Mehr Barrierefreiheit bei Veranstaltungen in Rheine: Neue Kabelbrücken erleichtern Teilhabe

 


Rheine.
Mehr Barrierefreiheit bei Veranstaltungen in der Innenstadt: Dafür sorgen künftig spezielle Kabelbrücken, die insbesondere mobilitätseingeschränkten Menschen, aber auch Familien mit Kinder- und Sportwagen den Besuch von Veranstaltungen deutlich erleichtern.

Den Anstoß für diese Verbesserung gab das Rheiner Ehepaar Elke und Holger Böse. Bei einem Besuch eines auswärtigen Weihnachtsmarktes wurden sie auf barrierefreie Kabelbrücken mit integrierten Übergangshilfen aufmerksam. Für Elke Böse, die auf einen Rollstuhl angewiesen ist, bedeutete dies eine spürbare Erleichterung. „Zum ersten Mal konnten wir solche Hindernisse problemlos überwinden – das hat uns sofort überzeugt“, berichtet sie.

Mit dieser Erfahrung im Gepäck entstand schnell die Idee, ein vergleichbares Angebot auch für Rheine anzuregen. Das Ehepaar wandte sich mit seinem Vorschlag an Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann und schilderte die positiven Eindrücke sowie den konkreten Nutzen für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, aber auch für Personen mit Rollatoren oder Kinderwagen. Die Idee wurde in Rheine unmittelbar aufgegriffen: Das Team aus RheineMarketing – bestehend aus Rheine.Tourismus.Veranstaltungen. e. V., der Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft, Stadtkultur sowie der Stadt Rheine – zögerte nicht und setzte sie zügig um. Dabei wurde nicht nur das Konzept übernommen, sondern gezielt nach besonders geeigneten, barrierefreien Lösungen gesucht.

In enger Abstimmung mit den beteiligten Fachbereichen wurden schließlich moderne Kabelbrücken mit integrierten Übergangssystemen ausgewählt und angeschafft. Die Verwaltung hat ganz unbürokratisch aus dem Produkt Förderung der Behindertenarbeit die notwendigen Mittel i. H .v .10.000 € bereitgestellt. Insgesamt acht dieser barrierearmen Elemente stehen künftig für Veranstaltungen im Stadtgebiet zur Verfügung. Sie ermöglichen ein deutlich einfacheres und sichereres Überqueren von Kabeln und Leitungen – ein bislang oft unterschätztes Hindernis im Veranstaltungsbereich.

Die neuen Kabelbrücken wurden bereits erfolgreich beim Street Food Festival am vergangenen Wochenende eingesetzt. Perspektivisch werden sie auch bei weiteren Großveranstaltungen wie dem Emsfestival oder Stadtfesten zum Einsatz kommen. „Es ist ein gutes Beispiel dafür, wie wertvoll Hinweise aus der Bürgerschaft sind“, betonen die Beteiligten aus RheineMarketing. Gemeinsam können wir so konkrete Verbesserungen für mehr Teilhabe und Inklusion erreichen.“

Auch Elke und Holger Böse zeigen sich erfreut über die schnelle Umsetzung: „Wir sind sehr dankbar, dass unsere Idee so offen aufgenommen wurde. Die neuen Kabelbrücken tragen dazu bei, dass Veranstaltungen in Rheine für alle Menschen besser zugänglich sind.“

Mit der Anschaffung setzt die Stadt Rheine gemeinsam mit ihren Partnern ein weiteres Zeichen für eine inklusive und barrierearme Stadtgestaltung – damit möglichst viele Menschen am öffentlichen Leben teilnehmen können.

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Startschuss für das „Zentrum für Digitalisierung“: Zukunftsregion Ems-Vechte setzt auf digitale Transformation

 

Neue Anlaufstellen in der Region helfen Unternehmen dabei, digitale Potenziale besser zu nutzen.

Es ist eines der zentralen Leitprojekte der Zukunftsregion Ems-Vechte: Die Landräte Marc-André Burgdorf (Landkreis Emsland) und Uwe Fietzek (Landkreis Grafschaft Bentheim) haben am 17. März 2026 den Start des Projektes „Zentrum für Digitalisierung der Zukunftsregion Ems-Vechte“ erklärt. Das Projekt, das im Rahmen des Landesprogramms „Zukunftsregionen in Niedersachsen“ gefördert wird, soll die digitale Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Wirtschaft nachhaltig stärken – und damit eine Antwort auf den ausbaufähigen Digitalisierungsgrad der Unternehmen in der Region geben. Die Unterstützung erfolgt durch verschiedene Veranstaltungsformate wie Seminare, einzelbetriebliche Gesprächsformate sowie Digitallabore, um Technologien zu testen.

„Die digitale Transformation ist eine zentrale Zukunftsaufgabe für unsere Region. Mit dem Zentrum für Digitalisierungschaffen wir ein niedrigschwelliges Angebot, das unsere Unternehmen konkret unterstützt und gleichzeitig die Zusammenarbeit in der Region stärkt“, erklären beide Landräte gemeinsam.

Ein Projekt zwei unterschiedliche Herangehensweisen

Das Projekt besteht aus zwei Teilprojekten: Im Emslandwerden Veranstaltungen unter dem Teilprojektnamen „Zentrum für digitale Entwicklung“ angeboten. Die Veranstaltungen werden im Rahmen einer „Wanderausstellung“ (sog. Roadshow) in Kooperation mit den Städten und Gemeinden im gesamten Landkreis durchgeführt. So sollen lange Anfahrtswege für emsländische Unternehmen vermieden werden, wenn sie die Angebote des Zentrums nutzen möchten. In der Grafschaft Bentheim erwartet die Unternehmen mit dem Teilprojekt „Digital Hub Grafschaft Bentheim“ ein stationäres Angebot. Der Digital Hub ist im Grafschafter Technologiezentrum (GTZ) in Nordhorn angesiedelt, das sich bereits seit vielen Jahren als Ort für den Wissens- und Technologietransfer bewiesen hat.  Die Herrichtung des Digital Hub im GTZ wird durch die Gesellschafter des GTZ – der Stadt Nordhorn, der Kreissparkasse Grafschaft Bentheim zu Nordhorn und dem Landkreis Grafschaft Bentheim – ermöglicht.

