Drei Verletzte bei Unfall

Rettungswagen

Beesten – (ots) – Bedi einem Unfall am Sonntagnachmittag auf der Speller Straße wurden drei Personen verletzt. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei befuhr gegen 14.00 Uhr ein 79-jähriger Mann mit einem Mercedes von der Lünner Straße auf die Speller Straße.Dabei missachtete er die Vorfahrt eines 50-jährigen Mannes, der mit einem Opel Corsa von Beesten in Richtung Spelle unterwegs war. Der 50-Jährige und ein 71-jähriger Mitfahrer und eine 76-jährige Mitfahrerin in dem Mercedes zogen sich Verletzungen zu. Sie wurden mit leichten Verletzungen in das Krankenhaus Thuine gebracht.

Französische Austauschschüler in Spelle

Spelle – Völkerverständigung im Kleinen an der Oberschule Spelle: Zum fünften Mal sind Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse der französischen Partnerschule Collège Olympe de Gouges aus Montauban zu Gast.

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Um die Region und die Lebensgewohnheiten kennen zu lernen, erleben 15 französische Schüler aus der 57.000 Einwohner zählenden Stadt im Südwesten Frankreichs gemeinsam mit 17 Schülern aus Spelle, Schapen und Lünne im Alter von 14 und 15 Jahren in diesen Tagen ein vielfältiges Programm. „Dieser Austausch findet zum fünften Mal statt. Die Schüler begegnen sich mit viel Offenheit und Interesse. Auf diese Weise sind in den vergangenen Jahren tolle Freundschaften entstanden“, berichtete Schulleiter Helmut Klöhn. Obligatorisch war ein Empfang im Rathaus. Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf begrüßte die internationalen Gäste gemeinsam mit Oberschuldirektor Helmut Klöhn sowie den verantwortlichen Lehrkräften Anneliese Nee-Ladwig und Aloys Lampe. Hummeldorf stellte in wesentlichen Zügen die Samtgemeinde Spelle vor. „Gemeinsames Erleben und Begegnung ist das wirksamste Mittel, um Vorbehalte und Vorurteile abzubauen. Hier wird die europäische Einheit im Kleinen gelebt“, dankte Hummeldorf den Initiatoren. 18 Schülerinnen und Schüler der Oberschule werden in Kürze einen Gegenbesuch in Montauban absolvieren.

Streit unter Asylanten endete mit Messerstichen

Polizei

Geeste – (ots) – Am Freitag gegen 20.40 Uhr kam es in einer Sozialunterkunft der Gemeinde Geeste an der Ludgeristraße zwischen Asylbewerbern aus Somalia zu Streitigkeiten. Im Laufe dieser verbalen Auseinandersetzung zog ein 26-jähriger Somalier ein Messer und stach zwei Mal auf einen 24-jährigen Landsmann ein. Dieser wurde im Rücken- und Brustbereich verletzt. Weiterhin wurde ein 20-jähriger Somalier von dem 26-Jährigen ebenfalls attackiert und auch durch einen Messerstich verletzt. Alle drei Personen standen unter Alkoholeinwirkung. Der 24-Jährige und der 20-Jährige wurden mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Beide wurden operiert und befinden sich auf dem Wege der Besserung. Der 26-jähriger Täter konnte überwältigt werden und wurde von der Polizei vorläufig festgenommen. Polizei und Staatsanwaltschaft Osnabrück nahmen noch am Freitag ihre Ermittlungen auf. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück wurde der Täter am Samstag dem zuständigen Haftrichter in Meppen vorgeführt, der einen Untersuchungshaftbefehl wegen versuchten Totschlags erließ. Der 26-Jährige wurde in die Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Der Ermittlungen von Staatsanwaltschaft Osnabrück und der Polizei in Lingen dauern an.

Zwei Verletzte bei Unfall auf der Umgehungsstraße

Rettungswagen

Lingen – (ots) – Bei einem Verkehrsunfall auf der Umgehungsstraße wurden am Sonntagabend zwei Autofahrer leicht verletzt. Nach den ersten Feststellungen der Polizei befuhr ein 20-jähriger Mann mit einem VW Golf die Umgehungsstraße (B70/ B 213). Zwischen den Anschlussstellen Laxten und Darme kam das Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn. Eine entgegenkommende 24-jährige Autofahrerin konnte noch ausweichen und prallte im Seitenraum gegen einen Leitpfosten.

Ein dahinter fahrender 32-jähriger Autofahrer kollidierte mit dem VW Golf. Beide Fahrzeuge kamen quer zur Fahrbahn zum Stillstand. Der 20-Jährige und der 32-Jährigen wurden leicht verletzt. Die Umgehungsstraße musste bis gegen Mitternacht voll gesperrt werden. Da der 20-Jährige unter Alkoholeinwirkung stand, wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt.

Nachschub für den Ackerbau

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Pflanzenzüchter sollen gesundes Saatgut in ausreichender Menge und den gefragten Sorte produzieren, das ist leicht gesagt, aber eine große Herausforderung. Auf mehr als 181.000 Hektar (ha) werden nach Mitteilung des Landvolk-Pressedienstes bundesweit Pflanzen für Getreide, Gräser, Leguminosen, Ölpflanzen, Rüben oder Kartoffeln zur Saatguterzeugung angebaut. Rund 29.000 ha davon wachsen nach einer Statistik des Bundesverbandes Deutscher Pflanzenzüchter auf niedersächsischem Boden. Allein mehr als 18.000 ha sind für Getreide und Mais reserviert. Langfristig entwickelten sich die Vermehrungsflächen in Niedersachsen immer positiv. Schwankungen des Marktpreises der jeweiligen Frucht drücken allerdings kurzfristig den Vermehrungsflächen ihren Stempel auf. Eine wichtige Kennziffer für die niedersächsischen Landwirte ist die Vermehrungsfläche von Wintergetreide, die 2015 nach Meldung der Landwirtschaftskammer Niedersachsen nach noch vorläufigen Zahlen auf 16.411 ha geschätzt wird und somit 699 ha geringer ausfällt als im Vorjahr. Mehr als 45 Prozent entfallen auf den Winterweizen und davon wiederum mehr als die Hälfe auf die sieben bedeutendsten Sorten der insgesamt 104 vermehrten Sorten. Die Sortenverteilung der Vermehrungsflächen gibt den Ackerbauern schon früh einen Trend für den eigenen Anbau im kommenden Jahr vor.

