Lünne – Bislang unbekannte Täter haben zwischen Donnerstagmorgen und Freitagabend versucht in ein Wohnhaus an der St.-Vitus-Straße einzudringen. Nachdem es ihnen nicht gelungen war, die Tür zum Hauswirtschaftsraum aufzubrechen, ließen sie von ihrem Vorhaben ab. Beute machten sie keine.
Hinweise nimmt die Polizei Spelle unter der Rufnummer (05977)929210 entgegen.
Kategorie-Archiv: Spelle
Exkursion zum jüdischen Friedhof
Begleitendes Programm zur aktuellen Sonderausstellung
Meppen. Das Emsland Archäologie Museum und das Stadtmuseum Meppen am Standort Koppelschleuse in Meppen laden in Kooperation mit dem Initiativkreis Stolpersteine zu einer Exkursion zum jüdischen Friedhof in Meppen ein. Der erste Termin ist am Sonntag, 18. Juli 2021; ein zweiter Termin findet am Sonntag, 1. August 2021, statt.
An den beiden Veranstaltungstagen treffen sich die Teilnehmenden jeweils um 14 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Nach einer kurzen Begrüßung und Einführung besteht die Möglichkeit, die Sonderausstellung „Auf den Spuren jüdischen Lebens im Emsland“ zu besichtigen. Im Jahr 2021 kann jüdisches Leben in Deutschland auf eine 1700-jährige Geschichte zurückblicken, die im Rahmen eines bundesweiten Themenjahres mit zahlreichen Veranstaltungen beleuchtet wird. Anlässlich des Festjahrs „2021 – Jüdisches Leben in Deutschland“ bieten die Museen an der Koppelschleuse neben der Ausstellung in Kooperation mit dem Initiativkreis Stolpersteine eine Reihe von Veranstaltungen an.
Gegen 14.30 Uhr geht es anschließend vom Museumsstandort zu Fuß zum ca. 1,5 Kilometer entfernten Jüdischen Friedhof. Unterwegs und vor Ort erfahren die Spaziergänger von Mitgliedern des Initiativkreises Stolpersteine viel Wissenswertes zum jüdischen Leben in Meppen und erhalten Informationen zur wechselvollen Geschichte des Friedhofs, aber auch zur Arbeit des Initiativkreises.
Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Eine Erläuterung der einzuhaltenden Hygieneregen erfolgt vor Ort – eine medizinische Gesichtsmaske ist mitzubringen.
Fallzahlen im Landkreis Emsland Stand: 10.07.2021
Hier finden Sie eine Übersicht der bestätigten Corona-Fälle im Landkreis Emsland. Die Gesamtzahl der emsländischen Fälle, die Veränderung zum Vortag, die Zahl der Verstorbenen sowie insbesondere die für den Landkreis Emsland maßgebliche 7-Tagesinzidenz und deren Verlauf können täglich (auch an den Wochenenden) im Lagebericht des Landes Niedersachsen sowie im Dashboard des Robert-Koch-Institutes abgerufen werden.
IG Dorfleben e.V. greift zum 3. Mal gegen Corona an!
Schapen- Am vergangenen Mittwoch, 01.07.2021 war der Sportplatz des FC 27 Schapen wieder Schauplatzarena gegen Corona. Über 120 Personen nutzten die Chance, sich gegen Corona impfen zu lassen.
Die IG Dorfleben eV mit Thomas Hoffrogge und Petra Kleinbuntemeyer hatte sich noch einmal im Kampf gegen Corona aufgestellt. Lünnes Bürgermeisterin Magdalena Wilmes freute sich über die Einladung und, dass ihre Lünner Bürger/innen sich quasi Vorort impfen lassen durften.
Petra Kleinbuntemeyer:“ Uns ist es wichtig, wieder Normalität in den Alltag zu bringen und eine Sicherheit für die Bürger/innen zu schaffen.“ Thomas Hoffrogge dankt dem FC 27 Schapen, der seine Räumlichkeiten sowohl als Teststation als auch für die mittlerweile dritte Impfkampagne gegen Corona zur Verfügung stellt.
Foto: Lünnes Bürgemeisterin Magdalena Wilmes, Thomas Hoffrogge ( IG Dorfleben), Betriebsarztpraxis Möhlenkamp, Petra Kleinbuntemeyer ( IG Dorfleben)
Bruchstraße in Spelle hat einen neuen Radweg
Spelle – Der Geh- und Radweg entlang der Bruchstraße in Spelle wurde erweitert und damit der Fuß- und Radverkehr weiter gestärkt.
Die Bruchstraße ist nun von der Straße „Zu den Kämpen“ bis zur Umgehungsstraße durchgängig mit einem Geh- und Radweg versehen. Mit dem neuen Teilstück wird das neue Baugebiet „Westlich der Umgehungsstraße“ mit dem Ortskern verbunden. „Vor dem Hintergrund der geplanten Kindertagesstätte in diesem Gebiet ist der neue Radweg in puncto Verkehrssicherheit besonders wichtig“, betont Bürgermeister Andreas Wenninghoff. Die 370 Meter lange Strecke sei ein weiterer Baustein, um das Fahrrad als gute Alternative zu motorisierten Verkehrsmitteln attraktiver zu machen. Die Baukosten belaufen sich auf rd. 40.000 Euro und werden vollständig durch die Gemeinde Spelle.

