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Kinder erleben Abenteuer auf dem Lohner Freizeitsee Flöße bauen mit der Kolpingfamilie
Die Lohner Kolpingfamilie hat am Sonnabend unter Regie des Vorstandes am Lohner Freizeitsee eine Aktion für Kinder arrangiert. 13 Mädchen und Jungen bauten zusammen mit Eltern und Kolpingern Flöße, um in See zu stechen.
Lohne. Christoph Berkenheide vom Vorstand der Kolpingfamilie hatte im letzten Jahr die Idee, mit Kindern Flöße zu bauen. Auch in diesem Jahr wurden wieder Mädchen und Jungen eingeladen, um aus Fässern, Kanistern, Holzpalletten und Stricken Wasserfahrzeuge zu bauen. In Absprache mit der Gemeindeverwaltung war am Sonnabend ein kleiner Bereich am Lohner Freizeitsee reserviert worden. Helfer der DLRG aus Lingen und Nordhorn begleiteten die Aktion mit einem Rettungsboot.
„Bei unserer Aktion wurde das im letzten Jahr gesponserte Material wiederverwandt, denn wir haben die ersten Flöße wieder auseinandergenommen und im Kolpingkeller eingelagert“, erklärte der Vorsitzende Stephan Jasper. Seine Vertreterin Kornelia Gar meine: „Die Mädchen und Jungen waren mit Begeisterung bei der Sache.“ Auch Präses Pastor Paul Berbers staunte, wie geschickt die Kinder nach Anleitung der Großen die Palletten vertäuten und darunter die Tonnen und Kanistern nur mit starken Strippen befestigten. Auf den stabilen Rohbauten, auf denen Bretter verlegt und ebenfalls mit Band fixiert wurden, richteten die „Schiffsbauer“ einen Mast auf und bestückten diesen mit Segel oder Flaggen. Nach einer Verschnaufpause mit Grillwurst und kühler Limonade folgte die Floßtaufe. Zu Wasser gelassen dümpelten die schwimmfähigen Eigenkonstruktionen zunächst im seichten Wasser in Ufernähe. „Die Knoten waren fest und die Fässer und Kanister waren dicht“, freuten sich die Kolpinger, die die Kinder mit Schwimmwesten ausrüstet in die Obhut der DLRG-Helfer übergaben. Am Schlepptau des DRLG-Rettungsbootes drehten die Eroberer auf den Flößen ein paar Runden auf dem Freizeitsee. Dabei war ihnen egal, ob es nasse Füße oder Hosen gab.

Neun Millionen Euro: Eine großartige Spendensumme durch Lidl-Kunden erreicht / Mit dem Pfandspendenprojekt konnten bisher über 1.250 Tafel-Projekte umgesetzt werden
Die Lidl-Kunden haben mit Kleinstbeträgen Unglaubliches möglich gemacht: Durch ihren Verzicht auf die Auszahlung des Pfandbetrages bei der Rückgabe leerer Pfandflaschen hat das Spendenvolumen nun die enorme Summe von insgesamt neun Millionen Euro erreicht. Damit konnten bisher über 1.250 verschiedene Tafel-Projekte aus den Bereichen Kühlung und Logistik, Kinder und Jugendliche, Senioren, kranke und behinderte Menschen sowie Nachhaltigkeit und Ökologie realisiert werden.
„Dass unsere Kunden dieses Projekt so kontinuierlich und verlässlich unterstützen, macht uns unheimlich stolz. Wir sind unseren Kunden zu großem Dank verpflichtet. Sie ermöglichen durch ihren Verzicht auf die Erstattung des Pfandbetrages unbürokratische Hilfe bei Menschen und Familien, die durch die Projekte der Tafeln große Unterstützung und auch Zuversicht finden. Herzlichen Dank an unsere Kunden, die dem Pfandspendenprojekt dieses große Vertrauen und den bedürftigen Menschen auf diese Art und Weise Wertschätzung entgegenbringen“, so Matthias Raimund, Geschäftsleitungsvorsitzender Lidl Deutschland.
Kunden spenden per Knopfdruck
Bereits seit März 2008 arbeitet das Unternehmen Lidl mit dem Bundesverband Deutsche Tafel e.V. zusammen und hat diese Zusammenarbeit kontinuierlich ausgebaut. Mittlerweile wurden über 6.000 Pfandautomaten in rund 3.200 Filialen mit einem Pfandspendenknopf ausgestattet. Bei der Rückgabe von Leergut können Kunden mittels Knopfdruck entscheiden, ob sie einen Teilbetrag oder den gesamten Pfandbetrag an den Bundesverband Deutsche Tafel e. V. spenden möchten. Mit der Pfandspende werden finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt, die den Bundesverband Deutsche Tafel e.V. in die Lage versetzen, die Arbeit der lokalen Tafeln projektbezogen und bedarfsgerecht zu fördern.
