Deutsch-polnischer Austausch zum Motto „Die offene Schule“ Schüler der Zespól Szkól w Bielawie besuchen BBS Lingen

Lingen. Unter dem Motto „Die offenen Schule“ steht in dieser Woche der Austausch zwischen der Berufsschule Zespól Szkól w Bielawie und den Berufsbildenden Schulen in Lingen. Sieben polnische Schülerinnen und Schüler sind dazu aus Bielawa nach Lingen gereist und haben hier eine Woche Zeit, ihre Gastfamilien, Lingen und die deutsche Lebensart kennenzulernen.

04 28 Empfang Polen

Für das Motto erkundeten die Schüler zunächst die beteiligten Schulen der BBS Lingen Technik und Gestaltung sowie der BBS Wirtschaft. Eine Führung durch das Christophoruswerk mit einem Mensabesuch schloss sich an. Doch neben dem Thema des Austausches standen auch das Kennenlernen der Umgebung und des Lebens in Lingen auf dem Programm. So begrüßte der Erste Bürgermeister Heinz Tellmann die polnischen Schüler mit ihren Gastfamilien im Rathaus der Stadt Lingen. Die Gruppe besuchte zudem die Meyerwerft in Papenburg, Schloss Dankern in Haren und versuchte sich zusammen im Bogenschießen im Kanu- und Klettercamp Lingen. Als Abschluss erwartet die Gruppe noch ein gemeinsamer Besuch der Kirmes in Lingen, bevor die Polen am Samstag wieder die Heimreise antreten.

In den letzten Jahren haben die Schüler während des Austausches immer enge Freundschaften geknüpft, die durch die besondere Herzlichkeit der polnischen und deutschen Gastfamilien unterstützt wird. Da ist es nur gut, dass der Gegenbesuch der BBS in Polen bereits Ende Mai stattfindet. Die Schüler folgen damit einer 23 Jahre alten Tradition. Zum ersten Mal hatten 1993 junge Menschen der Berufsschule Zespól Szkól w Bielawie Lingen besucht. Seit dieser Zeit wird dieser Austausch sowohl von der Stadt Lingen, als auch vom deutsch-polnischen Jugendwerk unterstützt.

Bürgermeister Tellmann empfängt deutsch-niederländische Schülergruppe Projekt der BBS Lingen Wirtschaft und des Alfa College Hoogeveen

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Lingen. „Hartelijk welkom“ hieß es für fünf Schüler und zwei Lehrkräfte des niederländischen Alfa College Hoogeveen am Dienstag im Neuen Rathaus. Lingens Erster Bürgermeister Heinz Tellmann empfing die Gäste aus den Niederlanden zusammen mit rund 25 Schülern der 12. Klasse des Beruflichen Gymnasiums Wirtschaft im Ratssitzungssaal. Die Schüler beider Schulen setzten sich in den vergangenen Monaten erstmals im Rahmen eines gemeinsamen, länderübergreifenden Projektes mit dem Thema „Marketing“ auseinander. Die Auftaktveranstaltung dazu hatte im Februar in den Niederlanden stattgefunden. Der Projektabschluss mit Präsentation der Ergebnisse stand nun in Lingen an. Zuvor lernten die niederländischen Gäste jedoch Lingen kennen. Bürgermeister Tellmann stellte zunächst aktuelle Projekte vor und führte die Schüler anschließend durch die Innenstadt u.a. zum Historischen Rathaus und zum Hochschul-Campus.

Die Freiwillige Feuerwehr Lingen feiert im Mai ihr 150-jähriges Bestehen- Mehr dazu im Video

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Ein buntes Programm wird der Bevölkerung rund um das Feuerwehrhaus und in der Innenstadt von Lingen‬ vom 05. -8.Mai geboten.
Wir von ES Media Spelle haben mit Daniel Herbers von der Feuerwehr Lingen über die 150 Jahrfeier gesprochen.

 

Mehr dazu im Video!

Monika Heinen empfängt deutsch-französische Schülergruppe

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Lingen. Eine deutsch-französische Schülergruppe empfing Lingens Zweite Bürgermeisterin Monika Heinen in dieser Woche im Ratssitzungssaal des Rathauses. Seit Montag besuchen Schülerinnen und Schüler des Collège „Le Roussay“ in Etrechy in Frankreich ihre Austauschpartner der Klassen 9e und 9d des Gymnasium Georgianums in Lingen. Es ist der erste Besuch von Schülern des französischen Collège „Le Roussay“ in Deutschland. Die Partnerschaft zwischen den beiden Schulen besteht erst seit Herbst 2015. Die deutschen Schülerinnen und Schüler brechen im Mai zu einem Gegenbesuch nach Frankreich auf. Während in Deutschland Lingen, Münster und Köln erkundet werden sollen, stehen in Frankreich Etrechy, Paris und Fontainebleau auf dem Programm. Zwischendurch bleibt aber genug Zeit zum Kennenlernen und für die jeweiligen Gastfamilien, so dass auch im Rathaus ganz offensichtlich aus Austauschpartnern schon erste Freunde geworden waren.

„COSMETIC CONCEPTS | TINA SIEDHOFF“ neu in Holthausen Tina Siedhoff eröffnet Kosmetik- und Fußpflegestudio

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Lingen. „COSMETIC CONCEPTS | TINA SIEDHOFF“ heißt ein neues Kosmetik- und Fußpflegestudio in Holthausen. Inhaberin Tina Siedhoff bietet dort kosmetische Behandlungen nach dem Prinzip der regulativen Hauttherapie, medizinische Fußpflege und Visagistikdienstleistungen an. Ortsbürgermeister Uwe Dietrich und Wirtschaftsförderer Dietmar Lager begrüßten die Unternehmensgründerin in ihren neuen Räumlichkeiten an der Biener Straße 41. Sehr wichtig sei ihr die persönliche Beratung vor jeder Behandlung, so die Inhaberin. „Ich möchte, dass jeder Kunde seinen individuellen Nutzen aus der Behandlung erkennt.“ Tina Siedhoff hat nach ihrem Studium in Kosmetologie selbst schon Kosmetikerinnen und Fußpflegerinnen ausgebildet und strebt aktuell eine weitere Zusatzqualifikation an, die das aktuelle Dienstleistungsangebot erweitern wird. Bei der Auswahl ihrer Produkte legt die Hautpflegeexpertin großen Wert darauf, dass diese die Gesundheit der Haut fördern und dauerhaft erhalten. Aus diesem Grunde ist sie froh über die enge Zusammenarbeit mit der Firma Rosel Heim, die im Rahmen der regulativen Hauttherapie mit natürlichen, hautidentischen Stoffen arbeitet.
Termine können potentielle Patienten und Kunden unter der Telefonnummer 0591/ 13288960 vereinbaren. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.kosmetik-siedhoff.de

Arbeiterwohlfahrt mit neuem Vorstand Mitgliederversammlung und Frühlingsfest in Lingen

Mitgliederversammlung (13)

Zum Vorstand zählen (v. links): Hajo Wiedorn, Melanie Berling, die Vorsitzende Iris Rösner, Carsten Primke, Silvia Sennet, Herbert Jäger, Irma Koch, Brigitte Brüggmann sowie Ursula und Manfred Reich.

