Gemeinderat befürwortet neue Perspektiven für die St.-Ludgerus-Kirche in Schapen

 

Schapen, In einem besonderen Rahmen hat Bürgermeisterin Petra Kleinbuntemeyer am Dienstagabend gemeinsam mit den Mitgliedern des Gemeinderates vor der St.-Ludgerus-Kirche eine öffentliche Erklärung zur künftigen Nutzung des Gebäudes abgegeben.

Im Mittelpunkt der Bekanntmachung stand ein Konzept, das den Erhalt der Kirche mit einer zusätzliche Nutzungen verbindet. Vorgesehen ist, die St.-Ludgerus-Kirche neben ihrer bisherigen Funktion schrittweise auch für gemeinschaftliche, kulturelle und informative Veranstaltungen zugänglich zu machen. Damit soll ein Raum entstehen, der sowohl Geschichte bewahrt als auch neue Impulse für das Gemeindeleben ermöglicht.

Petra Kleinbuntemeyer betonte, dass es sich um einen wichtigen Schritt für die nachhaltige Entwicklung des Ortskerns handle. Das Gebäude solle weiterhin Identifikationspunkt bleiben und zugleich als Plattform für Begegnung und Austausch dienen.

In der Ratssitzung hatte der Gemeinderat einstimmig für die Umsetzung der vorgestellten Planungen votiert. Mit diesem geschlossenen Beschluss unterstreicht das Gremium die Bedeutung des Projektes für die Zukunft Schapens.

 

Hier der Original Text der von Schapens Bürgermeisterin Petra Kleinbuntemeyer verlesen wurde:

Erklärung des Gemeinderates Schapen zur Idee der Teilumnutzung der Kath. Kirche St. Ludgerus in Schapen für weltliche und sakrale Gemeinschaftsaktivitäten

In der 1930 erbauten Kath. St. Ludgerus-Pfarrkirche in Schapen finden über 500 Personen Platz. In Zeiten stark sinkender Gottesdienstbesucherzahlen halten wir es für richtig, eine profane Teilumnutzung des bedeutenden Sakralbauwerks zu erwägen.

Unser Wunsch sollte sein, die Kirche wieder als einen „lebendigen“ Treffpunkt für die Bevölkerung zu etablieren und zugleich einen wertvollen Beitrag zu leisten, die Bausubstanz unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes und unter Aspekten der Barrierefreiheit nachhaltig aufzuwerten und zu bewahren.

Der Rat der Gemeinde Schapen spricht sich ausdrücklich dafür aus, ein öffentlich zugängliches Gemeindezentrum innerhalb des Kirchengebäudes einzurichten, um die soziale Vernetzung und ein aktives Gemeindeleben unter dem Kirchendach zu fördern. Weltliche und sakrale Aktivitäten innerhalb der Kirche kreieren einen lebendigen Ort, der weit über die Nutzung für Gottesdienste und Messen hinausgeht.

Durch die Reduzierung des Kirchenraums würde ein Bereich für die profane Nutzung zur Verfügung stehen. Der freie Platz sollte multifunktional und für unterschiedliche Nutzerkreise von Jung bis Alt für Austausch und Miteinander eingesetzt werden. So wird andächtige Stille parallel zu einem regen Gemeindeleben in einer einladenden und geschichtsträchtigen Umgebung vereint.

Es gilt, die bedeutsame St.-Ludgerus-Pfarrkirche als einen Treffpunkt für die Bevölkerung und auch für Gäste Schapens zu stärken und zukunftsfähig aufzustellen, um weiterhin Kirchenfeste

zu erleben, an Gottesdiensten teilnehmen zu können sowie durch eine respektvolle Teilumnutzung weltliche und kirchliche Aktionen Seite an Seite zu ermöglichen.

Die Gemeinde Schapen stellt sich hinter diese ausgezeichnete Idee und ist bereit, dieses Vorhaben ideell und finanziell zu unterstützen.

Schapen, 24. Februar 2026

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Gefahrguteinsatz im Hafen Spelle-Venhaus

Update: 18:41Uhr 

Spelle – Am Dienstag, 24. Februar 2026, ist es gegen 14:00 Uhr in der Hafenstraße zu einem größeren Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst gekommen.

Ein Verkehrsteilnehmer hatte zuvor gegen 13:30 Uhr bemerkt, dass auf der Fahrbahn eine Flüssigkeit dampfte. Nach bisherigen Erkenntnissen war er mit seinem Pkw bereits mit den rechten Reifen durch die Substanz gefahren. Gemeinsam mit einem weiteren Mann begutachtete er die etwa 10 Meter lange und rund 40 Zentimeter breite Spur. Dabei atmeten beide Personen Dämpfe ein. Da die Flüssigkeit zunächst nicht eingeordnet werden konnte, wurde die Feuerwehr alarmiert.

Insgesamt waren rund 100 Einsatzkräfte unter der Leitung des zuständigen Brandmeisters vor Ort. Neben mehreren Ortsfeuerwehren kamen unter anderem ein ABC-Trupp sowie der Fachberater Gefahrgut des Landkreises Emsland zum Einsatz.
Die Feuerwehr nahm unter Atemschutz eine Probe der Flüssigkeit, um eine Bestimmung des Stoffes zu ermöglichen.

Die beiden Männer, die den Stoff eingeatmet haben, wurden vorsorglich vor Ort rettungsdienstlich untersucht und anschließend zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus gebracht. Symptome einer gesundheitlichen Beeinträchtigung wurden nicht festgestellt. Beide blieben unverletzt.

Im Rahmen der Ermittlungen meldete sich ein weiterer Zeuge. Dieser gab an, gegen 13:15 Uhr auf der Hafenstraße einem großen weißen Sattelzug mit Tankauflieger begegnet zu sein. Das Fahrzeug habe gelbe Kennzeichen geführt. Ob ein Zusammenhang mit dem Vorfall besteht, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

Gegen 18:00 Uhr ergaben erste Erkenntnisse, dass es sich bei der ausgetretenen Flüssigkeit mutmaßlich um Salzsäure handelt. Eine Spezialfirma wurde mit der fachgerechten Reinigung der Fahrbahn beauftragt. Die Feuerwehr konnte daraufhin abrücken. Die Ermittlungen zur Herkunft der Substanz dauern an.

Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zu den Umständen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Spelle unter der Telefonnummer 05977/204360 zumelden.

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Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz

 

Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ (Hildesheim), neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz.

Der Bischof von Hildesheim, Dr. Heiner Wilmer SCJ, ist heute (24. Februar 2026) zum neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt worden.

Er folgt auf Bischof Dr. Georg Bätzing und wird die Deutsche Bischofskonferenz in den nächsten sechs Jahren nach außen vertreten.

Heiner Wilmer wurde am 9. April 1961 in Schapen (Emsland) geboren. Im August 1980 trat er in die Ordensgemeinschaft der Herz-Jesu-Priester ein und legte 1985 die Ewige Profess ab. Am 31. Mai 1987 wurde Wilmer in Freiburg zum Priester geweiht. Von 1987 bis 1993 studierte er in Rom und Freiburg. Nach verschiedenen Stationen als Referendar und Lehrer in Meppen, Vechta und der New Yorker Bronx wurde er Schulleiter des Gymnasiums Leoninum in Handrup.

Von 2007 bis 2015 war Wilmer Provinzial der Deutschen Ordensprovinz der Herz-Jesu-Priester in Bonn und im Anschluss bis 2018 Generaloberer der Herz-Jesu-Priester in Rom. Am 6. April 2018 wurde Heiner Wilmer von Papst Franziskus zum 71. Bischof von Hildesheim ernannt, am 1. September 2018 wurde er zum Bischof geweiht und in sein Amt eingeführt. In der Deutschen Bischofskonferenz ist er seit September 2021 Vorsitzender der Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen. Er war von 2019 bis 2024 Vorsitzender der Deutschen Kommission Justitia et Pax.
 

