Unfall auf der A 31 durch geplatzten Reifen Drei Kilometer langer Rückstau

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Rhede. Am frühen Dienstagmorgen hat auf der A 31 ein verunglückter Sprinter für eine fast dreistündige Sperrung gesorgt. Zwei Männer wurden bei dem Unfall verletzt. Wie die Autobahnpolizei mitteilt, war der Wagen einer Firma aus Nordhorn in Richtung Emden unterwegs. Gegen 06.20 Uhr platzte zwischen den Anschlussstellen Dörpen und Rhede ein Reifen. Der Wagen geriet auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern, prallte gegen die rechte und linke Seitenschutzplanke und kippte um. Der 35-jährige Fahrer aus Hoogstede und seine beiden Mitfahrer – 50 Jahre aus Nordhorn und 34 Jahre aus Klein Ringe – konnten sich selbst aus dem total beschädigten Fahrzeug befreien. Die beiden Beifahrer erlitten leichte Verletzungen und wurden vor Ort vom Rettungsdienst versorgt. Der Fahrer kam mit dem Schrecken davon. Die Polizei lobt den schnellen Einsatz der Autobahnmeisterei, die den Autoverkehr in Richtung Norden umleitete. Nach der Fahrzeugbergung und Reinigung der Fahrbahnen wurde die Sperrung gegen 08.45 Uhr wieder aufgehoben.

Unterbringung von Flüchtlingen in Rheine Informationstermin für die Nachbarschaft zu neuer Sammelunterkunft an der Osnabrücker Straße

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Rheine. An der Osnabrücker Straße entsteht eine neue Sammelunterkunft für Flüchtlinge. Die Stadt Rheine lädt Nachbarn und Interessierte vor Bezug der Sammelunterkunft zu einem Informationsabend am Mittwoch, 6. April 2016, um 19 Uhr in den großen Saal des Basilika-Forums, Bevergerner Straße 25, ein. Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann und Beigeordneter Raimund Gausmann werden die Unterbringungssituation an der Osnabrücker Straße erläutern und die zuständige Sozialarbeiterin, die sowohl für die Flüchtlinge als auch die Nachbarn ansprechbar ist, vorstellen. Anschließend besteht Gelegenheit für Fragen und Diskussion.

Die Räumlichkeiten an der Osnabrücker Straße wurden früher gewerblich genutzt, u.a. wurde dort ein Fitnessstudio betrieben. Nach Umbau zu kleineren, abgetrennten Wohnbereichen werden ca. 60 Menschen untergebracht, Küchen und Sanitärbereiche werden gemeinschaftlich genutzt.

Komplexe Aufgabenstellung für die Feuerwehr Freren und Thuine

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Freren – Zwei PKW kollidieren auf der Beestener Straße. Beide kommen von der Straße ab. Eines der beiden Fahrzeuge landet auf dem Dach in einem Graben, das zweite beteiligte Fahrzeuge überschlägt sich und bleibt auf der Motorhaube zwischen Bäumen aufrecht stehen. Letztere Situation mag seltsam erscheinen, geschah aber nur kurz vorher in der Grafschaft Bentheim in ähnlicher Form. Was sich dramatisch anhört und in einer echten Situation auch sicher ist, war heute Abend das Szenario einer Alarmübung für die Feuerwehren Freren und Thuine. Mit insgesamt 29 Kameraden rückten die Wehren aus, um diesen Ernstfall zu proben. Am Einsatzort wurden die Einsatzkräfte mit der bis dahin unbekannten komplexen Aufgabenstellung konfrontiert. Aus beiden Fahrzeugen mussten die Fahrer gerettet werden. Was sich sonst mit von den Kameraden eingeübten Handgriffen abspielt, muss nun komplett überdacht werden. Alle Schritte wurden sorgfältig geplant, und die Verletzten, die in den Sitzen angeschnallt waren nicht zu gefährden. Schnell aber mit Bedacht konnten die Einsatzkräfte die Verletzten, aus Sicherheitsgründen simuliert durch Dummys, in Sicherheit bringen. Ortsbrandmeister Heinrich Lambers von der Feuerwehr Freren war als Fazit mit dem Verlauf der Übung und dem Zusammenspiel der beiden Wehren sehr zufrieden. Handgriffe sitzen auch über die Ortsgrenzen hinaus.

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Zeugen gesucht Piaggio Roller gewaltsam umgeworfen/umgefahren in Spelle

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Heute in der Zeit zwischen 15:00 -16:00 Uhr wurde in Spelle bei der Arztpraxis Prekel und Brinkmann ein matt schwarzer Roller der Marke Piaggio gewaltsam umgeworfen/umgefahren.
Dabei wurde der Roller erheblich beschädigt. Zeugen werden gebeten sich unter der Nummer 0152-05842164 zu melden.

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Zwei spannende Spiele des SCSV am Wochenende die 1. Mannschaft gewinnt bei VFL Oldenburg und die U23 spielte unentschieden

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In einem sehr intensiven Kampfspiel auf dem Oldenburger Kunstrasen hat die 1. Mannschaft eine tolle Leistung abgeliefert. Die Mannschaft legte alles in die Wagschale und so trennte man sich zur Pause mit 0:0. Die Tore fielen nach der Pause durch Timo Stapper in der 50. Spielminute nach Vorarbeit von Michael Thielke. In der 52 Spielminute erhöhte Sascha Wald auf 2:0 durch einen Konter.

Kurz darauf konnte Oldenburg auf 1:2 verkürzen, bevor in der Schlußminute Sebastian Schmagt auf 3:1 erhöhen konnte. Eine starke Leistung zeigte auch Florian Egbers, der den verletzen Michael Gellhaus im Tor vertrat und ein paar hochkarätige Chancen vereiteln konnte. Optimistisch erwatet man nun am kommenden Sonntag Arminia Hannover zum Heimspiel in der Getränke-Hoffmann Arena in Spelle.