Lingen. Die turnusmäßig anfallende Neuwahl des Vorstandes der Lingener Arbeiterwohlfahrt ergab keine wesentlichen Veränderungen. Vorsitzende bleibt Iris Rösner, Stellvertreter ist weiterhin Herbert Jäger. Neu gewählt wurde als weiterer Stellvertreter Carsten Primke. Kassierer ist weiterhin Manfred Reich und auch die Schriftführerin Silvia Sennet und die Beisitzer/ Innen Irma Koch, Ursula Reich und Hajo Wiedorn wurden wieder gewählt. Neu hinzugekommen ist Melanie Berling. Die Vorsitzende Iris Rösner dankte ihrem ausgeschiedenen Stellvertreter Guntram Stromayer sowie den früheren Beisitzern Willi Jansen und Dr. Friedhelm Wolski-Prenger für die geleistete Arbeit. In den Dank wurden natürlich auch die wieder gewählten Vorstandsmitglieder eingeschlossen. In ihrem Geschäftsbericht ging die Vorsitzende auf die Aktivitäten der letzten Jahre ein. Besonders hob sie die Arbeit des Seniorentreffs hervor, wofür Manfred und Ursula Reich im letzten Jahr mit dem Ehrenamtspreis der Stadt Lingen ausgezeichnet wurden. Im Anschluss an die Mitgliederversammlung feierte die AWO erstmalig ein Frühlingsfest. Die russische Folkloregruppe „Rossinka“ sorgte mit einem stimmungsvollen Programm aus Musik und Tanz in farbenprächtigen Kostümen für gute Stimmung. Bei einem Bilderrätsel gab es Preise zu gewinnen.

Das Burghotel in der Burgstraße eröffnet im Juni 40 Betten und Außengastronomie

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Foto@ Lindwehr

Lingen. Kurz vor der Fertiggestellung steht der Bau des Burghotels in der Burgstraße, denn es soll im Juni eröffnet werden. Investoren sind die Familie Friedrich Berentzen aus Haselünne und Architekt Paul Roosmann. In dem zum Hotel umgebauten Gebäude befand sich jahrzehntelang die Metzgerei Schomaker. Heute werden im komplett erneuerten hinteren Bereich den Gästen 40 Betten angeboten. Die an der Burgstraße gelegene Fassade des denkmalgeschützten Hauses aus dem Ende des 19. Jahrhunderts wurde wieder äußerlich in seinem ursprünglichen Zustand hergestellt. Auch Stücke des Mauerwerks der alten Metzgerei wurden bewusst erhalten. Die Burgstraße und die Innenstadt sind dann um ein weiteres Schmuckstück bereichert. Das Burghotel bekommt zudem fünf Lingener Themenzimmer mit besonders hervorhebenden Motiven. Auf der gemeinsamen Webseite „WasLosInLingen.de“ läuft derzeit  ein Wettbewerb, an dem sich jeder mit Vorschlägen per WhatsApp oder E-Mail beteiligen kann. Die Familie Berentzen lädt die fünf Gewinner zur Hoteleröffnung ein. Sie dürfen dann die erste Nacht in dem Zimmer mit der eingesendeten Motivtapete verbringen. Der künftige Hotelbetreiber hat eine Genehmigung für eine Außengastronomie. Somit können nicht nur Hotelgäste, sondern auch andere Bürger/innen morgens frühstücken.

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Foto@ Lindwehr

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Foto@ Lindwehr

Vollsperrung der Bundesstraße 70 in Lingen – Arbeiten zwischen Lingen-Damaschke und Lingen-Biene

Baustelle

Lingen. Die Bundesstraße 70 wird ab Freitag, 08. April, 18 Uhr, bis Sonntag, 10. April, 22 Uhr, zwischen den Anschlusssteilen Lingen-Damaschke und Lingen-Biene voll gesperrt. Auch die Auffahrt Lingen-Altenlingen ist nicht zu befahren und gesperrt. Es werden erforderliche Bauarbeiten für die Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen der Anschlussstellen Altenlingen und Biene. Während der Vollsperrung wird der Verkehr aus Meppen in Richtung Rheine/Nordhorn ab Osterbrock über die L 67 nach Bawinkel und dann über die B 213 Richtung Lingen umgeleitet. Der Verkehr in Richtung Meppen wird erst über die B 213 nach Bawinkel und dann über die L 67 (Osterbrock) nach Meppen bzw. zur Anschlussstelle Lingen-Biene umgeleitet. Nach dem Wochenende bleibt die Anschlussstelle Lingen-Altenlinge noch gesperrt, da hier die Asphaltdeckschicht in den Rämpen-Bereichen er­neuert werden muss. Ab Freitag, den 15.04.2016, 18.00 Uhr, wird die B 70 dann erneut zwi­schen den Anschlussstellen Lingen-Damaschke und Lingen-Altenlingen vollgesperrt und die erforderliche Deckschichterneuerung durchgeführt Voraussichtlich am Sonntag, den 17.04.2016 gegen 22.00 Uhr wird diese Sperrung wieder aufgehoben. Der Verkehr wird wäh­rend dieser Bauphase über die Ulanenstraße und die B 213 umgeleitet Die entsprechenden Umleitungsstrecken sind ausgeschildert. Die Arbeiten werden gezielt an zwei Wochenenden durchgeführt, damit die Belastungen durch den Umleitungsverkehr im Stadtgebiet so gering wie möglich gehalten werden können. Der Geschäftsbereich Lingen der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger für die damit einhergehenden Behinderungen um Verständnis. Witterungsbedingte Verzögerungen und Verschiebungen sind möglich.

Ärztebindung durch Frühlingsakademie „Notfallmedizin“ Meilenstein organisiert Fortbildung im Bonifatius Hospital Lingen

Lingen. „Den Kontakt zu jungen und Nachwuchsmedizinern aufzubauen und zu festigen, ist unser vorrangiges Ziel“, betonte Sozialdezernentin Dr. Sigrid Kraujuttis vom Landkreis Emsland. Anlass war der Start der Frühlingsakademie „Notfallmedizin“ im Bonifatius Hospital Lingen, die die Weiterbildungsgesellschaft Meilenstein des Landkreises Emsland anbot. Das Seminar für Medizinstudierende nach dem Physikum wurde in Kooperation mit den emsländischen Krankenhäusern organisiert. Vier Tage medizinische Praxis überzeugte Medizinstudierende von den Universitäten Münster, Hamburg, Kiel, Göttingen, Mainz und Tübingen von dem praktischen Förderangebot.

