Vandalismus an der Emssaga Wiese in Rheine


Rheine. Vermutlich in der Nacht vom 3. auf den 4. Februar 2022 wurden 2 Obstgehölze auf der Emssagawiese am Timmermanufer mutwillig zerstört. Insgesamt 12 Obstbäume wurden dort erst vor ca. 2 Wochen im Rahmen der Fördermaßnahme Sonderprogramm „Klimaresilienz in Kommunen“ angepflanzt.

Das hierzu gehörende Projekt „Entsiegelungsmaßnahmen in Rheine – Coole öffentliche Räume in der Innenstadt“ wird zu 100 % durch Mittel der Corona-Hilfe des Landes NRW gefördert. Die Verwaltung wird kurzfristig eine Anzeige wegen Sachbeschädigung stellen und hofft auf wegen der stadtzentralen Lage auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Die Bäume werden selbstverständlich ersetzt, der entstandene Schaden beträgt mehr als 1.000 €.

KulturCamp Bentlage Ein Wochenende voller Kultur und guter Laune

Rheine. Auch dieses Jahr wird das KulturCamp Bentlage wieder vor den Toren des Klosters Bentlage aufgebaut. Vom 10. bis 12. Juni 2022 warten hier tolle Workshops aus unterschiedlichsten kreativen Bereichen auf Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren.

Neben den Workshops aus dem Bereich Werkeln, Basteln, Bauen, Tanzen, künstlerisches Gestalten, Theater und Umwelt, können junge Menschen in Rheine dieses Jahr sogar im KulturCamp übernachten. So kann richtiges Zeltlagerfeeling aufkommen. Die Kosten für das KulturCamp Bentlage betragen 50€ pro Person. Die Münsterlandkarte wird ebenfalls akzeptiert. Geschwisterkinder erhalten eine Ermäßigung von 50%. Der Kostenbeitrag inkludiert dabei die Verpflegung und Übernachtung sowie die Besuche der verschiedenen Workshops. Anmeldungen können ab dem 31.01.2022, ab 8 Uhr über www.rheine.feripro.de vorgenommen werden. Das Kulturcamp ist hier unter der Rubrik „Kulturrucksack“ zu finden.

Das KulturCamp Bentlage ist ein großes Kooperationsprojekt des Stadtjugendrings, dem katholischen Jugendwerk, der städtischen Museen, des Jugend- und Familiendienstes, des Klosters Bentlage, des Kulturservice der Stadt sowie des ARTandTECH.space in Rheine. Förderer ist dabei das Landesprogramm „Kulturrucksack NRW“.

 

Stadt Rheine erwirbt die Damloup-Kaserne von der BIMA

Rheine. Mit der Beurkundung des Kaufvertrages am Dienstag (25.1.) für die 10 ha große Damloup-Kaserne von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) erreicht der seit mehreren Jahren erfolgreich verlaufende Konversionsprozess in und für Rheine seinen nächsten Meilenstein.

„Mit dem städtebaulichen Konzept für das neu erworbene Gelände beschreiten wir als Stadt Rheine neue und innovative Wege,“ weist Baudezernentin Milena Schauer mit Stolz besonders auf die vielfältigen Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz hin. Für die Planungen wurde die Verwaltung schon im letzten Jahr im Rahmen des Landeswettbewerbes „Zukunft Stadtraum“ prämiert.

Auch Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann zeigte sich äußerst zufrieden mit dem Kauf einer weiteren ehemaligen Bundeswehrkaserne. „So ein Kauf bedarf einer umfangreichen Vorbereitung und Untersuchung. Dies betrifft unter anderem Fragen des Artenschutzes, der Erschließung, des Rückbaus vorhandener Gebäude und natürlich mögliche Altlasten. Deshalb bin ich froh, dass die seit 2018 andauernden Verhandlungen mit der BIMA, die in der Sache hart aber stets auf Augenhöhe, mit gegenseitigem Respekt und freundlicher Atmosphäre erfolgten, nun mit dem Kaufvertrag besiegelt wurden. Damit erhalten wir weitere Entwicklungsmöglichkeiten für die Stadt Rheine“, so der Bürgermeister.

Kernelement ist das Mobilitätskonzept mit den aus dem Wohngebiet ausgelagerten Parkhäusern, den sogenannten Mobilitätshubs. Sie sind der Schlüssel für ein autoarmes Quartier. Für weitere Entlastungen sorgen Sharingangebote für PKW und E-Lastenräder und tragen damit zu einer hohen Wohn- und Lebensqualität bei.

Mit einem neuen Regenwassermanagement wird auch den Starkregenereignissen Rechnung getragen. Nach dem Prinzip der „Schwammstadt“ wird Regenwasser durch Begrünung/Bepflanzung möglichst lange im Wohngebiet zurückgehalten, um eine hohe Verdunstungsrate zu erreichen.

Mit einer ca. 18.000 qm großen Parklandschaft, dem ZETTpark, gelingt es, einen Großteil des alten Baumbestand zu erhalten und so für ein gutes Mikroklima zu sorgen.

Für den Konversionsmanager Mark Dieckmann steht nun die Umsetzung des Projektes an. Dieckmann erklärt: „Ziel ist es in diesem Jahr mit der Flächenaufbereitung zu starten. So kann im Jahr 2023 mit der abschnittsweisen Neuerschließung begonnen werden.“ Das ist die Voraussetzung dafür das die Stadt frühestens ab Ende 2023 mit der Vermarktung der ersten Grundstücke starten kann.

Entstehen werden auf dem ehem. Kasernengelände rund 650 Wohneinheiten, davon voraussichtlich 60 im geförderten Wohnungsbau sowie eine Kindertagesstätte. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) hat deswegen auch eine Reduzierung des Kaufpreises von mehr als 1,7 Millionen Euro gewährt.

Ein Teil der Flächen und Gebäude wird vom Land NRW noch bis Ende 2022 zur Unterbringung von Flüchtlingen genutzt. Im Anschluss daran wird auch der Großteil der heutigen Flüchtlingsunterkunft abgerissen.

Verkehrsunfall auf dem Vennhauser Damm in Rheine

Rheine- Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Dienstag (25.01.) auf dem Vennhauser Damm, Ecke Holstener Weg gekommen. Eine 53-jährige Steinfurterin fuhr gegen 13.35 Uhr mit ihrem VW Polo auf dem Vennhauser Damm in Richtung Innenstadt. Kurz vor der Einmündung zum Holstener Weg drosselte sie die Geschwindigkeit, um nach rechts in den Holstener Weg abzubiegen. Ein hinter ihr fahrender Lkw Fahrer erkannte dies offenbar zu spät und fuhr auf den VW auf.

Dieser wurde durch die Wucht nach rechts in eine Böschung geschoben. Die 50-Jährige wurde bei dem Unfall schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in ein Klinikum geflogen. Der 50-jährige Lkw-Fahrer aus Hörstel wurde bei dem Unfall leicht verletzt und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. An dem Pkw entstand ein Totalschaden. Insgesamt liegt der Sachschaden bei etwa 11.000 Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme war der Vennhauser Damm für etwa zwei Stunden komplett gesperrt.

