Erstes Schleppertreffen in Schapen

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Am Samstag und Sonntag fand im Bürger-Park in Schapen zum ersten Mal das Schleppertreffen der Schlepperfreunde Schapen statt. Zu diesem Treffen luden die Schlepperfreunde Schapen alle Schlepperfahrer aus der Umgebung ein, erwartet wurden 120 Schlepper und andere Oldtimer.

Aber mehr dazu in einem kleinen Video.

Rheine: Kochtopf in Brand geraten!

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Um 10:49 Uhr wurde die Feuerwehr Rheine rechts der Ems zu einem Wohnhausbrand an der Dorfstraße im Schotthock allarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, das die Bewohner den Brand selbständig löschen konnten. Ein Kochtopf der auf dem Herd stand, war in Brand geraten. Die Einsatzkräfte lüfteten danach die Wohnungdie Küchenzeile ist bei dem Brand erheblich beschädigt worden.

Die Feuerwehr Rheine war mit drei Fahrzeugen im Einsatz.

Bei dem Brand wurde niemand verletzt.

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PKW auf Autobahnzubringer in Brand geraten

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Am Sonntagabend um 18:43 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Emsbüren zu einem PKW-Brand auf dem Autobahnzubringer der A30 an der Euregiostraße in Emsbüren/Ahlde alarmiert, bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein Opel Corsa in voll Brand der von der Freiwilligen Feuerwehr Emsbüren schnell gelöscht werden konnte. Personen wurden nicht verletzt.

 

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Lingen: Autofahrerin aus Gronau bei Unfall schwer verletzt

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Lingen. Am Sonntagmittag hat gegen 12.55 Uhr ein Motorradfahrer einen verunfallten VW Golf im Lingener Ortsteil Estringen im Wald neben der Bundesstraße 70 entdeckt. In dem Wagen war eine 40-jährige Frau aus Gronau eingeklemmt. Wie die Polizei mitteilt, war das Auto aus noch ungeklärter Ursache offensichtlich nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, 20 Meter durch den Seitenstreifen gefahren und dann im angrenzenden Laubwald gegen zwei Bäume geprallt. Das Cabriolet blieb mit dem Heck in 1.5 Meter Höhe an einer Eiche stehen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Bramsche und Lingen konnten die schwerverletzte aus dem total beschädigten Wagen retten. Sie kam notärztlich versorgt in das Krankenhaus nach Lingen. Da der Motorradfahrer keine Angaben zum Unfallhergang machen konnte, bittet die Polizei Zeugen, sich auf der Lingener Wache unter Telefon 0591 / 87215 zu melden.

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Polizeistation in Salzbergen in neuen Räumen Bürgermeister fordert mehr Polizeibeamte in der Industriegemeinde

Im Rahmen einer Feierstunde wurde die Polizeistation in Salzbergen im Erdgeschoss eines Wohn- und Geschäftshaus an der Bahnhofstraße mit kirchlichem Segen ihrer Bestimmung übergeben. Polizeivizepräsident Friedo de Vries lobte das Engagement aller, die an dem Projekt beteiligt waren.

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(v. links) Andreas Kaiser, Friedo de Vries, Ludger Fehren und Karl-Heinz Brüggemann freuen sich mit den Kollegen über die neuen Räume der Polizeistation.

Salzbergen. Die Investoren Dipl.-Ing. Michael Boyer, Dipl.-Ing. Ludger Fehren (beide Emsbüren) und Guido Gumnior (Salzbergen) haben auf dem Gelände der ehemaligen Parkpalette an der Bahnhofstraße das Wohn- und Geschäftshaus gebaut, in dessen Erdgeschoss sich nun die neue Polizeistation mit 145 Quadratmetern Nutzfläche befindet. Das Land Niedersachsen hat die Räumlichkeiten für die Polizei angemietet. Mit dem Bau war im Herbst 2014 begonnen. Noch vor der geplanten Fertigstellung am 20. Juni 2015 konnte die Polizeistation am 2. Juni bezogen werden.

Der Chef der Polizeiinspektion Emsland / Grafschaft Bentheim, Leitender Polizeidirektor Karl-Heinz Brüggemann, freute sich, dass zur Einweihungsfeier im Festsaal Schütte sogar aus Salzbergens polnischer Partnergemeinde Krzanowice Gäste mit Bürgermeister Andrzej Strzedulla an der Spitze angereist waren. Brüggemann dankte den Vertreter aus Politik, Verwaltung, Feuerwehr und DRK für die stets gute Zusammenarbeit und lobte die Nachbarn, die den Eingang der neuen Polizeistation mit einem Bogen geziert haben. Brüggemann bezeichnete Bürgermeister Andreas Kaiser als maßgeblichen Wegbereiter für das Projekt und meinte: „Ohne sein Engagement, seine Kreativität und seine Entscheidungsfreude wäre das Konzept einer neuen Polizeistation nicht gelungen.“ Die neue Dienststelle biete moderne und zeitgemäße Arbeitsplätze, so Brüggemann, der erläuterte, dass hier unter Leitung von Polizeihauptkommissar Ludger Schräer die Polizeioberkommissare Dieter Mahl und Uwe Lohrberg sowie Polizeikommissar Jörg Gerweler ihren Dienst werktags von 7 bis 20 Uhr versehen würden.

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(v. links) Jörg Gerweler, Ludger Schräer und Dieter Mahl versehen mit Uwe Lohrberg (nicht auf dem Foto) in der Polizeistation in Salzbergen ihren Dienst.

Der Polizeiinspektionsleiter ergänzte: „Die Kollegen kennen Land sowie Leute und sind auch nach Feierabend den Menschen nah. Sie bearbeiten im Jahr mehr als 460 Straftaten und nehmen über 170 Verkehrsunfälle auf. Wir wollen kurze Wege, und es gibt auch keinen Rückzug aus der Fläche. Die Menschen im ländlich geprägten Raum haben den gleichen, berechtigten Anspruch auf Sicherheit, wie im städtischen Raum.“

Stellvertretend für alle Einsatzkräfte dankte Bürgermeister Andreas Kaiser dem Ersten Polizeihauptkommissar Franz Timmer für den vorbildlichen Einsatz bei der Evakuierung nach dem Bombenfund. Zur Arbeit der Polizei sagte Kaiser: „Wir stellen eine verstärkte Kriminalität im Bereich der Anschlussstellen der A 30 und 31 fest. Unsere Kriminalstatistik liegt nahe der einer Kleinstadt.“ Er gab dem Polizeivizepräsidenten Friedo de Vries mit auf den Wag, nicht nur die Ortsgröße und Einwohnerzahl, sondern auch die Sonderheiten einer Industriegemeinde wie Salzbergen bei der Besetzung der Polizeistation zu berücksichtigen.