Projekte und Spendensummen Durch die Lidl-Pfandspende wurden in den einzelnen Bundesländern zahlreiche Tafel-Projekte umgesetzt, und zwar:
Stadtstaat/Bundesland Projekte* Spendensumme* (gerundet) Berlin/Brandenburg 103 842.000 Euro Baden-Württemberg 170 1.250.000 Euro Bayern 123 745.000 Euro Hamburg/Schleswig-Holstein 108 642.000 Euro Hessen 87 692.000 Euro Mecklenburg-Vorpommern 45 322.000 Euro Niedersachsen/Bremen 143 1.171.000 Euro Nordrhein-Westfalen 174 1.130.000 Euro Rheinland-Pfalz/Saarland 53 352.000 Euro Sachsen 75 455.000 Euro Sachsen-Anhalt 87 520.000 Euro Thüringen 62 365.000 Euro
*Bisher bewilligte Projekte und vollständig ausgezahlte Spendensummen. Projekte, die zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vollständig abgeschlossen und bezahlt wurden, sind nicht aufgeführt.
Lidl
Das Handelsunternehmen Lidl gehört zu den führenden Unternehmen im Lebensmittel-Einzelhandel in Deutschland. Die 39 rechtlich selbstständigen Regionalgesellschaften mit rund 3.200 Filialen und mehr als 70.000 Mitarbeitern sorgen täglich für die Zufriedenheit der Kunden. Bei der Herstellung und Auswahl der angebotenen Waren hat Qualität für Lidl höchste Priorität. Dafür setzt das Unternehmen auf ein umfangreiches Qualitätssicherungssystem, das alle Schritte entlang der gesamten Produktions- und Lieferkette kontrolliert. Weitere Informationen zu ausgewählten Produktgruppen gibt es unterwww.lidl-lohnt-sich.de.
Maggi ruft vorsorglich als „Geflügelfond“ etikettierten „Gemüsefond“ zurück
Die Maggi GmbH, Singen, warnt Allergiker vorsorglich vor dem Verzehr von fälschlicherweise als „Geflügelfond“ etikettierten „Gemüsefond“ und ruft das Produkt zurück.
Von dem Rückruf betroffen sind die flüssigen Fonds im Glas (380 ml) mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 03 2016 sowie dem Herstellcode L50720753. Diese sind ausschließlich auf dem Deckel der Gläser richtig als „Gemüsefond“ etikettiert. Der „Gemüsefond“ ist für Nichtallergiker absolut unbedenklich, kann aber bei Allergikern durch den enthaltenen Sellerie allergische Reaktionen auslösen. Verbraucher, die den „Gemüsefond“ mit dem entsprechenden Mindesthaltbarkeitsdatum sowie dem Code gekauft haben, können diesen über den Handel oder direkt an Maggi, Singen, zurückgeben. Sie erhalten den Kaufpreis erstattet. Im Falle der Rücksendung an die Firma Maggi senden die Verbraucher den Deckeln des Produkts sowie ihre Bankverbindung an die folgende Adresse: Maggi GmbH, 78221 Singen
Weitere Informationen zum Rücknahmeverfahren erhält man auf der Maggi-Webseitewww.maggi.de sowie über die Verbraucherhotline 0800 5891 263. Die Qualität unserer Produkte hat für uns höchste Priorität. Maggi bedauert den Vorfall und entschuldigt sich bei seinen Verbrauchern und Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten.
Foto : Quellenangabe: „obs/Maggi GmbH/MAGGI GmbH“
Schwarzfahrer zieht Notbremse und springt aus fahrendem Zug
Bremen (ots) – 12.06.2015 / 12:25 Uhr, Bahnstrecke Bremen – Verden
Um der Kontrolle zu entgehen, hat ein 27-jähriger Schwarzfahrer aus Munster einen Polizeieinsatz und eine Bahnstreckensperrung verursacht: Bei Langwedel zog er am Freitagmittag die Notbremse einer Nordwestbahn. Obwohl die Bahn noch eine beträchtliche Geschwindigkeit hatte, betätigte er die Notentriegelung einer Tür und sprang aus dem Zug. Er erlitt eine Beinverletzung, lief zunächst neben der Strecke davon und brach dann zusammen. Sofort wurde die Strecke gesperrt. Ein IC war von der Streckensperrung betroffen. Dessen Lokführer sah den Mann am Bahndamm und leistete Erste Hilfe. Gleichzeitig waren vier Streifenwagen der Polizeiinspektion Verden im Einsatz. Der 27-Jährige wurde festgenommen und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Es wird untersucht, ob er unter Drogeneinfluss stand. Die Bahnstrecke Bremen – Hannover war eine Stunde gesperrt. Es verspäteten sich 21 Züge. Die Bundespolizeiinspektion Bremen ermittelt wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr, Missbrauchs von Nothilfeeinrichtungen und Erschleichens von Leistungen.