Die inhaltliche Umsetzung der Unterstützungs- und Veranstaltungsangebote erfolgt durch die IT-Dienstleistungsgesellschaft mbH Emsland (it.emsland). Sie wird in beiden Teilprojekten in den jeweiligen Landkreisen die entsprechenden Angebote umsetzen.

Hintergrundinformationen zum Förderprojekt „Zukunftsregion Ems-Vechte

Gefördert wird das Projekt über die Zukunftsregion Ems-Vechte. Mit dem Programm „Zukunftsregionen in Niedersachsen“ unterstützt das Land Niedersachsen die Zusammenarbeit von Landkreisen und kreisfreien Städten, um regionale Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen. Die insgesamt 14 Zukunftsregionen erhalten dafür regionale Budgets für kreisübergreifende Projekte sowie Unterstützung durch Regionalmanagements, die entsprechende Vorhabenentwickeln.

Für diesen wichtigen Baustein einer aktiven Regionalpolitik stellt die Landesregierung bis zum 31. Dezember 2029 rund 96 Millionen Euro aus europäischen Fördermitteln (EFRE/ESF+) bereit. Das Zentrum für Digitalisierung ist eines der Leitprojekte, mit denen die Zukunftsregion Ems-Vechtedie digitale und wirtschaftliche Entwicklung der Region nachhaltig voranbringen möchte.

Trafen sich zum Startschuss des „Zentrums für Digitalisierung“ (v.l.): Heike Dorenz (Geschäftsführerin GTZ), Andreas Kremer (Projektverantwortlicher Digital HubLandkreis Grafschaft Bentheim), Sandra Cichon (Erste Kreisrätin Landkreis Grafschaft Bentheim), Uwe Fietzek (Landrat Landkreis Grafschaft Bentheim), Marc-André Burgdorf (Landrat Landkreis Emsland), Michael Schnaider(Geschäftsführer it.emsland), Alexander Bose (Digitalisierungscoach, it.emsland), Franziska Kramer (Regionalmanagerin Zukunftsregion Ems-Vechte), Ralf Hilmes (Leiter Wirtschaftsförderung Landkreis Grafschaft Bentheim), Juliane Tholen (Digitalisierungscoach, it.emsland).

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Speller Flugtag an Pfingstsonntag – 45 Jahre MFSC Spelle

 


Spelle-  Der Modellflugverein MFSC Spelle feiert in diesem Jahr sein
45-jähriges Bestehenund lädt aus diesem Anlass herzlich zum Speller Flugtag ein. Die Veranstaltung findet am Pfingstsonntag, 24. Mai 2026, statt. Beginn ist um 10:00 Uhr.

Die Besucher erwartet ein abwechslungsreicher Tag rund um den Modellflug. Unterschiedliche Flugmodelle werden im Einsatz zu sehen sein, darunter auch technisch anspruchsvoll ausgestattete Modelle.

Der Eintritt ist frei. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt – Speisen und Getränke stehen für Gäste bereit. Der Flugtag bietet Unterhaltung für die ganze Familie sowie für Technik- und Flugbegeisterte.

Der MFSC Spelle freut sich darauf, gemeinsam mit Besuchern, Freunden und Interessierten das Vereinsjubiläum zu feiern.

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Neues Reformer-Pilates-Studio in Lingen eröffnet

 

Lingen. In Lingen hat Alwina Sevcov am Jakob-Wolff-Platz in der Lindenstraße 1a das Studio „Alwina Reformer Pilates“ eröffnet. Die gelernte Erzieherin aus Gersten führt das Studio gemeinsam mit ihrem Ehemann Waldemar Sevcov. Oberbürgermeister Dieter Krone und Caroline Ohmann von der Wirtschaftsförderung der Stadt Lingen (Ems) gratulierten dem Ehepaar zum Start. „Es ist toll, dass wir in Lingen nun auch dieses tolle neue Angebot vorhalten können“, sagte Oberbürgermeister Dieter Krone.

Caroline Ohmann hatte Alwina Sevcov auf dem Weg zur Neueröffnung begleitet.

Dieser Weg ist für die Inhaberin eng mit ihrer persönlichen Geschichte verbunden: Nach einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung entschied sie sich für eine berufliche Neuorientierung und absolvierte eine Ausbildung zur Reformer-Pilates-Trainerin in Münster. Mit dem eigenen Studio setzt sie nun nach eigenen Worten ihre Vision eines ganzheitlichen und zugleich effektiven Trainingskonzepts um.

Auf rund 120 Quadratmetern stehen den Besucherinnen und Besuchern neun Reformer-Geräte zur Verfügung. „Jedes der Geräte kann auf den jeweiligen Trainingsstand angepasst werden und ermöglicht so ein gelenkschonendes sowie gleichzeitig intensives Ganzkörpertraining“, erklärt Alwina Sevcov. Im Fokus stehen insbesondere die Stärkung der tief liegenden Muskulatur von Bauch, Rücken und Beckenboden sowie eine bewusste Atemführung, die die Bewegungsabläufe unterstützt und die Körperwahrnehmung verbessert. Bereits vor der offiziellen Eröffnung Anfang des Monats waren viele Kurse im Vorfeld bereits ausgebucht. Interessierte können sich unter alwina-pilates.deüber das neue Angebot informieren und die Kurse buchen.

