Neues Feuerwehrhaus in Dreierwalde

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Nach fast einjähriger Bauzeit wurde das neue Feuerwehrhaus in Dreierwalde am Wochenende der Bevölkerung vorgestellt. Vor zwei Wochen wurde es bereits dem Löschzug Dreierwalde feierlich übergeben.  Am Freitag fand dann der Komersabend zum 90 jährigen Bestehen des Feuerwehr Dreierwalde statt. Hierzu waren die Dreierwalder Vereine und auch befreundete Feuerwehren eingeladen. Das Jugendorchester des Musikvereins Altenrheine gab ein paar Stücke zum Besten, die Chronik der Feuerwehr Dreierwalde wurde vorgetragen und mit vielen lustigen  Bildern begleitet. Als Höhepunkt war der Komiker Alfons Abeln aus Friesoythe zugegen. Er kam als Feuerwehrmann und Erzählte lustige Geschichten aus seinem Leben. Am Sonntag war es dann soweit und das Gerätehaus wurde der Bevölkerung vorgestellt. Den ganzen Tag über, gab es Vorführungen, eine Fahrzeugausstellung und viele weitere Programmpunkte. Auch das Rote Kreuz Dreierwalde und die Verkehrswacht NRW waren mit Ständen vertreten, sodass den vielen Zuschauern ein spannendes Programm geboten wurde.

Aber dazu mehr im Video

Heemnoabers auf den Spuren der Tödden

Spelle – Im Rahmen einer Fahrt der „Heemnoabers 99“ – einer kulturhistorischen Organisation aus der Grenzregion Niedergrafschaft Bentheim und den Niederlanden – besuchten 45 Vorstandsmitglieder dieses Verbandes von Heimatvereinen den Heimatverein Spelle.

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Nach der Begrüßung und Frühstück im historischen Bürgerbegegnungszentrum Wöhlehof sind die Führungen durch das Heimathaus und dessen Ausstellungen sowie durch das Museum Hölscherhof mit großer Scheune und Kornmühle auf reges Interesse gestoßen. Die Speller Heimatfreunde Hans Hengelage und Franz-Josef Schnetgöke stellten den interessierten ‚Heemnoabers‘ die Ausstellungsstücke in plattdeutscher Sprache vor und beantworteten Fragen. Im Anschluss an das gemeinsame Mittagessen ging die Fahrt der Gäste weiter zur Töddenausstellung im Alten Pfarrhaus in Schapen. Danach führte die Reise in das Tecklenburger Land und nach Tecklenburg.

Reifen eines Sattelzuges geraten in Brand

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Auf der Autobahn A 30 geriet bei einem Sattelzug  ein Reifen des Aufliegers in Brand. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei befuhr ein 61-jähriger Mann gegen 10.05 Uhr die Autobahn in Richtung Osnabrück. Zwischen den Ausfahrten Salzbergen und Rheine Nord geriet aus unbekannter Ursache ein Reifen des mit 25 Tonnen Hähnchenmist beladenen Aufliegers in Brand. Der Lkw-Fahrer hielt den Sattelzug auf dem Sandstreifen an und versuchte mit einem Feuerlöscher den Brand zu löschen. Dieses gelang jedoch nicht. Durch die Freiwilligen Feuerwehren Salzbergen und Rheine konnte der brennende Auflieger schließlich gelöscht werden. Bis zum Abschluss der Bergungsarbeiten musste die Autobahn in Richtung Osnabrück gesperrt werden. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Der entstandene Schaden bei dem Auflieger wird auf etwa 40000 Euro geschätzt. Es kam zu einer erheblichen Staubildung.

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Straftäter nach einstündigem Freigang nicht zurückgekehrt

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Die Staatsanwaltschaft und die Polizeiinspektion Osnabrück fahnden nach dem 35jährigen Straftäter Kai-Uwe Wallenhorst. Der Gesuchte ist am Samstag nach einem genehmigten Ausgang aus dem Osnabrücker Ameos-Klinikum nicht wieder zurückgekehrt. Der Mann war mit Urteil des Landgerichtes Osnabrück in dem Krankenhaus unbefristet untergebracht. Er war zuvor aufgrund verschiedener Straftaten (u.a. schwere Brandstiftung) verurteilt worden. Am vergangenen Samstag wurde die Polizei um 20.30 Uhr über die Nichtrückkehr des zuvor genehmigten einstündigen Ausganges in Kenntnis gesetzt. Daraufhin wurden sofort Fahndungsmaßnahmen durchgeführt. Die Fahndung wird seit Sonntagmorgen mit zusätzlichen Spezialkräften noch intensiver fortgesetzt. Der Gesuchte könnte derzeit mit einem älteren blauen Rennrad mit weißer Schrift (Hersteller unbekannt) unterwegs sein. Der Gepäckträger des Rades ist aus einem Halterungsgestell eines Kindersitzes umgebaut worden. Eventuell soll eine schwarze, ältere Fahrradtasche mitgeführt werden. Kai-Uwe Wallenhorst ist 1,79 m groß, schlank, hat kurzes blondes Haar und blaue Augen. Auffällig ist eine Fehlstellung des rechten Auges, die ein leichtes Schielen bedingt. Wer auf den Gesuchten trifft, sollte nicht an ihn herantreten, sondern sofort über 110 die Polizei rufen. Hinweise zu seinem Aufenthalt werden unter der Tel.-Nr.: 0541/327 7000 entgegen genommen.