Das außerordentliche Engagement aller am Projekt „neue Polizeistation“ beteiligten lobte ebenso Kreisrat Marc-André Burgdorf und betonte: „Alle haben von der Planung bis zur Ausführung sehr gut zusammengearbeitet.“ Die Sicherheit durch Polizeipräsens sei mit ausschlaggebend, wenn sich Menschen dafür entscheidend würden, in welcher Region sie leben wollen. Friedo de Vries stellte heraus: „Gehen Sie mit ihren Anliegen zu ihrer Polizei hier im Ort, denn Sicherheit funktioniert nur, wenn alle barrierefrei zusammenarbeiten und aufeinander zugehen. Wir als Polizei möchten Garant für die innere Sicherheit sein. Wir möchten aber auch Anerkennung und Wertschätzung für unsere Arbeit.“ Architekt Ludger Fehren überreichte anstatt des symbolischen Schlüssels ein Bild mit Szenen der einzelnen Bauabschnitte der neuen Dienststelle an Brüggemann.

Zum Schluss der Feier segnete Pfarrer Michael Langkamp die Räume der neuen Polizeidienststelle mit Weihwasser. Er und der ev. luth. Pastor Marcus Droste sowie der ev. ref. Pastor Joachim Korporal beteten für die Menschen, die hier arbeiten sowie aus und einkehren würden.

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(v. links) Friedo de Vries, Karl-Heinz Brüggemann, Marc-André Burgdorf, Ludger Schräer, Andreas Kaiser, Heinz Rolfes, Ludger Fehren und Guido Gumnior freuen sich mit den Kollegen über die neuen Räume der Polizeistation.

 

Stundenlanger Einsatz für die Freiwillige Feuerwehr Wettringen

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In der Nacht zum Samstag wurde die Freiwillige Feuerwehr Wettringen zu einem Brand auf alten Bauernhof gerufen. In einem Stallgebäude waren Altreifen in Brand geraten. Das Gummi bot den Flammen genügend Brennstoff um für einen mehrstündigen Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr zu sorgen. Ca.90 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wettringen waren Stundenlang im Einsatz. Die Reifen  die sich in dem Gebäude befanden wurden teilweise per Hand durch kleine Luken aus dem Gebäude geholt um das Löschwasser an die richtigen Stellen spritzen zu können. Der Gelenkmast der Feuerwehr Ochtrup unterstützte die Löscharbeiten. Die Wasserversorgung der zahlreichen Strahlrohe konnte durch mehrere Hydranten sichergestellt werden. Wie das Feuer ausbrechen konnte ist noch unklar. Personen kamen nicht zu Schaden. Das angrenzende Wohnhaus sowie weitere Gebäude wurden von der Feuerwehr durch Riegelstellungen geschützt.

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Taekwondo Abteilung des SC Spelle/Venhaus auf Vollkontakt Lehrgang

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Am 7.6.2015 sind 6 Sportler der Speller Taekwondo Sparte nach Arnum (Hannover) gefahren, um an dem 2. Kampf-Basislehrgang dieses Jahres teilzunehmen. Trotz heißem Wetters brachte der Vollkontakt Landestrainer Hayati Yardim den insgesamt 40 Teilnehmern viele wichtige Kampfsituationen bei. Da auf immer mehr Kampfturnieren mit elektronischer Kampfausrüstung gekämpft wird und spezielle Dreh- und Kopftritte viele Punkte geben, wurde besonders darauf hin trainiert. Lea Plum, Nico Schulze, Christian Koop und Selina Heitmann nahmen direkt an dem Kampftraining teil. Die beiden Trainer Tobias Ringelhäuser und Klaus Reinken haben sich den Lehrgang angeguckt, damit sie besonders auf der Trainingsgestaltung des Landestrainers achten konnten. So können sie Ihr eigenes Training in Spelle auf den wichtigen Besonderheiten anpassen. Alle 6 Sportler fuhren nach insgesamt 4 Stunden Training voller Wissen und erschöpft nach Hause.

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Pkw kommt von der Autobahn ab und fährt 150 Meter durch den Wald

 

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Lohne. Bei heftigen Regen ist am Freitagmittag ein Pkw auf der Autobahn 31 zwischen den Anschlussstellen Lingen-Lohne und Emsbürgen verunglückt. Dessen 23-jähriger Fahrer aus Greven (NRW) kam mit leichten Verletzungen davon. Nach Angaben der Autobahnpolizei hatte der junge Mann gegen 12.30 Uhr mit seinem Mazda in Richtung Oberhausen fahrend bei starkem Regen die Kontrolle über den Wagen verloren. Er kam von der Fahrbahn ab, fuhr 50 Meter durch den Seitenstreifen und durchbrach den Wildschutzzaun. Im angrenzenden Wald rollte das Auto durch kleinere Bäume und Büsche   150 Meter weit und blieb vor einem alten Baumstumpf stehen. Der erst zwei Jahre alte Mazda, an dem erheblicher Sachschaden entstanden war, wurde mit einem Bergungsfahrzeug aus dem Wald gehoben.

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Vollsperrung auf der Neuenkirchener Straße

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Rheine. Die Neuenkirchener Straße wird ab Dienstag, 23.06.2015, bis Donnerstag, 25.06.2015, im Abschnitt von der Beethovenstraße bis zur Hünenborgstraße für drei Tage auch für den stadtauswärts fahrenden Verkehr voll gesperrt. Grund für diese Vollsperrung ist die Wiederherstellung der Asphaltfahrbahn nach Abschluss der Kanalbauarbeiten des 2. Bauabschnittes.

Die Hünenborgstraße und damit auch die Geschäftsbetriebe an der Neuenkirchener Straße bleiben in dieser Zeit wie bisher auch von der Berbomstiege kommend erreichbar. Da mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist, sollten Ortskundige diesen Bereich weiträumig umfahren. Die Technischen Betriebe Rheine bitten um Verständnis für diese notwendige Vollsperrung.