Frühlingsakademie_Daumen hoch

„Die Frühlingsakademie war ein voller Erfolg und wir werden sie nach diesem gelungen Start auch im nächsten Jahr  anbieten – die Medizinstudierenden bringen wir so in die Region und schaffen eine gute Basis zur Sicherstellung der medizinischen Versorgung im Landkreis Emsland“, zog Johanna Sievering, Geschäftsführerin der Weiterbildungsgesellschaft Meilenstein, Bilanz.

Unter der Leitung von Dr. Carsten Börner, Chefarzt der Zentralen Notaufnahme des Bonifatius Hospitals, sowie begleitet von Fachärzten und den Beauftragten fürs Praktische Jahr am Lingener Krankenhaus wurden die Teilnehmer im Reanimations- und Atemwegsmanagement und der Versorgung internistischer und chirurgischer Notfälle von Erwachsenen und Kindern geschult. Neben dem Bonifatius Hospital als Akademischem Lehrkrankenhaus der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster besuchten die Studierenden die Lehrpraxis für Allgemeinmedizin von Dr. Sebastian Bork, Leiter des Ärztezentrums Holthausen/Biene. Wichtig sei im Alltag einer Hausarztpraxis, dass wirkliche Notfälle erkannt werden und dann zu entscheiden, ob eine ambulante Weiterbehandlung ausreiche oder ob der Patient stationär aufgenommen werden müsse, erläuterte Dr. Bork. Eine gute Kommunikation und Information zwischen niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern sei unabdingbar, so der Allgemeinmediziner.

Eine Großübung zusammen mit dem Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuz und der Lingener Feuerwehr simulierte den Massenanfall von Verletzten. Die Teilnehmer hatten damit die Möglichkeit, optimale Rettungsketten und die Verletztenversorgung zu trainieren.

Die Teilnehmer, für die das Seminar kostenfrei war, waren mehr als begeistert. Steffen Kahle, Medizinstudent in Kiel, betonte: „Toll, was hier geboten wird. Gerade die Praxisübungen sind sehr gut. Das kann im Studium so nicht geleistet werden. Da schauen wir in der Gruppe von 120 Studierenden zu. Hier üben wir in der Kleingruppe zu zwölft und haben nahezu eine eins zu eins Betreuung, können unsere Fragen direkt mit den Chef- und Oberärzten klären.“ Diese Art der Förder- und Qualifikationsmöglichkeit durch einen Landkreis in Kooperation mit den Kliniken sei bislang einzigartig in Deutschland, sagte Kahle. Die hohe Qualität der Betreuung der Studierenden und die ärztlichen Weiterbildungsmöglichkeiten der Region seien vorbildlich, unterstrich auch Ansgar Veer, Hauptgeschäftsführer der St. Bonifatius Hospitalgesellschaft.

Lingen. In Verbindung mit dem Naturgartenwettbewerb ruft die Stadt Lingen in diesem Frühjahr erstmals zur Teilnahme an einem Fotowettbewerb „Frühlingserwachen in Lingens Gärten und Grünanlagen“ auf.

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Lingen. In Verbindung mit dem Naturgartenwettbewerb ruft die Stadt Lingen in diesem Frühjahr erstmals zur Teilnahme an einem Fotowettbewerb „Frühlingserwachen in Lingens Gärten und Grünanlagen“ auf. Dieser Wettbewerb wirbt unter anderem dafür, naturnahe Gärten und Grünanlagen anzulegen und damit die Lebensräume der heimischen Pflanzen und Tierarten zu erhalten und insbesondere in Wohngebieten und Siedlungsräumen zu verbessern.

Vom 15. März bis zum 10. Mai können thematisch passende Fotos per E-Mail an fotopreis@lingen.de geschickt werden. Der Fantasie und Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Die Fotos müssen lediglich im Gebiet der Stadt Lingen aufgenommen worden sein und in dem angegebenen Zeitraum eingereicht werden. Eine Jury wird die Fotos nach Einsendeschluss bewerten und drei Gewinnerbilder ermitteln. Den drei Gewinnern, die Anfang Juni benachrichtigt werden, winken Geldpreise in Höhe von insgesamt 600 Euro.

Der Wettbewerb richtet sich an alle Interessierten, die das Frühlingserwachen in ihren Gärten und Grünanlagen teilen wollen. Denn Lingen ist reich an Wäldern, Heiden und Flusslandschaften – allesamt Lebensräume für die unterschiedlichsten Pflanzen und Tiere. Aber auch in den Hausgärten und Grünanlagen sind viele Überraschungen der natürlichen Umwelt zu finden.

Nähere Informationen zum Wettbewerb und den Teilnahmebedingungen können auf der städtischen Internetseite www.lingen.de abgerufen werden.

Umzug in die Innenstadt: Kreathien Kunst- und Raumdesign

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Lingen. „Kreathien Kunst- und Raumdesign“ ist ab sofort in der Lingener Innenstadt zu finden. Inhaberin Renate Thien ist vom Kohschultenhof in die Elisabethstraße 2 umgezogen und bietet dort Kunst und Deko für Privat- und Geschäftskunden. Das neue Ladenlokal (ehemals Fruchthaus Corbach) bietet eine Fülle an Ideen und Impressionen, dient aber zugleich auch als Kreativwerkstatt. So sind auch die Ausstellungsobjekte zum großen Teil selbst erstellt. Renate Thien beschäftigt zwei Mitarbeiter. „Ich möchte die Menschen erreichen und auf jeden Kunden individuell eingehen“, sagte die Inhaberin. Dabei sei ihr die die Freude an der eigenen Tätigkeit besonders wichtig.

Die offizielle Eröffnung von „Kreathien Kunst- und Raumdesign“ findet am nächsten verkaufsoffenen Sonntag, am 13. März, statt. Dann sind alle Interessierten herzlich eingeladen, sich persönlich von dem neuen Laden in der Innenstadt überzeugen zu lassen.

Gertrud Ratza aus Lingen feierte 101. Geburtstag

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Lingen. Ihren 101. Geburtstag hat die Lingenerin Gertrud Ratza im Kreise ihrer Familie am Montag im Curanum Seniorenstift Lingen gefeiert. Lingens Erster Bürgermeister Heinz Tellmann überbrachte die Glückwünsche und Grüße der Stadt, des Landkreises Emsland und des niedersächsischen Ministerpräsidenten, Stephan Weil. „Wir alle gratulieren ihnen sehr herzlich und wünschen alles Gute“, sagte Heinz Tellmann. Auch der Leiter des Curanum Seniorenstiftes Lingen, Norbert Tischbiereck überbrachte die besten Wünsche des gesamten Hauses. Geboren in Pommern, hatte Gertrud Ratza zunächst in Hamburg und dann bis ins hohe Alter hinein in Meppen gelebt. Seit einigen Jahren lebt sie im Curanum Seniorenstift Lingen. Zu ihrer großen Familie zählen mittlerweile drei Kinder, fünf Enkel und zwei Urenkelkinder.

