UBS, SPD, FDP und Lünner Liste arbeiten zusammen

Spelle- Das Unabhängige Bürgerforum Spelle (UBS), die SPD, die FDP und die Lünner Liste (LL) wollen in den Räten der Samtgemeinde Spelle eng zusammenarbeiten. Dies wird als Grundlage dafür angesehen, die anstehenden vielfältigen Themen besser und intensiver bearbeiten zu können, um dann die Ergebnisse dieser Arbeit über die Fachausschüsse in die Ratsarbeit einzubringen.

Auf Samtgemeindeebene bilden SPD/Lünner Liste, UBS und FDP eine Gruppe. Im Gemeinderat Spelle bilden UBS, SPD und FDP eine Gruppe und im Gemeinderat Lünne arbeiten SPD und Lünner Liste zusammen. Sprecher der Gruppe auf Samtgemeindeebene ist Klemens Grolle. Auf Gemeindeebene Spelle vertritt Thomas Tebbe die Gruppe. Auf Gemeindeebene Lünne ist Daniel Wilken der Ansprechpartner.
In mehreren Sitzungen wurden die Vorstellungen der einzelnen Fraktionen zu den Schwerpunktthemen Bauen & Wohnen, Ortsentwicklung, Soziales und Schulen in ihren einzelnen Facetten und Details dargestellt und diskutiert. Am Ende stand die Erkenntnis, dass die Gemeinsamkeiten groß und unterschiedliche Ansichten in Details überbrückbar sind.
Gemeinsam soll eine hohe Lebensqualität durch nachhaltiges Bauen und Wohnen in einer grünen Umgebung gesichert werden. Basis dafür ist eine ressourcenschonende und zukunftsorientierte Entwicklung von Industrie und Gewerbe. Alle eint auch die Sorge um die Kinder, insbesondere im Hinblick auf die Auswirkungen von Corona. Kein Kind soll zurückgelassen werden. Das betrifft sowohldie Information über Betreuungsangebote von Psychologen als auch den Einsatz von zusätzlichen Sozialarbeiter*innen um die Lehrer*innen zu unterstützen. Eine verstärkte und zügige Digitalisierung soll Fundament und Unterstützung für die Realisierung dieser Maßnahmen sein. Alle beteiligten Fraktionen sehen es als vorteilhaft an gemeinsam aufzutreten und zusammenzuarbeiten, um diese Vorstellungen in die Ratsarbeit einzubringen.

Die Anzahl der Sitze in den Fachausschüssen wird durch den Rat festgelegt. Im Gemeinderat Spelle soll beschlossen werden, die Anzahl der Sitze in den Fachausschüssen von 9 auf 12 zu erhöhen. So wird erreicht, dass die Arbeit auf mehr Schultern verteilt werden kann und zusätzlich wird die Grundlage dafür geschaffen, dass alle Fraktionen auch nach dem d’hondtschen Verfahren mindestens einen stimmberechtigten Sitz in den Fachausschüssen erhalten. An dieser Stelle bedanken wir uns für das Entgegenkommen und das faire Verhalten der Mehrheitsfraktion.

V.l.n.r: 1-te Reihe: Sonja v. Dülmen (LL), Eva Lammers (FDP) u. Dr. Hannah Timmer (UBS)
Hintere Reihe: Klemens Grolle (UBS), Marcel Berger (SPD), Thomas Tebbe (SPD), Leon Schönefeld (UBS), Tarek Pohlmann (FDP) u. Daniel Wilken (SPD)

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