Hintergrund
Der Vorsitzende vertritt die Deutsche Bischofskonferenz nach außen. Er ist dabei an die Beschlüsse der Vollversammlung und des Ständigen Rates gebunden. Liegen zu einer bestimmten Frage keine Beschlüsse der Vollversammlung oder des Ständigen Rates vor, so ist der Vorsitzende gehalten, einen entsprechenden Beschluss herbeizuführen. Ist das nicht möglich, so ist wenigstens das Einvernehmen mit dem Vorsitzenden der zuständigen Kommission anzustreben. In dringenden Fällen kann der Vorsitzende der Bischofskonferenz von sich aus Erklärungen abgeben. Er unterrichtet die Mitglieder der Bischofskonferenz. Der stellvertretende Vorsitzende übernimmt die Aufgaben des Vorsitzenden, wenn bei rechtmäßiger Verhinderung dieser ihn mit seiner Vertretung betraut oder er auch daran gehindert ist.

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LEADER Region Südliches Emsland – Breiter Zuspruch für vielfältige Projekte

 

Lingen-Damaschke – Am 11. Februar 2026 tagte die Lokale Aktionsgruppe (LAG) der LEADER Region Südliches Emsland in Damaschke.

Bürgermeister Stefan Heskamp begrüßte die Teilnehmenden und führte durch das Haus der Vereine, dessen Außenanlage jüngst selbst mit Hilfe einer LEADER-Förderung neugestaltet wurde. Anschließend ging es weiter zur Tagesordnung, bei der die LAG gleich vier Projekte mit einem Gesamtfördervolumen von rd. 437.000€ beschloss. In der Gemeinde Emsbüren ist die Neugestaltung des Emsbürener Marktplatzes geplant. Dort ist als Erlebnisangebot unter anderem ein Wasserspiel mit Fontänevorgesehen.

Besonders groß war das Interesse an zwei durch gemeinnützige, regionale Vereine eingebrachte Projektideen, die allesamt einstimmig beschlossen wurden: Campus Feuerwe(h)rk – Neugestaltung des Feuerwehrmuseums Salzbergen. Der Verein „Feuerwehrmuseum Freiwillige Feuerwehr Salzbergen e.V.“ stellte die Neugestaltung der Ausstellungsräume am neuen Standort des Feuerwehrmuseums in Salzbergen vor. Laut Vorsitzenden Thomas Kolmes soll das neue Feuerwehrmuseum besonders modern und familienorientiert gestaltet werden. Das Feuerwehrmuseum besitzt eine große Strahlkraft für die gesamte Region und ist damit auch ein wichtiger Motor für den regionalen Tourismus.

Erweiterung und Umbau Proberaumzentrum Klangschmiede in Lingen Die Emsländische Musikerinitiative Lingen e.V. (Emili e.V.) setzt sich seit vielen Jahren für Musikinteressierte in der Region ein. Mithilfe von LEADER Mitteln soll nun die Erweiterung des Proberaumzentrums „Klangschmiede“ in Lingen erfolgen. Vorsitzender Carsten Pfeiffer und Kassenwart Thorsten Kopel präsentierten die notwendigen Umbauten, insbesondere auch im Bereich Barrierefreiheit. Geplant ist ein zukünftig deutlich erweitertes und barrierefrei zugängliches Proberaumangebot für Musikliebhaber aus der Umgebung.

Mit zunehmender Sorge blickt die Region jedoch auf die LEADER Förderperiode ab 2028. Noch ist unklar, wie und ob das Förderprogramm LEADER fortbesteht. Die Bandbreite, in der bisher Projekte und Projektträger gefördert werden konnten und können, steht aktuell stark zur Diskussion. „Sollten diese einschneidenden Veränderungen tatsächlich so eintreffen, hätte das grundlegende Auswirkungen auf die gesamte Region und die bisher so erfolgreich umgesetzte Förderstrategie. Die Vielfalt der Projekte wäre massiv gefährdet“, fasst Vorsitzender Matthias Lühn besorgt zusammen. Aktuell setzen sich die LEADER-Regionen im Emsland sowie im gesamten Bundesgebiet für den Erhalt der LEADER-Förderstrategie ein. Denn besonders die Projektvielfalt ist das, was die EU-Förderung über LEADER so besonders macht. Insbesondere auch gemeinnützige Vereine aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen profitieren von der regional wirksamen Förderstrategie.

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Wertstoffhöfe stellen auf „Sommerzeit“ um Geänderte Öffnungszeiten ab Anfang März

 

 

Für die emsländischen Wertstoffhöfe beginnt die „Sommerzeit“ mit erweiterten Öffnungszeiten ab Anfang März.

Wiederverwertbare Stoffe wie Altmetalle, Bauschutt, Elektrokleingeräte, Grünabfälle, Wertstoffe, Papier/Pappe sowie Weiß- und Buntglas können kreisweit bei allen 48 Sammelstellen samstags von 10 bis 16 Uhr abgegeben werden. Die Wertstoffhöfe, die zusätzlich mittwochs und freitags geöffnet haben, stehen in den Sommermonaten in der Zeit von 15 bis 18 Uhr zur Verfügung.

Erweiterte Öffnungszeiten bieten die Wertstoffhöfe bei den Zentraldeponien Dörpen, Wesuwe, Flechum und Vennebergsowie in Lingen (Greiwehof) und in Papenburg (Flachsmeerstraße) an. Die genauen Öffnungszeiten sind auf der Webseite des Abfallwirtschaftsbetriebes (AWB) Landkreis Emsland unter www.awb-emsland.de, auf dem Abfuhrkalender und in der AWB Emsland APP zu finden.

Um die Verwertung zu erleichtern, bittet der AWB darum, die Materialien vorsortiert anzuliefern. Eine Abgabe ist nur zu den oben genannten Öffnungszeiten möglich. Das Abstellen von Wertstoffen oder Abfällen vor den Wertstoffhöfen wird als Ordnungswidrigkeit geahndet.

Weitere Informationen erteilt das Kundencenter des AWB unter der Telefonnummer 05931/599 699.

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Spielzeug- und Kleiderbörse am Sonntag im St.-Johannes-Kindergarten

 

 Spelle – Am Sonntag, 1. März 2026, findet im  St.-Johannes-Kindergarten in Spelle bereits zum siebten Mal die beliebte Spielzeug- und Kleiderbörse statt. In der Zeit von 13 bis 15 Uhr haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, gut erhaltene Kinderkleidung, Spielzeug und weitere Artikel zu erwerben.

Die Börse erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit und bietet Familien eine gute Gelegenheit, preiswert einzukaufen oder nicht mehr benötigte Dinge weiterzugeben.

Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Es wird Kuchen zum Mitnehmen angeboten. Der Erlös der Veranstaltung kommt den Speller Einrichtungen zugute.

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Einladung zum Preis- und Pflichtschießen sowie zur Schießstandwartung

 

Der St. Johannes Schützenverein Spelle bittet alle Mitglieder zum traditionellen Preis- und Pflichtschießen. An insgesamt vier Terminen im März besteht die Gelegenheit, die Pflicht zu erfüllen, um die Orden zu schießen und sich Tagespreise zu sichern.

Termine und Schießzeiten:

* 14. März: 15 bis 19 Uhr

* 15. März: 10 bis 13 Uhr sowie 15 bis 19 Uhr

* 28. März: 15 bis 19 Uhr

* 29. März: 10 bis 17 Uhr

Im Anschluss startet an den Schießtagen jeweils ab 19 Uhr das Stechen; am letzten Sonntag beginnt es bereits um 17 Uhr. An jedem Tag werden Tagespreise vergeben. Am letzten Sonntag wird zudem im Stechen der Hauptgewinn ausgeschossen.