Grenzüberschreitende Polizeiteams zukunftsweisend – beteiligte Behörden unterzeichnen Kooperationsvereinbarungen zur Fortsetzung

Rund 800.000 Euro Fördergelder für GPT-Projekt – Kooperationsvereinbarungen offiziell unterzeichnet – GPT wird erweitert – Digitalfunk ab sofort grenzüberschreitend einsetzbar

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Die Fortführung des deutsch-niederländischen Vorzeigeprojektes „Grenzüberschreitendes Polizeiteam (GPT)“ für weitere vier Jahre ist beschlossen. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde am Grenzübergang Bad Bentheim, unterzeichneten am Donnerstag die beteiligten Behördenleiter entsprechende Kooperationsvereinbarungen. Die erfolgreiche Arbeit des GPT Bad Bentheim innerhalb des EU-Projektes wird bis zum 31. März 2019 ausgebaut und mit Fördermitteln in Höhe von insgesamt 800.000 Euro seitens der Europäischen Union, des Landes Nordrhein Westfalen, der Nationalen Politie (NL) und der Niedersächsischen Staatskanzlei unterstützt. Die EUREGIO genehmigte das Projekt am 23. April 2014. Polizeipräsident Bernhard Witthaut sagte stellvertretend zur Fortsetzung des Projektes: „Das Projekt „GPT“ ist zukunftsweisend für die polizeiliche Zusammenarbeit in Europa. Die Bekämpfung von Kriminalität entlang der innereuropäischen Grenzen kann nur gemeinsam gelingen.“ Auch im Hinblick auf die Bündelung kultureller, sprachlicher und rechtlicher Kompetenzen, sei das GPT ein echter Gewinn im Sinne einer gemeinsamen effizienten Aufgabenbewältigung, so Witthaut. Ebenfalls sehr zufrieden mit dem Projekt und deren Fortsetzung zeigten sich bei der Unterzeichnung der länderübergreifenden Vereinbarungen Dr. Kai Zwicker (Landrat Kreis Borken), Thomas Osterroth (Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover), Stoffel Heijsman (Nationale Politie, NL) und Wim Schuchard (Koninklijke Marechaussee, NL). Neben Frau Marieke Maes (EUREGIO) und Michael Seijboom (Bürgermeister Gemeinde Losser, NL) als Redner, nahmen über 50 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Vertreter der beteiligten Polizeibehörden an der Veranstaltung teil. GPT wird ausgebaut: Fest steht, dass es zukünftig ein gemeinsames Informationsmanagement geben wird. Ziel ist es, Tatzusammenhänge besser zu erkennen und aktuelle Ereignisse der einzelnen Polizeibehörden entlang der Grenze auszuwerten und zu koordinieren, um die Erkenntnisse in die praktische Arbeit des GPT einfließen zu lassen. Auch der polizeiliche Funkverkehr ist dank des Digitalfunks ab sofort grenzüberschreitend einsetzbar. Zudem sollen die grenzüberschreitenden Polizeistreifen verstärkt in die Ermittlungsarbeit der herkömmlichen Polizeidienste einbezogen werden. Das grenzüberschreitende Polizeiteam ist ein Zusammenschluss zwischen der Koninklijken Marechaussee (NL), der Politieeenheid Oost-Nederland (NL), der Bundespolizeidirektion Hannover, der Polizeidirektion Osnabrück (Niedersachsen) und der Kreispolizeibehörde Borken (Nordrhein-Westfalen). Unter einem Dach arbeitend und geleitet durch einen Koordinator, sorgt diese spezielle Einheit für die Sicherheit in den Grenzregionen. Das Team führt im deutsch-niederländischen Grenzraum gemeinsame Streifen zur Bekämpfung grenzüberschreitender Delikte wie Schleusungskriminalität, Menschenhandel, Dokumentenkriminalität, Drogenhandel, Geldwäsche und der Kfz-Kriminalität durch. Pro Jahr werden die rund 20 Polizisten des GPT (10 Niederlande und 10 Deutschland) in über 1.600 Fällen aktiv. Neben zahlreichen Drogenfunden, konnten seit 2008 über 430 per internationaler Fahndung gesuchte Straftäter oder Güter von hohem Wert durch das GPT aufgegriffen werden. Die Streifenwagen sind jeweils mit einem deutschen und einem niederländischen Beamten besetzt und müssen nicht an der Grenze stoppen. Beim Grenzübertritt wechselt die Führung vom einen Polizisten auf den anderen. Das GPT nahm ihre Arbeit am 1. Juni 2008 auf und war seinerzeit das erste institutionalisierte und auf Dauer ausgerichtete rein operativ arbeitende Polizeiteam, welches entlang einer innereuropäischen Grenze ohne faktische Barrieren Kriminalität bekämpfen konnte.

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Kolping-Senioren aus Emsbüren zu Gast im Speller Rathaus

Spelle/Emsbüren – „Wir sind hier herzlich empfangen worden und haben einen informativen Nachmittag im Rathaus erlebt“, bedankte sich Hans-Ulrich Adams, Vorsitzender der Spiel- und Klöngruppe der Kolping-Senioren Emsbüren, bei Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf, der die 40 Teilnehmer der Halbtagesfahrt im Speller Rathaus begrüßte.

Dabei stellte der Verwaltungschef aktuelle kommunalpolitische Themen vor und begrüßte das Interesse der Senioren des Nachbarortes. „Das Interesse an umliegende Gemeinden ist ein tolles Symbol. So wird auch die Einheit als LEADER-Region Südliches Emsland deutlich“, unterstrich Hummeldorf. Dem Vortrag schloss sich eine Rundfahrt durch die Mitgliedsgemeinden an, um aktuelle Projekte und Sehenswürdigkeiten vor Ort zu besichtigen, bevor im Wöhlehof der informative Tag seinen gemütlichen Abschluss fand.