Museen arbeiten grenzenlos zusammen Ausstellung über Justiz mit Folter und Schwert eröffnet

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(v. links) Bürgermeister Bert Bouwmeester, Museumsdirektorin Sandra Muller, Bürgermeister Heinz Tellmann und Museumsvereinsvorsitzender Willi Brundiers eröffneten in Coevorden die Ausstellung „grenzenlos strafen“.

Coevorden / Lingen. Bürgermeister Bert Bouwmeester hat in Coevorden im Stedelijk Museum die Ausstellung „grenzenlos strafen“, ein Gemeinschaftsprojekt der Museen in Lingen und Coevorden, eröffnet. Unter den zahlreichen Gästen konnte er den Lingener Bürgermeister Heinz Tellmann und den Museumsvereinsvorsitzenden Willi Brundiers begrüßen.  Museumsleiter Dr. Andreas Eiynck (Lingen) überraschte die zahlreichen holländischen Gäste mit seiner Einführung in niederländischer Sprache. Er kann als erfahrener Ausstellungskurator bereits auf zahlreiche grenzüberschreitende Museumsprojekte zurückblicken und lobte die innovative Arbeitsweise seiner jungen niederländischen Kollegen Sandra Müller und Patrick Belgers. Die Besucher zeigten sich beeindruckt von der gelungenen Präsentation, die u.a. mit Foltergeräten und Richtschwertern den einstigen Justizalltag verdeutlicht. Darüber hinaus führen ausgewählte Exponate aus Archiven und Museen von diesseits und jenseits der Grenze in die Welt der Strafjustiz zwischen 1500 und 1800. Die Bandbreite reicht von historischen Gesetzbüchern bis zum Pfahl eines Galgens, den niederländische Archäologen in der Nähe von Assen entdeckten. Das von der Euregio unterstützte Ausstellungsprojekt umfasst auch ein 180 Seiten starkes zweisprachigen Begleitmagazin. In dem reich illustrierten Band werden komplizierte Fragen der Justizgeschichte kompetent und in allgemein verständlicher Form vermittelt. Die Ausstellung läuft in Coevorden bis zum 18. September und ist in Lingen ab dem 16. Oktober zu sehen. Weil alle Texte zweisprachig sind, lockt die Ausstellung auch zu einem Besuch im jeweiligen Nachbarland

Bundesverdienstkreuz für Anne Scherger Erinnerung an das jüdische Leben in Lingen wach halten

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Lingen. Die Lingenerin Anne Scherger ist am Freitag mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Stellvertretend überreichte ihr Oberbürgermeister Dieter Krone den Orden und die Urkunde des Bundespräsidenten Joachim Gauck. „Seit vier Jahrzehnten engagieren sie sich in der Betreuung von Holocaust-Überlebenden und deren Angehörigen sowie für die Erforschung und Darstellung des jüdischen Lebens in Lingen und der Judenverfolgung“, sagte Oberbürgermeister Dieter Krone in seiner Laudatio. „In ihrem Einsatz gegen das Vergessen und mit ihrer Bescheidenheit haben sie Maßstäbe für unser aller Handeln gesetzt – gerade in der heutigen Zeit. Ihnen gilt unser aller Bewunderung und Hochachtung.“
Die jüngste Bundesverdienstkreuzträgerin der Stadt dankte ihren Gästen und Wegbegleitern. „Vieles habe ich nicht alleine geschafft“, richtete sie das Wort insbesondere an Anne-Dore Jakob, mit der sie die Ausstellung „Verfolgt – deportiert – ermordet“ erarbeitet hatte. „Dieses Thema hat mich mein ganzes Leben lang beschäftigt und geprägt“, so Anne Scherger.

Über Jahrzehnte habe sich die Lingenerin der Aufgabe gewidmet, die Öffentlichkeit über die Schicksale der von den Nationalsozialisten verfolgten, vertriebenen und ermordeten jüdischen Lingener Bürgerinnen und Bürger aufzuklären, so Oberbürgermeister Dieter Krone. Sei es durch Ausstellungen oder verschiedene Publikationen zum Jüdischen Friedhof und zur Verfolgungsgeschichte der Juden aus dem Lingener Raum. Die heute noch vorhandenen Stätten jüdischen Lebens, die Jüdische Schule und den Jüdischen Friedhof, habe sie wieder zugänglich und in ungezählten Führungen für Schulklassen und andere interessierte Besucher erfahrbar gemacht. Das Ergebnis ihrer Recherchen bildete zudem die Grundlage für die seit 2005 verlegten 38 Stolpersteine in Lingen und der dazu erschienenen „Wegweiser“-Broschüre zu den Steinen. Der Band lädt zu einem Stadtrundgang ein und gibt einen Einblick in die Geschichte der Menschen, die sich hinter den Stolpersteinen verbergen. Durch ihre intensiven Recherchen habe Anne Scherger viele persönliche Kontakte zu Überlebenden des Holocaust knüpfen können und so maßgeblich zur Versöhnung beigetragen. „In ihrer Lebensbiografie sind sie uns allen ein Vorbild und ich bin sehr stolz und freue mich mit Ihnen über diese hohe Auszeichnung unseres Landes“, so Dieter Krone abschließend.

Lohner Künstler stellt in Lingen aus Galerie „Musicians in Art“ im Theater-Foyer

Wolfgang Tautz aus Lohne hat am Sonntagmorgen im Lingener Theater seine Ausstellung „Musicians in Art“ eröffnet. Kulturdezernentin Monika Schwegmann erklärte, dass die Galerie ein „Streifzug durch die Begegnungen des Kunstmalers mit Musikern während ihrer Tourneen und Auftritte“ sei. „Sie bieten uns ebenso einen Blick in Ihr Leben als Konzertbesucher, als Musikfan und Liebhaber der Kunst in all ihren unterschiedlichen Facetten.“

(v. links) Fachbereichsleiter Kultur Rudolf Kruse und Kulturdezernentin Monika Schwegmann gratulierten Wolfgang Tautz zur gelungene Ausstellung.

©ES Media Spelle (v. links) Fachbereichsleiter Kultur Rudolf Kruse und Kulturdezernentin Monika Schwegmann gratulierten Wolfgang Tautz zur gelungene Ausstellung.

hlw Lingen. Die Ausstellung des Künstlers ist bis Ende im Foyer des Theaters zu sehen. Tautz präsentiert auf Leinwänden und gerahmten Farbstiftzeichnungen Musikerinnen und Musiker aus unterschiedlichen Stilrichtungen. Dazu zählen: Helene Fischer, Rock Poetin Patti Smith, Sheryl Crowl, Joan Jett, Kim Wilde, New-Wave Sängerin Ann „Toyah“ Wilcox, Anneke van Giersbergen von der Band „The Gathering“, Lee Aaron, Lisa Middelhauve von „Xandria“, Silvy de Bie, Christina Scabbia von „Lacuna Coil“ oder Violinistin Hilary Hahn. Viele Zeichnungen sind zudem mit Signaturen und persönlichen Widmungen beschriftet.

