Anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeiten konnten Ortsbrandmeister Stephan Stap-pers und sein Stellvertreter Matthias Bem-bom für die Freiwillige Feuerwehr Spelle ein großzügiges Geschenk der VGH-Ver-tretung von Herrn Uwe Röhsing entgegen-nehmen. Herr Röhsing übergab als Haupt-vertreter der VGH-Versicherungen in Spelle einen Scheck über 250 € und einen mobilen Rauchverschluss. Auch als kommunaler Versicherer hat die VGH-Versicherungs-gruppe, zu der u.a. die Landschaftliche Brandkasse Hannover zählt, ein Eigenin-teresse die Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr und der Versicherung zu pfle-gen und zu unterstützen. Im Falle eines Brandes kann durch einen mobilen Rauch-verschluss, der aus einem nicht brennba-ren Tuch an einem Metallrahmen besteht, die Rauchausbreitung in einem Gebäude deutlich verringert werden. Dieses kann Menschenleben retten und die Schadens-summe durch Rauchschäden enorm redu-zieren. Dieses Mittel der modernen Brandbekämpfung wird mittels einer Spreiz-stange im Tür rahmen befestigt, so dass das he-rabhängen-de Tuch den Rauchgasaus-tritt weitest-gehend ver-hindert. Wir bedanken uns nochmals für die großzügige Spende.
Kategorie-Archiv: Spelle
Messingen/ Lohne – Polizei sucht Eigentümer von Diebesgut
In Messingen (Emsland) und Lohne (Grafschaft Bentheim) kam es zwischen Mitte und Ende August zu einer Vielzahl von Diebstählen von Gartendekorationen. Bei mehreren Durchsuchungen bei Tatverdächtigen konnten von der Polizei eine Vielzahl von solchen Gegenständen wie Metallkronen, Solarleuchten, silberne Kugeln und Kränze sichergestellt werden. Einige dieser Gegenstände wurden bereits von Geschädigten wiedererkannt und ausgehändigt. Weitere Gegenstände konnten bisher nicht zugeordnet werden. Geschädigte aus Messingen und Lohne, die bisher keine Anzeige erstattet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Eigentümer und Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Freren unter der Telefonnummer (05902) 93130 in Verbindung zu setzen.
Countdown zum Meppener Weihnachtsmarkt – Einzige überdachte Eislaufbahn im Emsland
Meppen. Der Countdown zum Meppener Weihnachtsmarkt läuft. In der Zeit vom 21. November bis zum 22. Dezember werden die „Budenstadt“ vom Windthorstplatz bis zum historischen Rathaus, ein großer Weihnachtsbaum und mehr als 7.000 Lichter für weihnachtliches Flair sorgen.
Highlight wird auch in diesem Jahr wieder die große Eislaufbahn, die wetterunabhängigen Eislaufspaß bis zum 31. Dezember ermöglicht. Neulinge haben die Chance einen Anfängerkurs, der dann jeden Sonntag, von 10.00 bis 11.00 Uhr, angeboten wird, zu besuchen. Die Eisbahn im Mittelpunkt des Weihnachtsmarktes ist auch Plattform für einen Teil des Programms, zum Beispiel für die Eislaufshows und das traditionelle „Dinner for one“ am 31. Dezember. Kurz nachdem die Geschäfte an diesem letzten Samstag im Jahr ihre Türen schließen, heißt es dann wieder: „The same procedure as last year!“.
Fester Termin in vielen Kalendern ist die „Krombacher-After-Work-Party“ am 8. Dezember. Die Meppener Kult-Party ist für alle Partygänger ein absolutes Muss. Beginn ist um 18.00 Uhr. Genau wie die After-Work-Party gehört auch das Eisstockschießen fest ins Programm. Für den MEP-Cup haben sich bereits zahlreiche Mannschaften angemeldet. Anmeldungen für weitere Teams (vier bis fünf Personen pro Team) sind unter www.weihnachtsmarkt-meppen.de noch möglich. Auch in diesem Jahr ist wieder frisch gebackener Stollen im Meppener Weihnachtsmarkt-Sortiment. Der Stollen-Anschnitt erfolgt durch Bürgermeister Helmut Knurbein am 11. Dezember um 14.00 Uhr. Der Reinerlös der Aktion ist für einen guten Zweck bestimmt.
Darüber hinaus stimmen zahlreiche Weihnachtskonzerte auf das Fest ein und machen den Bummel durch die „Budenstadt“ auf dem Marktplatz komplett. Im Rahmen der traditionellen Weihnachtsverlosung „Goldene 7“ winkt als Hauptpreis ein Mitsubishi Space Star im Wert von über 11.000 Euro. Und auch der „Weihnachtsmarktexpress“ ist wieder „on Tour“. An jedem Adventssamstag pendelt die Bimmelbahn in der Zeit von 10.00 bis 18.00 Uhr zwischen der MEP und dem Windthorstplatz. Die Mitfahrt ist kostenlos.
Streitigkeiten auf Rastplatz 54-Jähriger droht mit Baseballschläger
Salzbergen (ots) – Am Dienstagmorgen sind zwei Fernfahrer auf dem Autobahnrastplatz in Holsterfeld in Streit geraten. Ein 54-Jähriger fühlte sich zunächst offenbar durch den Kühlauflieger eines neben ihm parkenden Gespannes gestört. Unter Vorhalt eines Baseballschlägers drohte er dem 50-jährigen Opfer alles kurz und klein schlagen zu wollen, wenn er seinen Lkw nicht wegfahre. Die Polizei konnte den Sachverhalt schlichten. Der 54-Jährige wird sich nun allerdings in einem Verfahren wegen Nötigung verantworten müssen.
Fahrsicherheitstraining für Feuerwehr Lübbecke Retter müssen sicher zum Einsatzort kommen
Das Fahrtechnik und Ausbildungszentrum (FAZ) hat mit 21 Fahrern der Einsatzfahrzeuge der drei Löschzüge: West, Mitte und Ost der Freiwilligen Feuerwehr Lübbecke ein umfassendes Fahrsicherheitstraining durchgeführt. Die Männer und eine Dame wurden mit dem Verhalten der Einsatzfahrzeuge in Gefahrensituationen vertraut gemacht, die im täglichen Straßenverkehr lauern.
