Vandalen zerstören Platte mit der Wietmarscher Kirchengeschichte

Unholde haben in Wietmarschen  auf dem Kirchenvorplatz die Plexiglas -Scheibe auf dem 2008 vom Heimatverein aufgestellten 80 Zentimeter hohen Eichenbaumsockel zerstört. Darauf sind die Ereignisse der Kirchengemeinde von 1865 bis 2007 verewigt, die Zeit, in der der Eichenbaum gewachsen ist, von dem die Baumscheibe stammt.

Wietmarschen. Nicht nur der Heimatvereinsvorsitzenden Luise Revermann war die Enttäuschung im Gesicht anzusehen, sondern auch Dechant Gerhard Voßhage und Pastor Paul Berbers. Sie zeigten kein Verständnis dafür, dass Unholde Plexiglas -Scheibe auf dem Eichenbaumsockel zerstört haben. Revermann erklärte, dass sich immer wieder viele Gäste in Wietmarschen und auch Einheimische an den Eichenbaumscheiben mit Plexiglas-Scheiben aus Polymethylmethacrylat  informieren. Immer wieder würden Besucher auf den Bänken an der Baumscheibe sitzen.

Revermann berichtet: „Wir haben 2008 im Wallfahrtsort Eichenbaumsockel mit Plexiglas-Scheiben darauf auf dem Kirchenvorplatz, am Packhaus mit der Historie von Wietmarschen, am Schützenplatz mit der Geschichte der Vereine, an der Schule mit deren Annalen, sowie in Füchtenfeld und Schwartenpohl mit deren Vergangenheit aufgestellt. Als wir entdeckt haben, dass die Plexiglas-Scheibe auf dem Kirchenvorplatz fehlte, machten sich alle Heimatvereinsfreunde auf die Suche nach dem guten Stück.“

Die Vorsitzende sei sehr erfreut und froh gewesen, dass sich auch die „rüstigen Rentner“ sofort der Suche angeschlossen und letztendlich die zerstörte Acryl-Scheibe in den Büschen rund um die Wallfahrtskirche entdeckt hätten. „Ich war nicht nur heilfroh, dass die Kirchengeschichtstafel wieder da war, sondern glücklich, dass Wilfried Klewing diese wieder zusammenfügen und verkleben konnte. Hermann Schomaker hat die Acryl-Scheibe dann wider auf der Eichenbaumscheibe am Kirchenvorplatz montiert“, betonte Revermann.

Revermann bedauerte: „Leider ist die Scheibe mit dem noch deutlich sichtbar verklebten Riss nicht mehr ganz so schön wie vor der Zerstörung. Aber auch die Platte auf dem Schützenplatz hatte Risse und wurde repariert. Der Gesamtaschaden beläuft sich auf rund 1000 Euro.“ Luise Revermann ergänzte, dass der Heimatverein bei der Polizei Anzeige erstattet habe. Die Vorsitzende bittet Zeugen, die Hinweise zu der Zerstörung geben können, sich beim Vorstand des Heimatvereines zu melden.

Luise Revermann ist enttäuscht, dass Unholde auf dem Kirchenvorplatz die Plexiglas-Scheibe auf dem Eichenbaumsockel zerstört haben.

 

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Großes Bienensterben in Lohne sorgt für Empörung Sind Pflanzenschutzmitteln oder Biozide die Ursache ?

Bereits am 5. August 2021 kam es im Wietmarscher Ortsteil Lohne zu einem Fall von erheblichem Bienensterben. Betroffen sind sechs Imker mit insgesamt 33 Völkern vom Imkerverein Wietmarschen-Lohne, die ihre Bienenvölker vor allem im Ortsteil Südlohne aufgestellt haben. Der Verein hat die Polizei eingeschaltet und es wurde Anzeige gegen Unbekannt erstattet.

Lohne. Große Bestürzung herrscht bei den Mitgliedern des Imkernvereins Wietmarschen-Lohne, als die sechs Imker festellten, dass 33 ihrer Völker getötet worden sind. Fassungslos und empört waren auch der 1. Vorsitzenden Wolfgang Koopmann und der 2. Vorsitzender Gilbert Mack. Sie betonten, dass die unzähligen toten Bienen für alle ein Böse Überraschung waren. „Wir haben die Polizei und die Landwirtschaftskammer eigeschaltet. Wir treten erst jetzt an die Öffentlichkeit, da wir nicht in das laufende Verfahren eingreifen wollen.“

Die Mitglieder das Imkerverein Wietmarschen-Lohne, die auch Bienenzüchter sind, beschäftigen sich mit großer Leidenschaft der Haltung, Vermehrung und Züchtung von Honigbienen sowie mit der Produktion von Honig und weiterer Bienenprodukte. Für die Natur ist besonders heute die Bestäubungsleistung der Bienen von großer Bedeutung. Nebenprodukt ihrer Imkerei ist der sehr gesunde Honig. Imker sind Teil der Landwirtschaft und unterliegen dem Bienenrecht.

