Konzentrationslagerüberlebende zu Gast in Lingen Maximilian-Kolbe-Werk arrangiert mit LWH Austausch

Sechs Damen und Herren aus Polen wurden am Freitagnachmittag in Lingen im historischen Rathaus empfangen. Sie überlebten den Terror der Nationalsozialisten, die ihnen in den Lagern Auschwitz-Birkenau, Dachau, Mauthausen und Ravensbrück unsägliches Leid zugefügt haben.

Lingen Empfang polnische KZ Ueberlebende 18

Foto: Die Polnischen  KZ-Überlebenden wurden von der Vorsitzenden des LWH-Trägervereins, Dr. Birgit Stoßberg (2. v. links), Studienleiter Markus Wellmann (rechts) und Dolmetscherin Marianne Drechsel-Gillner (3. v. links) begleitet

Lingen. Die sechs polnischen Bürgerinnen und Bürger besuchen vom 4. bis 19. Juli das Ludwig-Windthorst-Haus (LWH) in Lingen. Das Maximilian-Kolbe-Werk hat diesen Austausch in Zusammenarbeit mit dem LWH organisiert. Studienleiter des „Zeitzeugenprojekts“ ist Markus Wellmann. Lingens zweite Bürgermeisterin Monika Heinen empfing die KZ-Überlebenden aus Polen im historischen Rathaus und sagte: „Es ist mir eine große Ehre, Sie in Lingen begrüßen zu dürfen. Es ist auch ein Moment der Überlegung.“ Die zweite Bürgermeisterin bat Wieslawa Borysiewicz, Alicia Kubecka, Barbara Piotrowska, Bogdan Chrześciański, Andrzej Waclaw Korczak-Branecki und Stefan Szot offiziell nach über 70 Jahren im Namen Aller um Verzeihung und erklärte: „In einem ökumenischen Friedensgebet gedachten im Mai in Lingen viele Menschen dem Ende des größten militärischen Konfliktes in der Geschichte der Menschheit.“ In ihren Grußworten, die Marianne Drechsel-Gillner übersetzte, ging Heinen auf das Ende des zweiten Weltkrieges in Lingen ein.

Auf dem Gelände, auf dem heute die Hochschule und die Halle IV mit der Kunsthalle beherbergt ist, hat vor und während des Krieges das Reichsbahn-Ausbesserungswerk (RAW) gestanden. Es hat mit seinen Reparaturwerkstätten für Dampfloks und Waggons zu den kriegswichtigen Betrieben in Lingen gezählt. Für die deutschen Eroberungskriege und die Versorgung der deutschen Besatzungstruppen war ein funktionierendes Eisenbahnwesen unbedingt notwendig gewesen. Monika Heinen erwähnte, dass 1938 im RAW 1400 Menschen gearbeitet hätten. Im Herbst 1942 sei die gesamte Lokabteilung mit 250 Mitarbeitern ausgelagert und in das Eisenbahnausbesserungswerk im ukrainischen Saporoshje überführt worden, erklärte Heinen und betonte: „Nach der deutschen Niederlage von Stalingrad und dem Vorrücken der Roten Armee wurde die Lingener Lokabteilung mehrfach bis auf die Krim und schließlich in das Baltikum zurückverlegt. Im RAW Lingen wurde der Betrieb bis kurz vor Kriegsende Anfang April 1945 mit Frauen und ausländischen Zwangsarbeitern aus der Ukraine, den Niederlanden und Kriegsgefangenen aus Frankreich, Belgien, Italien und Russland.“ Zum dunkelsten Kapitel in der Geschichte Lingens zähle, dass im Altkreis Mitte August 1943 über 1.400 Kriegsgefangene im Arbeitseinsatz gewesen seien, so Heinen, die ergänzte: „Viele arbeiteten in der Landwirtschaft, das RAW war aber der Betrieb mit den meisten Zwangsarbeitern, in dem im Mai 1944 insgesamt 507 Zwangsarbeiter, 247 Kriegsgefangene und 262 Fremdarbeiter arbeiteten. Die Ostarbeiter erhielten weniger Lohn, waren rechtlich benachteiligt und bekamen eine schlechtere Verpflegung. Sie kamen überwiegend bei Reinigungsarbeiten und einfacheren Hilfstätigkeiten zum Einsatz, wurden zu Arbeitskolonnen zusammengefasst und unterstanden einem deutschen Vorarbeiter.“

Die schweren Luftangriffe am 21. Februar und am 21. November 1944 hätten in erster Linie dem RAW gegolten. Dabei seien neben zahlreichen Zivilisten und Eisenbahnern auch Kriegsgefangene sowie Zwangsarbeiter ums Leben gekommen, da man ihnen den Zugang zum Bunker verwehrt habe. Die Werksanlagen seien größtenteils zerstört worden. „46 Jahre nach Kriegsende folgten 1991 ehemalige Zwangsarbeiter aus der Ukraine der Einladung der Stadt und besuchten Lingen. Zehn Jahre später wurde als Erinnerung für die Zwangsarbeiter an der Halle IV ein Denkmal vom Lingener Künstler Friedel Kunst enthüllt.“

Als 2012 polnische KZ-Gefangene Lingen besuchten, sagten sie: „Wir müssen aufpassen und alles Notwendige tun, damit sich die Vergangenheit nicht wiederholt und dass sie das Erlebte nicht vergessen können, nur christlich verzeihen.“ Heinen sagte: „Nach über 70 Jahren möchte ich im Namen Aller um Verzeihung bitten. Sich zu erinnern ist für Sie sicher nicht leicht und oft sehr schmerzhaft. Doch vielleicht kann die Begegnung mit der Vergangenheit für Sie auch ein kleines Stück Lebens- und Leidensbewältigung sein. Ich danke Ihnen von Herzen für Ihren Besuch.“

Die Damen und Herren aus Polen freuten sich besonders, dass ihnen die Jugend interessiert zuhöre. Sie waren aber ebenso glücklich, dass sie bei vielen Exkursionen in Lingen und der Region so viele liebe Menschen kennengelernt haben. Sie wurden dabei von der Vorsitzenden des LWH-Trägervereins, Dr. Birgit Stoßberg begleitet.

Zur Person:

Alicia Kubecka wurde am 5. Februar 1927 in Warszawa (Warschau) geboren und am 6. September 1945 in das KZ Ravensbrück deportiert, wo sie am 2. Mai 1945 befreit wurde.

Bogdan Chrześciański wurde am 7. Januar 1945 im KZ Auschwitz-Birkenau geboren. Sein Vater starb am 5. Januar im KZ Natzweiler, Bogdan und seine Mutter Henryka wurden am 27. Januar 1945 befreit.   Andrzej Waclaw Korczak-Branecki wurde am 15 Januar 1930 in Warszawa geboren. Er wurde am 12. September 1944 ins das KZ Dachau, am 26. Dezember in das KZ Buchenwald, am 25. Januar 1945 in das KZ Natzweiler, im April 1945 in das KZ Flossenbürg und Ende April in das KTZ Dachau deportiert. Andrzej Waclaw überlebte dabei auch zwei Todesmärsche. Am 29. April 1945 wurde er von US-Truppen befreit.

Wieslawa Borysiewicz wurde am 31. Juli 1929 in Warszawa geboren. Nach dem Warschauer Aufstand wurde sie verhaftet und durchschritt am 12. August 1944 das Todestor des KZ Auschwitz-Birkenau. Am 17. Januar 1945 wurde sie in ein Außenlager des KZ Sachsenhausen verlegt. Danach kam sie kurzzeitig nach Leipzig und dann nach Berlin, wo sie befreit wurde.

