Kurze Zerspanungstechnik aus Spelle unterstützt Förderverein der Johannes Grundschule

Der Förderverein der Johannes Grundschule bedankte sich am Mittwoch bei Antonius Kurze von der Firma Kurze GmbH Zerspanungstechnik aus Spelle, für die freundliche Unterstützung eines laufenden Projektes für die Kinder der Grundschule in Spelle.

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Der Himmel bleibt auch über 100 Metern frei für Modellflugzeuge Stegemann: Nachbesserung erstaunlicher Erfolg der Modellflieger

Berlin. Nach dem beherzten Einsatz der Deutschen Modellflieger hat die Bundesregierung heute ihre Regeln für Drohnen und Modellflieger nachgebessert. „Damit können Modellflieger weiterhin auch außerhalb von Modellflugplätzen in Höhen von über 100 Meter fliegen“, begrüßte der CDU-Bundestagsabgeordneter Albert Stegemann die Änderung. Ursprünglich hatte man im Januar beschlossen, die zulässige Flughöhe außerhalb von Modellflugplätzen auf 100 Metern zu begrenzen.

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Albert Stegemann (l.) beim Besuch des Modell-Sport-Club Bad Bentheim. Für Multicopter gelten künftig außerhalb von Modellflugplätzen schärfere Regeln. Andere Modellflieger blieben weitgehend verschont

Dieter Hopp aus Nordhorn begrüßt die nun gefundene Einigung ebenfalls. Er ist Gebietsbeauftragter des Deutschen Modellflieger Verbands und hatte sich im letzten Jahr gemeinsam mit vielen Modellfliegern aus der Region für gute Regeln eingesetzt. Stegemann ist beeindruckt vom Engagement der Hobbysportler. „Als Bund standen wir in der Verantwortung, die Unfallgefahr durch Drohnen zu begrenzen. Gleichzeitig war es wichtig, dass wir die Modellflieger nicht mit einem Quasiverbot belegen. Hierbei haben die Modellflieger Ihre Interessen über ein Jahr hinweg mit großer Leidenschaft aber auch mit viel Fairness vertreten“, so Stegemann.

Im Vorfeld hatte der Abgeordnete unter anderem den Modell-Sport-Club Bad Bentheim besucht. Im Januar konnten dann Ausnahmen für Modellflugplätze verhandeln werden. Mit dem heutigen Beschluss haben sich die Modellflieger in einem weiteren zentralen Punkt durchgesetzt.

Von Anfang habe es Einvernehmen gegeben, dass die Regeln für Drohnen auf Grund der zunehmenden Unfallgefahr verschärft werden müssten. Allein im letzten Jahr registrierte die Deutsche Flugsicherheit über 60 Zwischenfälle. Oft werden sie über die eingebaute Kamera und unerlaubterweise ohne Sichtkontakt gelenkt und werden so immer wieder zur Gefahr. Die nun beschlossene Begrenzung der Flughöhe für Multicopter auf 100 Höhenmeter sei daher angemessen. Demgegenüber habe es mit Modellfliegern nie Sicherheitsprobleme gegeben. Daher hat die Bundesregierung nun die Höhenbegrenzung für andere Modellflieger wieder gestrichen.

Im Weiteren benötigen Flugmodelle und Drohnen ab einem Startgewicht von 0,25 Kilogramm künftig eine Plakette. Damit soll ein Halter bei Schadensfällen identifiziert werden. Für Flugmodelle und unbemannte Fluggeräte ab zwei Kilogramm wird ein „Kenntnisnachweis“ erforderlich sein. Der Nachweis wird entweder nach Prüfung durch eine vom Luftfahrt-Bundesamt anerkannte Stelle oder im Falle von Modellflugzeugen durch einen Luftsportverband nach einer Einweisung erteilt. Ab fünf Kilogramm ist zudem eine Aufstiegserlaubnis erforderlich.

Daneben gilt in sensiblen Bereichen, z.B. Einsatzorten von Polizei und Rettungskräften, Menschenansammlungen und Anlagen und Einrichtungen wie JVAs, Krankenhäuser und Industrieanlagen ein Flugverbot. Im Gegenzug wird für gewerbliche Nutzer das aktuelle bestehende, generelle Betriebsverbot außerhalb der Sichtweite aufgehoben. Es bedarf jedoch einer Genehmigung. Damit soll der Betrieb gewerblicher Drohnen erleichtert und neue Geschäftsmodelle ermöglicht werden.

Die erneuten Änderungen gehen auf einen Beschluss des Bundesrats vom 10. März zurück. Damals hatten die Länder gefordert, Modellfliegern auch künftig Flüge über 100 Höhenmetern zu ermöglichen. Sobald der Bundespräsident die Verordnung unterschrieben hat, werden die neuen Regeln zeitnah in Kraft treten.

9. Track & Drivers CON am 22. April 2017 in Nordhorn-Hesepe

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Über 20 Renn- und Sportwagen sowie Oldtimer präsentieren sich bei der 9. Track & Drivers CON am 22. April 2017 in Nordhorn-Hesepe. Bei der Motosportcharity zugunsten der Lingener Tafel werden vom McLaren 650S, Ferrari F12, Bentley Continental Speed, Mercedes SLS AMG, Porsche Turbo S bis hin zu Nissan GTR, Dodge Challenger, Lamborghini Huracan und Audi R8 V10 Plus präsentiert Zählt man alle Pferdestärken, die die bei der Motorsportcharity Track & Drivers CON teilnehmenden Autos zusammen, sind es mehr als 7.000 PS. Die Benefizveranstaltung zugunsten der Lingener Tafel e.V. am 22. April ab 10 Uhr auf dem Gelände der EUVA Verkehrsakademie in Nordhorn lässt nicht nur die Herzen von Autofans rasant höher schlagen. Motorengeräusche und Beschleunigungen der Extraklasse – Adrenalinrausch ist garantiert. Z. B. der McLaren 650S mit 650 Pferdestärken und Flügeltüren beschleunigt in nur knapp drei Sekunden von 0 auf 100.

Anmelden – aber schnell!

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Echte Schätzchen, die Autofans nicht oft zu Gesicht bekommen! Bei Track & Drivers schon.

Und noch mehr Autos der bekanntesten Sport- und Rennwagenhersteller der Welt sowie ausgewählte amerikanische Oldtimer des Grafschafter US Car Stammtisches. Die Namen klingen in den Ohren von Autoliebhabern wie die schönste Musik. Für alle, die ebenfalls in den Genuss von PS und Adrenalinkick kommen möchten, ist ein Besuch bei Track & Drivers angeraten. Doch der kann nur auf Anmeldung (dennis-blume@web.de) in die Tat umgesetzt werden. Aus Sicherheitsgründen dürfen ebenso Kinder erst ab einem Alter von zwölf Jahren auf das Gelände der EUVA Verkehrsakademie, das in diesem Jahr wieder kostenfrei zur Verfügung gestellt wird.