Nach Ansicht von Bürgermeister Andreas Wenninghoff und Markus Morhaus, Vorsitzender des Umwelt-, Planungs- und Bauausschusses, (von links) ist der neue Radweg an der Bruchstraße wichtig für eine bessere, sichere und saubere Mobilität.
Fallzahlen im Landkreis Emsland Stand: 09.07.2021
Hier finden Sie eine Übersicht der bestätigten Corona-Fälle im Landkreis Emsland. Die Gesamtzahl der emsländischen Fälle, die Veränderung zum Vortag, die Zahl der Verstorbenen sowie insbesondere die für den Landkreis Emsland maßgebliche 7-Tagesinzidenz und deren Verlauf können täglich (auch an den Wochenenden) im Lagebericht des Landes Niedersachsen sowie im Dashboard des Robert-Koch-Institutes abgerufen werden.
Landrat ruft weiterhin zur Vorsicht auf Risiko der Virus-Einschleppungen durch Reisen
Meppen. Auch wenn die Coronazahlen niedrig sind und die vielfachen Lockerungen der aktuell entspannten Infektionslage entsprechen, sind insbesondere die Abstands- und Hygieneregeln und das Tragen von Masken weiterhin absolut notwendig. Auch die Kontaktdatenerfassung zählt zu den vorbeugenden Schutzmaßnahmen. „Nicht zuletzt wegen der in den nächsten Wochen zunehmenden Reisetätigkeit, rufen wir dazu auf, auch weiterhin vorsichtig zu bleiben und sich an die AHA-Regeln zu halten“, sagt Landrat Marc-André Burgdorf. Zugleich appelliert er, sich um einen Impfschutz zu bemühen. „Wir wollen verhindern, dass es in diesem Herbst wieder einen deutlichen Anstieg der Inzidenz gibt, vergleichbar mit dem am Ende des vergangenen Jahres“, so der Landrat.
Er habe vollstes Verständnis dafür, dass die Menschen wieder etwas unternehmen wollen, Essen gehen, ins Kino oder an Veranstaltungen teilnehmen. „Aber bitte achten Sie darauf, dass Sie die einfachen Schutzregeln einhalten und die personenbezogenen Daten immer erfasst werden“, appelliert er an Besucher und Veranstalter gleichermaßen, der Pflicht zur Dokumentation der Daten, die die Corona-Landesverordnung festlegt, nachzukommen.
Die Kontaktdaten seien notwendig, um etwaige Infektionsketten nachverfolgen zu können. Auch seien durch die Reisetätigkeiten vermehrt Virus-Einschleppungen zu erwarten, macht Burgdorf deutlich. Gerade im Hinblick auf die hochansteckende Delta-Variante, die mit aktuell 18 bestätigten Fällen auch im Landkreis Emsland angekommen ist, sei die Kontaktdatenerfassung wichtig. Nachlässigkeit dürfe sich hier nicht einschleichen.
Die vollständige Impfung bietet einen Schutz vor schweren Krankheitsverläufen. Aber die Impfung befreit Kontaktpersonen von Delta-Infizierten nicht vor einer Quarantäne. So müssen laut Empfehlung des Robert-Koch-Instituts (RKI) vollständig Geimpfte und auch Genesene, die Kontakt mit einer Person hatten, bei der eine laborbestätigte Infektion mit einer der
besorgniserregenden SARS-CoV-2-Varianten (Delta) vorliegt, in Quarantäne. Die Empfehlungen des RKI werden vom Landkreis Emsland umgesetzt.
Wer noch nicht geimpft ist, kann sich über die Landeshotline unter den Kontaktdaten 0800/9988665 und www.impfportal-niedersachsen.de einen Impftermin holen. In den Impfzentren in Papenburg und Lingen stehen in den kommenden Wochen auch kurzfristig Termine zur Verfügung.
Fallzahlen im Landkreis Emsland Stand: 08.07.2021
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Grafik Landkreis Emsland
Neue Regenjacken und Trinkflaschen für die F1 des SC Spelle/Venhaus
Nach monatelanger Corona-Pause dürfen die jungen Spieler der F1 Mannschaft des SC Spelle Venhaus endlich wieder auf den Platz und sich austoben.
Unterstützt werden sie dabei durch ihren Sponsor: Leszek Turanski Renovierungsarbeiten aus Spelle. Passend zum wechselhaften Wetter der letzten Wochen haben sie Regenjacken und Trinkflaschen erhalten.
Die Mannschaft sagt Danke dafür und verspricht durch engagiertes Training eine erfolgreiche Saison!