Fußgängerin Bei einem Verkehrsunfall in Spelle schwer verletzt

Rettungswagen

Spelle – (ots) – Bei einem Verkehrsunfall am Montagmittag auf der Hauptstraße wurde eine 73-jährige Fußgängerin schwer verletzt. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei befuhr ein 24-jähriger Mann mit einem Transporter die Straße von Schapen kommend und wollte nach links auf die Hauptstraße einbiegen. Dabei übersah er die Fußgängerin, die bei Grün die Straße am Fußgängerüberweg überqueren wollte. Die Frau stürzte und zog sich schwere Verletzungen zu. Sie wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Transporters blieb unverletzt.

Mann belästigt 10-jähriges Mädchen

Polizei

Schüttorf – (ots) – Am Samstag, 15. August., kam es zu einem sexuellen Übergriff auf ein zehnjähriges Mädchen durch einen unbekannten Mann. Der Vorfall ereignete sich am Bahndamm in der Nähe der Fabrikstraße. Zunächst hielt der Mann sich nur in ihrer Nähe auf, dann belästigte er das Mädchen sexuell und fasste es an. Durch lautes Schreien des Mädchens ließ der Mann von der 10-Jährigen ab und flüchtete. In diesem Zusammenhang wird ein Zeuge gesucht, der unmittelbar davor mit dem unbekannten Täter gesprochen haben soll.

Dieser Zeuge war mit einem recht kleinen Hund unterwegs und hat sich mit einem Elektromobil für Senioren fortbewegt. Der unbekannte Täter war etwa 35 Jahre alt und hatte schwarze, mittellange Haare und wird als ausländisch aussehend beschrieben. Bekleidet war er mit einer dunklen Hose und einem roten T-Shirt. Der gesuchte Zeuge sowie Personen, die Hinweise auf den unbekannten Täter geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Nordhorn unter der Telefonnummer (05921) 3090 in Verbindung zu setzen.

Alljährlich Ausflug der Feuerwehr Beesten in diesem Jahr wurde die Maschinenfabrik Bernard Krone in Spelle besichtigt

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Wie alljährlich fand am letzen Augustsamstag, der traditionelle Ausflug der Freiwilligen Feuerwehr Beesten statt. Ein Orga-Team hatte die Vorbereitung für diese Veranstaltung übernommen. Neben den aktiven Kameradinnen und Kameraden, waren auch die Mitglieder der Alter- und Ehrenabteilung und Witwen der verstorbenen Kameraden eingeladen. Bei herrlichem Wetter führte die Tour per Fahrrad, durch das Speller Moor, entlang der ehemaligen Eisenbahnstrecke, zu einem den größten Produzenten für landwirtschaftliche Maschinen, zur Maschinenfabrik Bernard Krone in Spelle.

Insgesamt 49 Personen im Alter von 18 bis 85 Jahren waren der Einladung gefolgt und erreichten nach der gut 60 minütigen Fahrt das Besucherzentrums der Firma ‚“Drive & Train“ Dort wurden wir von einem Mitarbeiter offiziell Willkommen geheißen, der sodann mit Hilfe einer kurzen Präsentation über Zahlen und Daten des Unternehmens informierte. Hierbei konnten sich die interessierten Zuhörer mit Kaffee & Kuchen stärken.

Anschließend erfolgte die rund 90-minütige Führung durch die Produktionshallen des Unternehmens. Sicherlich interessant, wieviele Arbeitsschritte in den verschieden Abteilungen notwendig sind, bis eine Maschine am Ende ausgeliefert werden kann. Ebenso wurden dann auch das neue Technologie-Zentrum, das Logistik-Center, sowie das Trainings-Center besucht. Alles zusammen ein riesiger Komplex.

Nach der Besichtigung ging es dann weiter zum so genannten Backhus in den Speller Ortsteil Venhaus, welcher von den Einheimischen auch gerne als „Königreich Venhaus“ bezeichnet wird. In dem urgemütlichen, älteren Gebäude fanden die Teilnehmer schnell zusammen und es wurde sich intensiv über das erlebte unterhalten und gefachsimpelt. Ein reichhaltige Buffet und auch reichlich gekühlte Getränke rundeten den Tag dann ab. Gegen 21.30 Uhr erfolgte dann die Rückfahrt nach Beesten. Ein toller und informativer Tag ging somit zu Ende.

An dieser Stelle möchten wir uns natürlich bei der Firma Bernard Krone für die Möglichkeit zur Durchführung der Besichtigung bedanken , so die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Beesten.