Für die Produktion hochwertigen Saatguts und gesunder Pflanzkartoffeln gelten die strengen  Regeln der Saatgutverordnung und der Pflanzkartoffelverordnung. Als Vermehrungsflächen eignen sich vor allem Standorte auf denen Bodenverhältnisse und Witterung bestmöglich zu den Ansprüchen der entsprechenden Pflanze passen. Der Krankheits- oder Schädlingsdruck benachbarter Flächen und das Anbaumanagement sind weitere wichtige Kriterien. Außerdem müssen Abstandsregeln zu artverwanden Kulturen eingehalten werden, um die Reinheit der Sorten zu gewährleisten. Landwirte, die für Saatgut vermehren, müssen bestimmte Richtlinien einhalten und ihre Flächen zur Feldbesichtigung je nach Pflanzenart bis zu vier Mal besichtigen lassen.

Zehntagereise nach Nordpolen entlang der Bernsteinküste

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Lingen Der Seniorenverein „Pinke Panther, Alt werden wir später“ fährt für zehn Tage vom 26.08. bis 04.09.2015  nach Nordpolen. Dabei ist eines der herausragenden Kulturereignisse die Hansestadt Danzig, die mit dem Kurbad Zoppot und der modernen Hafenstadt Gdingen zur berühmten Dreistadt verschmolzen ist. Den Gegensatz dazu bildet die Masurische Seenplatte, die durch ihre endlosen Wälder und Seen eine  beruhigende Stille ausstrahlt. Die Reise geht entlang der Bernsteinküste durch das ehemalige Pommern und Ostpreußen und wir sehen so bekannte Städte wie Posen, Thorn, Allenstein, Danzig, Stettin und vieles mehr. Informationen und das Detailprogramm erhalten Sie im Seniorenverein Pinke Panther, Alt werden wir später, Große Straße 20, Lingen, oder bei Susanne Janßen unter Telefon 0591 / 73 2 83.

Brand einer Werkstatthalle

Feuerwehr

Börger – (ots) – In der Nacht zum Sonntag geriet am Mühlenberg eine Werkstatthalle in Brand. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei war das Feuer gegen 01.15 Uhr entdeckt worden. Bei Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Börger stand die Halle bereits in Vollbrand. Bei dem Brandobjekt handelt es sich um eine etwa 700 Quadratmeter große Halle, die an verschiedene Personen vermietet ist.

Die Brandursache steht derzeit nicht fest. Die Polizei nahm noch in der Nacht ihre Ermittlungen an der Brandstelle auf. Neben der Polizei Sögel waren die Freiwillige Feuerwehr Börger, Sögel, Werpeloh, Shahnharrenstätte und Werlte, die SEG Betreuung und vorsichtshalber ein Rettungswagen vom Krankenhaus Sögel eingesetzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf annähernd 200000 Euro.

Exklusives Doppelkonzert von FERRIS MC und ROMANO

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Am Samstag. 24. Oktober 2015, kommen „FERRIS MC und ROMANO“ in die EmslandArena (Club Foyer) nach Lingen. Mit Deichkind und dem Album „Niveau Weshalb Warum“ hatte FERRIS MC unlängst die Charts erobert und auf der dazugehörigen Tournee sämtliche Arenen gefüllt. Jetzt kommt FERRIS MC erneut in die EmslandArena um nach über zehn Jahren sein neues Solo- Album „Glück ohne Scherben“ vorzustellen. Ferris kommt mit ROMANO wird einer der derzeit hoffnungsvollsten Newcomer der deutschen Musiklandschaft den Abend im „ Club Foyer“ der Arena eröffnen. Mit seiner skurrilen Hitsingle „ Metalkutte“ sorgt der Berliner momentan für Aufregung im Musikbusiness. Der Vorverkauf für das Konzert startet am heutigen Freitag. Karten werden für 20 Euro zzgl. an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter der Hotline 0591 / 9144 144, sowie auf www.emslandarena.com angeboten.

Unbedachter „Spaß“ mit strafrechtlichen Folgen

Polizei

Während ihrer Streifenfahrt in Nordwalde kam den Polizeibeamten im Bereich Welle, Altenberger Straße ein Ackerschlepper mit Muldenanhänger entgegen. Eigentlich nichts Ungewöhnliches für unseren ländlichen Raum. Doch bei genauerem Hinsehen trauten die Beamten ihren Augen nicht. Im Muldenanhänger befanden sich 22 männliche Personen, die sich zum Schützenfestplatz transportieren ließen. Die Beamten beendeten natürlich sofort die gefährliche Fahrt. Doch damit nicht genug. Da es sich bei solchen verbotenen Aktionen nicht um Kavaliersdelikte handelt, leiteten die Beamten gegen die verantwortlichen Personen entsprechende Strafverfahren, wie Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Kraftfahrzeugsteuergesetz ein.