Die U23 spielte eine tadellose 1 Halbzeit und ließ für den SV Langen keine Chancen zu. In der 44. Spielminute schloss Alexander Müer nach einem kleinen Solo mit einem Schuss ab, der für den Langener Keeper immer Länger wurde und schließlich zum 1:0 im Netz zappelte. So wechselte man auch die Seiten.

Nach dem Seitenwechsel agierte die Mannschaft nicht mehr ganz so druckvoll und der Ball lief nicht mehr ganz so sauber durch die eigenen Reihen. Langen verpasste es mit einem Elfmeter auszugleichen, den Strafstoß konnte Jan-David Korporal abwehren. Anschließend kam der SV Langen in der 79. Spielminute durch einen direkt verwandelten Eckball zum Ausgleich.

Im Großen und Ganzen war die U23 zwar überlegen, aber die Mannschaft versäumte es das 2:1 zu machen, sodass das Unentschieden abschließend in Ordnung geht.

Am Sonntag den 10.04.2016 geht es dann weiter schon um 13:00 Uhr trift die U19 des SCSV auf Kickers Emden und im Anschluss spielt der SCSV um 15:00 Uhr gegen Arminia Hannover im Getränke Hoffmann Stadion in Spelle

Tag der Polizei des Kreises Steinfurt am 19.06.2016

Steinfurt:  Sie wollten immer schon mal wissen wie ein Dienstgebäude der Polizei von innen aussieht? Vielleicht sogar einmal die Gewahrsamszellen aus der Nähe begutachten? Dann haben Sie am Sonntag den 19. Juni 2016 die Chance dazu. Die Polizei des Kreises Steinfurt öffnet informativ und spannend die Türen am Polizeistandort Rheine.

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Aber nicht nur das Gebäude wird für die Interessierten zugänglich, sondern auf dem ganzen Gelände wird sich die Polizei präsentieren.

Für die kleinen Interessierten wird das Puppentheater der Polizei spannende Fälle lösen, die Diensthunde werden zeigen, wie sie eingesetzt werden und die Landesturnriege wird mit akrobatischen Vorführungen den Tag mit Spaß und Humor füllen. Als ein Highlight wird die Polizei auch Sonderfahrzeuge, wie zum Beispiel den Wasserwerfer, präsentieren. Selbstverständlich können sie sich auch die aktuellen Streifenwagen und Motorräder sowie auch einige Oldtimer ansehen. Polizisten aus den Niederlanden, von der Bundespolizei und aus Niedersachsen werden ihr grenzpolizeiliches Team vorstellen. Die Wasserschutzpolizei ist auf festem Boden auch mit dabei. Der Überschlagsimulator, der Gurtschlitten, die „Promillebrille“, sind weitere und noch nicht alle Attraktionen, die auf sie warten.

Am Abend wird das Landespolizeiorchester, live in der Stadthalle Rheine, ein Konzert geben. Das Orchester mit 45 professionellen Musikern spielt ein buntes Potpourri der Musik für Jung und Alt.

Einlass ist um 17:30 Uhr und Beginn um 18:00 Uhr . Die Karte kostet zwischen 8,00 und 12,00 Euro. Karten gibt es ab sofort bei allen bekannten ProTicket Vorverkaufsstellen, in der Stadthalle Rheine, beim Verkehrsverein Rheine, bei der Münsterländischen Volkszeitung, im Reisebüro Dittrich oder direkt online unter www.proticket.de. Der Erlös dieser Veranstaltung wird an den Weißen Ring und an die Verkehrswacht Steinfurt gespendet.

Elternbefragung liefert wertvolle Erkenntnisse 555 Teilnehmer formulieren Wünsche zu Präventions- und Infoveranstaltungen

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Lingen. Die ideale Präventions- und Infoveranstaltung für Eltern ist ein Vortrag mit Diskussion, dreht sich um das Thema „Neue Medien“, findet in der Schule an einem Donnerstag um 19 Uhr statt und kostet maximal sechs Euro. So könnte man die Ergebnisse der Elternbefragung kurz zusammenfassen. Verschiedene Institutionen hatten dazu von Mitte Februar bis Mitte März aufgerufen. 555 Mütter und Väter haben sich beteiligt und die zehn Fragen zu ihren speziellen Wünschen hinsichtlich der Infoveranstaltungen beantwortet.

„Wir sind begeistert, dass so viele Eltern unsere Fragen beantwortet haben“, bedankte sich Oberbürgermeister Dieter Krone stellvertretend für alle Institutionen bei den Teilnehmern. „Die Ergebnisse geben uns viele wichtige Hinweise für unsere Arbeit“, erläuterte Frank Wesendrup, Jugendschutzbeauftragter der Stadt Lingen. Im Vorfeld sei ihm beispielsweise die Bedeutung von Elternbriefen für die Kommunikation nicht so deutlich gewesen. Auch, was die Themen angehe, könnten die Institutionen nun gezielter auf die Bedürfnisse der Eltern eingehen. So zählen neben den Neuen Medien, Mobbing, Cybermobbing, Lernen, Pubertät, Gewalt und Medien zu den Top-Themen, die die Eltern favorisieren. Zudem scheinen sie Vorträge und Filmvorführungen zu favorisieren. Ganztägige Workshops hingegen würden nur 13 der Befragten bevorzugen. „Sicherlich müssen wir noch einmal genauer prüfen, welche Themen, welche Zielgruppe speziell interessieren“, so Frank Wesendrup. „Wir werden nun alle Antworten noch einmal aufbereiten und dann mit allen Beteiligten besprechen.“ Zukünftig werden dann die neuen Erkenntnisse in die Planung möglicher Präventions- und Infoveranstaltungen einfließen.