Barbara Piotrowska wurde am 30. November 1935 in Lwów (Lemberg) geboren. Im September 1944 wurde sie von den Nazis zunächst in das Durchgangslager Pruszków bei Warszawa gebracht und später in das KZ Ravensbrück. Nach dem Todesmarsch Richtung Weimar wurden sie von den US-Truppen befreit.

Schullandschaft in Lingen sehr gut aufgestellt Neue Rektorin der Friedensschule präsentierte sich im Schulausschuss

07 13 Schulausschuss_Ulla Maaß-Brüggemann

Lingen. Ein Jahr ist Ulla Maaß-Brüggemann nun bereits Rektorin der Friedensschule in Lingen. In der letzten Sitzung des Schaulausschusses stellte sie den Mitgliedern sich und ihr pädagogisches Konzept vor und überzeugte. Sie sehe es als Stärke der Friedensschule, dass diese offen für alle Schüler sei, sagte die Schulleiterin. „Angst vor Konkurrenz müssen wir nur haben, wenn wir selbst nicht gut genug sind und das ist nicht der Fall“, so die Schulleiterin, die damit alle Bedenken ausräumen konnte.
Die Ausgangslage im letzten Jahr sei gut gewesen. „Ich habe hier ein engagiertes Kollegium, ein schönes Schulgebäude, prozess- und zielorientierte Konzepte und vor allem tolle Schülerinnen und Schüler vorgefunden“, erläuterte Ulla Maaß-Brüggemann. Als neue Projekte nannte das Leitungsteam um die Schulleiterin mit Konrektorin Tomke Lüttel und dem zweiten Konrektor Jan Zevenhuizen die Big-Band-Klasse der Schule sowie den Trainingsraum für Schüler, die im Unterricht stören. Das Konzept laufe an anderen Schulen bereits sehr erfolgreich. Außerdem seien sowohl an der Friedensschule als auch an der Marienschule im nächsten Schuljahr Sprachlernklassen für Flüchtlinge geplant. Nicht zuletzt habe die Schule ein neues Logo, Leitbild und Internetseite eingeführt.
Fachbereichsleiterin Sandra Sollmann konnte nach den Ausführungen der Schulleiterin berichten, dass sich deren gute Arbeit auch in den Anmeldezahlen niederschlage. „Mehr als 100 Schülerinnen und Schüler werden im neuen Schuljahr in der fünften Klasse der Friedensschule starten und damit in etwa so viele wie an der Marienschule in Trägerschaft des Bistums“, so Sandra Sollmann. „Die Friedensschule wird also ihr Ziel erreichen und  zwei Hauptschul- und drei Realschulklassen bilden können.“ Die schulfachliche Dezernentin der Landesschulbehörde Jutta Reinhardt ergänzte, dass die Schullandschaft in Lingen sehr gut aufgestellt sei und am Ort alle weiterführenden Schulformen angeboten würden, die das Niedersächsische Schulgesetz hergebe.

Neben der Vorstellung der neuen Rektorin und einem Zwischenstand zu den Anmeldezahlen stand auch der Teilhaushalt Schule des Fachbereichs Schule und Sport auf der Tagesordnung. Die Ausschussmitglieder stimmten mehrheitlich dafür.

 

Stationslauf voller Erfolg Stadtjugendring lud zum Mitmachen und Kennenlernen ein

07 13 Stationslauf

Lingen. Zum Mitmachen forderte der Stadtjugendring Lingen die Gäste des 3. Jugendfreizeittages auf. Rund 500 Kinder und Jugendliche nutzten die Gelegenheit die verschiedene Vereine und Verbände der Stadt in einem Stationslauf kennenzulernen. An den einzelnen Ständen lagen Stationslaufzettel und ein Stempel bereit, damit die Teilnehmer entsprechend Stempel sammeln konnten. Allen, die bei mindestens fünf Ständen dabei waren, lockten attraktive Preise. Neben vielen kleineren Geschenken gab es ein Tablet, Handy, Handyboxen und verschiedene Gutscheine zu gewinnen. Auf diesem Wege noch mal einen großen Dank an die großzügigen Sponsoren Mediamarkt, Linus Lingen, Erdölraffinerie BP, Volksbank, Sparkasse und an die beiden Eisdielen San Marco und Toscani.

Um 17.30 Uhr wurden dann die Gewinner gezogen und bekamen von der Ersten Vorsitzendes des Stadtjugendringes, Nanni Müller, und Daniel Lübken, Geschäftsführer des Stadtjugendringes ihre Preise überreicht. Die Freude über die Gewinne stand allen glücklichen Teilnehmern ins Gesicht geschrieben.

 

 

City Afterwork auf dem Marktplatz Lingen Erstmals mit Bierspezialitäten im Angebot

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Lingen. Schöner könnte der Feierabend kaum sein: Am kommenden Donnerstag, 16. Juli, laden ab 18 Uhr der Q-Barfly Cocktailservice in Kooperation mit der Lingen Wirtschaft + Tourismus GmbH (LWT) zur Freiluft-Sommerparty auf den Lingener Marktplatz ein. Der Eintritt ist wie immer frei. In lockerer Atmosphäre veredeln kühle Drinks und Musik den Feierabend und verwandeln den Marktplatz in eine große Tanzfläche. Bei hoffentlich sommerlichen Temperaturen schmecken alkoholfreie Cocktails, die Klassiker Caipirinha oder Mojito oder auch – erstmals in diesem Jahr – besondere Bierspezialitäten in der Abendsonne auf dem Lingener Marktplatz besonders gut. DJ Maik wird die Gäste mit sommerlicher Lounge-Musik unterhalten, dazu Liegestühle und sommerliche Deko und fertig ist das Urlaubs-Feeling.

DB schließt Reisezentren in Meppen, Lingen und Papenburg

Zug

 Bürgermeister kritisieren Entwicklung 

Lingen. Die Deutsche Bahn AG wird ihre Reisezentren in Meppen, Lingen und Papenburg zum Jahresende schließen. Bürgermeister Helmut Knurbein (Meppen), Oberbürgermeister Dieter Krone (Lingen) und Bürgermeister Jan Peter Bechtluft (Papenburg) kritisieren diese Entwicklung und fordern weiterhin qualifizierte Serviceangebote für die Städte.

Ab dem 12. Dezember übernimmt die Westfalenbahn den Nahverkehr zwischen Münster und Norddeich. Die Fernverbindungen bleiben weiter in der Hand der Deutschen Bahn AG (DB). Als einen „bitteren Wermutstropfen“ sehen die Bürgermeister Knurbein, Krone und Bechtluft die daraus resultierende Schließung der Reisezentren in Meppen, Lingen und Papenburg. Ab Januar erhalten Reisende keine Auskünfte mehr zu den IC-Fernverkehrszügen. Dies bestätigte die DB Mobility Logistics AG auf Anfrage. „Wir kritisieren diese Entwicklung aufs Schärfste“, betonen die Rathauschefs. Insbesondere für die ältere Generation, aber auch für die Reisenden, die nur selten mit der Bahn unterwegs sind, sei ein persönlicher Ansprechpartner vor Ort immens wichtig.

Erst Anfang dieses Monats hat die Stadt Meppen ihren neuen Bahnhof eingeweiht. „Umfangreichen Investitionen, beispielsweise in den barrierefreien Ausbau, haben aus dem Meppener Bahnhof in seiner Funktion als Knotenpunkt des Personennah- und Fernverkehrs ein Aufenthaltsort mit Wohlfühlcharakter geschaffen“, betont Bürgermeister Knurbein. Der Wegfall der DB-Schalter bedeute allerdings einen großen Verlust für die Bahnkunden.