Fallzahlen im Landkreis Emsland Stand: 07.07.2021
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Gastgewerbe im Kreis Emsland: Jeder Fünfte hat Branche im Corona-Jahr verlassen
Supermarktkasse statt Biertheke: Im Zuge der Corona-Pandemie verzeichnen die Hotels und Gaststätten im Kreis Emsland eine dramatische Abwanderung von Fachkräften. Innerhalb des vergangenen Jahres haben im Landkreis rund 1.400 Köche, Servicekräfte und Hotelangestellte dem Gastgewerbe den Rücken gekehrt – das ist jeder fünfte Beschäftigte der Branche, wie die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) unter Berufung auf jüngste Zahlen der Arbeitsagentur mitteilt.
Angesichts weiterer Lockdowns bis in den Mai hinein dürfte sich der Personal-Schwund bis heute nochmals zugespitzt haben, befürchtet Uwe Hildebrand, Geschäftsführer der NGG- Region Osnabrück. „Viele Menschen schätzen es, nach langen Entbehrungen endlich wieder essen zu gehen oder zu reisen. Aber ausgerechnet in der Sommersaison fehlt einem Großteil der Betriebe schlicht das Personal, um die Gäste bewirten zu können“, so Hildebrand. Für die Lage macht der Gewerkschafter insbesondere die Einkommenseinbußen durch die Kurzarbeit verantwortlich: „Gastro- und Hotel-Beschäftigte arbeiten sowieso meist zu geringen Löhnen. Wenn es dann nur noch das deutlich niedrigere Kurzarbeitergeld gibt, wissen viele nicht, wie sie über die Runden kommen sollen.“
Wenn die gut ausgebildeten Fachkräfte in Anwalts- oder Arztpraxen die Büroorganisation übernehmen oder in Supermärkten zwei Euro mehr pro Stunde verdienen als in Hotels und Gaststätten, dürfe es niemanden überraschen, dass sich die Menschen neu orientierten. „Schon vor Corona stand das Gastgewerbe nicht gerade für rosige Arbeitsbedingungen. Unbezahlte Überstunden, ein rauer Umgangston und eine hohe Abbruchquote unter Azubis sind nur einige strukturelle Probleme. Die Unternehmen haben es über Jahre versäumt, die Arbeit attraktiver zu machen. Das rächt sich jetzt“, kritisiert Hildebrand.
Wirte und Hoteliers hätten nun die Chance, die Branche neu aufzustellen. Zwar seien viele Firmen nach wie vor schwer durch die Pandemie getroffen. Doch wer künftig überhaupt noch Fachleute gewinnen wolle, müsse jetzt umdenken und sich zu armutsfesten Löhnen und besseren Arbeitsbedingungen bekennen. Dazu seien Tarifverträge unverzichtbar, unterstreicht Hildebrand: „Am Ende geht es um einen Kulturwandel. Auch Servicekräfte haben ein Recht darauf, vor dem Dienst zu wissen, wann Feierabend ist. Sie haben Anspruch auf eine anständige Bezahlung – unabhängig vom Trinkgeld. Und auf eine faire Behandlung durch den Chef.“
Gastronomen, die das Mittagessen so günstig anböten, dass sie davon das Personal nicht mehr bezahlen könnten, machten ohnehin grundsätzlich etwas falsch. „Viele Gäste sind durchaus bereit, ein paar Cent mehr für die Tasse Kaffee zu bezahlen – gerade jetzt, wo den Menschen bewusst geworden ist, dass der Besuch im Stammlokal ein entscheidendes Stück Lebensqualität ist“, so Hildebrand.
Die Gewerkschaft NGG verweist zudem auf die umfassenden Finanzhilfen des Staates für angeschlagene Betriebe. So können sich Hotels und Gaststätten im Rahmen der Überbrückungshilfen in diesem Monat bis zu 60 Prozent der Personalkosten bezuschussen lassen, wenn sie Angestellte aus der Kurzarbeit zurückholen (Restart-Prämie). „Klar ist: Köchinnen, Kellner & Co. freuen sich darauf, endlich wieder Gäste empfangen zu können. Viele arbeiten mit großer Leidenschaft im Service. Auf diese Motiviation können die Betriebe bauen – und sollten das Personal nicht erneut durch prekäre Löhne und schlechte Arbeitszeiten verprellen“, so Hildebrand weiter.
Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit beschäftigte das Hotel- und Gaststättengewerbe im Landkreis Emsland zum Jahreswechsel 5.571 Menschen. Genau ein Jahr zuvor – vor Ausbruch der Coronavirus-Pandemie – waren es noch 6.994. Damit haben innerhalb von zwölf Monaten 20 Prozent der Beschäftigten die Branche verlassen.
Seitenstreifen für Feldhase, Vögel & Co
Spelle – Mit neu gepflanzten Sträuchern an öffentlichen Wegen soll in der Gemeinde Spelle wichtiger Lebensraum für die heimische Tier- und Pflanzenwelt zurückgewonnen werden.