Der Fragebogen wurde konzipiert vom Diakonischen Werk – Fachambulanz Sucht Emsland, den Elternvertretern vom Stadtelternrat Schule, der Stadt Lingen – Jugendschutz in Kooperation mit dem Arbeitskreis Prävention, der ElternBildung-Lingen, dem Ludwig-Windthorst-Haus, der Stadt Lingen – Fachbereich Schule und Sport sowie der Volkshochschule Lingen. Bei Fragen oder weiteren Hinweisen können sich Eltern auch direkt an eine der beteiligten Institutionen wenden.

Alle Ergebnisse der Online-Elternbefragung finden Interessierte unter www.lingen.de/elternbefragung.

 

Finanzplanung für Existenzgründer Emsland GmbH lädt zum Workshop ein

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Meppen. Am Donnerstag, 14. April, von 17 bis 21 Uhr findet ein Workshop zum Thema Finanzplanung im Meppener Kreishaus, Gebäude II, statt, zu dem die Emsland GmbH Existenzgründer einlädt.

Wer sich selbstständig machen möchte, braucht neben einer erfolgversprechenden Geschäftsidee auch einen Plan, wie diese Idee realisiert werden kann. Dieser Businessplan muss alle Faktoren berücksichtigen, die für Erfolg oder Misserfolg entscheidend sein können. Zu jedem Businessplan gehört der Finanzplan, der dazu dient, die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Gründungsvorhabens zu überprüfen. Für Existenzgründer ist es so möglich festzustellen, ob sich die Geschäftsidee auch finanziell lohnt.

In diesem Workshop werden unabhängig vom Stand der kaufmännischen Kenntnisse alle wichtigen Finanzpläne erläutert. So können auch Gründer, die keine „Zahlenmenschen“ sind, abschätzen, ob sich genügend Gewinn erwirtschaften lässt, um betriebliche und private Kosten zu decken. Neben den Finanzplänen zu Investition, Kapitalbedarf, Finanzierung, Rentabilität und Liquidität werden auch praxiserprobte Tipps zur Vorbereitung auf das Bankgespräch gegeben. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer Informationen zu Kalkulation und Controlling.

Der Workshop kostet 25 Euro. Anmeldungen nimmt die Emsland GmbH bis Montag, 11. April, unter der Telefonnummer 05931/444018 oder online im Veranstaltungskalender unter www.emslandgmbh.de entgegen.

Neues Veranstaltungsformat zum Thema Personalmanagement Erstes HR-FORUM Nordwest findet am 9. Mai in Papenburg statt

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Die Hochschule Emden/Leer lädt zusammen mit der Ems-Achse und dem Centers of Competence zum ersten HR-FORUM Nordwest ein. Dieses wird am 9. Mai 2016 von 15:00 bis 18:00 Uhr zum Thema „Integration älterer Mitarbeiter – Notwendigkeit, Herausforderungen, Möglichkeiten“ in der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte (HÖB) in Papenburg stattfinden. Neben zwei Impulsvorträgen von Prof. Dr. Florian Dorozalla (Hochschule) und Peter Detmers (Bünting) besteht die Möglichkeit zu Diskussionen und Erfahrungsaustausch.

Eine Anmeldung zu der kostenlosen Veranstaltung ist per Email an koenig@emsachse.de möglich. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.emsachse.de/aktuelles/termin/hr-forum-nordwest.html.

Auto blieb bei Unfall zwischen Bäumen hängen

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Fotos ©C.S

Ringe:Bei einem Verkehrsunfall am Sonntagmorgen auf der Emlichheimer Straße blieb ein Auto aufrecht zwischen zwei Bäumen hängen. Die junge Fahrerin konnte schwer verletzt von der Feuerwehr gerettet werden. Sie war gegen 08.30 Uhr aus noch ungeklärter Ursache mit einem Opel kurz hinter einem Bahnübergang von der Straße abgekommen und gegen mehrere Bäume geprallt. Danach blieb der Wagen aufrecht zwischen zwei Stämmen hängen. Ersthelfer kümmerten sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte vorbildlich um die Verletzte. Die Feuerwehren aus Ringe-Neugnadenfeld und Emlichheim sägten für die rund 30-minütige Rettungsaktion der Autofahrerin einige Bäume ab und schnitten das Autodach auf. Die Schwerverletzte kam im Rettungswagen in ein Krankenhaus. Da vermutet wurde, dass eine zweite Person in dem Unfallwagen gesessen hatte, suchten die Einsatzkräfte vorsorglich die gesamte Umgebung ab. Es wurde aber niemand gefunden. Straße war für die Rettungs- und Bergungsarbeiten gesperrt.

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Fridurenmarkt in Freren bei strahlendem Sonnenschein gut besucht

 

©ES Media Spelle

Bestes Sonntagswetter und angenehm frühlingshafte Temperaturen sorgte auf dem Fridurenmarkt in Freren für volle Straßen. Zahlreiche Flohmmarktstände luden zum stöbern ein. Von einer an einem Kran hochgezogenen Gondel konnten die Besucher einen Blick über den Markt und die Umgebung schweifen lassen. Ein weiterer Höhepunkt war die Vorführung der Freiwilligen Feuerwehr Freren, die den weit über einhundert Zuschauern eindrucksvoll demonstrierte, wie man mit Schere und Spreizer, dem so genannten „Schwerem Rettungsgerät“ eine Person aus einem verunfallten Fahrzeug retten kann.

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Fünf Verletzte bei Unfall in Langen

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Langen – (ots) – Bei einem Verkehrsunfall am Freitagabend gegen 20.30 Uhr auf der Thuiner Straße wurden fünf Personen verletzt, eine davon schwer. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei befuhr ein 18-jähriger Fahrer mit einem VW Passat eine Nebenstraße und wollte nach auf die vorfahrtberechtigte Thuiner Straße abbiegen. Dabei übersah er einen von links kommenden VW Polo. Eine 22-jährige Beifahrerin in dem Polo wurde schwer verletzt und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Fahrer des Passat und zwei Mitfahrer, sowie die 21-jährige Fahrerin des Polo wurden leicht verletzt. An der Unfallstelle waren neben der Polizei mehrere Rettungswagen, ein Notarzt und die Freiwillige Feuerwehr eingesetzt.

