleiche. Dort wird das Gepäck in einem bereitgestellten Fahrzeug verstaut und zum Hotel gebracht. Erstes Etappenziel ist an diesem Tag Nordhorn. Von hier aus geht es am Samstag weiter in Richtung Rheine. Nach einem ausgiebigen Frühstück wird die Heimreise in die Kreisstadt angetreten.

Der Preis von 209,- Euro pro Person im Doppelzimmer beinhaltet zwei Übernachtungen im Hotel in Nordhorn und Rheine, zweimal Frühstücksbuffet, dreimal Mittagessen, dreimal Kaffee/Tee und ein Stück Kuchen, zweimal Abendessen, eine Bootsfahrt rund um die Vechte in Nordhorn, eine Salzführung „Das weiße Gold“ an der Saline „Gottesgabe“, den Gepäcktransfer an allen Tagen sowie die Reiseleitung. „Im Repertoire ist diese Veranstaltung das ganze Jahr, dann allerdings ohne Reiseleitung und besondere Eintritte“, sagt TIM-Geschäftsführer Manfred Büter.  Nähere Informationen und Buchung bei der Tourist Information Meppen, Markt 4, Tel. (05931) 153-153, E-Mail: tim@meppen.de.

 

Polizei beklagt mehr Verkehrstote und steigende Unfallzahlen Mehr Präventionsmaßnahmen und Geschwindigkeitskontrollen

 

Lingen Polizei Verkehrsunfallstatistik 2015 HLW

Am Mittwoch hat die Polizeiinspektion (Pi) Emsland / Grafschaft Bentheim die Verkehrsunfallstatistik 2015 in Lingen vorgestellt. Im letzten Jahr sind bei 10.390 Unfällen 30 Menschen (26 in 2014) gestorben. Die Zahl der Schwerverletzten ist auf von 556 auf 522 zurückgegangen.

hlw Lingen. Der Leiter der Pi Emsland /Grafschaft Bentheim, Leitender Polizeidirektor Karl-Heinz Brüggemann erklärte: „Die präventive Arbeit der Polizei in Kooperation mit den beiden Kreisverwaltungen scheint nicht so erfolgreich gewesen zu sein. Wir müssen noch ein bisschen nachjustieren. Auch müssen wird die Geschwindigkeitsüberwachung optimieren. Wir setzen die Geräte länger an wechselnden Standort ein und tauschen das Personal direkt vor Ort. Wir scheinen die Verursacher der tödlichen Unfälle in der Altersgruppe 18 bis 24 Jahre (fünf Tote) und ab 65 Jahre (fünf Tote) noch nicht zu erreichen.“

Tendenziell sei in den letzten zehn Jahren die Zahl der Verkehrstoten rückläufig. Im letzten Jahr seien im Inspektionsbereich 30 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen: 23 im Emsland (davon allein zehn im Raum Papenburg) und sieben in der Grafschaft Bentheim. Verursacher der tödlichen Unfälle seien 24 Männer und fünf Frauen gewesen: 14 Pkw- und ein Lkw-Fahrer, ein Lenker eines landwirtschaftlichen Fahrzeugs, sechs motorisierte Zweiradfahrer, drei Fahrradfahrerund und zwei Fußgänger. Bei den Unfallursachen hätten die Geschwindigkeitsübertretungen, das Fahren unter Drogen und Alkohol sowie Wildunfälle zugenommen, erklärte Polizeioberrat Klaus Albers.

Die Aufklärungsquote bei den von 2.023 auf 2.254 gestiegenen Unfallfluchten liege bei über 40 Prozent. Insgesamt seien die Unfallzahlen in der Region von 9.960 auf 10.390 gestiegen. Die Unfälle mit schweren Personenschäden sein von 556 auf 522 gesunken. Mit „verstärkter Präsents wolle die Polizei ihre Verkehrsüberwachung insbesondere im Bereich der Tempokontrollen verstärken. Polizei und die Verkehrsbehörden der beiden Landkreise stimmten ihre Messeinsätze so aufeinander ab, dass die Autofahrer an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr mit Tempokontrollen rechnen könnten.

Brüggemann sah noch keine Auswirkungen des 80-km/h-Tempolimits auf Straßen mit Bäumen. Ich wolle erst abwarten und wies daraufhin, dass es in Cuxhaven sehr positiv laufe. Dies sahen auch die Fachbereichsleiterin für Sicherheit und Ordnung Stefanie Geiger (Nordhorn) und Dezernent Marc-André Burgdorf sowie Fachbereichsleiter Georg Schulte (beide Meppen). „Auf das Treffen bestimmter Gruppierungen am Karfreitag sind wir vorbereitet. Es hat sich in den letzten Jahren mächtig entspannt. Dass Klientel scheint seine Autos mehr auszufahren anstatt Wettrennen zu veranstalten“, so der Leitende Polizeidirektor.

Resümee Aktion „Sauberes Rheine 2016“ 3.400 Beteiligte sammeln 14 Tonnen Müll

Rheine. „Die Aktion ‚Sauberes Rheine‘ zeigt mir wieder einmal, wie engagiert die Menschen in Rheine sind“, lobte Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann, der am Samstag den Startschuss für die zum 19. Mal stattfindende Aktion „Sauberes Rheine“ in Rodde gab.