 

Oberbürgermeister Dieter Krone (re.) und Carolien Ohmann (li.) gratulierten Alwina und Waldemar Sevcov zur Neueröffnung.

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Energie-Dialog 2.0: Die Wärmewende im Fokus

 

Spelle, Der Energie-Dialog der Samtgemeinde Spelle ist erfolgreich in die zweite Runde gegangen. Nach der gelungenen Premiere im vergangenen Jahr stand die diesjährige Veranstaltung ganz im Zeichen der Wärmewende. Damit traf sie den Nerv der Zeit.

 

Zahlreiche Interessierte nutzten die Gelegenheit, sich über die Ergebnisse der kommunalen Wärmeplanung der Samtgemeinde Spelle zu informieren. Diese konnte Ende letzten Jahres abgeschlossen werden. Das Format der Veranstaltung – ein Mix aus Vorträgen und Messeständen – ermöglichte es den Besuchenden, verständliche Einblicke in die Wärmeversorgung vor Ort zu erhalten.

Der dadurch ermöglichte direkte Austausch vor Ort wurde besonders positiv aufgenommen. An den Informationsständen entwickelten sich zahlreiche Gespräche zwischen Fachleuten, Handwerksbetrieben, Institutionen und interessierten Bürgerinnen und Bürgern. Die offene Atmosphäre ermöglichte es, Fragen zu klären, Unsicherheiten abzubauen und konkrete Perspektiven zu diskutieren. Dabei spielten auch die durch die Verbraucherzentrale vorgestellten Fördermöglichkeiten eine wichtige Rolle. Viele Besucherinnen und Besucher informierten sich darüber, welche finanziellen Unterstützungen für die Umstellung auf klimafreundliche Heizlösungen in Anspruch genommen werden können.

„Es hat sich gezeigt, wie wichtig es ist, die Menschen bei der Wärmewende mitzunehmen und verständlich zu informieren“, betont Samtgemeindebürgermeister Matthias Sils. „Der Energie-Dialog bietet dafür genau den richtigen Rahmen – nahbar, praxisorientiert und im direkten Austausch.“

Mit dabei waren zahlreiche lokale und regionale Akteure, die mit ihrer fachlichen Expertise zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Dazu zählten unter anderem die Verbraucherzentrale Niedersachsen, die Energieeffizienzagentur Landkreis Emsland e.V., die Unternehmen Felix & Sohn, Meß GmbH & Co. KG Heizung Sanitär Solar, energielenker projects GmbH, IP SYSCON GmbH, Pangea Energy GmbH, der Energieberater Markus Felix, das Klimacenter Werlte mit dem interaktiven Modellhaus, der Wohnpark Aa-Schleife mit dem Best-Practice Beispiel eines Wärmenetzes sowie die Samtgemeinde Spelle selbst.

Auch die beteiligten Aussteller zogen ein durchweg positives Fazit. Viele kündigten bereits an, im kommenden Jahr wieder teilnehmen zu wollen. Dieses große Interesse unterstreicht den Bedarf an solchen Formaten. Die Samtgemeinde Spelle plant daher, das Veranstaltungsformat auch künftig fortzuführen und weiterzuentwickeln, um die Wärmewende vor Ort aktiv zu begleiten.

Weitere Informationen zur kommunalen Wärmeplanung und einen Einblick in den Wärmeatlas mit den visualisierten Ergebnissen der Wärmeplanung finden Sie online unter: https://www.spelle.de/Leben-Wohnen/Bauen-und-Planen/Kommunale-Waermeplanung.

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Spelle wartet weiter auf den ersten Sieg

 

Spelle – Die erhoffte Wende ist ausgeblieben: Fußball-Oberligist SC Spelle-Venhaus konnte seine Negativserie gegen den TSV Wetschen nicht stoppen und musste sich am Samstag vor rund 150 Zuschauern mit einem 2:2 (1:1) beim Aufsteiger aus dem Kreis Diepholz begnügen. Damit warten die Emsländer nun seit sechs Spielen auf einen Sieg.

Dabei hatte der SCSV im Oktober im Heimspiel gegen den TSV noch eine Serie von drei Niederlagen mit einem überzeugenden 6:1-Erfolg beendet. Auf Kunstrasen dominierten die Schwarz-Weißen damals klar. Auf dem engen und schwer bespielbaren Platz im TSV-Stadion waren diesmal jedoch andere Tugenden gefragt. „Wetschen hat alles auf dem Platz gelassen und den Punkt verdient“, sagte der Sportliche Leiter des SCSV, Markus Schütte. „Schade, denn auch ein Speller Sieg wäre möglich gewesen.“

Der Gastgeber machte von Beginn an deutlich, dass er den Klassenerhalt noch nicht abgeschrieben hat. Die Mannschaft von Trainer Björn Wnuck, der in der Winterpause übernommen hatte, agierte auf dem tiefen Rasen sehr engagiert und kassierte binnen weniger Minuten gleich drei Gelbe Karten.

Bereits in der 10. Minute ging der TSV in Führung: Lennart Bors traf nach einem Konter zum 1:0. SCSV-Torwart Mattis Niemann war beim sechsten Saisontreffer des zweitbesten Wetschener Torschützen ohne Abwehrchance. In der Folge erspielte sich der Gastgeber weitere Möglichkeiten und hätte den Vorsprung ausbauen können.

Spelle fand zunächst nur schwer ins Spiel. Marvin Kehl sorgte immerhin für zwei gefährliche Aktionen vor dem Tor von TSV-Keeper Jascha Tiemann. Beide Teams agierten überwiegend mit langen Bällen, spielerische Elemente waren auf dem schwierigen Untergrund kaum möglich. „Das war viel Zufall“, erklärte Schütte. Erst in den letzten 15 bis 20 Minuten vor der Pause erhöhte der SCSV den Druck.