Cabriolet vor Gaststätte in Brand geraten

Rheine  – In der Nacht zu Donnerstag (20.01.22) in der Zeit zwischen Mitternacht und 06.10 Uhr morgens ist in Wadelheim am Ohner Damm ein Pkw in Brand geraten. Das Auto – ein schwarzes Mercedes-Cabriolet – war an einer Gaststätte geparkt. Die Feuerwehr löschte den Brand. Ein Übergreifen auf das Gebäude konnte verhindert werden, es entstand aber ein Sachschaden an der Hauseingangstür. Am Mercedes entstand Totalschaden. Der Sachschaden liegt schätzungsweise im fünfstelligen Eurobereich. Die Polizei hat die Brandstelle beschlagnahmt und die Ermittlungen aufgenommen. Die Brandursache ist noch unklar. Zeugenhinweise nimmt die Polizei in Rheine entgegen unter Telefon 05971/938-4215.

Sattelzug kippt in Graben, längere Sperrung der Sinninger Straße

Rheine – Die Sinninger Straße in Elte ist am Montagmorgen (17.01.22) für längere Zeit zwischen den Einmündungen Riesenbecker Straße und Emsdettener Straße voll gesperrt gewesen. Der Grund war ein Sattelzug, der von der Straße abgekommen und in den Graben gerutscht war. Der 64-jährige Lkw-Fahrer aus Freren fuhr zunächst gegen 06.38 Uhr auf der Sinninger Straße in Richtung Sinningen.

Auf Höhe der Einmündung Riesenbecker Straße kam ihm ein anderer Sattelzug entgegen. Ersten Erkenntnissen zufolge geriet der Lkw des 64-Jährigen aufgrund der geringen Fahrbahnbreite auf die Bankette neben der Fahrbahn. Dann rutschte sein Sattelzug in den Straßengraben ab und kippt auf die rechte Fahrzeugseite.

Der 64-Jährige und seine 61-jährige Beifahrerin wurden leicht verletzt. Beide mussten durch die Feuerwehr aus dem Fahrerhaus der Zugmaschine befreit werden.

Anschließend wurden sie mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Sowohl die Zugmaschine als auch ein Grundstückszaun wurden bei dem Unfall beschädigt. Aufgrund der Bergungsarbeiten musste die Sinninger Straße bis gegen 19.30 Uhr voll gesperrt werden. Der Sachschaden liegt bei schätzungsweise rund 700 Euro.

Rheine, Brand in Gebäude an Hovesaatstraße, eine Person leicht verletzt


Rheine  – Auf einem größeren Areal mit mehreren Büro- und Wohngebäuden an der Hovesaatstraße hat es in der Nacht zu Montag (17.01.22) gebrannt. Als die Polizei gegen 01.30 Uhr am Einsatzort eintraf, trat starker Rauch aus einem der Gebäude, auch offene Flammen waren zu sehen. In dem betroffenen Gebäude befindet sich im Erdgeschoss eine Pizzeria, darüber liegen Appartements. Ein Zeuge, der in einem der Appartments wohnt, meldete das Feuer. Der Betroffene konnte sich
selbständig aus der Wohnung befreien. Er wurde mit Verdacht auf eine leichte Rauchgasvergiftung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Personen befanden sich nicht im Gebäude. Die Lösch- und Aufräumarbeiten zogen sich bis in die frühen Morgenstunden. Die Brandursache ist unklar. Angaben zur Höhe des Sachschadens liegen nicht vor. Der Brandort wurde beschlagnahmt, die
Kriminalpolizei ermittelt nun.

Die Jugendkunstschule startet durch – Programm im ersten Halbjahr 2022

Rheine. Am 07. Februar 2022 ist es endlich soweit! Das neue Halbjahr der Jugendkunstschule der Stadt Rheine startet. Neben einer bunten Mischung aus Kreativangeboten, sind auch wieder unsere Klassiker wie Modern Dance, Hip Hop, Break Dance und Trommeln im Angebot.

Aufgrund der hohen Nachfrage wird es, neben dem bestehenden Theaterkurs „Rrrreaction“, die neue Theatergruppe „Mutausbruch“ geben, welche sich in einem offenen Kennenlernen am 10. Februar zum ersten Mal trifft. Alle Interessierten jungen Menschen ab 13 Jahren können hier teilnehmen. Ebenso wird es einen neuen Mal-Kurs für Kinder ab 6 Jahren geben. Die Ferienfreizeit „Frei Schnauze“ ist selbstverständlich auch wieder fest eingeplant und findet dieses Jahr sowohl in den Oster- als auch in den Sommerferien statt. Ein weiteres besonderes Highlight: Das Kulturcamp Bentlage vom 10-12.06.2022. In verschiedenen Workshops können Kinder und Jugendliche von 10-14 Jahren sich in verschiedensten kreativen Bereichen übers ganze Wochenende ausprobieren. Dieses Jahr gibt es sogar die Möglichkeit im Kulturcamp zu übernachten!

Das druckfrische Programm wird in Kürze an die Schulen geliefert sowie online unter www.rheine.de/jugendkunstschule und www.artandtech.space verfügbar sein. Die Anmeldungen für das Programm der Jugendkunstschule sind ab dem 31. Januar 2022, 8 Uhr, ausschließlich über www.rheine.feripro.de möglich. Telefonische Anmeldungen (auch vorab) können leider nicht angenommen werden. Wir freuen uns auf euch!

Jagdhund in Rheine-Elte entwendet (FOTO)

Rheine  – In der Nacht von Silvester (31.12.2021) auf Neujahr (01.01.2022) haben Unbekannte in Rheine-Elte einen Jagdhund entwendet. Der Hund war am Silvesterabend gegen 21.00 Uhr letztmalig in seinem Zwinger am Holgenweg gesehen worden. Am Neujahrsmorgen bemerkte der Besitzer gegen 09.00 Uhr, dass das Tier nicht mehr da war. Die Tür des Zwingers kann nur von außen geöffnet werden, sodass der Hund nicht selbstständig die Tür öffnen konnte. Bei dem Tier handelt es sich um einen drei Jahre alten Draathaar-Wischler-Mischling. Das Tier hört auf den Namen Aaron. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen, die Angaben zu dem Diebstahl oder zum Verbleib des Tieres machen können, melden sich
bitte bei der Polizei in Rheine, Telefon 05971/938-4215.

Der Campus in Rheine erstrahlt in neuer Marke und in neuen Räumlichkeiten

Rheine- Im vergangenen Jahr übergab die EU|FH ihren Hochschulbereich Management und Technik an die CBS International Business School (CBS). Damit fokussiert sich die EU|FH auf ihre wachstumsstärksten Hochschulbereiche Gesundheit, Soziales und Pädagogik. Nun startet die EU|FH – Hochschule für Gesundheit, Soziales und Pädagogik mit großen Zielen ins Jahr 2022, darunter neue Studiengänge und ein weiterentwickeltes Lehrkonzept.