Holsterfeld / Dreierwalde. Die Experten des FAZ mit Sitz in Holsterfeld schulen regelmäßig Frauen und Männer, die Motorräder, Pkws, Kleintransporter, Lastwagen, Busse oder Sonderfahrzeuge lenken. Auf dem ehemaligen Flugplatz in Dreierwalde wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr (FF) Lübbecke in Theorie und Praxis mit der Fahrphysik und Fahrdynamik vertraut gemacht.
Der Geschäftsführer des FAZ, Ewald Rühlmann, und sein Verkehrssicherheitsexperte Dieter Lohmann, erklärten: „Wer schnelle Hilfe bringen will, der muss auch sicher zum Einsatzort kommen. Dies gilt nicht nur für die Feuerwehr, sondern auch für die Polizei und den Rettungsdienst. Unsere Devise ist „Sicher ankommen um zu retten“. Wenn es wieder einmal gekracht hat oder es brennt, wird die Feuerwehr gerufen. Wenn dann die Einsatzkräfte mit Wege- und Sonderrechten zum Einsatzort eilen, kommt es immer wieder zu haarsträubenden Situationen auf den Straßen durch andere Verkehrsteilnehmer.“
In der Theorie lernten die die Teilnehmer/in der FF Lübbecke, dass die Fahrphysik sich bei Kraftfahrzeugen mit den Auswirkungen der physikalischen Gesetze auf das Fahrverhalten und die Wahrnehmungen der Fahrer/innen befasse. Das Wissen dieser Gesetzmäßigkeiten sei insbesondere beim Fahren mit Feuerwehreinsatzfahrzeugen wichtig. Der Kontakt zwischen Fahrzeug und Fahrbahn sei nur durch mehrere handtellergroße Flächen gegeben. Die Maximalkraft hänge vom hohen Kraftschlussbeiwert zwischen Reifen und Straße sowie der Radlast ab. Der Straßenzustand – trocken, feucht, nass, Schnee, Eis oder Schotter – habe den größten Einfluss auf den Kraftschlussbeiwert, erläuterte Rühlmann.
Auf dem ehemaligen Rollfeld wurden die „Firefighter“ von Lohmann und Rühlmann mit der Fahrphysik und Fahrdynamik ihrer Einsatzfahrzeuge konfrontiert. „Schwerpunkt war dabei, die teilweise großen Löschfahrzeuge gekonnt auf engsten Raum millimetergenau am Einsatzort zu lenken“, so Lohmann, der die Teilnehmer auf dem mit Pylonen abgesteckten Parcours vorwärts und rückwärts durch Engpässe fahren ließ.
Unfallverhütung und –vermeidung wurde auch bei den Schlagbremsungen mit Geschwindigkeiten von 30, 40, 50, 60, 70 und 80 Stundekilometer praktiziert. „Meistens wird nicht konsequent genug gebremst, weil man Angst hat, dass sich das Fahrzeug überschlagen könnte“, so Rühlmann. Die Feuerwehrmitglieder stellten fest, dass der Wagen nicht die Spur verlässt, denn genau das Gegenteil passierte, als sie auf der Bremse blieben.
Kfz-Sachverständiger und Fahrsicherheitstrainer Ernst Wahoff aus Spelle hatte die Idee, die Mädchen und Jungen des Kindergartens St. Vitus Lünne als Zuschauer des Fahrsicherheitstraining einzuladen. „Im Kindergarten wurde das Thema „Brandschutz und Feuerwehr“ behandelt. Da bot sich an, dass die Kinder live das Fahrsicherheitstraining der Feuerwehreinsatzfahrzeuge erleben“, so Wahoff, der Emma und Nils Heskamp, Jan Büssemaker, Jonne Epping, Wim Siebert, Mats Nefe und Joanna sowie Hermann und Florian Berghaus mitgebracht hatte.
Stadtbrandinspektor Maik Entgelmeier, stellvertretender Leiter der FF Lübbecke, erklärte: „Für uns ist wichtig, dass die Fahrer/innen in speziellen Einsatzsituationen richtig reagieren. Bei einer Alarmfahrt sind die Unfallgefahren um ein Vielfaches höher als bei Normalfahrten. Wichtig ist auch, dass direkt an der Einsatzstelle das Fahrzeug im engen Bereich richtig manövriert wird. Nach dem Fahrsicherheitstraining wissen sie, was auf sie zukommen kann. Wir wollen den Fahrern/innen eine gewisse Sicherheit an die Hand geben.“
Hip-Hop Tanzwettbewerb „Dancing-Day“ in Freren
Über 500 Tänzerinnen und Tänzer, organsiert in 40 Gruppen aus ganz Niedersachen und Nordrhein – Westfalen werden am Samstag, den 5.11., in der Sporthalle erwartet. Zuschauer sind herzlich willkommen!

Bildunterschrift: von links: Carsten Bäumer, Mechthild Drees, Tanja Landgraf und Hiltrud Papenbrock vom Orga-Team, Veranstalterin Ludmilla Grinke, AOK-Vertreterin Petra Menger und Schirmherr Bürgermeister Klaus Prekel
Nach dem ersten erfolgreichen Dancing – Day im Jahr 2014, gibt es nun die Neuauflage des Wettbewerbs. Das von der Tanzschule Ludmilla Grinke ausgerichtete Event zieht auch dieses Mal Tanzgruppen aus der ganzen Region an. Die weiteste Anreise nimmt eine Formation aus Wolfsburg auf sich.