Neu in diesem Jahr: Es wird zusätzlich um eine weitere grüne Kordel in der Altersklasse ab 65 Jahren geschossen.

Zur Schießstandwartung lädt der Verein am 10. April ab 18 Uhr ein. Dabei schießen wir in folgender Reihenfolge:

1. Kordeln

2. Franz-Breuckmann-Gedächtnisorden

3. Eicheln

4. Kaiser

Diese Termine gehören fest zum Vereinsjahr und markieren traditionell den Start in die Schützenfestzeit. Der Vorstand des St. Johannes Schützenverein Spelle freut sich auf eine gute Beteiligung und gesellige Stunden im Kreise der Schützenbrüder.

Venhaus feiert 850-jähriges Bestehen – Großes Jubiläumswochenende im August 2027

 

Venhaus begeht im Jahr 2027 ein ganz besonderes Jubiläum: Der Ort wird 850 Jahre alt. Aus diesem Anlass ist ein großes Festwochenende im Burgpark geplant. Die Feierlichkeiten finden von Freitag, 27. August, bis Sonntag, 29. August 2027, statt.

 

Der offizielle Auftakt erfolgt am Freitagabend mit einem stimmungsvollen Bayerischen Abend im Festzelt. Für musikalische Unterhaltung sorgen die Bands Voxxclub und Blechblos’n, die das Jubiläumsprogramm eröffnen werden. Anders als bei klassischen Veranstaltungen wird es keine herkömmlichen Eintrittskarten geben. Stattdessen erfolgt der Einlass über Tischreservierungen – angelehnt an das Konzept bekannter Oktoberfeste.

Die Tische werden in drei Preiskategorien angeboten. In der ersten Kategorie befinden sich die Plätze im sehr guten Sichtbereich zur Bühne. Hier stehen wahlweise acht Stühle oder zwei Bänke zur Verfügung. Bei Nutzung der Bänke können maximal zehn Personen Platz nehmen, zudem ist mehr Abstand nach hinten vorgesehen. Preis 500.00€

Die zweite Kategorie umfasst Tische im guten bis mittleren Sichtbereich mit zwei Bänken und einer maximalen Belegung von zehn Personen in üblicher Rücken-an-Rücken-Anordnung. Preis 400.00€

Die dritte Kategorie bietet Tische mit eingeschränkter Sicht oder größerer Entfernung zur Bühne. Auch hier stehen zwei Bänke mit Platz für bis zu zehn Personen zur Verfügung, die Bestuhlung ist jedoch enger gestellt. Wie viele Personen letztlich an einem Tisch Platz nehmen, bleibt den Reservierenden selbst überlassen. Preis 300.00€

Am Samstagabend steht das Fest ganz im Zeichen der jüngeren Generation. Beim Landjugendfest wird ein Berliner DJ- und Produzentinnen-Duo für Partystimmung im Festzelt sorgen und den Burgpark in eine ausgelassene Feierzone verwandeln.

Der Sonntag beginnt mit einem Gottesdienst und richtet sich besonders an Familien. Im Anschluss lädt ein historischer Markt im Burgpark zum Bummeln und Verweilen ein. Geplant sind verschiedene Stände, Vorführungen und Mitmachaktionen. Unter anderem ist eine Ausstellung alter Landmaschinen vorgesehen. Das historische Ambiente soll die lange Geschichte des Ortes erlebbar machen und Jung und Alt gleichermaßen ansprechen.

Die Schirmherrschaft für die 850-Jahrfeier übernimmt Bernard Krone. Das Organisationsteam ruft alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich aktiv einzubringen. Ob mit Ideen, Engagement oder tatkräftiger Unterstützung – das Jubiläum soll ein gemeinschaftliches Projekt werden. „Alleine können wir das nicht wuppen, so Robert Löcken. Alle sind herzlich willkommen. Macht einfach mit“, lautet der Appell der Verantwortlichen.

Der Vorverkauf wird nur über ein Onlineportal (wird noch eingerichtet) möglich sein!

Weitere Informationen zum Programm sowie zu Reservierungsmöglichkeiten werden rechtzeitig bekannt gegeben. Schon jetzt blickt Venhaus mit großer Vorfreude auf ein festliches und unvergessliches Jubiläumswochenende im August 2027.

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Neue Grundschule in Venhaus mit Sporthalle – Geplante Änderung des Schuleinzugsgebietes

 

Spelle-Venhaus. Im Ortsteil Venhaus entsteht eine neue dreizügige Grundschule mit angrenzender Sporthalle. Der moderne Schulstandort wird an der Ecke Schulstraße / Venhauser Straße errichtet und soll künftig die Bildungsinfrastruktur der Samtgemeinde nachhaltig stärken.

Mit der Fertigstellung des Neubaus ist eine Anpassung der bestehenden Schuleinzugsgebiete zum Schuljahr 2028/2029 vorgesehen. Ziel ist es, die Auslastung der Schulstandorte langfristig ausgewogen zu gestalten und die neue Grundschule strukturell sinnvoll in die Schullandschaft einzubinden.

Nach derzeitiger Planung sollen künftig auch Schülerinnen und Schüler aus bestimmten Wohngebieten in Spelle die St.-Vitus-Grundschule Venhaus besuchen. Vorgesehen ist ein Radius von 2,2 Kilometern rund um die Grundschule Venhaus. Betroffen sind vor allem die Bereiche rund um den Sportplatz bis hin zum Westring sowie Teile der Katharinenstraße bis zur Ringstraße. Weitere Anpassungen sind im Rahmen der abschließenden Abstimmungen im Rat noch möglich.

Auch für den Ortsteil Varenrode ist eine veränderte schulische Zuordnung vorgesehen. Bislang besuchen die Kinder aus Varenrode die Johannes-Grundschule Spelle. Im Zuge der Neustrukturierung soll diese Schule von derzeit vier auf künftig drei Züge reduziert werden. Perspektivisch würden die Schülerinnen und Schüler aus Varenrode dann die neue Grundschule in Venhaus besuchen.

Schülerinnen und Schüler, die ihre Schule bereits besuchen, sind von der geplanten Neuregelung nicht betroffen. Die Schuleinzugsgebiete legen verbindlich fest, welchem Schulstandort die Kinder zugeordnet sind.

Mit der geplanten Neuordnung verfolgt die Samtgemeinde Spelle das Ziel, eine langfristig tragfähige und ausgewogene Schulstruktur sicherzustellen.

Im weiteren Verfahren wird das Regionale Landesamt für Schule und Bildung eng eingebunden. Dies ist insbesondere aufgrund des zusätzlichen Lehrkräftebedarfs an der St.-Vitus-Grundschule Venhaus sowie der entsprechenden Reduzierung an der Johannes-Grundschule Spelle erforderlich. Die vorgestellten Varianten werden nun innerhalb der politischen Fraktionen beraten, abgestimmt und beschlossen. Vor einer endgültigen Umsetzung ist die Zustimmung des Landkreises sowie der zuständigen Landesschulbehörde erforderlich.

Sofern alle notwendigen Beschlüsse und Genehmigungen erteilt werden, soll die neue Regelung erstmals zum Schuljahr 2028/2029 für die Einschulung der Erstklässlerinnen und Erstklässler gelten.

Wir werden Sie über das neue Schuleinzugsgebiet informieren, sobald das Genehmigungsverfahren abgeschlossen ist.

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Speller Punkte-Zug setzt seine Fahrt fort

 

Mit einem spannenden und hart umkämpften 3:2-Sieg (25:21, 22:25, 25:21, 24:26, 15:10) setzen die Volleyballdamen des SC Spelle-Venhaus auch gegen den TK Hannover ihre erfolgreiche Serie fort. Allen Widrigkeiten zum Trotz (Verletzte, Kranke, Vielzahl diskutabler Schiedsrichterentscheidungen) fahren die Emsländerinnen den 13ten Sieg im 14ten Spiel ein und grüßen weiter von der Regionalliga-Tabellenspitze. 


