Große Beteiligung bei der „Aktion Sauberes Rheine“

 

Rheine. Am Samstag, 28. März 2026, fand in Rheine zum 29. Mal die „Aktion Sauberes Rheine“ statt. Bereits in der Woche zuvor hatten rund 40 Schulen und Kindergärten mit der Sammelaktion begonnen und damit ein starkes Zeichen für Umweltbewusstsein und gemeinschaftliches Engagement gesetzt.

Insgesamt beteiligten sich rund 4.000 Menschen an der diesjährigen Aktion, darunter etwa 3.200 Kinder, die aktiv dazu beigetragen haben, das Stadtgebiet von achtlos entsorgtem Müll zu befreien. Dabei kamen insgesamt rund 8,5 Tonnen Müll zusammen. 

Ein besonderes Highlight war beim Einsatz der Schülerinnen und Schüler des dritten Jahrgangs der Canisiusschule Altenrheine das gemeinsame Müll sammeln mit Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann.

Die Stadt bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihren engagierten Einsatz. Die große Resonanz zeigt einmal mehr, wie wichtig vielen Bürgerinnen und Bürgern ein sauberes und lebenswertes Rheine ist. Im kommenden Jahr feiert die Aktion dann ihr 30. Jubiläum, und wir freuen uns bereits jetzt schon sehr, auch im Jubiläumsjahr unsere Stadt Rheine gemeinschaftlich mit allen zu verschönern.

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Mehr Barrierefreiheit bei Veranstaltungen in Rheine: Neue Kabelbrücken erleichtern Teilhabe

 


Rheine.
Mehr Barrierefreiheit bei Veranstaltungen in der Innenstadt: Dafür sorgen künftig spezielle Kabelbrücken, die insbesondere mobilitätseingeschränkten Menschen, aber auch Familien mit Kinder- und Sportwagen den Besuch von Veranstaltungen deutlich erleichtern.

Den Anstoß für diese Verbesserung gab das Rheiner Ehepaar Elke und Holger Böse. Bei einem Besuch eines auswärtigen Weihnachtsmarktes wurden sie auf barrierefreie Kabelbrücken mit integrierten Übergangshilfen aufmerksam. Für Elke Böse, die auf einen Rollstuhl angewiesen ist, bedeutete dies eine spürbare Erleichterung. „Zum ersten Mal konnten wir solche Hindernisse problemlos überwinden – das hat uns sofort überzeugt“, berichtet sie.

Mit dieser Erfahrung im Gepäck entstand schnell die Idee, ein vergleichbares Angebot auch für Rheine anzuregen. Das Ehepaar wandte sich mit seinem Vorschlag an Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann und schilderte die positiven Eindrücke sowie den konkreten Nutzen für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, aber auch für Personen mit Rollatoren oder Kinderwagen. Die Idee wurde in Rheine unmittelbar aufgegriffen: Das Team aus RheineMarketing – bestehend aus Rheine.Tourismus.Veranstaltungen. e. V., der Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft, Stadtkultur sowie der Stadt Rheine – zögerte nicht und setzte sie zügig um. Dabei wurde nicht nur das Konzept übernommen, sondern gezielt nach besonders geeigneten, barrierefreien Lösungen gesucht.

In enger Abstimmung mit den beteiligten Fachbereichen wurden schließlich moderne Kabelbrücken mit integrierten Übergangssystemen ausgewählt und angeschafft. Die Verwaltung hat ganz unbürokratisch aus dem Produkt Förderung der Behindertenarbeit die notwendigen Mittel i. H .v .10.000 € bereitgestellt. Insgesamt acht dieser barrierearmen Elemente stehen künftig für Veranstaltungen im Stadtgebiet zur Verfügung. Sie ermöglichen ein deutlich einfacheres und sichereres Überqueren von Kabeln und Leitungen – ein bislang oft unterschätztes Hindernis im Veranstaltungsbereich.

Die neuen Kabelbrücken wurden bereits erfolgreich beim Street Food Festival am vergangenen Wochenende eingesetzt. Perspektivisch werden sie auch bei weiteren Großveranstaltungen wie dem Emsfestival oder Stadtfesten zum Einsatz kommen. „Es ist ein gutes Beispiel dafür, wie wertvoll Hinweise aus der Bürgerschaft sind“, betonen die Beteiligten aus RheineMarketing. Gemeinsam können wir so konkrete Verbesserungen für mehr Teilhabe und Inklusion erreichen.“

Auch Elke und Holger Böse zeigen sich erfreut über die schnelle Umsetzung: „Wir sind sehr dankbar, dass unsere Idee so offen aufgenommen wurde. Die neuen Kabelbrücken tragen dazu bei, dass Veranstaltungen in Rheine für alle Menschen besser zugänglich sind.“

Mit der Anschaffung setzt die Stadt Rheine gemeinsam mit ihren Partnern ein weiteres Zeichen für eine inklusive und barrierearme Stadtgestaltung – damit möglichst viele Menschen am öffentlichen Leben teilnehmen können.

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Rettungshubschrauberpilot geht nach 28 Jahren in Ruhestand 8.500 Flugstunden und immer hochmotiviert

 

28 Jahr lang flog Jens Murke aus Rheine einen Rettungshubschrauber (RTH). Dabei kann er auf 8.500 Flugstunden verweisen. Jetzt ist er in den wohlverdienten Ruhestand getreten. Am 17. März ist Murke in Rheine von der ADAC-Station aus zum letzten Mal mit dem RTH „Christoph Europa 2“ aufgestiegen. Nach der Landung beendete er seine beeindruckende Laufbahn in der Luftrettung.

Jens Murke war seit dem 01. Juni 1997 als RTH-Pilot Teil der ADAC Luftrettung. Er begann zunächst in Mainz auf dem RTH „Christoph 77“ und wechselte 1998 nach Rheine zum „Christoph Europa 2“, wo er bis zu seinem Ruhestand geblieben ist. Der aktive Pilot, der insgesamt auf 8.500 Flugstunden verweisen kann, ist im Rettungsdienst ebenso gut bekannt wie bei den Feuerwehren. Denn Murke hat unzählige Einsätze für in notgeratene Menschen in der Region geflogen und mit ihnen zusammen gearbeitet. Murke und seine Crew haben vielen Menschen das Leben gerettet.

Der beachtenswert erfahrene Pilot Jens Murke brachte mit seiner ruhigen Art besonders in angespannten Situationen die nötige Gelassenheit auf. Als Stationspilot und Stationsleiter hat in Rheine er die Verantwortung übernommen und dabei die Entwicklung des RTH-Standortes entscheidend mitgeprägt. Murke kennt alle Landeplätzte an Kliniken im Wirkungsbereich von „Christoph Europa 2“. Dazu zählen die Niederlande, Nordrheine- Westfalen oder Niedersachsen. Rund 400 Landungen allein hat Murke auf dem Dachlandeplatz des Medisch Spectrum Twente (MST) in Enschede durchgeführt.

 

Jetzt wechselte Murke nach seinem letzten Flug in die inaktive Phase seiner Altersteilzeit ohne große Abschiedsshows, denn bekanntermaßen sind sie nicht sein Ding. Trotzdem wurde er an der Station in Rheine von einem kleinen Kreis seiner Kollegen verabschiedet. Dies bedeutet aber nicht, dass Murke ganz ohne Fliegen auskommt. So wird er künftig neben seiner Leidenschaft als Jäger weiterhin Besucher bei Flugversuchen im UH-1D-Simulator begleiten.