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Frank-Gerrit Rührup, Organisation und Handlungsbevollmächtigter erklärt: „Die EUVA unterstützt diese Veranstaltung als Anbieter von  Fahrsicherheitstrainings. Es ist eine tolle Plattform, die auch der Sicherheit im Straßenverkehr dient und den Teilnehmern Geschwindigkeit in einem geschützten Raum näher bringt.“ Wahre Worte. Die Gäste können sich also mehr als nur freuen auf die mittlerweile 9. Veranstaltung Track & Drivers CON – die übrigens Kultstatus besitzt. Im letzten Jahr pilgerten etwa 1.000 Autofans und begeisterte Zuschauer nach Nordhorn-Hesepe.

„Mehr geht nicht. Bei 1.000 Gästen müssen wir aus Sicherheitsgründen die Gästeliste schließen. Die Leute, die dabei sein wollen, sollten sich also schleunigst anmelden. Uns liegen bereits über 700 Anmeldungen vor!“, so Kurt Strube (WWS-Strube), der zusammen mit Dennis Blume, Rainer Hackmann, Norbert Tewes und Volker Bührs für die Veranstaltungen verantwortlich zeichnet.

Politische Grabenkämpfe nicht auf dem Rücken der Arbeiter austragen Stegemann: Enttäuscht über Kritik an ANF – Müssen tatsächliche Aufgaben lösen

Die jüngste Kritik an der Arbeit der Brennelementefabrik ANF in Lingen ist beim CDU-Bundestagsabgeordneten Albert Stegemann auf Unverständnis gestoßen. „Mit Sorge beobachte ich eine zunehmende Ignoranz gegenüber einzelnen Gruppen in unserer Gesellschaft. Polizisten, Landwirte oder nun die Mitarbeiter im Kernkraftwerk und bei der Brennelementefabrik haben es verdient, dass wir respektvoll mit ihnen umgehen“, so Stegemann.

Veröffentlichung mit Urhebernennung "Foto: Tobias Koch". Fotograf: Tobias Koch www.tobiaskoch.net  Kontaktadresse für Rückfragen: contact@tobiaskoch.net www.facebook.com/tokography

Foto: Tobias Koch

Der Abgeordnete könne indes nicht erkennen, dass es in der Bundesregierung außerhalb vom Umweltministerium Interesse an einer kurzfristigen Schließung der Brennelementefabrik gebe. Vielmehr wollen LINKE wie Grüne mit immer neuen Anträgen das Thema für eigene Zwecke nutzen. „Hier wird Wahlkampf auf dem Rücken der Mitarbeiter vor Ort gemacht. Das ist nicht in Ordnung“, betont Stegemann.

Er verstehe die Sorgen hinsichtlich der Sicherheit im Kernkraftwerk Tihange in Belgien. „Ende letzten Jahres waren zeitweise 20 der 58 Kernkraftwerke in Frankreich außer Betrieb. Das zeigt, dass wir uns weder bei der Versorgungssicherheit noch bei der technischen Sicherheit blind auf Frankreich und Belgien verlassen sollten“, mahnt der Abgeordnete an.

Das Problem durch eine Stilllegung der Brennelementefabrik in Lingen lösen zu wollen, sei jedoch der falsche Weg. Deutschland solle sich vielmehr auf die gefassten Beschlüsse konzentrieren und diese abarbeiten. Für Lingen brauche es Planungssicherheit. „Wir haben hier hunderte Mitarbeiter, die schon heute vom Kernenergieausstieg betroffen sind. Weitere 7.000 Arbeitsplätze hängen unmittelbar von der Energiewirtschaft ab. In der jetzigen Situation brauchen wir Antworten und keine neuen Forderungen“, unterstrich der Arbeitsmarktpolitiker.

Dazu gehöre der schnelle Rückbau des Kernkraftwerks Emsland ab 2023. Hierzu müsse der Schacht Konrad zügig in Betrieb genommen werden. „Genau dies wollen die Grünen aber mit Anträgen im Bundestag verhindern“, kritisiert Stegemann. Ein weiterer Antrag der LINKEN sieht die sofortige Abschaltung aller Kraftwerke und eine Stilllegung der Brennelementefabrik in Lingen vor.

Das habe für Stegemann nichts mit verantwortungsvoller Politik zu tun. Ihm seien deutsche Ingenieure mit kerntechnischem Wissen lieber als eine Verlagerung ins Ausland. „Gerade mit Blick auf die wichtige Zukunftsaufgabe, dem Rückbau der Kernkraftwerke, müssen wir daher auf einen ideologiefreien Umfang mit der Ressource Wissen setzen“, so der Abgeordnete. Nur so könne Deutschland zudem konstruktiv zur Sicherheit der Kraftwerke in Belgien und Frankreich beitragen.

Zudem erinnert der Abgeordnete daran, dass Deutschland sich dank seiner nuklearen Kompetenz bei internationalen Gesprächen einbringen könne. „Deutschlands Vermittlerrolle haben wir auch der weltweiten Anerkennung der Mitarbeiter in Gronau und Lingen zu verdanken“, so Stegemann. Diese Rolle für mehr Sicherheit in der Welt dürfe Deutschland nicht leichtfertig aus der Hand geben.

Polizei sucht blauen Ford Mondeo nach Einbruch in Spelle

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Spelle :Wie bereits berichtet, ist es am Donnerstag vergangener Woche zwischen 7.35 Uhr und 12.30 Uhr zu einem Einbruch am Löchteweg gekommen. Die bislang unbekannten Täter hatten eine Terrassentür aufgehellt und die Räume durchsucht. Es wurden Schränke und Schubladen durchwühlt und Schmuck, Bargeld sowie ein eingebauter Möbeltresor entwendet. Nach einem Zeugenhinweis geht die Polizei jetzt davon aus, dass die Täter mit einem blauen Ford Mondeo Kombi
zum Tatort gefahren sein könnten. Das Auto wurde mit vier jungen Männern besetzt an einem Feldweg an der Rheiner Straße gesehen. Dort hatten die Täter vermutlich versucht, den Möbeltresor aufzubrechen. Als sie auf den Zeugen aufmerksam wurden, stiegen sie mit dem Tresor ins Auto und flüchteten Richtung Venhauser Straße. Zeugen, die Hinweise zu dem Auto oder den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Spelle unter der Telefonnummer (05977) 929210

Polizeioberkommissar Detlev Paus in Ruhestand verabschiedet

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von links: Margot Enneken, Karl-Heinz Brüggemann, Detlev Paus, Helmut Knieper, Martin Papenbrock, Klaus Herbers, Matthias Lager

 Ein Frerener Urgestein ist am vergangenen Donnerstag offiziell in den Ruhestand verabschiedet worden. Polizeioberkommissar Detlev Paus hat im Rahmen einer kleinen Feierstunde, nach über 40 Dienstjahren, seine Pensionierungsurkunde erhalten. „Ein äußerst verabschiedungsunfreundlicher Lebenslauf“, so konstatierte Inspektionsleiter Karl-Heinz Brüggemann spaßeshalber. Außerhalb der Dienststelle in Freren gab es nämlich tatsächlich nur wenige weitere Stationen in seiner Dienstzeit. Darunter waren Jever und Papenburg.