Koopmann und Mack berichteten in einem Gespräch über das Bienensterben. Sie hätten, nach dem die Polizei mit zwei Beamten als Zeugen vor Ort gewesen sei, Anzeige erstattet. „Von der informierten Landwirtschaftskammer sind zwei Vertreter vom Prüfdienst vor Ort gewesen. Sie haben von Amtswegen Proben an allen sechs betroffenen Ständen von den befallenen toten Bienen genommen. Der Vorgang wurde auch durch Fotos dokumentiert“, erklärten die beiden Vorsitzenden.

Bei dem erheblichen Bienensterben bestehe der Verdacht, dass die Ursache auf Spritzmittel zurückzuführen sein könnte, die evtl. beim Kartoffelanbau zum Einsatz gekommen seien. Deshalb seien ebenfalls von vier benachbarten Kartoffelfeldern Proben genommen, die bei Gericht Gültigkeit hätten, erklärten die beiden Imkerei-Experten. „Alle Proben sind zum Julius Kühn-Institut – Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen sowie für Bienenschutz in Braunschweig geschickt worden. Dessen Aufsichtsbehörde sei das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, erläuterten Koopmann und Mack.

Die beiden Vorsitzenden bestätigten: „Das Ergebnis der biologischen Untersuchung liegt jetzt vor und beweist eindeutig, dass sowohl von den Bienenproben und auch den Kartoffelkrautproben eine toxische Wirkung auf die im Test eingesetzten Larven der Aedes aegypti L (Gelbfieber-Mücken) ausgingen, die auf Giftstoffe zurückzuführen ist.“ Sie wollen weitere Untersuchungen abwarten, um zu klären, ob es sich um Rückstände von bienentoxischen Pflanzenschutzmitteln oder Bioziden handelt. Deshalb wurde eine chemische Untersuchung veranlasst, mit deren Ergebnis in einigen Wochen zu rechnen sei. „Diese Analysen werden dann eindeutig Aufschluss darüber geben, welches Mittel eingesetzt wurde. Dann greift evtl. das Tierschutz oder Artenschutzgesetz mit der Bienenschutzverordnung. Je nach dem kann es eine Straftat sein und wird geahndet!“

Koopmann und Mack und zitierten aus der Schlussfolgerung des Julius Kühn-Instituts: „Das Bienen- und Pflanzenmaterial hatte im Biotest eine toxische Wirkung auf die Larven von Gelbfieber-Mücken, die möglicherweise auf Giftstoffe (Varroabehandlungsmittel, Pflanzenschutzmittel, Biozide etc.) oder andere Verunreinigungen im Probenmaterial zurückzuführen ist.“ Aus dem Ergebnis der chemischen Untersuchung würden mögliche weitere, auch rechtliche Schritte eingeleitet.

 

29-jähriger bei Unfall auf der A31 tödlich verunglückt

Wietmarschen- Am Donnerstagabend kam es auf der A31 bei Wietmarschen zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 29-jähriger Mann aus Duisburg wurde dabei tödlich verletzt. Er war gegen 19.20 Uhr in seinem 3er BMW auf dem Überholfahrstreifen in Richtung Oberhausen unterwegs. Aus bisher ungeklärter Ursache geriet er nach rechts auf den Hauptfahrstreifen und touchierte dabei einen mit zwei Personen besetzten Porsche mit Emdener Kennzeichen. Daraufhin verlor der Mann die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der BMW prallte gegen einen Brückenpfeiler, wurde in zwei Teile gerissen und kam im Seitenraum zum Stehen.
Das Heck des Autos fing Feuer und musste von der Feuerwehr gelöscht werden. Der Fahrer erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Die 57-jährige Fahrerin des Porsche und ihr 60 jähriger Beifahrer erlitten einen Schock. Die Autobahn war in Fahrtrichtung Oberhausen für die Aufräum- und Bergungsarbeiten bis in die Nacht voll gesperrt. Die Feuerwehren aus Wietmarschen und Lohne waren mit sieben Fahrzeugen und 45 Einsatzkräften vor Ort. Zudem waren ein Rettungshubschrauber sowie zwei Rettungsteams und ein Notarzt im Einsatz. Nach bisherigen Erkenntnissen wird die Höhe des Sachschadens auf etwa 9000 Euro geschätzt.