Keine Mühen gescheut
Beim Dancing – Day verwandelt sich die Sporthalle in eine große Showbühne. Die Firma Jung aus Messingen sorgt für tolle Lichteffekte und knackige Bässe. Der komplette Hallenboden wird mit Teppich ausgelegt, um gemütliche „Chill-Areas“ zu schaffen und gleichzeitig eine bessere Akustik zu erreichen. Ein spezieller vom niedersächsischen Turnbund aus Hannover organisierter Gummiboden garantiert den Tänzerinnen und Tänzern einen rutschfesten Untergrund auf der Tanzfläche. Köster Media aus Freren erstellt einen Film und schießt Gruppenfotos.
Überregionale Beachtung
„Es ist einfach super, so eine Veranstaltung in Freren zu haben. Sie zeigt was alles möglich ist, in unserer kleinen, aber sehr aktiven Stadt!“, lobt Bürgermeister Klaus Prekel, der auch gleichzeitig Schirmherr der Veranstaltung ist.
Fachkundige Juroren, allesamt ausgebildete Tanzlehrer und national – in einem Fall sogar international – tätig, werden für faire Bewertungen im Wettbewerb sorgen.
Zudem konnte Michael Fehst aus Hildesheim für die Moderation des Dancing-Days gewonnen werden. Er war dem Organisationsteam auf anderen Veranstaltungen durch seine witzige und lockere Art aufgefallen.
Hochwertiges Starterfeld
„Es haben sich viele erfolgreiche Hip-Hop Gruppen für den Event bei uns angemeldet!“, merkt Ludmilla Grinke an. Ihre Tanzschule hat gerade selbst erst den bisher größten Erfolg ihrer Geschichte eingefahren: In diesem Jahr konnte sich die Frerener erstmals mit mehreren Gruppen für die Deutsche Hip-Hop Meisterschaft qualifizieren. Die Gruppe „lil Dance Junkies“ wurde Vizedeutscher Meister (Klasse A) und das Duo Hannah Funke und Eve Papenbrock wurden Deutsche Meister (Klasse B) und das Duo Marie-Sophie Weggert und Julia Rensen erlangten die Bronzemedaille (Klasse A).
Hauptsponsor des Dancing-Days ist die AOK Lingen (Ems). Sie wird mit einem Infostand vertreten sein und hat für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine kleine Überraschung dabei!
Los geht es am Samstag um 10 Uhr mit den Kleinsten, den „Mini-Kids“. Die Kategorie „Kids“, schließt sich an, so dass gegen 12:30 Uhr die ersten Siegerehrungen stattfinden. Ab 13:30 Uhr tanzen die Gruppen der „Teens“, sowie der „Adults“. Mit der abschließenden Siegerehrung wird gegen 17:30 Uhr gerechnet. Ein detaillierter Ablaufplan ist auf www.dancing-day.de sowie auf der Facebookseite „DancingDayFreren“ zu finden.
Mit Kaffee & Kuchen, Kaltgetränken, sowie Pommes & Bratwurst können die Tänzerinnen, Tänzer und Zuschauer ihren Durst und Hunger stillen. Die Tanzschule Grinke und ihr Team freuen sich auf spannende Wettkämpfe und einen tollen Tag!
Künftig wöchentliche Weizenanlieferung per Bahn in den Speller Hafen
Spelle – Mit einer Weizenanlieferung ist der erste Zug im Regelverkehr in den Hafen Spelle-Venhaus eingefahren. Gleichzeitig wurde die neue Eisenbahnannahmestation des Unternehmens Emsland Flour Mills, eine Tochterfirma der Hemelter Mühle, in Betrieb genommen. Damit ist das Hafengelände nun an die Straße, das Wasser und an die Schiene angebunden.

Gemeinsame Freude über die neue Zuganbindung des Hafens Spelle-Venhaus: Dr. Franz Cordesmeyer, Geschäftsführer Stefan Sändker (Hafen Spelle-Venhaus GmbH), Anne Cordesmeyer, Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf, Ulrich Mangold (Regionalverkehr Münsterland) und Bürgermeister Georg Holtkötter (von links).
„Bereits im Dezember ist ein sogenannter ‚Probezug‘ in den Hafen eingefahren. Mit der Anlieferung heute erreicht der erste Zug im Regelverkehr den Hafen Spelle-Venhaus“, erklärte Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf zufrieden. Der 27 Waggons umfassende Zug mit einer Länge von ca. 450 Metern hatte bereits einen weiten Weg zurückgelegt: Das Unternehmen Hemelter Mühle wurde mit 1.823 Tonnen Brotweizen aus der südwestlichen Slowakei beliefert. „Aktuell schlagen wir jährlich rund 250.000 Tonnen Getreide am Speller Standort um. Dieser soll im nächsten Jahr auf 350.000 Tonnen ansteigen“, blickte Dr. Franz Cordesmeyer, Geschäftsführer des Mühlenbetriebes, in die Zukunft und erklärte, dass dabei die Warenanlieferungen vollständig über die Wasserstraße und über die Schiene erfolgen. Angesichts der neuen Gleisanbindung des Hafenareals hat das Unternehmen in gut vier-monatiger Bauzeit mit einem Investitionsvolumen von circa 2,4 Millionen Euro eine eigene Eisenbahnannahmestelle errichtet. Diese umfasst einen unterirdischen Auffangbunker mit einem Fassungsvermögen von circa 100 Tonnen Getreide sowie eine ebenso unterirdisch angelegte Fördertechnik, die das Getreide mit einer Leistung von 300 Tonnen pro Stunde in die Hochsilos befördert. Künftig sollen in der Woche durchschnittlich etwa eineinhalb Züge das Unternehmen erreichen und täglich ein Schiff mit rund 1.000 Tonnen Getreide gelöscht werden. „Die rasante Entwicklung des Unternehmens Hemelter Mühle ist ein Musterbeispiel für die ansprechenden unternehmerischen Perspektiven, die sich durch die vielseitigen Liefer- und Transportwege unseres Hafens ergeben“, attestierte Bürgermeister Georg Holtkötter sichtlich zufrieden. Dr. Cordesmeyer sprach den Kommunalpolitikern seine Anerkennung dafür aus, dass mit Weitblick der Hafen ausgebaut und Visionen mutig umgesetzt wurden: „Wir finden hier optimale Bedingungen vor. Ich bin davon überzeugt, dass die umgesetzte Hafenerweiterung wichtige Impulse für weiteres Wachstum geben wird.“ Der Hafen Spelle-Venhaus wurde in den vergangenen Jahren umfangreich erweitert. In diesem Zuge ist neben neuer Gewerbeflächen und zusätzlichen Liegeplätzen für Großmotorgüterschiffe auch eine Anbindung an das Eisenbahnnetz geschaffen worden. Mit einem Investitionsvolumen von rund 6 Millionen Euro wurden 4,2 Kilometer Gleise verlegt.