Dem schließt sich auch Lingens Oberbürgermeister Dieter Krone an: „Gerade in den stark frequentierten Städten fängt komfortables Bahnreisen bereits beim Ticketkauf an.“ Bürgermeister Bechtluft ergänzt: „Die Fahrkartenautomaten sollten lediglich ergänzendes Serviceangebot sein.“

 

Lingen: Straßensperrungen durch das Abifestival vom 17. bis 19. Juli

07 09 Straßensperrungen Abifestival 

Lingen. Aufgrund des Abifestivals sind von Freitag (17. Juli) ab 11 Uhr bis Sonntag (19. Juli) circa 12 Uhr mehrere Straßen rund um das Festivalgelände im Ortsteil Darme voll gesperrt. Betroffen ist insbesondere die „Schüttorfer Straße“ zwischen der Einmündung „Am Sperrtor“ und der Abfahrt von der B213. Verkehrsteilnehmer müssen sich zudem auf eine Sperrung der Straßen „Emsstraße“, „Zum Heidhof“, „Zum Kanalufer“, „Am Grabenkamp“, „Am Darmer Bahndamm“, „Zum Emswehr“ und der „Niederdarmer Straße“ einstellen. Umleitungen sind entsprechend ausgeschildert. Darüber hinaus ist auch die Kohschultenbrücke für den Verkehr gesperrt. Die Übersichtskarte gibt über die Sperrungen einen Überblick.

Gäste des Hotels „Am Wasserfall“, des „Emshofes“ sowie des Landgasthofes Elberger Schlipse können die Absperrung der „Emsstraße“, die durchgängig mit Posten besetzt ist, passieren. Auf diese Weise ist die Zufahrt zum Hotel, zum „Emshof“ und zum Landgasthof aus Lingen kommend gesichert. Gäste, die aus Richtung Emsbüren anreisen, können ohne Einschränkung die Hanekenfährbrücke („Am Sperrtor“) nutzen. Weiterhin ist auch die Zufahrt zum Verkehrsübungsplatz in der „Schüttorfer Straße“ trotz der Straßensperrungen gewährleistet. Die Posten an den Absperrungen lassen Nutzer des Übungsplatzes durchfahren.

Die Stadt Lingen weist darauf hin, dass der Busverkehr von den Straßensperrungen nicht betroffen ist. Sowohl die Linie 151 der VGE Süd als auch die Nachteule können die Haltestelle „Kohschultenhof“ wie gewohnt anfahren. Fahrgäste müssen jedoch mit zeitlichen Verzögerungen rechnen. Gäste des Abifestivals können das Gelände nur über den zentralen Besuchereingang betreten.

Während des gesamten Zeitraums gilt für die „Schüttorfer Straße“ zwischen der Abfahrt Ortsumgehung bis zur Ortstafel ein absolutes Halteverbot.

Der Veranstalter weist darauf hin, dass für Autofahrer, die Besucher zum Abifestival bringen oder hierher abholen wollen, kein Platz am Gelände bzw. der Straßensperre zur Verfügung steht. In diesem Fall soll der Bus-Shuttleservice genutzt werden, der am ZOB und an der EmslandArena startet und die Gäste im Pendelbetrieb zum Festival-Gelände (Haltestelle „Kohschultenhof“) und zurück bringt.

Die Stadt Lingen und die Lingener Abiturienten als Veranstalter des Abifestivals bitten Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

Weitere Informationen finden Interessierte auf www.abifestival.de/sperrung/

Mitmachen erwünscht NDR-Sommertour kommt Mitte August nach Lingen – Eintritt frei

Lingen. Die NDR-Sommertour kommt vom 10. bis zum 15. August nach Lingen. Doch bevor am Samstag, 15. August, die große Party mit Chris Norman und gleichzeitig die Eröffnung des neu gestalteten Marktplatzes starten kann, müssen die Lingenerinnen und Lingener für ihr Vergnügen anpacken. Am Montag, 10. August, wird Oberbürgermeister Dieter Krone stellvertretend für Lingen die Wette des NDR-Teams entgegennehmen. Bis zum Samstag haben die Bürger dann Zeit, die ihnen gestellte Herausforderung zu stemmen. Bei allem ist Fantasie und Spaß gefragt. Während der Woche werden verschiedene NDR-Teams die Wette mit Beiträgen fürs Radio, Fernsehen und Internet begleiten.

„Um die Wette gewinnen zu können, bin ich auf den Einsatz vieler Bürgerinnen und Bürger – egal ob jung oder alt – angewiesen“, sagte Oberbürgermeister Dieter Krone. „Ich zähle auf sie alle und würde mich freuen, wenn wir am Ende einer tollen Woche am Samstag, gemeinsam ein grandioses Fest auf dem Marktplatz feiern können.“ Der Eintritt an diesem Abend ist natürlich frei.

Im letzten Jahr musste eine Stadt den Marktplatz in einer Filmkulisse für die „Blues Brothers“ verwandeln. Mehr als 250 Menschen in passenden Kostümen sangen dann live den großen Hit aus dem Film „Everybody needs somebody to love“. Damit war die Wette gewonnen und das Fest konnte beginnen.

„Damit wir am 10. August voll durchstarten können, möchten wir jetzt schon einen Verteiler mit Ansprechpartnern aufbauen“, so Dieter Krone. Angesprochen fühlen dürfen sich Schulen, Kindergärten, Organisationen, Senioreneinrichtungen, Unternehmen und alle, die Zeit und Lust haben zu basteln, zu werkeln, zu gestalten und vor allem zu feiern. Besondere Fähigkeiten sind dabei nicht vonnöten.

Wer Lust hat, dabei zu sein, kann sich jetzt schon bei der Pressestelle der Stadt Lingen per Mail pressestelle@lingen.de anmelden. Interessierte sollten dafür ihren Namen und die Organisation, für die sie stehen, nennen. „Ich freue mich auf eine spannende Woche mit ihnen allen und würde mich freuen, wenn sich möglichst viele Menschen angesprochen fühlen“, so Oberbürgermeister Dieter Krone abschließend.

 

Inklusives Stadtfest mit „Rock das Leben“ Christophorus-Werk Lingen feiert 50-jähriges Jubiläum mit einem großen Fest für alle

Lingen. Ein Höhepunkt dieses Sommers erwartet die Lingenerinnen und Lingener und alle Gäste der Stadt Mitte Juli: Das Christophorus-Werk Lingen feiert sein 50-jähriges Jubiläum mit einem großes Inklusiven Stadtfest in der Lingener Innenstadt. Der Samstag, 18. Juli, endet mit „Rock das Leben“ auf dem Marktplatz.

„Bereits vor drei Jahren ist die Idee entstanden unser Jubiläum mit einem inklusiven Fest für alle Bürgerinnen und Bürger zu feiern“, berichtete Georg Kruse in einem Pressegespräch zum Jubiläum. „Selbst das Ministerium hat uns mittlerweile die Rückmeldung gegeben, dass es sehr ungewöhnlich ist, in wie vielen Bereichen wir auf dem inklusiven Weg sind.“ So habe die Niedersächsische Sozialministerin, Cornelia Rundt, ihr Kommen für die Eröffnung des Stadtfestes zugesagt. Ab 11 Uhr finden verschiedene Mitmachaktionen, Theateraufführungen und Aktionen rund um den Marktplatz statt. Der Abend endet mit einem großen Konzert „Rock das Leben“ auf dem Marktplatz. Neben den Lingener Bands Shit Happens, Revoice und der neuen Gruppe „Pitched Up!“ freuen sich die Veranstalter, dass wieder die „Jacob Jensen Band“ für Rock das Leben gewonnen werden konnte. „Die Dänen haben schon 2013 viele Fans in Lingen begeistert“, so Stefan Höge. Alle Bands zusammen versprechen ein rockiges Ende für das Inklusive Stadtfest und das alles unter freiem Himmel und bei freiem Eintritt. Neben „Rock das Leben“ wird die Jacob Jensen Band am Freitagabend, 17. Juli, auch auf dem Abifestival spielen. „Das ist gelebte Inklusion“, betonte Stefan Höge. „Keine Konkurrenz, sondern ein Miteinander der unterschiedlichen Generationen und Menschen mit und ohne Behinderung.“ Einen besonderen Dank zollten die Veranstalter auch dem Kulturamt der Stadt Lingen und den Marktbeschickern, die für das Konzert so flexibel agiert hätten. Frank Eichholt dankte zudem den Sponsoren EMP, FreeConnection und HairDoctor sowie der Emsländischen Landschaft e. V. für die Unterstützung des Abends.