Ebenso bleibt zu erwähnen, das der Brandschutz durch die Freiwillige Feuerwehr Beesten auch während der Fahrt stets gesichert war.

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Starkregen und Gewitter führt zu Feuerwehreinsätzen – In Salzbergen blieb ein PKW in der vollgelaufenen Unterführung stecken – Und in Lünne setzte ein Blitzschlag das Dach eines Wohnhauses in Brand

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Starker Regen mit bis zu 60 Liter auf dem Quadratmeter und schweren Gewitter zogen auch über das Emsland hinweg. In Salzbergen konnten die Abflüsse die Wassermassen nicht mehr aufnehmen. An einer Bahnunterführung stand das Wasser so hoch, dass ein Fahrzeug darin stecken geblieben war. Wasser war in Motorteile gelangt und hatte den Motor beschädigt. Die Feuerwehr sorgte dafür, dass das Wasser ablaufen konnte und schob den Wagen mit Menpower wieder aus der Unterführung.

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Nur wenige Kilometer weiter hat ein Blitz den Dachstuhl eines Hauses in Brand gesetzt. Gegen 2 Uhr schlug ein Blitz in den Dachstuhl eines Wohnhauses an der Straße „Wehwinkel“ ein. Dadurch wurden  Dämmmaterial und Dachlatten entzündet. Die Feuerwehreinsatzkräfte aus Lünne und Spelle hatten den Brand schnell unter Kontrolle. Die 29-jährige Mutter der Familie in dem Haus erlitt eine Rauchgasintoxikation und kam im Rettungswagen in das Krankenhaus nach Lingen. Ihr Mann und die Kinder kamen mit dem Schrecken davon und wurden von Nachbar betreut. Die Feuerwehr setzte u. a. eine Teleskopleiter mit Korb ein und entfernte die Dachziegeln, um Glutnester zu löschen. Nach ersten Schätzungen sind über 20000 Euro Sachschaden entstanden

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Fahranfängerin kommt nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum – 18-Jährige wird schwer eingeklemmt und muss von der Feuerwehr befreit werden

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Gegen 16.30 Uhr wurde die Feuerwehr Metelen (Kreis Steinfurt) auf die K73 gerufen. Eine 18-jährige Fahranfängerin war mit ihrem Renault Twingo aus unbekannter Ursache nach rechts von der Straße abgekommen. Durch das Gegenlenken geriet der Wagen ins Schleudern. Er schleuderte zunächst über die Gegenfahrbahn, dann wieder zurück nach rechts. Hier touchierte er zunächst den ersten Baum, bevor er frontal gegen einen weiteren krachte. Der Aufprall war so groß, dass die Vorderachse bis in den Fahrgastraum geschoben wurde. Die 18-Jährige wurden mit beiden Beinen schwer eingeklemmt. Mit hydraulischem Gerät musste die Feuerwehr das Dach abnehmen, die Tür öffnen und den Wagen auseinander drücken. Dann konnte die Frau dem Rettungsdienst übergeben werden. Ein Rettungshubschrauber brachte die Schwerverletzte in ein Krankenhaus. Die Straße musste voll gesperrt werden.

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Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B70 wurden 2 Personen schwer verletzt

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Um 17:41 Uhr wurde durch Unfallzeugen ein schwerer Verkehrsunfall mit 5Beteiligten Fahrzeugen auf der B70 zwischen Abfahrt Rheine (ZOO) und Abfahrt Neuenkirchen gemeldet.

Auf der B70 aus Richtung Neuenkirchen kommend fuhren, ein  weißer PKW sowie ein Skoda, dahinter ein VW  Pritschenwagen  und ein VW Golf. Diesen Fahrzeugen entgegen kam ein schwarzer PKW, der aus unbekanntem Grund den weißen PKW leicht am Spiegel touchierte und dann den Skoda an der linken Seite touchierte . Dabei drehte sich der Skoda um die eigene Achse und blieb auf der Gegenfahrbahn stehen. Der schwarze  PKW geriet darauf hin weiter auf die Gegenfahrbahn und prallt dort frontal mit dem VW  Pritschenwagen zusammen. Der VW Golf der hinter dem Pritschenwagen fuhr , fuhr dann noch auf diesen auf. In allen Fahrzeugen soll sich nach ersten Informationen vor Ort eine Person befunden haben. Zwei der 5 Unfallbeteiligten wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Rettungswagen brachten die Verletzten ins Krankenhaus nach Rheine. Die B70 musste für den Verkehr voll gesperrt werden. Die Feuerwehr wurde zur Unfallstelle gerufen, um bei der Rettung zu unterstützen. Die Polizei hat die Unfallspuren gesichert und den Sachverhalt aufgenommen.

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Reitturnier am Wochenende in Dreierwalde

Am Samstag, 29. und Sonntag, 30. August 2015 findet das diesjähriges interne Vereinsturnier statt. Dazu laden wir euch herzlich ein.

Es wurde wieder ein buntes Programm zusammengestellt, was für Unterhaltung sorgen wird. Aber auch für das leibliche Wohl wird an beiden Turniertagen bestens gesorgt.