Nach einer Trainingswoche mit vielen angeschlagenen Spielerinnen samt Trainerteam war man mit dem Vorhaben nach Hannover angereist, mit Spaß und Teamgeist das Bestmögliche herauszuholen. Gänzlich zu Hause lassen musste man Paula Tenkleve, Lara Bröker, Jette von Atens und Franka Brüning – und auch die Mitgereisten liefen gesundheitsbedingt überwiegend auf der letzten Rille. Umso erfreulicher startete man mit einer soliden Leistung und einem Satzgewinn ins Spiel. Doch sowohl in den Durchgängen 2 und 4, in denen sich die SCSVlerinnen jeweils einen komfortablen Vorsprung zum jeweiligen Satzbeginn erarbeiteten, fehlten immer wieder Fokus, der „Hintern in der Hose“ und letztlich auch einige Körner, um das Match auf Augenhöhe früher für sich zu entscheiden. Doch neben dem ersten Durchgang konnten die Emsländerinnen die Sätze 3 und 5 und somit auch das Spiel gewinnen. Mit einer erneuten Achterbahnfahrt sichert man sich somit 2 weitere Punkte auf der Haben-Seite und verteidigt erfolgreich den Spitzenplatz in der Regionalligatabelle. Captain Maren „Joe“ Knieper wurde nach dem Spiel mit der goldenen MVP-Medaille ausgezeichnet. Sabrina Smeikal-Möller erhielt die silberne Auszeichnung.Besonders bedanken sich die Spellerinnen bei ihren zahlreich mitgereisten Fans, die das Match lautstark zu einem Heimspiel verwandelten.
 

Nun heißt es regenerieren, Blessuren ausmerzen, Körner nicht unnötig verplempern, Klausuren erfolgreichen schreiben und sich bestmöglich auf das nächste Auswärtsspiel vorbereiten. Denn bereits am kommenden Samstag, den 28.02. geht es zum unangenehm zu spielenden Tabellenvorletzten SV Cappeln, der nach dem jüngsten Sieg gegen Wietmarschen noch einen Funken Hoffnung auf das rettende Ufer flackern lässt.

Danach stehen Oldenburg (07.03.) und Braunschweig (22.03.) auf dem Auswärtsprogramm. Am Samstag, den 28.03. empfängt man Weende zum letzten Heim- und Saisonspiel in Spelle.

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Wie sieht es wohl im Himmel aus? – Projektwoche an der Johannes-Grundschule

 

Spelle- Im Rahmen der Projektwoche „Hospiz macht Schule“ haben die Kinder der Klasse 4c  der Johannes-Grundschule Spelle mit Ehrenamtlichen der HospizGruppe Spelle e.V. und des ökumenisch ambulanten Hospizvereins Rheine fünf intensive, aber dennoch keine todtraurigen Tage zum Thema „Sterben und Tod“erlebt. Es gab viele fröhliche Momente.

 

Kinder haben ein unbefangenes und angstfreieres Verhältnis zum Tod als Erwachsene. Das nutzte das Team der Ehrenamtlichen und brachte ihnen mit unterschiedlichsten Methoden und Materialien dieses Thema näher. Es wurde gesungen und gemalt, gespielt und gepflanzt. Es gab Geschichten und Fotos, Gesprächsrunden und Besichtigungen. 

Die Schüler haben sich ernsthaft mit Krankheit, Abschied und Verlust auseinandergesetzt. Fragen zu diesen Themen konnten an eine Ärztin und an eine Bestatterin gestellt werden.

Auch im Umgang mit den Ehrenamtlichen der Hospizgruppe nahmen sie wahr, dass sie bei all ihren Fragen nicht geschont, nicht belogen wurden. Sie bekamen ehrliche Antworten und lernten, dass Leben und Sterben untrennbar miteinander verbunden sind.

Nach der allmorgentlichen Begrüßung kümmerten sich die Ehrenamtlichen jeweils in Kleingruppen um die Kinder. Auch über die ehrenamtliche Arbeit von Hospizvereinen wurde berichtet. Sogar ein Besuch beim Bestatter in der Friedhofskapelle und auf dem Friedhof stand auf dem Programm. Für viele Kinder war es der erste Kontakt mit diesen Orten. 

Aber durch all diese neuen Erfahrungen konnten ihnen Ängste genommen werden. In der Projektwoche war vieles möglich: sie konnten frei reden, offen fragen und bekamen ehrliche Antworten. Sie konnten weinen und lachen, traurig und fröhlich sein. Alle Gefühle waren zugelassen.

Es war nicht immer leicht, über Themen wie Abschied, Krankheit oder Tod zu sprechen. Die Kinder machten sich Gedanken über Dinge, die sie traurig machen, die ihnen Sorgen bereiten oder sogar Angst machen. Diese Gedanken durften sie am Abschlusstag der Projektwoche auf Zettelchen schreiben und  draußen in einer Feuerschale verbrennen. Sie müssen ihre schweren Gedanken nicht festhalten. Das Feuer verwandelt sie in Asche und Rauch. Sie verabschieden sich von ihren traurigen Gefühlen und haben Platz für neue, schöne Gedanken.

Beim Abschlussfest präsentierten die Kinder dann stolz den geladenen Eltern ihre beeindruckenden  Projektergebnisse der vergangenen Tage.

Dadurch konnten sie ihren Müttern und Vätern sogar vielfach Mut machen, mehr mit ihnen über Leid und Sterben, Tod und Trauer zu sprechen.

Die Klassenlehrerin der Klasse 4c Frau Sandra Wortmann dankte den Ehrenamtlichen der Hospizgruppe für die erlebnisreiche und emotionale Woche. Auch die Elten waren beeindruckt von den Ergebnissen und trugen mit leckerem Fingerfood zu einem gelungenen Verlauf der Projektwoche bei.

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Erste Gürtelprüfung der neuen Jiu-Jitsu-Abteilung des SCSV ein voller Erfolg

 

Spelle- Am Samstag, den 21.02.2026, fand in der neu gegründeten Jiu-Jitsu-Abteilung des SC Spelle-Venhaus die erste Gürtelprüfung in der kleinen Turnhalle in Spelle statt – und das mit großem Erfolg. Insgesamt elf Prüflinge stellten sich der Herausforderung und überzeugten mit starken Leistungen auf der Matte.

Großmeister Peter Bruns zeigte sich mit den gezeigten Leistungen äußerst zufrieden. Nach einer erfolgreichen Prüfung überreichte er stolz die gelben Gürtel an die Absolventinnen und Absolventen und lobte insbesondere das technische Niveau sowie die Disziplin der Teilnehmer.

Besonders hervorgehoben wurde die intensive und professionelle Vorbereitung durch die Trainer Nick Schmidt und Matthias Hönscher. Ihre engagierte Arbeit habe maßgeblich zum gelungenen Ablauf der Prüfung beigetragen, so das positive Fazit von Großmeister Bruns.

Ein besonderer Moment der Veranstaltung war zudem die Verleihung des 1. Kyu (Braungurt) an Matthias Hönscher – ein weiterer bedeutender Meilenstein für die junge Abteilung.

Die neue Jiu-Jitsu-Abteilung des SC Spelle-Venhaus trainiert zweimal wöchentlich. Interessierte sind jederzeit herzlich willkommen.


Weitere Informationen sind auf der Homepage des SC Spelle-Venhaus zu finden.

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Unter Alkoholeinfluss und ohne Fahrerlaubnis: 24-Jähriger verursacht Verkehrsunfall in Lengerich

 

Lengerich – Heute Nacht um 01:10 Uhr kam es auf der Uttruper Straße/ zu einem Verkehrsunfall. Ein 24-jähriger Fahrer eines Mercedes-Benz kam in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum.