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„Spring Base“ im Schotthock: Familienfest am Sonntag im Walshagenpark

 

Rheine. Am Sonntag, 22. März 2026, lädt die IG Schotthock zum Familienfest „Spring Base“ in den Walshagenpark ein. Los geht es um 14 Uhr auf der Veranstaltungswiese vor dem Schafstall. Besucher/-innen erwartet ein bunter Nachmittag mit vielen kostenlosen Aktionen für Familien, Kinder und Jugendliche.

Die IG Schotthock ist ein Zusammenschluss von im Schotthock tätigen Organisationen aus dem Bereich Kinder und Jugend. Mit dem Familienfest möchte sie Menschen aus dem Stadtteil zusammenbringen und einen erlebnisreichen Nachmittag für Groß und Klein schaffen. Auf dem Programm stehen unter anderem eine Chill-Out-Area, eine Bubble-Soccer-Arena, alkoholfreie Cocktails, Kinderschminken, Popcorn, Bewegungsspiele, Stockbrot, Vorleserunden und leckere Snacks. Dank des Förderprogrammes im Schotthock sind Aktionen und Verpflegung kostenlos. 

Ein besonderer Programmpunkt ist die mobile Pumptrack des Stadtjugendrings Rheine, die im Rahmen des Familienfestes eröffnet wird. Sie wandert durch verschiedene Stadtteile und bleibt im Walshagenpark zunächst bis in die Sommerferien stehen. Wer die Pumptrack direkt ausprobieren möchte, sollte möglichst einen Roller, ein Skateboard oder Inlineskates sowie einen Helm mitbringen. Zusätzlich wird ein kleiner Roller-Verleih angeboten.

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„Rheine mobil. Ab in den Frühling!“

 

Am Sonntag, 29.03.2026, lädt die Innenstadt Rheine zum ersten verkaufsoffenen Sonntag des Jahres ein. Unter dem Motto „Rheine mobil. Ab in den Frühling!“

erwartet Besucherinnen und Besucher ein vielseitiges Programm mit attraktiven Angeboten, spannenden Präsentationen und einem besonderen Einkaufserlebnis.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das Thema Mobilität in all ihren Facetten. Rheiner Vereine erhalten die Möglichkeit, sich und ihre Arbeit einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Zudem präsentieren Unternehmen innovative Lösungen, Dienstleistungen und Produkte rund um Mobilität und Freizeitspaß. Von Fahrrädern und Autos über Kanus bis hin zu weiteren Freizeit

Öffnungszeiten: Street Food Drink Music Festival

Fr, 27.03.: ab 16.00 Uhr, Sa, 28.03.: ab 12.00 Uhr, So, 29.03.: ab 12.00 Uhr

Öffnungszeiten: Rheine mobil. Ab in den Frühling! und verkaufsoffener Sonntag  So, 29.03.: 13.00 – 18.00 Uhr.

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Große Cannabisplantage in Lagerhalle in Rheine entdeckt.

 

Rheine – Nach Hinweisen von Zeugen und darauffolgender Ermittlungsarbeit der Kreispolizeibehörde sind am Mittwoch (11.03.) gegen kurz nach 17.00 Uhr in Rheine vier Personen festgenommen worden. Die Personen stehen unter dringendem Tatverdacht eine großangelegte Cannabisplantage in einer Lagerhalle an der Straße Am Stadtwalde betrieben zu haben.

Bei den Festgenommenen handelt es sich um vier männliche Personen mit albanischer Staatsbürgerschaft ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Zwei der Männer sind 22 Jahre alt, die beiden anderen 36 und 38 Jahre. Die Beschuldigten wurden einem Haftrichter des Amtsgerichts Rheine vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Münster jeweils Haftbefehl wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen gewerbs- und bandenmäßigen Anbaus und Handeltreibens mit Cannabis erließ und die Untersuchungshaft anordnete.

Bei den Durchsuchungen in der Lagerhalle konnten über 3.000 Cannabispflanzen in einer professionellen Aufzuchtanlage im Wert eines hohen sechsstelligen Eurobetrag sichergestellt werden.

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Rheine: Kampfmittelverdachtspunkt: Freilegung an der Steinfurter Straße – mögliche Evakuierungen am Montag

 


Rheine.
An der Steinfurter Straße in Rheine wird am kommenden Montag, 09.03.2026 (Einmündung Krumme Straße) ein Kampfmittelverdachtspunkt untersucht. Der Verdacht ergibt sich aus vorherigen Sondierungen im Rahmen von Arbeiten im betroffenen Bereich. Um sicher feststellen zu können, ob tatsächlich ein Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg im Boden liegt, wird die Stelle durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst freigelegt. Erst im Anschluss kann beurteilt werden, ob ein Kampfmittel vorhanden ist oder nicht.

Sollte sich der Verdacht bestätigen, wären Evakuierungs- und Sperrmaßnahmen erforderlich. Derzeit wird vorsorglich mit einem Sicherheitsradius von rund 250 Metern um die Verdachtsstelle geplant. In diesem Fall müssten die umliegenden Gebäude kurzfristig geräumt und entsprechende Straßensperren eingerichtet werden. Eine Übersicht über den möglichen Evakuierungsbereich ist dem beigefügten Stadtplan zu entnehmen.

Wie bei vergleichbaren Einsätzen werden Mitarbeitende der Ordnungsbehörde im Falle einer Evakuierung die betroffenen Straßen aufsuchen und Anwohnerinnen und Anwohner direkt informieren und zum Verlassen ihrer Wohnungen auffordern.

Was ist zu tun?

Für betroffene Bürgerinnen und Bürger, die während einer möglichen Evakuierung keine andere Aufenthaltsmöglichkeit haben, wird in der Mitte 51, Mittelstraße 51 eine Anlaufstelle eingerichtet.

Die Stadt Rheine bittet Anwohnerinnen und Anwohner vorsorglich darum, sich auf eine mögliche kurzfristige Evakuierung einzustellen. Im Falle einer Evakuierung sollten wichtige persönliche Gegenstände mitgenommen werden. Dazu gehören insbesondere notwendige Medikamente, Ausweisdokumente, Mobiltelefone sowie gegebenenfalls wichtige Unterlagen. Auch ausreichend Wasser oder ein kleiner Snack können sinnvoll sein. Haustiere können in der Regel nicht in Sammelstellen mitgebracht werden. Da eine mögliche Evakuierung frühzeitig angekündigt wird, wird darum gebeten, für Tiere rechtzeitig eine alternative Unterbringung zu organisieren.

Die Dauer der Maßnahmen lässt sich im Vorfeld nicht genau abschätzen. Sollte sich der Verdacht bestätigen und eine Entschärfung erforderlich werden, kann dies mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Sobald eine Rückkehr in die Häuser und Wohnungen wieder möglich ist, wird die Öffentlichkeit umgehend informiert.

Für dringende Fragen steht die Stadt Rheine unter der Telefonnummer 05971 939 980 zur Verfügung.