Ein echtes Frerener Original, dass stets mit einer großartigen Arbeitsmoral aufwartete. „Ich bin meinen Aufgaben immer mit Freude nachgegangen, freue mich jetzt aber darauf, mehr Zeit für meine Familie und meine Hobbies zu haben“, so Detlev Paus.

Autofahrer aus Nordhorn bei Unfall in Lingen schwer verletzt

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Lingen: Am Dienstagmorgen ist es auf der Bremer Straße zwischen Lingen und Bawinkel zu einem Verkehrsunfall gekommen. Zwei Beteiligte wurden dabei schwer verletzt. Eine 31-jährige Frau aus Lingen war gegen 8.45 Uhr mit ihrem Audi A3 in Richtung Haselünne unterwegs. Kurz vor der Einmündung zur Holthauser Straße überholte sie eine Schlange von fünf Fahrzeugen. Der Fahrer des ersten Fahrzeuges aus dieser Schlange, wollte mit seinem Transporter, Ford Transit, zeitgleich nach links in die Holthauser Straße abbiegen. Der 53-jährige Pole mit Wohnsitz in Nordhorn hatte dabei übersehen, dass sich der Audi von hinten näherte. Es kam zum Zusammenstoß. Der Transporter wurde durch die Wucht des Aufpralles in den Straßengraben geschleudert. Der Audi kam auf der Fahrbahn zum Stillstand. Beide Beteiligten wurden schwer aber nicht lebensgefährlich verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Neben der Feuerwehr waren der Rettungsdienst sowie die Straßenmeisterei Nordhorn und der Bauhof Lingen vor Ort im Einsatz. Die B213 war für gut eineinhalb Stunden für die Rettungs- und Aufräumarbeiten voll gesperrt.

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Eine extravagante Show vom „Kontinent des Staunens“ „Afrika! Afrika!“ kommt mit Tänzern, Musikern und Akrobaten nach Münster

Münster. Über vier Millionen Menschen weltweit haben sich von der magischen Lebensfreude der Show „Afrika! Afrika!“ bereits anstecken lassen. 2018 kehrt die vom österreichischen Aktionskünstler André Heller erschaffene „Extravaganz“ zurück auf die Bühnen. Die künstlerische Gegenwart und das traditionsreiche Erbe des „Kontinents des Staunens“ ist am Montag, 19. Februar 2018 um 19.30 Uhr auch in Münster, MCC Halle Münsterland, zu erleben.

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Foto: Suzy Stäckl

Spektakulär, phantasievoll, traumverloren, intensiv und ein wenig exzentrisch wollen die neuen Produzenten Hellers Erbe weiterführen. Ausgewählte Höhepunkte aus zwölf Jahren „Afrika! Afrika!“ sollen in neuem Glanz erstrahlen. „Vor allem will die Show den zahlreichen Neuentdeckungen aus Afrika und der sogenannten „Diaspora“ – also afrikanisch-stämmigen Künstlern aus anderen Kontinenten – eine Bühne bieten. Sie verbinden afrikanisches Talent und Temperament mit den kulturellen Einflüssen anderer Kontinente.

Die Regie führt diesmal Georges Momboye, der von 2005 bis heute bei allen Produktionen als Tänzer, Choreograph und rechte Hand von André Heller agierte. Momboye hat, wie Heller betont, bereits „bei den bisherigen Produktionen als Chef-Choreograph und auch als künstlerischer Gesamtleiter seine Könnerschaft bewiesen“. „Die Vision meines Freundes und Mentors André fortsetzen zu dürfen, ist eine große Ehre für mich“, unterstreicht Momboye. „Afrika! Afrika!“ sei mehr als eine außergewöhnliche Show, „es ist Hoffnung, Stolz und ein wahrgewordener Traum für viele Afrikaner und eine Bereicherung für jeden Besucher.“ Oder, wie es Heller selbst formuliert: „Die Show schafft es verlässlich, den Zuschauern ein frohes Herz zu schenken.“

Dafür sorgt ein Ensemble mit über 50 Tänzern, Musikern, Akrobaten und Artisten aus mehr als zehn Ländern. Für die Produktion und die Tournee-Planung der hochwertigen Bühnenshow mit spektakulärer Videokunst und Live-Band zeichnen die renommierten Veranstaltungshäuser Semmel Concerts und Show Factory aus Österreich verantwortlich.

André Heller präsentierte im Dezember 2005 „Afrika! Afrika!“ erstmals in Frankfurt. Die umjubelte Weltpremiere war der Auftakt für eine der erfolgreichsten Showproduktionen der vergangenen Jahrzehnte.

Ab sofort sind Tickets ab 29,90 Euro erhältlich, unter anderem unter www.mcc-halle-muensterland.de oder bei Ticket to Go am MCC Halle Münsterland, Tel.: 02 51 – 1 62 58 17.

Müllwerker von der Hebevorrichtung des Müllwagens in die Presse gezogen

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Rheine: Am Montagmorgen um 10:47 Uhr wurde die Feuerwehr Rheine und der Rettungsdienst zu einem Arbeitsunfall auf der Hohen Strasse in Rheine alarmiert. Nach ersten Angaben wurde ein Müllwerker von der Hebevorrichtung des Müllwagens mit in die Presse gezogen, da sich die Jacke des Müllwerkers an der Hebevorrichtung verfangen hatte, dabei wurde der Mann schwer verletzt.

Rheine, räuberischer Diebstahl, drei Jugendliche festgenommen

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Rheine: Am frühen Sonntagmorgen (26.03.) ist die Polizei zu einem Einsatz am Borneplatz gerufen worden. Ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes war dort geschlagen worden. Den Schilderungen zufolge, waren einem Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes gegen 04.45 Uhr drei Jugendliche aufgefallen, die sich in auffälliger Weise an den Buden auf dem Borneplatz aufhielten. Der Sicherheitsmann bemerkte, wie zwei der Jugendlichen an einem Stand zwei Kisten Weizenbier mitnahmen. Er sprach sie an, woraufhin er sofort von einem der Jugendlichen angegriffen wurde. Der Jugendliche trat ihm in den Bauch und schlug ihm ins Gesicht. Der Sicherheitsmann wurde leicht verletzt. Die drei Jugendlichen flüchteten in Richtung Mathiasstraße, wo sie kurze Zeit später, noch im Besitz des vermeintlich gestohlenen Bieres, von einer Polizeistreife angetroffen und festgenommen wurden.