Mehrfamilienhaus in Brand geraten


Wietmarschen – Am Montagabend wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Einsatz im Häherweg in Wietmarschen alarmiert. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es gegen 19 Uhr zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus. Personen wurden nicht verletzt. Das Haus wurde bei dem Feuer gänzlich zerstört. Die Feuerwehr war mit acht Fahrzeugen und 50 Einsatzkräften vor Ort. Der entstandene
Sachschaden wird auf etwa 500.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat dienErmittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Roller geht in Flammen auf

 

Wietmarschen . Ein Feuer hat Pfingstsonntag ein Carport stark beschädigt. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte der Bewohner eines Reihenhauses an der Straße Am Stiftsbusch an einem Motorroller gearbeitet. Dabei habe er offenbar fahrlässig eine brennbare Flüssigkeit verwendet, die sich gegen 16.30 Uhr explosionsartig entzündete. Der Bastler und herbeigeeilte Nachbarn konnten den Brand mit Wasser sowie Feuerlöschern unter Kontrolle bringen und so verhindern, dass die Flammen auf das Gebäude übergreifen konnten. Bei dem Feuer wurde der Mototroller vernichtete sowie Fahrräder, Kinderspielzeug, das Carport und die Hausfassade beschädigt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Wietmarschen kontrollierten die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera und belüfteten das Gebäude. Personen wurden nicht verletzt. Bei dem Feuer wurde niemand verletzt. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschadens auf mehr als 15.000 Euro.

Bei Unfall auf A31 Lkw-Führerhaus abgerissen – Sattelzug prallt auf Absicherungsfahrzeug

Wietmarschen. Am Dienstagmittag ist auf der Autobahn 31 in Höhe Wietmarschen ein Sattelzug Richtung Norden fahrend auf ein Absicherungsfahrzeug der Autobahnmeisterei geprallt. Bei dem Zusammenstoß riss das Führerhaus des Lkw abgerissen und schleudert an den Fahrbahnrand. Der 52-jährige Fahrer des Sattelzuges aus Friesoythe wurde dabei leicht verletzt und kam im Rettungswagen in ein Krankenhaus. Mit im Einsatz war Freiwillige Feuerwehr aus. Die Rettungskräfte bemängelten, dass sie durch die mangelnde Rettungsgasse Probleme hatten, durch den Rückstau zur Unfallstelle zu gelangen.

 

Großbrand in Wietmarschen Lohne – eine schwerverletzte Person

Lohne. Wietmarschen. Am Mittwochabend ist es in Lohne Wietmarschen zu einem Großbrand einer KFZ-Halle gekommen. Bei diesem Einsatz wurde ein Person schwer verletzt.

Zunächst wurden die Einsatzkräfte gegen 18.36 Uhr zu einem Fahrzeugbrand alarmiert. Schnell kam es dann zu einer Alarmerhöhung um 18.37 und um 18.48 zu einer weiteren Alarmerhöhung mit dem Stichwort Gebäude Brand. Da mehrere Autos in einer Großen Halle in Brand geraten waren. Diese Halle befindet sich in der Straße Breden Pohl und ist ca. 20m mal 50 m groß.

Die Feuerwehren aus Schwartenpohl, Lohne und Wietmarschen sind noch immer im Großeinsatz mit über 80 Kameradinnen und Kameraden. In der Halle befinden  sich zahlreiche Autos die in Brand geraten sind,  im hinteren Bereich der Halle befindet sich eine  Werkstatt die  gerettet werden konnte.

Die Höhe des entstandenen Sachschadens wird auf etwa 400.000 Euro geschätzt.Die Polizei hat die Ermittlungen zu Brandursache aufgenommen.

Tornado Flugzeug durch Laserpointer geblendet

Wietmarschen/Lohne – Am 04.11.2020, gegen 19:05 Uhr, überflog ein Tornado Flugzeug der Luftwaffe die Gemeinde Wietmarschen / Lohne. Dabei wurde der Pilot in dem Ortsteil Lohne mittels eines Laserpointers von einem bislang unbekannten Täter geblendet. Durch den Piloten konnte ein Standort des Verursachers festgestellt werden. Demnach befand sich dieser zur Tatzeit im Ortsteil Lohne, Meisenstraße 13/15/17 und 16/18. Eine hinzugerufene Streifenwagenbesatzung der Polizei Nordhorn konnte an dieser Örtlichkeit keinen Verursacher mehr feststellen. Der Pilot blieb nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei unverletzt. Es wurde ein Strafverfahren wegen versuchten gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr gemäß §315 StGB eingeleitet. Zeugen, insbesondere Anwohner in der Meisenstraße in Lohne, die sachdienliche Hinweise zu der Tat geben können, werden gebeten sich mit der Polizei in Lingen unter der Rufnummer 0591 87-446 in Verbindung zu setzen.