 

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Einsatz gegen Menschenhandel und gewerbsmäßiges Einschleusen von Ausländern- Durchsuchungen in zwei Bundesländern – drei Haftbefehle vollstreckt – Maßnahmen und Ermittlungen dauern an

 

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Bochum und der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin:

Seit dem frühen Morgen des 19.02.2026 durch-suchen rund 600 Einsatzkräfte von Bundespolizei und Staatsanwaltschaft insgesamt 16 Wohn- und Geschäftsräume in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Die Ermittlungen richten sich dabei gegen eine 59-jährige chinesische Hauptbeschuldigte sowie zehn weitere Beschuldigte, die als Bande im Verdacht des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern sowie des Menschenhandels stehen. Dabei sollen chinesische Staats-angehörige durch die Beschuldigten gezielt zur Prostitution angeworben und zudem durch Mitwirkung der Bande nach Deutschland geschleust worden sein.

Im Rahmen der heutigen Maßnahmen wurden -6- Geschädigte festgestellt. Diese sollen die Prostitution in Massagesalons sowie Stundenhotels ausüben. Gegen die Hauptbeschuldigte sowie zwei weitere Beschuldigte hat das Amtsgericht Bochum auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bochum Untersuchungshaft angeordnet. Diese Haftbefehle konnten im Zuge der heutigen Maßnahmen in Oer-Erkenschwick, Brühl und Recklinghausen vollstreckt werden. Die Durchsuchungen, bei denen Beweismittel gesichert werden sollen, dauern derzeit noch an. Die Maßnahmen werden in Paderborn (1), Oer-Erkenschwick (1), Brühl (2), Recklinghausen (2), Bramsche (1), Osnabrück (1), Dortmund (1), Düsseldorf (1), Frechen (1), Hürth (1), Köln (1), Hiddenhausen (1), Rheine (1) und Bad Bentheim (1) durchgeführt.

Hinweis: Bis zu einer etwaigen rechtskräftigen Verurteilung gelten die Beschuldigten als unschuldig.

Foto: Bundespolizei, Einsatzmaßnahmen der Bundespolizei in Brühl

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Gemeinsame Spendenaktion bringt 2.300 Euro für Kinderhospiz

 

Rheine/Lünne/Nottuln – Mit einer beachtlichen Spendensumme von 2.300 Euro haben die Weihnachtsfeier des Aeroclub Rheine e.V. am Flugplatz Bentlage sowie die Nikolausfeier der Nachbarschaft am Lünner See ein starkes Zeichen der Solidarität gesetzt. Der Erlös wurde nun offiziell an das Kinderhospiz Gut Feismann übergeben.

Die Spende kommt der tiergestützten Hospizarbeit zugute, die Kindern und ihren Familien in schweren Lebenssituationen besondere Momente der Nähe, Ruhe und Freude ermöglicht. Vertreter des Aeroclub Rheine e.V. sowie Christoph Temmen hatten erstmals ein gemeinsames Spendenziel ausgewählt, mit großem Erfolg.

Alle Beteiligten zeigten sich einig, dass die Zusammenarbeit fortgesetzt werden soll. Der Dank gilt insbesondere den zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern, die mit ihrem Engagement und ihrer Spendenbereitschaft maßgeblich zum Gelingen der Aktion beigetragen haben.

Foto von links: Christoph Temmen, Dietmar Heinker (Gut Feismann), Uwe Heckhuis und Henrik Halstrick (Aeroclub Rheine e.V.)

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Erster Kreisverkehr am Lingener Damm geht in Betrieb – Bau des zweiten startet zeitgleich

 

Rheine. Gute Nachrichten für alle Verkehrsteilnehmenden am Lingener Damm: Der erste der beiden neuen Kreisverkehre an der Kreuzung Lingener Damm/ Am Stadtwalde/ Hovesaatstraße wird am Montag, 1. Dezember, fertiggestellt und für den Verkehr freigegeben. Damit entfällt die bisherige Sperrung an dieser Stelle und der Verkehr kann wieder fließen.

Zeitgleich startet der nächste Bauabschnitt: Am selben Tag beginnen die Arbeiten für den zweiten Kreisverkehr an der Kreuzung Lingener Damm/ Römerstraße/ Staufenstraße. Für die Dauer der Bauarbeiten muss diese Kreuzung vollständig gesperrt werden. Die bestehende Umleitung über die Sandkampstraße und den Konrad-Adenauer-Ring bleibt weiterhin bestehen.

Die Fertigstellung des zweiten Kreisverkehrs ist für den Sommer 2026 vorgesehen. Die Stadt Rheine bittet alle Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die temporären Einschränkungen.

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Black Night in Rheine – die lange Shoppingnacht zum Black Friday

 

Die Innenstadt von Rheine steht am kommenden Black Friday, dem 28. November 2025, ganz im Zeichen des Shoppings. Viele Einzelhändler öffnen an diesem besonderen Tag ihre Türen länger als gewohnt und bieten ihren Kunden die Möglichkeit bis 22 Uhr einzukaufen.

Neben attraktiven Angeboten und Aktionen erwartet die Besucherinnen und Besucher ein stimmungsvolles Einkaufserlebnis. Die verlängerten Öffnungszeiten sollen die Gelegenheit bieten, in entspannter Atmosphäre die Vorweihnachtszeit einzuläuten und lokale Geschäfte zu unterstützen.

„Wir freuen uns, unseren Kunden an diesem besonderen Tag ein außergewöhnliches Einkaufserlebnis bieten zu können. Black Friday ist nicht nur ein internationaler Trend, sondern auch eine wunderbare Möglichkeit, starke Deals und satte Rabatte in der Rheiner Innenstadt zu nutzen“, sagt Susanne Schmidt, Vorsitzende des Innenstadt Rheine e.V.

Die Rheiner Innenstadt wird dabei nicht nur durch ihre vielseitigen Geschäfte, sondern auch durch die einladende Atmosphäre der winter:city Rheine glänzen. Der Emszauber auf dem Emsplateu bietet ab 16 Uhr winterliche Getränke sowie Speisen an und lädt ab 19 Uhr zu Musik von DJ Shimmy ein. An der größten Glühweinpyramide des Münsterlandes auf dem Trakaiplatz darf man sich ab 18 Uhr auf eine Apres Ski Party mit DJ Thomas freuen. Und in der Emsgalerie werden an diesem Abend kostenloser Sekt und süße Leckereien verteilt. Hier sorgt ab 17 Uhr ein Live DJ für die passenden Beats zum Shoppen der Black Deals.

Mit stimmungsvoller Beleuchtung und kleinen Überraschungen in einigen Läden verspricht die Black Night ein weiteres Highlight des Jahres zu werden. „Nutzen Sie die Gelegenheit, einen gemütlichen Stadtbummel durch die winter:city mit dem Shoppingerlebnis im lokalen Handel zu verbinden – vielleicht lässt sich so auch das ein oder andere Weihnachtsgeschenk finden! Wir freuen uns, Sie zur Black Night in Rheine willkommen zu heißen!“, so Alexander Horstmann von der Volksbank Rheine.