Wolfgang Tautz ist seit Anfang der 90er Jahre malerisch tätig und seit Anfang 2012 freiberuflicher Kunstmaler. Er ist unter den Kunstschaffenden kein Unbekannter. Bereits im Kindesalter packte ihn die Leidenschaft künstlerisch tätig zu werden. Auftragsarbeiten gehen vermehrt auf das Konto des Künstlers. Eine der auffälligen Arbeiten war die Anfertigung einer lebensgroßen Deko-Figur anlässlich einer Ausstellung des Heimatvereins Lohne zum Thema 1. Weltkriegsbeginn vor 100 Jahren.

Seit 2015 ist Wolfgang Tautz Dozent bzw. Kursleiter an den Volkshochschulen Lingen und der Grafschaft Bentheim. Er liebt Maltechniken mit Öl, Acryl, Farbstift, Graphit und Textil sowie Experimente mit Malen auf Porzellan oder Glasoberflächen. Seine Werke stellt er auch in Banken, öffentlichen Einrichtungen und zu Hause aus. Neben der Malerei interessiert sich Wolfgang Tautz für die Natur- und Tierwelt, sowie für die Fotografie. Er hat auch an den Kulissen für „Linanza“ – NDR-Sommertour 2015 mitgearbeitet.

Zur Ausstellungseröffnung „Musicians in Art“ im Theater-Foyer erklärte Kulturdezernentin Monika Schwegmann, dass es mittlerweile zu einer Tradition geworden sei, dass ansässige Künstlerinnen und Künstler hier ausstellten. Davon profitierten alle, sowohl die Künstler als auch das Theater. Wolfgang Tautz sowie seine Kolleginnen und Kollegen würden mit dem Theater ein Forum bieten, in dem sie der Öffentlichkeit Ihr künstlerisches Schaffen präsentieren können. Diese Möglichkeit sei somit auch als Beitrag zur Kulturförderung in Lingen zu sehen und damit von großem Wert.

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Die Kulturdezernentin dankte ebenso dem Team des Fachbereichs Kultur und des Theaters. Die Ausstellungen würden den Besuchern einen Mehrwert und ein Plus an Kultur bieten. Vor der eigentlichen Theatervorstellung oder während der Pause im Stück könnten sie sich zugleich auch die Ausstellung ansehen – in diesem Fall die Porträts von Tautz – studieren. „Viele Künstlerinnen und Künstler haben diese Möglichkeit bereits genutzt. Und auch Sie Herr Tautz sind kein unbekanntes Gesicht – auch wenn Sie erstmals im Theaterfoyer ausstellen. Das Publikum wird geradezu aufgefordert, genauer hinzusehen, zu lesen und seiner Fantasie freien Lauf zu lassen“, sagte Monika Schwegmann. Die Ausdrucksformen der Schönen Künste sei die bildende Kunst mit der Malerei und Grafik, die Musik, die Literatur und die Darstellende Kunst mit dem Theater, Tanz und Film.Lingen Lohner Kuenstler stellt im Theater aus 22

Die Ausstellung „Musicians in Art“ biete einen Einblick in die Welt der Musik und das in einem Raum, der den Darstellenden Künsten vorbehalten ist und das wiederum in Form von bildender Kunst, nämlich als Zeichnung bzw. Porträt. Insofern schaffe es diese Ausstellung von Wolfgang Tautz, die Besucher gleichzeitig nahezu an alle schönen Künste heranzuführen, und das ist es, was sie an dieser Konstellation besonders fasziniere. Sie sei davon überzeugt, dass noch viele Werke von Tautz in Lingen zu sehen sein werden.Lingen Lohner Kuenstler stellt im Theater aus 24

Die Ausstellung kann noch bis Ende Mai immer eine Stunde vor dem jeweiligen Beginn einer Theaterveranstaltung aufgesucht werden. Gesonderte Führungen können mit dem Fachdienst Kultur der Stadtverwaltung, Telefon (0591) 9144 412 vereinbart werden.

Kunstausstellung von Wolfgang Tautz „Musicians in Art“ von im Lingener Theaterfoyer

Lohne Wolfgang Tautz

Lingen. Am Sonntag, 06. März wird unter dem Titel „Musicians in Art“ die Ausstellung des Künstlers Wolfgang Tautz aus Lohne (Grafschaft Bentheim) im Foyer des Lingener Theaters an der Wilhelmshöhe eröffnet. Auf Leinwänden und gerahmten Farbstiftzeichnungen präsentiert der Kunstmaler Musikerinnen und Musiker aus unterschiedlichen Stilrichtungen. Rock Poetin Patti Smith, Sheryl Crowl, Joan Jett, und Kim Wilde sind einige Interpretinnen, die zu sehen sind. Viele der Zeichnungen sind zudem mit Signaturen und persönlichen Widmungen beschriftet. Die Ausstellung gleicht einem Streifzug durch die Begegnungen des Kunstmalers mit den Musikern während derer Tourneen und Auftritte.

Die Ausstellung kann immer eine Stunde vor dem jeweiligen Beginn einer Theaterveranstaltung aufgesucht werden. Gesonderte Führungen können mit dem Fachdienst Kultur der Stadtverwaltung, Telefon (0591) 9144 412 vereinbart werden.

Lingener Frühlingserwachen mit verkaufsoffenem Sonntag

Frühlingsblumen, Stauden und Deko auf dem Marktplatz Stoffmarkt und Gesundheitsmesse in den Emslandhallen

Lingen. Bunt, interessant und abwechslungsreich – so präsentiert sich Lingen beim Frühlingserwachen am Sonntag, 13. März 2015 von 13 bis 18 Uhr. Auf dem Marktplatz gibt es frühlingshafte Beet- und Balkonpflanzen, Stauden und Kräuterprodukte, verschiedene Deko-Artikel und ein Gehölzmuseum. Auch für Speis und Trank ist gesorgt: Neben den zahlreichen Restaurants und Cafés der Innenstadt bieten angefangen beim Coffee-Bike bis hin zum Kartoffelpufferbäcker diverse Anbieter kulinarische Köstlichkeiten an. Frisch gestärkt können die Bürgerinnen und Bürger sowie die Gäste der Stadt zu einem Einkaufsbummel durch die Geschäfte aufbrechen. Die Einzelhändler öffnen am Sonntag ebenfalls von 13 bis 18 Uhr ihre Türen. Zudem lohnt sich ein kleiner Bummel zu den Emslandhallen: Dort laden der Stoffmarkt und die Gesundheitsmesse die Besucher ein. Aktuelle Stoff- und Tuchkreationen sowie spannenden Themen rund um Gesundheit und Fitness runden das Angebot des Lingener Frühlingserwachens ab.

JU Kreisverband Lingen fordert größere finanzielle Unterstützung für Verkehrspräventionsprojekt „Abgefahren – Wie krass ist das denn“

JU Kreisverband Lingen fordert größere finanzielle Unterstützung für Verkehrspräventionsprojekt „Abgefahren – Wie krass ist das denn“

Lingen. Ein Projekt der besonderen Art konnten sich nun die Mitglieder der Jungen Union im Kreisverband Lingen vorstellen lassen.