Das Trio, eine 16-Jährige aus Rheine, ein 16-Jähriger aus Hörstel und ein 17-jähriger Neuenkirchener wurden zur Polizeiwache gebracht. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde allen dreien eine Blutprobe entnommen. Es ist ein Ermittlungsverfahren wegen räuberischen Diebstahls und Körperverletzung eingeleitet worden. Die Erziehungsberechtigten wurden benachrichtigt.

Heimatverein Spelle e.V. – Generalversammlung mit Neuwahl des Vorsitzenden

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v.l.n.r Ulrich Rekers, Herbert Schweer und Spelles Bürgermeister Andreas Wenninghoff

Die Generalversammlung des Heimatvereins Spelle war geprägt vom Ausscheiden des langjährigen Vorsitzenden. Ein letztes Mal begrüßte Herbert Schweer über 90 Anwesende auf der Diele des Wöhlehofes. Er freute sich über 16 neu beigetretene Mitglieder. Nach dem Gedenken an die Verstorbenen und dem traditionellen Grünkohlessen folgte sein Bericht über das abgelaufene Vereinsjahr mit gut besuchten Veranstaltungen. Höhepunkte waren die plattdeutschen Theateraufführungen anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Gruppe und die Veranstaltung zur Erinnerung an die Ankunft der Vertriebenen vor 70 Jahren in Spelle. Nach der Entlastung des Vorstandes kam der Moment des Abschieds. Nach 34-jähriger Vorstandsarbeit, davon 24 Jahre als  Vorsitzender trat Herbert Schweer ab und übergab die Versammlungsleitung an den 2. Vorsitzenden Ulrich Rekers. U. Rekers hielt ein kurzes Statement über die Zukunft des Heimatvereins und kandidierte auf Vorschlag für die Nachfolge zum Vorsitzenden. Damit bleibt das Amt des 2. Vorsitzenden zunächst vakant, da noch kein Kandidat gefunden wurde. Einstimmig erfolgte die Wahl von U. Rekers zum neuen Vorsitzenden. Auf seinen Vorgänger Herbert Schweer hielt er eine Laudatio, dass er erfolgreich den Verein geleitet und Vieles erreicht habe. Beispielhaft nannte er die Gründung des Museums Hölscherhof. Wichtig sei ihm auch immer die Freundschaft zum Partnerverein Hainrode gewesen. Herbert Schweer bedankte sich mit einem kurzen Rückblick bei allen Weggefährten für die gute Zusammenarbeit und bei seiner Familie, insbesondere bei seiner Frau Elisabeth, für den Rückhalt. Er versprach, den Verein weiterhin tatkräftig zu unterstützen und wünschte dem neuen Vorsitzenden viel Erfolg für die Zukunft. Die Versammlungsteilnehmer erhoben sich und dankten ihm mit anhaltendem Applaus. Bürgermeister Andreas Wenningshoff bedankte sich im Namen der Gemeinde  und Samtgemeinde für das ehrenamtliche Engagement.

Weitere Wahlen: Als Beisitzer/in wurden Ulla Hönscher und Werner Roelfes bestätigt, Kassenprüfer wurde Manfred Hüsing. Für 40-jährige Mitgliedschaft konnten Leo Rauen und Günter Strücker geehrt werden.

Einen eindrucksvollen Vortrag hielt Thomas Weber –Vereinsmitglied und Vorsitzender NABU Emsland Süd e.V. – mit eigenen Fotos über die heimische Tier- und Pflanzenwelt.

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Wohnhauseinbruch in der Hörstraße in Schapen Polizei sucht Zeugen!

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Schapen: Am Samstag zwischen 17.00 Uhr und 21.15 Uhr wurde in der Hörstraße von unbekannten Tätern ein Einbruch begangen. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei hatten die Täter an der Hausrückseite ein Wohnzimmerfenster aufgebrochen und waren eingestiegen. Die Täter durchsuchten sämtliche Räume und durchwühlten Schränke und Schubladen. Es wurde Bargeld und eine Spardose entwendet. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Lingen unter der Telefonnummer (0591) 870 zu melden.

Osterferienaktion in Spelle kunterbunt

Spelle – Die Osterferien rücken immer näher und in der Samtgemeinde Spelle laden in der Zeit vom 07. April bis 23. April zahlreiche Angebote die Kinder ein, abwechslungsreiche Ferientage zu erleben.

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Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf und Jugendpfleger Peter Vos präsentieren das aktuelle Osterferienheft.

Von Ponytage bis hin zum kreativen Nachmittag, in dem diesjährigen Osterferienprogramm ist für Jedermann etwas dabei. Aber auch verschiedene Musik- und Tanzangebote, sowie Spielnachmittage und Ausflüge dürfen nicht fehlen. „Insgesamt umfasst das Ferienprogramm 22 Angebote. Ein Highlight ist mit Sicherheit die Fahrt zur Skihalle nach Bottrop“, erklärte Jugendpfleger Peter Vos und lädt alle Kinder herzlich zu den jeweiligen Aktionen ein. Eine genaue Übersicht der Angebotspalette kann dem Programmheft, das auf der Homepage www.spelle.de einsehbar ist oder in den örtlichen Betrieben, im Bürgerbüro des Speller Rathauses sowie in den Gemeindebüros in Schapen und Lünne kostenlos ausliegt. „Durch eine intensive Beteiligung von Privatpersonen und Vereinen kann den Kindern in den Ferienwochen ein tolles und umfangreiches Angebot an Freizeitmöglichkeiten präsentiert werden. Langeweile hat somit keine Chance“, dankte Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf allen, die sich mit Einsatzbereitschaft und Kreativität für ein ansprechendes Kinderprogramm einsetzen. Anmeldungen werden direkt von den jeweiligen Anbietern entgegen genommen, die Kontaktdaten sind dem Programmheft zu entnehmen. Bei Fragen zum Osterferienprogramm steht Peter Vos, Jugendpfleger der Samtgemeinde Spelle, gerne zur Verfügung. Tel. 05977 937-500 oder per E-Mail: Jugendpfleger@Spelle.de. Die Samtgemeinde Spelle würde sich über eine große Teilnahme an den verschiedenen Aktionen freuen und wünscht allen frohe Osterferien.

Und Klappe! Melodien aus Film & Fernsehen am 06. Mai in Schapen

Schapen: Über 100 Musiker und ein Chor, bei dem mehr als 50 Kinder mitsingen, treten am 06. Mai zusammen in Schapen bei Vaal Transporte auf. Unter dem Motto „Und Klappe! Melodien aus Film & Fernsehen“ werden Stücke aus Filmen wie Harry Potter, Die Eiskönigin oder vielen bekannten Fernsehserien aufgeführt. Musikalisch unterstützt wird die Blaskapelle Schapen dabei vom Blasorchester Metelen und der Stadtkapelle Ochtrup. Mitorganisator ist die Clique DIA. Nach dem Konzert wird ein DJ weiter für ordentliche Stimmung sorgen und dann startet die Aftershowparty!
VVK 7€, Family&Friends 6€ pro Karte. Karten sind bei Remke, Raiffeisen, Everinghoff, Modehaus Schulte und bei den Mitgliedern der Blaskapelle und DIA erhältlich.