Anschließend geriet das Fahrzeug ins Schleudern und kam letztendlich auf der Seite zum Liegen. Der Fahrer verletzte sich leicht und wurde durch den Rettungsdienst behandelt. Während der Unfallaufnahme konnte bei dem Mann eine Atemalkoholkonzentration von 0.93 Promille festgestellt werden. Eine Blutprobe wurde entnommen. Zudem stellte sich heraus, dass der Mann nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist.

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Verkehrsunfall nach Vorfahrtsverletzung in Spelle

 

Spelle- Am Samstagabend gegen 19:30 Uhr kam es an der Kreuzung Westring/Venhauser Straße in Spelle zu einem Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei missachtete ein Mazda, aus dem Westring kommend, die Vorfahrt einer Mercedes-Fahrerin. Infolgedessen kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Nach Angaben der Polizei wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Der eingesetzte Rettungswagen kümmerte sich vorsorglich um alle Beteiligten.

Für die Dauer der Unfallaufnahme sowie des Abschleppens der Fahrzeuge musste die Straße einseitig gesperrt werden.

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Bauernhof-Kindergarten auf dem Hof Hoffrogge in Spelle

 


Spelle. Ein bedeutender Schritt ist getan: Johannes und Christiane Hoffrogge haben den Bauantrag für ihren geplanten Bauernhof-Kindergarten eingereicht. Damit rückt die Verwirklichung ihres Herzensprojekts auf dem Biohof Hoffrogge ein großes Stück näher.

Geplant ist, im Sommer 2026 mit den Bauarbeiten zu beginnen. Läuft alles nach Plan, soll die Bauernhof Kita im Sommer 2027 ihre Türen öffnen. Vorgesehen sind bis zu 25 Betreuungsplätze für Kinder, die künftig inmitten von Natur, Tieren und landwirtschaftlichem Alltag aufwachsen und lernen können.

Der Betreiber, die KITA Natura e.G., die deutschlandweit schon über 24 Natur und Bauernhof-Kindergärten betreibt, setzt mit dem Konzept auf naturnahe Pädagogik und praktisches Erleben. Der Hof bietet mit seinen Grünflächen, Stallungen und Anbauflächen ideale Voraussetzungen, um Kindern frühzeitig ein Bewusstsein für Umwelt, Nachhaltigkeit und gesunde Ernährung zu vermitteln. Lernen soll hier nicht nur im Gruppenraum stattfinden, sondern vor allem draußen – mit allen Sinnen und im direkten Kontakt zur Natur.

Mit der Antragstellung beginnt nun die nächste Phase des Projekts. Die Familie Hoffrogge ist sehr dankbar für die auf allen Ebenen durchweg positive Annahme der Idee und blickt zuversichtlich auf die kommenden Monate und hofft, schon bald den Startschuss für den Bau geben zu können.

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Quad-Fahrer stirbt beiVerkerhsunfall in Schüttorf

In Schüttorf ist am Samstagmittag ein 50-jähriger Quad-Fahrer bei einem Verkehrsunfall so schwer verletzt worden, dass der Notarzt nur noch den Tod feststellen konnte.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei war der Mann aus Schüttorf mit seiner Kawasaki und weiteren Quadfahrern am Ortsausgang von Schüttorf in Richtung Samern unterwegs. Aus noch ungeklärter Ursache kam der 50-Jährige mit seiner Maschine nach links von der Fahrbahn ab und durchbrach einen zwei Meter hohen Metallzaun. Dabei zog er sich tödliche Verletzungen zu.

An dem Quad entstand Totalschaden. Die L68 war für mehrere Stunden für die Unfallaufnahme gesperrt.

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Neues Baugebiet auf der ehemalige Hofstelle Sandtel in Venhaus

 

Venhaus/ Auf dem Gelände der ehemaligen Hofstelle Sandtel in Venhaus entsteht ein neues, zukunftsorientiertes Baugebiet mit 150 Bauplätzen für Einfamilien- und Reihenhäuser.

Der erarbeitete städtebauliche Entwurf schafft die planungsrechtlichen Voraussetzungen für ein modernes Wohnquartier mit vielfältigen Wohnformen, klaren gestalterischen Vorgaben und einer leistungsfähigen Infrastruktur.

Die verkehrliche Erschließung des Baugebietes erfolgen über die Venhauser Straße mit zwei Zufahrten sowie über die Rheiner Straße. Für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende werden durchgängige Fuß- und Radwege angelegt, die eine Durchquerung des Baugebietes in nördliche, westliche und südliche Richtung ermöglichen.

Zur verkehrssicheren Anbindung des Baugebietes sowie des neuen Schulstandortes der St.Vitus Grundschule an die Venhauser Straße ist vorgesehen, die Kreuzung Schulstraße/Venhauser Straße auszubauen und mit einer Lichtsignalanlage mit Bedarfsschaltung auszustatten. Dadurch wird eine sichere Querung der Venhauser Straße für Fuß- und Radverkehr gewährleistet und zugleich der Verkehrsfluss auf der stark frequentierten Straße aufrechterhalten. Der bestehende Radwegetunnel wird in diesem Zusammenhang daher zurückgebaut.

Das Wohngebiet wird nach dem Maß der baulichen Nutzung in einen westlichen und einen östlichen Bereich unterteilt. Diese Differenzierung erfolgt aus städtebaulichen Gründen, um sowohl eine verdichtete Bauweise zu ermöglichen als auch einen harmonischen und abgestuften Übergang zur umgebenden Bebauung zu schaffen.

Im westlichen Bereich sind neben Einfamilienhäusern auch Doppel- und Reihenhäuser sowie Mehrfamilienhäuser zulässig. Im südlichen Bereich wird ein Mischgebiet ausgewiesen, das dem Wohnen sowie nicht störenden gewerblichen Nutzungen dient. Größere Einzelhandelsbetriebe, Tankstellen und Vergnügungsstätten sind ausgeschlossen, um die Wohnqualität dauerhaft zu sichern.

Für die Wärmeversorgung des gesamten Baugebietes wird derzeit eine zentrale Lösung ausgearbeitet; ein Anschlusszwang ist jedoch nicht vorgesehen. Mit der Entwicklung des Baugebietes auf der ehemaligen Hofstelle Böker entsteht in Venhaus ein attraktives, nachhaltig ausgerichtetes Wohnquartier mit vielfältigen Wohnmöglichkeiten und moderner Infrastruktur.

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Über 330 Interessierte informieren sich über Zukunftsprojekte in Venhaus  

 

Venhaus: Auf außerordentlich große Resonanz ist die Bürgerversammlung am Dienstagabend im Saal der Gaststätte Spieker-Wübbel gestoßen. Mehr als 330 Bürgerinnen und Bürger füllten den Saal bis auf den letzten Platz. Ursprünglich als Vereinstreffen geplant, wurde der Abend um aktuelle Sachstände zu zentralen Projekten ergänzt.

Bürgermeister Stefan Heeke eröffnete die Versammlung und führte gemeinsam mit Samtgemeindebürgermeister Matthias Sils durch das Programm. „Der große Zuspruch zeigt, dass die Menschen in Venhaus ihre Zukunft aktiv mitgestalten wollen. Wir investieren gezielt in Bildung, Gemeinschaft und Wohnraum und setzen dabei auf Transparenz und Beteiligung“, so Heeke. Wie eng diese Themen miteinander verknüpft sind, zeigte sich im weiteren Verlauf des Abends.