Foto: (Personen v.l.) Oliver Rothe (Innenstadt Rheine e.V.), Susanne Schmidt (Innenstadt Rheine e.V.), Alexander Horstmann (Volksbank Rheine), Hendrik Welp (EWG Rheine)

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Das Zukunftsfestival in Rheine geht in die zweite Runde

 

Rheine- 2024 als Pilotprojekt gestartet, geht das Zukunftsfestival in diesem Jahr am 29. August 2025 in die zweite Runde. Entstanden ist die Idee durch die Initiative „Rheine – Standort der guten Arbeitgeber“ in Kooperation mit der EWG-Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine mbH und den Partnern Kaufmännische Schulen Rheine, dem Berufskolleg Rheine und – in diesem Jahr neu dabei – Lernen Fördern. Ziel war und ist es, junge Menschen unkonventionell und mit neuen Ideen für die Unternehmensperspektiven vor der eigenen Haustür zu begeistern.

So haben sich auch in diesem Jahr die Unternehmen der Initiative „Rheine – Standort der guten Arbeitgeber“ viel einfallen lassen. Neben einem Fahrsimulator, Hockey-Penalty-Schießen, tollenGewinnspielen, „Hau den Lukas“ oder Mario Kart sind fast 30 abwechslungsreiche Unternehmensangebote dabei. Auch für den leckeren Snack zwischendurch gibt es ein vielfältiges Angebot. Ganz frisch ist auch die Zusage von TITUS und skate-aid: Das Team kommt mit einer Mini-Ramp und bietet vor Ort die Möglichkeit, zum Skate Friend zu werden. Das Unternehmen Crew 10 sorgt für ordentlich Content. Der ETUS und der TV Jahn ergänzen das Angebot mit Workshops, Hip-Hop-Einlagen und Live-Boxtraining.

Damit entsteht ein vielfältiges Festivalangebot zum Kennenlernen, Austauschen und Spaßhaben. Das Festival startet um 16 Uhr. Bis 20 Uhr besteht die Möglichkeit, die Unternehmensangebote zu nutzen; danach geht es weiter mit dem RADIO RST Party Truck und drei angesagten DJs, die für ordentlich Stimmung auf dem Festivalgelände sorgen. „Damit auch richtig Partystimmung möglich ist, wird die Fläche mit Lichterketten und vielen Lichtspots illuminiert. Für die richtigen Chillmomente sorgen passende Loungemöbel, coole Getränke aus dem Hause täglich und die Manta-Platte der 13er-Klasse der Kaufmännischen Schulen Rheine“, berichten die Festivalmacher von der EWG. „Am Abend geht es vor allem darum, sich zu treffen, die Auszubildenden der Unternehmen wirklich locker kennenzulernen und eine fette Party zu feiern“, ergänzt das Team der EWG weiter.

Alle sind herzlich eingeladen. Das komplette Festivalangebot ist kostenfrei – ebenso das Angebot der Unternehmen am Nachmittag. Die vielfältige Getränkeauswahl und das Essen an der „Pommesbude“ der 13er wird zu absolut jugendfreundlichen Preisen angeboten. Die Teilnahme am Abend ist für Jugendliche unter 16 Jahren bis 22 Uhr möglich; bei Vorlage eines sogenannten „Muttizettels“ ist der Verbleib auf dem Festival bis zum Ende um 24 Uhr kein Problem.

Wer schon etwas Festivalstimmung bekommen möchte, kann am 28.08. ab 10:50 Uhr bis 11:30 Uhr DJ Scheffwell, der auch beim Zukunftsfestival auflegt, live auf dem Campus der KFM Rheine und des BK Rheine sozusagen als „Warm-up“ erleben.

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Streifenwagen und Roller kollidieren, Rollerfahrer versuchte zu flüchten

Rheine  – Am Mittwochabend (23.07.) gegen 20.00 Uhr ist ein Streifenwagen der Polizei Rheine die Bonifatiusstraße in Richtung Süden gefahren. An der Kreuzung Am Stadtwald/ Bonifatiusstraße ist den Beamten ein Kleinkraftrad entgegengekommen.

Beim Erblicken des Streifenwagens bog der Roller plötzlich in den Friedrich-Ebert-Ring ab und versuchte aus bis dahin unbekannten Gründen wegzufahren. Der Streifenwagen konnte das Kleinkraftrad in der Birkenallee wieder aufnehmen und forderte den Fahrer auf anzuhalten. Dieser bog in einen baulich getrennten Geh- und Radweg ab und setzte die Flucht bis zur Dorfstraße fort.

Auf der Dorfstraße in Höhe der Hausnummer 30 konnte sich der Streifenwagen vor das Kleinkraftrad setzen. Der Fahrer des Kleinkraftrads versuchte links am Streifenwagen vorbei zu fahren und kollidierte dabei mit der Heckseite des Streifewagens. Hierbei stürzte das Kleinkraftrad zu Boden, der Fahrer blieb stehen und wurde nicht verletzt. Er wurde dann durch die eingesetzten Beamten an der Flucht gehindert.

Es stellte sich heraus, dass der 20-jährige Mann aus Rheine nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist und es besteht der Verdacht, dass er unter Einfluss berauschender Mittel gestanden hat. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und es erwartet ihn eine Strafanzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 300 Euro geschätzt.

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Fake-Reiseportale: Der Sommertraum wird für einen 25-jährigen zum Albtraum

 

Rheine- Der Mann entdeckte ein Angebot eines angeblichen Urlaubsportals. Er buchte die Reise und bezahlte einen geringen vierstelligen Euro-Betrag. Anschließend hatte der Mann noch über WhatsApp Kontakt zu dem vermeintlichen Anbieter. Kurz darauf wurde er blockiert. Das Geld ist weg und der Urlaub mit seiner Freundin geplatzt.

Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang nochmal vor solchen Betrugsmaschen. Seien Sie vorsichtig, wenn Ihnen extrem günstige Schnäppchen angeboten werden. Oftmals ist das schon ein Hinweis auf einen möglichen Betrug. Überprüfen Sie auch die vermeintliche Buchungsplattform über die Onlinesuche im Netz und schauen Sie nach Erfahrungen anderer Kunden. Achten Sie auch auf das „https“ in der Internetadresse. Dies ist ein Zeichen, dass die Webseite vor Manipulation und unbefugten Zugriffen geschützt ist. Nehmen Sie negative Kommentare ernst und denken Sie immer daran, dass positive Bewertungen einfach zu fälschen sind.

Sehen Sie sich auch das Impressum an. Betrüger kopieren häufig die Daten von seriösen Anbietern. Sollte es kein Impressum auf der Internetseite geben, lassen Sie auf jeden Fall die Finger davon! Und zahlen Sie Ihre Reise nicht über Onlinezahlungsdienste – nutzen Sie am besten die Zahlung per Rechnung.

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Die Fachstelle für Wohnraumsicherung bietet Vermietersprechstunde an

 

Rheine. Seit März 2022 gibt es die Fachstelle für Wohnraumsicherung am Kardinal-Galen-Ring 98 in Rheine. Hauptziel der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fachstelle ist es, bedrohte Mietverhältnisse vor der Auflösung zu bewahren. Bei Räumungsklagen und Kündigungen versuchen sie, in neutraler Rolle zwischen den Mietparteien zu vermitteln.

Probleme im Verhältnis zwischen Mieter und Vermieter können für beide Seiten sehr aufreibend sein und sollten so früh wie möglich geklärt werden. Besonders ausbleibende Mietzahlungen bedeuten gerade für private Vermieter erhebliche Einbußen. Schließlich wird mit den Einnahmen zur Finanzierung der Wohnung kalkuliert bzw. sind die Einnahmen zur Altersvorsorge vorgesehen.