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Stabwechsel bei der RWG Lohne eG

Lohne RWG neuer Chef

(v. links) Alois Brink, Christian Tegeder (beide Aufsichtsrat), Peter Janßen, Klaus Abeln, Christian Koopmann, Heinrich Sütthoff sowie Bernhard Evers und Dieter Germer (beide Vorstand) sind vom erfolgreichen Kurs der RWG Lohne eG überzeugt.

Lohne. Christian Koopmann hat offiziell die Geschäftsführung der Raiffeisen Warengenossenschaft (RWG) Lohne eG an der Boschstraße übernommen. In einer kleinen Feierstunde übergab sein Vorgänger Klaus Abeln das Zepter an Koopmann. Der Vorsitzende des Aufsichtsratsvorsitzender Peter Janßen erklärte vor Kollegen und Gästen: „Klaus Abeln hat zunächst 2009 bei uns  angeklopft und dann die Geschäftsführung von Bernhard Büter übernommen. Klaus hat eine kaufmännische Ausbildung und ein landwirtschaftlichen Studium absolviert. Als Geschäftsführer hat er die RWG Lohne eG durch Höhen und Tiefen auf Erfolgskurs gehalten.“ Vorstandsvorsitzender Heinrich Sütthoff sagte: „Nach einem intensiven Bewerbungs- und Auswahlverfahren mit vielen interessanten Bewerbern konnte uns Christian Koopmann von seinen Qualitäten für die vakante Stelle als Geschäftsführer überzeugen. Vorstand und Aufsichtsrat haben sich einstimmig für ihn entschieden. Wir alle wünschen uns weiterhin eine angenehme, konstruktive und produktive Zusammenarbeit als Team mit dem neuen Geschäftsführer.“ Klaus Abeln, der sich neuen beruflichen Herausforderungen stellen wolle, wünschte seinem Nachfolger weiterhin viel Erfolg und sagte: „Christian, dein Start war schon sehr beeindrucken.“ Koopmann, der zuvor 17 Jahre bei der Volksbank gearbeitet hat, dankte dem Vorstand und Aufsichtsrat für das Vertrauen. „Ich freue mich sehr auf die Aufgaben. Mein Ziel ist es dabei, den erfolgreichen eingeschlagenen Kurs meiner Vorgänger bei der RWG Lohne eG weitführen zu können.“

Auftakt der 3. Anton Meyer Jüngsten-Pokal-Tour in Spelle

Am 19.03.2017 fand das erste von sechs Turnieren der 3. Anton Meyer Jüngsten-Pokal-Tour in der Traglufthalle des SC Spelle-Venhaus statt. 20 Kinder (14 Mädchen und 6 Jungs) der Jahrgänge 2009 und 2010, aus der Tennisregion Dollart-Ems-Vechte (TR-DEV), folgten der Einladung der Speller Tennisabteilung, die gleichzeitig Auftakt der 3. Anton Meyer Jüngsten-Pokal-Tour 2017 war.

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Von 10 – 16 Uhr ermittelten die Kinder die Sieger in einer Mädchen und einer Jungen Konkurrenz. Die Wettkämpfe setzen sich aus einem Motorikteil (40% Wertung) und einem Kleinfeldtennisturnier (60% Wertung) zusammen.

Mit 8 teilnehmenden Kindern stellten unsere Freunde vom TC RW Salzbergen die größte Gruppe. Bei den Mädchen gewann Johanna Deters (SC Spelle-Venhaus) vor Marie Wichmann

(ASV Altenlingen) und Milla Lindemann (SC Spelle-Venhaus) das Turnier. Bei den Jungen setzte sich Ben Ahaus (VFL Handrup) vor Milan van Ast (Bentheim/Gildehaus) und Henry Keiser (SC Spelle-Venhaus) nach spannenden und super fairen Spielen durch. Bei der großen Siegerehrung wurden die Pokale unter großem Beifall den Gewinnern ausgehändigt. Alle teilnehmenden Kinder erhielten als Belohnung für die fairen Spiele T-Shirts und Urkunden.

Gerrit Geerds (Vorsitzender der TR-DEV) und Jutta Daems als Jüngestenwartin lobten das Jugendkompetenzteam des SC Spelle-Venhaus um Ihren Vorsitzenden Christian Geiger für die tolle Organisation. Die vielen jugendlichen und erwachsenen Helferinnen und Helfer bekamen einen donnernden Applaus für Ihr Engagement vor der großen Siegerehrungskulisse.
In der Anton Meyer Jüngsten-Pokal-Tour können alle Kleinfeldkinder der TR-DEV kostenlos erste Turniererfahrung sammeln. Das Turnier wird von der Firma Anton Meyer unterstützt. Weitere Turniere folgen in Leer, Bad Bentheim, Werlte, Emlichheim und Neuenhaus.

ES Media zu Besuch bei Stefan Mannweiler im House of Taekwon-Do in Rheine (mit Video)

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Wie Stefan Mannweiler uns im Interview sagte möchte er,  den Menschen in Rheine, Spelle und Neuenkirchen die Leidenschaft für Kampfkunst  „näher bringen„. In 18 Jahren als Kampfkunstbegeisterter hat Stefan unzählige Kampfkunst- und Kampfsportarten betrieben und ausprobiert.

Ob Boxen, Kickboxen, Kung Fu, Capoeira, MMA, Philipino-Martial Art, BBJ oder Karate – aus jeder einzelnen Kampfsportart konnte Stefan Mannweiler etwas Positives gewinnen. Doch seine größte Leidenschaft gilt seit langem dem Taekwon-Do. Es war Stefans erste Kampfkunstart, so etwas wie die erste Liebe.
Diese Liebe hat ihm stark im Kopf und Geist gemacht. Besonders weil der Weg nicht immer einfach war! Durch Taekwon-Do habe er unzählige wertvolle Freunde gewonnen, die Welt bereist und viele wichtige Lebenslektionen gelernt.
Im asiatischen Lebensraum wird gesagt, dass ein Kind, Eltern für die allgemeine Erziehung braucht und einen Meister, der den Charakter bildet. Da Stefan Taekwon-Do schon als Kind begonnen hat und bereits als Trainer in vielen Länder und Kulturen unterrichtet hat, stimmt er dem absolut zu. Kleinkinder, Grundschulkinder und Jugendliche bringen komplett andere Grundvoraussetzungen und Bedürfnisse mit sich. Diesen muss man mit unterschiedlichen und individuell gestalteten Unterrichtsinhalten und Methoden begegnen. Die Mehrheit der Sportkurse, insbesondere Kampfsportkurse, unabhängig ob es sich um Taekwon-Do, Karate, Judo, Kung Fu, Kickboxen und Ähnliches handelt, berücksichtigt oft dies nicht.
Ein Unterricht, welcher gut für Erwachsene ist, ist oft falsch für das Kind. Der Unterricht für Kinder lässt sich nicht einfach runterbrechen. Außerdem muss beispielsweise beachtet werden, dass ein fünfjähriges Kind anders lernt und motiviert wird, wie ein neunjähriges Kind. Deshalb arbeitet Stefan Mannweiler im House of Taekwon-Do auch mit speziell entwickelten und erprobten Unterrichtsmodellen für jede Altersklasse.