Neu: Tourenbuch Emsland und ADFC-Radwanderkarte

Emsland Touristik GmbH Meppen - Radwanderer bei Hüvener Mühle

Bei allen Tourist-Informationen in der Region erhältlich

Sommerzeit ist vor allem im Emsland Radel-Zeit. Hier gibt es auf exzellent ausgebauten und obendrein noch hervorragend beschilderten Touren direkt vor der Haustür Vieles zu entdecken. Regelmäßig wird von der Emsland Touristik der Service rund um das inzwischen 3.500 Kilometer umfassende Streckennetz weiterentwickelt.

Tourenbuch im handlichen Format
Pünktlich zur neuen Rad-Saison ist in diesem Zusammenhang das neue „Tourenbuch Emsland“ erschienen: 44 Tagestouren zwischen 15 und 75 Kilometern Länge, dazu Reise-Tipps, Highlights und Gastgeber – trotz Informationsfülle ein Buch im handlichen Format, das gegen eine Schutzgebühr von 1,50 Euro bei allen Tourist-Informationen in der Region und bei der Emsland Touristik (www.emsland.com) zu haben ist. Jede Tour wird per Kartenausschnitt und Beschreibungen zu Länge, Fahrtzeit und Etappenorten sowie Sehenswürdigkeiten porträtiert. Ausführlich erläutert wird außerdem das im wörtlichen Sinne wegweisende Beschilderungssystem im Emsland, das sich in beiden Richtungen durchgängig einheitlich präsentiert – und zwar gemäß den vom ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club)empfohlenen Radwegeleitsystem-Standards.

Neue offizielle Karte des ADFC
In erster Auflage präsentieren ADFC und Emsland Touristik eine neue offizielle Radkarte für die Region Emsland, Grafschaft Bentheim und den Internationalen Naturpark Moor: Die Regionalkarte ist reiß- und wetterfest. Der Maßstab von 1:75.000 bildet das Wegenetz so ab, dass Radler sich jederzeit gut orientieren und direkt „nach Karte“ fahren können. Mit 19 eigenen Tourenvorschlägen ist die Karte darüber hinaus der perfekte Begleiter für ein grenzüberschreitendes Raderlebnis. Mit Hinweisen zur Wegebeschaffenheit, Verkehrsstärke und vielen weiteren nützlichen Tipps vereint die Radwanderkarte alle wichtigen Informationen für einen Ausflug in der Region. Zur digitalen Orientierung auf der Strecke können alle beschriebenen Tourenvorschläge kostenlos für das eigene Smartphone als GPX-Dateien heruntergeladen werden. 

Wer jenseits der vorgegebenen Strecken selbst auf Entdeckertour gehen möchte, hat mit dem „Emsland Routenplaner“ auf der Website der Emsland Touristik (www.emsland-routenplaner.de) außerdem die Möglichkeit, ganz individuell seine eigene Route zu erstellen.

Drogendealer festgenommen in Ibbenbüren und Osnabrück

Festnahme

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Münster und der Kreispolizeibehörde Steinfurt. Die Polizei hat in der vergangenen Woche in Ibbenbüren einen 50-jährigen Haupttatverdächtigen und in Osnabrück einen weiteren Mann wegen verschiedener Drogendelikte festgenommen. Der 50-Jährige steht im Verdacht, seit geraumer Zeit größere Mengen verschiedener Drogen aus den Niederlanden eingeführt zu haben. Das Marihuana sowie Kokain und Amphetamine verkaufte der Dealer an Abnehmer in Ibbenbüren, Rheine und Osnabrück. Nachdem den Ermittlern bekannt geworden war, dass der Mann wieder eine größere Menge Rauschgift aus dem Nachbarland besorgt hatte, griffen sie am Freitag, dem 22.05.2015, zu und nahmen ihn fest. Der 50-Jährige hatte

200 Gramm Kokain bei sich. Es schlossen sich sofort umfangreiche Ermittlungen an, insbesondere Durchsuchungen, die sich im Wesentlichen auf Ibbenbüren und Osnabrück konzentrierten. In einer Ibbenbürener Wohnung, in der sich der 50-Jährige zeitweilig aufhielt, fanden die Beamten zwei Kilogramm Marihuana und mehrere hundert Ecstasypillen. In den Räumen hatte er zudem eine Cannabis-Plantage mit etwa 70 Pflanzen angelegt. Wie sich herausstellte, unterhielt er in Osnabrück eine zweite Plantage. Hier konnten 165 Pflanzen sowie das dazugehörende Equipment gefunden werden. Die Drogen, sowie drogentypische Gegenstände, wurden sichergestellt. Den Recherchen zufolge hat ein 42-Jähriger in Osnabrück mit dem 50-Jährigen zusammengearbeitet. Die beiden festgenommenen Männer wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Münster dem Haftrichter vorgeführt.

Dieser erließ die beantragten Untersuchungshaftbefehle. Nach Einschätzung der Ermittler ist ihnen mit der Festnahme der Beiden ein Schlag gegen die Drogenszene gelungen, der in Ibbenbüren, Rheine und Osnabrück nachhaltige Auswirkungen haben wird.