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Otto Rechtien kehrt nach Spelle zurück und Niels Wolters wird Co-Trainer der Oberliga Mannschaft des SCSV

 

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Otto Rechtien übernimmt in der kommenden Saison die 2.Mannschaft des SC Spelle/Venhaus und Gerrit Ricker kehrt zurück nach Spelle

Otto Rechtien wird in der kommenden Saison die 2. Mannschaft des SC Spelle/Venhaus übernehmen. Mit ihm kehrt auch ein Spieler in seiner Heimat zurück, so wird Gerrit Ricker im Kader von Otto Rechtien in der kommenden Saison die 2.Mannschaft unterstützen, mit ihm kommen auch Stefan Rensen vom SV Bawinkel und Tim Schulte von der A-Jugend des SC Spelle/Venhaus .

Aber auch in der Oberligamannschaft des SC Spelle/Venhaus gibt es eine Änderung Patrick Schnettberg wechselt vom Bezirksligisten Haselünner SV zum Oberligisten SC Spelle-Venhaus, und Niels Wolters wird in der kommenden Saison seinem Vater Siggi Wolters Trainer der Oberligamannschaft als Co-Trainer zur Seite stehen.

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Spelle Zugänge

Foto: NOZ Medien Dieter Kremer

 

Heimatverein Spelle zu einer geführten Radtour ein.

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Spelle – Am Sonntag, 28. Juni 2015, lädt der Heimatverein Spelle zu einer geführten Radtour ein. Die Strecke der Rundfahrt ins „Blaue“ beträgt etwa 40 Kilometer. Unterwegs wird zu einer Kaffeetafel eingeladen. Treffpunkt: 13.30 Uhr am Heimathaus. Rückkehr ist ca. 18.00 Uhr. Natürlich sind auch Nichtmitglieder herzlich willkommen.

Samtgemeinde Spelle präsentiert sich mit neuem Internetauftritt

„Der bisherige Aufbau der Homepage war nach über 10-jähriger Nutzung nicht mehr zeitgemäß. Mit der Neugestaltung wurde der Service für den Benutzer stark erhöht und technische Neuerungen berücksichtigt“, berichtete Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf. So ist die Seite jetzt auch mit mobilen Geräten bequem abrufbar. Der Online-Auftritt ist in die Hauptbereiche „Aktuelles & Service“, „Leben & Wohnen“, „Freizeit, Tourismus & Kultur“, „Rathaus/Politik“ und „Wirtschaft“ gegliedert. Die übersichtliche Menüführung lädt zu einer intuitiven Bedienung ein und ermöglicht das schnelle Finden der gewünschten Informationen. „Dank der fachlichen Unterstützung durch das Medienhaus Emsland und Hopmann Informatik Systeme ist eine moderne Service-Plattform entstanden, die auf die Bedürfnisse des Besuchers zugeschnitten ist“, erklärte Hummeldorf. Gemeinsam mit den Mitgliedern des Samtgemeindeausschusses wurde der neue Internetauftritt freigeschaltet.

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Schalten gemeinsam die neue Homepage frei: (v.l.) Die Mitglieder des Samtgemeindeausschusses, Vertreter der Samtgemeindeverwaltung sowie der beteiligten Firmen.

 

Mit dem Down-Syndrom mitten im Leben Sebastian Urbanski liest im Lingener Professorenhaus

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Lingen. Der Berliner Schauspieler und Synchronsprecher („Me too“) Sebastian Urbanski hat ein Buch über sein Leben mit Trisomie 21 geschrieben. Es ist das erste aus der Perspektive eines Menschen mit Down-Syndrom. Am kommenden Mittwoch (24. Juni) wird Sebastian Urbanski um 19 Uhr sein Buch in einer Lesung im Professorenhaus vorstellen. „Ich bin ein sogenannter Behinderter. Ich möchte mit meinem Buch allen Lesern zeigen, dass man mit uns genauso umgehen kann, wie mit allen anderen Menschen auch“, so Urbanski. Dabei erzählt er von seinem Leben, von seiner Kindheit in der ehemaligen DDR, seiner Jugend im Westen und seiner Schauspielerkarriere. Der 36-Jährige hat eine ganz eigene erfrischende Sicht auf die Welt und seine Mitmenschen: einfühlsam, unterhaltsam und anregend zugleich.

Die Lesung mit Sebastian Urbanski wird von der Stadtbibliothek Lingen in Zusammenarbeit mit dem Christophoruswerk durchgeführt. Eintrittskarten (5 Euro, ermäßigt 3 Euro) gibt es an der Abendkasse

Rheine, 17-jährige vermisste Schülerin wieder wohlbehalten zu Hause

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Update

Rheine/Westerkappeln (ots) – Die Vermisste hat sich gestern Abend (18.06.) bei ihren Eltern gemeldet. Sie befindet sich zwischenzeitlich wohlbehalten in der Obhut ihrer Eltern.

 

Rheine (ots) – Seit Montag (15.06.2015) wird die 17-jährige Schülerin Jennifer Latza aus Westerkappeln vermisst. Jennifer Latza wurde letztmalig am Montagnachmittag, gegen 14.30 Uhr, in Rheine, in der Innenstadt, gesehen. Jennifer ist etwa 150 Zentimeter groß, von schlanker Statur und hat bräunliche, schulterlange, glatte Haare. Personen, die Angaben zum Aufenthalt der Vermissten machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Rheine zu melden, Telefon 05971/938-4215.

Mofa-Fahrer schwerverletzt

Polizei

Salzbergen – (ots) – Am Mittwochabend gegen 20.55 Uhr kam es auf dem Kiefernweg zu einem Unfall, bei dem ein 15-jähriger Mofa-Fahrer schwer verletzt wurde. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei war der 15-Jährige von einem Grundstück auf den Kiefernweg gefahren.

Dort kam es zum Zusammenstoß mit einem Seat Ibiza, dessen 41-jährige Fahrerin den Kiefernweg in Richtung Ahornweg befuhr. Der Mofa-Fahrer stürzte und zog sich schwere Verletzungen zu. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Rheine gebracht. An den beiden Fahrzeugen entstand geringerer Sachschaden.