Skelette, Spinnen und Gespenster zu Halloween bei Familie Hoffmann in Schöppingen
Schöppingen: An Halloween werden viele Häuser geschmückt, wie hier in Schöppingen bei der Familie Hoffmann. Wer sich leicht gruselt, der wird im Vorgarten der Familie Hoffmann wohl schnell Angst bekommen, vom Grabstein bis hin zum Skelett ist im Vorgarten der Familie alles zu finden. Und am Abend werden dazu noch Grablichter aufgestellt, um die Halloween Nacht perfekt zu machen.
Am Vorabend vor Allerheiligen am 1. November ziehen Kinder und Jugendliche von Haus zu Haus und stellen die Bewohner die Frage „Süßes oder Saures“ und stellen ihnen die Wahl zwischen einem bösen Streich und einer süßen Spende.
Seit 1990 verbreiten sich die Bräuche des Halloween auch in unsere Region. Verkleidet als Hexen, Skelette und Vampire ziehen die Kinder von Haus zu Haus und sind auf der Jagd nach Süßigkeiten. Manche Hausbesitzer so wie die Familie Hoffmann haben den Vorgarten geschmückt und werden wohl der Anziehungspunkt für viele Kinder an diesem Abend sein.
Feuerwehr Spelle unterstützt mit der TLK die Löscharbeiten bei Dachstuhlbrand in Lingen
Heute Morgen um 07:28 Uhr wurde die Feuerwehr Lingen zu einem Dachstuhlbrand im Roggenweg alarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen bereits die Flammen aus dem Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses, nach den bisherigen Feststellungen der Polizei war das Feuer in einer Wohnung ausgebrochen und dehnte sich auf den Dachstuhl aus. Durch die Polizei und die Feuerwehr konnten sämtliche Wohnungen in dem Haus evakuiert werden und die Bewohner konnten das Gebäude unverletzt verlassen.
Die Feuerwehren Lingen wurde von den Wehren aus Holthausen Biene, Altenlingen und Spelle bei den Löscharbeiten unterstützt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens steht derzeit nicht fest. Zur Brandursache können derzeit keine Angaben gemacht werden.
Das Martinsfest steht vor der Tür!!
Spelle: St.Martinsumzug am Sonntag, den 13.11.2016 um 17:00 Uhr Beginn vor der St. Johannes Kirche in Spelle
Wie gewohnt wird St. Martin mit seinem Pferd anwesend sein. Gemeinsam mit St. Martin und seinem Pferd, und den Kindern mit der Laterne wird es dann durch die Straßen von Spelle gehen. Musikalisch wird der St. Martinsumzug von der Feuerwehrkapelle begleitet. Wieder an der Kirche angekommen, haben Sie die Möglichkeit noch das „Martinsspiel“ anzusehen und die Laternen segnen zu lassen.
Einsatzübung 2016 der Feuerwehren in der Samtgemeinde Spelle
Am Samstagmorgen fand bei der Firma Dikabo in Spelle die Samtgemeindeübung der Feuerwehren Spelle, Schapen, Lünne und Venhaus statt.
Die Alarmierung erfolgte um 05.55 Uhr mit dem Alarmstichwort – Industrie und Gewerbebrand im Südfelde
Ausgangspunkt der Einsatzübung:
Es war in der Nacht, aufgrund eines technischen Defekts einer Batterieladestation eines Staplers, zum Brand gekommen. Das Feuer hat sich auf eine Fläche von ca. 70×30 Meter auf das Außenlager ausgebreitet und zwei Personen wurden im Bürogebäude vermisst.
Die Ortsfeuerwehr Spelle nahm zunächst die Erkundung vor, die Einsatzleitung erfolgt über den ELW1, die weiteren Einsatz Kräfte wurden vom Sammelplatz abgerufen und ihnen wurde dann der Einsatzauftrag erteilt.
Alles in allem mal wieder eine sehr gelungene Übung., die zeigt, dass die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren der Samtgemeinde Spelle gut geschult und für den Ernstfall gut gerüstet sind.
Auftakt zum Benefizkonzert „Osnabrücker Musikstreife“ 2016

Vorverkaufsstellen: OsnabrückHalle (Schlosswall) Ticketshop der NOZ Musikland Rohlfing (Neuer Graben) Tourist-Information (Bierstraße)
Am 28. Oktober 2016 informierten Polizeipräsident Bernhard Witthaut und Rüdiger Kuhlmann, Geschäftsführer des Verkehrsvereins Stadt und Land Osnabrück e.V. (VVO), gemeinsam in der Polizeidirektion Osnabrück über das diesjährige Benefizkonzert „Osnabrücker Musikstreife“. Die beliebte Musikveranstaltung, die mittlerweile zum neunten Mal gemeinsam von der Polizeidirektion Osnabrück und dem VVO ausgerichtet wird, findet in diesem Jahr am Dienstag, 29. November, 19.00 Uhr, in der OsnabrückHalle statt.