Schwertransporte von GE Wind Energy zum Speller Hafen jetzt ohne Polizeibegleitung möglich
Am Donnerstagabend setzte sich der erste Schwertransport vom Firmengelände der GE Wind Energy GmbH zum Speller Hafen in Bewegung, der ohne Polizeibegleitung durchgeführt wurde. Ein mit einem 130 Tonnen schweren Maschinenhaus einer Windkraftanlage beladener Tieflader der Spezialfirma Gertzen aus Kluse brachte die Ladung innerhalb einer knappen halben Stunde von Salzbergen- Hosterfeld in den Speller Hafen. Auf Initiative der Polizeiinspektion war in Verhandlungen mit dem Landkreis Emsland, dem niedersächsischen Innenministerium und dem Wirtschaftsministerium diese Schwertransporte ohne Polizeibegleitung möglich gemacht worden. Etwa 480 Schwertransporte werden in diesem Jahr ohne Polizeibegleitung von Salzbergen in den Speller Hafen gehen. „Das dieses jetzt ohne Polizeibegleitung möglich ist, schafft für uns Freiräume, die wir an anderen Stellen für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger gut nutzen können“, freute sich der Leiter der Polizeiinspektion Emsland Grafschaft Bentheim, Karl-Heinz Brüggemann. Die Schwertransporte werden von zwei Sicherungsfahrzeugen (BF 3-Fahrzeuge) begleitet. An der Abzweigung von der Bundesstraße 70 Richtung Speller Hafen sichert zusätzlich eine Bedarfsampel den Verkehr. Auch Kreisrat Marc-Andre Burgdorf vom Landkreis Emsland und der Bürgermeister aus Salzbergen, Andreas Kaiser, und der Samtgemeindebürgermeister aus Spelle, Bernhard Hummeldorf, zeigten sich angesichts dieser neuen Vorgehensweise sehr beeindruckt. Es handelt sich zunächst um ein einjähriges Pilotprojekt.
mehr dazu im Video
Campus an der Oberschule in Spelle eingeweiht
Heute wurde der Campus an der Oberschule Spelle nach einer Bauzeit von 11 Monatige eingeweiht. Oberschuldirektor Helmut Klöhn freute es, nun den neuen Campus (Schülermeile) offiziell vorzustellen. Nach der Einweihung hatten die Besucher die Möglichkeit sich die neuen Räume der Schülerfirmen anzusehen. An der Oberschule sind zu Zeit sieben Schülerfirmen tätig, aber mehr dazu im Video
Zwei Täter auf frischer Tat beim Kraftstoffdiebstahl festgenommen
Spelle – (ots) – In der Nacht zum Freitag gegen Mitternacht konnte die Polizei im Speller Hafen zwei Tschechen festnehmen, die aus einem Ladungstank eines Schiffes 2000 Liter Benzin abgezapft hatten. Die beiden 55 und 47 Jahre alten Männer hatten den Kraftstoff in 44 Kanister abgezapft und diese bereits in zwei Autos verladen. Dieses war einem Zeugen verdächtig vorgekommen, der die Polizei verständigte. Die Beamten nahmen die beiden Männer fest und brachten sie nach Lingen ins Polizeigewahrsam. Die beiden Autos und der abgezapfte Kraftstoff wurden sichergestellt. Die beiden Tschechen wurden am Freitag von der Polizei vernommen und anschließend entlassen. Sie erwartet jetzt ein Verfahren wegen Diebstahls.
Brand im Emsauenpark
Am Freitagmorgen ist gegen 09 Uhr ein Brand in einem Wohnhaus in der Ruth-Foster-Straße im Emsauenpark gemeldet worden. Als die Feuerwehr eintraf, drangen dichte Rauchwolken aus den Fenstern eines Abstellraums in einer Doppelhaushälfte. Die Einsatzkräfte gingen unter Atemschutz in das Gebäude vor und löschten den Schwelbrand, der offensichtlich in einem Regal mit Vorräten ausgebrochen war. Nachdem Einsatz eines Hochleistungslüfters war das Gebäude rauchfrei und wieder begehbar. In dem Haus befanden sich keine Personen. Ein Nachbar im Nebenhaus hatte einen dumpfen Knall vernommen. Als er auf die Straße gegangen war, hörte er die Rauchmelder und ließ sofort über den Notruf die Feuerwehr alarmieren, die mit vier Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften anrückte. Die vorsorglich nachalarmierte Wehr aus Altenlingen kam nicht zum Einsatz. Das Team eines Rettungswagens stand in Bereitschaft. Die Polizei hat die Ermittlung zur genauen Brandursache aufgenommen. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro.
Zehn Verletzte bei Brand in einem Hochhaus
Nordhorn – (ots) – Beim Brand einer Wohnung in der achten Etage eines Hochhauses an der Grasdorfer Straße am Donnerstagnachmittag wurden insgesamt zehn Personen verletzt, darunter auch eine Polizeibeamtin und ein Polizeibeamter. Nach den bisherigen Feststellungen war gegen 16.00 Uhr in der obersten (achten) Etage in der Küche einer Wohnung ein Feuer ausgebrochen. In der Küche war nach ersten Ermittlungen ein auf dem Herd stehender Topf mit Fett in Brand geraten. In der Wohnung hielten sich zu diesem Zeitpunkt acht Personen auf. Löschversuche durch die Tochter schlugen fehl. Die Personen verließen daraufhin die Wohnung und die Rettungskräfte wurden benachrichtigt. Bei Eintreffen der ersten Polizeistreife drang Rauch aus dem Küchenfenster der Wohnung. Durch die beiden Polizeibeamten wurden Hausbewohner der beiden oberen Etagen gewarnt und zum Verlassen ihrer Wohnungen aufgefordert. Dabei zogen sich die Polizistin und ihr Kollege Rauchgasvergiftungen zu und mussten schließlich, nachdem weitere Polizeikräfte und die Freiwillige Feuerwehr Nordhorn am Brandort eingetroffen waren, mit Rettungswagen in das Nordhorner bzw. Lingener Krankenhaus gebracht werden. Die acht Personen aus der brandbetroffenen Wohnung hatten ebenfalls Rauchgasvergiftungen und zum Teil auch Brandverletzungen. Die Schwere dieser Verletzungen sind nicht bekannt. Die Verletzten wurden in das Nordhorner Krankenhaus gebracht und werden dort behandelt. Das Feuer konnte von der Freiwilligen Feuerwehr gelöscht werden. Brandbetroffen ist lediglich die Küche der Wohnung. Die Höhe des entstandenen Sachschadens steht derzeit nicht fest. Nach den bisherigen Feststellungen sind in dem Mehrfamilienhaus insgesamt 86 Personen wohnhaft gemeldet. Ein Großteil befand sich jedoch zur Brandausbruchszeit nicht in dem Gebäude. Neben der Polizei und der Freiwilligen Feuerwehr Nordhorn waren die Feuerwehren aus Bad Bentheim und Schüttorf und ein Großaufgebot von Rettungswagen und Notärzten aus der Grafschaft Bentheim am Unglücksort. Diese wurden von Rettungskräften aus dem Emsland unterstützt.