Bunte Wegeränder und Hecken sind ein prägender Beitrag für das Landschaftsbild und haben einen besonderen Wert für die Natur. In Spelle wurden nun mehrere Wegeseitenräume, die sich im Besitz der Gemeinde befinden und in der Vergangenheit aufgrund angrenzender Ackerflächen teilweise für landwirtschaftliche Zwecke genutzt wurden, mit Sträuchern bepflanzt. „Die Bepflanzung wurde im Einvernehmen mit der Landwirtschaft vorgenommen“, danken Samtgemeindebürgermeisterin Maria Lindemann und Bürgermeister Andreas Wenninghoff. Die Bedeutung einer biologisch wertvollen Gestaltung der Wegeseitenräume bekräftigen unisono die Fraktionen im Speller Gemeinderat. „Hier wird wertvoller Lebensraum für eine große Vielfalt von Pflanzen- und Tierarten geschaffen“, betonen die Fraktionsvorsitzenden Ludger Kampel, CDU, Klemens Grolle, UBS!, und Willi Tebbe, SPD. Bei der Auswahl der Pflanzen wurden besonders blühende Sträucher berücksichtigt, um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen.
BU: Wollen mit bepflanzten Seitenstreifen wichtigen Lebensraum für die Natur zur Verfügung stellen: (von links) Bürgermeister Andreas Wenninghoff, Klemens Grolle, UBS-Fraktion, Samtgemeindebürgermeisterin Maria Lindemann, Willi Tebbe, SPD-Fraktion, und Ludger Kampel, CDU-Fraktion.
Fallzahlen im Landkreis Emsland Stand 06.07.2021
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Bargeldschmuggel: Bundespolizei stellt 24.000 Euro sicher
BAB 30 / Bad Bentheim – Fahndungserfolg der Bundespolizei gegen den internationalen Bargeldschmuggel. Bei einer Kontrolle an der deutsch-niederländischen Grenze stellten die Beamten letzte Nacht 24.000 Euro sicher. Ein 37-Jähriger steht im Verdacht der Geldwäsche.
Der 37-jährige Marokkaner war in der Nacht von Sonntag auf Montag mit einem international verkehrenden Reisebus über die Autobahn 30 aus den Niederlanden nach Deutschland eingereist. Kurz nach Mitternacht war der Bus im Rahmen der verstärkten grenzpolizeilichen Überwachung im Gewerbepark Bad Bentheim-Gildehaus von den Bundespolizisten angehalten und kontrolliert worden.
Die Frage nach mitgeführten Waffen, Betäubungsmitteln oder einen meldepflichtigen Geldbetrag von 10.000 Euro oder mehr verneinte der 37-Jährige, er sei zu einem Familienbesuch unterwegs.
Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten fest, dass der Mann von der Staatsanwaltschaft in Mannheim mit Haftbefehl gesucht wurde. Er war im Oktober 2019 wegen Erschleichen von Leistungen verurteilt worden. Aus diesem Schuldspruch musste der 37-Jährige noch eine Geldstrafe von 100,- Euro bezahlen oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 10 Tagen verbüßen.
Der Mann wurde daraufhin festgenommen und zur Dienststelle transportiert. Bei der dortigen Durchsuchung seines Gepäcks entdeckten die Beamten eine Plastiktüte mit Bargeld in einer Gesamtsumme von 24.000 Euro.
Das Geld wurde durch die Beamten der Bundespolizei sichergestellt und ein Strafverfahren wegen Verdachts der Geldwäsche eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen zur Herkunft und Verwendungszweck des Geldes hat das zuständige Zollfahndungsamt in Essen übernommen.
Da der 37-Jährige über das sichergestellte Geld hinaus über ausreichend Barmittel verfügte, konnte er die geforderte Geldstrafe aus dem Haftbefehl begleichen und ersparte sich damit einen Gefängnisaufenthalt.
WICHTIGE HINWEISE zum Schnuppertag der Oberschule Spelle!
Zwischen Peperoni und Gurken / 1,5 Liter flüssiges Amphetamin beschlagnahmt
BAB 30 / Gildehaus (ots) – Die angebliche Fahrt zum Familienbesuch, endete am Samstagabend für einen 44-Jährigen in einer Haftanstalt. Die Bundespolizei nahm den Mann wegen Drogenschmuggels fest. Er wollte rund 1,5 Liter flüssiges Amphetamin über die deutsch-niederländische Grenze schmuggeln.
Eine Streife der Bundespolizei hatte den PKW des 44-jährigen nach der Einreise aus den Niederlanden, im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung gegen 21:40 Uhr im Gewerbepark Bad Bentheim-Gildehaus an der Autobahn 30 angehalten und überprüft.
Im mit verschiedenen Sorten Obst und Gemüse beladenen Kofferraum des Autos entdeckten die Beamten, versteckt zwischen Peperoni und Gurken, eine Plastikflasche mit etwa 1,5 Liter flüssiges Amphetamin darin.