So berichtete Rainer Reekers, Vorsitzender des Schulausschusses der Samtgemeinde Spelle, über den bereits beschlossenen Neubau der Grundschule. Dieser erfolgt in Cluster-Bauweise, sodass aus der bislang dreizügig geplanten Schule perspektivisch auch mittels Anbaus, bei Bedarf, eine vierzügige Schule entstehen kann. Mit diesem Konzept und dem neuen Standort wird die Bildungsinfrastruktur langfristig gesichert. Bereits in der Vergangenheit wurde deutlich, dass den Bürgerinnen und Bürgern insbesondere die sichere und praktikable Zuwegung zur Schule wichtig ist. Diese Hinweise wurden bereits in den weiteren Detailplanungen aufgenommen. So konnte Rainer Reekers bereits eine verbesserte Parksituation für Fahrräder vorstellen.

Dass Venhaus nicht nur wächst, sondern auch seine Gemeinschaft stärkt, unterstrich im Anschluss Ulrike Berger, Vorsitzende des Sozialausschusses der Gemeinde Spelle, mit dem Sachstand zum Dorfgemeinschaftshaus. Der Baubeginn erfolgte im April 2025, die Gesamtkosten liegen bei rund 1,4 Millionen Euro. Fördermittel des Amtes für regionale Landesentwicklung sowie des Landkreises Emsland tragen wesentlich zur Finanzierung bei. Besonders hervorgehoben wurde die Arbeit eines 13-köpfigen Arbeitskreises aus der Bürgerschaft, der die Planungen intensiv begleitet hat. Ende Februar 2026 soll die Endreinigung erfolgen, ein Tag der offenen Tür ist in Vorbereitung. Derzeit wurde vom Arbeitskreis der Name ,,Pastor-Flohre-Haus‘‘ vorgeschlagen. Pastor Flohre war von 1971 bis 1976 in der Gemeinde tätig und rief die Jugendarbeit in Leben und prägte diese maßgeblich. Damit entsteht ein neuer zentraler und barrierefreier Treffpunkt, der das soziale Leben im Ort nachhaltig stärken soll.

Vor diesem Hintergrund ordnete Markus Morhaus, Vorsitzender des Umwelt-, Planungs- und Bauausschusses, die Planungen für das neue Wohnquartier auf der ehemaligen Hofstelle Sandtel ein. Auf rund 13,8 Hektar entlang der Venhauser Straße entsteht ein vielfältiges Quartier, das unterschiedliche Wohnformen ermöglicht. Dazu zählen Ein- und Zweifamilienhäusern, Reihenhäuser, Geschosswohnungsbau sowie ein Mischgebiet aus Wohnen und Gewerbe. Leitgedanke ist ein nachbarschaftlich geprägtes Modellquartier mit starker Durchgrünung und klarer Einbindung vorhandener Strukturen. Den Bebauungsplan stellten Marie Menne und Martin Ritscherle von der ,,scheuvens + wachten plus planungsgesellschaft mbh‘‘ vor.

Die Vermarktung der ersten Grundstücke ist für das zweite Halbjahr 2026 vorgesehen. Sie soll abschnittsweise und bedarfsgerecht erfolgen, sodass ab 2027 erste Bauvorhaben realisiert werden können. In der Diskussion standen insbesondere die gestalterischen Vorgaben für Bauherren sowie die Frage der Ausgleichsflächen. Diese werden innerhalb der Samtgemeinde, konkret im Gebiet der Gemeinde Spelle, umgesetzt. Ziel ist es zugleich, möglichst viele ökologische Ausgleichsmaßnahmen bereits innerhalb der Potenzialfläche selbst zu realisieren.

Neben baulichen Entwicklungen richtet sich der Blick in Venhaus jedoch auch auf die eigene Geschichte und Identität. Mit großer Vorfreude wurde die 850-Jahr-Feier des Dorfes im August 2027 angekündigt. Das Team um Robert Löcken stellte das dreitägige Festprogramm mit hochkarätigen Musik-Acts vor. Der Kartenvorverkauf für die Auftaktveranstaltung ist offiziell beschlossen und soll ab Pfingsten 2026 über ein Onlineportal starten. Schirmherr der Jubiläumsveranstaltung ist Bernard Krone. Zugleich wurde ein deutlicher Appell an alle Venhauserinnen und Venhauser gerichtet, sich mit Ideen und tatkräftiger Unterstützung einzubringen.

Der Abend machte deutlich, dass sich in Venhaus derzeit vieles bewegt. ,,Mit der neuen Grundschule wird die Bildungslandschaft gestärkt, das Dorfgemeinschaftshaus schafft Raum für Begegnung, das Baugebiet um die ehemalige Hofstelle Sandtel eröffnet Perspektiven für weiteres Wachstum und die 850-Jahr-Feier verbindet Tradition mit Zukunft‘‘, resümiert Samtgemeindebürgermeister Matthias Sils über die Vorstellungen des Abends.

Die große Beteiligung zeigte dabei vor allem eines: Die Entwicklung des Ortsteils wird nicht nur politisch gestaltet, sondern von einer engagierten Dorfgemeinschaft getragen.

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Neues Logo der Samtgemeinde Spelle sorgt für Kritik – Wenninghoff bemängelt Entscheidungsprozess

 

Spelle – Die Samtgemeinde Spelle hat nach längerer Vorbereitungszeit ihr neues Logo vorgestellt. Während die Verwaltung den modernen Markenauftritt als zukunftsweisend beschreibt, regt sich in Teilen der Bevölkerung Kritik. Besonders deutlich äußert sich der ehemalige Bürgermeister von Spelle, Andreas Wenninghoff, zum Ablauf der Entscheidungsfindung.

In einem telefonischen Gespräch machte Wenninghoff deutlich, dass es ihm weniger um das grafische Erscheinungsbild an sich gehe, sondern vor allem um das Verfahren. Das neue Logo mit seinen drei Balken und zwei Wellen wirke nicht nur auf ihn, sondern auch auf viele Bürgerinnen und Bürger wenig aussagekräftig. In Gesprächen habe er wiederholt wahrgenommen, dass viele den neuen Markenauftritt als nichtssagend empfinden.

In der jüngsten Gemeinderatssitzung gab er hierzu eine persönliche Stellungnahme ab. Ursprünglich sei sogar ein Antrag von ihm vorgesehen gewesen, den er jedoch nach einem Austausch mit Samtgemeindebürgermeister Matthias Sils zurückgezogen habe. Er habe nicht damit gerechnet, für sein Anliegen eine Mehrheit im Rat zu finden.

Irritiert zeigte sich Wenninghoff darüber, dass es nach seinen Informationen weitere Entwürfe anderer Agenturen gegeben haben soll. Dass diese Varianten im Rat nicht vorgestellt worden seien, halte er für problematisch. Aus seiner Sicht hätten die Ratsmitglieder umfassend über alle Optionen informiert werden müssen, bevor eine endgültige Entscheidung falle.

 Die Kosten für Gestaltung und den neuen Markenauftritt werden nach seinen Angaben einen sechsstelligen Betrag erreichen. Auch darüber hätten die Bürgerinnen und Bürger informiert werden müssen.

Das reine Logo hat 10.000 € gekostet. Hinzu kommen jedoch weitere Kosten, etwa für das Umkleben von Fahrzeugen sowie für Werbeartikel wie Kugelschreiber und Blöcke, die Anpassung der Homepage, neue Schilder im Rathaus, Briefpapier, Visitenkarten usw. Bei Protein sind ebenfalls bereits etliche Tausend Euro für den neuen Markenauftritt – inklusive Fördermittel – geflossen, so Wenninghoff

 

Dass die Entscheidung allein von den drei Bürgermeistern und den Mitarbeitenden der Verwaltung getroffen worden sei, stoße bei vielen auf Unverständnis.

Grundsätzlich hätte er sich mehr Transparenz und Beteiligung gewünscht. Eine Bürgerbefragung oder zumindest eine breitere Einbindung des Rates wäre aus seiner Sicht angemessen gewesen. Entscheidungen über das Erscheinungsbild einer gesamten Samtgemeinde sollten möglichst von einer breiten Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger mitgetragen werden.