 

Ältere Frau nach stundenlangem Telefonterror um wertvollen Schmuck betrogen – Polizei warnt erneut vor dieser Diebstahlsmasche

Polizei

   Lingen – (ots) – Unbekannte Täter haben am Montagabend eine 78-jährige Frau aus Lingen über Stunden mit Telefonanrufen terrorisiert und letztendlich von der Frau wertvollen Schmuck und eine Scheckkarte erbeutet. Am späten Montagabend meldet sich bei der Frau telefonisch ein Mann, der sich als Beamter der Kriminalpolizei vorstellte. Er redete auf die Frau ein und erzählte ihr, dass die Polizei einer Bande auf die Spur gekommen sei, die in der Nacht bei der Frau in das Haus einbrechen wolle. Der angebliche Beamte beruhigte die Frau und erklärte ihr, man beobachte mit einem Großaufgebot an Beamten ihr Haus und man wolle die Täter auf frischer Tat stellen. Das Gespräch wurde dann zu einem anderen unbekannten Mann durchgestellt, der sich als Leiter der Ermittlungen vorstellte.

Auch dieser Mann redete auf die Frau ein und verlangte, dass sie ihren gesamten Schmuck in einen Beutel packen solle und diesen Beutel „zu ihrer eigenen Sicherheit“ in den Mülleimer legen solle. Dort würden ihn die „Einbrecher“ sicher nicht vermuten oder suchen. Die angeblichen Beamten riefen in der Folgezeit mehrfach bei der Frau an.

Schließlich kam die 78-Jährige der Aufforderung nach und legte ihren gesamten Schmuck im Wert von weit über 10000 Euro in ihren Küchenmülleimer und stellte diesen vor die Haustür. Die Frau wurde in der Folgezeit erneut angerufen und sollte auch noch ihre Euroscheckkarte in den Beutel legen. Auch dieser Aufforderung kam sie nach. Die angeblichen Kriminalbeamten meldeten sich noch mit mehreren Anrufen und forderten die Frau auf, sich ruhig im Haus zu verhalten.

Der Mülleimer, in dem sich der Schmuck und die Scheckkarte befand und der vor der Haustür gestanden hatte, war dann plötzlich verschwunden.

Nach mehreren Stunden meldete sich der angebliche Leiter der Ermittlungen und teilte der Frau mit, man habe die Täter gestellt. Es hätte mehrere Festnahmen gegeben und ein Beamter werde sich am nächsten Tag bei ihr melden, um ein Protokoll aufzunehmen  und den vorläufig von der Polizei sichergestellten Schmuck und die Euroscheckkarte zurückzugeben. In diesem Anruf wurde die Frau aufgefordert, ihre Gemeinnummer der Scheckkarte zu nennen, weil man dann die Täter besser überführen könne. Die 78-Jährige war so überrumpelt und davon überzeugt, dass es sich um Polizeibeamte handele, dass sie auch ihre Geheimnummer nannte. Bei dem gestohlenen Schmuck handelt es sich um Ohrringe, Perlenketten bis hin zu Fingerringen. Erst nach einiger Zeit kamen der Frau Zweifel und sie informierte ihren Sohn, der sich bei der Polizei nach einem Polizeieinsatz am Haus seiner Mutter erkundigte, was natürlich nicht zutraf. Die Euroscheckkarte wurde vom Sohn sofort gesperrt. Die Täter haben akzentfreies Hochdeutsch gesprochen. Der Mülleimer mit einem Beutel, in dem sich der gesamte Schmuck der 78-Jährigen und die Euroscheckkarte befand, ist bis zum heutigen Tage verschwunden. Bei der Polizei haben sich bis zum heutigen Tage mehrere Personen aus dem Emsland und der Grafschaft Bentheim gemeldet, die ähnliche Anrufe erhalten hatten, aber nicht auf die angeblichen Polizeibeamten eingegangen sind. Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang erneut vor dieser Diebstahlsmasche und vor ähnlichen Vorgehensweisen. In den meisten Fällen sind es ältere Menschen, die entsprechende Anrufe erhalten. Sollte jemand einen entsprechenden Anruf erhalten, sollte er sich mit einem Verwandten oder einer anderen Vertrauensperson in Verbindung setzen. Auf keinen Fall sollte man Geld oder Schmuck an angebliche Boten übergeben oder außerhalb des Hauses deponieren.

Sollten entsprechende Anrufe eingehen, wenden Sie sich sofort an die Polizei, die rund um die Uhr erreichbar ist. Kinder von älteren Personen oder nahe Verwandte und Bekannte werden gebeten, diese Warnung der Polizei entsprechend weiterzugeben und eindringlich vor dieser Masche zu warnen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, oder Personen, die entsprechende Anrufe erhalten haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Lingen unter der Telefonnummer (0591) 870 zu melden.

 

 

Großes WDR 4 Sommer Open Air mit Rock, Pop und 1.000 Radfahrern auf dem Borneplatz

Rheine. Am 4. Juli wird Rheines Bürgermeisterin Dr. Angelika Kordfelder gegen 18 Uhr rund 1.000 Radfahrer auf dem Borneplatz begrüßen. Es sind die Teilnehmer der NRW-Radtour 2015, die aus Hörstel kommend in Rheine eintreffen. Das Abendprogramm auf dem Borneplatz gestaltet der WDR 4 mit einem Sommer Open Air bei freiem Eintritt für alle interessierten Besucher. Ab 20.15 Uhr gibt es live auf der Bühne Rock, Pop, Soul und Discoklassiker der 60er, 70er und 80er Jahre mit den Musikern von „Pop-Machine“ und „Precious Wilson of Eruption“.

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Die NRW-Radtour 2015 führt an vier Tagen auf einer 245 Kilometer langen Strecke durch das Münsterland. Sie wird auch genutzt, um unterwegs auf Naturschutz- und Kulturprojekte aufmerksam zu machen, die von der NRW-Stiftung mit Lotterieerträgen von Westlotto unterstützt werden konnten. Dazu gehören in Rheine etwa das Kloster Bentlage, der Falkenhof und das Feldbahnmuseum.

Für die komplette Viertages-Tour liegen die Teilnahmegebühren einschließlich Übernachtungen, Verpflegung und weiteren Leistungen zwischen 145 und 305 Euro. Tagesgäste können auch Einzeletappen buchen (10 €/12 €). Begleitet wird der Teilnehmertross vom ADFC, dem DRK-Sanitätsdienst und der Polizei. Anmeldungen sind bei allen Westlotto-Annahmestellen oder unter www.nrw-radtour.de möglich.