Demografischer Wandel – und was hat das mit mir zu tun?
Spelle – Um die Auswirkungen des demografischen Wandel für jeden Einzelnen zu verdeutlichen und frühzeitig über Handlungsansätze zu informieren, laden die Samtgemeinde Spelle und der Bundesverband Initiative 50plus alle Interessierten zur Vortragsreihe „Mit 50plus in die Zukunft“ ein. Der nächste Vortrag zum Thema „Demografischer Wandel – und was hat das mit mir zu tun?“ findet statt am Mittwoch, 17. Juni 2015, um 19.00 Uhr im Bürgerbegegnungszentrum Wöhlehof in Spelle.
„Dass jeder Mensch älter wird, ist ein jahrtausendealtes Phänomen. Sehr viel älter werden und das in einer älter werdenden Gesellschaft ist eine neue Herausforderung“, erklärt Gerd Schierenbeck, Vorsitzender des Landesverbandes Niedersachsen des Bundesverbandes Initiative 50plus, der gemeinsam mit Dipl. Gerontologin Anne Harjes aus Vechta den Vortrag halten wird. Dabei werden einige Gedanken zum geänderten Altersbild in der Gesellschaft und Informationen zu sensibilisierenden Themenbereichen gegeben, die jeder bedenken sollte. Besonderes Interesse erhält der Vortrag auch durch den regionalen Bezug. So werden speziell auf das südliche Emsland sowie auf die Samtgemeinde Spelle bezogene Zahlen, Daten und Fakten behandelt. „Das Älterwerden ist für jeden Einzelnen ganz persönlich mit vielen Veränderungen verbunden. Mit der Vortragsreihe möchten wir in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Initiative 50plus auf verschiedene Aspekte eingehen und dazu animieren, sich frühzeitig mit diesen Themenbereichen auseinanderzusetzen“, lädt Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf zum zweiten Vortragsabend der Reihe ein. Die Vortragsreihe besteht aus insgesamt sechs Einzelvorträgen, die jeweils einmal im Monat mittwochs im Wöhlehof in Spelle stattfinden. Der Eintritt ist frei.
Erneuerung des Lingener Damm / Venhauser Damm

Rheine. Die Fahrbahn sowie der Radweg des Lingener Damm / Venhauser Damm werden ab Montag, 15. Juni 2015 bis ca. Ende August 2015 von der B 70 bis zur Dorfstraße abschnittsweise saniert.
Die Fahrbahn weist in diesem Bereich Risse und Deckenaufbrüche auf, so dass eine grundlegende Erneuerung dringend erforderlich ist. Die Fahrbahn wird dabei etwa 12 cm abgefräst und mit einer Binder und Deckschicht erneuert. In Teilbereichen wurden tiefer gehende Schäden festgestellt, so dass hier der komplette Oberbau erneuert werden muss. Der begleitende Radweg weist in Teilbereichen Unebenheiten auf und soll ebenfalls erneuert werden. Als erster Bauabschnitt wird die Fahrbahn des Venhauser Damms von der Bundesstraße B 70/ Autobahn A 30 bis zur Daimlerstraße erneuert. Für diesen Abschnitt ist eine halbseitige Sperrung der Fahrbahn für etwa 2 Wochen erforderlich. Der Venhauser Damm wird in dieser Zeit für den stadteinwärts fahrenden Verkehr voll gesperrt. Eine Umleitungsstrecke über die B 70/ Salzbergener Straße/Konrad-Adenauer-Ring wird ausgeschildert. Im Anschluss daran erfolgt die Sanierung des zweiten und dritten Bauabschnitts (Daimlerstraße/Sandkampstraße und Sandkampstraße/Am Stadtwalde) aufgrund der geringen Fahrbahnbreiten unter Vollsperrung. Da in diesem Bereich auch der Geh- und Radweg erneuert wird, gilt die Sperrung auch für Fußgänger und Radfahrer. Umleitungsstrecken werden auch für diese Abschnitte ausgeschildert.