Abschließend betonte Wenninghoff, dass seine Kritik als Anstoß für künftige Verfahren verstanden werden solle. Es gehe ihm nicht um persönliche Angriffe, sondern um einen offenen und nachvollziehbaren Umgang mit wichtigen Entscheidungen innerhalb der Samtgemeinde Spelle.

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EmslandArena auf Platz 58 der erfolgreichsten Arenen Europas!

 

Im heute veröffentlichten  Ranking des weltweit führenden Fachmagazins für die Konzert- und Live-Entertainment-Branche  „Pollstar“ hat es die EmslandArena in der Kategorie „Top 100 European Arena Rankings“ für das Jahr 2025 bis auf Platz 58 geschafft.

Damit wurde das letztjährige Top-Programm mit Künstlern wie Bob Dylan, Kraftwerk, Dropkick Murphys oder ZAZ  international entsprechend gewürdigt. Im deutschlandweiten Arena-Vergleich belegen wir damit einen sensationellen 16. Rang. Angeführt wird die Rangliste der europäischen Top-Arenen von der Movistar Arena in Madrid. Als bestplatzierte Konzerthalle Deutschlands ist die Kölner Lanxess Arena auf Platz 3 geführt.

Die Auswertung des Pollstar Magazine’s basiert auf von führenden Tourneeveranstaltern, Agenturen und weiteren Branchenmitgliedern gemeldeten Kennzahlen wie Ticketverkauf, Umsatz, Kapazität und Auslastung ausgewählter Veranstaltungen. In der Statistik werden lediglich die Veranstaltungssegmente Konzert, Show und Entertainment berücksichtigt. Sportveranstaltungen oder Firmen-Events fließen in die Bewertung nicht mit ein.

Dies ist eine tolle Auszeichnung für unser gesamtes Team und eine Bestätigung unserer Arbeit.

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Einsatz gegen Menschenhandel und gewerbsmäßiges Einschleusen von Ausländern- Durchsuchungen in zwei Bundesländern – drei Haftbefehle vollstreckt – Maßnahmen und Ermittlungen dauern an

 

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Bochum und der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin:

Seit dem frühen Morgen des 19.02.2026 durch-suchen rund 600 Einsatzkräfte von Bundespolizei und Staatsanwaltschaft insgesamt 16 Wohn- und Geschäftsräume in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Die Ermittlungen richten sich dabei gegen eine 59-jährige chinesische Hauptbeschuldigte sowie zehn weitere Beschuldigte, die als Bande im Verdacht des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern sowie des Menschenhandels stehen. Dabei sollen chinesische Staats-angehörige durch die Beschuldigten gezielt zur Prostitution angeworben und zudem durch Mitwirkung der Bande nach Deutschland geschleust worden sein.

Im Rahmen der heutigen Maßnahmen wurden -6- Geschädigte festgestellt. Diese sollen die Prostitution in Massagesalons sowie Stundenhotels ausüben. Gegen die Hauptbeschuldigte sowie zwei weitere Beschuldigte hat das Amtsgericht Bochum auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bochum Untersuchungshaft angeordnet. Diese Haftbefehle konnten im Zuge der heutigen Maßnahmen in Oer-Erkenschwick, Brühl und Recklinghausen vollstreckt werden. Die Durchsuchungen, bei denen Beweismittel gesichert werden sollen, dauern derzeit noch an. Die Maßnahmen werden in Paderborn (1), Oer-Erkenschwick (1), Brühl (2), Recklinghausen (2), Bramsche (1), Osnabrück (1), Dortmund (1), Düsseldorf (1), Frechen (1), Hürth (1), Köln (1), Hiddenhausen (1), Rheine (1) und Bad Bentheim (1) durchgeführt.

Hinweis: Bis zu einer etwaigen rechtskräftigen Verurteilung gelten die Beschuldigten als unschuldig.

Foto: Bundespolizei, Einsatzmaßnahmen der Bundespolizei in Brühl

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Ein Abend mit Klangschalen in der Arche Spelle

 

Spelle – Im Rahmen des Jahresmottos „hörbar“ lädt die katholische Pfarreiengemeinschaft Spelle am Donnerstag, 12. März 2026, um 19:00 Uhr in der Arche in Spelle zu einem  meditativer Abend mit Klangschalen ein.

Unter dem Titel „Klangreise – hörbar“ lässt Judith Hackmann (Klangraum Messingen) die wohltuende Wirkung von Klangschalen erlebbar werden. In einer ruhigen Atmosphäre zeigt sie, wie Stille und die besonderen Schwingungen ihrer Klangschalen Körper und Geist zur Entspannung führen können. Die harmonischen Klänge laden dazu ein, innezuhalten, loszulassen und neue Kraft zu schöpfen.

Die Veranstaltung ist Teil des Jahresprogramms der Pfarreiengemeinschaft, das unter dem Leitgedanken „hörbar“ steht.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Anmeldung bis 8. März 2026 gebeten unter:d.witte@bistum-os.de

Die katholische Pfarreiengemeinschaft Spelle freut sich auf einen klangvollen Abend und zahlreiche interessierte Besucherinnen und Besucher.

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Es geht auf die Zielgerade: Auswärtsserie startet

 

 

Nachdem auch gegen Oythe die ungeschlagene Heimspielserie Bestand hat, geht es für die Volleyballdamen des SC Spelle-Venhaus gleich vierfach in die Fremde. Am kommenden Samstag steht die Regionalligapartie beim TK Hannover auf dem Programm.

 

13 Spiele, 12 Siege, 11 Partien in Folge gewonnen und mit 33 Punkten Tabellenplatz 1 stehen auf der Habenseite der Spellerinnen. Eine beeindruckende Bilanz, die die emsländischen Volleyballdamen stolz machen kann. Doch trotz der bisher erfolgreichen Saison hat man sich auf der Zielgeraden der Saison ersteinmal in eine komfortable Ausgangsposition hinsichtlich der Medaillenvergabe platzieren können. Alle Möglichkeiten liegen bei den SCSVlerinnen in den eigenen Händen, erstmalig in der Vereinsgeschichte die Regionalligameisterschaft dingfest zu machen. Und gerade die letzten olympischen Tage haben gezeigt: Am Ende ist die Ente fett. Ein Medaillenrang – der Mannschaftssaisonziel ist – ist nahezu nicht mehr zu verspielen. Doch welche Farbe, steht noch völlig in den Sternen.

Und so müssen auch am Samstag in Hannover die Hausaufgaben gemacht werden. Man reist hierzu zum Sechstplatzierten in die Landeshauptstadt, bei denen weder nach oben etwas passieren noch nach unten etwas anbrennen kann. Keine leichte Aufgabe für die SCSVlerinnen, da der TKH befreit aufspielen kann. Zudem gibt es krankheitsbedingte Ausfälle im Lager der Spellerinnen. „Wer alles dabei sein kann, steht noch nicht fest und wird voraussichtlich auch erst kurz vor der Abfahrt entschieden“, zeigt SCSV-Coach beim Blick auf den Krankenstand Sorgenfalten. „Doch der Kader ist breit aufgestellt und hat in allen Spielen bewiesen, mit Höhen und Tiefen gut umzugehen. Wir machen wie immer aus allem das Beste und wollen Zählbares mitnehmen!“ Das Hinspiel konnte in 3 knappen Sätzen 3:0 für sich entschieden werden.

Nach Hannover stehen dann Cappeln (28.02.), Oldenburg (07.03.) und Braunschweig (22.03.) auf dem Auswärtsprogramm. Am Samstag, den 28.03. empfängt man Weende zum letzten Heim- und Saisonspiel in Spelle. Es darf gespannt abgewartet werden, ob dies eine Meisterfeier werden und der Schritt in die 3. Liga gegangen werden kann. Die Planung für die kommende Saison hat bereits begonnen – zunächst zweigleisig für die Regionalliga und 3. Liga.