Der Reitverein freut sich auf euren Besuch.

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Ehrenamtspreis in der Samtgemeinde Spelle

Spelle – Um das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger in der Samtgemeinde Spelle zu würdigen und zu unterstützen, stiftet die Dr.-Bernard-Krone-Stiftung einen jährlichen Ehrenamtspreis, der gemeinsam mit der Samtgemeindeverwaltung verliehen wird.

Bis zum 04. September 2015 können noch schriftliche Vorschläge zur Verleihung dieser mit insgesamt 5.000 Euro dotierten Auszeichnung bei der Samtgemeindeverwaltung, Hauptstraße 43, 48480 Spelle, eingereicht werden. Eine Jury entscheidet über die Vergabe. Folgende Kriterien müssen die Vorschläge zum Ehrenamtspreis erfüllen: Der Wirkungskreis des ehrenamtlichen Engagements liegt im Bereich der Samtgemeinde Spelle. Es können Vereine und Verbände vorgeschlagen werden, die sich ehrenamtlich und unentgeltlich in der Samtgemeinde Spelle engagieren. Es können auch Einzelpersonen benannt werden, die sich um einen Verein, eine Organisation oder Gruppen verdient gemacht haben. Eigenvorschläge sind nicht möglich. Es kann fortwährendes ehrenamtliche Engagement prämiert werden und auch neue, innovative Projekte. Auskunft: Herr Vehr, Tel.: 05977 937-150. Ein Vordruck zum Einreichen der Vorschläge ist in der September-Ausgabe des Nachrichtenblattes oder im Internet unter www.spelle.de erhältlich.

Verleihung des Ehrenamtspreises 2014 Rückblick

Vertrag zum Betrieb der forensischen Übergangseinrichtung in Rheine wird verlängert

Düsseldorf/Münster/Rheine. Der Vertrag zum Betrieb der LWL-Maßregelvollzugseinrichtung in Rheine als Übergangseinrichtung wird bis zur Fertigstellung der neuen Einrichtung in der Stadt Hörstel bis zum Jahr 2020 verlängert.

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Zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und der Stadt Rheine war zunächst ein Betrieb bis zum 31. Dezember 2016 vertraglich vereinbart worden. „Wir wollen uns aber dem nachvollziehbaren Wunsch des Landes NRW nicht verschließen, einen nahtlosen Übergang zwischen der Schließung der Übergangseinrichtung in Rheine und der Inbetriebnahme der neuen Klinik in Hörstel zu gewährleisten“, sagte Erster Beigeordneter und Stadtkämmerer Mathias Krümpel zum aktuell unterzeichneten Änderungsvertrag. Auch im Sinne der betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sei die gefundene Regelung angemessen.

Die Übergangseinrichtung ist im Jahr 2005 mit einer begrenzten Laufzeit auf dem Gebiet der ehemaligen Holländerkaserne am Schüttorfer Damm in Betrieb gegangen. Zuvor wurde das ehemalige Kasernengelände entsprechend den Anforderungen von Therapie und Sicherheit für den Maßregelvollzug umgebaut. Träger der Einrichtung ist der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL). Die Patienten haben in der Einrichtung in Rheine im Gegensatz zu Dauereinrichtungen keinen Freigang, was auch weiterhin gelten wird. Ein Beirat mit Vertretern aus Politik, Verwaltung, Kirche und Stadtgesellschaft unter Vorsitz von Frank Tischner, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf, fungiert als Bindeglied zwischen Klinik und Bürgerschaft.

Nach Aufgabe der Einrichtung hat das Land NRW die Verpflichtung, die Einrichtung zurückzubauen. Der Landesbeauftragte für den Maßregelvollzug in Nordrhein-Westfalen, Uwe Dönisch-Seidel, erklärte: „Ich freue mich über das Einvernehmen mit der Stadt Rheine. Mit der Vertragsverlängerung ist die sichere Unterbringung und Therapie für psychisch- und suchtkranke Straftäter weiterhin gewährleistet. Damit übernimmt die Stadt Rheine weiterhin in vorbildlicher Weise gesellschaftliche Verantwortung für die Region und ermöglicht einen nahtlosen Übergang zur neuen Maßregelvollzugsklinik für das Münsterland, die in Hörstel errichtet wird. “

 

Gemeinsam alt werden Liberalen Fraktion: Förderung von Senioren-WGs

Bekannt wurde das Modell der Senioren-WG durch den ehemaligen Bremer Bürgermeister Henning Scherf. Eine Wohnform, die sich die Liberale Fraktion auch für ältere Bürgerinnen und Bürger in Lingen vorstellen kann.