An ihrem Campus in Rheine wird die Entwicklung der EU|FH besonders deutlich. Mit dem Umzug in ein neues, modernes Gebäude bietet die Hochschule nun auch mehr Studiengänge in Rheine an. „Die EUIFH ist die Hochschule in Rheine und damit das akademische Rückgrat der Stadt. Rheine ist das Gesundheitszentrum im Kreis Steinfurt und ein beträchtlicher Teil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten entfällt auf diesen Wirtschaftsbereich. Außerdem sind Gesundheit und die verbundenen Themenfelder für die Infrastruktur von Stadt und Region essentiell. Die Schnittmengen von Hochschule und EWG wie auch der Stadt Rheine sind vielfältig und die Zusammenarbeit ist eng und wird mit dem neuen Campus noch enger“, so Bürgermeister Dr. Lüttmann und EWG-Geschäftsführer Ingo Niehaus bei ihrem Antrittsbesuch auf dem neuen Campus an der Sprickmannstraße.

Das Ziel ist es, das Netzwerk in Rheine und Umgebung weiter auszubauen. Zu diesem Zweck bieten die neuen Räumlichkeiten auch ausreichend Platz und verfügen über notwendiges Equipment, um verschiedene Veranstaltungen zu organisieren. So stellt sich die EU|FH beispielsweise Gesundheitskongresse vor, wo Akteur:innen der Branchen aufeinandertreffen und sich gewinnbringend austauschen können. Die EU|FH freut sich über viele neue Partnerunternehmen, mit denen sie gemeinsam an dem Erfolg und an der Entwicklung der Arbeitsmärkte Gesundheit, Soziales und Pädagogik arbeiten. Auch in Rheine hoffen sie weitere Partnerunternehmen zu gewinnen.

—Neuer Fokus der EU|FH—

Als spezialisierte Hochschule für Gesundheit, Soziales und Pädagogik will die EU|FH bestehende Berufe in diesen Branchen attraktiver gestalten und neue Berufe etablieren. Zu diesem Zweck hat die EU|FH ihr Lehrkonzept weiterentwickelt. Dieses entspricht gleichermaßen den Bedürfnissen der dual sowie der berufsbegleitend Studierenden. Sie erhalten eine besonders umfassende und anerkannte akademische Ausbildung, die es ihnen ermöglicht, ihre spätere Arbeitswelt selbstbewusst mitzugestalten und dadurch ihre Erfüllung in Berufen zu finden, die die Gesellschaft dringend braucht. Dies betrachtet die EU|FH als einen Beitrag gegen den Fachkräftemangel in vielen Unternehmen. Die EU|FH unterstützt zudem das EFRE-Projekt ‚Gesundheitsregion Münsterland: Kommunale Versorgungskompetenz stärken (Kommkom)‘. Kern des Projektes sind die Entwicklung von Nachwuchsstrategien im Rahmen eines regionalen Standortmarketings für Haus- und Fachärzte sowie Berufe im pflegerischen und therapeutischen Bereich in der Region. Rheine ist Modellkommune im Projekt, das noch bis Anfang 2023 läuft. Insbesondere die PhysicanAssistants  (PA) die an der EU|FH ausgebildet werden, sind zentraler Punkt im Engagement der Hochschule. Zukünftig könnte den PA’s bei einer älter werdenden Ärzteschaft und den Nachwuchssorgen in diesem Bereich, eine neue Aufgabe in der ambulanten Versorgung zufallen.

–Neues Lehrkonzept EU|FH–

Das Studium an der EU|FH findet an drei Lernorten statt: Hochschule, Unternehmen und Zuhause. Die Campus in Berlin, Köln, Rheine und Rostock verfügen über Bereiche, in denen praktisch gearbeitet werden kann – den sogenannten Hands-On-Zonen (z.B. Lernwerkstätten, Lehrpraxen). Dort erwerben die Studierenden berufliche Kompetenzen und Fähigkeiten und gewinnen erste Eindrücke in ihren zukünftigen Beruf. Berufspraxis erwartet sie zusätzlich in einem Unternehmen oder in einer Einrichtung, wo die Studierenden ihr wissenschaftlich fundiertes Wissen in den Berufsalltag einbringen. Die theoretische Lehre findet vor Ort am Campus oder als Live-Online-Veranstaltungen (LOV) von Zuhause aus statt. Damit setzt die EU|FH auf zukunftsorientierte Lehrmethoden, die es ihren Studierenden erlauben, ihre digitalen Kompetenzen zu professionalisieren. Vor allem berufsbegleitend Studierende profitieren von den digitalen Anteilen. Dank LOV lässt sich ihr Studium optimal in ihr Berufs- und Privatleben integrieren und sie bleiben maximal flexibel.

–Ausblick EU|FH in 2022–

Ab dem Wintersemester 2022 erweitert die EU|FH ihr Studiengangsportfolio um weitere innovative Studiengänge im Themendreieck Gesundheit, Soziales und Pädagogik. Darunter befindet sich der neue duale Bachelorstudiengang Sozialer Wandel & Innovationsmanagement (B.A.) sowie berufsbegleitende Masterstudiengänge wie Global Health (M.Sc.), Betriebliches Gesundheitsmanagement (M.Sc.) und weitere im sozialen Bereich. Das Ziel ist es, bedeutsameBerufsfelder zu bedienen, die wichtiger denn je sind und Themen wie Nachhaltigkeit und Digitalisierung fokussieren. Damit engagiert sich die EU|FH für eine gesunde, soziale und lebenswerte Zukunft. Zusätzlich bietet die EU|FH ein berufsbegleitendes Studium an, das bundesweit möglich ist. Die berufsbegleitend Studierenden kommen nur zu fest definierten Präsenzzeiten an den Campus, die weit im Voraus feststehen. Damit hält die EU|FH an ihrer Mission fest, ein lebenslanges Lernen zu ermöglichen.

Foto (v.l.): Ingo Niehaus (EWG Rheine), Andrè Siggemann (EU FH) und Dr. Lüttmann (Bürgermeister Stadt Rheine)

 

Polizei sucht Zeugen nach gefährlicher Körperverletzung

Rheine – Ein 19-jähriger Mann aus Rheine ist am Donnerstag (30.12.) von einer Gruppe Jugendlicher angegriffen und schwer verletzt worden. Der 19-Jährige war mit einem Freund gegen 19.50 Uhr zu Fuß auf dem Kardinal-Galen-Ring in Richtung Bahnhof unterwegs. Im Kreuzungsbereich mit der Münsterstraße, HöheMediamarkt, sahen sie unter der Emsbrücke eine Gruppe von ungefähr 10 Jugendlichen im Alter von etwa 14 bis 18 Jahren. Drei männliche Jugendliche aus dieser Gruppe gingen die Auffahrt Richtung Münsterstraße in Richtung der Beiden und provozierten sie verbal. Als der 19-jährige und sein Freund weiter über die Ampelkreuzung liefen, versuchten die drei Jugendlichen den 19-Jährigen in Höhe der Commerzbank am Arm festzuhalten. Als der Rheinenser sich losriss gingen die drei auf ihn los und verletzten ihn schwer am Kopf. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die drei Jugendlichen flüchteten. Einer von ihnen trug eine schwarze Steppjacke. Ein zweiter eine weiße Steppjacke. Außerdem trug einer der drei Goldketten. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Wer Hinweise geben kann, meldet sich bitte bei der Polizei in Rheine, Telefon 05971/938-4215.