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Jubiläumsfeier zum 75-jährigen Bestehen der kfd Spelle

 

Spelle- Die Feierlichkeiten zum 75. Jährigen Jubiläum begannen am Sonntag, 08. Februar 2026, mit einem Festhochamt in der St. Johannes-Kirche.

Dabei überreichte Pfarrer Pöttering von der Kirchengemeinde eine gravierte Glocke als Geschenk. Sie kann genutzt werden, um bei den zahlreichen Angeboten und Veranstaltungen auf sich aufmerksam zu machen.

 In Anschluss daran begrüßte die Vorsitzende, Maria Lambers, die Mitglieder der kfd und viele Gäste im Saal Spieker-Wübbel zur Jubiläumsfeier: „Ein Jubiläum ist eine Zeit, um die Freuden von heute, die Erinnerungen von gestern und die Ziele von morgen zu feiern“.

Der Vorstand und das Orga-Team blickten im Festvortrag humorvoll auf die Entwicklung der kfd zurück, u.a. auch mit plattdeutschen Einlagen. Grußworte kamen von Pfarrer Pöttering, Samtgemeindebürgermeister Matthias Sils, beide verwiesen auf das großartige ehrenamtliche Engagement der kfd in der Gemeinde. Monika Mertens, Mitglied unserer kfd und im Bundesvorstand tätig, freute sich, das Grußwort der Bundesvorsitzenden überbringen zu dürfen. Dem schlossen sich Abordungen des kfd Diözesanverbandes Osnabrück, des Regionalverbandes, der Vorstände aus dem Gemeindeverbund und aus den kirchlichen Vereinen und Verbänden an.

Ein große Freude war es, Frau Emma Thale, das älteste Mitglied, für 78 Jahre Mitgliedschaft zu ehren. Sie war schon vorher im Mütterverein und ist das einzige Mitglied, dass bei der Gründung schon dabei war.  Für 60 und 50 Jahre Mitgliedschaft wurden 16 Jubilarinnen mit einem Blumengruß geehrt werden.  Bei den Mitarbeiterinnen gab es Ehrungen für 40, 30 und 25 Jahren aktive Mitarbeit in der kfd.

Die durchgeführte Kollekte für eine Sprossenwand im Gymnastikraum des St. Johannes-Stiftes erbrachte den erfreulichen Betrag von 1.300 €. Sie wurde direkt an die Heimleiterin Elsbeth Dagge übergeben.

Als Überraschungsgast kam Hildegard Brömmelstrote im perfekten Bayern-Look und Dutt auf dem Kopf, mit auffälliger Hornbrille und Handtasche hereinspaziert und sorgte mit ihren spritzig-bissigen Reden mit vielen Pointen für herzhafte Lacher.

Mit Musik und Gesang hat Julia Scharnhorst  den Tag begleitet. Zum Abschluss des Tages gab es ein Kuchenbuffet mit köstlichen selbstgebackenen Torten von  den einzelnen Gruppen.

Vielen Dank an alle, die zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben, besondes an unsere Vorsitzende, Maria Lambers, die diesen Tag mit ganz viel Engagement und großem Einsatz federführend vorbereitet hat.

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2000,50 Euro an Löwenherz übergeben Jahresabschlusskonzert zum Stadtjubiläum

 

Lingen. Eine Spende in Höhe von genau 2000,50 Euro konnten Oberbürgermeister Dieter Krone und der Dirigent des Lingener Kammerorchesters Lulzim Bucaliu kürzlich an den Kinderhospiz-Stützpunkt Löwenherz Lingen übergeben. Irmgard Partmann nahm die Spende stellvertretend für die Lingener Einrichtung entgegen. Das Geld stammt von dem Jahresabschlusskonzert „1050 Takte Freundschaft“ zum 1050-jährigen Jubiläum der Stadt Lingen (Ems). Das Kinderhospiz hatte an dem Konzertabend Spendendosen aufgestellt. Zudem hatten der musikalische Leiter des Abends Lulzim Bucaliu und der Moderator Christian Sahle einen Teil ihrer Gage gespendet. „Das ist ein tolles Ergebnis, das hier vor Ort hoffentlich viel bewegen kann“, erklärte Oberbürgermeister Dieter Krone. Irmgard Partmann erläuterte, dass derzeit circa 30 Ehrenamtliche und vier hauptamtliche Ansprechpartnerinnen für den Stützpunkt Lingen tätig seien. Diese betreuen circa 20 Kinder in der Region. „Sie gehen in die Familien, begleiten Geschwisterkinder und bieten Unterstützung an“, so die Vertreterin von Löwenherz. „Wir begleiten von der Diagnosestellung bis über den Tod hinaus.“

Das Jahresabschlusskonzert „1050 Takte Freundschaft“ hatte Ende Dezember stattgefunden. Das Lingener Kammerorchester, das Concertino Lingen und der Lingener Bonifatiuschor standen an diesem Abend gemeinsam mit dem Kinder- und Jugendorchester aus der ukrainischen Partnerstadt Lanivtsi und dem Orchestre Symphonique de l´Agglomeration Elbevienne aus der französischen Partnerstadt Elbeuf sur Seine auf der Bühne.

 

Lulzim Bucaliu (li.) und Oberbürgermeister Dieter Krone (re.) übergaben die Spende an Irmgard Partmann vom Kinderhospiz-Stützpunkt Löwenherz.

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Neues Logo für die Kita St. Johannes in Spelle

 

Spelle. Die Kita St. Johannes in Spelle präsentiert sich ab sofort mit einem neuen, eigenständigen Logo. Damit erhält die Einrichtung ein klares visuelles Profil, das ihre pädagogische Haltung und ihr christliches Selbstverständnis nach außen sichtbar macht.

Bislang wurde das sogenannte Arche-Logo verwendet, das für das gesamte Gebäude stand. Da dieses jedoch nicht eindeutig der Kindertagesstätte zuzuordnen war und keinen direkten Bezug zum Namen der Kita herstellte, kam es wiederholt zu Missverständnissen. Mit dem neuen Logo wird nun eine eindeutige Identität geschaffen.

Im Zentrum der Gestaltung stehen fünf farbige, vertikale Balken. Sie erinnern an einen Zaun und symbolisieren Schutz und Geborgenheit – Werte, die im Alltag der Kita eine zentrale Rolle spielen. Die Einrichtung versteht sich als geschützter Raum, in dem Kinder spielen, lernen und sich individuell entwickeln können.

Die Farbgebung greift die Gruppennamen auf und findet sich auch in den jeweiligen Garderobenbereichen sowie an den Gruppentüren wieder: Grün, Orange, Rot und Gelb. Ergänzt wird das Farbspektrum durch einen hellblauen Balken, der die Krippengruppe „Storchennest“ repräsentiert.

Gleichzeitig bildet sich durch den hellblauen Balken ein Kreuz – ein sichtbares Zeichen des christlichen Profils der Einrichtung.

Auch die Kirchengemeinde in Spelle verwendet Hellblau in ihrem Logo, sodass eine gestalterische Verbindung deutlich wird.

Ein weiteres bewusst gewähltes Gestaltungselement ist die graue Schrift. Sie steht sinnbildlich für das pädagogische Selbstverständnis der Kita: Nicht Schwarz-Weiß-Denken bestimmt den Alltag, sondern das Wahrnehmen von Zwischentönen und individuellen Entwicklungswegen.

Entwickelt wurde das neue Erscheinungsbild von WN Design Spelle. Mit dem modernen und farbenfrohen Logo unterstreicht die Kita St. Johannes ihre Lebendigkeit, Offenheit und Zeitgemäßheit – und präsentiert sich künftig bei Veröffentlichungen und Veranstaltungen mit einem unverwechselbaren Auftritt.

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