Seit Jahren können wir beobachten, wie besonders in den gewachsenen Stadtviertel in der Nähe der Innenstadt immer mehr ältere Menschen ihr Zuhause verlassen, weil sie alleine nicht mehr leben können oder wollen“, so Jens Beeck, Fraktionvorsitzender und Godula Süßmann, Mitglied des Sozialausschusses. „Das ist besonders für die Senioren schwer, die eigentlich noch fit sind, aber nach dem Tod des Lebenspartners nicht alleine leben möchten. Kommt dann noch eine körperliche Einschränkung hinzu, scheint vielen ein Verbleib in ihrem Haus unmöglich.“ Statt eines Umzugs in eine Senioreneinrichtung schlagen die Liberalen die Förderung von Senioren-WGs durch die Stadt Lingen vor. „Es gibt über die Sozialgesetzgebung nicht nur erhebliche Zuschüsse für den seniorengerechten Umbau von Wohnung oder auch Häusern, sondern auch eine feste, monatliche Unterstützung für jeden Bewohner, der auf ambulante Pflege angewiesen ist“, so Beeck. Nach Auffassung von Süßmann ist die Perspektive auf ein uneingeschränkt selbstbestimmtes Leben innerhalb einer Gemeinschaft mit Gleichaltrigen für viele Senioren attraktiver als ihr Haus oder Wohnviertel verlassen zu müssen: „Ganz grundsätzlich dürfen wir uns auch nicht vormachen, dass es in Zukunft mit der zunehmenden Zahl von älteren Menschen genügend bezahlbare Plätze in Senioreneinrichtungen geben wird“, führt sie weiter aus. „Allein auf die Hilfe von den Angehörigen zu hoffen, ist angesichts der veränderten Familienstrukturen auch keine Lösung.“ Insofern werde es auch in Lingen Zeit, sich über alternative Möglichkeiten Gedanken zu machen, machen Beeck und Süßmann deutlich.

„Auf ehrenamtlicher Ebene haben wir mit den Senioren-Kümmerern des Vereins Gelingen und der Seniorenvertretung in Lingen bereits wichtige Schritte in die richtige Richtung getan“, so Beeck und Süßmann. „Nun sollten wir diese Ansätze weiter in Richtung eines umfassenden Beratungsangebots durch die Stadt Lingen ausbauen und interessierte Senioren gezielt über die Möglichkeiten informieren.“

 

Zwei Kinder legten Feuer in Tiefgarage

Feuerwehr

Lingen – (ots) – Zwei Jungen im Alter von 9 und 13 Jahren haben am Donnerstagmittag in einer Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses an der Straße In den Sandbergen ein Feuer verursacht. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei und den Angaben der beiden Jungen hatten sie gegen 13.45 Uhr in der Tiefgarage Zeitungen zwischen mehrere gelbe Säcke gesteckt und diese angezündet, die daraufhin in Brand gerieten. Da das Feuer außer Kontrolle geriet, liefen die beiden Jungen davon. Glücklicherweise wurde der Brand rasch von einem Passanten entdeckt, der durch die Rauchwolke auf das Feuer aufmerksam geworden war. Dieser konnte das Feuer löschen. Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Lingen nahm die Nachlöscharbeiten vor und belüftete die Tiefgarage. Die beiden Jungen konnten durch die Polizei ermittelt werden und gaben zu, dass sie mit einem Feuerzeug den Brand entfacht hatten. In der Tiefgarage standen mehrere Autos. Es kam zu Rußschäden in der Tiefgarage und an den Autos. Die Höhe des entstandenen Sachschadens steht nicht fest.

“SYSTEMA” Universelle Selbstverteidigung in Spelle

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„Russische Kampfkunst -SYSTEMA“ ist eine universelle Selbstverteidigung gegen Angriffen von einer oder mehreren Personen, auch wenn diese bewaffnet sind. Genauso lernen wir wie man andere Personen von gewalttätigen Übergriffen beschützen  kann. Im Training werden Bewegungsabläufe, Atemtechniken, Stressbewältigung und Angstkontrolle zur erweiterten Körperkenntnissen entwickelt und dienen als Basis zur Abwehr der Angriffe.

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„SYSTEMA“ beinhaltet in sich ein einfaches Prinzip das wichtigste ist der Gefahr zu entkommen und diese Situation als Grundlage für die Verteidigung zu nutzen- also konterattackieren, wenn es sein muss.

Wesentliche unterschied zur anderen Kampfkunsten ist:

  • hat keine Regeln, bestimmte Bewegungsabläufe
  • keine angelernte Stellungen und Positionen
  • anpassungsfähig an die Situation und Umgebung

Wir bieten Training für Anfänger und Fortgeschrittene an. Auch für Personen mit begrenzten Bewegungsmöglichkeiten, Jugendliche und Erwachsene (männlich oder weiblich).

Jugendgruppe trainiert Sonntags von 11 bis 13 Uhr und Erwachsene dienstags ab 20 Uhr.