„Christoph Europa 2” aus Rheine war 1340 Mal im Einsatz Rettung aus der Luft fliegt gegen die Zeit für das Leben

Die ADAC Luftrettung hat eine der modernsten und leisesten Hubschrauberflotten in Europa. Der „Christoph Europa 2” ist einer der fliegenden „Gelben Engel”, der in Rheine stationiert ist und im verstrichenen Jahr 1340 Mal im Einsatz war.

Rheine. Oberstes Ziel der erstklassig ausgestatteten Rettungshubschrauber (RTH) der ADAC Luftrettung ist die qualitativ hochwertige medizinische Versorgung der Patienten im Zusammenspiel mit größtmöglicher Sicherheit im Flugbetrieb. RTH sind für extreme Einsatzbedingungen in den Bergen oder auf See sogar mit Winden ausgerüstet.

In Westdeutschland stiegen 1967 die Anzahl der Verkehrstoten auf über 20 000, und das Rettungswesen war damals längst nicht so ausgereift wie heute. Teilweise benötigten Hilfskräfte sehr lange, um zum Unfallopfer zu gelangen. Überdies herrschte damals noch die Meinung vor, der Patient müsse zum behandelnden Arzt gebracht werden und nicht umgekehrt. Darum forderten Mediziner ein Umdenken in der Rettungsstrategie und sahen eine hohe Überlebenschance für die Patienten, wenn der Arzt zur ihnen gebracht wird.

Da bei einem Notfall jede Sekunde zählt, sagte sich der ADAC, dass ein RTH hier ein sehr wichtiges Bindeglied in der Rettungskette ist und gegen die Zeit für das Leben fliegt. Demzufolge führte der ADAC im Sommer 1968 und 1969 erste Versuche mit gecharterten Helikoptern durch. Da sich diese Idee bewährte, wurde am 1. November 1970 der erste permanent betriebene öffentlich-rechtliche RTH Deutschlands in München stationiert und „Christoph 1” getauft.

In Rheine ist auf dem Deck des Parkhauses an der Lindenstraße ein RTH stationiert. „Christoph Europa 2“ – vom Typ „Eurocopter EC 135“ – verfügt über eine spezielle Ausrüstung und fliegt in der Luftrettung Primär- und Sekundär-Einsatze. Nach der Alarmierung fliegen der Pilot, Notarzt und ein Notfallsanitäter zum Einsatzort. „Christoph Europa 2“ war im letzten Jahr 1340 Mal eingesetzt. Die Maschine ist jeden Tag von 7 Uhr bis Sonnenuntergang einsatzbereit und fliegt in einem Radius von 70 Kilometern für die Notfallrettung in die Gebiete der Landkreise Grafschaft Bentheim, Cloppenburg, Emsland, Osnabrück, Steinfurt, das nördliche Nord-Rhein-Westfalen und die benachbarten Niederlande.

Das weltweit vorbildliche Rettungssystem in Deutschland unterstützt nicht nur den bodengebundenen Rettungsdienst, sondern sichert ebenso die Versorgung von Patienten in für Rettungs- und Notarztwagen schlecht erreichbarem Gelände. Dies unterstreicht den hohen Stellenwert der Luftrettung. Bei einem Verkehrsunfall oder Herzinfarkt, Schlaganfall und sonstige lebensbedrohliche Situationen geht „Christoph Europa 2“ in die Luft, um Menschen in Gefahr schnellstens zu helfen. Entscheidend ist hierbei, dass beim Notruf genaue Angaben gemacht werden: Was ist passiert – wie, wann und wo? Wie viele Verletzte mit welcher Verletzungsart gibt es? Brennt es? Sind Personen eingeklemmt, verschüttet oder vermisst?

Die Piloten bemängeln: „Wenn wir die Einsatzstelle anfliegen, wirbelt unsere drei Tonnen schwere Maschine schon mal Gegenstände auf oder weht sie um. Nicht immer ist an den Einsatzstellen genügend Freiraum für die Landung vorhanden. Besonders Autofahrer, die im letzten Moment unter dem Helikopter herfahren, sind ein großes Risiko und verzögern unseren Einsatz. Fliegen wir eine Häuserzeilen oder einzelne Wohnhäuser an, sollen sich Personen durch winken mit weißen oder grellfarbenden Tücher bemerkbar machen.“

Der RTH „Christoph Europa 2“ übernimmt ebenso einen schnellen und schonenden Transport mit höchstmöglicher Versorgung in Spezialkliniken. Bei längeren Anfahrtswegen für den Rettungsdienst in ländlichen Regionen kommt die schnellste Hilfe dann aus der Luft. „Der RTH erreicht zum Beispiel Nordhorn oder Lingen in nur fünf Minuten“, so Notfallsanitäter Maik Greving, der wünscht: „Alle sollen gesund bleiben, dass wir wenig Einsätze haben und dass sie immer wieder heil zurückkehren.“ 

Der Tipp: In „Erster Hilfe“ (EH) ausgebildet kann jeder vor Eintreffen der Rettungsmittel lebensrettend eingreifen: Allein schon die stabile Seitenlage, das Stillen von starken Blutungen und die Kontrolle der Atmung sind hier lebensentscheidend. Eine erforderliche und eingeleitete Widerbelebungsmaßnahme mit Beatmung und Herzdruckmassage muss solange weitergeführt werden, bis der Rettungsdienst und/oder Arzt vor Ort eintreffen.

„Gabys Ponyparadies“ spendet an das Kremer-Haus

Rheine. Lebensmittel, Hygieneartikel, Schals, Mützen und Socken, das sind nur einige Dinge, die die Inhaberin des Ponyhofes in Spelle, Gaby Schomaker, zusammen mit Ihren Reitschülerinnen und Reitschülern und ehrenamtlichen Mitarbeitern gesammelt haben.

Die jungen Pferdefreunde sammelten nach dem Prinzip des umgekehrten Adventskalenders und überreichten zahlreiche Kartons und Tüten mit Sachspenden an den Leiter des Kremer-Hauses, Markus Besta. Auch in diesem Jahr hatten es sich die jungen Reiter/Innen nicht nehmen lassen, Menschen, die in Not geraten sind, durch diese erneute Spendenaktion unbürokratisch und gezielt zu unterstützen.

„Es ist beeindruckend“ so Besta, „wie couragiert sich die Pferdefreunde für Menschen in prekären Lebenslagen und trotz der vielen Einschränkungen, die die Pandemiezeit mit sich gebracht hat, eingesetzt haben. Dabei ist uns bewusst, dass es viele soziale Projekte und Einrichtungen gibt die es wert sind, unterstützt zu werden. Umso mehr freuen wir uns,  dass auch Förderer aus Nachbargemeinden wie „Gabys Ponyparadies“ aus Spelle, dem Kremer-Haus unter die Arme greifen“. 

Im Rahmen der Spendenübergabe bedankte sich Besta ganz herzlich im Namen des gesamten Kremer-Haus- Teams sowie im Namen der Stadt Rheine bei den Gästen für die tolle Spendenaktion.

Foto v. l.: Dagmar Baumann, Inhaberin Gaby Schomaker, Einrichtungsleiter Markus Besta.