Oftmals gibt es Möglichkeiten, über die Sozialgesetzbücher II und XII Mietschulden über ein Darlehen zu regulieren. DieMitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fachstelle unterstützen bei der Antragstellung und suchen nach Unterstützung für die Mieter, um diese Probleme zukünftig zu vermeiden.

Probleme können aber auch im unangemessenen Verhalten der Mieter  liegen. Auch in diesen Fällen versucht die Fachstelle in persönlichen Gesprächen Lösungen zu finden. 

Wenn Sie als Vermieter mit Problemen im Verhältnis zu Mieter konfrontiert sind, dann können Sie sich gerne bei der Fachstelle für Wohnraumsicherung melden. Mittwochs in der Zeit von 9-11 Uhr ist hierzu eine spezielle Vermieter -Sprechstunde eingerichtet worden. Sie können telefonisch unter der Nummer05971/9436999 Kontakt aufnehmen oder auch direkt persönlich in die Fachstelle kommen. Sollten Sie vorab per E-Mail Kontakt aufnehmen wollen, ist das unter wohnraumsicherung@rheine.de jederzeit möglich.

 

Das Team der Fachstelle für Wohnraumsicherung freut sich auf den Kontakt mit Ihnen.

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Lasermesstechnik erfasst den Straßenzustand in Rheine und Neuenkirchen

 

Eine innovative Technik, um den Straßenraum fit für die Zukunft zu machen

Rheine. Ab Ende Juni 2025 wird es in Rheine und der benachbarten Gemeinde Neuenkirchen spannend: Die Straßen werden auf eine völlig neue Art und Weise analysiert.  Mithilfe modernster Lasermesstechnik und hochauflösender Kamerasysteme wird das Ingenieurbüro LEHMANN + PARTNER GmbH aus Erfurt die Straßenoberflächen genau unter die Lupe nehmen und das schneller als je zuvor.

Die dreiwöchige Befahrung der Straßen startet, sobald das Wetter mitspielt. Das Messfahrzeug, ausgestattet mit innovativer Lasertechnologie, wird die Straßen bis ins kleinste Detail scannen und millimetergenau den Zustand der Oberflächen erfassen. Dies soll nicht nur dabei helfen, den aktuellen Zustand der Straßen zu dokumentieren, sondern auch eine viel präzisere Planung für künftige Sanierungen ermöglichen.

„Mit dieser Technik können wir viel schneller und genauer ein Bild vom Straßenzustand in Rheine bekommen“, sagt Martin Forstmann, Fachbereichsleiter Straße und Bau der TBR. „Das gibt uns die Möglichkeit, eine viel zielgerichteter und effektivere Sanierungsstrategie zu entwickeln. Der Vorteil ist, dass wir dadurch schneller reagieren und dabei wesentlich bessere Ergebnisse erzielen können.“

Die gesammelten Daten werden im Geoinformationssystem der Stadt integriert und können die Verwaltung bei der Planung und Durchführung von Instandhaltungsmaßnahmen unterstützen. Dabei wird selbstverständlich der Datenschutz großgeschrieben. Alle erfassten Bilddaten werden nur für dienstliche Aufgaben genutzt, Personen und KFZ-Kennzeichen werden unkenntlich gemacht und sind nur für autorisierte Nutzer zugänglich.

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Neustrukturierung des Ems-Einkauf-Center Rheine – Starkes Signal für Innenstadtentwicklung und Nahversorgung

 

Rheine. Mit großen Schritten schreitet die Neustrukturierung des Ems-Einkauf-Centers (EEC) in Rheine voran. Der Rat der Stadt Rheine hat den vorhabenbezogenen Bebauungsplan in seiner Sitzung am 20. Mai 2025 einstimmig beschlossen.

Politische Diskussion und umfassende Abwägung

Der Bebauungsplan ist Ergebnis eines intensiven öffentlichen Diskurses. Zahlreiche Stellungnahmen – unter anderem vom Innenstadt Rheine e.V., vom Hotelverband DEHOGA und vom Stadtteilbeirat Innenstadt/Hörstkamp – wurden sorgfältig geprüft und in die Abwägung einbezogen. „Wir haben intensiv abgewogen: Die Innenstadt bleibt geschützt, die Nahversorgung wird gestärkt, und der Leerstand wird beseitigt,“ betont Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann. Das EEC wird nicht zur Konkurrenz, sondern zur Ergänzung des Stadtkerns.

Die Stadt Rheine sieht in der Neuausrichtung des EEC einen ausgewogenen Kompromiss zwischen wirtschaftlicher Entwicklung, Schutz der Innenstadt und nachhaltiger Stadtgestaltung.

Das innerstädtische Einkaufszentrum, das seit 1972 ein prägender Handelsstandort in Rheine ist, erhält ein zukunftsfähiges Gesicht und wird neu am Markt positioniert. Die umfassende Restrukturierung zahlt direkt auf die Weiterentwicklung der Rheiner Innenstadt ein – sowohl städtebaulich als auch ökonomisch.

Das EEC, das mit rund 22.100 Quadratmetern Gesamtmietfläche und seiner Lage an der Ems sowie der direkten Anbindung an die Fußgängerzone zu den zentralen Handelsadressen der Stadt zählt, wird in Teilbereichen neu errichtet. Der Rückbau alter Gebäudeteile, darunter die früheren Sheddachhallen, ist bereits erfolgt. Das erhaltenswerte Verwaltungsgebäude mit der „Rheiner Freiheit“ wurde umfassend modernisiert und bereits erfolgreich vermietet.

Die Neustrukturierung erfolgt unter Federführung der FIM Unternehmensgruppe aus Bamberg, die das EEC für den eigenen Bestand erworben hat. In enger Kooperation mit SQM Property Consulting aus Münster, die sowohl beim Ankauf als auch bei der Konzeptentwicklung und Vermietung beratend tätig ist, wird das EEC zu einem überregional relevanten Einkaufsquartier weiterentwickelt.

„Wir freuen uns, dass nach einem intensiven Planungs- und Abstimmungsprozess ein entscheidender Meilenstein erreicht wurde. Die positiven Rahmenbedingungen in Rheine und die konstruktive Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und der EWG haben unsere langfristige Investitionsentscheidung maßgeblich unterstützt“, betont die FIM-Gruppe.

Städtebau und Klimaschutz im Gleichklang

Mit dem verabschiedeten vorhabenbezogenen Bebauungsplan setzt die Stadt Rheine nicht nur städtebauliche, sondern auch klimatische Maßstäbe. Der Plan enthält zahlreiche Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel und zur Förderung einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Dazu zählen unter anderem:

Extensive Dachbegrünungen
Baumpflanzungen und Grünbeete
Ein modernes Rigolensystem zur unterirdischen Speicherung von Regenwasser

Diese Maßnahmen orientieren sich am Prinzip der Schwammstadt und leisten einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung des innerstädtischen Mikroklimas. Ergänzend dazu sind flächendeckende Photovoltaikanlagen vorgesehen, die den Energiebedarf nachhaltig unterstützen.