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In der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim läuft das Projekt „Abgefahren – Wie krass ist das denn“ seit 2013, welches zum Ziel hat, vor allem bei Schülern das Gefahrenbewusstsein im Straßenverkehr zu erhöhen. Der Polizeioberkommissar Klaus Wermeling vom Präventionsteam der Polizeiinspektion erläuterte den jungen Christdemokraten das Projekt genauer. Bei „Abgefahren – Wie krass ist das denn“ handelt es sich im Kern um ein Bühnenprogramm, bei dem Polizei- und Rettungskräfte sowie Unfallbeteiligte (Verursacher und Angehörige) Schülern aus 11. Klassen von verschiedenen Unfällen berichten, die sich in der Region ereignet haben und an denen sie persönlich beteiligt waren. „Mit unserem Projekt wollen wir die Teilnehmer emotional erreichen und sie so für die Gefahren des Straßenverkehrs sensibilisieren“, gab Wermeling zu verstehen. Neben der Vorstellung der Programminhalte wurde auch über die Rahmenbedingungen des Projekts berichtet. Die Finanzierung des Projekts stieß bei vielen der anwesenden JU’ler unterdessen auf großes Unverständnis. So wurden der Polizeiinspektion 2013 vom niedersächsischen Innenministerium 10.000 Euro für zwei Jahre bereitgestellt, während sich die tatsächlichen Kosten auf mehr als 20.000 Euro beliefen. Die Differenz wurde durch Haushaltsmittel der Polizeiinspektion und von Unternehmen der freien Wirtschaft ausgeglichen. Eine der Konsequenzen dieser ungünstigen Finanzlage ist, dass eine wissenschaftliche Evaluation, welche den Erfolg des Projekts objektiv belegen und verbessern könnte, finanziell nicht möglich ist. „Die Verkehrsprävention, besonders bei jungen Menschen, ist eine essentiell wichtige Aufgabe. Es darf nicht sein, dass das niedersächsische Innenministerium hierbei ihrer Aufgabe nicht in ausreichendem Maße nachkommt und die Polizei vor Ort auf Sponsoren aus der Wirtschaft und auf eigene Mittel angewiesen ist“, echauffiert sich der Kreisvorsitzende Andreas Krummen. Florian Niemeyer, stellv. Kreisvorsitzender und selbst Polizeikommissar, erläutert weiter: „Es ist hervorragend, dass die Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim hier selbst die Initiative ergreift und das Projekt vorantreibt. Allerdings sind die eigenen Haushaltsmittel nicht für die Verkehrsprävention gedacht und fehlen dementsprechend an anderer Stelle.“ Daher fordern die jungen Christdemokraten die rot-grüne Landesregierung und insbesondere das Innenministerium auf, ihrer Aufgabe in ausreichendem Maße nachzukommen und das Verkehrspräventionsprojekt finanziell stärker zu unterstützen. Für die Organisatoren steht der Erfolg von „Abgefahren – Wie krass ist das denn“ indes fest. Das Feedback, das man von Schülern und Lehrern erhalten habe, zeige, dass man das Ziel des Projektes, Betroffenheit zu verursachen und die Schüler so zu sensibilisieren, erreicht habe. Dass dieser Effekt nicht nur bei Schülern eintritt, wurde bereits bei der Einführung in den Vortrag Wermelings deutlich. Ein in Kooperation mit der Musikgruppe „Revolverheld“ erstelltes Video ließ dabei niemanden im Raum kalt. „Ich habe den Konferenzraum der CDU-Geschäftsstelle noch nie so erlebt. Es war totenstill“, bestätigt Andreas Krummen.

Lingenerin Maria Meemann feierte 100. Geburtstag

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Maria Meemann blickt auf stolze 100 Lebensjahre zurück. Zu ihrem Ehrentag gratulierten ihr (v.r.): Oberbürgermeister Dieter Krone, Diakon Ulrich Michael Lehmann, Kreistagsmitglied Werner Hartke und Pastor i.R. August Raming.

Lingen. Gut gelaunt und im großen Kreise von Familie und Freunden feierte Maria Meemann am Donnerstag ihren 100. Geburtstag. Zu den zahlreichen Gratulanten zählten auch Oberbürgermeister Dieter Krone und Kreistagsmitglied Werner Hartke als Vertreter des Landkreises. Beide überbrachten die besten Glückwünsche und Urkunden des Landes Niedersachsen, des Landkreises Emsland sowie der Stadt Lingen. Die gebürtige Gerstenerin ist Anfang der 1960er Jahre in den Lingener Ortsteil Darme gezogen und dort stark verwurzelt. Mittlerweile lebt sie im Stephanus-Haus. Trotz ihres hohen Alters ist Maria Meemann sehr aktiv und hat an ihrem besonderen Ehrentag sogar noch getanzt, wie Angehörige berichteten. Neben drei Söhnen und einer Tochter zählen mehrere Enkel und Urenkelkinder zur Familie der Jubilarin.

Präventionskurs für Asylbewerber kommt gut an

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Das Foto zeigt die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer, sowie die Kursleiterin des Integrationskurses der VHS, Elisabeth Lichtner (4te v.l.) und Polizeikommissarin Heike Berding (5te v.l.)

Zusammen mit der Volkshochschule Lingen wurde jetzt von der Verkehrssicherheitsberaterin der Polizeiinspektion, Polizeikommissarin Heike Berding, der Präventionskurs über Verkehrsrecht und das Verhalten im Straßenverkehr für Asylbewerber und Flüchtlinge angeboten. Am Montagvormittag nahmen etwa zwanzig Asylbewerber, Flüchtlinge und Aus – und Übersiedler an diesem Angebot teil, als Teil des Integrationskurses der Volkshochschule Lingen. Die Kursteilnehmer aus Eritrea, Syrien, Russland und der EU absolvierten bereits 600 Deutschstunden, so dass eine gute Grundlage für die Verständigung gegeben war. Bei Verkehrsbeobachtungen in den letzten Wochen wurde festgestellt, dass viele Neuankömmlinge Probleme mit dem deutschen Verkehrsrecht und den Verhaltensweisen im Straßenverkehr haben. Dieses wurde zum Anlass genommen um in einem 90-minütigen Vortrag über das deutsche Verkehrsrecht zu informieren. So stand das Verhalten als Fußgänger, Radfahrer und Fahrer bzw. Mitfahrer im Straßenverkehr im Mittelpunkt. Bewährt hatten sich hierbei die vielen Fotos aus Lingen, die typische Verkehrssituationen darstellten. Die Kursteilnehmer erkannten rasch die Örtlichkeiten und konnten sich so in die jeweiligen Verkehrssituationen hinein versetzen. Besonders interessiert zeigten sich die Kursteilnehmer zur Thematik Alkohol und Drogen und dem Führerscheinrecht. Darf ich mit meinem Führerschein auch in Deutschland ein Fahrzeug fahren? Wird mein Führerschein in Deutschland anerkannt oder muss ich eine neue Fahrprüfung ablegen?