Verlängerung der Gültigkeit auf drei Tage für 2G-Bändchen in Rheine

Rheine- Seit der flächendeckenden 2G-Regelung gibt es die sogenannten 2G-Bändchen für die Händler und Gastronomen in Rheine. Hierbei handelt es sich um selbstklebende Papierbänder, welche unter Vorlage des Ausweises und des Impf- oder Genesenennachweises an über 60 Ausgabestellen in der gesamten Innenstadt von Rheine erhältlich sind. Die Bändchen sind nicht übertragbar, dienen dem Einzelhandel und der Gastronomie als 2G-Nachweis und sollen den Besuch und die Kontrollen erleichtern. Bürgerinnen und Bürger bekommen die Bändchen, wenn sie nachweisen können, geimpft oder genesen zu sein.

Die ausgebenden Stellen versehen die Bändchen mit dem aktuellen Datum. Waren diese bisher nur für den Tag der Ausgabe gültig, so wird in Absprache mit den örtlichen Ordnungsbehörden ab dem 27.12.2021 die Gültigkeit auf drei Kalendertage erhöht, beginnend mit dem Tag der Ausgabe.

„Die Bändchen werden sowohl von den Rheiner Bürgerinnen und Bürgern als auch vom Handel und den Gastronomen positiv aufgenommen.“. freut sich Ingo Niehaus, Geschäftsführer der EWG für Rheine mbH. „Mit ihnen konnten wir die Kontrollen und die Abläufe erheblich vereinfachen. Und mit der Verlängerung der Gültigkeit auf 3 Tage gibt es eine weitere Entlastung für alle Beteiligten.“

Zudem werden die Bändchen, welche derzeit im winter:city Design gestaltet sind, in Kürze optisch verändert. Durch ein einheitliches und auf Rheine angepasste Design bleiben sie aber unverkennbar.

Neben den Bändchen als Legitimierung, ist der Zugang zum Handel und der Gastronomie auch weiterhin mit Impf- oder Genesenenzertifikat und Ausweis möglich.  

 

Baubeginn des klimaneutralen neuen Zustellstützpunktes der Deutschen Post in Rheine optimale Arbeitsbedingungen auf über 2100 qm²      

Rheine, 9. Dezember 2021: Im Beisein des Bürgermeisters Dr. Peter Lüttmann und des Leiters der Niederlassung Münster Ingo Kutsch wurden heute der Baubeginn zum neuen Zustellstützpunkt der Deutschen Post in Rheine bekannt gegeben. An der Leugermannstr. 9 entsteht ein neues Gebäude mit ca. 2100 qm² auf einem ca. 10.000 qm² großem Gelände.  

Der Paketmarkt wächst durch e-commerce und coronabedingt ernorm“, sagt Ingo Kutsch, Leiter der Niederlassung Brief Münster. „Dadurch ist es am alten Standort am Kardinal-Galen-Ring zu eng geworden. Deshalb bauen wir in Rheine den modernsten, nachhaltigsten und größten Zustellstützpunkt der Deutschen Post DHL Group im Münsterland.“ Die neue Halle ist ebenerdig und optimal auf die Arbeitsabläufe abgestimmt.

„Wir freuen uns über das klare Bekenntnis der Deutschen Post DHL Group zum Wirtschaftsstandort Rheine und die Sicherung der Arbeitsplätze vor Ort“, äußert sich Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann zum Investitionsvorhaben. „Die vorgestellte Planung hat uns überzeugt, zumal auch ökologische Aspekte in das Nutzungskonzept integriert wurden“, ergänzt Ingo Niehaus, Geschäftsführer der EWG für Rheine mbH.

Im Frühjahr 2022 werden 100 Mitarbeiter (Brief- und Verbundzusteller, sowie Verwaltungsmitarbeiter) in die neuen Räumlichkeiten ziehen und von dort dann Rheine, Mesum und Salzbergen zuverlässig mit Briefen und Paketen versorgen.

 

Die Firma Gröning feiert 150 Jahre am Standort Rheine-Mesum

Angefangen hat alles 1871 mit der Gründung eines Jute- und Leinenhandelsgeschäft mit angeschlossener Weberei. Somit gehört die Firma Gröning seit mehr als einem Jahrhundert zu den traditionellen Textilern im Münsterland.

Die Firma Gröning hat die Juteproduktion immer mehr professionalisiert und innovativ weiterentwickelt. Um alle möglichen Produkte in den Säcken lagern zu können wurden 1958 Polyethylen-Inliner entwickelt, die in die Jutesäcke eingezogen wurden.

Dies war der Startschuss für die erfolgreiche Polyethylen-Folienproduktion am Standort Rheine-Mesum. Heute ist Gröning einer der führenden Folienhersteller und international unterwegs.

Bei dieser langjährigen Geschichte am Standort gibt es selbstverständlich mannigfaltige Verbindungen zur Verwaltung und zur Wirtschaftsförderung. In diesem Zusammenhang freut sich EWG Geschäftsführer Ingo Niehaus besonders, dass er im kleinen Rahmen zum 150 Jahre Jubiläum gratulieren kann und übergab ein kleines Geschenk in Form einer modernen Ansicht der Stadt Rheine an Rudolf Kölling-Gröning und Matthias Becker-Gröning. Beide repräsentieren die Geschäftsführung in der 4. und 5. Generation. Die Firma Gröning beschäftigt ca. 160 Mitarbeiter:Innen in Rheine-Mesum.

„Wir haben als Wirtschaftsförderer nicht oft die Gelegenheit Unternehmen zu 150 Jahren zu gratulieren. Die Firma Gröning ist ein imposantes Beispiel dafür, wie eine Firma durch Wandel für die Zukunft fit gemacht wurde. Wir freuen uns auf die Begleitung weiterer Entwicklungen der Firma Gröning am Standort Rheine“, resümiert Ingo Niehaus.

Die EWG für Rheine mbH wünscht der Firma Gröning weitere 150 Jahre erfolgreiche Produktion am Standort Rheine.

(v.l.n.r.: Rudolf Kölling-Gröning, Ingo Niehaus, Matthias Becker-Gröning)

winter:city Verkaufsstelle für Rheine-Gutschein eröffnet

Die Weihnachtszeit ist eine Zeit voller schöner Traditionen. Eine der eher weniger schönen Dinge hingegen die sich jedes Jahr wiederholen, ist die Suche nach dem passenden Geschenk für Freunde und Familie. Dabei gibt es mit dem Rheine-Gutschein schon seit 2005 das perfekte Geschenk, welches bei allen teilnehmenden Händlern, Gastronomen und lokalen Dienstleistern einlösbar ist, eine unglaubliche Vielfalt an Möglichkeiten bietet und so für jeden genau das Richtige ist.

Die EWG – Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine mbH hat im Frühjahr 2021 gemeinsam mit dem Systemanbieter zmyle GmbH den Rheine-Gutschein weiterentwickelt. Damit wird den Kunden die Möglichkeit geboten, den RheineGutschein einfach und zu jeder Zeit online zu erwerben und das mit nur wenigen Klicks. Dies erhöht die Flexibilität und ist durch die komplett kontaktlose Abwicklung auch und gerade in diesen Zeiten eine zeitgemäße und sichere Variante Freude zu verschenken.