Rüdiger Kuhlmann: „Auch in diesem Jahr wird es wieder einen tollen Mix aus Swing und Pop geben.“ Neben dem Polizeiorchester Niedersachsen treten traditionell die beliebten Dudelsackmusiker der Pipes and Drums of the Royal British Legion auf. Der beim Pressegespräch anwesende Orchesterleiter Eckhard Haenelt, gab mit seinem Dudelsack gleich eine Kostprobe. Eine weitere Kostprobe der Pipes and Drums werde es am 5. November, 13 Uhr, in der Osnabrücker Fußgängerzone geben, verriet Haenelt. Bernhard Witthaut freute sich, dass in diesem Jahr als Schulorchester die erfolgreiche Big Band des Gymnasiums Oesede gewonnen werden konnte. Witthaut: „Das Schulorchester wird frischen Wind in die Konzertreihe bringen.“ Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen. Der Eintrittspreis in Höhe von
20 Euro wird auch in diesem Jahr als Spende an gemeinnützige Vereine bzw. Projekte weitergegeben. Bernhard Witthaut und Rüdiger Kuhlmann gaben bekannt, dass der Erlös in diesem Jahr zu 100 % an den gemeinnützigen Osnabrücker Verein „HelpAge Deutschland e.V.“ fließe.
Das Geld werde u.a. dem Projekt „Laufende Integration“ zugutekommen.
Ziel des Projektes ist es, Flüchtlingen und Osnabrückern durch regelmäßige Lauftreffs die Möglichkeit des Kennenlernens und des Austausches zu geben. So werden Vorurteile, Angst und Vorbehalte auf beiden Seiten abgebaut. Im Anschluss stellten die in diesem Jahr teilnehmenden Orchesterleiter – unter Federführung des Leiters des Polizeiorchesters Niedersachsen Matthias Wegele und seinem Vertreter Andreas Läpke, das diesjährige Musikprogramm vor. Wegele sprach von „einem musikalischen bunten Mix und tollen Solisten wie Gesangssolistin Shereen Adam.“ Krönender Höhepunkt der Veranstaltung werde wie gewohnt das gemeinsame Finale sein.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag wird wieder mal an der Uhr gedreht
In der Nacht von Samstag auf Sonntag wird wieder mal an der Uhr gedreht. Jedes Jahr im Herbst wird die Zeit von 03.00 Uhr auf 02.00 Uhr um eine Stunde zurückgestellt. Dieses Jahr fällt die Zeitumstellung auf die Winterzeit auf die Nacht vom 29. auf den 30. Oktober. Für Langschläfer eine gute Nachricht, Sie können eine Stunde später aus den Federn.
Seit Jahren wird hierzulande über Sinn und Unsinn der Zeitumstellung diskutiert. Umfragen zufolge ist die Mehrheit der Deutschen sogar dagegen. Nicht zuletzt wegen der wiederkehrenden Verwirrung, ob die Uhr nun eine Stunde vor- oder zurückgedreht wird.
Die Türkei hat die Winterzeit abgeschafft kein Scherz.
In der Türkei ticken die Uhren anders, im Hinblick auf die Zeitumstellung. Die Türkei hat im September entschieden, die Winterzeit wird abgeschafft. Die Türkei bleibt künftig dauerhaft bei der Sommerzeit. Ziel sei eine bessere Nutzung des Tageslichts auch im Winter. Die Uhren werden am 30. Oktober nicht wie ursprünglich vorgesehen eine Stunde auf die Winterzeit zurückgestellt. Stattdessen gelte künftig das ganze Jahr über die Sommerzeit.
Wie lange gibt es die Zeitumstellung wohl noch in Deutschland, diese Frage stellen wir uns jedes Jahr aufs Neue.
Ernährungsführerschein des dritten Schuljahres
Spelle-Venhaus. Mit Beginn des Schuljahres durften auch in diesem Schuljahr die Klassen 3a und 3b der St.-Vitus-Grundschule Venhaus am Ernährungsführerschein-Projekt teilnehmen.
Innerhalb von sechs Doppelstunden lernten die Kinder unter Anleitung der Ökotrophologin Marianne Kley Grundlagen der Lebensmittelkunde und der Essenszubereitung als auch Hygiene und Tischregeln kennen. Nachdem der Aufbau der Ernährungspyramide und die Vorbereitung des Arbeitsplatzes durchgenommen und fest im Gedächtnis gespeichert waren, konnte in Kleingruppen geschält und gekocht werden. Egal, ob lustige Brotgesichter, knackiges Knabbergemüse oder bunter Nudelsalat – die Kinder waren mit viel Spaß und Motivation bei der Sache. Am Ende jeder Einheit durften die eigens hergestellten Gerichte verputzt werden. Auch die Eltern wurden in die einzelnen Unterrichtseinheiten des Ernährungsführerscheins eingebunden. Sie unterstützten die Kinder beim Zubereiten der Gerichte und sorgten durch ihre Mithilfe für einen reibungslosen Ablauf der Einheiten. Das Erwerben des Ernährungsführerscheins war der Höhepunkt des Projektes. Bestandteile der Führerscheinprüfung waren ein schriftlicher Test und eine praktische Prüfung. Zur praktischen Prüfung durften die Kinder jeweils einen Gast einladen, um ihr Können unter Beweis zu stellen. Die im Vorfeld liebevoll dekorierten Tische und zubereiteten Speisen luden zum gemeinsamen Essen ein. Am Ende haben alle Kinder den Ernährungsführerschein mit Bravour bestanden – da waren sich alle Gäste einig! Der Ernährungsführerschein, das Klasse 2000-Projekt und die Tagesprojekte für die Klassen 1bis 4 werden von der Samtgemeinde Spelle finanziert. Zusätzlich unterstützt die AOK den Ernährungsführerschein. Eine großzügige Brotspende erhielten die Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr von der Bäckerei Bauer.
Emsland/ Grafschaft Bentheim – Alkohol- und Drogenkontrollen der Autobahnpolizei auf den Autobahnen A 30 und 31
Am Donnerstag wurden in den späten Nachmittags- und Abendstunden verstärkt Verkehrsteilnehmer auf Alkohol- und Drogeneinfluss auf den Autobahnen A 30 und 31 kontrolliert. Das Ergebnis spiegelt den aktuellen Trend wieder: In drei Fällen mussten sich Autofahrer wegen des Verdachtes der Drogenbeeinflussung einer Blutprobe unterziehen.