In der 33. Minute verhinderte Tiemann noch bei einer Doppelchance von Jan Popov und Tom Winnemöller den Ausgleich. Auch Artem Popov kam zu einer guten Möglichkeit. Kurz vor der Halbzeit fiel dann doch das 1:1: Kehl traf zunächst die Latte, Jan Popov setzte nach und Winnemöller staubte zum Ausgleich ab. Es war bereits sein zwölfter Treffer in der laufenden Punktspielsaison.

Nach dem Seitenwechsel knüpften die Gäste an ihre starke Phase an und wurden belohnt. Nach einer scharfen Hereingabe von Luca Tersteeg erzielte Felix Golkowski das 2:1 für die Schwarz-Weißen und damit sein erstes Pflichtspieltor für den SCSV. „Da hat er einen guten Riecher gehabt“, kommentierte Schütte.

Die Führung hielt jedoch nicht lange. Wetschen erhöhte noch einmal den Druck und kam rund 15 Minuten vor dem Ende nach einem Eckball durch Kyrylo Kozin zum verdienten Ausgleich. Zudem traf der TSV noch die Latte des Speller Tores, ein weiterer Treffer wurde wegen einer knappen Abseitsstellung aberkannt.

Trainer Henry Hupe hatte seine Startelf im Vergleich zum Heimspiel gegen den FC Verden 04 auf zwei Positionen verändert: Leon Dosquet und Artem Popov begannen für den verletzten Jan-Hubert Elpermann sowie Jip Kemna, der zunächst auf der Bank Platz nahm.

Bereits am kommenden Donnerstag um 19.30 Uhr steht für den SCSV das nächste Nachholspiel im Kreis Diepholz an. Dann sind die Emsländer beim BSV Rehden zu Gast. Anschließend folgt eine kurze Osterruhe, bevor am Freitag, 10. April, um 19.30 Uhr das Derby gegen den SV Meppen II im heimischen Getränke Hoffmann Stadion angepfiffen wird.

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Dachstuhlbrand in Lünne – Feuerwehren Lünne und Spelle im Einsatz

 

Lünne- Am heutigen Freitagvormittag wurden die Feuerwehren aus Lünne und Spelle um 10:52 Uhr zu einem Dachstuhlbrand in der Straße Am Wintermannshof alarmiert.

Nach ersten Informationen kam es in der Zwischendeck eines Einfamilienhauses zu einem Brand. Die Lage erschwerte die Löscharbeiten, da sich das Feuer in der gesamten Decke des Hauses ausgebreitet hatte.

Die Einsatzkräfte öffneten die Decke im Inneren sowie auch von außen, um den Brand zu löschen. Nach den Löscharbeiten setzten die Einsatzkräfte eine Wärmebildkamera ein, um letzte Glutnester abzulöschen.

Personen wurde nicht verletzt.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Lünne und Spelle sowie ein Rettungswagen des DRK und die Polizei Spelle.

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KRONE richtet Landtechnikorganisation neu aus Klare Verantwortlichkeiten, schnellere Entscheidungen und stärkere Kundennähe

 

Spelle, 24.03.2026 – Die KRONE Landtechnik Gruppe stellt sich organisatorisch neu auf. Ziel ist es, Entscheidungswege zu verkürzen, Verantwortlichkeiten klar zuzuordnen und die Nähe zu Kunden und Märkten weiter zu stärken.

Mit der Neuausrichtung schafft KRONE die Grundlage, um die eigene Position als führender unabhängiger Hersteller von Futtererntetechnik weiter auszubauen und neue Wachstumsfelder zu erschließen. Die neue Struktur tritt zum 1. April 2026 in Kraft.

Kern der Organisation ist die klare Aufteilung in zwei Verantwortungsbereiche:

Donna Höving hat als CFO den Fokus auf kaufmännische Steuerung, administrative Funktionen und bereichsübergreifende Koordination von Konstruktion, Produktion Qualität.

Jens Moormann-Schmitz verantwortet als CSO künftig alle markt- und kundenbezogenen Aktivitäten – einschließlich Vertrieb, Marketing,

Durch diese Bündelung sollen Entscheidungen künftig schneller und näher am Markt getroffen werden. Gleichzeitig werden digitale Angebote sowie Vertrieb und Aftersales enger verzahnt, um eine durchgängige Kundenansprache zu ermöglichen.

Mit dem Wechsel von Martin Eying in den Verwaltungsrat übernimmt dieser den Vorsitz und begleitet die internationale Weiterentwicklung des Unternehmens. Der Ausbau neuer Märkte steht dabei weiterhin im Fokus.

„Mit der neuen Struktur schaffen wir die Voraussetzungen, um noch schneller und gezielter auf Marktanforderungen zu reagieren und unsere Kunden, die Landwirte und Lohnunternehmer weltweit bestmöglich zu unterstützen“, so Bernard Krone.

v.L.n.R.: Thomas Veismann (GF), J an Horstmann (GF), Donna Höving (CFO), J ens Moormann-Schmitz (CSO), Heiner Brüning (GF)

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Jahresdienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Spelle: Steigende Anforderungen und starkes Engagement

 

Spelle – Pünktlich um 16 Uhr eröffnete der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Spelle-Venhaus die diesjährige Jahresdienstversammlung mit einem musikalischen Auftakt.


Ortsbrandmeister Matthias Bembom begrüßte im Anschluss rund 140 anwesende Kameradinnen und Kameraden sowie zahlreiche Ehrengäste im Feuerwehrgerätehaus.

Nach der Feststellung der Tagesordnung und dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder folgten die Jahresberichte der einzelnen Abteilungen.