Mehr Information bekommen Sie auf unseren Internetseite unter www.rma-spelle.de oder  www.scsv.de

Bericht : Waldemar Malyschev

Lügen lohnt sich nicht: Thailänder entpuppt sich als Lette

Polizei

Hauptbahnhof; Mit viel Kreativität und sicherem  Auftreten hat am Donnerstagmorgen ein junger lettischer Staatsangehöriger im Oldenburger Hauptbahnhof vergeblich versucht, verständigte Bundespolizisten hinters Licht zu führen. Der junge Mann hatte zuvor eine NordWestBahn (NWB) von Bremen nach Oldenburg genutzt und gegenüber dem Zugbegleiter angegeben, sein Schüler-Ferien-Ticket vergessen zu haben. Gegenüber den zwischenzeitlich hinzugerufenen Bundespolizisten gab der 16-Jährige – wie zuvor beim Zugbegleiter der NWB – falsche Personalien an. Unter den angegebenen falschen Daten fanden die – doch leicht verdutzten – Beamten im Computer dann plötzlich einen thailändischen Staatsangehörigen. Die gleiche Masche hatte der junge Mann offenbar auch während seiner Fahrt von Hamburg nach Bremen in einem Metronom-Zug angewandt. Die Polizisten fanden bei dem Jugendlichen eine sogenannte Fahrpreisnacherhebung mit ebenfalls unrichtigen Angaben zu seiner Person. Strafrechtliche Ermittlungen wegen Betruges in zwei Fällen wurden gegen den aus dem Landkreis Friesland stammenden Jugendlichen eingeleitet.

DLRG bietet mehr Sicherheit am Lohner Freizeitsee Silikon-Armbändchen hilft Eltern zu finden

Mit einem kleinen Band am Handgelenk erhöhen DLRG und NIVEA die Sicherheit an den deutschen Küsten sowie an vielen Badeseen im Binnenland. Auch am Lohner Freizeitsee geben die DLRG Helferinnen und Helfer der Wasserrettungsstationen kostenlos die dehnbaren Silikon-Armbändchen aus, die am Handgelenk getragen werden.

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Foto Kilian Westkamp, Rettungsschwimmer der DLRG Ortsgruppe Lingen, legt Paul und Max aus Lingen ein Kindersucharmband an. Die Eltern hatten im Urlaub an der Ostsee schon gute Erfahrungen damit gemacht.

Lohne. Der ca. elf Hektar große See mit Sandstrand bietet viele Freizeitangebote. Dazu zählen ein Beachvolleyballfeld,  Kinderspielplatz, Sanitäreinrichtungen oder Kiosk. Es ist ein gefragter Freizeitsee für die ganze Familie, an dem die Badeaufsicht die DLRG übernimmt. Von den Wasserrettern werden den Eltern für Ihre Kinder die Armbändchen ausgegeben, auf deren Innenseite eine Nummer notiert wird. Diese wird von den Helfern/innen in der Wasserrettungsstation mit der Nummer eines Mobiltelefons oder Strandkorbes hinterlegt.

„Öfter laufen Kinder zum Spielplatz oder zum Eiskaufen und finden den Rückweg zu den Eltern nicht mehr. Dann brauchen sich die Mädchen oder Jungen nur an den nächsten Rettungsschwimmer wenden, der dann mittels der Nummer im Armband schnell und einfach den Kontakt zu den Eltern herstellen kann“, erklärte der 2. Vorsitzende der DLRG Ortsgruppe Lingen, Ludwig Kerschbaum.

Die Wasserrettungsstationen am Lohner Freizeitsee sei in den Sommermonaten je nach Wetterlage an den Wochenenden von 11 bis 19 Uhr durch DLRG-Einheiten aus Lingen, Nordhorn und Emsbüren besetzt. „In vielen Fällen leisten unsere Rettungsschwimmer sofort Hilfe. – vom kleinen Pflaster bis zum Knochenbruch werden versorgt. Sie helfen ebenso erschöpften Schwimmern oder Kindern, die mit dem Schwimmreifen abgetrieben wurden, wieder an Land“, ergänzte Kerschbaum.

Für akute Wassernotfälle steht die DLRG mit einer „Schnell- Einsatz- Gruppe Wasserrettung“ (SEG-WR) in Lingen und Nordhorn mit Tauchern und Wasserrettern rund um die Uhr in Bereitschaft. Die SEG WR kann über den Notruf „112“ bei den Rettungsleitstellen im Emsland und der Grafschaft Bentheim angefordert werden.

Kontaktdaten: Die DLRG Ortsgruppe Lingen ist im Internet unter www.lingen.dlrg.de, die DLRG Ortsgruppe Nordhorn unter www.nordhorn.dlrg.de, die DLRG Ortsgruppe Emsbüren unter www.emsbueren.dlrg.de zu finden.

Emsbüren Zeugin gesucht

Polizei

Am Dienstag der letzten Woche wurde auf dem Parkplatz des Netto-Marktes an der Bahnhofstraße ein dort geparkter Pkw angefahren und beschädigt. Der Verursacher entfernte sich vom Unfallort, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Dieser Vorfall wurde von einer bisher unbekannten Zeugin beobachtet, die an dem Auto eine Nachricht mit dem Kennzeichen des Verursachers hinterließ. Zeugen, insbesondere die Frau, die an dem geschädigten Fahrzeug eine schriftliche Nachricht hinterließ, werden gebeten, sich mit der Polizei in Lingen unter der Telefonnummer (0591) 870 zu melden.