Gegen drei weitere Personen wurde wegen Besitz von Marihuana ein Strafverfahren nach dem Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Alle Beteiligten gehörten der Risikogruppe der Fahranfänger an. Die Autobahnpolizei Lingen führt diese Schwerpunktkontrollen in ihrem Zuständigkeitsbereich auf den Autobahnen A30 und A31 regelmäßig durch. Alkohol und Drogen gehören zu den häufigsten Unfallursachen in Deutschland. Insbesondere Fahrten unter dem Einfluss von Drogen werden seit Jahren immer häufiger durch die Polizei festgestellt. Im grenzüberschreitenden Verkehr zu den Niederlanden tritt dieses Problem noch gravierender auf, da der Konsum weicher Drogen wie Cannabis im Nachbarland in sogenannten Coffee-Shops legalisiert ist.
Dies führt zunehmend zu einem Drogentourismus, insbesondere unter der Gruppe der jungen Fahranfänger zwischen 18 und 25 Jahren. Selbst bei folgenlosen Fahrten unter Drogeneinfluss steht neben einem Bußgeld von 500 bis 750 Euro ein Fahrverbot von einem bis zu drei Monaten im Raum. Häufig schließt sich eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) zur Beurteilung der Fahreignung an und nicht selten folgt noch eine Strafanzeige wegen des Schmuggels und Besitzes von Drogen, weil selbst Gelegenheitskonsumenten sich in den Niederlanden mit Drogen wie Haschisch und Marihuana versorgen. Die Autobahnpolizei Lingen führt regelmäßig Schwerpunktkontrollen in ihrem Zuständigkeitsbereich auf den Autobahnen A30 und A31 durch.
Letzte Sitzung Gemeinderat Lünne
Viel zutun gab es in der letzten Wahlperiode in Lünne. Das wurde während eines fünf jährigen Rückblickes deutlich
Bürgermeisterin Magdalena Wilmes resümierte, dass insbesondere die Themen Tourismus, Ortsgestaltung, Ehrenamt, Bauleitplanung und die Entwicklung im Bereich Gewerbe Schwerpunkte der Arbeit waren und dankte allen Ratsmitgliedern für das eingesetzte Engagement. „Die meisten Beschlüsse wurden fraktionsübergreifend einstimmig gefasst. Hierüber bin ich sehr glücklich. Dadurch wird deutlich, dass Fairness und das Wohl der Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt stehen“, betonte Wilmes. Auf Samtgemeindeebene ließ Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf die vergangenen fünf Jahre Revue passieren: „Die finanzielle Lage ist als geordnet anzusehen. In der Samtgemeinde Spelle wurde viel umgesetzt. Neben erheblichen Investitionen im Bereich des Schulwesens waren auch die Flüchtlingsaufgaben, Windenergie und Fracking wichtige Themenbereiche. Voraussetzung für eine solche Entwicklung ist eine vertrauensvolle und zielgerichtete Zusammenarbeit.“ In die Zukunft kann der neu gewählte Rat an die bisher vorbildliche Arbeit anknüpfen und weitere Akzente in den Bereichen Tourismus, Ehrenamt und die Schaffung von optimalen Rahmenbedingungen für Wohn- und Gewerbeflächen setzen. Ziel ist es, die hervorragende Wohn- und Lebensqualität zu erhalten und in Teilbereichen weiter zu verbessern.
Spielzeug- und Kinderkleiderbörse in Venhaus
Jacken, Hosen, Pullover… – schon wieder alles zu klein? Weihnachten naht und noch keine Geschenke? Die Lösung: Große Kinderkleider- und Spielzeugbörse am Sonntag, dem 06.11.2016 von 13:00 – 15:00 Uhr im Saal Spieker-Wübbel (Dorfstraße 18, 48480 Spelle ). Spielzeuge, Bücher, Puzzle, gut erhaltene Kinderkleidung, Fahrzeuge (Fahrräder/Laufräder /Trecker…), Buggys und Kinderwagen, Hochstühle, … außerdem leckerer Kuchen zum Mitnehmen. Die Börse wird organisiert durch den Klara-Kreis der KFD Venhaus. Der Erlös aus den Standgebühren und dem Kuchenverkauf kommen zu 100% dem Förderverein der St.Vitus Grundschule Venhaus zu Gute.
Vorankündigung Informationsveranstaltung „schnelles Internet“ für Schapen
Am Donnerstag, 24.11.2016 findet um 19.30 Uhr im Landgasthaus Rosken durch die Firma osnatel eine Informationsveranstaltung zum Thema „schnelles Internet“ in Schapen statt. Zu dieser Veranstaltung sind alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Schapen herzlich eingeladen. Im Rahmen der Veranstaltung wird das Unternehmen vorstellen, welche Möglichkeiten bestehen, schon heute im Internet mit hohen Datenraten zu surfen.
Halloween – wo hört der Spaß auf?
„Süßes oder es gibt Saures“ – an Halloween ist es zwischenzeitlich zu einem festen Brauch geworden, sich zu verkleiden, Süßigkeiten zu sammeln oder Anderen Streiche zu spielen. Es gibt aber auch Scherze, die nicht lustig, sondern strafbar sind.
Wer beispielsweise den Briefkasten des Nachbarn mit Feuerwerkskörpern in Brand setzt, begeht eine Straftat. Auch wer Autos oder Hausfassaden mittels Farbe besprüht oder mit Eiern bewirft, muss mit einer Strafanzeige rechnen. Denn solche Streiche sind Sachbeschädigungen! Die Polizei appelliert an Eltern: Sprechen Sie mit Ihren Kindern ganz gezielt über die möglichen Gefahren und Konsequenzen. Zeigen Sie ihnen an Beispielen auf, wo der Spaß aufhört und der Ernst beginnt, damit es nicht zu unangenehmen Folgen kommt!
