Spelle – Am 13., 14. und 15. Mai feiert der St.-Johannes-Schützenverein Spelle sein traditionelles Schützenfest.
Am Mittwoch, 13. Mai 2015, beginnt das Schützenfest um 20.00 Uhr mit der „WARM UP Party“ im Festzelt mit DJ Hannes und DJ Michi Schweer. Der Eintritt an diesen Abend ist frei. Der Schützenfest-Donnerstag steht im Zeichen der Familie. An diesem Tag werden auch die langjährigen Mitglieder geehrt. Antreten ist um 14.30 Uhr mit Ordensverleihung am Wöhlehof. Anschließend Festumzug durch die Gemeinde mit Schützenkapelle und Spielmannszug zum Festzelt. Wie in jedem Jahr steht auch ein Transportwagen, das so genannte „Schützenmobil“ zur Verfügung, sodass jeder Schützenbruder am Umzug teilnehmen kann. Am Festzelt treffen dann Bürger und Gäste ein, wobei die Schützenkapelle und der Spielmannszug für Unterhaltungen sorgen. Außerdem stehen Karussells und Schießbude für die Kinder bereit. Neben Gerstensaft wird auch wieder Kaffee und Kuchen angeboten. Am Freitag um 6.00 Uhr heißt es Wecken durch den Spielmannszug und Antreten zum Kirchgang um 7.15 Uhr. Anschließend ist Kranzniederlegung am Ehrenmal und Abmarsch zum Königschießen. Dort heißt es dann „Gut Schuss“ und wer wird Nachfolger von Hugo Gelze mit seiner Königin Annette Gelze sowie Manuel von der Haar mit seiner Königin Samantha von der Haar. An diesen Morgen ab 9.30 Uhr findet zur gleichen Zeit das Frühstück für die Schützenfrauen im Festzelt statt. Gegen 11.00 Uhr wird das Stechen stattfinden mit anschließender Königs-Proklamation und Marsch zum Festzelt gegen 12.15 Uhr. Um 19.45 Uhr heißt es wieder Antreten zum Königausholen mit Partnerin beim Kegelkotten Roelfes und Abmarsch zum Festplatz, wo am Abend die Band „Dollies“ für Musik sorgen wird. Der Vorstand des St.-Johannes-Schützenverein Spelle e.V. lädt auf diesem Wege alle Interessierten aus nah und fern zu seinem Fest ein.
Foto©ES Media Spelle




















Am Nachmittag wurde Vollalarm für die Feuerwehr Ochtrup ausgelöst. Kammer einer Lagerhalle auf einem Entsorgungsbetrieb ist in Brand geraten. Die massive Rauchsäule hat einen wahren Katrastropentourismus ausgelöst. In der Lagerhalle war in einem 20×30 Meter großem Schacht Hausmüll in Brand geraten. Neben mehreren Feuerwehren war auch der Messzug aus Rheine vor Ort, um festzustellen, ob giftige Stoffe in die Umgebung austreten. Die enorme Rauchentwicklung behinderte den Verkehr auf der nahen B54 und A31. Das Feuer konnte durch massiven Löschwassereinsatz unter Kontrolle gebracht werden. Das entgültige Ablöschen gestaltet sich schwierig, weil der Müll aus der Kammer herausgeholt werden muss, um ihn endgültig ablöschen zu können. Gefahrgutabfälle in der Halle waren nicht bedroht. Die durch die Rauchsäule angelockten Schaulustigen behinderten Anfangs die Einsatzkräfte bei der Anfahrt, wie uns der Einsatzleiter Andreas Leusing schilderte. Die Firma liegt in einer Sackgasse, in die viele Schaulustige mit ihren Fahrzeugen hinein fuhren und so auch wieder zurück mussten. Es kam zum Stau die die Anfahrt einiger Feuerwehrfahrzeuge behinderte. Nicht zuletzt gefährdeten sich die Leute selbst, da zu dem Zeitpunkt noch nicht klar war, ob der Rauch giftig ist.










































![Michael Knebel Test 2.pptx [Schreibgeschützt]-001](http://esmedia-spelle.de/wp-content/uploads/2014/03/Michael-Knebel-Test-2.pptx-Schreibgeschützt-001.jpg)





