Wohnwagengespannt landet neben der Autobahn

Lohne. Ohne Verletzungen überstanden drei Männer am Donnerstagnachmittag einen Verkehrsunfall auf der Autobahn 31, einen Kilometer hinter der Anschlusstelle Lingen-Lohne. Nach Angaben der Autobahnpolizei wollte gegen 14 Uhr ein 71-jähriger Schüttorf er mit seinem Wohnwagengespann in Richtung Süden fahrend vom Hauptfahrstreifen auf die Überholspur ausscheren. Dabei übersah den sich von hinten nähernden VW Golf eines 42-jährigen Niederländers aus Haaren (Provinz Noord-Brabant). Dieser wich nach links aus, touchierte die Mittelschutzleitplanke und dann den Wohnwagen. Daraufhin geriet der Mitsubishi mit dem Campinganhänger ins Schleudern und landete im tieferliegenden  Seitenraum. Die beiden Autofahrer sowie der 72-jährige Beifahrer im Mitsubishi kamen mit dem Schrecken davon. An den beiden Wagen entstand erhebliche Sachschaden, am Wohnwagen Totalschaden. Die A 31 bis zur Bergung des Wohnwagengespanns zunächst habseitig gesperrt. Dann erfolgte eine kurzfristige Vollsperrung.

 

Polizei hebt illegales Lager für Feuerwerkskörper aus

Wietmarschen  – Ermittler der Polizeiinspektion Emsland / Grafschaft Bentheim haben am Donnerstag mehr als 150 Europaletten mit illegal gelagerten Feuerwerkskörpern beschlagnahmt. Vier zunächst in diesem Zusammenhang festgenommene Niederländer, wurden nach Vernehmung und weiteren polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die Beamten waren den Tatverdächtigen im Rahmen einer Verkehrskontrolle auf die Schliche gekommen. Auf einem Transporter wurden dabei 24 Kartons mit der Pyrotechnik gefunden. Weitere Ermittlungen führten dann zu einer Lagerhalle an der Straße Kortenberken im Ortsteil Lohne. Auf insgesamt 153 Europaletten wurden dort illegaler Weise mehr als 50 Tonnen der Feuerwerkskörper gelagert. Den drei Männern und einer Frau werden Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz zur Last gelegt. Die Ware und in der Lagerhalle gefundenes Bargeld in Höhe mehrerer tausend Euro, wurden beschlagnahmt. Die Europaletten wurden durch zahlreicher Helfer des THW auf insgesamt neun Lkw verladen und abtransportiert. Die polizeilichen Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.

 

Langjugendtheater „Twe Burn un een Schlawiner“ Turbulente Komödie rund um die Dorfkneipe „De grunzende Bigge“

Wietmarschen. Die Theatergruppe der KLJB von 1949 hat das Theaterstück „Twe Burn un een Schlawiner“ einstudiert. Die Künstler führen das Stück von Carsten Lügering (Bramsche) zum ersten Mal in Plattdeutsch unter Regie von Manfred Backherms auf. Auf der Bühne in der Aula der Sünte-Marien-Schule erwartet das Publikum eine turbulente Inszenierung, in der sich beinahe täglich Biobäuerin Lisa (Jutta Klüsener) und Schweinebauer Heini (Manfred Backherms) in der Dorfkneipe „De grunzende Bigge“ die Frage stellen: „Bio oder konventionelle Landwirtschaft? Obendrein pflegen beide ihre Feindschaft wo und wann immer es geht. Sehr zum Leidwesen für Gastwirt Freddy (Christian Wübbe), dem als örtlicher „Kummerkasten“ jeder sein Leid klagt. Kurios wird es, als der polnische Hofhelfer Pavel Schlucovic (Nils Schmitz) auf beiden Höfen anheuert und für beide Bauern arbeitet. Pavel ist, zur Freude von Freddy, nicht nur mit großem Durst ausgestattet, sondern hat auch immer eine praktikable Idee parat, um der Arbeit aus dem Weg zu gehen. Ebenso wie Veterinär Dr. Paule Krümpelmann (Ralf Schomakers), der sich mehr um Freddys Zapfhahn als um die Tiere im Dorf kümmert. Als dann plötzlich der homosexuelle Tierjuror Carl Penetranti (Henning Schomakers) auftaucht, um Heinis besten Zuchteber „Hans“ zu prämieren und dieser dann auch noch spurlos verschwindet, droht die Situation in der „grunzende Bigge “ zu eskalieren…In weiteren Rollen sind Kerstin Oberniehaus als Quasseltante Ruth, Annika Jansen als Lisas Tochter Zoey und Sabine Egbers als Rita Kramer zu sehen. Souffleusen sind Maria Junk und Birgit Hanenkamp. Für die Technik zeichnen sich Christian Lohmann und Stefan Wirtz verantwortlich.