Der vierte Bauabschnitt dieser Sanierungsmaßnahme (Am Stadtwalde bis zur Dorfstraße) wird wiederum unter Verkehr ausgeführt. Eine Baustellensignalanlage wird den Verkehr in beiden Richtungen regeln. Durch die notwendigen Sperrungen werden sich Behinderungen und Beeinträchtigungen auch hier nicht vermeiden lassen. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, diesen Bereich zu meiden bzw. weiträumig zu umfahren.
Erweiterung des Gewerbegebietes Holsterfeld-Ost
Rheine. Ein gutes Stück voran kommt die Entwicklung des interkommunalen Gewerbegebietes Holsterfeld-Ost auf nordrhein-westfälischer Seite. Nach entsprechenden Ratsbeschlüssen im Februar und Dezember 2014 tätigte die Stadt Rheine die entsprechenden Flächenankäufe, so dass ca. 20 Hektar Gewerbe- und Industrieflächen entwickelt werden können.
Machten sich ein Bild von der Lage und Größenordnung der neuen Industrie- und Gewerbeflächen im Bereich Holsterfeld-Ost (v.l.n.r.): Christoph Isfort, Liegenschaftsabteilung, Mathias Krümpel, Erster Beigeordneter und Stadtkämmerer, Christine Karasch, Beigeordnete, Dr. Manfred Janssen, EWG-Geschäftsführer.
„Dies ist ein richtungweisender Schritt, auch zukünftig attraktive Gewerbe- und Industrieflächen in Rheine vorhalten zu können“, sind sich die Verantwortlichen bei der Stadt Rheine und der Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine (EWG) mbH einig. Durch die unmittelbare Lage direkt an der A30 und der B70 versprechen sich die Planer eine effiziente Lenkung der Verkehrsströme. Zusätzlich sind die Nähe zum Dortmund-Ems-Kanal mit entsprechenden Verlademöglichkeiten sowie die Nähe zur KLV-Anlage im Güterverkehrszentrums Rheine (GVZ) entscheidende Standortfaktoren.„Wir erweitern damit unser Portfolio an geeigneten Grundstücken für Unternehmensneuansiedlungen, Erweiterungen oder Verlagerungen“, erläutert Erster Beigeordneter und Stadtkämmerer Mathias Krümpel. Da Industrieflächen in Rheine kaum noch verfügbar sind, die Nachfrage danach aber weiterhin sehr hoch ist, wird die Entwicklung des interkommunalen Gewerbegebietes ausdrücklich begrüßt.
Bis zur Ansiedlung des ersten Unternehmens ist jedoch noch das Bebauungsplanverfahren abzuarbeiten und das Gewerbegebiet muss erschlossen werden. Voraussichtlich werden diese notwendigen Verfahrensschritte einen Zeitraum von ca. zwei Jahren in Anspruch nehmen. Erst dann können auch verbindliche Aussagen zur Preisgestaltung getroffen werden, da verschiedene Verfahrenskosten in den Kaufpreis einfließen.
Doch bereits jetzt können sich potentielle Interessenten bei der EWG für Rheine unverbindlich informieren: „Wir stehen Unternehmen gerne für ihre perspektivischen Planungen beratend zur Seite“, bietet EWG-Geschäftsführer Dr. Manfred Janssen an. Kontakt: Tel. 05971 80066-0, E-Mail: info@ewg-rheine.de
Einbruch in Waschanlage
Spelle – (ots) – Zwischen Dienstag, 21.00 Uhr, und Mittwoch, 08.30 Uhr, haben unbekannte Täter an der Dreierwalder Straße einen Einbruch in eine Waschanlage verübt und das Bargeld aus dem Automaten gestohlen. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei hatten die Täter zunächst die Alarmanlage der Waschanlage zerstört und danach eine Fensterscheibe des Technikraumes eingeschlagen und waren eingestiegen. Dort wurde der Waschautomat aufgebrochen und das vorhandene Bargeld und Waschkarten gestohlen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Spelle unter der Telefonnummer (05977) 929210 zu melden.
Einbrecher von Wildkamera fotografiert
Am Montag in der Zeit zwischen 16.45 Uhr und 20.45 Uhr hebelte ein bislang unbekannter Täter eine Terrassentür eines Einfamilienhauses an der Mehringer Straße auf und stieg in das Gebäude ein. Er durchsuchte die Räume und entwendete einen Laptop, ein Tablet, Bargeld und Schmuck. Der entstandene Schaden beläuft sich auf mehreren tausend Euro. Ein Täter wurde am Tattag um 19.34 Uhr und
19.38 Uhr auf dem Grundstück von einer sogenannten „Wildkamera“fotografiert. Die Farbbilder zeigen den Täter leider nur von hinten.
Der Täter trug blaue Nike Turnschuhe mit weißem Emblem, eine blaue Sporthose die bis zu den Knien reichte und einen grauen Kapuzenpullover. Auf dem Rücken befand sich ein dunkler Rucksack. Der Mann hatte auffällig glattes, volles schwarzes Haar und ist etwa 1,75 Meter groß. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Identität des Täters geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Lingen unter der Telefonnummer (0591) 870 zu melden.