Der 44-jährige Niederländer wurde daraufhin vorläufig festgenommen und Beamten des Zollfahndungsamtes Essen für weitere Ermittlungen übergeben. Die beschlagnahmten Drogen haben einen Straßenverkaufswert von rund 45.000,- Euro. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück erließ ein Haftrichter beim Amtsgericht Lingen am Sonntag Untersuchungshaftbefehl gegen den Drogenschmuggler. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
Die abschließenden Ermittlungen in diesem Fall führt das Zollfahndungsamt Essen, am Dienstsitz in Nordhorn.
Anliegende Fast-Food-Restaurants unterstützen BauarbeiterInnen der Baustelle am Knotenpunkt Rheine-Nord.
Rheine/Emsland. Die Umbaumaßnahmen am Knotenpunkt Rheine-Nord schreiten planmäßig voran. Ab dem 02. Juli hat der zweite Bauabschnitt begonnen und damit eine neue Verkehrsführung.
Durch das Engagement der WVS, der EWG, der Kommunen Salzbergen, Spelle, Rheine und der mehr als 35 Unternehmen aus der Region, konnte der ambitionierte von Straßen.NRW ausgeschriebene Zeitplan perfektioniert werden – so entstand ein abgestimmtes Konzept für eine noch kürzere Bauzeitenplanung der Maßnahme.
„Um diese enge Taktung der einzelnen Gewerke durchzuführen, machen alle ArbeiterInnen auf und neben der Baustelle einen tollen Job“ resümieren WVS-Geschäftsführer Heiner Hoffschroer und EWG-Geschäftsführer Ingo Niehaus und freuen sich, dass die angrenzenden System- und Schnellgastronomen von Kentucky Fried Chicken, McDonalds und BurgerKing diesen besonderen Einsatz auf der Baustelle noch mehr unterstützen. Neben der finanziellen Beteiligung an der Beschleunigung der Baustelle unter dem Motto „Gemeinsam schneller“ haben alle drei Restaurants Kontingente für die Mitarbeiter geschaffen, die in Form von Gutscheinen an Gieseke Projektleiter Herrn Jürgen Wübben übergeben wurden. „Eine tolle Geste der anliegenden Betriebe und sicher eine zusätzliche Motivation für unser Team – gerade bei dem sommerlichen Wetter“, so der Bauleiter. Ein besonderes Dankeschön auch an die Firma Heyden Securit, die bei der Erstellung der Baustellenausweise tatkräftig mitgewirkt hat.
Stellvertretend für alle Unterstützer wünscht Herr Gusani (Operativer Leiter der Burger King Filialen in Rheine) allen MitarbeiterInnen der Baustelle gutes Gelingen und einen guten Appetit.

(v.l.n.r. Heiner Hoffschroer {Geschäftsführer WVS}, Kenan Gusani und Stefanie Lang {BurgerKing Filialen Rheine}, Jürgen Wübben {Projektleiter Gieseke}, Ingo Niehaus {Geschäftsführer EWG Rheine})
Nach Tötungsdelikt in Greven – Polizei nimmt 25-jährigen Tatverdächtigen nach Messerangriff fest
Greven, Am Sonntagabend (4.7., 21:17 Uhr) erhielt die Polizei Kenntnis über einen Messerangriff in einer kommunalen Unterkunft für Geflüchtete, Asylsuchende und Obdachlose an der Straße Wentruper Mark in Greven. Zeugenaussagen zufolge soll ein zunächst unbekannter Mann einen 35-jährigen Bewohner aus Aserbaidschan und einen 43-jährigen Deutschen mit einem Messer angegriffen haben und danach vom Tatort geflüchtet sein. Der 35-Jährige verstarb noch vor Ort, der 43-Jährige wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
Zur Klärung der Tat ist beim Polizeipräsidium Münster eine Mordkommission unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Dirk Bommert im Einsatz.
„Die Polizei suchte die Umgebung mit einem Hubschrauber nach dem mutmaßlichen Täter ab und fand ihn versteckt in einem angrenzenden Feld“, erklärte der Leiter der Mordkommission Dirk Bommert. „Der 25-jährige Afghane ließ sich durch die Beamten widerstandslos festnehmen.“
Die Ermittlungen zu einem möglichen Motiv dauern an. Zeugen gaben an, dass der 25-Jährige kurz vor dem Angriff die Äußerung „Allahu Akbar“ gerufen haben soll.
„Die Ermittlungsbehörden gehen allen Hinweisen nach, um die Hintergründe der Tat zu klären“, verdeutlicht Oberstaatsanwältin Dr. Barbara Vogelsang. „Der mutmaßliche Täter ist im Jahr 2015 nach Deutschland eingereist, seit Januar 2018 lebt er in dieser Einrichtung. Möglicherweise stand er zum Zeitpunkt der Tat unter Alkohol- und Drogeneinfluss.“
Fallzahlen im Landkreis Emsland Stand 05.07.2021
Hier finden Sie eine Übersicht der bestätigten Corona-Fälle im Landkreis Emsland. Die Gesamtzahl der emsländischen Fälle, die Veränderung zum Vortag, die Zahl der Verstorbenen sowie insbesondere die für den Landkreis Emsland maßgebliche 7-Tagesinzidenz und deren Verlauf können täglich (auch an den Wochenenden) im Lagebericht des Landes Niedersachsen sowie im Dashboard des Robert-Koch-Institutes abgerufen werden.