 

Senioren aus Markelo zu Besuch in Schapen

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Schapen – Am Donnerstag, 25. Juni 2015, besuchen die Seniorinnen und Senioren aus der Partnergemeine Markelo die Gemeinde Schapen. Nach einer Rundfahrt mit den Gästen aus den Niederlanden findet um 15.00 Uhr im „Alten Pfarrhaus“ ein gemütliches Beisammensein mit Kaffee, Kuchen und Weggen statt. Hierzu sind auch die Seniorinnen und Senioren aus der Samtgemeinde Spelle herzlich eingeladen. Anmeldungen bis zum 22. Juni nehmen das Bürgerbüro in Schapen, Tel. 05458 985100 und Helga Dünnebacke, Heimatverein Schapen, Tel. 05458 638 entgegen.

 

Fahrsicherheitstraining für Lkw-Fahrer Schwierige Situationen im Straßenverkehr besser meistern

Die Experten des Fahrtechnik- und Ausbildungszentrum im Salzbergener Gewerbegebiet „Holsterfeld“ wissen, dass jeder Fahrer – egal ob Zweirad, Pkw oder Lkw – schon einmal eine schwierige Situationen im Straßenverkehr erlebt hat. Meistens ist dies irgendwie noch ohne Unfall glimpflich ausgegangen. Es ist aber sicherer zu wissen, wie man sich in Gefahrensituationen von vornherein besser verhalten, oder diese gar vermeiden kann.

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Salzbergen-Holsterfeld. Auf dem Gelände des Rasthofes „Holsterfeld“ nutz das Fahrtechnik- und Ausbildungszentrum (FAZ) ein abgesperrtes Terrain, auf dem FAZ-Chef Ewald Rühlmann und seine Experten Fahrsicherheitstrainings für Vieh-, Schwer- und Gefahrguttransporter, Busse, Pkw oder Motorräder durchführen. Ein für die Fahrer/innen sehr wichtigen Training haben jetzt die 38 Trucker/innen des Unternehmens Plietker TransportLogistik GmbH & Co.KG aus Gronau absolviert.
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Moderator Dieter Lohmann führte die Teilnehmer/innen in der theoretischen Unterweisung an das heran, was auf sie zukommt. „Die Technik ist nur so gut, wie der Mensch, der sie bedient. Daher ist es wichtig, unseren Trainingsteilnehmern die Fahr-Physik und –Dynamik aufzuzeigen und zu vermitteln. Sie müssen Gefahrensituationen frühzeitig erkennen und richtig einschätzen. Wir führen praktische Fahrübungen durch, bei denen die Absolventen ihre eigenen Grenzen als Fahrer und die technischen Grenzen ihres Fahrzeugs kennen lernen. So erleben sie hautnah, was passiert, wenn die Verkehrssituation und das Fahrzeugverhalten falsch eingeschätzt werden“, betonte Lohmann.

Schwerpunkte waren das Handling der Lastwagen bei trockenen, nassen und schneeglatten Straßenverhältnissen. Diese Situationen konnten auf dem asphaltierten Areal durchgespielt werden. Bei Tempo 20 bis zum Abriegeln der Geschwindigkeitsregelanlage bei 88 km/h zeigte sich auf dem Slalom-Parcours das mehr oder weniger optimale Zusammenspiel von Mensch und Technik. Dies wurde ebenso bei den Brems- und Ausweichversuchen deutlich.

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Der Geschäftsführer von Plietker, Uwe Brehm, Geschäftsleiter Burkhard Brüning und der Leiter des Fuhrparks mit 28 Lkw, Marco Kottig, waren sich sicher, dass diese Fahrerschulung sehr sinnvoll sei. „Höchste Prioritäten haben bei uns die Sicherheit unserer Fahrer/innen und dass sie vernünftige Lastwagen haben. Ebenso ist uns die Fahrerausbildung sehr wichtig, denn dabei werden sie – wie hier beim FAZ – mit vielen Gefahrsituationen, die auf sie zukommen können, vertraut gemacht. Dann wissen sie, wie sie reagieren müssen“, erklärte Brehm.

Diese Art Trainings würden in der Fahrerausbildung bei Plietker aufgenommen und regelmäßig durchgeführt, meinte Brem, der ergänzte: „Wir fahren im Jahr pro Lkw rund 120.000 Kilometer für unsere Kunden europaweit. Wir werden die Schulung im Spätherbst wiederholen und zudem das Seminar „Unfall- und Notfallrettung“ durch das FAZ mit aufnehmen.“

Für Dieter Lohmann ist das Ziel des Sicherheitstrainings die Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr durch die Vermittlung besonderer, tätigkeitsbezogener Fertigkeiten und Kenntnisse. „Wir praktizieren spürbar für die Teilnehmer, wie gefährliche Situationen vermieden werden können. Dabei zeigen wir, wie die moderne Sicherheitstechnik hilft, besonders in Gefahrensituationen die Fahrsicherheit ausschlaggebend zu verbessern. Der Fahrer weiß, was auf ihn zukommen kann, wenn er dies vorher geübt hat. Vorausschauendes und umweltbewusstes Fahren gehören ebenso hinzu wie die Ladungssicherung und das Abbauen des auf den Fahrer einwirkenden Verkehrsstresses.“, erläuterte Lohmann.

Gern gehen die Experten bei den Sicherheitstrainings auf individuelle Wünsche ein. So spielt die Verbesserung der wirtschaftlichen Fahrweise eine große Rolle, um den Kostendruck auf die Unternehmer durch niedrigeren Kraftstoff-Verbrauch zu senken sowie die Umweltbelastung zu minimieren. Das Fahrtechnik und Ausbildungszentrum in Holsterfeld 4, 48499 Salzbergen, ist unter Telefon 05971 / 800 34 62, Fax 05971 / 800 34 63, per Handy 0171 / 31 77 432 und E-Mail: faz@fahrtechnik.de zu erreichen. Weitere Informationen können auf der Homepage www.Fahrtechnik.de abgerufen

Am Samstag steigt der zweite Promenadenflohmarkt der Saison

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Kunst, Kitsch und Krempel locken die Schnäppchenjäger