Der stellvertretende Ortsbrandmeister Sebastian Arning berichtete aus der Einsatzabteilung. Im Jahr 2025 gehörten der Feuerwehr Spelle insgesamt 209 Mitglieder an. Acht Lehrgänge wurden auf Landesebene besucht, weitere 30 auf Kreisebene. Durch die Einführung der Qualifikationsstufen QS 1 bis 3 – teilweise auf kommunaler Ebene – wurde ein bedeutender Teil der Ausbildung auf die kommunale Ebene verlagert.

Die 76 Mitglieder der Einsatzabteilung leisteten rund 4.600 Dienststunden sowie zusätzlich etwa 1.700 Stunden in Sonderausbildungen und Arbeitskreisen. Die steigenden Anforderungen an die Feuerwehrarbeit zeigen sich deutlich im Vergleich: Im Jahr 2000 wurden rund 2.800 Dienststunden verzeichnet. Hinzu kamen im Berichtsjahr 76 Einsätze mit insgesamt rund 2.400 Einsatzstunden – ein deutlicher Anstieg gegenüber rund 840 Stunden vor 25 Jahren. Diese Entwicklung spiegelt sowohl das Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum der Gemeinde als auch die zunehmende Komplexität der Einsätze wider. Die Einsätze gliederten sich in 33 Brandeinsätze, 15 Hilfeleistungen sowie 28 sonstige Einsätze, darunter Brandschutzerziehungen und Verkehrssicherungen.

Tobias Schulte berichtete als amtierender Jugendfeuerwehrwart über die vielfältigen Aktivitäten der Jugendfeuerwehr. Zu den Höhepunkten zählten unter anderem ein Zeltlager, eine Autowaschaktion sowie zahlreiche weitere Veranstaltungen. Karl-Heinz Rolfes informierte über die Aktivitäten der Alters- und Ehrenabteilung und hob insbesondere den Altennachmittag in Brögbern hervor.

Der Jahresbericht des Musikzuges, vorgetragen von der ersten Vorsitzenden Elke Evers, wies 35 Proben und 34 Auftritte aus. Die 93 Musikerinnen und Musiker leisteten dabei insgesamt rund 6.400 Stunden. Kassenwart Andre Rietmann wurde eine einwandfreie und ausgeglichene Kassenführung bestätigt.

Neu in die Feuerwehr aufgenommen wurden Fabian Schulte-Brinker, Maximilian Meyerdirks, Louis Wöhle und Johann Rekers.

Aufgrund geänderter Vorschriften in der Feuerwehr- und Dienstgradverordnung konnten zahlreiche Beförderungen ausgesprochen werden. Zum Feuerwehrmann wurden Jonas Fischer, Connor Hackmann, Lasse Kemmer, Jenke Larbus und Justus Tenkleve ernannt.

Zu Feuerwehrmusikern wurden Jannik Meese, Fynn Brink, Johann Rekers, Finja Morhaus und Luca Bültel ernannt. Zum Oberfeuerwehrmann wurden Hannes Jungehüser, Timo Kock, Jarne Larbus, Jannes Löcken, Tobias Sandfort, Felix Schwis und Luca Wilmes befördert.

Zu Hauptfeuerwehrmusikerinnen wurden Sophie Schwis und Alica Schomaker ernannt.

Zum Löschmeister wurden Andre Brüggemann, Dominik Jungehüser und Michael Jörgens befördert. Jonas Thale wurde zum Registerführer ernannt.

Zu Oberlöschmeistern wurden Gerhard Heumann und Dennis Schmidt befördert.

Zum Hauptlöschmeister wurde Udo Larbus ernannt.

Zu Brandmeistern wurden Thomas Giese und Sebastian Arning befördert.

Matthias Bembom wurde zum Hauptbrandmeister ernannt.

Auch Wahlen standen auf der Tagesordnung: Der Sicherheitsbeauftragte Daniel Niehaus, Schriftführer Henning Fleege sowie Gerätewart Dominik Jungehüser wurden jeweils einstimmig in ihren Ämtern bestätigt.

Nach rund sechs Jahren stellten Jugendfeuerwehrwart Tobias Schulte und sein Stellvertreter Florian Sändker ihre Ämter zur Verfügung. Als Nachfolger wurden Markus Roelfes als Jugendfeuerwehrwart und Reinhold Keiser als stellvertretender Jugendfeuerwehrwart ernannt.

Ortsbrandmeister Matthias Bembom dankte zudem Günter Brink für über 20 Jahre engagierte Kommandoarbeit in der Feuerwehr Spelle.

Zahlreiche Ehrungen rundeten die Versammlung ab: Nach erfolgreicher Prüfung erhielten Fynn Kock, Leo Löcken, Ole Tenfelde, Henry Kohle, Jonas Prein und Nico Crämer die Jugendflamme Stufe 1.

Für 50-jährige Mitgliedschaft wurden Peter Krükkert, Hubert Giese und Alfons Roling geehrt.

Für 60-jährige Mitgliedschaft erhielten Bernhard Schwis, Heribert Segers und Johannes Schütte unter langanhaltendem Applaus eine besondere Auszeichnung.

Samtgemeindebürgermeister Matthias Sils sowie Ortsbürgermeister Stefan Heeke dankten der Feuerwehr im Namen der Verwaltung und hoben ihre Bedeutung als tragende Säule der Gesellschaft hervor. Auch Gemeindebrandmeister Karl Felix und Brandabschnittsleiter Andreas Wentker berichteten aus ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereichen.