Pkw Fahrer erfasst Fußgänger auf der B213

Lingen – Am Samstagabend kam es auf der Bremer Straße (B213) in Lingen zu einem Verkehrsunfall. Eine Person wurde dabei verletzt. Ein 22-Jähriger war in seinem VW gegen 23.50 Uhr in Richtung Bawinkel unterwegs. Dabei erfasste ermeinen 25-jährigen Fußgänger der sich auf der Bundesstraße befand. Der 25-Jährige wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Warum er
sich auf der Straße aufhielt, ist derzeit nicht bekannt. Der Autofahrer sowie seine Beifahrerin blieben unverletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 3000 Euro.
Völlige Neuausrichtung startete vor 25 Jahren Gründung des AWB vor einem Vierteljahrhundert – Bilanz und Ausblick
Meppen. Der Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) Landkreis Emsland wurde mit Wirkung vom 1. Juli 1996 als kommunaler Eigenbetrieb gegründet. Die Beschlüsse dazu wurden Ende 1995 vom Kreisausschuss und vom Kreistag gefasst. „Mit dem Eigenbetrieb wurde die Abfallwirtschaft im Landkreis Emsland vollkommen neu ausgerichtet. Sie wird seitdem unternehmensorientiert und betriebswirtschaftlich geführt“, erläutert Landrat Marc-André Burgdorf während eines Pressegesprächs aus Anlass des 25-jährigen Bestehens des AWB.
Seit Oktober 2020 hat der AWB seinen neuen Sitz im Kreishaus III, wohin der AWB für seine Veranstaltung geladen hatte. Corona bedingt konnte das Jubiläum nur in einem kleineren Rahmen gefeiert werden. Neben einer eigens zum Jubiläum herausgegebenen Broschüre, in der neben allgemeinen Informationen zum AWB auch Wissenswertes zur richtigen Abfalltrennung zu finden ist, wurde allen Anwesenden die Entwicklung des AWB anhand eines „Zeitstrahls“ verdeutlicht.
Zahlreiche Maßnahmen sind daran abzulesen: Waren zur Gründung des Abfallwirtschaftsbetriebes noch zehn Bauschuttdeponien und zwei Zentraldeponien in Betrieb mit Ablagerungsmengen von jährlich über 300.000 t, so ist heute nur noch die Zentraldeponie Dörpen mit der Ablagerung von jährlich rd. 30.000 t mineralischer Abfälle in Betrieb. Alle Bauschuttdeponien und auch die Zentraldeponien Venneberg, Flechum, Wesuwe und Dörpen (bis auf den aktuell betriebenen Abschnitt) wurden rekultiviert und behördlich in die so genannte Nachsorge entlassen.
Nur wenige Jahre vor Gründung des Eigenbetriebes begann die Zeit der Abfalltrennung und der Abfallverwertung. Wertstoffhöfe wurden im Kreisgebiet eingeführt, die getrennte Grünabfallerfassung, die Biotonne im nördlichen Kreisgebiet und die bundesweit getrennte Sammlung von Verkaufsverpackungen kamen hinzu. Inzwischen wurden die öffentlichen Altpapiercontainer gegen Altpapiertonnen in jedem Haushalt ersetzt, die getrennte Erfassung der Elektroaltgeräte eingeführt und die mobile Schadstoffsammlung etabliert.
„Echte Beseitigungen von Abfällen finden im Emsland heute nur noch bei der Deponierung in der Deponie Dörpen statt. Es werden dort nicht verwertbare Abfälle, oder Abfälle, die aufgrund des Störstoff- oder Schadstoffgehalts aus dem Wirtschaftskreislauf entfernt werden müssen, entsorgt“, erläutert Heinz Bökers, Betriebsleiter des AWB. „Alle anderen Abfälle werden verwertet und tragen so zum Ressourcen- und Klimaschutz bei“, so Bökers weiter. Selbst für die Restabfälle der grauen Tonne, die bei der Verbrennung in der SRS EcoTherm Salzbergen Energien freisetzen, treffe dies zu. „Durch den Einsatz von Prozessdampf aus der Abfallverbrennung in der benachbarten Raffinerie Salzbergen wird die Nutzung fossiler Brennstoffe wie Rohöl vermieden“, schildert Bökers.
Doch nicht nur die Bilanzierung, sondern auch der Ausblick standen bei der Veranstaltung auf der Tagesordnung. Ab Januar 2022 soll mit der Einführung der Wertstofftonne das Ende des „gelben Sacks“ eingeläutet werden, kündigt Burgdorf an. In der Wertstofftonne sollen dann neben den Verpackungsabfällen, die bisher im gelben Sack gesammelt werden, auch so genannte stoffgleiche Nichtverpackungen entsorgt werden können – im Wesentlichen also Metall- und vor allem Kunststoffabfälle, die bisher in der Restmülltonne landen.