Die Premiere mit Sektempfang findet am Sonntag, 01. März, 17 Uhr statt. Am Freitag, 06. März, folgt 20 Uhr die nächste Vorstellung. Sonntag, 08. März, 14.30 Uhr, findet die Seniorenvorstellung mit Kaffee und Kuchen statt, für die Anmeldungen erforderlich sind. Weitere Aufführungen folgen am Freitag, 13. März, 20 Uhr, Sonntag, 15. März, 17 Uhr, Freitag, 20. März, 20 Uhr, und Samstag, 21. März, 20 Uhr. Karten und Gutscheine sind an der Abendkasse und der PLUDRA-Tankstelle an der Lingener Straße erhältlich. Reservierungen können unter Telefon (05925) 1611 erfolgen. Weitere Informationen: www.theatergruppe-wietmarschen.de.

 

 

Niedersachsen stärkt Qualitätstourismus Stiftscafé Menke mit Zertifikat Reisen für Alle ausgezeichnet

Das niedersächsische Wirtschaftsministerium hat am Mittwoch Bruchhausen-Vilsen insgesamt 46 Qualitätszertifikate an Betriebe und Anbieter touristischer Dienstleistungen vergeben. Zertifiziert wurde auch das Stiftscafé in Wietmarschen „Am Klostergarten“ von Claus Menke.

Dr. Behrend Lindner (Staatssekretär im Nds. Witschaftsministerium (links), und May-Britt Pürschel, Geschäftsführerin Tourismus Niedersachsen GmbH (rechts) überreichten Claus Menke (Mitte) die Auszeichnung.

Wietmarschen / Bruchhausen-Vilsen. Die Landesregierung trägt mit den Initiativen KinderFerienLand Niedersachsen, ServiceQualität Deutschland in Niedersachsen und Reisen für alle zur nachhaltigen Verbesserung und Stärkung der Qualität im Niedersachsentourismus bei. Im Bereich Reisen für Alle stieg die Zahl der ausgezeichneten Betriebe in Niedersachsen in den letzten Jahren auf  262 Betriebe, 88 weitere Betriebe befinden sich aktuell in Prüfung. Auch das Stiftscafé Menke freute sich, bei der heutigen Verleihungsveranstaltung in Bruchhausen-Vilsen als Reisen für Alle-Betrieb zertifiziert zu werden.

„Das Zertifikat Reisen für Alle ist eine Auszeichnung, auf die wir sehr stolz sind, denn uns liegen die Bedürfnisse aller unserer Gäste am Herzen – von Menschen mit Behinderung, mobilitätseingeschränkten Personen, älteren Menschen oder Familien, die mit ihren Kindern reisen. Dank der Zertifizierung wissen unsere Besucher nun sofort, dass wir uns für barrierefreies Reisen einsetzen“, erklärte Claus Menke. Sein Betrieb ist einer von 262 niedersächsischen Betrieben, die mit ihrem Engagement für barrierefreies Reisen die Zertifizierung des niedersächsischen Wirtschaftsministeriums erreichen konnten.

Seit 2015 beteiligt sich die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) am bundesweit einheitlichen Kennzeichnungs- und Zertifizierungssystem Reisen für Alle – neben den bis heute 262 erfolgreich geprüften und zertifizierten Betrieben befinden sich aktuell 88 weitere in Prüfung. Das Reisen für Alle-Logo schafft Transparenz für Reisende und signalisiert, dass ein Betrieb Barrierefreiheit bieten kann. Im Rahmen der Zertifizierung wird die gesamte touristische Servicekette erfasst – von der Anreise über den Aufenthalt bis hin zur Gästebetreuung und Information. Das Zertifikat hat eine Gültigkeit von drei Jahren.