Münster. Stöbern, Feilschen, Kaufen: Am Samstag, 20. Juni, herrscht in Münster zwischen Schloss und Aasee wieder geschäftiges Treiben. Grund ist der zweite Promenadenflohmarkt des Jahres, der alle Freunde von Kunst, Kitsch und Krempel anlocken wird. Zwischen 8 und 16 Uhr bieten rund 600 private und 300 professionelle Verkäufer ihre Waren feil. Das Interesse an Standplätzen war auch diesmal wieder sehr groß. Hobbyhändler, die bei der Verlosung der Flächen kein Glück hatten oder die spontan mit dabei sein möchten, sollten um 6 Uhr zum Lindenhof-Areal kommen. Um Punkt 6 Uhr wird hier die „anmeldefreie Fläche“ eröffnet. Stornierte Standflächen werden am Samstag um 6 Uhr neu vergeben. Plätze, die auch dann noch leer bleiben, bringt das Flohmarkt-Team um 8.15 Uhr unter die Hobbyhändler. Wer Interesse hat, meldet sich am Infostand am Kriegerdenkmal. Für die jüngsten Trödler ist an der Musikschule an der Himmelreichallee ein Bereich nur für Kinder bis 14 Jahre reserviert. Sie können hier „kindertypische“ Waren, zum Beispiel alte Spielsachen oder Bücher, verkaufen. Eltern dürfen ihren Nachwuchs dabei natürlich begleiten. Der folgende Flohmarkt verspricht, wieder ein besonderer Höhepunkt zu werden. Vom 17. auf den 18. Juli steigt der Nachtflohmarkt.  Weitere Termine sind, wie gewohnt am dritten Samstag eines Monats, der der 15. August und der 19. September. Mehr Informationen unter www.flohmarkt-muenster.de.

Feuerwehreinsatz durch Flex-Arbeiten

Feuerwehr

Lingen. Aufgeregte Nachbarn alarmierten am Dienstagvormittag gegen 11.15 Uhr Polizei sowie Feuerwehr und meldeten den Brand in einem Keller eines Mehrfamilienwohnhauses an der Salzstraße. Als die Einsatzkräfte eintrafen, quollen dichte dunkle Rauchwolken aus den Kellerfenstern. Es handelte sich aber nicht um Brandrauch, sondern Staub, der bei Arbeiten eines Handwerkers im Keller mit einem Winkelschleifer (Flex) entstanden war.

Weitgereiste Gäste beim Schülerkulturfestival „Walk’n Art“ Delegation aus französischer Partnerstadt Elbeuf zu Besuch in Lingen

06 16 Gäste aus Elbeuf bei Walk'n Art 

Lingen. Das Schülerkulturfestival „Walk’n Art“ lockte in der vergangenen Woche auch eine Delegation aus Elbeuf sur Seine nach Lingen. Aus der französischen Partnerstadt reisten insgesamt 24 Bürgerinnen und Bürger an und ließen sich vom kulturellen Spektakel am Freitagabend verzaubern. Gemeinsam mit ihren Gastfamilien genossen sie die imposanten und kreativen Auftritte der zahlreichen Schülerinnen und Schüler in der Lingener Innenstadt. Schnell stand für die Gäste aus Frankreich dabei fest, dass sich der rund 750 Kilometer lange Weg nach Lingen auf jeden Fall gelohnt hat. Musik und Tanz, Akrobatik und Kleinkunst wussten auch über Ländergrenzen hinweg zu begeistern.

Begrüßt wurde die Delegation bereits am Donnerstagabend mit einem Empfang im Foyer des Theaters an der Wilhelmshöhe, wo sie eine Kostprobe aus dem deutsch-französischen Theaterstück „Meine beste Feindin – Ma Meilleure Ennemie“ erhielten. Neben dem Besuch des Schülerkulturfestivals am Freitag standen auch die Besichtigung der EmslandArena, eine Bootsfahrt auf der Ems und ein Ausflug ins niederländische Ootmarsum auf dem Programm. Begleitet wurden die Gäste während ihres Aufenthaltes in Lingen durch den Ersten Bürgermeister Heinz Tellmann. Er betonte: „Es sind gerade die vielen persönlichen Begegnungen zwischen den Menschen, die die Verbindung zwischen Elbeuf und Lingen zu etwas Besonderem machen.“ So steht auch der Termin für eine nächste Begegnung bereits fest – im September reist eine Delegation aus Lingen nach Frankreich.

 

Firma Krone unterstützt „Aktion Schutzengel“ mit großen Werbebannern

Diverse große, optisch auffällige Banner, die auf die „Aktion Schutzengel“ hinweisen, überreichte jetzt Bernard Krone an Vertreter der Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim. Die vom Fahrzeugwerk Krone gesponserten Banner werden an Brücken über Straßen in der Grafschaft Bentheim und dem Emsland aufgehängt und sollen junge Autofahrerinnen und Autofahrer für die „Aktion Schutzengel“

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Schutzengel: Mit dabei v.l.n.r.: Polizeihauptkommissar Klaus Wermeling (Verkehrssicherheitsberater), Polizeihauptkommissar Ernst-August Johanningmeier (Sachbearbeiter Verkehr), Klaus Haberland (Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr Lingen), Leitender Polizeidirektor Karl-Heinz Brüggemann (Leiter Polizeiinspektion), Bernard Krone und Tobias Eichberg (beide Fahrzeugwerk Krone)

sensibilisieren. Diese Aktion Schutzengel wurde 2006 unter der der Schirmherrschaft der Landräte des Emslandes und der Grafschaft Bentheim ins Leben gerufen. Ziel des Präventionsprojekts ist es, Verkehrsunfälle von jungen Fahranfängern zu verhindern. Häufige Ursachen dieser Unfälle sind das Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss und nicht angepasste Geschwindigkeit. Die Schutzengel versuchen, solche Fahrten zu verhindern, indem sie z.B. in Diskotheken oder auf Festen junge Fahrer/Innen konkret auf die Gefahren ansprechen. „Wir versuchen, möglichst viele junge Autofahrer auf die Aktion Schutzengel aufmerksam zu machen. Junge Fahranfänger zwischen 18 und 24 Jahren sind leider immer noch überproportional als Verursacher von schweren Verkehrsunfällen verantwortlich“, erklärte Polizeihauptkommissar Klaus Wermeling, Verkehrssicherheitsberater vom Präventionsteam der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim.