Polizei sucht mit Bildern und Video nach zwei Tätern nach versuchtem Überfall auf Spielothek

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Wie bereits gemeldet, wollten offensichtlich zwei Männer am Dienstag, 19. Mai, eine Spielothek am Splitting rechts beim Kreisverkehr Obenende überfallen. Die Täterließen jedoch von ihrem Vorhaben ab und flüchteten. Mit einem Video einer Überwachungskamera und Bildern sucht die Polizei jetzt im Rahmen einer richterlich angeordneten Öffentlichkeitsfahndung nach den Tätern. Das Video zeigt die beiden Männer vor dem versuchten Überfall auf die Spielothek wie sie durch das Fenster in das Gebäude schauen. Es kommt dann ein Passant mit einem Hund (vermutlich Labrador) ins Bild, der an den beiden Männern vorbeigeht. Einer der Täter spricht den Passanten an und der Hund bellt den Täter an und zieht an der Leine. Der Passant geht dann weiter und die beiden Täter gehen zur Straße weg. Da es sich bei dem Passanten mit dem Hund um einen unbeteiligten Zeugen handelt, wurde das Überwachungsvideo entsprechend gekürzt. „Dieser Mann mit dem Hund ist für uns ein wichtiger Zeuge und er wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden“, teilte ein Polizeisprecher mit. Wie bereits berichtet, hatte die 44-jährige Angestellte festgestellt, dass sie gegen 23.50 Uhr durch ein Fenster von einem Mann beobachtet wurde. Da sie befürchtete, dass sie überfallen werden soll, hatte sie nachdem der letzte Kunde gegangen war, sofort die Eingangstür verschlossen. Die Frau konnte nun beobachten, dass vor dem Eingang zwei mit Sturmhauben maskierte Männer standen. Einer versuchte die Eingangstür zu öffnen, die jedoch verschlossen war. Die 44-jährige Angestellte informierte sofort die Polizei. Noch vor Eintreffen der Polizisten flüchteten die beiden Männer in Richtung Mittelkanal. Der eine Täter war schlank und trug einen schwarzen Lederblouson mit Reißverschluss, darunter ein Kapuzenoberteil.

Weiterhin eine Jogginghose und weiße flache Sportschuhe. Der andere war kleiner, hatte einen Bauchansatz und war bekleidet mit einem Jogginganzug mit seitlichen Streifen. Die Polizei geht davon aus, dass die beiden Männer die Spielothek überfallen wollten. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Papenburg unter der Telefonnummer (04961) 9260 zu melden.

Rheine, Blitzeinbruch in Juweliergeschäft, -Nachtrag- Polizei sucht Zeugen

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Rheine (ots) – Die Ermittlungen der Polizei konzentrieren sich derzeit auf zwei unbekannte, etwa 30 bis 40 Jahre alte Männer. Die beiden Täter waren in der Nacht zu Freitag, gegen 03.25 Uhr, zu Fuß vom Tatort geflüchtet, nachdem sie das zurückgelassene Tatfahrzeug, einen silberfarbenen Peugeot 308, mit BO-Kennzeichen, vorsätzlich in Brand gesetzt hatten. Der Peugeot war am Dienstagabend (19. Mai), in der Zeit zwischen 19.30 Uhr und 22.25 Uhr, auf dem Parkplatz des Dülmener Freibades gestohlen worden. In den Besitz des Autoschlüssels gelangten die Täter, indem sie im Freibad einen Umkleidespind aufhebelten und neben anderen Gegenständen auch den Autoschlüssel entwendeten. Die Ermittler fragen, wer hat im Dülmener Freibad oder auf dem Parkplatz des Freibades verdächtige Personen gesehen? Wem ist der silberfarbenen Peugeot 308, mit dem BO- Kennzeichen, zwischen Dienstagabend und dem frühen Freitagmorgen aufgefallen? Wer kann Angaben den Benutzern machen? Hinweise bitte an die Polizei in Rheine, Telefon 05971/938-4215.

Pressemeldung vom 22.05.2015,10:23 Uhr, Rheine, Einbruch/Brand eines PKW

In der Nacht zum Freitag (22.05.2015), gegen 03.25 Uhr, ist bei der Polizei die Meldung eingegangen, dass Unbekannte an der Emsstraße mit einem PKW in die Schaufensterscheibe eines Juweliergeschäftes gefahren waren. Ein Zeuge hatte die lauten Geräusche gehört und sofort nach der Ursache geschaut. Auf der Emsstraße konnte er zwei männliche Personen in Richtung Kettelerufer -Ems- weglaufen sehen. Als die Polizei dort eintraf, stand unmittelbar vor der stark beschädigten Fensterscheibe ein brennender PKW Peugeot. Ein Zeuge versuchte noch, diesen mit einem Feuerlöscher löschen. Schließlich konnte die Feuerwehr den Brand dann vollkommen löschen. Vermutlich wollten die Täter mit dem Fahrzeug die Schaufensterscheibe zerstören, um dann in die Geschäftsräume zu gelangen. Es war ihnen aber offenbar nicht gelungen, die Geschäftsräume zu betreten. Aus dem Juweliergeschäft bzw. den Auslagen ist nach ersten Erkenntnissen nichts gestohlen worden. Die Polizei hat nach dem Einbruch die Ermittlungen aufgenommen. Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung nach den beiden geflüchteten Personen blieb ohne Erfolg. Die Beamten nahmen die Spuren am Tatort auf und stellten den PKW sicher. Wie sich herausstellte, war der Peugeot am 19. Mai im südlichen Münsterland gestohlen worden. Bei den polizeilichen Recherchen soll unter anderem geklärt werden, wie der Wagen in Brand geraten konnte. Auch der Umstand, dass die Täter vor den benachbarten Haustüren Bänder/Gurte gespannt hatten, ist derzeit Inhalt der Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, Telefon 05971/938-4215. Sie fragt: Wer hat den Wagen/die Personen auf der Fahrt zum Tatort gesehen, möglicherweise durch die Emsstraße oder über die Tiefe Straße? Wer hat an dem Geschäft verdächtige Personen bemerkt? Wer hat möglichweise schon am Vortag an dem Geschäft verdächtige Personen gesehen, die den Tatort ausbaldowert haben könnten?