Zwei Verletzte in Meppener Seniorenwohnanlage

 

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Meppen. Im „Haus Emsblick“ des Deutschen Roten Kreuzes im Ortsteil Esterfeld wurden der Nacht zu Sonntag zwei Personen durch Brandrauchgase verletzt.  Die Freiwillige Feuerwehr wurde gegen 0.30 Uhr alarmiert und stellte fest, dass in einer Mikrowelle ein Körnerkissen so stark erhitzt worden war, dass sich starker Brandrauch entwickelte. Dadurch wurden die Rauchmelder ausgelöst. Das Betreuungspersonal alarmierte die Feuerwehr, die den betroffenen Bereich mit Hochdruck lüftete. Eine Mitarbeiterin und ein Bewohner des Hauses wurden durch eingeatmete Rauchgase verletzt. Sie konnten vom Rettungsdienst vor Ort versorgt werden.

Wohnhaus in Dörpen wurde ein Raub der Flammen

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 Dörpen.  Am Freitagabend meldeten Anwohner gegen 18.10 Uhr den Brand eines Wohnhaus an der Neudörpener Straße. Bereits beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Einfamilienhaus im Inneren bereits voll in Flammen. Es kam niemand zu Schaden, denn die Bewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Da die Decken im Erd- und Dachgeschoss einsturzgefährdet waren, konnten die 35 Einsatzkräfte aus Dörpen und die 21 nachalarmierten Wehrmänner aus Kluse den Brand nur von außen löschen. Unter Atemschutz bekämpften einige Wehrmänner die Flammen im Dachgeschoss von der Drehleiter aus, für deren korrekte Positionierung einige kleinere Bäume am Rande des Grundstücks entfernte werden. Die Löscharbeiten zogen sich bis in den späten Abend hin. Um Glutnester im Dachstuhl zu löschen, wurden nach und nach die Dachziegel entfernt. Das Feuer ist nach ersten Erkenntnissen im Erdgeschoss ausgebrochen und vermutlich auf einen technischen Defekt zurückzuführen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 350000 Euro. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar und es besteht Einsturzgefahr.

Stadt Lingen fördert den Kauf von Altimmobilien Zuschüsse sollen Erhaltung und Sanierung fördern

Lingen. 100.000 Euro will die Stadt Lingen im Jahr 2016 an Bürgerinnen und Bürger auszahlen, die im Gebiet der Stadt Lingen ein altes Wohngebäude mit bis zu zwei Wohneinheiten kaufen wollen. Eine fünfköpfige Familie könnte somit für den Traum vom eigenen Heim 10.000 Euro von der Stadt bekommen, wenn die Voraussetzungen erfüllt werden. Ziel der neuen städtischen Wohnbauförderung ist es unter anderem, dem Abriss nutzbarer Immobilien entgegen zu wirken. So soll Bausubstanz und Wohnraum in gewachsenen Siedlungsstrukturen erhalten und die Sanierung gefördert werden.

Mit dem Wohnbauförderprogramm werden die seit vielen Jahren bewährten Vergabekriterien von städtischen Baugrundstücken ergänzt und durch eine neue Variante bereichert. Der „Zuschuss für den Erwerb von bestehenden Wohngebäuden mit bis zu zwei Wohneinheiten“ muss bei der Stadt Lingen beantragt werden und wird einmalig ausgezahlt. Im Jahr 2016 stehen für das Programm 100.000 Euro zur Verfügung.

Für Alleinstehende beträgt der einmalige Zuschuss 2000 Euro, für Ehepaare oder Lebensgemeinschaften 4000 Euro, und jedes Kind, für das die Eltern Kindergeld erhalten, gibt es weitere 2000 Euro Zuschuss. Der Höchstbetrag des Zuschusses liegt bei 10.000 Euro. Die Anträge auf Förderung können ab sofort und müssen bis spätestens 31. Dezember 2016 gestellt werden. Der Einzug in das neu erworbene Haus muss außerdem bis zum Ende Dezember 2017 erfolgt sein. Als Tag des Einzugs gilt die Anmeldung der Hauptwohnung  im  Sinne des Melderechts.

Um in den Genuss der städtischen Wohnbauförderung zu kommen, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein: Es werden nur Immobilien mit  nicht mehr als zwei Wohneinheiten (Einzelhäuser, Doppelhaushälften sowie Kopf- und Mittelhäuser von Reihenhäusern und Hausgruppen) gefördert, die bereits vor dem 1. Januar 1977 bezogen wurden. Die Gebäude müssen in einem Siedlungsbereich stehen. In jedem Fall muss der Antragsteller oder die Antragstellerin das Haus zum eigenen Gebrauch kaufen und einen energetischen Sanierungsbericht vorlegen. Die Bezuschussung ist außerdem an Einkommensgrenzen gebunden. Die Stadt Lingen will mit dem Wohnbauprogramm „nur dauerhaft zu nutzende Wohneigentumsvorhaben“ fördern. Der Zuschuss für ein Haus, das in den nächsten zehn Jahren abgerissen oder vermietet wird, wird deshalb zurückgefordert.

Die „Richtlinien zur Förderung von Wohneigentum in der Stadt Lingen (Ems)“ und entsprechende Antragsformulare sind bei der Stadt Lingen im Bürgerbüro oder im Fachbereich Bauen und Umwelt (5. Obergeschoss im Neuen Rathaus) erhältlich. Auf der Homepage der Stadt Lingen können die Förderrichtlinien und Antragsformulare unter www.lingen.de eingesehen und abgerufen werden. Fragen rund um die neuen Förderrichtlinien beantwortet Claudia Welling unter der Telefon-Nummer 0591/9144-639.