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Bahnumfeld trifft sich in Rheine: Lösungsansätze für SPNV-Verbesserungen und Reaktivierung Rheine–Spelle diskutiert

 

Rheine– Auf Einladung der EWG Rheine trafen sich zahlreiche Fachleute aus dem Bahnumfeld im Rathaus Rheine zum „Runden Tisch“. Vertreten waren Akteure aus Wirtschaft, WLE/RVM, Stadt Rheine, Samtgemeinde Spelle, DB InfraGO, NWL, LNVG, dem Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, dem niedersächsischen Wirtschaftsministerium, dem Kreis Steinfurt, aus dem Gutachterumfeld sowie aus der Lokalpolitik. Ziel des Austauschs war es, die geplanten Angebotsverbesserungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) einschließlich der Reaktivierungsbestrebungen auf der Strecke Rheine–Spelle, den erwarteten Hochlauf im Güterverkehr in der Region sowie die daraus resultierenden Anforderungen an die Schieneninfrastruktur zu bewerten und gemeinsame Lösungsansätze zu entwickeln.

Zum Auftakt hob Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann die Bedeutung des Themas für den Standort Rheine hervor. Er verwies darauf, dass Rheine seit 1856 ein bedeutender Bahnstandort ist und bis heute eine wichtige Funktion im Nord-Süd- sowie im West-Ost- Verkehr erfüllt. Zugleich machte er deutlich, dass zwar bereits Projekte zur Attraktivierung des Bahnhofsgebäudes und des Bahnhofsumfelds laufen, die Kapazitätsfrage im Bahnhof

Rheine selbst jedoch ebenfalls zunehmend an Bedeutung gewinnt. Ingo Niehaus, Geschäftsführer der EWG Rheine, betonte in seiner Begrüßung, dass es Aufgabe der Wirtschaftsförderung sei, die Bedarfe der Unternehmen frühzeitig aufzunehmen und für die wirtschaftliche Zukunft des Standorts in den richtigen Zusammenhang zu bringen. Die mögliche Reaktivierung der Strecke Rheine–Spelle sei dabei zu begrüßen. Entscheidend sei jedoch, die Entwicklung der Schieneninfrastruktur insgesamt in den Blick zu nehmen. Nachhaltige Lösungen könnten nur gelingen, wenn Güterverkehr und SPNV gemeinsam gedacht und aufeinander abgestimmt weiterentwickelt werden.

Im fachlichen Teil stellte ein von der Firma VEGA aus Rheine beauftragter Gutachter seine Erkenntnisse zur heutigen Situation vor. Deutlich wurde, dass bereits im laufenden Betrieb erste Engpässe im Bahnhof Rheine und auf der Relation Rheine–Spelle bestehen.

Zugleich machten Vertreter der Wirtschaft – die Hemelter Mühle mit Standorten im Speller Hafen und in Rheine sowie die Firma VEGA als Eigentümerin der KLV-Anlage im GVZ Rheine – eindrucksvoll deutlich, dass weitere Verkehrssteigerungen im Güterverkehr in der Region absehbar sind. Im GVZ Rheine und im Umfeld des Hafens Spelle-Venhaus wurden bereit erhebliche öffentliche und private Investitionen im zweistelligen Millionenbereich getätigt. Weitere Investitionen sind konkret geplant: Genannt wurden unter anderem der Ausbau von Terminals, Gleisanschlüssen, Rangier- und Abstellmöglichkeiten sowie zusätzliche Verkehre infolge von Unternehmensansiedlungen und Standorterweiterungen. Einigkeit bestand deshalb darin, dass der Hochlauf im Güterverkehr und die geplanten Verbesserungen im SPNV nur mit einer leistungsfähigen Schieneninfrastruktur im Knoten Rheine verlässlich abgebildet werden können.

Diskutiert wurden mehrere Lösungsvarianten für den Bahnhof Rheine. Dazu zählten unter anderem die Anbindung von Gleis 7, die Reaktivierung von Gleis 9, eine erweiterte Variante mit Gleis 9 und zusätzlicher Brückenlösung sowie ein zusätzliches Auszieh- und Pufferungsgleis 105. Ergänzend wurden betriebliche und organisatorische Maßnahmen erörtert, die kurzfristig zu einer Entlastung beitragen könnten.

Im Mittelpunkt des weiteren Vorgehens steht nun eine EBWU, also eine eisenbahnbetriebswissenschaftliche Untersuchung, die noch in diesem Jahr vorliegen soll.

Ziel ist eine kapazitive und qualitative Bewertung der Entwicklungsperspektiven. Im Ergebnis soll die Untersuchung als fachliche Grundlage für den möglichen Ausbaubedarf im Knoten Rheine für den Entwicklungshorizont 2030+ dienen. Ausdrücklich betont wurde, dass die Anforderungen von SPNV und Güterverkehr gemeinsam zu berücksichtigen sind. Die Beauftragung der Untersuchung soll durch die Aufgabenträger im SPNV, dem NWL und der LNVG gemeinschaftlich erfolgen, um die nordrheinwestfälischen und die niedersächsischen Interessen vollumfänglich zu berücksichtigen.

Als besondere Herausforderung wurden zudem die kurzfristigen Bedarfe im Güterverkehr identifiziert. Für notwendige Planungsaufträge und die angestrebte Umsetzung stehen bislang vielfach keine passenden Finanzierungsinstrumente zur Verfügung. Einig waren sich die Beteiligten deshalb darin, dass hierfür auch politische Unterstützung erforderlich ist.

Parallel zur EBWU wurden daher Prüfaufträge mit kürzerem Zeithorizont zunächst für ein zusätzliches Auszieh- und Pufferungsgleis 105 vereinbart. Ein Folgetermin in ähnlicher Zusammensetzung wurde bereits für Ende des Jahres verabredet.