„Das macht die Lebendigkeit unserer Stadt aus, dass Abifestival und das Inklusive Stadtfest mit Rock das Leben an einem Wochenende stattfinden, sich aber als Ergänzung verstehen“, so Oberbürgermeister Dieter Krone abschließend. „Ich lade alle ein, sich dieses besondere Wochenende nicht entgehen zu lassen und mit dem Jubiläum auch das Thema Inklusion zu feiern.“

Wer mehr über die einzelnen Programmpunkte erfahren möchte, kann diese noch einmal ganz genau im Flyer zum Inklusiven Stadtfest nachlesen. Dieser ist in leichter Sprache beim Christophorus-Werk und am 18. Juli in der Fußgängerzone erhältlich.

Lingenerin Wilhelmine Otten feiert 100. Geburtstag

07 06 100  Geburtstag Wilhelmine Otten

Lingen. Zum 100. Geburtstag konnten am Montag Oberbürgermeister Dieter Krone und Ortsbürgermeister Michael Koop der Lingenerin Wilhelmine Otten gratulieren. Neben den politischen Vertretern waren auch Familienmitglieder und Vertreter der Kirchengemeinde Brögbern sowie einige Bekannte und Freunde gekommen, um die Jubilarin zu beglückwünschen. Bis zu ihrem Umzug in das Donum Vitae in Altenlingen hat Wilhelmine Otten in Brögbern gelebt. Die Lingenerin arbeitete bis zu ihrem 85. Lebensjahr als Hausschneiderin. Noch immer liebt sie Blumen, Kreuzworträtsel und liest regelmäßig die Tageszeitung.

 

Lingen: Krone gratuliert Malerbetrieb Meemann zu neuem Standort an der Schillerstraße

06 24 Besuch_Meemann

Lingen. Oberbürgermeister Dieter Krone beglückwünschte kürzlich Matthias Meemann vom gleichnamigen Malerbetrieb zum neuen Standort an der Schillerstraße. Im März war das Familienunternehmen in den Neubau in Brögbern umgezogen. Mit einem „Tag der offenen Tür“ wollen Silvia und Matthias Meemann den neuen Standort auch noch einmal offiziell eröffnen. „Dazu laden wir alle interessierten Lingener und Gäste unserer Stadt schon jetzt herzlich ein“, so Silvia Meemann im Gespräch. Der Termin werde noch zeitnah bekannt gegeben.

2013 hatten sich Silvia und Matthias Meemann für den Neubau und Umzug des Familienunternehmens entschieden und Ende des Jahres mit dem Neubau begonnen. Der alte Standort hatte dem Wachstum des Malerbetriebs nicht länger standhalten können. Im Industriegebiet Nord hat der Familienbetrieb nun eine 1050 Quadratmeter große neue Ausstellungs- und Lagerhalle mit Werkstatt gebaut.  Angeschlossen ist der Büro- und Sozialtrakt mit 250 Quadratmetern auf zwei Ebenen. 42 Mitarbeiter, darunter fünf Auszubildende, beschäftigt das Familienunternehmen – Tendenz steigend. „Wir suchen noch Auszubildende und weitere Mitarbeiter“, so Silvia Meemann. Die Räumlichkeiten seien vorhanden. Ihr Mann, Matthias Meemann, ergänzt: „Mit dem Neubau haben wir uns zukunftsfähig aufgestellt. Die Entscheidung für den Neubau war absolut richtig und das Feedback, das wir bisher bekommen haben, ist durchweg positiv“, so der Malermeister. Auch Oberbürgermeister Dieter Krone, Ortsbürgermeister Ludger Ströer, Rats- und Ortsratsmitglied Annette Wintermann sowie Dietmar Lager von der Wirtschaftsförderung Lingen zeigten sich beeindruckt: „Ich gratuliere ihnen herzlich zu diesem eindrucksvollen und ansprechenden neuen Standort“, so das Stadtoberhaupt. „Ich freue mich, dass sie auch nach ihrer Erweiterung unserem Ortsteil treue bleiben“, ergänzte Ortsbürgermeister Ludger Ströer.

Der Malerbetrieb Matthias Meemann, Malermeister besteht seit mittlerweile 18 Jahren. Gegründet 1998 in einer Garage, war das Unternehmen zunächst am Krögers Kamp in Brögbern beheimatet. Der Handwerksbetrieb führt sämtliche Malerarbeiten aus. Zudem gehören Bodenverlegearbeiten, Wärmedämmung, Brandschutz und Industriebeschichtung zum Leistungsspektrum.

Sportabzeichen: Ehrung für zehn erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler Deutschen „Fitnessorden“ bereits bis zu 50 Mal erworben

06 24 Sportabzeichen-Ehrung

Lingen. Besondere Leistungen müssen belohnt werden – da sind sich die Stadt Lingen und der Kreissportbund (KSB) einig. Daher ehrten Oberbürgermeister Dieter Krone und KSB-Vizepräsident Hermann Wilkens gemeinsam zehn Sportlerinnen und Sportler für ihre außerordentlichen Leistungen beim Sportabzeichen-Wettbewerb. Die vier Frauen und sechs Männer erwarben das Sportabzeichen – den inoffiziellen „Fitnessorden“ – bereits jeweils zum 25., 30., 40. und sogar zum 50. Mal. „Ihre Disziplin und Ihre Leistungen bis ins hohe Alter hinein sind bewundernswert“, zollte Oberbürgermeister Krone den Sportlerinnen und Sportlern Respekt. Wilkens betonte, dass es sich beim Deutschen Sportabzeichen um die höchste Auszeichnung außerhalb des Wettkampfsports handele. „Ihre Ehrenzeichen können Sie mit Stolz tragen“, gab er den Geehrten mit auf den Weg.

Zusammen mit KSB-Vizepräsident Wilkens und dem KSB-Sportabzeichen-referenten Jörg Sentker überreichte Oberbürgermeister Krone die Urkunden und Ehrennadeln an Margot Kompter (25 Wiederholungen), Mathilde Weßling (25), Joachim Rother (25), Anna Bekel (30), Elisabeth Strathmann (30), Alfons Book (30), Jürgen Rensing (40), Werner Riße (40), Manfred Westkamp (40) und Wilfried Schiffer (50).

Insgesamt haben im Emsland im vergangenen Jahr über 6.100 Sportlerinnen und Sportler das Sportabzeichen abgelegt – rund 500 mehr als im Jahr 2013. Um das Sportabzeichen in der Region künftig noch attraktiver zu machen, führt der KSB am 11. Juli den ersten emslandweiten Sportabzeichentag durch. An elf Standorten, u.a. auch in Lingen, werden an diesem Tag alle Disziplinen des Sportabzeichens abgenommen. Die Schirmherrschaft für diese Veranstaltung hat Landtagspräsident Bernd Busemann übernommen.