Ein weiterer zentraler Aspekt ist die städtebauliche Öffnung des Quartiers: Die offen gestaltete Laufachse in Richtung Innenstadt – über den aktuell in der Umgestaltung befindlichen Bernburgplatz – sorgt dafür, dass das EEC auch künftig nahtlos mit der Innenstadt verknüpft bleibt. So können Besucherinnen und Besucher ihren Einkauf im EEC mit einem Stadtbummel oder weiteren Erledigungen in der City verbinden – ein Gewinn für Frequenz, Aufenthaltsqualität und urbanes Leben.

Stärkung der Nahversorgung

Bereits in einem ersten Schritt wurde das bestehende Gebäude – mit Mietern wie Aldi, Takko, KiK, dem Arbeitsamt, demJobcenter und einem Fitnesscenter – aufwendig modernisiert und wiedereröffnet.

In der kommenden Phase sind umfangreiche Neubauten und Erweiterungen im Bestandsgebäude vorgesehen. Für diesen Bauabschnitt ist ein Investitionsvolumen von rund 31Millionen Euro eingeplant. Nach aktueller Planung soll der Baustart noch im Laufe dieses Jahres erfolgen – ein weiterer wichtiger Schritt zur zukunftsfähigen Neuausrichtung des Ems-Einkauf-Centers.

Ein zentraler Bestandteil des neuen EEC ist ein umfassendes Versorgungskonzept mit besonderem Fokus auf die Nahversorgung. Mit EDEKA konnte ein weiterer starker Vollsortimenter als Ankermieter gewonnen werden. Ergänzt wird das Angebot durch namhafte Mieter aus verschiedenen Branchen:

Drogerie: Rossmann
Tierbedarf: Das Futterhaus
Non-Food: Action – der Discounter realisiert hier nach langjähriger Suche seinen ersten Standort in Rheine
Gastronomie, Büro- und Serviceflächen, Dienstleistungsangebote

Die gezielte Mieterstruktur bietet ein ausgewogenes, kundenorientiertes Angebot für alle Lebensbereiche. Gleichzeitig wurde bewusst darauf geachtet, die Verkaufsflächen für zentrenrelevante Sortimente deutlich von bisher max. 11.550 qm auf nun max. 8.300 qm zu reduzieren oder auszuschließen

Ein zusätzlich geplanter Baustein ist ein Low-Budget-Hotel, das insb. Zielgruppen wie Handwerker, Monteure und anderepreissensible Übernachtungsgäste wie Touristen anspricht. Es ergänzt das bestehende Hotelangebot in Rheine sinnvoll und unterstützt den Tourismus- und Geschäftsreiseverkehr. Von der zentralen Lage des Hotels können zudem Gastronomie und Einzelhandel in der Innenstadt profitieren.

Ein Gewinn für Rheine

„Mit dem neuen EEC entsteht ein attraktives Stadtquartier, das die Nahversorgung sichert, die Aufenthaltsqualität erhöht und Rheine als Einkaufs- und Lebensstandort nachhaltig stärkt“, betonen Vertreter der Stadtverwaltung und EWG – Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine mbH. Die Neuausrichtung des EEC steht somit exemplarisch für eine zukunftsfähige, klimabewusste Stadtentwicklung mit überregionaler Strahlkraft.

Foto: Visualisierung durch Teemu Lorenz, Dipl.-Ing. (FH) Architekt, HLK + PARTNER ENTWICKLUNGS-GESELLSCHAFT

 

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Startschuss für die summer:city Rheine

 

Der Sommer kann kommen!

Rheine macht sich bereit für einen unvergesslichen Sommer: Mit dem Start der summer:city Rheine verwandelt sich die Innenstadt erneut von Ende Mai bis Mitte September in eine lebendige Erlebnisfläche voller Musik, Kultur, Genuss und entspannten Treffpunkten. Den Auftakt bildet das beliebte Sommerdeck auf den Emsterrassen, das ab dem 23. Mai mit loungiger Atmosphäre, kühlen Drinks und abwechslungsreichemBühnenprogramm zum Verweilen einlädt.

Das vielseitige Veranstaltungsangebot bietet für alle Altersgruppen und Interessen etwas: vom Winzerfest (12.–14.06.) über das European Blues Festival (18.19.07.) bis hin zum großen Emsfestival (24.–27.07.) sowie der Straßenkunst & Straßenparty (05.14.09.) mit Kunstaktionen, Live-Musik und kulinarischen Highlights. Der diesjährige „Sommer an der Ems“ (01.–23.08.) steht unter dem Motto #soft – mit einem stimmungsvollen Programm, das eine harmonische Umgebung für alle schafft und auch leiseren Tönen eine Bühne gibt.

Eine besondere Neuerung ist die city:lounge auf den Emsterrassen und der Nepomukbrücke: konsumfreie Zonen mit Freizeitangeboten und gelegentlichen Aktionen lokaler Unternehmen – gedacht als Treffpunkt insbesondere für junge Menschen und alle, die einfach mal durchatmen möchten.

Abseits der großen Veranstaltungen warten viele weitere Highlights auf die Besucherinnen und Besucher: Auf dem Trakaiplatz lädt ein großer Sandkasten mit Spielküche die jüngsten Gäste zum Spielen und Entdecken ein. Für entspannte Auszeiten mitten in der Innenstadt sorgen gemütliche Grünoasen und die beliebte XXL-Liege. Zudem schmücken wieder zahlreiche bunte Lampions die Emsstraße und die Straßenlaternen – ein echter Hingucker.

„Mit der summer:city Rheine möchten wir eine sommerliche Atmosphäre schaffen, die Menschen zum Verweilen, Erleben und Genießen einlädt. Das vielfältige Veranstaltungsprogramm macht deutlich, wie lebendig und einladend die Einkaufsstadt Rheine ist“, betonen die Veranstalter von EWG für Rheine mbH und Rheine.Tourismus.Veranstaltungen. e.V.

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Rheine, Falsche Heizungsableser gelangen in Wohnung

 

Rheine (ots) – Im Schotthock haben sich Betrüger Zugang zur Wohnung einer Seniorin verschafft. Die Männer gaben sich am Montagnachmittag (12.05.25) als Heizungsableser aus. Sie klingelten an der Wohnung der Frau, die in einem Mehrfamilienhaus am Godehardweg liegt und behaupteten, vom Wohnungsverein zu kommen. Sie müssten die Zähler der Heizungen ablesen.

Einer von ihnen lenkte die Geschädigte ab und begleitete sie in ein anderes Zimmer. Kurze Zeit später flüchteten die beiden Männer. Am Abend stellte die Frau fest, dass aus ihrer Schmuckschatulle hochwertiger Schmuck gestohlen worden waren. Der Wert liegt im niedrigen vierstelligen Eurobereich. Die Täter werden wie folgt beschrieben:
Einer war recht klein und hatte eine untersetzte Statur. Seine Haare waren dunkelbraun und kraus. Der Mann sprach gebrochen Deutsch. Der andere war groß und schlank. Er trug eine blaue Jacke oder Weste und sprach Deutsch ohne Akzent.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die etwas Verdächtiges wahrgenommen haben oder die Angaben zu den Tätern machen können, melden sich bitte bei der Wache in Rheine, Telefon 05971/938-4215.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hin: – Lassen Sie niemals Unbekannte in Ihre Wohnung. – Wenn angebliche Handwerker oder Amtspersonen bei Ihnen klingeln, ohne vorher einen Termin vereinbart zu haben, schließen Sie die Haustür wieder. – Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und lassen Sie sich auf kein Gespräch ein. – Öffnen Sie Unbekannten nur bei vorgelegtem Sperrriegel. – Verlangen Sie von Amtspersonen grundsätzlich den Dienstausweis und prüfen Sie ihn sorgfältig auf Druck, Foto und Stempel. Rufen Sie im Zweifel vor dem Einlass die entsprechende Behörde an. Suchen Sie deren Telefonnummer unbedingt selbst heraus. – Kontaktieren Sie im Notfall die Polizei unter 110.