Trunkenheitsfahrt in Rheine mit 1,22 Promille

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Aus dem Verkehr gezogen wurde ein 42-jähriger Pkw-Fahrer aus Rheine. Der Rheinenser war im Rahmen einer Verkehrskontrolle überprüft worden. Dabei stellten die Beamten fest, dass er sein Fahrzeug unter Alkoholeinwirkung führte. Nach einem Alkoholtest mit einem Wert von 1,22 Promille wurde dem 42-Jährigen eine Blutprobe entnommen. Den Führerschein des Rheinensers stellten die Beamten sicher.

Biergarten und Park der Wilhelmshöhe werden neu gestaltet

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Lingen. In der Woche vor Ostern wurden mit den Arbeiten an der Wilhelmshöhe begonnen. Der Außenbereich mit Park und Biergarten erhalten ein neues Gesicht. Eine viertelmillionen Euro investiert die Stadtverwaltung in das Projekt, das bis Pfingsten pünktlich zum die Bürgerschützen abgeschlossen sein soll. Die Flächen rund um den achteckigen Pavillon in der Anlage vor dem historischen Gebäude und die Pflasterungen der Wege sollen stufen- und kantenfrei sowie barrierefrei sein. Am Gebäude soll ein Stück neben der Eingangstreppe eine rund 90 Quadratmetere große Fläche für die Außengastronomie gepflasterte werden. Alte Bepflanzungen sollen erneuert und die Beleuchtung durch LED-Lampen ersetzt sowie Bänke und Abfallbehälter ergänzt werden

Heimatverein Spelle e.V. – Herbert Schweer konnte über 80 Vereinsmitglieder zur Generalversammlung begrüßen

Spelle – Auf der Diele des Wöhlehofes konnte der Vorsitzende Herbert Schweer über 80 Vereinsmitglieder  zur Generalversammlung begrüßen. Nach dem Gedenken an die Verstorbenen und dem traditionellen Grünkohlessen berichtete er über ein erfolgreiches Vereinsjahr mit vielen gut besuchten Veranstaltungen.

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Von links: Ulrich Rekers (2. Vors.), Ludger u. Rita Brüggemann, Herbert Schweer (1. Vors.)

Dazu zählten Ausstellungen, Vorträge, plattdeutsche Theateraufführungen, eine vogelkundliche Wanderung, Adventshornblasen und Weinstube beim Weihnachtsmarkt. Aber auch die musikalischen Aufführungen des Akkordeonorchesters, das seit Anfang diesen Jahres nur noch in kleiner Gruppe weitermacht, gehörten dazu. Der Vorsitzende bedankte sich beim Leiter Jürgen Prause, der einen Bildband  übergab. Ludger Brüggemann trug letztmalig den Kassenbericht vor. Nach 23-jähriger Vorstandsarbeit stellte er sein Amt zur Verfügung. Er bekundete, dass er schnell im Heimatverein Karriere gemacht hätte. Nach 3 Jahren als Beisitzer sei er bereits 1996 zum Kassenwart gewählt worden. Für seinen langjährigen ehrenamtlichen Einsatz erhielt er Dank und Applaus. Dietmar Surmann wurde einstimmig zum Nachfolger gewählt. Weitere Wahlergebnisse: Kassenprüfer wurde Franz-Josef Schnetgöke,  Nachfolger für Sammelwart Richard Samson wurden Ulla Hönscher und Hans Hengelage, Gerd Wolters wurde als Vertreter von Torfstecher Johannes Stratmann bestellt. Bürgermeister Holtkötter beantragte die Entlastung des Vorstandes, die einstimmig erfolgte. Der Vorsitzende ehrte Maria Dall für 25- jährige Mitgliedschaft, Carla Mers und Hermann Giesken für 40-jährige Mitgliedschaft. Er bedankte sich für die geleistete Arbeit bei den Spartenleiterinnen u. –leitern, bei den Vorstandsmitgliedern und warb bei den Vereinsmitgliedern um Unterstützung bei verschiedenen Anlässen. Ludger Endemann hielt einen Vortrag zum Thema Menschen auf der Flucht „Vertreibung 1946 und Flüchtlinge 2016“. Folge der großen Flüchtlings- und Vertriebenenwelle in den ehemaligen deutschen Ostgebieten war die Ankunft der Vertriebenen aus Woisselsdorf und Glatz am 16. Mai 1946 in Spelle. Zurzeit sind wieder viele Flüchtlinge aus dem nahen und fernen Osten unterwegs und bitten um Aufnahme. Der Heimatverein Spelle wird  am 16. Mai 2016 in einer Veranstaltung bei der „Alten Schule“ an die Ankunft der Vertriebenen vor 70 Jahren erinnern und spricht sich für eine gute Willkommenskultur für die bereits in Spelle lebenden und noch ankommenden Flüchtlingen aus.

Stellungnahme von Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf zum Thema Breitbandanbindung!

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Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf

Stellungnahme bezieht sich auf eine Pressemitteilung der EWE vom 23.03.2016

Für die Bürgerinnen und Bürger sowie insbesondere natürlich auch für die Gewerbetriebe in einer Kommune ist es heute von ganz besonderer Bedeutung, über einen guten Internetanschluss mit einer hohen Datenübertragungsrate zu verfügen. Bei der Standortwahl für das private Wohnhaus oder für die Gewerbeimmobilien ist die Breitbandanbindung mittlerweile Grundvoraussetzung und ein unabdingbarer Standortfaktor. Auf dem Gebiet der Samtgemeinde Spelle und des Landkreises Emsland setzt man sich bereits seit einigen Jahren intensiv mit diesem Thema auseinander.