 

Mit dem Down-Syndrom mitten im Leben Sebastian Urbanski liest im Lingener Professorenhaus

06 19 Lesung Sebastian Urbanski

Lingen. Der Berliner Schauspieler und Synchronsprecher („Me too“) Sebastian Urbanski hat ein Buch über sein Leben mit Trisomie 21 geschrieben. Es ist das erste aus der Perspektive eines Menschen mit Down-Syndrom. Am kommenden Mittwoch (24. Juni) wird Sebastian Urbanski um 19 Uhr sein Buch in einer Lesung im Professorenhaus vorstellen. „Ich bin ein sogenannter Behinderter. Ich möchte mit meinem Buch allen Lesern zeigen, dass man mit uns genauso umgehen kann, wie mit allen anderen Menschen auch“, so Urbanski. Dabei erzählt er von seinem Leben, von seiner Kindheit in der ehemaligen DDR, seiner Jugend im Westen und seiner Schauspielerkarriere. Der 36-Jährige hat eine ganz eigene erfrischende Sicht auf die Welt und seine Mitmenschen: einfühlsam, unterhaltsam und anregend zugleich.

Die Lesung mit Sebastian Urbanski wird von der Stadtbibliothek Lingen in Zusammenarbeit mit dem Christophoruswerk durchgeführt. Eintrittskarten (5 Euro, ermäßigt 3 Euro) gibt es an der Abendkasse

Weitgereiste Gäste beim Schülerkulturfestival „Walk’n Art“ Delegation aus französischer Partnerstadt Elbeuf zu Besuch in Lingen

06 16 Gäste aus Elbeuf bei Walk'n Art 

Lingen. Das Schülerkulturfestival „Walk’n Art“ lockte in der vergangenen Woche auch eine Delegation aus Elbeuf sur Seine nach Lingen. Aus der französischen Partnerstadt reisten insgesamt 24 Bürgerinnen und Bürger an und ließen sich vom kulturellen Spektakel am Freitagabend verzaubern. Gemeinsam mit ihren Gastfamilien genossen sie die imposanten und kreativen Auftritte der zahlreichen Schülerinnen und Schüler in der Lingener Innenstadt. Schnell stand für die Gäste aus Frankreich dabei fest, dass sich der rund 750 Kilometer lange Weg nach Lingen auf jeden Fall gelohnt hat. Musik und Tanz, Akrobatik und Kleinkunst wussten auch über Ländergrenzen hinweg zu begeistern.

Begrüßt wurde die Delegation bereits am Donnerstagabend mit einem Empfang im Foyer des Theaters an der Wilhelmshöhe, wo sie eine Kostprobe aus dem deutsch-französischen Theaterstück „Meine beste Feindin – Ma Meilleure Ennemie“ erhielten. Neben dem Besuch des Schülerkulturfestivals am Freitag standen auch die Besichtigung der EmslandArena, eine Bootsfahrt auf der Ems und ein Ausflug ins niederländische Ootmarsum auf dem Programm. Begleitet wurden die Gäste während ihres Aufenthaltes in Lingen durch den Ersten Bürgermeister Heinz Tellmann. Er betonte: „Es sind gerade die vielen persönlichen Begegnungen zwischen den Menschen, die die Verbindung zwischen Elbeuf und Lingen zu etwas Besonderem machen.“ So steht auch der Termin für eine nächste Begegnung bereits fest – im September reist eine Delegation aus Lingen nach Frankreich.

 

Ein Tag rund um die große Vielfalt von Ehrenamt und Jugendarbeit Freiwilligentag und 3. Jugendfreizeittag am 5. Juli

06 10 Ankündigung Freiwilligentag und Jugendfreizeittag

 Lingen. Noch sind Anmeldungen für den 3. Lingener Freiwilligentag und den 3. Jugendfreizeittag am 5. Juli möglich. „Einige wenige Plätze können wir noch vergeben. Wer dabei sein möchte, sollte die Chance jetzt nutzen“, ruft Hermann-Josef Schmeinck, Geschäftsführer des Freiwilligen-Zentrum Lingen, alle interessierten Vereine, Verbände und Einrichtungen zur Teilnahme auf. Das Freiwilligen-Zentrum Lingen und die Stadt Lingen organisieren beide Veranstaltungen in diesem Jahr erstmalig gemeinsam. Während der Freiwilligentag in erster Linie auf dem Marktplatz stattfindet, werden die Angebote aus dem Bereich der Jugendarbeit rund um eine Bühne am Neuen Rathaus zu finden sein. „Unsere Innenstadt verwandelt sich an diesem Tag in einen ‚Markt der Möglichkeiten‘“, freut sich Oberbürgermeister Dieter Krone, der die Schirmherrschaft für beide Veranstaltungen übernommen hat. In persönlichen Gesprächen könnten Interessierte sich über die zahlreichen Möglichkeiten freiwilligen Engagements in Lingen informieren. „Dabei erhalten sie wertvolle Eindrücke direkt aus erster Hand. Parallel dazu präsentieren wir die große Vielfalt der Jugendarbeit in unserer Stadt. Zahlreiche Mitmachaktionen laden zum Entdecken und Ausprobieren ein“, sagt Krone.

Bislang haben sich über 50 Vereine, Verbände und Organisationen aus den Bereichen Kultur, Sport, Soziales, Kirche und Umwelt angemeldet. Zwischen 11 Uhr und 18 Uhr zeigen sie auf dem Marktplatz und am Neuen Rathaus, wofür sie sich stark machen und stellen ihre jeweiligen Aktivitäten und Möglichkeiten der Freiwilligen- und Jugendarbeit vor. Wie preisgekröntes ehrenamtliches Engagement von Kindern und Jugendlichen aussehen kann, erfahren Besucherinnen und Besucher übrigens um 15 Uhr bei der Verleihung des Kinder- und Jugendförderpreises „Die Wühlmaus“ auf der Bühne am Neuen Rathaus.

Für Rückfragen zum Freiwilligentag steht Jens Pinkhaus vom Freiwilligen-Zentrum Lingen (Telefon: 0591 9124630, E- Mail: info@freiwilligen-zentrum-lingen.de) zur Verfügung. Bei Fragen den Jugendfreizeittag betreffend, wenden sich Interessierte an Lara Friedetzky vom Fachdienst Jugendarbeit der Stadt Lingen (Telefon:0591 9124516, E-Mail: l.friedetzky@lingen.de).

Azubis und Akademiker gemeinsam auf Karrierekurs  jobmesse emsland am 13./14. Juni mit Traumjobs für Jung und Alt

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Lingen. Die Emslandhallen sind am 13. und 14. Juni erneut Plattform für alle, die beruflich aktiv werden möchten. Rund 70 attraktive Arbeitgeber mit über 5.920 Karrierechancen bieten spannende Anreize, auf der jobmesse emsland neue Perspektiven zu entwickeln. Für Bewerber aller Altersklassen und Qualifikationen ist diese Recruiting-Veranstaltung eine wertvolle Gelegenheit um neue Kontakte zu knüpfen – egal, ob für Ausbildung, Studium, Berufseinstieg, Jobwechsel, Existenzgründung oder Weiterbildung. Die Neuheit „Live Matching“ unterstützt zudem auf dem roten Teppich der veranstaltenden Agentur Barlag die passgenaue Suche nach Unternehmen.

