Endlich wieder (Heim-) Spieltag!

Am kommenden Samstag, den 15. Oktober 2022 kommt es für die Volleyballdamen des SC Spelle-Venhaus um 20.00 Uhr zum nächsten Regionalligaspieltag. Vor heimischem Publikum empfangen die Emsländerinnen nach 3-wöchiger Pause das Team des USC Braunschweig. Mit Kampf- und Teamgeist will sich das stark verjüngte SCSV-Team erneut seinem Publikum präsentieren und „mal gucken, ob da punktemäßig wieder was geht.“

Nele Hüsing

Nach dem doch überraschenden Punktgewinn am ersten Spieltag gegen die Osnabrückerinnen ging es in eine 3-wöchige Spielpause. Gerne hätte das Jäger-Team den euphorischen Auftakt direkt in weitere Ligapartien mitgenommen. Dies gab der Spielplan jedoch nicht her, so dass die Vorfreude und Spannung auf die anstehenden Aufgaben nun umso größer sein sollte. „Das erste Spiel war kämpferisch schon der Kracher und hat mich voll überzeugt. Spielerisch müssen, wollen und können wir aber noch zulegen“, so der SCSV-Coach, der mit seiner Mannschaft auf eine Serie von sieben Spieltagswochenenden in Folge blickt. Den Auftakt macht das Team aus Braunschweig, das die bisherigen beiden Matches ohne Punktgewinn absolviert hat. „Das hat überhaupt nichts auszusagen. Wir sind noch ganz zu Beginn der Saison. Alle müssen sich neu sortieren, einspielen und zunächst in Fahrt kommen. Die Spiele gegen den USC waren in den letzten Spielzeiten immer sehr eng und eine Augenweide für das Publikum – für meine Nerven weniger. Das Team vom Trainerfuchs Matthias Keller ist in der Regel körperlich recht groß, routiniert und hervorragend auf die Gegnerinnen eingestellt. Daher sind die USClerinnen für mich Favorit“, so Trainer Stefan Jäger, der nach der Genesung von Nele Hüsing, die im ersten Spiel noch krankheitsbedingt passen musste, voraussichtlich auf den gesamten Kader zurückgreifen kann. Sollten sich die Spellerinnen allerdings erneut so leidenschaftlich und aufopferungsvoll präsentieren wie im ersten Saisonspiel und die Trainingsinhalte der vergangenen Wochen umsetzen, wird mit allem zu rechnen sein. Neben den sportlichen Aspekten setzt das Heimteam wieder auf das allerorts bekannte Publikum, das bereits im Spiel gegen Osnabrück als „7te Spielerin“ zahlreich und sehr lautstark hinter den Emsländerinnen einen erheblichen Anteil am Punktgewinn hatte.

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