Zwei Schwerverletzte bei Unfall auf der Autobahn A 30
Salzbergen – (ots) – Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagmorgen auf der Autobahn A 30 in Höhe der Abfahrt Rheine Nord wurden zwei Personen schwer verletzt. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei befuhr ein 75-jähriger Mann aus Haren mit einem Toyota Geländewagen die Autobahn In Richtung Osnabrück, als plötzlich gegen
06.15 Uhr ein Rhe die Fahrbahn kreuzte. Es kam zum Zusammenstoß des Autos mit dem Reh. Das Reh verendete an der Unfallstelle. Ein hinter dem Toyota fahrender 58-jähriger Niederländer aus Haaksbergen konnte sein Fahrzeug noch rechtzeitig abbremsen. Ein dahinter fahrender 58-jähriger Mann aus Salzbergen mit einem Ford Kia fuhr auf das niederländische Fahrzeuge auf. fuhr auf. In dem niederländischen Fahrzeug wurden zwei Mitfahrer schwer verletzt und wurden mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Fahrer der drei Fahrzeuge blieben unverletzt.

Unfall in Lingen fordert zwei Verletzte
Lingen. Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagmorgen im Ortsteil Holthausen wurden eine Person schwer und eine leicht verletzt. Nach Angaben der Polizei befuhr eine 48-jährige Frau aus Clusorth-Bramhar mit einem BMW die vorfahrtberechtigte Bienerfeldstraße in Richtung Holthausen. Ein auf dem untergeordneten „Große-Beeken-Weg“ näherte sich gegen 8.05 Uhr ein 31-jähriger Niederländer mit einem Toyota. Er hatte offensichtlich im Kreuzungsbereich den Wagen der Frau übersehen und prallte frontal in dessen Beifahrerseite. Beide Autos wurden durch die Wucht des Aufpralls in den Seitenraum geschleudert, wo der BMW gegen einen Baum fuhr. Dabei wurden deren Fahrerin leicht und der Niederländer schwer verletzt. Beide konnten von den Einsatzkräften der Feuerwehr aus Holthausen aus den total zerstörten Fahrzeugen gerettet werden. Sie kamen notärztlich versorgt in Rettungswagen in das Krankenhaus nach Lingen. An der Unfallstelle war aufgrund von mehreren Unfällen in der Vergangenheit eine 30er Zone eingerichtet. An einem dieser Verkehrsunfälle auf der Bienerfeldstraße war auch schon die 48-Jährige beteiligt.
Bessere Bahnanbindung nach Hannover VEJ und Landkreis Emsland begrüßen Erweiterungen
Meppen. Erstmals wird in diesem Jahr zwischen Ende März bis Anfang November das Fahrplanangebot auf der InterCityStrecke von Amsterdam über Rheine nach Berlin am Wochenende erweitert. „Die Strecke ist für den Landkreis Emsland von besonderer Bedeutung, da über den Knotenbahnhof Rheine das Emsland mit Osnabrück, Hannover und Berlin einerseits und mit Amsterdam andererseits verknüpft wird“, erklärt Landrat Reinhard Winter.
„Neu im Einsatz ist nun samstagabends der InterCity von Amsterdam um 17.01 Uhr, der weiter über Rheine (19.40 Uhr) nach Hannover (Ankunft 21.18 Uhr) fährt. Sonntags verkehrt zusätzlich der InterCity ab Hannover um 8.40 Uhr über Rheine (10.21 Uhr) nach Amsterdam (Ankunft 13 Uhr)“, führt Tilli Rachner, Geschäftsführer der Verkehrsregion Ems-Jade (VEJ), aus. Damit wird das schnelle Verbindungsangebot, das bereits an den anderen Wochentagen und in den anderen zweistündlichen Taktlagen besteht, neu auch zu diesen Zeiten angeboten. Heinz Rosen, Geschäftsführer der Emsländischen Eisenbahn, machte deutlich, dass „über den Knotenbahnhof in Rheine neue Umsteigeverbindungen aus dem Emsland sowohl nach Amsterdam als auch nach Osnabrück, Hannover und Berlin angeboten werden, die nicht nur eine Stunde schneller sind als bislang, sondern nur einmaliges statt wie bisher zweimaliges Umsteigen erforderlich machen.“ Reisende, die beispielsweise mit dem RegionalExpress am Samstag von Meppen um 18.49 Uhr starten, erreichen Hannover mit dem neuen Angebot um 21.18 Uhr statt um 22.28 Uhr. Ist in umgekehrter Richtung zum Beispiel eine Ankunft in Meppen am Sonntag um 11.09 Uhr geplant, steht nun künftig die bequemere Verbindung ab 8.40 Uhr von Hannover statt wie zuvor ab 7.40 Uhr zur Verfügung. Auch die Weiterfahrt über das Emsland hinaus nach Ostfriesland bis nach Emden verkürzt sich entsprechend um rund eine Stunde.
Die Angebotsausweitung besteht seit dem 28. März und wird zunächst probeweise in diesem und im kommenden Jahr von März bis November durchgeführt. Die Vertreter der VEJ und des Landkreises Emsland hoffen auf eine rege Nutzung der neuen Angebote, damit diese regelmäßig auch über 2016 hinaus angeboten werden können.