Engagierte Bewerber sollten sich den 13. und 14. Juni unbedingt freihalten, denn dann können sie auf der 8. jobmesse emsland ihren Traumjob finden. Orientierung für Schüler der Abschlussklassen, Unterstützung für Studienabsolventen, neue Herausforderungen für Wechselwillige, Fach- und Führungskräfte oder die Generation 50plus, Hilfe bei Existenzgründung oder auch handfeste Jobvorschläge für Festentschlossene: Auf der Veranstaltung findet jeder genau die richtigen beruflichen Angebote. Rund 70 regional, national und international agierende Aussteller sämtlicher Branchen freuen sich auf viele qualifizierte Talente sowie erfolgsversprechende Gespräche.Vorbereitet sein, aktiv werden und mit Persönlichkeit punkten – dies ist der größte Vorteil des Recruiting-events. Projektleiter Martin Kylvåg sieht die entscheidende Chance für Bewerber in den Kontakten „face-to-face“: „Wer gut vorbereitet auf unsere Messen kommt und mit konkreten Fragen an die Aussteller herangeht, hat beste Chancen, einen positiven Eindruck zu hinterlassen und so bei den Personalern im Gedächtnis zu bleiben. Durch diese ersten Gespräche rücken Bewerbungsunterlagen und Schulnoten oft in den Hintergrund, daher ist eine Veranstaltung wie die jobmesse emsland so wertvoll für alle, die ihrer Karriere wichtige Anstöße geben möchten.“ Zu den Ausstellern zählen viele unterschiedliche Firmen und Bildungsinstitute. Ob alfatraining, das Böckmann Modehaus, Brunel, Enercon, die Hochschule Osnabrück, NOZ Medien, die Wachstumsregion Ems-Achse oder auch die Stadt Lingen, welche insbesondere auch zum Bereich der Existenzgründung informiert: Für jeden Karrierewunsch können hier vielfältige Wege eröffnet werden.

Auch beim umfangreichen Rahmenprogramm dreht sich entlang des roten Teppichs alles um Themen rund um den beruflichen Ein- und Aufstieg: Kostenloser Bewerbungsmappencheck, professioneller Fotoservice, „Frag den Anwalt!“ und interessante Fachvorträge geben den Messegästen wichtige Unterstützung für eine erfolgreiche Bewerbung. Auch das interaktive Bewerbungs-Training vom Coach Ulrich Kablitz ist spannend für alle, die sich Expertentipps aus der Praxis einholen möchten. Neu dabei ist außerdem das „Live Matching“: Damit Messegäste noch erfolgreicher die zu ihnen passenden Aussteller finden, erfolgt ein elektronischer Abgleich der Bewerber-Profildaten mit den Anforderungen aller teilnehmenden Unternehmen. Die Trefferliste zeigt auf, zu welchen Arbeitgebern der Kandidat fachlich und menschlich optimal passt, sodass der Messebesuch noch erfolgreicher gestaltet werden kann. Kurz: Auf der jobmesse emsland findet zusammen, was zusammen gehört, vom Schüler bis zum Ingenieur.

Die jobmesse emsland in den Emslandhallen Lingen ist am Samstag, den 13. Juni, von 10.00 bis 16.00 Uhr und am Sonntag, den 14. Juni, von 11.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.

Alle Informationen auch auf Facebook unter www.facebook.com/jobmessedeutschland sowie unter www.jobmessen.de/emsland

Zehntagereise nach Nordpolen entlang der Bernsteinküste

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Lingen Der Seniorenverein „Pinke Panther, Alt werden wir später“ fährt für zehn Tage vom 26.08. bis 04.09.2015  nach Nordpolen. Dabei ist eines der herausragenden Kulturereignisse die Hansestadt Danzig, die mit dem Kurbad Zoppot und der modernen Hafenstadt Gdingen zur berühmten Dreistadt verschmolzen ist. Den Gegensatz dazu bildet die Masurische Seenplatte, die durch ihre endlosen Wälder und Seen eine  beruhigende Stille ausstrahlt. Die Reise geht entlang der Bernsteinküste durch das ehemalige Pommern und Ostpreußen und wir sehen so bekannte Städte wie Posen, Thorn, Allenstein, Danzig, Stettin und vieles mehr. Informationen und das Detailprogramm erhalten Sie im Seniorenverein Pinke Panther, Alt werden wir später, Große Straße 20, Lingen, oder bei Susanne Janßen unter Telefon 0591 / 73 2 83.

Historische Fotoreise zu Lingener Ausflugsorten Fotoreise startet am Montag auf www.lingen.de

 Lingen. Da werden Erinnerungen wach: Die städtische Internetseite präsentiert in den kommenden Wochen eine historische Fotoreise zu besonderen Lingener Ausflugsorten. Denn auch früher schon wussten die Lingener ganz genau, wo sie ihre Freizeit bei schönem Wetter am besten im Freien verbringen können. Baden in der „Milli“, Tanzen bei „Schievink“ oder Fußballspielen auf der Wilhelmshöhe – zahlreiche Fotos nehmen die Besucher der Internetseite mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Insgesamt 30 Aufnahmen hat Stadtarchivar Dr. Mirko Crabus zusammengestellt. Ab Montag (1. Juni) kann auf www.lingen.de täglich ein neues „altes“ Ausflugsziel entdeckt werden. Einige dieser Orte existieren auch heute noch und locken nach wie vor Gäste aus Nah und Fern an. Neben dem Foto an sich und einer kurzen Beschreibung zeigt ein Pfeil als zusätzlicher Service an, aus welcher Perspektive das Foto einst aufgenommen wurde. Dabei bieten sich ganz neue Einblicke in die Geschichte der Stadt.

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Die historische Fotoreise zeigt, wie die Lingener früher ihre Freizeit verbrachten, in den 60er Jahren z.B. in der ehemaligen Militärbadeanstalt (Foto: Stadtarchiv Lingen).

 

Lingen Naturgartenwettbewerb 2015 Bewerbungen bis zum 31. Mai möglich  

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Lingen. Wer am Naturgartenwettbewerb teilnehmen möchte, kann sich noch bis zum 30. Mai anmelden. Ziel des Wettbewerbs ist es, auch in den privaten Gärten für die Erhaltung der heimischen Pflanzen- und Tierwelt, die Verbesserung ihrer Lebensräume und die Erhöhung der Artenvielfalt zu werben.

Eine kostenlose Broschüre mit Tipps für die schrittweise Anlegung eines naturnahen Gartens sowie ein Merkblatt mit näheren Informationen zu den Zielsetzungen eines Naturgartens, den Teilnahmebedingungen und zu den Bewertungskriterien des Wettbewerbs sind im Foyer des Neuen Rathauses und im Fachdienst Umwelt erhältlich. Die Teilnahme kann auch telefonisch unter 9144-364 angemeldet werden.

Foto: © ES Media Spelle

Ferienpass 2015 Vielfältiges Programm verspricht spannende Sommerferien

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Lingen. Über 200 Veranstaltungen garantieren auch 2015 wieder 42 erlebnisreiche und kurzweilige Ferientage. Tanzen, Wattwanderung, Kochangebote, Computerkurse oder Aktionen im Rahmen der offenen Ferienwochen sind nur einige Punkte aus dem vielfältigen Programm des Ferienpasses 2015. Vereine, Verbände, Institutionen, Firmen und die Stadt Lingen bieten den Kindern und Jugendlichen so eine gelungene Mischung aus Sport, Action, Spaß und Erlebnis. Kreative Köpfe können ihrer Fantasie beim Comic zeichnen oder dem Basteln von Papierfliegern freien Lauf lassen. Voll auf ihre Kosten kommen auch Abenteuerlustige zum Beispiel bei rasanten Achterbahnfahrten im Heide Park oder einer Schlauchboottour auf der Ems. Auch mehrtägige Kurse wie eine Surf- oder Tenniswoche sowie die Aktion „Manege frei“, bei der sich alles um das Thema Zirkus dreht, sind im Programm enthalten. Kulinarisch wird es bei verschiedenen Koch- und Backangeboten. Im wahrsten Sinne des Wortes ist hier für jeden Geschmack etwas dabei. Ausflüge, zum Beispiel zum Fußballgolfen, zum Tierpark Nordhorn oder zum Aaseebad in Ibbenbüren runden das Programm nicht nur ab, sondern versprechen gleichzeitig jede Menge Spaß. Alle Veranstaltungen sind auf der Internetseite www.ferienpass-lingen.de veröffentlicht.