Zuletzt sind auch bei der Kreispolizeibehörde Steinfurt Meldungen über sogenannte „Grusel-Clowns“ eingegangen, die es sich offenbar zum Ziel gesetzt haben, andere Menschen zu erschrecken. Die Polizei nimmt diesen Trend sehr ernst. Das bloße Erschrecken kann schon strafrechtliche Konsequenzen haben und wird daher in allen Fällen von der Polizei konsequent strafrechtlich verfolgt! Wählen Sie den Notruf 110, wenn Sie bedrohliche Personen feststellen, insbesondere wenn Sie für sich selbst oder andere eine Gefahr sehen! Gehen Sie auf Distanz.
Einer empfundenen Gefahr aus dem Weg zu gehen ist niemals ein Zeichen von Feigheit, sondern zeugt von „gesundem Menschenverstand“.
Berücksichtigen Sie dabei aber: Nicht jede als Clown verkleidete Person will Sie tatsächlich angreifen. Die Polizei Steinfurt appelliert an alle Halloween-Fans, friedlich zu feiern!
Plattdeutscher Nachmittag im Wöhlehof
Spelle – Viele Besucher waren der Einladung des Heimatvereins Spelle gefolgt. Die Kinder- und Jugendtheatergruppe gab plattdeutsche Lieder, Gedichte und spannende Dönkes zum Besten. Die Besucher waren von den Bühnenakteuren begeistert, wie sie ihre Rollen in Stücken wie „Besöök kummp“ mit der unliebsamen Schwiegermama oder „Wie hebbt Döst“ über einen Besuch im Biergarten spielten. Margret Hackmann hatte mit der Gruppe die Darbietungen in plattdeutscher Mundart hervorragend eingeübt. Für Unterhaltung sorgten auch die Volkstanzgruppe unter der Leitung von Wilhelm Thien und die musikalischen Einlagen von Paul Fenbers mit seinem Akkordeon. Durchs Programm führte Karl Roling gekonnt in seiner humorvollen Art mit Witz und Geschichten aus der Gemeinde. Es wurde viel gelacht, ein unterhaltsamer plattdeutscher Nachmittag für alle Besucher.
Georg Alferink aus dem Polizeidienst verabschiedet
Karl-Heinz Brüggemann, Leitender Polizeidirektor und Chef der Inspektion Emsland Grafschaft Bentheim, hat im Auftrage des Polizeipräsidenten Bernhard Witthaut, Georg Alferink in den Ruhestand verabschiedet. Während einer kleinen Feierstunde im Hotel Rammelkamp, übergab Brüggemann nach einer humorvollen Darstellung des dienstlichen Werdeganges, die entsprechende Urkunde. Georg Alferink trat am 1. Dezember1975 in den Polizeidienst ein. Zuvor hatte er eine Lehre beim Landkreis Grafschaft Bentheim und eine zweijährige Bundeswehrzeit absolviert. Bereits 1979 wurde Alferink zur damaligen Kriminalpolizeiinspektion Lingen versetzt. Dort blieb er auch nach dem Aufstieg in den gehobenen Dienst. Nach verschiedenen Verwendungen als Sachbearbeiter wurde er dann zunächst Stellvertreter und ab 2002 Leiter des Fachkommissariates Polizeilicher Staatsschutz. Er wurde bereits seit Ende der 80er Jahre im Nebenamt als Verbindungsbeamter zu den Niederlanden eingesetzt. Alferink war am Aufbau der Regionalen Verbindungsstelle Lingen beteiligt, die 1994 eingerichtet wurde. Von 1995 bis 2003 führte Alferink für die Bezirksregierung Weser-Ems, verantwortlich mit anderen Dozenten aus den Niederlanden und der PI Emsland, eine Vielzahl von sogenannten „Schengen-Seminaren“ durch.
Niederländische und niedersächsische Kolleginnen und Kollegen wurden dort mit dem notwendigen Rüstzeug für die tägliche grenzübergreifende Arbeit geschult. Auch diese Aufgabe leistete er im Nebenamt. Ab März 2009 bis zu seiner Pensionierung, war Alferink nun Leiter der Regionalen Verbindungsstelle Niedersachsen mit Standort in Lingen.
Mann belästigt 26-jährige Frau
Freren – (ots) – In der Nacht zum Sonntag gegen 01.20 Uhr wurde in der Goldstraße eine 26-jährige Frau von einem Mann verfolgt und festgehalten. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei war die Frau von der Grulandstraße in Richtung Lüsfelder Straße unterwegs.
Sie wurde von einem ihr unbekannten Mann verfolgt und in Höhe der katholischen Kirche eingeholt. Der Täter versuchte die Frau festzuhalten und wollte sie in den Vorhof zur Kirche ziehen. Zu diesem Zeitpunkt wurden ein Mann und eine Frau, die auf der Goldstraße gingen, auf den Vorfall aufmerksam und machten sich bemerkbar. Der Täter flüchtete daraufhin über den Kirchplatz in Richtung Mühlenstraße. Das Opfer blieb unverletzt. Der Täter war etwa 1,70 Meter groß und hatte dunkle Haare und dunkle Augen. Er trug eine schwarze Daunenjacke, eine blaue Jeanshose und eine graue Wollmütze mit einem schwarzen Emblem. Der Mann sprach Deutsch mit Akzent und wird vom Opfer als Südländer beschrieben. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Freren unter der Telefonnummer (05902) 93130 zu melden.
Bushaltestellenschild aus der Halterung genommen und Pkw beschädigt
Spelle (ots) – Am Freitag in der Zeit von 18.55 Uhr bis 21.00 Uhr kam es auf dem Parkplatz des Sportgeländes des SC Spelle/Venhaus zu einer Sachbeschädigung. Unbekannte Täter hatten ein Bushaltestellenschild aus der Halterung genommen und in ein Beet gestellt. Dabei wurde ein geparktes Auto beschädigt.. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Spelle unter der Telefonnummer (05977) 929210 zu melden.