Möchten auch Sie die Kampfkunst vom Taekwon-Do unverbindlich kennenzulernen und auszuprobieren, dann kommen sie einfach mal bei uns vorbei, so Stefan Mannweiler vom House of Taekwon-Do

Der kurze Draht zum MCC Halle Münsterland Veranstaltungszentrum startet WhatsApp-Service

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Münster. Ob telefonisch, per Mail oder über Facebook und Twitter, das MCC Halle Münsterland ist auf vielen Kanälen erreichbar – ab sofort auch per WhatsApp. Anmeldungen sind ganz einfach über die Internetseite www.mcc-halle-muensterland.de/de/besucher/whats-app/ möglich.

 

WhatsApp ist der kurze Draht zum Veranstaltungszentrum, über den Fragen und Anregungen ganz einfach verschickt werden können. Außerdem erhalten die Nutzer des Messenger-Dienstes aktuelle Informationen über den Vorverkaufsstart größerer Shows und Konzerte sowie über Sonderaktionen. Das gerade an den Start gegangene Angebot soll demnächst weiter ergänzt werden. So sind unter anderem zusätzliche WhatsApp-Kanäle für den Flohmarkt auf der Promenade und den Weihnachtsmarkt rund ums Rathaus geplant.

Weniger Unfälle, aber mehr Tote im Emsland und der Grafschaft Bentheim Verkehrsunfallstatistik 2016 der Polizeiinspektion

Die Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim sowie die Kreisverwaltungen Emsland und Grafschaft Bentheim haben die Verkehrsunfallstatistik für das Jahr 2016 vorgestellt. Im Gegensatz zu 2015 mit 10.390 Verkehrsunfällen ist die Anzahl in 2016 auf 9.604 gesunken. Die Zahl der Toten ist auf von 30 auf 31 gestiegen.

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(v. links) Rüdiger Czauderna, Stefanie Geiger, Klaus Hackmann, Karl-Heinz Brüggemann, Georg Schulte und Marc-André Burgdorf setzen weiterhin auf verstärkte Präventionsmaßnahmen.

Lingen. Der Leiter der Polizeiinspektion (Pi) Emsland/Grafschaft Bentheim, Leitender Polizeidirektor Karl-Heinz Brüggemann, und Polizeihauptkommissar Klaus Hackmann zeigten sich bei der Vorstellung der Verkehrsunfallstatistik 2016 beunruhigend über die Unfallursachen „nicht angepasste Geschwindigkeit sowie Alkohol- und Drogeneinfluss“. Es habe 31 tödliche Verkehrsunfälle gegeben, im Jahr 2015 seien es 30 gewesen: neun bei den 18 bis 24-Jährigen, 14 bei den 25- bis 64-Jährigen und acht bei den ab 65-Jährigen. Verursacher der tödlichen Unfälle seien 25 Männer und drei Frauen gewesen.

Die Polizeivertreter sowie die Fachbereichsleiterin für Sicherheit und Ordnung Stefanie Geiger von der Kreisverwaltung Grafschaft Bentheim und Dezernent Marc-André Burgdorf von der Kreisverwaltung Emsland sahen, dass die verstärkten Präventionsmaßnahmen erfolgreich seien. Hackmann ergänzte, dass insgesamt 35.889 Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt wurden, was 1.179 Rasern Fahrverbote einbrachte.

Bei Kontrollen hätten 556 Autofahrer unter Alkohol- und 669 unter Drogeneinfluss gestanden. Brüggemann wies daraufhin: „Wer mit 1,6 Promille erwischt wird, ist charakterlich ungeeignet, ein Fahrzeug zu führen und muss zur MPU, den sogenannten „Idiotentest“. In unserer ländlichen Region ist der Führerschein ein Schlüssel für alles, denn man muss mobil sein.“

Rüdiger Czauderna, Abteilungsleiter Straßenverkehr der Grafschafter Kreisverwaltung und sein Gegenpart aus dem Emsland, Georg Schulte, meinten: „Wo wir präventiv aktiv werden, sind wir erfolgreich.“ Als Beispiel nannten sie die stationären Geschwindigkeitsmessanlage an der B 213 in Lohne. Hier seien in den ersten zehn Tagen 400 Raser und Rotlichtsünder erfasst worden.

Brüggemann resümierte: „Wir haben bei der Anzahl der Verkehrsunfälle einen leichten Rückgang zu verzeichnen. Allerdings haben wir einen Verkehrstoten mehr. Bei den Schwerverletzten sind wir nach wie vor auf einem hohen Niveau. Bei den 18- bis 24-Jährige Verkehrsteilnehmer haben wir eine Zunahme bei den Verursachern. Alkohol ist dort ein sehr großes Problem. Auch die Ablenkung durch Smartphones oder Tablets bereit Sorgen.“

Polizei und die Verkehrsbehörden der beiden Landkreise stimmten ihre Messeinsätze aufeinander ab, so Brüggemann, der ergänzte, dass die Autofahrer an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr mit Tempokontrollen rechnen können, verstärkt an Wochenenden sowie in den Abend- und Nachtstunden. Die Verkehrssicherheit sei ein Produkt der guten Zusammenarbeit zwischen den Behörden und der Polizei, betonten Geiger und Burgdorf, die ebenso so auf den Erfolg des begleitenden Autofahrens mit 17 Jahren hinwiesen.

68jähriger Mann aus Lünne unter Traktor eingeklemmt – Polizei sucht die beiden Hundehalterinnen, die den Mann gefunden und dem Rettungsdienst gemeldet haben! (Video)

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Am Mittwochmittag ist es in einem Waldstück in Plantlünne zu einem Arbeitsunfall gekommen. Ein 68-jähriger Mann wurde dabei unter einem nostalgischen Ackerschlepper und einer dazugehörigen Egge eingeklemmt. Der Verletzte aus Lünne wurde von Einsatzkräften der Feuerwehr befreit und anschließend ins Krankenhaus eingeliefert. Zur Schwere der Verletzungen können aktuell noch keine Angaben gemacht werden. Der 68-jährige war während der kompletten Rettungsarbeiten bei Bewusstsein und ansprechbar. Wie genau es zu dem Unglück kommen konnte, ist bislang vollkommen unklar. Nach bisherigen Erkenntnissen gibt es keine Hinweise auf ein mögliches Fremdverschulden. Die Polizei Spelle bittet die beiden Hundehalterinnen, die den Mann gefunden und dem Rettungsdienst gemeldet haben, sich unter der Rufnummer (05977)929210 zu melden.