Alle diese Fragen wurden von Polizeikommissarin Heike Berding beantwortet. „Ein herzliches Dankeschön von allen Kursteilnehmern gab es am Ende der Veranstaltung und das ermutigt mich zum Weitermachen“, erklärte Berding.

Umgezogen: „Stofferie Pasbrig“ jetzt in der Großen Straße

02 16 Stofferie Pasbrig an neuem Standort

Barbara Pasbrig und ihre Tochter Anja Pasbrig-Grobbe (2. und 3. v.l.) sind mit der „Stofferie Pasbrig“ in die Große Straße umgezogen. Citymanagerin Nadine Thale und LWT-Geschäftsführer Philipp Schubert wünschten beiden viel Erfolg am neuen Standort.

Lingen. Nach zehn Jahren ist die „Stofferie Pasbrig“ von der Elisabethstraße in die Große Straße umgezogen. Citymanagerin Nadine Thale und der Geschäftsführer der LWT GmbH, Philipp Schubert, hießen Inhaberin Barbara Pasbrig und ihre Tochter Anja Pasbrig-Grobbe in den neuen Räumlichkeiten willkommen und wünschten ihnen viel Erfolg. Auch am neuen Standort bietet die „Stofferie Pasbrig“ eine große Auswahl an verschiedensten Stoffen sowie Nähzubehör. Baby-Erstausstattungen und Baby-Mode ergänzen das Angebot. „Wir nähen aber auch selbst und fertigen beispielsweise Kissen oder Decken an. Schaumstoffe und Schaumstoffzuschnitte sind ebenfalls bei uns erhältlich. Auf Wunsch führen wir zudem Änderungen durch. Im Grunde bieten wir alles rund ums Nähen an“, erklärt Barbara Pasbrig. Am neuen Standort fühlen sie, ihre Tochter und zwei weitere Mitarbeiterinnen sich rundum wohl. „Die Räumlichkeiten sind übersichtlicher und durch die Lage in der Fußgängerzone werden wir besser wahrgenommen. Jetzt kommt auch Laufkundschaft zu uns“, freut sich Pasbrig. Ein weiterer Vorteil sei, dass die Räumlichkeiten nun ebenerdig sind. „Am vorherigen Standort mussten im Geschäft immer einige Treppenstufen bewältigt werden. Gerade für unsere älteren Kunden oder für Eltern mit Kinderwagen war das schwierig. Jetzt passt alles“, so die Inhaberin. Sie und ihre Tochter hoffen auf weitere erfolgreiche Jahre am neuen Standort. Im April feiert das Familienunternehmen bereits sein 20-jähriges Jubiläum.

Rosenmontag in Lingen trotz Unwetterwarnung Wagen und Fußgruppen zogen durch Lingens City

LingenRosenmontagsumzug2016©ESM (1)

Lingen. Karnevals-Vereinigung-Lingen e.V. (KVL) hat den Rosenmontagsumzug trotz der Unwetterwarnung mit 600 Akteuren sowie 40 Motivwagen und Fußgruppen ohne Komplikationen durchgeführt. „Helau und Alaaf“ riefen gestern die Narren den Menschen zu und warfen jede Menge Kamellen, Gummibärchen und Popcorn den die Straßen säumenden Zuschauern zu. Den Karnevalisten ist es erneut gelungen, mit befreundeten Vereinen den Rosenmontagsumzug auf die Beine zu stellen. Um 15.11 Uhr gab Zugmarschall Jonathan Scholz das Startsignal für die 600 Jecken, die durch die Innenstadt zogen. „Wir haben 33 Zugnummern vergeben. Es sind zahlreiche Wagen, Fußgruppen und Musikkapellen unterwegs. Während des Umzuges haben sich noch einige Gruppen eingereiht, die nicht rechtzeitig den Sammelplatz an den Emslandhallen erreichten“, freute sich Hannelore Dall, Präsidentin der KVL. Im Getümmel der illustren Gesellschaft fuhr auch der Motivwagen der Stadt Lingen mit, auf dem Oberbürgermeister Dieter Kronen thronte. Der Slogan war „Lingen radelt, skatet und flaniert, Spaß im Emsauenpark ist garantiert“. Mit lauter Musik zog die Jecken-Karawane rund zweistunden durch die Innenstadt.

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Spende des Ortsrates Laxten an Overbergschule

02 03 Overbergschule

Lingen. Zwei Lernkisten hat der Ortsrat Laxten kürzlich an die Lingener Overbergschule gespendet. Das Geld stammt aus dem Erlös des zweiten Laxtener Weihnachtsmarkes. Die Materialien in der Kreativ-Sprachbox und der Lernkiste „Bewegtes Lernen“ sollen die Kinder zum freien Sprechen animieren, so dass sie ihren Wortschatz spielerisch erweitern können. Die Figuren, Themenboxen und aktiven Bewegungen sollen zudem die Phantasie anregen. Die Kinder stürzten sich schon bei der Übergabe mit Begeisterung auf die beiden Lernkisten. „Die Boxen sind eine Bereicherung für unseren Unterricht und das Schulleben“, bedankte sich Schulleiter Frank Ramler.

Der Ortsrat, die Laxtener Höke sowie die Gruppe „Rolli & Co“ hatten Ende 2015 zu dem Adventsmarkt auf der Ortsmitte eingeladen. „Der Weihnachtsmarkt ist für unseren Ortsteil eine wirkliche Bereicherung, das beweisen die zahlreichen Besucher und die durchweg positiven Rückmeldungen“, sagte Ortsbürgermeister Remi Stöppelmann bei der Übergabe in der Grundschule. „Umso schöner ist es, dass wir mit dem Gewinn nun auch noch unsere Schülerinnen und Schüler unterstützen können.“

Mehr Wohngeld Gesetz geändert – Mieter und Eigentümer können profitieren

Geld©ESM

Emsland. Seit mehr als 50 Jahren unterstützt das Wohngeld einkommensschwächere Bürgerinnen und Bürger bei ihren Wohnkosten. Wohngeld gibt es zum einen als Mietzuschuss für Personen, die Mieterin oder Mieter einer Wohnung sind, und zum anderen als Zuschuss für Eigentümerinnen und Eigentümer von selbst genutztem Wohnraum. 

Mit Beginn des Jahres 2016 ist das Wohngeld erstmals seit 2009 deutlich erhöht worden. Damit haben nun viele Bürgerinnen und Bürger, deren Einkommen bisher nur knapp über der maßgeblichen Grenze lag, einen Wohngeldanspruch. Das Wohngeld richtet sich nach der Anzahl der zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder, der zu berücksichtigenden Miete oder Belastung und dem Gesamteinkommen des Haushaltes. Dabei zählt Kindergeld bei der Berechnung des Wohngeldanspruchs grundsätzlich nicht zum Gesamteinkommen. Daneben gibt es noch besondere Freibeträge, etwa für schwerbehinderte Personen.