Polizei sucht mit Phantombild nach dem Räuber

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Wie seinerzeit gemeldet, wurde am Samstag, 11. April, eine Angestellte eines Sonnenstudios in der Bentheimer Straße überfallen. Seinerzeit hatte ein junger Mann die Angestellte mit einem Messer bedroht und Geld gefordert. Der Versuch scheiterte und der Täter flüchtete zu Fuß. Im Zuge der Ermittlungen wurde eine Phantomzeichnung des Täters von einem Zeichner des Landeskriminalamtes Niedersachsen gefertigt. Dieses Bild wurde nun durch einen richterlichen Beschluss für die Öffentlichkeitsfahndung freigegeben. Gesucht wird ein zwischen 1,90 Meter und 1,95 Metergroßer, schlanker Mann. Das Alter wird zwischen 20 bis 25 Jahre angegeben. Er soll schmale Lippen und eine große spitze Nase gehabt haben. Weiterhin hat er bei der Tat hochdeutsch gesprochen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Nordhorn unter der Telefonnummer (05921) 3090 zu melden.

Historische Fotoreise zu Lingener Ausflugsorten Fotoreise startet am Montag auf www.lingen.de

 Lingen. Da werden Erinnerungen wach: Die städtische Internetseite präsentiert in den kommenden Wochen eine historische Fotoreise zu besonderen Lingener Ausflugsorten. Denn auch früher schon wussten die Lingener ganz genau, wo sie ihre Freizeit bei schönem Wetter am besten im Freien verbringen können. Baden in der „Milli“, Tanzen bei „Schievink“ oder Fußballspielen auf der Wilhelmshöhe – zahlreiche Fotos nehmen die Besucher der Internetseite mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Insgesamt 30 Aufnahmen hat Stadtarchivar Dr. Mirko Crabus zusammengestellt. Ab Montag (1. Juni) kann auf www.lingen.de täglich ein neues „altes“ Ausflugsziel entdeckt werden. Einige dieser Orte existieren auch heute noch und locken nach wie vor Gäste aus Nah und Fern an. Neben dem Foto an sich und einer kurzen Beschreibung zeigt ein Pfeil als zusätzlicher Service an, aus welcher Perspektive das Foto einst aufgenommen wurde. Dabei bieten sich ganz neue Einblicke in die Geschichte der Stadt.

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Die historische Fotoreise zeigt, wie die Lingener früher ihre Freizeit verbrachten, in den 60er Jahren z.B. in der ehemaligen Militärbadeanstalt (Foto: Stadtarchiv Lingen).

 

JoBassa Releaseparty im Aura Partytempel

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Am 30.05.2015 stellt Jobassa ihre erste offizielle Single Get out live im Aura-Partytempel in Ibbenbüren vor. Das Musikvideo zu dem Song wurde Ende April ebenfalls mit freundlicher Unterstützung der Aura in der Großraumdiskothek abgedreht. Get out ist ab dem 29.05.15 im Handel erhältlich und das aufwendig produzierte Musikvideo ist bereits seit dem 26.05.15 online auf youtube zu sehen. Veröffentlicht wird Jobassa auf dem emsländischen Label Soundpool-Records, produziert wurde der Song im CTG Tonstudio in Lünne. Bereits seit knapp einem Jahr arbeitet die 25-jährige Sängerin dort zusammen mit ihrem Produzenten an dem neuen Konzept von Jobassa. Wir haben uns für Get out als erste Single entschieden, weil der Song einfach Spaß macht und gut zum Sommer passt, verrät uns Jobassa. Der Song bietet einen modernen Mix aus Dance, House- und Funk-Elementen. Ganz nach dem Vorbild der großen Künstler aus dem Pop und Dance Bereich wurde für die Umsetzung eine Band und eine Gruppe von Tänzern zusammengestellt. Das Debutalbum von Jobassa wird dieses Jahr im Oktober erscheinen. Bis dahin stehen noch viele Vorbereitungen und jede Menge Arbeit für das komplette Team rund um die Newcomerin Jobassa an. Über den Sommer sind kleinere Auftritte in Clubs und Diskotheken geplant, bevor mit der Veröffentlichung des Albums dann die großen Live-Shows starten. Am kommenden Samstag gibt es aber erst mal die Livepremiere von Get out in der Aura zu sehen.

Es ist soweit!
Mit freundlicher Unterstützung von Hoodboyz, Orange Amplifiers und
natürlich dem Aura Der Partytempel in ‪#‎Ibbenbüren‬ präsentieren wir den
offiziellen ‪#‎Musikvideoclip‬ Get out von JoBassa.

Deutschland taucht was VDST-Vereine laden zum Tauchen ein – macht mit!

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Am Wochenende 20. Juni findet der bundesweite Tauchertag des Verbands Deutscher Sporttaucher (VDST) statt. Unter dem Motto „Deutschland taucht was“ laden VDST-Tauchsportvereine in ganz Deutschland wieder Neugierige und Interessierte zum Ausprobieren und Mitmachen ein. Der SV Rheine, Abt. Tauchen nimmt am Tauchertag teil und wird in diesem Rahmen zahlreiche Aktivitäten und ein spannendes Begleitprogramm rund um den Tauchsport anbieten. 

Schon zum vierten Mal veranstaltet der VDST gemeinsam mit seinen Vereinen den bundesweiten Tauchertag unter dem Motto „Deutschland taucht was – VDST-Vereine laden zum Tauchen ein – macht mit!“. Mit weit über 4.500 Besuchern bei mehr als 120 VDST-Vereinen war der letztjährige Tauchertag ein voller Erfolg.

Als Mitgliedsverein des VDST macht der SV Rheine Abt. Tauchen mit seinen Aktionen am 20. Juni 2015 im das Sporttauchen und die vielfältigen Erlebnismöglichkeiten in Deutschland für einen Tag zum Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit im Kreis Steinfurt. Von 10:00 bis 17:00 Uhr findet jeder, der noch nie Tauchen war, es aber „schon immer mal“ probieren wollte viele Mitmachaktionen im Freibad Rheine im Sprungturmbecken.