Niehaus resümierte zum Abschluss: „Der Runde Tisch hat gezeigt, dass bei allen Beteiligten ein großes gemeinsames Interesse besteht, tragfähige Lösungen für den Schienenstandort Rheine zu entwickeln. Der Austausch war durchweg konstruktiv, offen und lösungsorientiert. Gleichzeitig ist deutlich geworden, wie komplex die Anforderungen im Zusammenspiel von SPNV, Güterverkehr, Infrastruktur, Planung und Finanzierung sind. Um den gewünschten Ausbau tatsächlich zu erreichen, wird es in den kommenden Jahren erhebliche Anstrengungen, einen langen Atem, politische Unterstützung und ein eng abgestimmtes Vorgehen aller Akteure brauchen.“

 

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Das Beste kommt zum Schluss!

 

Zum Abschluss einer erfolgreichen mit dem Aufstieg in die 3. Liga gekrönten Saison dürfen sich die Volleyballdamen des SC Spelle-Venhaus nochmals vor dem heimischen Publikum präsentieren. In der letzten Partie empfangen die Regionalligameisterinnen die Damen des Tuspo Weende am kommenden Samstag, den 28.032026. Mit Anpfiff um 20.00 Uhr soll ein weiterer Sieg eingefahren werden, um in heimischer Halle ungeschlagen zu bleiben.

Die Messe ist bereits gelesen. Seit 2 Spieltagen sind die SCSVlerinnen frühzeitig Meisterinnen der Regionalliga und der Aufstieg konnte perfekt gemacht werden. Dennoch will man nachlegen. Denn in der vergangenen Saison musste man sich erst im letzten Heimspiel vor heimischem Publikum geschlagen geben. In dieser Spielzeit soll die Heimspielweste weiß bleiben. „Unsere Fanbase ist sensationell! Sowohl bei Heim- als auch Auswärtsspielen werden wir unfassbar toll unterstützt. Nicht nur der Aufstieg, sondern auch zu Hause ungeschlagen zu bleiben, soll ein großer Dank an alle sein, die uns unterstützt haben“, so der stolze SCSV-Coach Stefan Jäger vor dem großen Saisonfinale. Nach dem Sieg in der Vorwoche in Braunschweig hatte seine Mannschaft bereits gezeigt, dass man sich nun nicht zurücklehnt und sich auf dem Erreichten ausruht. Aus 17 Partien konnte man 16 gewinnen und hatte lediglich beim derzeitigen Tabellenzweiten Lohne das Nachsehen.

Mit Weende kommt ein sympathischer Gegner ins Emsland, gegen den jedes Spiel äußerst eng, hart umkämpft und spannend gewesen ist. Das Hinspiel konnten die Spellerinnen auch erst in einem Wimpernschlagfinale auf der Zielgeraden mit 3:2 für sich entscheiden. Dieses Ergebnis möchte man mindestens wiederholen und mit einem weiteren Sieg eine sehr erfolgreiche Saison beenden und nahtlos nicht nur den Spieltag, sondern auch den Titel in eine berauschende Meister- und Saisonabschlussfeier übergehen lassen.

Im Anschluss geht es für die 1. Damenmannschaft in eine zweimonatige Trainingspause, bevor ab dem 01. Juni die Vorbereitungen am Ball in der Halle starten werden. Im Hintergrund wird aber bereits jetzt akribisch an dem Projekt 3. Liga geschraubt, um auch in der nächsten Spielzeit für viele Gänsehautmomente zu sorgen.

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Spelle: Elektronik-Fachmarkt Mösker schließt zum 30. April – Getränke Hoffmann zieht um

 

Spelle,- Wie nun bekannt wurde, wird der Elektronik-Fachmarkt Mösker an seinem bisherigen Standort in Spelle zum 30. April 2026 seine Türen schließen. Damit verliert der Ort vorerst einen wichtigen Anbieter im Bereich Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräte und Zubehör.

Für das bisherige Gebäude besteht nach Angaben von Ulrich Rekers ein erheblicher Sanierungsbedarf. Eine umfassende Modernisierung würde sich wirtschaftlich nicht mehr rechnen. Aus diesem Grund wurde entschieden, an dieser Stelle künftig ein Wohn- und Geschäftshaus zu errichten. Welche Unternehmen oder Geschäfte die geplanten Gewerbeflächen nutzen werden, ist derzeit noch unklar. Mietverträge wurden bislang noch nicht abgeschlossen.

Noch ist ebenfalls offen, ob und an welchem Standort der Elektronik-Fachmarkt Mösker künftig weitergeführt werden kann. Beim benachbarten Getränkehandel sieht es anders aus.

Der Getränke Hoffmann Markt wird am bisherigen Standort zum 30. Juni 2026 schließen. Nach aktuellem Stand ist jedoch bereits eine Wiedereröffnung geplant. Der Markt soll künftig in der Ringstraße,  neben Landfuxx, neu eröffnen.

Während sich für Getränke Hoffmann somit eine Fortsetzung in neuer Lage abzeichnet, bleibt die Zukunft des Elektronik-Fachmarktes Mösker weiterhin unklar.

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„ Mitlaufendes Licht“: Klimafreundliche Beleuchtung in Spelle geht bald in Betrieb

 

Die Radwege in Spelle erstrahlen bald in neuem Licht. Gemeinsam mit der Samtgemeinde Spelle unterstützt die Westenergie AG die Sanierung und den Ausbau der Straßenbeleuchtung entlang des Bahnradwegs und des Radwegs entlang der Aa in Spelle. In den vergangenen Monaten wurden an 15 Straßenbeleuchtungsmasten ein neuer Leuchtkopf installiert und 35 Masten wurden komplett neu errichtet. Weitere 20 neue Masten werden auf einem weiteren Teilstück des Radwegs zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Die bereits installierten neuen Masten und Leuchtköpfe, sollen noch im Laufe des März in Betrieb genommen werden.  