Auf Wohngeld besteht ein Rechtsanspruch. Jeder, der die Voraussetzungen erfüllt, sollte seinen Anspruch geltend machen. Zu beachten ist, dass Empfängerinnen und Empfänger bestimmter Sozialleistungen vom Wohngeld ausgeschlossen sind, wenn diese Leistungen die Wohnkosten bereits berücksichtigen. Hierzu zählen zum Beispiel Grundsicherung für Arbeitssuchende (ALGII) und Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung. Mit dem neuen Wohngeld kann jedoch in vielen Fällen die Notwendigkeit eines Grundsicherungsbezuges enden und stattdessen Wohngeld bezogen werden, wenn dadurch die Hilfebedürftigkeit vermieden wird.

Übrigens: Auch für Hauseigentümer, die keine Hausdarlehen mehr zu tragen haben, könnte bei geringem Einkommen ein Wohngeldanspruch bestehen. Grund: Es fließen im Jahr 36 Euro je Quadratmeter Wohnfläche Bewirtschaftungskosten und die Grundsteuer in die Berechnung der Belastung mit ein.

Anträge auf Wohngeld gibt es in den Rathäusern der Gemeinden und Städte. Zuständig für die Bearbeitung der Anträge ist der Fachbereich „Besondere Leistungen“ beim Landkreis Emsland, mit Ausnahme der Städte Papenburg, Meppen und Lingen. Weitere Informationen sind beim Landkreis Emsland unter der Telefonnummer 05931/44-0 sowie bei den Städten Papenburg (04961/82363), Meppen (05931/153145) und Lingen (0591/9144516) erhältlich.

REWE spendiert Ost und Gemüse für KiTa Darme Büfett-Woche mit gesundem Essen

Lingen Darme KiTa und REWE 3

Lingen. Jede Menge Obst und Gemüse haben der Manager des REWE-Marktes in Darme an der Rheiner Straße, Dennis Krasniqi, und sein Auszubildende Mehmet Boyraz (v. rechts) in den Darmer Kindergarten Christ-König gebracht. Dessen Leiterin Susanne Waller (2. v. links) und ihre Kollegin Anna-Lena Bojer (links) nahmen die köstlichen Sachen in Empfang. Lena und Aylin haben eigens für diesen Anlass ein Bild vom REWE-Markt in Darme gemalt, auf dem alles rund um den Einkaufmarkt zu sehen ist. „Der Kontakt zum REWE-Markt ist durch eine dort arbeitende Mutter entstanden, deren Kind bei uns war. Sie hat ihren Chef angesprochen und gefragt, ob er für die von uns seit über zehn Jahren durchgeführte Büfett-Woche Obst und Gemüse zur Verfügung stellen würden“, erläuterte Susanne Waller. Dennis Krasniqi habe sich sofort bereiterklärt, dem Wunsch nachzukommen. „Wir wollen während der Büfett-Woche den Kindern zeigen, was gesundes Essen ist“, sagte die KiTa-Leiterin und dankte den REWE-Vertretern.

 

Foto: REWE

Gartenträume in den Lingener Emslandhallen Grafschafter Austeller präsentieren pure Lust auf Garten

LingenGartentraeume2016©ESM (5)

Getreu dem Motto „Ein zauberhaftes Farbenspiel erleben!“ wurde in Lingen am Freitagmorgen in den Emslandhallen die 19- Messe „Gartenträume“ eröffnet. Die Besucher werden von 90 Ausstellern noch bis Sonntagabend in die paradiesische Welt des Gartenzaubers mitgenommen.

hlw Lingen. Die bunte Gartensaison startete mit der Messe „Gartenträume“ in den Emslandhallen mit zauberhaften Farbenspielen. Gartenliebhaber und -besitzer können vom 29. bis zum 31. Januar, jeweils von 10 bis 18 Uhr, die kreative, innovative und farbenfrohe Welt der Gartenträume erleben. Das Motto „Ein zauberhaftes Farbenspiel erleben!“ lässt schon erahnen, was die Besucher erwartet – eine bunte Farbpalette an Blumen, Gartenlandschaften, Teppichen, Wandbildern, Dekorationen und vieles mehr.

Projektmanagerin Saskia Kosterbok-Krikke von „EVENT CREATOR“ aus Weerselo erklärte: „Die Messe „Gartenträume“ bietet neueste Trends, Tipps und Produkte. Regionale, überregionale sowie internationale Aussteller bieten ein komplettes Angebot von Pflanzen, bunten Raritäten oder Blumenzwiebeln bis hin zu Gartenmöbeln, Gartentechnik oder Gartenarchitektur. Natürlich bleiben die Geschmacksnerven auch in diesem Jahr nicht außen vor. Die Besucher werden überrascht von den sehr kreativen Kochworkshops.“

Garten- und Landschaftsbauer wie Unternehmen KreativGarten oder Lonnemann würden die Besucher mit imposanten Gartenanalagen inspirieren, sagte Saskia Kosterbok-Krikke und meinte: „Die faszinierenden Showgärten werden allesamt von den unterschiedlichsten und faszinierendsten Farben dominiert.“ Zu den 90 Ausstellern zählen Andreas Antik Stall aus Neuenhaus, der Gartenmöbel, Gartendeko, Zäune und eine Grillausstellung präsentiert. JW Garten- und Landschaftsarchitektur aus Emlichheim berät gern bei der Gartengestaltung und Mösker Floristik aus Lohne präsentiert die Vielfalt der Blumen- und Pflanzenwelt. Dore und Günther Vennegerts aus Georgsdorf überraschen wieder unter Motto „Pflanze & Stein sowie „Gartenlust & Rosenduft“. Sie bieten auch Accessoires, Garten- und Landschaftsbau und Beratung.

Bei einem Workshop mit eigens angebautem Gemüse werde ein köstlicher, bunter Salat zubereitet und ein rauchfreier Grill vorgestellt, auf dem das farbenfrohe Gemüse brutzeln könne, sagte Saskia Kosterbok-Krikke und meinte: „Farben entscheiden mitunter darüber, wie wohl man sich fühlt. Sie beeinflussen und erzeugen Stimmungen, die auch bei der Gestaltung des Gartens eine wichtige Rolle spielen. Bei der „Gartenträume“ können sich Gartenliebhaber von den verschiedensten Farbwirkungen inspirieren lassen und entdecken, welche Farben zum eigenen Garten und zum eigenen Wohlbefinden passen.“

Zum bunten Rahmenprogramm zählen Showgärten, verschiedene Workshops und Vorträge, erstmalig auf der Bühne „Gartenträume Experten Plaza“, wo bekannte Garten- und Landschaftsexperten Tipps und Tricks geben. Der Pflanzendoktor Horst Mensen aus Lingen hilft dem Ottonormalgartenliebhaber und erklärt, wie es richtig geht!

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