„Abfälle sollen möglichst vermieden werden. Für Abfälle, die dennoch anfallen ist die richtige Abfalltrennung im Haushalt für die anschließende Verwertung von grundlegender Bedeutung. Daher ist die Information der Bürger besonders wichtig. Sie wird aus diesem Grund intensiviert und modernisiert“, macht Bökers deutlich. Die zum Jubiläum veröffentlichte Broschüre ist somit als digitale Abfallbroschüre konzipiert, die über den Pfad: https://www.unserebroschuere.de/awb-emsland/WebView/ abgerufen werden kann.
„Gleichzeitig mit dem 25-jährigen Jubiläum wollen wir auch mit der Abfallberatung über Social Media starten, um die Bürgerinnen und Bürger auf diesem Weg mit Informationen zu versorgen“, sagt Burgdorf und nahm das Pressegespräch zum Anlass den ersten „Post“ online zu stellen.
Bild: Landrat Marc-André Burgdorf (Mitte) sendet den ersten Post auf den neu eingestellten Social Media-Kanälen des AWB. Mit dabei sein (v. l.) Heinz Bökers, Betriebsleiter AWB, Franz-Josef Evers, Vorsitzender des Betriebsausschusses des AWB, und Sophie Ottens als neue Mitarbeiterin fürs Bespielen der digitalen Kanäle. (Foto: NOZ)
Neues Löschfahrzeug für die Feuerwehr in Laar
Nordhorn- Die Ortsfeuerwehr Laar freut sich über ein nagelneues Fahrzeug. Dabei handelt es sich um ein sogenanntes Löschfahrzeug Katastrophenschutz. „Damit verfügt die Feuerwehr Laar, aber auch der Katastrophenschutz des Landkreises, über ein schlagkräftiges Instrument, um Aufgaben im Zivil- und Bevölkerungsschutz wahrzunehmen“, erläuterte Landrat Uwe Fietzek bei der Fahrzeugübergabe am Mittwoch. Vor Ort waren unter anderem die Bundestagsabgeordneten Albert Stegemann und Daniela de Ridder, die Emlichheimer Samtgemeindebürgermeisterin Daniela Kösters, Kreisbrandmeister Uwe Vernim und Ortsbrandmeister Henk Hesslink. Das Fahrzeug ist mit Allrad-Getriebe, einem 1.000 Liter fassenden Tank für Löschwasser und einem Stromerzeuger ausgestattet. Durch die hohe Geländetauglichkeit kann es bei Waldbränden und Unwettern selbst in schwierigem Gelände eingesetzt werden.
Landrat Fietzek sieht den Standort Laar als gut gewählt an. Die dortige Feuerwehr ist die jüngste der Grafschaft, sie wurde erst 2017 gegründet. Das rund 230.000 Euro teure Löschfahrzeug wurde durch den Bund – genauer: das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) – beschafft. Dadurch kommt der Bund seinem gesetzlichen Auftrag zur ergänzenden Unterstützung für den Brand- und Katastrophenschutz der Länder nach.
Landrat Fietzek bedankte sich bei Jan-Heinz Kemkers und Maik Scholten, die sich um die Fahrzeugüberführung aus Bonn in die Grafschaft Bentheim gekümmert hatten. Er nutzte die Gelegenheit auch dazu, den ehrenamtlichen Feuerwehrleuten für ihren „Dienst an der Allgemeinheit“ Dank auszusprechen. Das neue Löschfahrzeug werde in Zukunft dabei wertvolle Unterstützung leisten.
Fallzahlen im Landkreis Emsland Stand: 02.07.2021
Hier finden Sie eine Übersicht der bestätigten Corona-Fälle im Landkreis Emsland. Die Gesamtzahl der emsländischen Fälle, die Veränderung zum Vortag, die Zahl der Verstorbenen sowie insbesondere die für den Landkreis Emsland maßgebliche 7-Tagesinzidenz und deren Verlauf können täglich (auch an den Wochenenden) im Lagebericht des Landes Niedersachsen sowie im Dashboard des Robert-Koch-Institutes abgerufen werden.
Emsland Flour Mills baut in Spelle 74 Meter großes Silo
Spelle– Hoch hinaus geht es im Hafen Spelle-Venhaus. Das Unternehmen Emsland Flour Mills baut hier aktuell ein neues Getreidesilo. Der Turm ragt 74 Meter in die Höhe.
Schon von Weitem sind die Bauarbeiten zu erkennen. Die Außenhülle des imposanten Getreidesilos ist nun fertiggestellt. Für das Fundament mussten Betonpfähle 22,5 Meter tief eingebettet werden. Das Silogebäude wird insgesamt circa 74 Meter hoch sein. Im Gebäude entstehen neben den zwölf Zellen mit einer Lagerkapazität von 35.000 Tonnen Getreide zusätzlicher Platz für eine Schroterei und eine Reinigungslinie.