Den Rheine-Gutschein kann ganz einfach online, unter www.rheine-gutschein.de mit einem Wunschbetrag zwischen 10€ und 250€ bestellt werden. Lediglich noch mit einem Gruß versehen und dann ist es möglich ihn mit wenigen Klicks über WhatsApp, E-Mail, SMS & Co zu versenden. Alternativ kann man ihn aber auch mit einem individuellen Bild und Text noch persönlicher gestalten, ihn ausdrucken und persönlich überreichen.

Für Diejenigen, die auf eine haptische Geschenkkarte nicht verzichten möchten, hat die EWG extra wieder eine Pop-Up-Verkaufsstelle vor Weihnachten eingerichtet. Den Rheine-Gutschein gibt es hier in gewohnter Form in den Werten 10 €, 15 €, 25 € und 50 €. Die temporäre Verkaufsstelle befindet sich in zentraler Innenstadtlage in der Emsstraße 13 in einem leerstehenden Ladenlokal, dass gemeinsam mit dem Kunstkreis Spektrum 88 Rheine e.V. aufgewertet wurde. Die Öffnungszeiten sind montags bis samstags von 9:30 Uhr bis 13:00 Uhr und von 13:30 Uhr bis 18:00 Uhr. An Heiligabend können Gutscheine in der Zeit von 9:30 Uhr bis 12:00 Uhr als Last-Minute-Geschenk erworben werden.

Dem Beschenkten steht es frei, wo oder für was er seinen Gutschein einlöst. Ein paar neue Schuhe? Ein Buch? Ein leckeres Essen? Ein neuer Haarschnitt? Oder gleich alles zusammen? Ja, auch das geht. Denn der Rheine-Gutschein ist auch in Teilbeträgen in über 170 Akzeptanzstellen einlösbar. Hendrik Welp, EWG-Projektleiter, berichtet: „Wir sind glücklich Partnergeschäfte aus allen Bereichen für das Gutscheinsystem gewonnen zu haben. Hierzu zählen u.a. Geschäfte wie Juweliere und Buchhandlungen, aber auch Reisebüros, Optiker, Apotheken und Gaststätten. Damit ist der digitale Rheine-Gutschein ein modernes, attraktives und flexibles Geschenk.“

Weitere Informationen finden Sie auf www.rheine-gutschein.de. Bei Fragen wenden sich Interessierte gerne an die EWG unter Tel. (05971) 80066-0 oder info@ewg-rheine.de.

Stadt Rheine und der Investor für das Stadthotel schließen Kaufvertrag

Rheine. Über höchsterfreuliche Nachrichten informiert die Stadt Rheine zum Verkauf des ehemaligen Hertiegrundstücks an den Investor Chris Hofschröer aus Lingen. Der notarielle Kaufvertrag wurde aktuell am Donnerstag, 2. Dezember 2021, vom Investor, Chris Hofschröer und Rheines Bürgermeister, Dr. Peter Lüttmann, unterzeichnet. Beurkundet wurde der Vertrag vom Notar Malte Rosemann aus Lingen. Damit ist der Verkauf rechtswirksam. An der Beurkundung haben ebenfalls Milena Schauer (Beigeordnete Planen und Bauen) sowie Henning Viehoff aus dem Bereich Liegenschaften teilgenommen.

„Mit dem Vertrag haben wir einen wichtigen Meilenstein für die weitere Entwicklung der Innenstadt erreicht. Das private Projekt Stadthotel steht in unmittelbarem zeitlichen und baulichen Zusammenhang mit der Erneuerung des Rathauszentrums und der Neugestaltung des Staelschen Hofes durch die Stadt Rheine. Mein Dank gilt natürlich Herrn Hofschröer, der trotz der Unwägbarkeiten aufgrund der Coronapandemie stets an der Realisierung des Projektes weitergearbeitet hat. Danken möchte ich stellvertretend für die vielen Kolleginnen und Kollegen, die auf Seiten der Stadt an einer Umsetzung des Projektes mitgearbeitet haben, Herrn Viehoff. Er hat in den langwierigen und komplexen Verhandlungen immer einen Lösungsweg gefunden“, so Bürgermeister Lüttmann.

Mit dem Kaufvertrag ist Investor Hofschröer nun Eigentümer einer ca. 4.000 qm großen Fläche. Sie umfasst das ehemalige Hertiegrundstück abzüglich einer neuen ca. 15 m breiten fußläufigen Wegeverbindung zwischen dem neu geplanten Rathauszentrum und dem neuen Stadthotel. Nach aktuellem Planungsstand werden dort ca. 100 Hotelzimmer und 44 Wohnungen sowie einFitnessstudio und ein Restaurant errichtet. Die ersten äußeren Anzeichen für die Entwicklung des Areals werden sich voraussichtlich schon Ende Januar kommenden Jahres mit dem Abriss der ehemaligen Hertieimmobilie zeigen. Der Abbruch soll im Sommer 2022 beendet sein. Daran an schließt sich die die (Um-)Bauphase für das Rathauszentrum und bei störungsfreiem Verlauf der Baubeginn für das Hotel und die Wohnungen im Sommer/Herbst 2023 an.

„Es hat sich gezeigt, dass die Entscheidung des Zwischenerwerbs durch die Stadt im Jahr 2017 und der sich daran anschließende Bieterwettbewerb die richtige Entscheidung waren. Nach einem so langen Zeitraum des Leerstandes mit der Hertieaufgabe im Jahr 2009 und dem Auszug der Firma Mensing aus dem Rathauszentrum im Herbst 2016 kommen wir, auch dank der politischen Unterstützung, mit der Entwicklung nun voran,“ erklärt Milena Schauer.

Foto (Stadt Rheine): vorne v. l.: Dr. Peter Lüttmann, Chris Hofschröer; hinten v. l.: Milena Schauer, Henning Viehoff, Malte Rosemann

Anerkennung des Ehrenamtes beim „Rheiner Emszauber“

Rheine. „Emszauber – Winter an der Ems“, so heißt der neue Weihnachtsmarkt in Rheine: Ein Wintermarkt mit und für alle Bürger(innen) – ein Ort, der Menschen verbinden soll, so auch beim Ehrenamtsabend am heutigen Dienstag, 30. November.

Ab 18:00 Uhr sagt Emszauber Danke für das vielfältige Engagement der Ehrenamtlichen. Für Inhaber(innen) der goldenen Ehrenamtskarte gilt an diesem Abend ein reduzierter Danke-Preis für Glühwein, alkoholfreien Kinderpunsch und Pils. Noch kein Inhaber der Ehrenamtskarte? Kein Problem – denn wenn Sie ehrenamtlich tätig sind, erhalten Sie vor Ort am Informationsstand der städtischen Fachstelle Bürgerengagement ganz unkompliziert eine für diesen Abend gültige Emszauber-Ehrenamtskarte!

Wer auf der Suche nach einer ehrenamtlichen Tätigkeit ist, kann sich darüber hinaus bei den Mitarbeitern der Fachstelle Bürgerengagement auch über Möglichkeiten eines Engagements beraten lassen oder ganz allgemein über Themen rund um das Ehrenamt ins Gespräch kommen.  