Jeder kann mitmachen

Dank vieler, altersgerechter Angebote aus den verschiedensten Themenbereichen dürfen sich erlebnishungrige Familien, Kinder und auch reifere Menschen wieder auf ein abwechslungsreiches Programm freuen, bei dem für jeden Geschmack etwas dabei sein wird. Der SV Rheine wird seine individuellen Tauchkurs- oder Leistungssportangebote vorstellen. Hierbei wird unter anderem die Präsentation und Vorführung der Tauchausrüstung ein unterhaltsamer Bestandteil des Aktionstages sein. Ebenso interessant wird sich für alle Gäste des Tauchertages das kostenlose Schnuppertauchen darstellen. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten und dadurch möglichst vielen die Möglichkeit des Schnuppertauchens zu geben, empfiehlt sich eine vorherige Anmeldung via E-mail mit Namen, Adresse und Alter und Uhrzeitwunsch. Der Anmelder bekommt dann eine Bestätigungsemail mit der finalen Uhrzeit. Anmeldungsadressen: tauchen@sv-rheine.de. Eine vorherige Anmeldung ist jedoch keine Pflicht.

Das Treiben unter Wasser kann durch das Schaufenster des Sprungturmbeckens beobachtet werden!

Herzlich Willkommen

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, den Tauchertag im städt. Freibad Rheine in der Kopernikusstraße  58, 48429 Rheine zu besuchen und vor Ort bei allen Highlights mitzumachen. Mit seinem spannenden Gesamtprogramm für den Kreis Steinfurt  wird der Verein unvergessliche Momente bereiten.

VDST-TAUCHERTAG am 20.06.2015; Beginn 10:00 Uhr, Freibad Rheine am Sprungturm

Die SOS-Kinderdörfer in Nepal schlagen Alarm.

Die SOS-Kinderdörfer in Nepal schlagen Alarm. Die in zwei Wochen beginnende Monsunzeit drohe die Situation der Erdbebenopfer drastisch zu verschlimmern, so die Einschätzung. Viele Menschen leben seit dem schweren Beben vor gut einem Monat ungeschützt im Freien. Die Kinderhilfsorganisation befürchtet durch einsetzende Regenfälle weitere Erdrutsche, Krankheiten und Versorgungsengpässe.

Der Aufbau von Notunterkünften gehe zwar immer schneller voran, so der nationale SOS-Direktor Shankar Prandhananga. Es sei jedoch unwahrscheinlich, dass alle Erdbebenopfer vor dem Monsun eine schützende Unterkunft finden werden.

SOS-Kinderdörfer befürchten Erdrutsche, Krankheiten und Versorgungsengpässe / In Harisiddhi, Nepal kauert ein Kind in den Trümmern seines ehemaligen Zuhauses notdürftig geschützt durch einen Schirm und eine Plane.nepal_harisiddhi_kind_in_seinem_eingestuerzten_zuhause_foto

Insbesondere in den abgelegenen Bergregionen sei die Situation dramatisch: „Bislang konnten nur wenige Helfer und Hilfsgüter in die schwer zugänglichen Bergregionen gelangen. Die meisten Menschen sind dort noch von jeglicher Hilfe abgeschnitten“, sagt Prandhananga.

„Die Straßen sind durch Erdrutsche blockiert. Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Regen noch weitere Schlammlawinen auslöst“, so der SOS-Leiter. „Die Menschen in den Bergen und in den Notunterkünften an Flussufern sind dadurch besonders gefährdet. Ihr Zugang zu Lebensmitteln wird sich erschweren.“

Die Gefahr, dass sich die ohnehin schon schlechten hygienischen Zustände durch den Regen noch verschlimmerten, sei hoch, so der SOS-Nothilfe-Experte: „Wir befürchten die Ausbreitung von Cholera, Typhus und Atemwegserkrankungen bei Säuglingen.“

Waldbrand im Lohner Sand

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Nordlohne. Im Naherholungsgebiet „Lohner Sand“ haben am Mittwoch gegen 16.05 Uhr rund 100 Quadratmeter Waldboden gebrannt. Wie die Polizei mitteilt, hatte ein Spaziergänger das Feuer gemeldet, konnte aber den Einsatzort nicht genau angeben. Daher wurden sowohl die Lingener als auch die Lohner Feuerwehr alarmiert. Nach dem Brand lokalisiert war, konnte der noch schwelende Waldboden schnell gelöscht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, schießt aber als Ursache ein Lagerfeuer nicht aus.

Identifikationssystem für Abfallbehälter geht in Betrieb Ab Juli keine Leerung von Restmüll- und Biobehältern ohne Chip

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Meppen. Der Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Emsland (AWB) hat bisher rund 150 000 Restmüll- und Biobehälter mit einem Chip und einem weißen so genannten Identaufkleber ausgerüstet. Der seitlich am Behälter angebrachte Identaufkleber zeigt an, dass der Behälter mit einem Chip versehen ist. Auch die Entsorgungsfahrzeuge wurden inzwischen mit den notwendigen Lesegeräten ausgestattet, so dass das Identifikationssystem ab Juli in den regulären Betrieb geht. Somit werden künftig ausschließlich Restmüll- und Biobehälter mit Chip geleert. 

Um das reibungslose Auslesen des Chips zu ermöglichen, müssen die Behälter mit der Deckelöffnung nach vorne zur Entleerung bereitgestellt werden. „Die Kunden des AWB haben sich in der Ausrüstungsphase sehr kooperativ gezeigt“, dankt Landrat Reinhard Winter den Bürgern für ihre Mitwirkung. Mit dem neuen System seien die richtige Zuordnung der Tonnen und Gebührengerechtigkeit gewährleistet, betont Winter.