Bislang sind keine Fälle von GruselClowns im Emsland und der Grafschaft Bentheim bekannt so die Polizei
Die Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim warnt vor Gerüchten in den sozialen Netzwerken im Internet, wo angeblich GruselClowns gesehen wurden. „Glauben Sie nicht alles, was im Internet verbreitet wird oder was Ihnen Bekannte erzählen und tragen Sie durch Falschmeldungen nicht zur weiteren Verunsicherung bei“, so ein Polizeisprecher am Mittwochvormittag. In den letzten Tagen waren in den sozialen Netzwerken Meldungen über das Auftreten dieser GruselClowns in Freren, Sögel, Werlte und zuletzt in Lingen aufgetaucht. „Bei uns ist bislang kein einziger Fall bekannt geworden. Wenn Sie tatsächlich einen GruselClown sehen, informieren Sie sofort über Notruf die Polizei“, macht die Polizei weiter deutlich. „Wir appellieren daran, bei einer Begegnung mit einem Horror-Clown besonnen zu handeln. Denn in den meisten Fällen handelt es sich schlicht um schlechte Scherze. Versuchen Sie dem Clown aus dem Weg zu gehen und provozieren Sie ihn nicht. Wenn Sie verfolgt werden, rufen Sie sofort die Polizei und fordern Sie Umstehende direkt zur Hilfe auf. Erstatten Sie auf jeden Fall Anzeige bei der Polizei und helfen Sie anderen, wenn Sie bedrohliche Situationen oder Straftaten beobachten und stellen Sie sich als Zeuge zur Verfügung. Auch wenn Sie persönlich nicht in Gefahr sind, aber bedrohliche Gruppen solcher Clowns beobachten, informieren Sie die Polizei über Notruf unter 110. Greifen Sie nicht zur Selbstjustiz und versuchen Sie nicht, den Clown zu stellen. Dies ist Aufgabe der Polizei!“, gibt die Polizei weitere Tipps. Die Polizei in Deutschland ist in den letzten Wochen durch Zwischenfälle alarmiert, in denen so genannte Horror-Clowns Straftaten begangen haben. Dazu zählen Vandalismus, Nötigungen oder Körperverletzung. Diese Zwischenfälle werden konsequent verfolgt und die Täter müssen mit empfindlichen Strafen rechnen. Darüber hinaus stehen solchen Tätern auch mögliche Schmerzensgeld- und Schadensersatzforderungen der Opfer ins Haus.
„Clown-Sein hat Grenzen: Wer Menschen verfolgt, nötigt oder angreift, macht sich strafbar. Auch bloßes Erschrecken kann strafrechtlich relevant sein, wenn sich Erschreckte dabei verletzen oder in lebensgefährliche Situationen geraten, beispielsweise wenn sie in Panik auf die Straße laufen“, teilte die Polizei weiter mit. Wer Menschen auch nur zum Schein mit einem Hammer, einem Messer oder sonstigen Gegenständen bedroht, muss mit Strafverfolgung rechnen, gerade wenn die betroffene Person durch den Angriff einen Schock erleidet. „Zum Abschluss noch einmal unsere Bitte an alle Bürgerinnen und Bürger: Verbreiten Sie keine Falschmeldungen zu GruselClowns über die sozialen Netzwerke. Sie tragen damit nur zur weiteren Verunsicherung bei“, so ein Polizeisprecher am Mittwoch.
Einbruch in Wohnhaus an der Lipizzaner Straße
Spelle – (ots) – Am Dienstagnachmittag versuchte ein bislang unbekannter Täter in der Lipizzaner Straße in ein Wohnhaus einzubrechen. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei hatte der Täter versucht die Terrassentür des Einfamilienhauses aufzubrechen. Da dieses nicht gelang brach er ein Garagenfenster auf und versuchte eine Verbindungstür zum Wohnhaus aufzuhebeln. Der Täter wurde offensichtlich durch das Eintreffen des Hausbewohners gegen 15.35 Uhr gestört und flüchtete unerkannt. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, oder denen verdächtige Personen im Bereich der Lipizzaner Straße aufgefallen sind, werden gebeten, sich bei der Polizei in Spelle unter der Telefonnummer (05977) 929210 zu melden.
Umsiedlung von Nyenhuis Umweltservice geht mit riesen Schritten voran
Spelle – Mit dem Richtfest wurde ein bedeutender Meilenstein zur Ansiedlung des Unternehmens Nyenhuis Umweltservice GmbH nach Spelle gesetzt. Der weitere Baufortschritt verläuft in einem beachtenswerten Tempo.

: Weit fortgeschritten ist der Neubau des Unternehmens Nyenhuis Umweltservice GmbH am neuen Standort.
Am Löchteweg im Gewerbegebiet Südfelde entsteht mit einem Investitionsvolumen von rund zwei Millionen Euro der neue Firmenstandort mit Bürogebäude, zwei Fahrzeughallen, ein Waschplatz sowie Betriebsplatz mit Containerplatz. Das Unternehmen wurde 1970 von Walter Nyenhuis als Installationsbetrieb gegründet. Seit 1985 hat sich der Betrieb auf professionelle Rohrreinigung spezialisiert, bevor in den 1990er Jahren der Tätigkeitsschwerpunkt endgültig auf die Bereiche rund um Rohe und Kanäle gelegt wurde. Heute beschäftigt das Unternehmen rund 60 Mitarbeiter in den Bereichen Kanalreinigung und Kanal-TV-Inspektion, Entsorgungstechnik, Rohrreinigung und Kanalbau. Seit 1987 ist Holger Nyenhuis im Unternehmen tätig und führt dieses seit 2015 als alleiniger Gesellschafter. „Die Umsiedlung des Betriebssitzes liegt gut im Zeitplan“, blickte Nyenhuis auf den bisherigen Bauverlauf und ist davon überzeugt, dass bereits Ende des Jahres der Umzug vollzogen werden kann. „Mit großem Interesse verfolgen wir die Ansiedlung dieses Familienbetriebes in Spelle und wünschen dem weiteren Bautätigkeiten einen guten Verlauf“, erklärten Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf und Bürgermeister Georg Holtkötter.










































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