9-jährigen Ausreißer in Obhut genommen

Polizei

Bundespolizisten haben am Mittwochabend im Bahnhof Bad Bentheim einen 9-jährigen Ausreißer in polizeiliche Obhut genommen.Einem aufmerksamen Zugbegleiter der WestfalenBahn (WFB) war das Kind zuvor  zwischen Rheine und Bad Bentheim im Zug aufgefallen.Verständigte Bundespolizisten nahmen den jungen Mann mit zur Dienststelle. Recherchen ergaben, dass der  9-Jährige aus einem Jugendheim im Tecklenburger Land abgehauen war. Bis zur Abholung des entwichenen Kindes durch einen

Nachbarschaft baut Insektenhotel „Am Galgenesch“ Beispielhafter Beitrag zum Umweltschutz

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Lingen. Das erste Hotel „Am Galgenesch“ nannte der Sprecher der Nachbarschaft Werner Greiten das Insekten-Hotel, das am Samstag offiziell an der Straße „Am Galgenesch“ seiner Bestimmung übergeben wurde. Zu Beginn der kleinen Feier erklärte Greiten vor seinen Nachbarn und den Freunden vom Schützenverein Rheiner Straße: „Wir hatten vor einem Jahr die Idee, „Am Galgenesch“ ein Bauwerk für Insekten zu erstellen. Dank der vielen fleißigen Helferinnen und Helfer aus der Nachbarschaft ist nun das Insekten-Hotel fertiggestellt. Das Material für das Innenleben wurde aus dem Wald gesammelt.“ Mit Lingens Bürgermeisterin Monika Heinen enthüllte Greiten (stehend v. rechts) das Namensschild. Sie dankten besonders (v. links) Winni Sterczewski, Detlef Bester, Gerd Klask, Josef Lager und (kniend v. links) Bernd Hasken sowie Kalli Thien für die Planung und den Bau des Insekten-Hotels. Dank gebühre ebenso Fritz Seib, Werner Jürgensen, Will Wessels und Herbert Greiten. Heinen betonte: „Dass, was die tolle Nachbarschaft mit Genehmigung auf dem städtischen Grund gebaut hat, ist beispielhaft und nachahmenswert. Ein Insekten-Hotel ist ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz, den, wie man sieht, jeder leisten kann. Es bietet vielen Tiere Unterschlupf, Überwinterungsmöglichkeit und Nisthilfe zur Brutpflege. Welche Insekten angelockt werden, lässt sich mit der Auswahl der zur Verfügung gestellten Nistmaterialien gut beeinflussen. Die Bewohner des Insekten-Hotels sind von großem Nutzen für das ökologische Gleichgewicht.“ Als wichtige Aufgaben stellte Heinen die Bestäubung der Nutz- und Zierpflanzen sowie die natürliche Schädlingsbekämpfung heraus. Die angelockten Insekten stellten für den Menschen kaum eine Bedrohung dar.

Pfingstzeltlager in den Wilsumer Bergen

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Vom 22. bis 26. Mai 2015 fand das gemeinsame Pfingstzeltlager der Sportvereine SV Fortuna Beesten und SC Spelle-Venhaus statt. Erstmalig wurden die Zelte in diesem Jahr in den Wilsumer Bergen in der Grafschaft Bentheim aufgestellt. Diese Campinganlage bot den 77 Teilnehmern in der Altersstufe von 8 bis 14 Jahren auch bei durchwachsenem Wetter zahlreiche Beschäftigungsmöglichkeiten, Spiele, Sport, Spaß und Geselligkeit. Neben dem örtlich gebotenen Animationsprogramm wie Klettern an der Kletterwand und Bogenschießen, gab es außerdem die Möglichkeit, im angrenzenden Waldstück Lasergame zu spielen. Die Zwischenzeiten wurden vom Betreuerteam mit einer Lagerrallye, einer Kinderdisco, Beachvolleyball, Basteln und weiterer Kinderanimation gefüllt. Ein aufrichtiger Dank gilt an dieser Stelle den ehrenamtlichen Organisatoren und Betreuern sowie den zahlreichen Sponsoren, die das Zeltlager mit Geld- und Sachspenden unterstützen. Da auch der neu ausgewählte Zeltplatz in der Grafschaft Bentheim bei allen Beteiligten auf Begeisterung stieß, wird das Pfingstzeltlager im nächsten Jahr ebenfalls in den Wilsumer Bergen stattfinden.

Alle Interessierten können sich das Lager vom 13. bis 17. Mai 2016 bereits vormerken; die Anmeldungen erfolgen Anfang des Jahres.