In den Mitgliedsgemeinden Spelle, Schapen und Lünne stellt sich die Situation unterschiedlich dar. Die innere Ortslage der Gemeinde Schapen ist mit Datenübertragungsraten von bis zu 50 Mbit/s recht gut erschlossen. Ähnlich sieht es in Plantlünne aus. Der Ortsteil Varenrode wird derzeit durch die Fa. Rekers Digital aus Spelle erschlossen. Hier haben sich 90 % der Haushalte für ein schnelles Internet entschieden. Ebenso sollen der Hafen und die Gewerbegebiete in Spelle durch die Fa. Rekers Digital mit Glasfaser erschlossen werden.

In der Gemeinde Spelle wird der Anbieter „Deutsche Glasfaser“ die Wohnhäuser der inneren Ortslage mit einem Glasfaseranschluss ausstatten, wenn 40 % der Haushalte dieses Angebot in den nächsten Monaten, aber spätestens zum 06.06.2016, annehmen. Durch diese Lösung wird in jedes Gebäude direkt ein Glasfaseranschluss mit entsprechend hohen Datenraten gelegt. Einmalige Anschlusskosten entstehen hierbei für den Einzelnen nicht.

Mit Verwunderung habe ich zur Kenntnis genommen, dass die EWE nunmehr zeitgleich, nachdem man sich seit langem vergeblich um Verbesserungen von Seiten der Samtgemeinde bemüht hat, Knotenpunkte (sogenannte Kabelverzweiger) in der Ortslage Spelle ausbauen wird. Seitens der EWE ist derzeit jedoch nicht vorgesehen, in den Straßen oder in den Häusern Glasfaser zu verlegen. Die Häuser werden nach wie vor lediglich über Kupferleitungen angeschlossen.

Klar ist, dass die Werbeaktion der EWE zum jetzigen Zeitpunkt eine 40%ige Akzeptanz der Haushalte in Spelle und somit eine optimale Ausstattung durch die Deutsche Glasfaser stark gefährdet.

Eine Unterstützung dieser EWE-Aktion durch die Samtgemeinde Spelle kann momentan daher verständlicherweise im Interesse der Bürgerinnen und Bürger nicht erfolgen.

Ein Lösungsansatz wäre, diese Werbeaktion der EWE um gut zwei Monate zu verschieben oder auf eine Zusammenarbeit zwischen der EWE und der Deutschen Glasfaser hinzuwirken.

Informationsveranstaltungen der Deutschen Glasfaser finden statt am – Dienstag, dem 05.04.2016 um 19.00 Uhr im Bürgerbegegnungszentrum Wöhlehof in Spelle – Donnerstag, dem 07.04.2016 um 19.00 Uhr in der Gaststätte Spieker-Wübbel in Spelle- Venhaus

Bernhard Hummeldorf

Samtgemeindebürgermeister

Samtgemeinde Spelle

Stellungnahme bezieht sich auf eine Pressemitteilung der EWE vom 23.03.2016

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Franz Hohberger aus der Gemeinde Spelle feierte seinen 100. Geburtstag

Spelle – Bei guter Gesundheit feierte der älteste Einwohner der Gemeinde Spelle seinen 100. Geburtstag gemeinsam mit der Familie, Nachbarn, ehemaligen Arbeitskollegen und Freunden aus dem Speller Vereinsleben.

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Zahlreiche Gratulanten zum 100. Geburtstag von Franz Hohbberger (vorne 5. von rechts).

Zu den zahlreichen Gratulanten gehörten insbesondere Herrn Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf und Herrn Bürgermeister Georg Holtkötter; sie überreichten seitens der Samtgemeinde Spelle und der Gemeinde Spelle die Ehrenurkunde und sprachen Ihre Glückwünsche von Rat und Verwaltung aus. Frau Kreistagsabgeordnete Magdalena Wilmes übergab die Gratulationsurkunde des Landkreises Emsland und übermittelte die Glückwünsche des Niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil. Der Jubilar wurde 1916 in Rollsdorf bei Halle/Saale geboren und hat im April 1943 seine Ehefrau Meta geheiratet. Erst 5 Jahre nach Kriegsende kehrte er 1951 aus russischer Kriegsgefangenschaft in die Freiheit zurück. Der Jubilar hat seit 1957 bis zu seiner Pensionierung als Obermeister bei der Maschinenfabrik Bernard Krone gearbeitet und dort erfolgreich die Stalldungstreuerproduktion verantwortet. In seiner Freizeit widmete er sich intensiv der Gartengestaltung und unterstützte seine Ehefrau in der eigenen kleinen Heißmangel.

Auf Wasserstrahlschneiden spezialisiert Stefan Feismann und Manuel Budde haben eine Marktlücke im Emsland entdeckt

Bericht der SG Spelle: Spelle – Die Geschäftsführer Stefan Feismann und Manuel Budde haben eine Marktlücke im Emsland entdeckt: Die technikversierten Unternehmensgründer wollen die Wasserstrahlschneide-Technik als Alternative zu herkömmlichen Schneideverfahren in der Region etablieren. Sie entwickelten hieraus eine eigene Geschäftsidee und gründeten das Unternehmen Aquacut Emsland.

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Viele gute Wünsche zur Neueröffnung wurden an Stefan Feismann und Manuel Budde (mitte) durch Georg Holtkötter (rechts) und Bernhard Hummeldorf (links) überbracht.