Stadtmuseum erinnert an das erste Deutschland-Konzert der Rolling Stones
Die „härteste Band der Welt“ schrieb in Münster Rockgeschichte
Münster. Am 11. September 1965 schrieb Münster Musikgeschichte: Die Rolling Stones – laut damaligem Tourplakat „die härteste Band der Welt“ – spielten ihr erstes Deutschland-Konzert in der Halle Münsterland. Das Stadtmuseum Münster erinnert anlässlich des 50-jährigen Jubiläums in einer Fotoausstellung vom 19. Juni bis 13. September an den legendären Auftakt der Tour. Eine Einstimmung darauf gab es heute (10. Juni) am Originalschauplatz, der Großen Halle des Messe und Congress Centrums Halle Münsterland.
Der Pressefotograf Willi Hänscheid und sein Sohn haben das Konzert in über 80 Aufnahmen in heute nicht mehr vorstellbarer Nähe zu den Musikern festgehalten. Auch die Atmosphäre während des Konzertes, die Begeisterung der Fans und die Nervosität der Ordnungshüter haben die Fotografen mit ihren Kameras eingefangen. Eines der beeindruckenden Bilder wurde nun vorab präsentiert – großformatig, am Ort des Geschehens. Die Große Halle ist darauf dank der Glasfront gut zu erkennen. Mittendrin der jugendlich wirkende, damals gerade 22-jährige Mick Jagger. Nach heutigen Maßstäben ungewöhnlich war der Aufbau: Auch hinter der Bühne verfolgte das Publikum den Auftritt. Die Fans sind offenbar weniger rebellisch als vielmehr sehr gepflegt gekleidet.
Dabei hatte die Polizei ganz andere Erwartungen an das Konzert „der englischen Show-Band“. Mit „einem besonders starken Andrang jugendlicher Musikenthusiasten“ rechneten die Beamten, wie aus dem Einsatzbefehl vom 9. September 1965 hervorgeht. In dem Dokument, das aus dem Archiv des Messe und Congress Centrums Halle Münsterland stammt, warnte der damalige Polizeidirektor davor, dass es in anderen Städten zu „Radauscenen“ gekommen sei.
Weiter heißt es: „Nach vorliegenden Presseberichten wird durch die Band ein Enthusiasmus entfacht, der vor allem die jugendlichen Fans zu Kreischen und Geschrei hinreißt, so daß von der Musikdarbietung kaum noch etwas verstanden werden kann.“ Die Beamten beugten vor: Mit Schutzpolizei sowie Kräften der niederländischen und britischen Militärpolizei, mit „Tränengas-Wurfkörpern“ und Wasserwerfern fühlten sich die Einsatzkräfte bestens gewappnet.
Auf historischem Boden: Dr. Ursula Paschke, Geschäftsführerin des Messe und Congress Centrums Halle Münsterland, und Axel Schollmeier, stellvertretender Leiter des Stadtmuseums Münster, erinnern an den ersten Deutschland-Auftritt der Rolling Stones vor 50 Jahren. Am 19. Juni beginnt dazu eine Ausstellung im Stadtmuseum.
Die Ausstellung „The Rolling Stones – Das erste Deutschland-Konzert am 11. September 1965 in Münster“ ist ab 19. Juni täglich außer montags im Stadtmuseum zu sehen. Weitere Informationen und Öffnungszeiten unter www.stadt-muenster.de/museum.
Neue Air-Track-Matte für den Sportunterricht
Lohne. Die Mädchen und Jungen der Lohner Grundschule überrascht neuerdings im Sportunterricht ein großes Turnerlebnis. Der Förderkreis finanzierte mit Unterstützung von Raberg-Lederoutlet in Lohne eine große Air-Track-Matte. Auf Initiative des Fachberaters für Schulsport, Rainer Voigt, wurde diese Turnmatte erworben, die mit ihrer Größe von 2,80 mal 12 Meter viele Vorteile bietet. Das parallele Turnen und Üben einer Schulklasse auf der bequemen Matte sowie der schnelle Auf- und Abbau kommen dem Bewegungsdrang der Kinder sehr entgegen. Viel Freude hatten auch die Erwachsenen, die mit den Kindern zusammen die Air-Track-Matte ausprobierte.
Container mit alten TV-Gräten landet im Wald
Fürstenau. In der Nacht zu Mittwoch ist zwischen Fürstenau und Haselünne auf der Bundesstraße 402 ein Lkw einer Spedition aus dem niederländischen Heerenveen verunglückt. Nach Angaben der Polizei war der Lastwagen mit Anhänger gegen 5 Uhr aus noch ungeklärter Ursache im Fürstenauer Ortsteil Vechtel in den rechten Grünstreifen geraten. Die Zugmaschine blieb in Schräglage stehen und ein mit alten Fernsehgeräten beladener Container kippte um. Die Ladung verteilte sich in einer Hofeinfahrt und einem angrenzenden Wäldchen. Der Container wurde wieder auf die Straße gestellt und mit dem Altmaterial beladen. Die B 402 war für die Bergung bis mittags gesperrt.


Sommerfest der Blasmusik am Wöhlehof Spelle
Der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Spelle-Venhaus veranstaltet am 11.07.2015 um 17:00 Uhr ein Open Air Konzert am Wöhlehof hierzu sind alle Bürge herzlich Eingeladen, lassen sie sich von der Kolpingkapelle Freren- Blaskapelle Schapen-Musikverein Beesten Lünne an diesem Abend verzaubern.