K-Pufferbäcker spenden 800 Euro an Logo

Zum 6. mal haben die K-pufferbäcker vom Kolping Spelle-Venhaus auf dem Weihnachtsmarkt in Spelle selbstgemachte Reibekuchen gebacken. Durch die große Nachfrage der Besucher des Weihnachtsmarktes war wieder einmal schnell alles Ausverkauft und es konnte eine Spendensumme von 800 Euro an den Verein logo in Lingen übergeben werden.

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Bereits seit 27 Jahren gibt es einen Ortsverein des Deutschen Kinderschutzbundes in Lingen und seit mehr als 26 Jahren ist der OV Lingen Träger der Beratungsstelle LOGO, in der mit von Gewalt betroffenen Kindern gearbeitet wird. Schwerpunktthema bei LOGO ist die Bearbeitung von Fällen von sexuellem Missbrauch, gearbeitet wird in den 3 Bereichen Prävention, Beratung und Therapie. Natürlich werden bei LOGO aber auch die vielen anderen Gewaltformen (z.B. körperliche Gewalt, psychische Gewalt, Vernachlässigung, Mobbing usw.) nicht vergessen, besonders der Bereich Mobbing spielt eine zunehmend große Rolle, hierfür gibt es eine extra installierte halbe Personalstelle. Insgesamt gibt es zweieinhalb Personalstellen in der Beratungsstelle, die durch Zuschüsse von der Stadt Lingen, dem Landkreis Emsland und dem Land Niedersachsen sowie durch einen hohen Eigenanteil des Ortsverbandes finanziert wird. Den Eigenanteil erzielt der OV durch Mitgliedsbeiträge, Bußgelder und Spenden, insgesamt hat der OV in den letzten 6 Jahren ca. 400000 Euro in die Arbeit der Beratungsstelle hineingegeben. Zur Aufrechterhaltung der so wichtigen Arbeit ist der OV Lingen, der für das Gebiet des Altkreises Lingen und für die Stadt Lingen zuständig ist, auch weiterhin auf ein hohes Spendenaufkommen angewiesen. Der ehrenamtlich arbeitende Vorstand ist stolz darauf, dass jeder gespendete Euro in die Arbeit mit betroffenen Kindern geht, die Geschäftsführung der Beratungsstelle wird vom Vorstand geleistet.
Wir bedanken uns bei allen Gästen die durch Ihren Hunger diese Summe möglich gemacht haben und hoffen, dass wir Sie auf dem nächsten Weihnachtsmarkt wieder begrüßen dürfen.

Stegemann: Brauchen gute Förderstrukturen über Landesgrenzen hinweg

Salzbergen. Am vergangenen Donnerstag besuchte der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann die SSB Wind Systems in Salzbergen. Hintergrund des Besuchs ist die dortige Entwicklung sogenannter „SmartBlades“, also intelligenter Rotorblätter. Diese sollen die Lebensdauer und Effizienz von Windenergieanlagen erhöhen. „Damit wir weiterhin Windenergieanlagen in Deutschland fertigen, brauchen wir effiziente Strukturen und Innovationen wie bei SSB Wind Systems“, begrüßt Stegemann das Engagement des Zulieferers.

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Foto (v.l.): Andreas Kaiser, Bürgermeister Salzbergen; Helmut Reinke, Prokurist SSB Wind Systems; Albert Stegemann, MdB

Das Unternehmen blickt auf eine knapp 50-jährige Geschichte zurück. Gestartet als kleine Firma u.a. zur Reparatur in der Landtechnik ist das Unternehmen mittlerweile ein weltweit geschätzter Zulieferer für Pitchsysteme und Schaltschränke im Bereich der Windenergie. In Salzbergen arbeiten rund 150 Mitarbeiter. Daneben gibt es unter anderem Standorte in China und den USA. „Unsere Standorte sind eng vernetzt. So sichern wir Arbeitsplätze in Salzbergen“, betont Geschäftsführer Frans von der Stel.

Anfang des Jahres wechselte der Eigentümer von Emerson zu Nidec, ein japanischer Hersteller von Elektromotoren mit Hauptsitz in Kyōto. „Der Gründer von Nidec, Shigenobu Nagamori, steht hinter unserer Arbeit im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das bedeutet aber auch, dass wir liefern müssen“, so Helmut Reinke, Prokurist bei SSB Wind Systems. Daher seien die Mitarbeiter motiviert und blickten zuversichtlich in die Zukunft.

Windenergie-Branche steht vor Herausforderungen

Die Branche selbst steht derweil vor Herausforderungen. „Die Umstellung zum Ausschreibungsverfahren bei Erneuerbaren Energien in Deutschland ist langfristig sinnvoll. Kurzfristig wird die Branche jedoch ordentlich durchgeschüttelt“, so Reinke. So würde hierdurch die Auftragseingang noch stärker schwanken als ohnehin. Dies sei eine Herausforderung für die Auslastung der Werke und Beschäftigung der Mitarbeiter.

Daneben gebe es einen enormen Kostendrück. „Die Hersteller müssen ihre Kosten um bis zu 40 Prozent senken, um im Geschäft bleiben zu können“, mahnt von der Stel. Diese Herausforderung gehe SSB Wind Systems proaktiv an.

SSB Wind Systems in Salzbergen arbeitet an Windenergie für morgen

Für Bürgermeister Andreas Kaiser ist die Windenergie ein wichtiges Standbein in Salzbergen. „Gemeinsam mit dem Münsterland haben wir in diesem Bereich viele starke Unternehmen. Die Strukturen der Bundesländer verhindern aktuell aber eine stärkere Kooperation“, bedauert Kaiser. Daher werde das Potenzial nur unzureichend ausgeschöpft. Hier müssten die Bundesländer Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen aktiv Kooperationen in Forschung und Entwicklung ermöglichen.

„Es reicht nicht, dass sich die beiden Länder bei Projekten auf ihr Kirchturmdenken zurückziehen“, unterstreicht auch Reinke, der in Neuenkirchen wohnt und daher die Situation in den beiden Bundesländern gut kennt. Stegemann will sich für eine bessere Kooperation einsetzen. „Wenn jeder für sich alleine kämpft, werden wir im Wettbewerb nicht bestehen können“, betont Stegemann. Hier sei jedoch noch viel Überzeugungsarbeit in Düsseldorf und Hannover zu leisten.

51-Jähriger sticht auf schwangere Lebenspartnerin ein

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Lingen- Ein 51-jähriger Lingener hat am Dienstagabend gegen 20.50 Uhr in der Wohnung seine 26-jährige Lebensgefährtin mit einem Messer schwer verletzt. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei hatte der Mann in der Wohnung in der Haselünner Straße mehrfach auf seine im vierten Monat schwangere Partnerin eingestochen. Zuvor hatte es zwischen den beiden einen Streit gegeben. Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen durch Angehörige in das Lingener Krankenhaus gebracht und dort operiert. Der Mann hatte nach der Tat die Polizei angerufen und ließ sich widerstandslos festnehmen. Die 26-Jährige schwebt nicht in Lebensgefahr, wurde jedoch schwer verletzt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück wird der Mann am Mittwochnachmittag einem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft Osnabrück dauern an.