Über 3.400 große und kleine Helferinnen und Helfer haben sich in diesem Jahr am großen Frühjahrsputz in Rheine beteiligt. Neben Vereinen, Organisationen, Nachbargemeinschaften, Privatpersonen, Kindertageseinrichtungen und Schulen haben auch einige Flüchtlinge die von der Stadtverwaltung und den Technischen Betrieben Rheine organisierte Aktion unterstützt.

Mit Müllsäcken und Handschuhen versorgt, befreiten die fleißigen Helferinnen und Helfer unsere Stadt von insgesamt 14 Tonnen Müll und Unrat.

Ein großer Dank gilt neben den vielen Freiwilligen auch den Sponsoren, die in diesem Jahr die Aktion unterstützt haben.

DutumDorenkamp

DutumDorenkamp

ElisabethKirmesplatz

Elisabeth Kirmesplatz

KindergartenAltenrheine

Kindergarten Altenrheine

Saline

Saline

Leichter Anstieg bei Baugrundstücken und Immobilien in Rheine Geschäftsstelle des Gutachterausschusses blickt auf das Jahr 2015 zurück

Rheine. Der Gutachterausschuss in der Stadt Rheine hat in seiner Sitzung im Februar die Bodenrichtwerte für das Jahr 2016 beschlossen. Ausgelöst durch die Grunderwerbssteuererhöhung in NRW war noch Ende 2014 ein „Run“ auf Immobilien zu verzeichnen. So ist es nicht verwunderlich, dass der Immobilienmarkt im 1. Halbjahr 2015 deutlich ruhiger verlief, jedoch auch mit einem kleinen Plus abgeschlossen hat.

Luftbild Stadt Rheine

Symbolbild zur Illustration (Stadtpressestelle): Luftbild Stadt Rheine

Für 2016 sind weiterhin Abweichungen in der Preisentwicklung von Immobilien in stadtnahen Gebieten und den Stadtfernen Gebieten in Rheine erkennbar. In Hauenhorst und Rodde sind die Preise für Baugrundstück im Jahr 2015 leicht zurückgegangen. Aufgrund der vorhandenen Infrastruktur bildet der Ortsteil Mesum bei den stadtfernen Gebieten allerdings die Ausnahme. Hier steigen die Preise für bebaute und unbebaute Immobilie in gleicher Weise wie in den stadtnahen Gebieten.

Ebenfalls ist ein deutliches Plus bei den unbebauten Gewerbegrundstücken zu verzeichnen. Das knappe Angebot von Gewerbegrundstücken hat in Rheine zu Preisen von bis zu 50 €/m² geführt.

Von besonderem Interesse sind die Veränderungen bei den Bodenrichtwerten in der Innenstadt. Neben der Marktlage und den sachverständigen Ortskenntnissen der Gutachter sind in diesem Jahr erstmalig ergänzend die erzielten Nettokaltmieten, die aufgrund einer aktuellen Umfrage zur Verfügung standen, in die Ableitung der Bodenrichtwerte in der Innenstadt mit eingeflossen. Im Bereich „Staelscher Hof“ (Hertie Immobilie) sowie in dem Gebiet „Auf dem Thie“ wurden die Bodenrichtwerte entsprechend der Ergebnisse um ca. 30% nach unten korrigiert. Diese Entwicklung, so der Leiter der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses Mark Dieckmann, sei eine Folge der Leerstände in den genannten Gebieten, die bei gleichbleibender Entwicklung einen Werteverzehr und eine geringere Beleihungsfähigkeit der Immobilien nach sich zögen.

 

Der Immobilienmarkt 2015 in Rheine in Zahlen:

Die Zahl der abgeschlossenen Kaufverträge verringerte sich im Vergleich zum Jahr 2014 um ca. 15 % auf etwa 750 Verträge. Gleichzeitig erhöhte sich der Umsatz um ca. 11 % auf rd. 129,5 Mio. €.

Der Markt teilt sich im Wesentlichen auf in 185 verkaufte Eigentumswohnungen, 363 bebaute Grundstücke und 172 unbebaute Grundstücke.

Baugrundstücke in Rheine erfuhren im Durchschnitt eine Preissteigerung in Höhe von 2,2 %.

Bei den bebauten Immobilien zeichnet sich eine ähnliche Entwicklung ab. Freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser erfuhren eine Preissteigerung von +2,6 %, Doppelhäuser und Reihenhäuser von +0,7 % und bei Eigentumswohnungen lag die Steigerung bei +2,3 %.

Die durchschnittlichen Preise für ein Einfamilienhaus lagen bei 176.000 €, für eine Doppelhaushälfte bei 145.000 € und für eine Eigentumswohnung bei  114.000 €. Für ein Baugrundstück wurde in Rheine durchschnittlich etwa 70.000 € bezahlt.

Die enormen Preisentwicklungen der vergangenen Jahre für den landwirtschaftlich genutzte Grund und Boden haben sich etwas verlangsamt. Die Steigerung im Jahr 2015 betrug in Rheine rd. 7,5 %. Der Bodenrichtwert für Ackerland liegt in Rheine somit mittlerweile bei 7,00 €/m².

Die aktuellen Bodenrichtwerte können unter www.boris.nrw.de eingesehen oder bei der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses unter 05971/939-428 erfragt werden. Ebenso liegt im Foyer des Neuen Rathauses ein Flyer bezüglich des Internetangebotes „BORISplus.NRW“ aus.