Für das leibliche Wohl ist an diesem Abend bestens gesorgt .
Der Eintritt ist frei!
Konditorei Sahnestück eine junge Konditorei und Confiserie in Spelle
Die Konditorei Sahnestück ist eine junge Konditorei und Confiserie, die sich auf hausgemachte Torten und Kuchen spezialisiert hat. Durch frische, innovative Zutaten und mit kreativen Ideen entstehen Kuchen und Torten mit immer neuem Aussehen und Geschmack.
Wir versüßen Ihr Leben und machen Ihnen hier den Mund wässerig, so Elisabeth Focks (Konditormeisterin) und Inhaberin der Konditorei Sahnestück.
Von der Hochzeitstorte bis hin zum Obstkuchen. Das Team von der Konditorei Sahnestück aus Spelle backt mit leidenschaftlich. Was die Konditorei Sahnestück auszeichnet ist die frische, modernen Ideen beim Backen, Produkte von höchster Qualität und eine zuverlässige, pünktliche Lieferung stehen bei der Konditorei Sahnestück an erster Stelle. Es Media Spelle konnte sich vor Ort ein Bild von der Fertigung einer Torte machen, und man kann sagen uns ist das Wasser im Mund zusammen gelaufen.
Und so erreichen Sie die Konditorei SAHNESTÜCK | Konditorei – Confiserie
Elisabeth Focks (Konditormeisterin) Ringstraße 4848480 Spelle
Tel. 05977 / 1715 eMail: lfocks@t-online.de
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Die Vorbereitungen für die Tierschau Emsland-Grafschaft Bentheim laufen auf Hochtouren.
Dalum. Die Vorbereitungen für die Tierschau Emsland-Grafschaft Bentheim laufen auf Hochtouren. Am 27. Juni 2015 erwarten das Emsländische Landvolk, die Masterrind und der Rindviehzuchtverein zahlreiche Gäste.
Geboten wird ein rundum spannender Tag gemischt aus züchterischen Wettbewerben und Unterhaltung. Über 200 Rinder, Pferde und Schafe werden gezeigt. Dazu gibt es ein tolles Showprogramm mit Speed Rodeo Reiten und Römerwagen. Hier kommen sowohl Landwirte als auch Verbraucher auf ihre Kosten. Eine Landwirtschaftsmesse und eine Oldtimershow runden das Programm ab.

Autofahrerin flüchtet vor Polizeistreife
Emsbüren – (ots) – In der Nacht zum Mittwoch kam es gegen 02.10 Uhr auf der Autobahn A 31 zu einer Straßenverkehrsgefährdung durch eine 32 jährige Autofahrerin aus Holzminden. Eine Polizeistreife der Autobahnpolizei befuhr die Landesstraße 40 und wollte an der Kreuzung zur Paxtonstraße nach links auf die Autobahn in Richtung Emden auffahren. Vor den Beamten stand vor der roten Ampel ein schwarzer Peugeot 308 mit Holzmindener Kennzeichen (HOL), der von einer Frau gelenkt wurde. Nach kurzer Zeit fuhr die Frau mit dem Fahrzeug auf die Autobahn, obwohl die Ampel noch rot zeigte. Die Polizeistreife verfolgte den schwarzen Peugeot und die Beamten wollten den Wagen auf dem Rastplatz Emsbüren kontrollieren. Die Fahrerin entzog sich jedoch einer Kontrolle und fuhr vom Parkplatz zurück auf die Autobahn.
Anschließend bremste sie einen Lkw aus, fuhr rückwärts rechts auf dem Standstreifen an dem Lkw vorbei und setzte ihre Flucht weiter fort.
Sie konnte schließlich an der Abfahrt Lingen angehalten und kontrolliert werden. Da der Verdacht einer Beeinflussung durch Drogenkonsum bestand, wurde von der Fahrerin eine Blutprobe entnommen. Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall machen können, insbesondere der ausgebremste Lkw-Fahrer werden gebeten sich mit der Autobahnpolizei Lingen unter der Telefonnummer (0591) 87 715 in Verbindung zu setzen.
James Last ist im Alter von 86 Jahren in Florida verstorben.
Nach kurzer, schwerer Krankheit starb er im Beisein seiner Familie in den USA. Last war als Erfinder des „Happy Party Sound“ der erfolgreichste deutsche Bandleader nach dem Zweiten Weltkrieg. Der 1929 in Bremen als Hans Last geborene Künstler tourte mit seinem Orchester um Welt und verzauberte sein Publikum.
Am 12.04.2015 stand – James Last – noch auf der Bühne in der EmslandArena in Lingen.James Last ist nicht nur der erfolgreichste Bandleader weltweit, sondern eine prägende Person der Musikgeschichte. Die Welt verliert mit ihm einen einzigartigen Botschafter, dessen stärke die und Verbindung zur Musik war.
Wir nehmen Abschied von einem Weltstar der Musik.


























































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