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Runder Tisch zur Reaktivierung der Bahnstrecke Spelle–Rheine

 

Spelle – Am 12. Mai fand im Hotel Krone in Spelle ein Runder Tisch zur möglichen Reaktivierung der Bahnstrecke Spelle–Rheine statt. Vertreter der Kommunen Rheine und Spelle, der zuständigen Landkreise, der Aufgabenträger, der Verkehrsunternehmen sowie die zuständigen Landtags- bzw. Bundestagsabgeordneten kamen zu einem intensiven Austausch zusammen.

Im Mittelpunkt des Treffens standen der aktuelle Stand im Reaktivierungsprogramm, die verkehrlichen Potenziale der Strecke sowie die nächsten notwendigen Schritte auf dem Weg zur Wiederaufnahme des Schienenpersonennahverkehrs. Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, sich über die Chancen und Herausforderungen einer Reaktivierung zu informieren und gemeinsam Perspektiven für die Region zu diskutieren.

Samtgemeindebürgermeister Matthias Sils betonte: „Die Bahnstreckenreaktivierung ist ein wichtiges infrastrukturelles Projekt für die Samtgemeinde Spelle und für die Region. Daher setzen wir uns für die Bahnstreckenreaktivierung ein – und wir wollen uns für eine Elektrifizierung der Strecke stark machen, um die Zukunftsfähigkeit sicherzustellen.“

Auch Dr. Peter Lüttmann, Bürgermeister der Stadt Rheine, hob die Bedeutung der Strecke hervor: „Eine erfolgreiche Mobilitätswende braucht den Blick über den eigenen Kirchturm hinaus. Die Reaktivierung der Bahnstrecke Spelle–Rheine kann ein Gewinn für die gesamte Region werden – wirtschaftlich und ökologisch.“

Die Bahnstrecke Spelle–Rheine gilt als wichtige Verbindung, um die regionale Mobilität zu stärken, den öffentlichen Verkehr zu fördern und einen Beitrag zur Verkehrswende zu leisten. Alle Beteiligten zeigten sich offen und engagiert, die weiteren Planungen konstruktiv zu begleiten.

Im gemeinsamen Abschlussstatement heißt es: „Die Wiederinbetriebnahme der Bahnstrecke Rheine – Spelle für den Personennahverkehr ist für die Region ein notwendiges Muss. Die Elektrifizierung der Bahnstrecke Rheine – Spelle ist die Variante, die über den Personennahverkehr hinaus für alle Verkehre die größte Vorteilhaftigkeit bietet!“

Die beteiligten Kommunen, Landkreise, Verkehrsunternehmen und Aufgabenträger wollen auch in Zukunft eng zusammenarbeiten, um das Projekt voranzubringen.

Vertreter der Kommunen Rheine und Spelle, der zuständigen Landkreise, der Aufgabenträger, der Verkehrsunternehmen sowie politische Vertreter aus Landtag und. Bundestag auf dem Gleis am alten Bahnhof Spelle.

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Digitale Schnitzeljagd begeistert – Preise für Schulen vergeben MINT & CARE – Tag 2024 zieht positive Bilanz

 

Rheine- Der MINT & CARE – Tag 2024 war nicht nur ein voller Erfolg, sondern auch ein echtes Mitmach-Event: Hunderte Schülerinnen und Schüler waren am 12. November 2024 in der Stadthalle Rheine unterwegs, um Berufe aus MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) und CARE (Pflege, Gesundheit, Soziales) hautnah kennenzulernen – und sich bei einer digitalen Schnitzeljagd durch die Themen zu quizzen.

Ein wichtiger Partner bei der Umsetzung des MINT & CARE – Tags war erneut das Berufskolleg Rheine. Die enge Zusammenarbeit ermöglichte es, die Veranstaltung passgenau auf die Bedürfnisse der Jugendlichen auszurichten und praxisnah zu gestalten. Die interaktive Schnitzeljagd war ein Highlight des Tages: Via Smartphone konnten die Jugendlichen Fragen zu Berufen, Ausbildung und Skills beantworten – spielerisch und mit echten Aha-Momenten. Insgesamt präsentierten sich rund 50 Ausstellende aus der Region und machten deutlich: Die Zukunft steckt voller Chancen – und die Region hat viel zu bieten. „Man spürt bei den Schüler/-innen richtig, wie sehr sie von den Eindrücken mitgenommen werden – das direkte Gespräch, das Ausprobieren, die spielerische Herangehensweise. Solche Erlebnisse bleiben hängen und machen den MINT & CARE – Tag zu etwas Besonderem“, sagt Torsten Strecke vom Berufskolleg Rheine.

Heute war es endlich so weit: Die drei Gewinner-Klassen der Elsa-Brandström Realschule wurden im Zuge der Schnitzeljagd ausgezeichnet und erhielten ihre Preise. Zum ersten Mal überhaupt konnte eine Schule gleich alle drei Preise für sich gewinnen – ein starkes Zeichen für das Engagement der Schüler/-innen und Lehrkräfte. Insgesamt wurden – 400 € für Platz 1, 300 € für Platz 2 und 200 € für Platz 3 vergeben. Die Freude war groß: „Wir freuen uns riesig über den Gewinn“, so die Rückmeldung der Schüler/-innen. Das Preisgeld fließt in Abschlussfahrten und -feiern.

„Es ist großartig zu sehen, mit wie viel Neugier und Begeisterung die Jugendlichen beim MINT & CARE – Tag dabei waren. Die digitale Schnitzeljagd hat gezeigt, dass Berufsorientierung auch spielerisch und interaktiv funktionieren kann – und das kommt an. Wir freuen uns, mit der Preisverleihung den erfolgreichen Abschluss eines starken Events feiern zu können“, resümiert Katrin Meyer (Projektleiterin für den MINT & CARE – Tag) von der EWG für Rheine. „Das motiviert uns für die nächste Runde!“

Und die kommt bestimmt: Der nächste MINT & CARE – Tag findet am 11. November 2025 in der Stadthalle Rheine statt.

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Mehrere Pkw in Brand, Zeugen gesucht

Rheine (ots) – Am Donnerstag (08.05.) meldeten Zeugen gegen 22.30 Uhr den Brand auf dem Gelände eines Kfz-Handels an der Kanalstraße, nahe der Hörsteler Straße.

Insgesamt brannten dort sieben Pkw. Durch das Feuer wurden auch zwei in der Nähe befindliche Lagerhallen beschädigt. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Die Fahrzeuge brannten vollständig aus. Nach ersten Schätzungen entstand ein Schaden in Höhe von etwa 150.000 Euro.