Nachdem im vergangenen Jahr in einer flächendeckenden Aktion alle seinerzeit bereitgestellten Restmüll- und Biobehälter mit einem Chip ausgerüstet worden sind, hatte der AWB in den vergangenen Monaten noch nicht gechipte Behälter systematisch nacherfasst. „Wir gehen heute davon aus, dass wir annähernd 100 Prozent der zur Abfuhr bereitgestellten Abfallbehälter mit einem Chip versehen haben“, sagt der AWB-Betriebsleiter Hans-Josef Geiger.

Dennoch sei nicht auszuschließen, dass vereinzelt Behälter ohne Chip zur Leerung bereitgestellt werden. Um diese ebenfalls erfassen und mit einem Chip ausrüsten zu können, werden sie ab der kommenden Woche vom Entsorgungsunternehmen am Leerungstag mit einem gelben Aufkleber „Dieser Behälter ist ohne Chip“ versehen. Damit erhielten die Nutzer der Tonnen Gelegenheit, sich zwecks Nachrüstung der Behälter mit dem AWB umgehend in Verbindung zu setzen, so dass die Tonnen bis zum nächsten Leerungstermin nacherfasst und entsprechend ausgerüstet werden können. Andernfalls werden die Behälter vom Entsorgungsunternehmen am nächsten Leerungstag mit einem roten Aufkleber „Dieser Behälter kann zukünftig nicht geleert werden“ gekennzeichnet.

Bisher noch nicht registrierte Abfallbehälter können beim Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Emsland ab sofort im Kundencenter unter der Telefonnummer 05931/44-300 angemeldet werden. Darüber hinaus steht auf der Homepage des Abfallwirtschaftsbetriebes unter www.awb-emsland.de im Formularcenter ein entsprechendes Formular für die Nacherfassung von Restmüll- und Biobehältern zum Download zur Verfügung.

 

Wasserschutzpolizei mit neuem Streifenboot

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Neben dem in Meppen stationierten größeren Streckenboot „W17“, der Wasserschutzpolizei Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, wurde im Sommer letzten Jahres 2014 ein neues Streifenboot in den Dienst gestellt und getauft. „Das neue Streifenboot „W37″ dient den derzeit sechs Beamten insbesondere für die Kontrolle von Sportbooten auf den Flüssen und Kanälen“, erklärte Polizeihauptkommissar Peter Meyer, der Leiter der Verfügungseinheit, zu der auch die Wasserschutzpolizei gehört. Die Beamten der Wasserschutzpolizei sind in Meppen stationiert und zuständig für die Ems und den Dortmund-Ems-Kanal von der Landesgrenze Nordrhein-Westfalen bis nach Papenburg, sowie dem Küstenkanal von der Schleuse in Oldenburg bis nach Dörpen, der Hase, dem Elisabethfehnkanal, dem Ems-Vechte-Kanal und dem Haren-Rütenbrockkanal mit den jeweils angrenzenden Hafen- und Schleusenanlagen. Gefahren wird das 4,50 Meter lange Aluminiumboot, das mit einem Außenbordmotor mit einer Leistung von 60 PS ausgerüstet ist, mit jeweils zwei Beamten. Das Boot kann auf einem Trailer transportiert werden und ist daher relativ schnell und flexibel einsetzbar. Es erreicht eine Geschwindigkeit von mehr als 50 Stundenkilometer.

 

KULTOURsommer startet in neue Saison Musikalischer Auftakt entlang der Ems

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„Klingende Ems – eine musikalische Reise entlang unserer Ems“ lautet der Titel der Veranstaltungsreihe, mit der am Freitag, 5. Juni, der KULTOURsommer 2015 um 17 Uhr am Hafen Spelle-Venhaus in die neue Saison startet. Die Broschüren mit der vollständigen Übersicht über das gesamte Programm des KULTOURsommers liegen nun vor. 

Mit einem bunten, abwechslungsreichen musikalischen Nachmittag beginnt der KULTOURsommer, den der Landkreis Emsland jährlich in Zusammenarbeit mit Städten, Gemeinden und Kulturträgern seit über 20 Jahren kreisweit von Juni bis September durchführt. Die Veranstaltungsreihe „Klingende Ems“ setzt einen ersten musikalischen Akzent entlang der Ems. Vom 5. bis 7. Juni sowie am 13. und 14. Juni reisen Ensembles der Musikschule des Emslandes auf dem Dortmund-Ems-Kanal bzw. auf der Ems von Spelle über Lingen, Meppen, Haren, Lathen und Dörpen bis Papenburg. Nach der Auftaktveranstaltung in Spelle steigen die Musiker auf das bereitliegende Schiff und möglichst viele Radfahrer auf ihren Drahtesel, denn die Musiker sollen während ihrer Reise auf dem Wasser an Land von Radlern begleitet werden. An jedem Abfahrt- und Endpunkt der einzelnen Etappen gibt es kleine musikalische Events zur Einstimmung bzw. zum Abschluss der Tour-Etappen.

Radtouren zu Sehenswürdigkeiten im Emsland und in die benachbarten Niederlande gehören ebenso zum KULTOURsommer-Programm wie die „Staunexperten“. Auch hier reisen Künstler durch das Emsland und geben in mehreren Orten Gastspiele, die Spaß machen, Erstaunliches erklären und zum Mitmachen einladen. Aber auch Freunde von Theater, Kabarett und Kleinkunst werden nicht zu kurz kommen. Plattdeutsches Theater in Emsbüren, Kabarett „Vom Feisten“ in Salzbergen und natürlich das „Kleine Fest im großen Park“ gehören ebenso zum Programm wie Veranstaltungen für die ganze Familie: Ganz historisch geht es auf dem Barockfest in Clemenswerth und dem Museumsfest „ZeitSprünge“ in Meppen zu. Auf dem Kinderfestival in Herzlake stehen in diesem Jahr die Schlümpfe im Mittelpunkt. Neben diesen Angeboten finden sich im KULTOURsommer aber auch Veranstaltungen, die mittlerweile zu den „Klassikern“ des KULTOURsommers zählen wie zum Beispiel der Emsländische Töpfermarkt, mit dem die Freiluftsaison des KULTOURsommers am 20. September traditionell beendet wird.