Livemusik darf auf dem Emsplateau am Heiliggeistplatz natürlich nicht fehlen: Freuen Sie sich auf Ebi van Sloten, Gerhard Turksma und Carlos Silva, die als Christmas Trio einen stimmungsvollen musikalischen Rahmen bieten werden.

Bitte denken Sie daran, dass der Emszauber nur unter 2G-Bedingungen besucht werden kann. An den Eingängen ist ein unkompliziertes scannen der entsprechenden Nachweise möglich.

Schaufenster-Rallye in Rheine

„Ein Stadtbummel mit Gewinn“ heißt es bei der anstehenden Schaufenster-Rallye mit QR-Codes, die ab Freitag, 26. November und bis einschließlich 20. Dezember läuft. Sie richtet sich an Bürgerinnen und Bürger, die Spaß haben, eine kleine Tour durch die Rheiner Innenstadt zu unternehmen und dabei gleichzeitig in den festlich geschmückten Schaufenstern die Codes zu entdecken. Zur Teilnahme ist ein Handy oder ein Tablet notwendig, um die automatisierte E-Mail versenden zu können, die in den QR-Codes versteckt sind. Alternativ dazu kann ein individueller Zahlencode per Mail versendet werden. Auch diesen finden die Mitspielenden auf den entsprechenden Aushängen in den Fenstern der Geschäfte.

Die Mitspielenden erleben im Rahmen der winter:city einen tollen und abwechslungsreichen Tag in der Innenstadt, gehen entspannt shoppen und werden zudem noch dazu eingeladen sich die Auslagen und Dekorationen der teilnehmenden Händler etwas genauer anzuschauen.

Die Stadtrallye wird von der Eentwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine mbH (EWG) und der Rheine.Tourismus.Veranstaltungen e.V (RTV) organisiert und in Kooperation mit den teilnehmenden Händlern durchgeführt. Es sind insgesamt 21 Stationen für die komplette Rallye in der ganzen Innenstadt zu entdecken. Eine Registrierung ist für die Teilnahme nicht notwendig. Wer mag, sollte sich an mindestens 8 der 21 Stationen „einloggen“ um eine Chance auf den Gewinn eines Rheine-Gutscheins in Höhe von 75€, 50€ oder 25€ zu erhalten. Diese werden unter allen Teilnehmenden, die die Mindestanforderungen erfüllen, nach dem Zufallsprinzip verlost.

„Wir freuen uns den Bürgerinnen und Bürgern von Rheine mit der Schaufenster-Rallye noch einen zusätzlichen Anreiz für einen Besuch der Innenstadt geschaffen zu haben.“, erklärt Hendrik Welp von der EWG. „So gibt es im Rahmen der winter:city sprichwörtlich überall in der Innenstadt etwas zu entdecken.“

Weitere Informationen bekommen Interessierte unter www.wintercity-rheine.de, per Mail an gewinnspiele@ewg-rheine.de oder telefonisch unter 05971/8006636.

Sammeln für den guten Zweck

Rheine. Auch in diesem Jahr beteiligte sich die Stadtverwaltung Rheine wieder an der Sammelaktion des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. Sowohl die Auszubildenden der Stadt Rheine als auch der Bürgermeister sammelten Spenden und informierten interessierte Bürgerinnen und Bürger über Inhalte und Arbeit des Volksbundes. Bereits Mitte November gab es eine erste Sammlung in der Innenstadt, die von Oberfeldärztin Dr. Mascha Christine Große, Oberstleutnant Schnippering (beide vom Sanitätsregiment 4 aus Rheine), Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann und – für den Reservistenverband und den Volksbund – Oberleutnant der Reserve Wilfried Hötzel durchgeführt wurde.

Die Sammlung der Auszubildenden der Stadt Rheine wird seit vielen Jahren ebenfalls durch Wilfried Hötzel organisiert und auch begleitet. Drei Wochen lang gingen die jungen Leute mit einer verplombten Büchse von Haus zu Haus, um Spenden zu sammeln. Die Auszählung aller Spendengelder hat nun eine Summe von 1.500 Euro ergeben – ein neuer Rekord, wenn man die Sammlungen der letzten Jahre miteinander vergleicht.

Die Spenden für den Volksbund sollen, wie auch in den Vorjahren, der Pflege und Instandsetzung von Kriegsgräberstätten im Ausland, aber auch der Unterstützung der „Workcamps“ im In- und Ausland zu Gute kommen. Ebenfalls werden mit den Spenden Projekte im Rahmen der Friedenserziehung in den Jugendbegegnungs- und Bildungsstätten des Volksbundes unterstützt.

Wer auch nach der Sammelaktion an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberstätte e. V. spenden möchte, kann dies bei der Stadtsparkasse Rheine, IBAN: DE35 4035 0005 0000 0501 46 gerne tun.

Achtung – Verdachtspunkt in der Hemelter Straße in Rheine!

Rheine. Es wurde im Bereich der Hemelter Straße ein Verdachtspunkt gefunden. Dieser wird am Montag, 29. November 2021, untersucht. Um 10:00 Uhr erwartet die Stadt Rheine den Kampfmittelräumdienst.

Sofern sich der Kampfmittelverdacht bestätigt, erfolgt die Entschärfung direkt vor Ort. Dazu ist je nach Größe des Kampfmittels im Umkreis von 250 m (1286 Personen) bzw. 500 m (2874 Personen) eine Evakuierung notwendig. Die betroffenen Bereiche sind in der beigefügten Grafik dargestellt. Die betroffenen Personen werden dann unmittelbar durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ordnungsbehörde telefonisch sowie insbesondere durch Informationsblätter, die an die Haushalte verteilt werden, informiert.

Gebeten wird darüber hinaus, an dem Tag auf Durchsagen im Radio sowie Onlineveröffentlichungen der örtlichen Medien und der Stadt Rheine (www.rheine.de) zu achten. Auf diesen Wegen erfolgen regelmäßige Informationen über den Stand der Untersuchungen.

Sofern betroffene Personen im Fall der Evakuierung keine eigene Aufenthalts- bzw. Unterbringungsmöglichkeiten haben, stellt die Stadtverwaltung in der Sporthalle der Südeschschule, Elter Straße 145, Räumlichkeiten am Tag der Evakuierung (29.11.2021) zur Verfügung. Wasser wird kostenlos zur Verfügung gestellt. Es wird darum gebeten, darüber hinaus eigenständig Verpflegung mitzunehmen.

Wenn Sie Fragen haben oder Hilfe benötigen, melden Sie sich gerne während der Öffnungszeiten der Stadtverwaltung (Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 17:00 Uhr und Freitag von 08:30 bis 12:30 Uhr) unter der Hotline 05971 939-987 oder schreiben eine E-Mail an pressereferat@rheine.de.

BLACK NIGHT – Shoppen bis 22 Uhr in der winter:city Rheine

Rheine- Am Freitag, 26. November 2021 ist es wieder soweit. „Black Friday“ wird in den Vereinigten Staaten der Freitag nach Thanksgiving genannt. Dieser gilt inzwischen weltweit als Inbegriff für große Rabatte seitens der Händler und markiert den Beginn der Weihnachtseinkaufsaison. Dieser Sonderverkaufstag hat sich mittlerweile auch in Deutschland längst etabliert und versüßt den Kunden mit tollen Angeboten die Vorweihnachtszeit.