Das Grundprinzip des Wasserstrahlschneidens ist selbsterklärend wie faszinierend: Der Wasserstrahl tritt aus dem Schneidkopf mit einem Druck  von bis zu 4.000 bar und einer Austrittsgeschwindigkeit von bis zu 1.000 m/s auf das Werkstück. „Für die Bearbeitung des Werkstückes und Beherrschung der Maschine braucht es deshalb viel Fingerspitzengefühl, Erfahrung und ein gewisses technisches Know-how“, sagt Manuel Budde. Beides bringen die Unternehmensgründer mit: Manuel Budde ist staatlich geprüfter Maschinenbautechniker und Stefan Feismann Ingenieur im Bereich Elektrotechnik. Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf und Bürgermeister der Gemeinde Spelle Georg Holtkötter begrüßten die Ansiedlung des neuen Unternehmens Aquacut Emsland in der Siemensstraße in Spelle. „Wir sind immer wieder froh darüber, wenn junge Leute den Schritt in die Selbstständigkeit wagen und sich ein eigenes Standbein aufbauen“, waren sich die Kommunalpolitiker einig und gratulieren den Geschäftsführern zur Selbstständigkeit. Das Wasserstrahlschneiden kann vielseitig und flexibel eingesetzt werden: Von Prototypenentwicklung bis zur Einzel- und Serienfertigung bietet Aquacut Emsland als Lohnfertiger seinen Kunden ein breites Dienstleistungsspektrum. Die universelle Schneidetechnik ermöglicht es, nahezu jedes Material mit einem höchsten Maß an Genauigkeit zu bearbeiten. „Von Metall über Stein bis Kunststoff, Glas, Keramik Verbundwerkstoffe oder auch Holz können wir jeden Werkstoff nach den Kundenvorgaben bearbeiten. Der 3D-Schneidkopf ermöglicht das Schneiden von Konturen – schnell, effizient und exakt“, erklärte Stefan Feismann. „Und genau das ist auch der Anspruch an unsere eigene Arbeitsweise“, fügte Manuel Budde hinzu. Entsprechend zuversichtlich und voller Tatendrang schauen die beiden Jungunternehmer in die Zukunft. Kontakt kann unter Tel.: 05977-959969-0 oder per E-Mail info@aquacut-emsland.de aufgenommen werden.

Polizeichefs verstärken Zusammenarbeit im Grenzgebiet zu den Niederlanden

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v.l.n.r.:Leiter der Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim, Markus Scheibner; Ständiger Vertreter der Bundespolizeidirektion Hannover, Thomas Przybyla; Polizeipräsident der Polizeidirektion Osnabrück, Bernhard Witthaut; politiechef Oost – Nederland, Stoffel Heijsman; Stv. District Commandant Koninklijke Marechaussee, Wim Schuchart; Präsident

Am Mittwoch, den 30.03.2016, trafen sich die Leiter der im Dreiländereck Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Niederlande zuständigen und beim ‚Grenzüberschreitenden Polizeiteam‘ (GPT) vertretenen Polizeibehörden in Bad Bentheim. Die Politie-Einheit Ost-Niederlande, die Kreispolizeibehörde Borken, die Bundespolizeidi-rektion Hannover, die Koninklijke Marechaussee der Niederlande und die Polizeidirektion Osnabrück pflegen seit vielen Jahren eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Das seit 2008 durch die oben genannten Behörden gegründete ‚Grenzüberschreitende Polizeiteam‘

ist der schlagkräftigste Beweis für die enge Kooperation zwischen den Sicherheitsorganen. In Zeiten des internationalen Terrorismus, der keine Grenzen kennt, sondern fremde Kulturen ächtet und das für sie barrierefreie Europa als Schauplatz ihrer Aktivitäten nutzt, ist es umso wichtiger, dass die Sicherheitsorgane und Behörden in Grenzgebieten mehr und mehr zusammenwachsen. Bernhard Witthaut, Präsident der Polizeidirektion Osnabrück, sprach sich für eine noch engere Abstimmung in Fragen der strategischen und taktischen Zusammenarbeit aus. Dabei sei es auch von Bedeutung, dass der Kontakt auf Ebene der Behördenleiter intensiviert wird. Der „kurze Draht“

schaffe neben Vertrauen auch die erforderlichen kurzen Entscheidungswege bei Sofortlagen wie terroristischen Anschlägen oder großen Schadensereignissen. „Die Fortführung und der Ausbau der bestehenden Grenzüberschreitenden Polizeiteams und deren operative Arbeit im Grenzkorridor zu den Niederlanden sowie die Steigerung der Effizienz des Informationsaustausches seien entscheidende Grundlagen der gemeinsamen Sicherheitsstrategie. Die Arbeit im Grenzgebiet müsse weiterhin auf die Bekämpfung international agierender Straftäter gerichtet sein“, so Bernhard Witthaut. Organisierte Kriminalität, Terrorismus, Menschenhandel usw. müssen mittels des modernen Informationsmanagements bekämpft werden. Sichere Datenleitungen zwischen den Sicherheitsorganen der Staaten Europas, die Vernetzung der notwendigen Fahndungssysteme und die Bereitschaft der Behörden, dafür Ressourcen aufzubringen, seien Fundamente der erfolgreichen internationalen Kriminalitätsbekämpfung. Dabei ginge es nicht nur um die Bekämpfung aktueller Kriminalitätsphänomene sondern auch darum, diese am besten erst gar nicht dazu werden zu lassen. Um diesem Anspruch zu genügen, ist der persönliche Kontakt der im deutsch-niederländischen Grenzgebiet agierenden Behördenleiter von großer Bedeutung. Das Vertrauen und die gegenseitige Achtung in der Zusammenarbeit auf höchster Ebene verkürzen Entscheidungswege in grenzüberschreitend notwendigen operativen Maßnahmen und Strategien.

Die Kooperation in den Grenzgebieten, in denen wir für die Sicherheit verantwortlich sind, kann und muss Vorbild der von Respekt und Vertrauen geprägten grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Kontext der europäischen Idee für ein vereintes und sicheres Europa sein. Die Behördenleiter erteilten zu dem den Auftrag, konkrete aktuelle Probleme im grenzüberschreitenden polizeilichen Informationsmanagement zu beschreiben und Lösungen anzubieten, die praktikabel und zügig umgesetzt werden können.