Das Fahrzeugwerk Krone ist seit Mai 2013 Hauptsponsor der Aktion Schutzengel. „Die Sicherheit im Straßenverkehr ist ein Thema, das uns ganz besonders am Herzen liegt und die wir bereits in zahlreichen Projekten unterstützen. Insofern ist es für uns selbstverständlich, gerade auch im Emsland und den Grenzgebieten solch sinnvolle Präventionsmaßnahmen zu fördern“, so das Statement von Bernard Krone.

Insgesamt haben sich bislang 5760 junge Menschen als Schutzengel registriert; allein in den vergangenen zwei Jahren haben sich 3142 neue Schutzengel gemeldet, „eine beachtliche und durchaus erfreuliche Zahl“, betonte auch der Leitende Polizeidirektor Karl-Heinz Brüggemann, Leiter der Polizeiinspektion, der sich im Namen aller Beteiligter ausdrücklich bei Krone bedankte: „Wir sind sehr froh, dass sich Krone für die Aktion Schutzengel einsetzt und dieses für uns sehr wichtige Präventionsprojekt maßgeblich unterstützt. Dadurch haben wir die Möglichkeit, noch mehr junge Menschen zu erreichen und sie für diese Aktion zu gewinnen“, so sein Fazit. Neben den Bannern weisen auch zwei von Krone gesponserte Sattelauflieger, die entlang der Autobahn A 31 im Bereich Schüttorf für dieses Projekt werben, auf die Aktion hin. Schutzengel werden können alle Interessenten im Alter von 16 bis 24 Jahren; Informationen dazu gibt es unter www.aktion-schutzengel.de

Ein Team ,ein Ziel… DAS Motto der Saison!

KM
MISSION ERFÜLLT!!!
F-Junioren Kreismeister Emsland Süd 2015!
Schon in der Hinrunde wollte die Mannschaft keinen Zweifel aufkommen lassen und eilte von Sieg zu Sieg. Erst am vorletzten Spieltag musste das Team bei Olympia Laxten eine Niederlage einstecken. Dennoch konnte der Staffelsieg eingefahren werden. In der Hallenkreismeisterschaft belegten wir Platz 2 hinter Olympia Laxten.
Die Vorbereitung zur Rückrunde wurde von vielen Verletzungen überschattet, so dass das große Ziel schon in die Ferne rückte. Besonders der Ausfall von Henri Hüsing war ein Schock für die Mannschaft. Durch seine schwere Verletzung fiel er die komplette Rückrunde aus.
Passend zum Start der 1.KK fand das Team aber zur alten Stärke zurück. Angetrieben von der Siegesserie der Laxtener, spielte sich die F1 von Spiel zu Spiel in einen Rausch. Meisterschaft, Pokal, Testspiele einfach alles wurde gewonnen. Dann das erste Aufeinandertreffen der wohl zwei besten Mannschaften im Südlichen Emsland. Im heimischen Getränke Hoffmann Stadion empfingen wir Olympia Laxten. Nach einem hochdramatischen Spiel konnte sich der SCSV mit 2:1 durchsetzen und einen großen Schritt Richtung Meisterschaft machen.
Nur drei Wochen später fand an gleicher Stelle das Pokalfinale statt. Die Spannung war zum Greifen nah… Es entwickelte sich von der ersten Sekunde an ein Klasse-Spiel, wobei Olympia die erste Halbzeit klar dominierte und verdient mit 2:0 in die Pause ging. Nach dem Seitenwechsel hatte der SCSV verstanden worum es ging und drückte den Gegner weit in die eigene Hälfte. Wir erspielten uns eine Chance nach der Anderen, aber das Ding wollte aber einfach nicht rein. Der Anschlusstreffer kam dann zu spät, sodass aufgrund der eindeutig besseren ersten Halbzeit die Kicker aus Laxten das Pokalfinale mit 1:2 gewannen und den SCSV wieder auf den zweiten Platz verwiesen.
Direkt nach dem Spiel schwor sich die Mannschaft in der Kabine ein, die Meisterschaft klar zu machen. Noch zwei Spiele eines zu Hause gegen Salzbergen und dann IN Laxten.
Das Spiel gegen Salzbergen konnte klar gewonnen werden, da aber auch die Laxtener ihr Spiel gewannen sollte die Entscheidung in Laxten fallen.
Strahlender Sonnenschein, drückende Hitze und ein perfekter Rasen… ein Gefühl von Rio kam auf. In der Kabine herrschte eine gespenstische Stille, jeder war voll konzentriert und lauschte den letzten Worten des Trainers. Dann ging es raus… raus um sich zu belohnen, für eine super Saison!
Die erste Halbzeit sollte gleich zeigen was hier zu erwarten war. Es entwickelte sich ein Spiel auf unglaublich hohem Niveau mit Chancen auf beiden Seiten. Spelle konnte sich ein leichtes Chancenplus erspielen aber auch auf der anderen Seite hätte die Kugel das eine oder andere mal einschlagen können. Unser Torwart Timo Herpel, der heute einen bärenstarken Tag erwischte, hielt die Null!
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Zweite Halbzeit, Minute 22. Verwirrung vor dem Speller Tor und dann war es passiert, 1:0! Nicht schon wieder hörte man den Speller Anhang raunen. Doch da war ja noch ein Schwur und ich glaube die Kids haben sich genau in diesem Moment daran erinnert. Man spürte dass ein Ruck durch die Mannschaft ging und die Körpersprache war eine ganz andere als noch vor zwei Wochen als man in Rückstand geriet. Direkt mit Wiederanpfiff gelang der Ausgleich und Spelle machte weiter Druck. Klar ein Punkt reicht aber darauf wollte sich niemand verlassen. Drei Minuten nach dem Ausgleich die Führung und wiederum drei Minuten Später das 1:3!!! Noch zehn Minuten waren zu gehen und Laxten versuchte noch mal alles. Das hohe Tempo, die Hitze – so langsam schwindeten die Kräfte und man merkte dass jeder Schritt wehtat. Doch diesmal reichte es! Nach spannenden 40 Minuten stand fest: Die F1 vom SC Spelle Venhaus ist Kreismeister Emsland Süd.
Mit diesem Erfolg erreichen wir die Qualifikation zur Emslandmeisterschaft. Das ganze Trainer- und Betreuerteam wünscht der Mannschaft viel Erfolg!!!
EIN TEAM, EIN ZIEL!!!MISSION ERFÜLLT!!!