Konstituierende Sitzungen der Stadtteilbeiräte Eschendorf und Schotthock

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Rheine. Die Stadtteilbeiräte Eschendorf und Schotthock laden herzlich zu ihren konstituierenden Sitzungen am heutigen Donnerstag, 27. August 2015, ein. Der Stadtteilbeirat Eschendorf tagt um 18:30 Uhr in der Vereinsgaststätte des KGV „Krusen Baum“ an der Sonnenstraße 1 in 48429 Rheine; der stellvertretende Bürgermeister Norbert Kahle wird die Sitzung bis zur Wahl des/der Vorsitzenden leiten. Die Sitzung des Stadtteilbeirates Schotthock findet um 19:00 Uhr im Schafstall im Walshagenpark statt. Hier wird der stellvertretende Bürgermeister Karl-Heinz Brauer die Sitzung bis zur Wahl des/der Vorsitzenden leiten. Die Sitzungen der Stadtteilbeiräte sind grundsätzlich öffentlich; interessierte Bürgerinnen und Bürger sind willkommen.

 

 

SC Spelle-Venhaus vs. Braunschweig am 29.08.2015 um 16:00 Uhr im Getränke Hoffmann Stadion an der Vennhauserstraße in Spelle

Mit der Freien Turnerschaft Braunschweig kommt ein für uns unbekanntes Team und Absteiger aus der Regionalliga ins heimische Stadion. Nach dem souveränen Aufstieg in die Regionalliga, folgte in der letzten Saison der direkte Abstieg aber auch ein Highlight im DFB Pokal gegen den 1. FC Köln welches 0:4 verloren ging. Der Auftakt in die Saison ist für Braunschweig nicht optimal gelaufen und für uns gilt, die Niederlage vom vergangenen Sonntag in Egestorf-Langreder wieder gut zu machen. Unsere junge Mannschaft ist wie wir immer sagen zu allem fähig, in erster Linie zu sehr guten fußballerischen Leistungen, aber auch manchmal zu weniger guten Leistungen. In der 2 Oberliga Saison müssen wir uns umso mehr auf unsere Stärken konzentrieren und wenn wir gut stehen, diszipliniert agieren, dann werden wir auch heute wieder ein interessantes und gutklassigen Oberliga Spiel sehen. Die Entwicklung der Mannschaft ist nach wie vor intakt! Wir brauchen uns vor keinem Gegner verstecken, müssen aber immer wieder voll konzentriert die Aufgaben und den Kampf annehmen.Nichts geht von alleine!

Auch das Spiel nicht ohne die Unterstützung der Zuschauer !

Also auch die Unterstützung von den Rängen ist gefragt, wenn es mal nicht so rund läuft !
Fussball lebt vom Selbstvertrauen, dieses muss man sich erarbeiten und mit Unterstützung von den hoffentlich zahlreichen Zuschauern wird dies auch heute wieder gelingen!
In der scheinbar sehr ausgeglichenen Oberliga wollen wir weiter eine positive und gute Rolle spielen, so Obmann Jürgen Wesenberg vom SCSV

Plakat SC Spelle-Venhaus

Wasserrohrbruch in 1,30 Meter Tiefe sorgt für überschwemmte Keller, Wassermassen und Schlamm auf der Straße und fehlende Wasserversorgung bei 20 Häusern

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Ein 25 cm im Durchmesser dickes PVC Rohr war in der Rheiner Innenstadt in 1.30 Meter Tiefe geplatzt. Als die Stadtwerke einen Druckabfall feststellten, kamen auch schon die ersten Anrufe von Bewohnern der Elter Straße, die eine fehlende Wasserversorgung mitteilten. Eine mächtige Fontäne schwemmte tonnenweise Sand aus dem Pflaster und spülte es auf die Straße. Die Wassermassen waren so groß, dass auch 2 Keller voll Wasser liefen. Stadtwerke und Feuerwehr waren rasch vor Ort und stellten an 2 Ventilen die Wasserzufuhr ab. Ein Krater und enorme Mengen Sand waren das Resultat dieses Rohrbruchs. Für 20 Häuser musste die Wasserversorgung unterbrochen werden. Hydranten wurden aufgestellt, wo sich die Bewohner Wasser holen konnten, bis die Leitung wieder repariert wurde. Die Straße wurde gesperrt.

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Täter nach Diebstahl gesucht

Das Foto zeigt den Täter beim Geldabheben – Richterlicher Beschluss für Öffentlichkeitsfahndung liegt vor

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In der Nacht zu Donnerstag, 6. August, wurde durch bisher unbekannte Täter ein Gartengrundstück in der Rosenstraße aufgesucht. Von einem dort stehenden Tisch wurde eine Geldbörse mit EC-Karten entwendet. Mit einer dieser Scheckkarten wurde an der nahegelegenen Filiale der Kreissparkasse von einem Geldautomat Geld abgehoben. Der Abheber wurde dabei videografiert. Durch das Amtsgericht Osnabrück wurden die Bilder für die Öffentlichkeitsfahndung freigegeben. Die beiden Bilder zeigen den jungen Mann vor dem Geldautomaten. Auffällig ist sein Kapuzenshirt mit dem farbigen Emblem. Zeugen, die Hinweise zu dieser Person geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Nordhorn unter der Telefonnummer (05921) 3090 zu melden.