Samtgemeindebürgermeisterin Maria Lindemann und Bürgermeister Andreas Wenninghoff haben sich vor Ort über die Fortschritte der Großbaustelle informiert. „Dank der sehr guten Lage des Hafens Spelle-Venhaus ist es uns möglich, weiter zu wachsen, nachhaltig zu agieren und umweltfreundlicher zu arbeiten. Im Vordergrund steht für das Unternehmen, neben dem Ausbau unserer Kernkompetenzen, die Erstellung und Modernisierung notwendiger Betriebsmittel. Immer mit dem Ziel, den wachsenden Anforderungen unserer Kunden auch zukünftig gerecht werden zu können“, betont Inhaber Jan Cordesmeyer.
Aktuell werden 98 Prozent der eingesetzten Rohstoffe per Schiff und Bahn angeliefert, damit leistet das Unternehmen einen erheblichen Beitrag zum Umweltschutz. Der Siloturm soll Ende des Jahres in Betrieb genommen werden.

In über 70 Metern Höhe informiert Jan Cordesmeyer (rechts) Samtgemeindebürgermeisterin Maria Lindemann und Bürgermeister Andreas Wenninghoff (von links) über den Baufortschritt des neuen Siloturms.
Fallzahlen im Landkreis Emsland Stand: 01.07.2021
Hier finden Sie eine Übersicht der bestätigten Corona-Fälle im Landkreis Emsland. Die Gesamtzahl der emsländischen Fälle, die Veränderung zum Vortag, die Zahl der Verstorbenen sowie insbesondere die für den Landkreis Emsland maßgebliche 7-Tagesinzidenz und deren Verlauf können täglich (auch an den Wochenenden) im Lagebericht des Landes Niedersachsen sowie im Dashboard des Robert-Koch-Institutes abgerufen werden.
Miniwelten Lathen öffnen neugestylt wieder die Tore
Sonderöffnungszeiten in den Ferien von Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen
Ein Ausflug in die Playmobil-Welt- Eine der größten Playmobil-Sammlungen in Niedersachsen
Lathen. Rechtzeitig zum Beginn der Schulferien in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen öffnen ab Sonntag, den 4. Juli 2021, wieder die Miniwelten Lathen im Ortsteil Niederlangen nach einem längeren Lock Down die Tore bis einschließlich 25. August sonntags und mittwochs von 14.30 bis 17.30 Uhr. In der Zwischenzeit wurde in den Miniwelten Lathen intensiv die Ausstellung umgestaltet und erweitert. Neu sind die Themenwelten Ägypten und Rom, ein großer Zoo, die E-Mobilität mit dem Titel „Mission E“ oder die Prinzessinnen- und Feenwelten. Am Güterverkehrszentrum im Eingangsbereich der Miniwelten entstand eine mehrgeschossige Lagerhalle. Im südländischen Fischerdorf mit Fährschiffanlieger fehlt natürlich nicht eine Pizzeria. Auch die Freunde des SV Meppen kommen auf ihre Kosten. Modernisiert wurde zudem der Sicherheitsbereich am Mobilitätszentrum mit Flughafen und Kopfbahnhof, an dem ein zusätzlicher Bahnsteig für eine Zahnradbahn aufgebaut ist. Das Team der Miniwelten erhielt von treuen Fans einige Figuren, die nun in einem neuen Tattoo- und Piercingstudio einen Platz fanden. Die Miniwelten Lathen sind eine Privatsammlung mit einer der größten themenübergreifenden Dauerausstellungen von Playmobil-Sammlungen in Niedersachsen. Die Exponate werden auf einer Fläche von 260 Quadratmetern im Gründerzentrum an der A31 in Niederlangen gezeigt. Dazu zählen rund 3.000 Figuren und 300 Fahrzeuge sowie eine LGB-Eisenbahn mit Lehmann- und Playmobil-Zügen, ein Flughafen mit sieben Terminals, eine mittelalterliche Burg mit über 140 Fenstern und eine historische Stadt mit zahlreichen Zünften, einem großen Polizeihauptquartier mit Lagezentrum, Fahrzeughallen, Ermittlungsdienst und 24 Arrestzellen. Manche Objekte erreichen Höhen bis zu zwei Meter. Die Ausstellung wird präsentiert durch die Samtgemeinde Lathen. Ein Hygienekonzept vor. Aktuelle Einzelheiten zu den Voraussetzungen sind auf der Homepage www.miniwelten-lathen.de abrufbar.







































![Michael Knebel Test 2.pptx [Schreibgeschützt]-001](http://esmedia-spelle.de/wp-content/uploads/2014/03/Michael-Knebel-Test-2.pptx-Schreibgeschützt-001.jpg)