Das komplette Programm des KULTOURsommers ist im Internet unter www.emsland.de zu finden. Die Broschüre ist ab sofort kostenlos beim Landkreis Emsland unter der Telefonnummer 05931/6605 und bei allen Fremdenverkehrseinrichtungen im Kreisgebiet erhältlich.

 

Erneuerung der Sprickmannstraße Sperrung von Breite Straße bis Neuenkirchener Straße

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Rheine. Ab dem 28. Mai 2015 werden an der Sprickmannstraße umfangreiche Bauarbeiten durchgeführt. Den Verkehrsbedürfnissen entsprechend wird die Fahrbahn in einer Breite von 7,50 m komplett erneuert.

Der zum Teil marode Zustand der Fahrbahndecke und der Gehwege machen einen Vollausbau der Sprickmannstraße erforderlich. Aufgrund hydraulischer Gegebenheiten wird im Zuge des Ausbaus die vorhandene Mischwasserkanalisation bis auf das Teilstück zwischen Breite Straße und Steinfurter Straße ebenfalls erneuert und vergrößert, sodass hier mit Einschränkungen insbesondere für den Anliegerverkehr zu rechnen ist. Zunächst wird der Kanal von der Steinfurter Straße bis zur Wasserstraße erneuert, zeitgleich erfolgt der Straßenausbau von der Breiten Straße bis zur Steinfurter Straße. Dadurch ist die Sprickmannstraße von der Dutumer Straße bis zur Breiten Straße nur beschränkt befahrbar.

Anschließend wird das Teilstück von der Dutumer Straße bis zur Neuenkirchener Straße erneuert. Hier erfolgen ebenfalls zuerst umfangreiche Kanalbau- und Straßenbauarbeiten. Im Zuge des Ausbaus erhält die Sprickmannstraße ebenfalls eine neue Straßenbeleuchtung. Während der Bauarbeiten ist es erforderlich, dass die Sprickmannstraße in den jeweils betroffenen Teilstücken voll gesperrt werden muss. Der erste Bauabschnitt im Bereich Breite Straße bis Dutumer Straße soll bis zum Jahresende 2015 fertig gestellt sein.

Die Technischen Betriebe sind bestrebt, die mit der Baumaßnahme verbundenen Unannehmlichkeiten so gering wie möglich zu halten und für einen zügigen Bauablauf zu sorgen. Als Ansprechpartner für Auskünfte bezüglich der Baumaßnahme steht Michael Stach, TBR, unter Tel. 939-488 zur Verfügung.

Beratertag Familienfreundlicher Arbeitgeber Ems-Achse und Bertelsmannstiftung laden nach Papenburg ein

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Fachkräfte berücksichtigen bei ihrer Jobsuche immer häufiger Faktoren wie Familienfreundlichkeit. Auch deshalb bietet die Ems-Achse in Kooperation mit der Bertelsmannstiftung das Qualitätssiegel „Familienfreundlicher Arbeitgeber“ an. An jedem zweiten Freitag im Monat stehen die beiden Prüfer, Ursula Günster-Schöning und Michael Heddendorp, für eine kostenlose Beratung in der Geschäftsstelle der Ems-Achse in Papenburg zur Verfügung. Der nächste Termin vor der Sommerpause ist Freitag, 12. Juni.

Interessierte Betriebe können sich bei Birgit König anmelden (koenig@emsachse.de; 04961/94099814). Eine Anmeldung ist jeweils bis zwei Tage vor dem Beratertag möglich. Weitere Informationen gibt es unter www.familienachse.de.

Messingen Pferdeanhänger kollidiert mit LKW

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Messingen. Am Montagabend sind gegen um 19:45 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der Frerener Straße zwei Pferde verletz worden. Nach Angaben der Polizei befuhr eine 24-jährige Frau mit einem VW Transporter und Pferdeanhänger die Frerener Straße in Richtung Kreisverkehr. Als ein Silo-Lkw vom Hof der Raiffeisen-Genossenschaft nach links auf die Frerener Straße einbog, hatte dessen 55-jähriger Fahrer offensichtlich das Gespann übersehen. Der Lastzug rammte den Anhänger, in dem sich zwei Pferde befanden, der daraufhin auf die Seite kippte. Dabei wurden die beiden Pferde verletzt und mussten von einem Tierarzt versorgt werden. Die Autofahrerin und der Lkw-Fahrer kamen mit dem Schrecken davon. Die Feuerwehr aus Messingen sicherte4 die Unfallstelle und half bei der Rettung der Pferde. Am Pferdeanhänger und Lkw war Sachschaden in Höhe von über 10.000 Euro entstanden.

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Neue Königspaare im Königreich Venhaus

Der St. Vitus Schützenverein in Venhaus hat neue Schützenkönige. Beim traditionellen Schützenfest konnten sich in der Kategorie Alter König Norbert Kampel und in der Kategorie Junger König Simon Thale durchsetzen und die Königswürde erringen. Zur Königin erwählte Norbert Kampel seine Ehefrau Maria und Simon Thale wurde von Katharina Kohle auf den Thron begleitet.

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v.l.n.r Junger König Simon Thale mit Königin Katharina Kohle, Alter König Norbert Kampel mit Ehefrau Maria