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Vom 1. bis zum 21. Juni können sich alle Lingener Kinder und Jugendlichen im Alter von 6 bis 18 Jahren im Internet registrieren und ihre Wunsch- und Freundesliste für Veranstaltungen erstellen. Die gedruckten Ferienpassbroschüren selbst sind ab Anmeldebeginn bei folgenden Ausgabestellen kostenlos erhältlich: Fachdienst Jugendarbeit, Tourist Information, Ortsverwaltungen, Buchhandlungen Holzberg und Thalia, Bürobedarf Nottbeck, BvL, Sparkasse Emsland, Volksbank eG, Oldenburgische Landesbank und Sparda Bank. Für die alleinige Teilnahme am traditionellen Kinderflohmarkt im Rahmen der Ferienpassaktion wird keine Anmelde- und Standgebühr erhoben. Eine Anmeldung im Vorfeld ist aber auch hier erforderlich. So soll sichergestellt werden, dass keine professionellen Händler, sondern nur Kinder und Jugendliche an der Veranstaltung teilnehmen. Die Anmeldung für den Kinderflohmarkt ist während der Zahlwoche vom 6. bis 10. Juli im Ferienpassbüro möglich.

Alle, die Unterstützung bei der Online-Anmeldung benötigen, können die Internetzugänge der Ferienpass-Kooperationspartner nutzen. Das sind im Einzelnen: der Stadtteiltreff Stroot, Stadtteiltreff Abenteuerspielplatz der AWO, Kinder-, Jugend- und Kulturzentrum Alter Schlachthof und der Fachdienst Jugendarbeit. Telefonische Anmeldungen sind aus Datenschutzgründen nicht möglich.

Kinder und Jugendliche aus finanzschwachen Familien können nach Vorlage des ALG II- oder Sozialhilfebescheides zu jeweils einem Drittel des ausgezeichneten Preises an den Ferienveranstaltungen teilnehmen. Inhaber der Jugendgruppenleiterkarte erhalten nach Vorlage ihrer gültigen JULEICA bei allen Ferienpassveranstaltungen eine Ermäßigung von 50 Prozent. Bitte jeweils bei der Barzahlung vorlegen. Bei der verbindlichen Anmeldung zum Ferienpassprogramm während der Zahlwoche wird eine Anmeldegebühr in Höhe von zwei Euro erhoben.

Nähere Informationen erteilt Lara Friedetzky vom Fachdienst Jugendarbeit – Ferienpassbüro der Stadt Lingen, Konrad-Adenauer-Ring 40, 49808 Lingen, Tel. 0591-9124516, l.friedetzky@lingen.de Alles Wichtige finden Interessierte zudem auf der Seite: www.ferienpass-lingen.de

Eichenprozessionsspinner auch in Lingen zu erwarten Stadt warnt: Berührungen meiden und Nester der giftigen Raupen melden

Pressemitteilung der Stadt Lingen:  Die Stadt Lingen rechnet auch in diesem Jahr mit dem Einwandern des Eichenprozessionsspinners in das Stadtgebiet. Bereits im vergangenen Jahr waren vereinzelt Nester dieser wärmeliebenden Raupenart entdeckt worden, die  sich seit einigen Jahren immer weiter über Norddeutschland ausbreitet. Ein Problem stellen die Pflanzenschädlinge dabei jedoch weniger durch das Fressen der Eichenblätter dar. Insbesondere für den Menschen ist der Eichenprozessions-spinner eine gesundheitliche Gefahrenquelle. Die Raupen verfügen über kleine Gifthaare, die bei Berührung zu Reaktionen wie starkem Juckreiz, Atemwegsbeschwerden und Augenreizungen führen. Wer mit den Härchen in Kontakt kommt, sollte deshalb die kontaminierte Kleidung schnellstmöglich wechseln, duschen und Haare waschen. Den Juckreiz lindert zunächst kaltes Wasser. Beim Auftreten stärkerer gesundheitlicher Beschwerden sollte auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden.

Besondere Vorsicht ist von etwa Mai bis Ende August geboten. Während dieser Zeit schlüpfen die Raupen des Eichenprozessionsspinners und wandern vom Nest in die Baumkrone, um dort die Eichenblätter zu fressen. Die Stadt Lingen warnt davor, die Nester und Raupen zu berühren. „Kinder sollten auf diese Gefahr hingewiesen werden“, betont Katrin Möllenkamp, Fachbereichsleiterin Bürgerservice, Recht und Ordnung. Sie rät zudem allen Bürgerinnen und Bürgern, sich nicht in der Nähe von befallenen Bäumen aufzuhalten. „Dieser Hinweis gilt übrigens auch für Haustiere, da diese ebenfalls auf die Gifthaare der Raupen reagieren. Außerdem besteht die Gefahr, dass die Haare im Fell der Tiere hängen bleiben, über diesen Weg ins Haus gelangen und schließlich an den Menschen weitergegeben werden“, so Möllenkamp.

In den nächsten Wochen werden Mitarbeiter des Bauhofes verstärkte Baumkontrollen im Stadtgebiet durchführen und vorhandene Raupen und Nester bekämpfen. „Priorität haben für uns dabei zunächst die Schulhöfe, Kindergärten sowie Spiel- und Sportplätze“, sagt Möllenkamp. Die Stadt Lingen bittet darum, befallene Bäume umgehend zu melden. Für Schutzmaßnahmen auf privaten Grundstücken sind allerdings die jeweiligen Grundstückseigentümer selbst verantwortlich. Die Stadt empfiehlt, bei einem Befall eine Fachfirma aus dem Bereich der Schädlingsbekämpfung hinzuzuziehen.

Für Fragen und nähere Auskünfte zum Eichenprozessionsspinner steht der Fachbereich Bürgerservice, Recht und Ordnung unter der Telefonnummer 0591 9144-329 zur Verfügung. Hier kann auch der Befall von Bäumen gemeldet werden. Ein Informationsflyer mit Tipps, wie man sich vor dem Eichenprozessions-spinner und seinen gesundheitlichen Folgen schützen kann, ist auf der städtischen Internetseite unter www.lingen.de (Rubrik „Leben und Wohnen“, Unterpunkt „Natur und Landschaft“) hinterlegt.