Die Brandursache ist noch unklar. Brandstiftung kann derzeit nichtausgeschlossen werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und den Brandort beschlagnahmt. Zeugen, denen am Donnerstagabend in dem Bereich etwas Verdächtiges aufgefallen ist, werden gebeten, sich bei der Polizei in Rheine zu melden, Telefon 05971/938-4215.

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Standesbeamte bilden sich weiter

 

 Rheine. 60 Standesbeamte aus dem Kreis Steinfurt, Münster und der Standesamtsaufsicht des Kreises Steinfurts kamen zu einer Frühjahrsschulung mit dem Thema „Neues Namensrecht ab dem 01.05.2025“ zusammen. Die regelmäßige Fortbildung von Standesbeamten ist gesetzlich vorgeschrieben. Unter anderem finden jährlich zwei Fortbildungen statt, die durch den Landesverband der Standesbeamten Westfalen-Lippe e.V. in Eigenregie organisiert werden.

Für die Ausrichtung der diesjährigen Schulung im Frühjahr 2025 war das Standesamt Rheine zuständig, und so nutzte der 1. Beigeordnete und Kämmerer Mathias Krümpel die Chance und begrüßte alle Standesbeamtinnen und Standesbeamten vorab offiziell im Ratssaal der Stadt Rheine. Wo es dann auch mit den beiden Dozenten des Fachverbandes, Karolin Just vom Standesamt Herdecke und Andreas Stenzel vom Standesamt Paderborn weiter ging. Diese erläuterten die wichtigsten Neuerungen des Namensrechts und machten diese anhand von einigen Beispielen deutlich. So wird es zukünftig echte Doppelnamen für Ehepaare und Kinder geben, eine erleichterte Namensänderung für Stiefkinder und Scheidungskinder, es wird Rücksicht genommen auf besondere Namenstraditionen – insbesondere von nationalen Minderheiten und das internationale Namensrecht wird modernisiert. Alle Teilnehmer waren überzeugt, dass es in Zukunft sowohl für die Bürger als auch für die Standesbeamten nicht leichter wird, einen passenden Namen auszuwählen.

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Verkehrsunfallflucht in Rheine Fahrradfahrerin stürzt

Rheine (ots) – Am Dienstag (11.03.25) ist es gegen 12.40 Uhr im Kreuzungsbereich Laugemannstiege/Rotmannstraße zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem eine Fahrradfahrerin verletzt wurde. Ein beteiligter Fahrradfahrer entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Die Radfahrerin fuhr auf der Rotmannstraße. Dann kam ein Fahrradfahrer von rechts aus der Laugemannstiege. Die Radfahrerin übersah diesen ersten Erkenntnissen zufolge. Es kam zur Kollision. Dabei stürzte die Frau und verlor nach eigener Aussage kurz das Bewusstsein. Als sie wieder zu sich kam, entfernte sich der männliche Radfahrer vom Unfallort. Die Polizei ermittelt zu dieser Verkehrsunfallflucht und sucht den Unfallbeteiligten. Dieser und/oder Zeugen, die von dem Vorfall etwas mitbekommen haben, melden sich bitte bei der Wache in Steinfurt, Telefon 02551/15-4115.

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Neues Leben in Rheines Innenstadt: Erfolgreicher Start des Verfügungsfonds Anmietung

 

Rheine- Die Innenstadt von Rheine belebt sich weiter! Dank des Förderprogramms „Verfügungsfonds Anmietung“ konnten bereits sechs neue Mietverträge abgeschlossen werden. Ziel des Programms ist es, Leerstände in zentralen Lagen zu reduzieren und Unternehmerinnen und Unternehmer bei der Anmietung von Ladenlokalen zu unterstützen.

Mit finanzieller Förderung durch das Land Nordrhein-Westfalen und der Stadt Rheine bietet der Verfügungsfonds attraktive Zuschüsse zu den Mietkosten. Dies erleichtert insbesondere kleineren Unternehmen, Start-ups und kreativen Konzepten den Weg in die Innenstadt. „Wir freuen uns, dass der Verfügungsfonds bereits spürbare Erfolge zeigt und neue Impulse für Rheines Stadtzentrum setzt“, betont Hendrik Welp von der EWG – Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine mbH, der die Projektsteuerung im Auftrag der Stadt Rheine übernimmt.

Die ersten sechs neuen Mieter decken eine breite Branchenvielfalt ab: Von Gastronomie über Dienstleistungen bis hin zu Kosmetik, Immobilienwirtschaft und einem Secondhand-Kinderflohmarkt. „Diese Vielfalt macht unsere Innenstadt lebendig und bereichert unser Stadtzentrum“, so Matthias van Wüllen, Leiter der Stadtplanung Rheine. Besonders erfreulich ist, dass einige der neuen Konzepte innovative Ansätze verfolgen und damit frischen Wind in Rheines Innenstadt bringen.

Einhellige Meinung der neuen Mieter ist: „Dank der Förderung konnten wir uns den Schritt in die Innenstadt ermöglichen. Die Unterstützung war für uns ein wichtiger Faktor, um unser Konzept in Rheine zu realisieren.“ Solche Erfolgsgeschichten zeigen, wie der Verfügungsfonds konkret dazu beiträgt, Rheine als attraktiven Standort für Unternehmen weiterzuentwickeln.

Das Förderprogramm richtet sich an alle, die mit neuen Konzepten und Ideen die Innenstadt von Rheine bereichern möchten. Interessierte können sich bei der EWG Rheine über die Fördermöglichkeiten unter www.ewg-rheine.de informieren.

*Über den Verfügungsfonds Anmietung

Der Verfügungsfonds Anmietung ist ein Förderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen, das darauf abzielt, leerstehende Ladenlokale in Innenstädten wiederzubeleben. Durch Mietzuschüsse und gezielte Unterstützung können sich Unternehmerinnen und Unternehmer leichter in zentralen Lagen ansiedeln und so zur Attraktivität und Belebung der Innenstädte beitragen.

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Unbekannte versuchen, Fahrzeuge in Brand zu setzen, Zeugen gesucht

 

Rheine (ots) – In der Zeit von Donnerstag (27.03.), 17.30 Uhr bis Freitag (28.03.), 07.30 Uhr haben Unbekannte in Rheine an der Droste-Hülshoff-Straße versucht, ein Fahrzeug in Brand zu setzen. Ein Mercedes-Lkw war über Nacht gegenüber der Hausnummer 20 am Fahrbahnrand geparkt. Am Morgen konnten auf den Reifen diverse Rückstände von Brandversuchen aufgefunden werden. Außerdem war die Windschutzscheibe mit einem unbekannten Gegenstand beschädigt worden.

Am Rubensweg war in der gleichen Nacht – zwischen Donnerstag, 21.30 Uhrund Freitag, 10.00 Uhr – ein silberner Toyota Landcruiser auf einem Parkplatz gegenüber der Hausnummer 1 geparkt. Der Eigentümer stellte Freitagmorgenfest, dass offenbar versucht worden war, diese anzuzünden.

Die Polizei ermittelt in beiden Fällen wegen Brandstiftung und sucht Zeugen. Wer Hinweise zu den Taten an der Droste-Hülshoff-Straße und oder am Rubensweg machen kann, wird gebeten, die Polizei in Rheine unter 05971/938-4215 zu kontaktieren.

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