Geänderte Öffnungszeiten der Tiefgarage MEP ab 1. April

Eingang Bahnhofstraße und Ausfahrt des Parkhauses Mep

Meppen : Ab dem 1. April 2016 gelten für die Tiefgarage MEP geänderte Öffnungszeiten:

Montag bis Donnerstag        07:45 Uhr bis 22:00 Uhr

Freitag bis Samstag               07:45 Uhr bis 23:00 Uhr

Sonn- und Feiertage              10:00 Uhr bis 19:00 Uhr – gebührenfrei

Außerhalb dieser Öffnungszeiten, z. B. nach einem Kinobesuch, ist ein Zugang zur Tiefgarage nur mit einem gültigem Parkticket oder einer Parkwertkarte über den Ticketleser beim Nachtzugang in der Fußgängerzone Bahnhofstraße schräg gegenüber dem Kino möglich. Vor der Ausfahrt aus der Tiefgarage ist die Parkkarte in den Kassenautomaten einzustecken, wobei die üblichen Parkgebühren abgerechnet werden. Eine Ausfahrt außerhalb der Öffnungszeiten ist nur über die Arnold-Blanke-Straße möglich.

Besucher des Kinos erhalten ab dem 1. April drei Stunden Parkzeit vergütet. Das Parkticket wird hierfür an der Kasse des Kinos mit einem Vergütungscode abgestempelt. An dem Kassenautomaten in der Tiefgarage wird dieser Barcode dann erkannt und der festgelegte Betrag vom jeweils zu entrichtenden Parkentgelt abgezogen.

 

 

Salzbergen 49-Jährige nach Ladendiebstahl gestellt

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Salzbergen – (ots) – Am Ostersamstag kam es im Aldi-Markt in der Straße Am Gillenbrink zu einem Ladendiebstahl durch eine 49-jährige Frau aus Rheine. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei hatte die Frau gegen 19.00 Uhr in dem Markt einen Einkaufswagen mit den verschiedensten Waren randvoll gefüllt. Der Marktleiter beobachtete dann, wie die Frau den Einkaufswagen in Richtung Eingangstür schob.

Diese automatische Tür wurde von außen durch eine unbekannte Person geöffnet, sodass die Frau den Markt mit dem Einkaufswagen verlassen konnte. Draußen wurde sie von dem Marktleiter und einem Angestellten festgehalten. Insgesamt befanden sich Waren im Wert von 465 Euro in dem Einkaufswagen. Von der Polizei wurden die Personalien den Frau festgestellt. Danach wurde die Frau entlassen und ein Strafverfahren eingeleitet.

Einladung zur Teilnahme am Projekt „Schöpfungsweg“ im Burgpark Venhaus

Am Anfang schuf Gott…

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Im Juli wird im Rahmen des von Bischof Bode angeregten „Jahr des Atemholens“ in unserer Pfarreiengemeinschaft ein Themenweg zur Schöpfung im Burgpark Venhaus entstehen. Verschiedene Vereine, Verbände, Kinder- und Jugendgruppen sowohl Schulklassen als auch Einzelpersonen dürfen sich angesprochen fühlen, im Kreativen innezuhalten. Denn: Er ruhte am siebten Tag …
„Laudato si, o mi Signore – Gelobt seist du, mein Herr“, sang der heilige Franziskus von Assisi. In diesem schönen Lobgesang erinnert er uns daran, dass die Erde auf der wir das Leben teilen, wie eine Mutter ist, die uns erhält und lenkt und vielfältige Früchte hervorbringt. Unser eigener Körper ist aus den Elementen des Planeten gebildet; seine Luft ist es, die uns den Atem gibt und sein Wasser belebt und erquickt uns.
So möchten wir miteinander die einzelnen Tage der Schöpfung betrachten und mitein-ander einen Weg entstehen lassen, der ermutigen möge, diese uns anvertraute Welt neu in den Blick zu nehmen. Eine Welt für alle: Gabe Gottes und Aufgabe für den Menschen! … und Gott sah, dass es gut war!“ (Gen 1-2)

Projekttage:
Für Erwachsene: am Samstag, 09.07.16 von 10.00-16.00 Uhr im Burgpark Venhaus
Für Kinder: am Mittwoch, 13.07. von 10.00-16.00 Uhr im Burgpark Venhaus
Offene Projekttage für Schulklassen oder Gruppen mit Terminabsprache möglich. Verantwortlich: Johanna Weßel, Gemeindereferentin, Tel. 05977/939424; wessel@pfarreiengemeinschaft-spelle.de  Maria Kampel, Katechetin, Tel. 05977/8254; kampel@pfarreiengemeinschaft-spelle.de

Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Emsland Wertstoffhof Spelle (Schapener Straße) ab Mitte April 2016 geschlossen

Neu: Wertstoffhof Spelle (Siemensstraße) ab Mitte April 2016 geöffnet

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger, der Ihnen seit Jahren bekannte Wertstoffhof an der Schapener Straße muss leider aufgegeben werden. In Abstimmung mit der Gemeinde Spelle konnte ein neuer Standort an der Siemensstraße gefunden werden. Der Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Emsland baut dort einen neuen Wertstoffhof, um Ihnen auch weiterhin die ortsnahe Wertstoffabgabe zu ermöglichen. Um das Biomassekonzept des Landkreises Emsland umzusetzen, werden auf dem neuen Wertstoffhof Grünabfälle getrennt nach feinen und groben Materialien angenommen. Grünabfälle sollten daher bereits zu Hause vorsortiert und getrennt aufgeladen werden.
Der neue Wertstoffhof an der Siemensstraße steht Ihnen voraussichtlich ab Mitte April 2016 in der Sommerzeit zu den bekannten Öffnungszeiten zur Verfügung: Mittwoch u. Freitag 15.00-18.00 Uhr und Samstag 10.00- 16.00 Uhr. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Weitere Auskünfte erteilt der Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Emsland, Ordeniederung 1, 49716 Meppen
Internet: www.awb-emsland.de Abfallberatung: 05931 44-300 Telefax: 05931 44-3722