 

Schulbetrieb an Friedensschule gesichert

Lingen. Trotz des Wasserrohrbruchs im Keller der Friedensschule am Ostersonntag kann der Unterricht nach den Ferien wieder wie gewohnt stattfinden. Auch die C-Jugend-Handballmannschaften können den LIN-CUP am Wochenende in der Sporthalle der Friedensschule austragen. „Wir sind froh, dass der Schulstart gesichert ist und die Schäden erst einmal beseitigt und behoben werden konnten“, sagte Lingens Erster Stadtrat, Stefan Altmeppen. So ist die Heizungsanlage und die Elektronik durch ein Bauprovisorium wieder in Betrieb genommen worden.
Am Ostersonntag hatte sich nach den bisherigen Erkenntnissen ein wasserführendes Kunststoffrohr aus der Verankerung gelöst. Daraufhin waren rund 500.000 Liter Wasser in den Keller der Schule gelaufen. Ein Fremdverschulden kann ausgeschlossen werden. „In dem Kellerraum war lediglich die Haustechnik, also Heizung und Elektrik untergebracht. Akten, Zeugnisse oder Klausuren sind von dem Wasserschaden somit nicht betroffen“, sagte Stefan Altmeppen. Ein Sachverständiger der Versicherung habe den Schaden bereits begutachtet. Dieser liege voraussichtlich im niedrigen sechsstelligen Bereich. In Abstimmung mit der Schule werde nun die Sanierung geplant. „Ich danke noch einmal allen Beteiligten, dazu zählen die Feuerwehrfrauen und -männern, die Mitarbeiter der Schule aber auch unsere Mitarbeiter bei der Stadt, die dazu beigetragen haben, dass der der Schulbetrieb nun nach den Osterferien normale weitergehen kann“, so der Erste Stadtrat abschließend.

Saunanacht „Die rockigen 60er“ Beatles-Sound und Hippie-Hymnen in den Linus Lingen Wasserwelten

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Lingen. Am Sonnabend, 11. April, lädt Linus Lingen Wasserwelten findet von 19 bis 01 Uhr  wieder zu einer Saunanacht ein. Unter dem Motto „Die rockigen 60er“ erwartet die Saunagäste ein Programm aus Hippie-Hymnen, Beatclub-Musik und Rätseln rund um die 1960er. In den Aufgusssaunen finden Erlebnisaufgüsse wie „Unvergessene TV-Serien“, „ Woodstock“ und „Powerfrauen der 60er Jahre“ statt. Die Eventsauna lädt mit unterschiedlichen Düften wie Mandelblüte, nordische Birke oder Zypresse-Rosmarin zum Entspannen ein. Im Dampfbad werden Rasul-Anwendungen angeboten.  Das Bistro BESSER genießen bietet bis 22.00 Uhr Gerichte à la carte an. Der Eintrittspreis für die Veranstaltung beträgt 19,50 Euro – eine 3-Stunden-Karte kostet 15 Euro.

Qualifizierte Talente effizienter entdecken 8. jobmesse emsland lockt am 13. und 14. Juni Bewerber in die Emslandhallen

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Die jobmesse deutschland tour macht am 13. und 14. Juni bereits zum achten Mal Station im Emsland, um zukunftsfähige Unternehmen mit motivierten Bewerbern zusammenzubringen. In den Emslandhallen Lingen haben regionale und überregionale Firmen zwei Tage lang die Chance, über Arbeits- und Ausbildungsplätze sowie Bildungsangebote zu informieren und unterschiedliche Bewerber kennenzulernen – vom Schüler bis zum Ingenieur. Durch das neue Highlight „Live Matching“ können Kandidat und Arbeitgeber nun noch schneller zusammenfinden…

Ein ganzes Wochenende lang präsentieren sich regional, national und international agierende Unternehmen aller Branchen als attraktiver Arbeitgeber mit vielfältigen beruflichen Perspektiven – auch Bildungsinstitute sind dabei. Für alle Aussteller ist diese Veranstaltung also eine optimale Gelegenheit, Aufmerksamkeit zu erhalten und in Zeiten von Fachkräftemangel die besten Köpfe für sich zu gewinnen. „Vorteil unserer Messen ist der direkte Kontakt zu qualifizierten Bewerbern. Ohne erst Unterlagen sichten zu müssen, können bereits wichtige Informationen ausgetauscht und Potenziale erkannt werden. Hier zählt der erste Eindruck. Dies erleichtert personelle Entscheidungen im Rahmen des Auswahlverfahrens enorm“, erläutert Michael Barlag, Geschäftsführer der veranstaltenden Agentur BARLAG, den Nutzen der Recruting-Veranstaltung für die Unternehmen.

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Ob Schüler, Young Professional, Fach- oder Führungskraft oder die Generation 50plus: Auf der Recruiting-Messe im Juni sind Bewerber aller Altersstufen, Fachrichtungen und Qualifikationen willkommen. Es gilt das Erfolgskonzept der Vielfalt, das für alle Besucher passende Angebote bereithält. Um den Messebesuch noch erfolgreicher gestalten zu können, unterstützt das neue Tool „Live-Matching“: Profildaten eines Bewerbers werden dabei elektronisch mit den Anforderungen der teilnehmenden Firmen abgeglichen. Eine Liste der erzielten Treffer hilft dem Messebesucher, konkret die Stände anzusteuern, zu denen er laut Auswertung optimal passt. Die jobmesse deutschland und die Matching-Plattform „Talents Connect“ setzen damit neue Maßstäbe im Recruiting-Prozess. Kurzum: Auf der achten jobmesse emsland treffen zahlreiche Arbeitgeber auf engagierte Bewerber und können interessante Talente finden, die ihre Zukunft nicht dem Zufall überlassen möchten.

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Die jobmesse emsland in den Emslandhallen Lingen ist am Samstag, den 13. Juni, von 10.00 bis 16.00 Uhr und am Sonntag, den 14. Juni, von 11.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Interessierte Aussteller erhalten alle weiteren Informationen gern telefonisch unter 0541 440 450 oder online auf www.jobmessen.de/emsland

Obstbäume für Holthausen Heimatverein und Stadt Lingen vollenden Hotspot-Projekt

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Lingen. Als durchweg gelungene Kooperation werteten Vertreter der Stadtverwaltung und des Heimatverein Holthausen-Biene in der letzten Woche die Umsetzung des Hotspot-Projektes „Wege zur Vielfalt – Lebensadern auf Sand“ in Holthausen-Biene. Zusammen pflanzten die jeweiligen Vertreter 30 Obstbäume entlang eines Weges in Holthausen-Biene. Damit setzen sie den zweiten Schritt zur Herrichtung des Wegesaumes im Rahmen des Hotsport-Projektes um. Bereits im letzten Jahr war auf einer Länge von circa 380 Metern und einer Breite von circa 10 Metern Regio-Saatgut von regionaltypischen Pflanzenarten eingesät worden. Zusammen mit den Obstbäumen soll der blütenreiche Wegesaum bald einheimischen Vogelarten sowie Bienen und anderen Insekten als Lebensraum dienen.
„Wir sind sehr dankbar, dass der Heimatverein zum Motor für diese Maßnahme geworden ist“, sagte Stadtbaurat Lothar Schreinemacher und bedankte sich bei den Helfern. „Das ist eine Win-win-Situation für alle Beteiligten – auch die Kleinsten.“ So habe der Heimatverein schon längere Zeit nach Flächen für eine Obstwiese mit alten Sorten gesucht. Die Mitglieder wollen diese insbesondere für die Umweltbildung nutzen und anhand der alten Obstbäume die jeweiligen Sorten erklären, diese zusammen mit Kindern ernten und dann weiterverarbeiten. Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Kirschen und auch Wallnüsse sollen in ein paar Jahren entlang des Wegesaums wachsen. Die Feuerwehr Holthausen sorgte dafür, dass die Bäume auch gut austreiben können, indem sie die hochstämmigen Obstbäume wässerte.
„Die Pflanzaktion ist die Krönung unserer Hotspot-Maßnahme“, zeigte sich auch Karin Schreiner sehr erfreut. Und auch Ortsbürgermeister Uwe Dietrich bedankte sich bei allen, die zu der Pflanzaktion gekommen waren. „Holthausen hat seinen Beitrag zu dem Hotspot-Projekt geleistet“, sagte der Ortsbürgermeister.