Saubere Umwelt“ wird in der Samtgemeinde Spelle groß geschrieben

Spelle – Die Schülerinnen und Schüler der jeweiligen Grundschulen der Samtgemeinde Spelle unterstützten auch in diesem Jahr die Vereine, Verbände, Gruppen und Einzelpersonen bei der traditionellen Müllsammelaktion.

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Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Venhaus zeigten Einsatz und Engagement bei der Müllsammelaktion im Ortsteil Venhaus.

Rd. 1000 Teilnehmer haben ganz unter dem Motto „Gemeinsam für eine saubere Umwelt“ den Umwelttag der Samtgemeinde durchgeführt und mehrere Anhänger Abfall und Unrat aus der Natur beseitigt. Die St. Vitus Grundschule Venhaus nimmt bereits seit 2003 und somit seit Initiierung dieser Veranstaltung an dem Umwelttag teil. „Ich freue mich sehr darüber, dass auch die Grundschulen an diesem Projekt mitwirken und für ein sauberes Erscheinungsbild unseres Ortes sorgen. Die Natur ist unsere Lebensader. Wir müssen mit ihr pfleglich umgehen und dürfen in ihr keinen Müll hinterlassen“, betonte Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf.

Venhauser Wehr zeigt sich engagiert – 50 Jahre Mitgliedschaft Bernhard Rauen und Josef Löcken

Spelle-Venhaus – Ganz im Zeichen des 70jährigen Bestehens stand die Jahresdienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Venhaus. Viele Kameradinnen und Kameraden wurden befördert und geehrt.

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„Der Dienst, den die ehrenamtlichen Feuerwehrkameradinnen und -kameraden wahrnehmen, ist eine verantwortungsvolle und enorm wichtige Aufgabe, um der Bevölkerung einen Schutz vorhalten zu können. Allen engagierten Kolleginnen und Kollegen gilt besonderer Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit“, eröffnete Ortsbrandmeister Karl Felix die Versammlung. Im Tätigkeitsbericht wurde auf das vergangene Jahr 2016 zurückgeblickt. Neben der großen Einsatzübung mit den vier Freiwilligen Feuerwehren der Samtgemeinde Spelle bei der Firma Dikabo im Gewerbegebiet Südfelde wurde im Rahmen des 70. Jubiläums der Bezirksleistungswettbewerb auf dem Gelände der Firma Maschinen- und Anlagenbau Rekers GmbH durch die Ortswehr Venhaus ausgerichtet und organisiert. Einstimmig wurde der Stellv. Ortsbrandmeister Matthias Rauen für weitere sechs Jahre wiedergewählt. Zudem wurde der Kassenwart Clemens Felix, der Musikvertreter Helmut Roling sowie der Sicherheitsbeauftragte Peter Scheepers einstimmig in den jeweiligen Ämtern bestätigt. Insgesamt wurden sieben Jugendliche in den Dienst der Ortswehr sowie im Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Spelle-Venhaus aufgenommen und verpflichtet. „Nachwuchssorgen haben wir hier in Venhaus nicht. Es freut mich sehr, dass sich die jugendlichen Feuerwehrkameradinnen und Kameraden stark einsetzen sowie ein tolles Engagement zeigen“, hieß Felix die Neulinge willkommen. Des Weiteren wurde eine Vielzahl an Beförderungen vorgenommen. Von der Entwicklung der Ortswehr Venhaus können Bernhard Rauen und Josef Löcken aus eigenen Erfahrungen berichten. Die Kameraden sind bereits 50 Jahre im Dienst der Freiwilligen Feuerwehr und wurden für den langjährigen treuen Dienst besonders geehert. „Allen Kameradinnen und Kameraden sowie deren Familien und den Arbeitgebern gilt ein ganz besonderer Dank für die tatkräftige Unterstützung. Gerade im Bereich des Feuerwehrwesens ist die ehrenamtliche Arbeit schon lange nicht mehr als selbstverständlich anzusehen. Ihr alle gibt euer Leben in Gefahr um andere Leben zu retten“, sprachen Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf und Bürgermeister der Gemeinde Spelle Andreas Wenninghoff einen herzlichen Dank aus und gratulierten allen geehrten und beförderten Kameraden. Mit über 3.600 Stunden Arbeitseinsatz und 18 Einsätzen haben die Mitglieder der Feuerwehr Venhaus enorm viel geleistet“, erklärte Gemeindebrandmeister Alois Wilmes. Auch Brandabschnittsleiter Andreas Wentker bedankte sich bei den Venhausern für den unermüdlichen Einsatz zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger.

Neue Babysitterinnen in der Samtgemeinde Spelle

Spelle – 15 Mädchen aus der Samtgemeinde Spelle haben sich an drei Samstagen auf die verantwortungsvolle Tätigkeit als Babysitter vorbereitet. In Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenen Bildung Lingen und dem Malteser Hilfsdienst bot das Familienzentrum „Haus der Familie“ diese Qualifizierung an.

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15 Mädchen haben erfolgreich an einem Babysitter-Kurs teilgenommen. Kursleiterin Theresa Kruse (links) und Petra Krandick, Koordinatorin des Familienzentrums (rechts) gratulierten den Absolventinnen.

Die Kursleiterin Theresa Kruse hat den Teilnehmerinnen verschiedene Inhalte rund um das Babysitten vermittelt. Dabei erfuhren die Mädchen allerhand über die Entwicklung des Kindes vom Baby bis zum Schulkind und den richtigen Umgang mit Säuglingen und Kleinkindern. Aufnehmen, ablegen und tragen eines Babys, wickeln, ankleiden, waschen und füttern standen auf dem Programm. Darüber hinaus probierten die Teilnehmerinnen in verschiedenen Einheiten Spiele und gestalterisch-kreative Elemente aus. Durch den Malteser Hilfsdienst wurde der Baustein Erste Hilfe am Kleinkind vermittelt. Die angehenden Babysitter übten dabei u.a. das richtige Verhalten in einer „Gefahrensituation“, das Absetzen eines Notrufes, das Versorgen von kleineren Wunden, das Trösten und Beruhigen von Kindern. „Bestens informiert und vorbereitet könnt ihr euch nun mit vollem Elan und guten Ideen in die Tätigkeit als Babysitterin stürzen“, gratulierte Petra Krandick, Koordinatorin des Familienzentrums, den Absolventinnen. Interessierte Eltern können sich bei Fragen und Interesse an einem Babysitter an das Familienzentrum „Haus der Familie“ der Samtgemeinde Spelle wenden: Tel.: 05977 768901, E-Mail: Familienzentrum@Spelle.de. Ein weiterer Kurs wird in den Sommerferien 2017 angeboten.