An diesem Freitag kann in den Rheiner Geschäften entspannt und unter Einhaltung der aktuell geltenden Hygienemaßnahmen eingekauft werden – ob Weihnachtsgeschenke, ein neues Outfit oder endlich das neue Smartphone. Die „Black Night“ bietet die Möglichkeit, einen kompletten Abend bis 22 Uhr zu shoppen und zu bummeln. Damit werden auch die Einkaufsströme in der Fußgängerzone und in den Geschäften in Corona-Zeiten entzerrt. Die zahlreichen Rabatt-Aktionen lassen die Vorfreude auf die Weihnachtszeit steigen und die winter:city trägt zu einer besonderen Aufenthaltsqualität bei.

Ein besonderes Highlight ist zudem das Stadtwerke-Winterspecial: In den ersten beiden Stunden kann kostenfrei in allen teilnehmenden Parkhäusern geparkt werden. Alle Infos unter www.stadtwerke-rheine.de/winteraktion.

„Wir freuen uns auch in diesem Jahr wieder das verlängerte und besondere Shopping-Erlebnis anbieten können. Die Kundschaft profitiert von den Rabatten und dennoch bleibt Zeit für eine individuelle Beratung, die große Stärke des Handels vor Ort.“, erklärt Susanne Schmidt, 1. Vorsitzende des Handelsvereins Rheine und bedankt sich bei der Volksbank Münsterland Nord eG, die auch in diesem Jahr das Shoppingerlebnis und damit den lokalen Handel unterstützt.

Foto (v.l.): Marike Thien (RheineMarketing), Ilka Schöppner (Emsgalerie), Susanne Schmidt (Handelsverein), Jürgen Feistmann (Volksbank Münsterland Nord eG)

Es läuft gut in der Eschendorfer Aue

Rheine. Bezahlbaren und stadtnahen Wohnraum zu bieten, war der Grund, warum die Stadt Rheine die ehemalige Konversionsfläche von der BIMA in 2017 erwarb. Dementsprechend ist auch das Interesse an einem Bauplatz in der Eschendorfer Aue gewaltig. Seitdem geht es mit der Neuerschließung und Vermarktung der gesamten Baufläche in großen Schritten voran. Auch in diesem Jahr kann nun ein weiterer Bauabschnitt des Westteils, der in vier Bauabschnitte unterteilt ist, vermarktet werden.

Aktuell erfolgen die letzten baulichen Arbeiten in diesem dritten Bauabschnitt der Eschendorfer Aue, um anschließend mit der Vermarktung starten zu können. Anfang der Woche wurde die Baustraße fertiggestellt und die letzten Grenzsteine gesetzt. Wie Mark Dieckmann, zuständiger Mitarbeiter für Baulandmanagement und Konversion bei der Stadt Rheine, verdeutlicht, „ein mehr als erfreuliches Ergebnis, da wir unser selbstgestecktes Ziel, jedes Jahr einen Bauabschnitt fertigzustellen, auch in Zeiten der Materialknappheit im Baugewerbe halten können.“  Mit der jetzigen Erschließung des 3. Abschnittes können noch in diesem Jahr ca. 55 Einfamilien- und 9 Mehrfamilienhaus-Grundstücke verkauft werden. Die Erschließung des vierten Bauabschnittes startet dann planmäßig Anfang 2022. Hier ist die Vermarktung ab dem IV. Quartal 2022 geplant.

 

Coole Innenstadt – Stadt erhält Förderung zur Entsiegelung von Flächen

Rheine. Ende November starten die Bautätigkeiten, um vier innerstädtische Flächen in Rheine zu entsiegeln. Damit sollen die Insel an der Lingener Straße, Teile des Humboldtplatzes sowie die beiden Emszugänge am Kettelerufer und am Timmermanufer in Teilbereichen von Betonpflaster befreit und begrünt werden.

Möglich geworden ist dies, da die Landesregierung im Rahmen des NRW-Konjunkturprogramms zur Corona-Hilfe ein Klimaresilienz-Programm aufgelegt hat. Das sogenannte Sonderprogramm „Klimaresilienz in Kommunen“ fördert die Umsetzung von kommunalen Klimaanpassungsmaßnahmen, wie beispielsweise Maßnahmen der Begrünung, Verdunstung und Kühlung zur Minderung des urbanen Wärmeinseleffekts. Ein Baustein des Förderprogramms war dabei das Bauvorhaben „Coole öffentliche Räume in der Innenstadt“. Damit sollen investive Maßnahmen zur Hitzeminderung in öffentlichen Räumen, wie z.B. auf Plätzen, Straßen und anderen von Fußgängern genutzten Stadträumen oder Flächen, die im Eigentum der Kommune sind, gefördert werden.

Die Stadt Rheine beteiligte sich an diesem Förderprogramm und erhielt nun 230.600 € Zuwendung als Vollfinanzierung, um die vier innerstädtischen Räume (siehe Anlage) zu entsiegeln. Auch Rheines Baudezernentin Milena Schauer ist von der Förderzusage des Landes begeistert, „ermöglicht es doch der Stadt Rheine so, unschöne versiegelte Flächen einer für Mensch und Natur besseren Nutzung zukommen zu lassen und dabei zumindest einen weiteren kleinen Beitrag gegen die Folgen der Klimaerwärmung zu leisten.“

Die Arbeiten sollen Ende November starten. Insbesondere in den Bereichen am Timmermanufer/Kardinal-von-Galen-Ring und am Kettelerufer/Kardinal-von-Galen-Ring wird es daher zur Inanspruchnahme öffentlicher Verkehrsflächen und damit zu Einschränkungen des Verkehrs führen. Voraussichtlich Ende Mai 2022 sollen dann alle Flächen teilentsiegelt und begrünt sein.

Erweiterung des Kindespielplatzes Nadigstraße

Rheine. In der kommenden Woche wird voraussichtlich die Erweiterung des Kinderspielplatzes an der Nadigstraße beginnen.

Mit den Bodenarbeiten werden die Arbeiten starten. Danach werden die neuen Spielgeräte aufgebaut, bevor die abschließenden landschaftsgärtnerischen Arbeiten ausgeführt werden. Im Zuge dieser Arbeiten wird die direkte Wegeverbindung zwischen Nienbergstraße und Nadigstraße zurückgebaut, die bisher den neuen und den alten Spielplatzbereich trennt. Hierdurch wird das Gefahrenpotential querender Radfahrer auf dem Spielplatz entschärft.

Der Durchgang von der Nienbergstraße auf die Nadigstraße ist über die neuen Wegeverbindungen im Grünzug gut möglich. Der direkte Zugang auf den Spielplatz bleibt von beiden Straßen erhalten.

Durch den Rückbau der asphaltierten Fläche und die daraus entstehende neue Geländemodellierung wird außerdem ein verbesserter Wasserabfluss insbesondere bei starken Regenereignissen erreicht.

Bei entsprechender Witterung sollen die Arbeiten in diesem Jahr noch abgeschlossen werden.