Die LED-Leuchten werden durch eine Erfassungssensorikgeregelt. Ein Dimmprofil steuert dabei die Helligkeit: Bei Bewegung werden in Laufrichtung die benachbarten Leuchten hochgedimmt und nach kurzer Zeit wieder auf eine Grundhelligkeit heruntergedimmt. Die Anlage wird in der Nacht nicht ausgeschaltet, damit der Fuß- und Radweg immer mit dieser Grundhelligkeit beleuchtet ist. Durch das Hochdimmen der Beleuchtung im Bedarfsfall spart man bis zu 70 Prozent des normalen Energieverbrauches. Westenergie-Kommunalmanagerin Sandra Schnetlage betonte einen weiteren Vorteil: „Wir freuen uns, dass wir zu Verbesserung der Infrastruktur in Spelle beitragen können. Die neue Straßenbeleuchtung sorgt durch die optimierte Beleuchtungsqualität für einer erhöhte Sicherheit.“

Diese bedarfsorientierte Beleuchtung sorgt gerade in den Wintermonaten für eine gute Ausleuchtung und somit auch für ein besseres Sicherheitsgefühl, ohne eine übermäßige Lichtverschmutzung zu erzeugen.

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1.000 € Spende der Firma Wiewelhove an das Jugendrotkreuz Spelle

 

Das Jugendrotkreuz (JRK) des DRK-Ortsvereins Spelle e. V. freut sich über eine Spende in Höhe von 1.000 Euro. Die Firma Wiewelhove aus Ibbenbüren hatte im Rahmen ihrer Weihnachtsverlosung bereits zum zehnten Mal Vereine und Verbände unterstützt. In diesem Jahr nahm auch das JRK Spelle teil – mit Erfolg.

Das Jugendrotkreuz zählt aktuell über 40 engagierte Mitglieder und setzt sich aktiv für die Erste-Hilfe-Ausbildung von Kindern und Jugendlichen sowie für soziale Projekte ein. Die symbolische Scheckübergabe erfolgte in den vergangenen Tagen durch JRK-Gruppenleiter Malte Brümmer, der zugleich Mitarbeiter der Firma Wiewelhove ist.

Der DRK-Ortsverein Spelle e. V. sowie das Jugendrotkreuz bedanken sich herzlich für die großzügige Unterstützung. „Dank der Spende können wir eine neue Übungspuppe für die Herz-Lungen-Wiederbelebung anschaffen. Damit verbessern wir die Ausbildungsmöglichkeiten unserer JRKler deutlich“, erklärte der Vorsitzende Bernhard Hummeldorf abschließend.

v. l.: Mitglieder der Leitung des Jugendrotkreuzes Spelle Hendrik Seyen, Ida Jungehüser, Carina Giesken und Malte Brümmer

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Rettungshubschrauberpilot geht nach 28 Jahren in Ruhestand 8.500 Flugstunden und immer hochmotiviert

 

28 Jahr lang flog Jens Murke aus Rheine einen Rettungshubschrauber (RTH). Dabei kann er auf 8.500 Flugstunden verweisen. Jetzt ist er in den wohlverdienten Ruhestand getreten. Am 17. März ist Murke in Rheine von der ADAC-Station aus zum letzten Mal mit dem RTH „Christoph Europa 2“ aufgestiegen. Nach der Landung beendete er seine beeindruckende Laufbahn in der Luftrettung.

Jens Murke war seit dem 01. Juni 1997 als RTH-Pilot Teil der ADAC Luftrettung. Er begann zunächst in Mainz auf dem RTH „Christoph 77“ und wechselte 1998 nach Rheine zum „Christoph Europa 2“, wo er bis zu seinem Ruhestand geblieben ist. Der aktive Pilot, der insgesamt auf 8.500 Flugstunden verweisen kann, ist im Rettungsdienst ebenso gut bekannt wie bei den Feuerwehren. Denn Murke hat unzählige Einsätze für in notgeratene Menschen in der Region geflogen und mit ihnen zusammen gearbeitet. Murke und seine Crew haben vielen Menschen das Leben gerettet.

Der beachtenswert erfahrene Pilot Jens Murke brachte mit seiner ruhigen Art besonders in angespannten Situationen die nötige Gelassenheit auf. Als Stationspilot und Stationsleiter hat in Rheine er die Verantwortung übernommen und dabei die Entwicklung des RTH-Standortes entscheidend mitgeprägt. Murke kennt alle Landeplätzte an Kliniken im Wirkungsbereich von „Christoph Europa 2“. Dazu zählen die Niederlande, Nordrheine- Westfalen oder Niedersachsen. Rund 400 Landungen allein hat Murke auf dem Dachlandeplatz des Medisch Spectrum Twente (MST) in Enschede durchgeführt.

 

Jetzt wechselte Murke nach seinem letzten Flug in die inaktive Phase seiner Altersteilzeit ohne große Abschiedsshows, denn bekanntermaßen sind sie nicht sein Ding. Trotzdem wurde er an der Station in Rheine von einem kleinen Kreis seiner Kollegen verabschiedet. Dies bedeutet aber nicht, dass Murke ganz ohne Fliegen auskommt. So wird er künftig neben seiner Leidenschaft als Jäger weiterhin Besucher bei Flugversuchen im UH-1D-Simulator begleiten.

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Raiffeisen-Markt Schapen nach Umbau neu eröffnet

 

Schapen- Nach umfangreichen Umbauarbeiten hat der Raiffeisen-Markt in Schapen Mitte März seine Neueröffnung gefeiert. Auch Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung nutzten die Gelegenheit, sich vor Ort ein Bild von den modernisierten Räumlichkeiten zu machen und zur gelungenen Weiterentwicklung des Standortes zu gratulieren.

In den vergangenen Monaten wurde der Markt umfassend modernisiert und teilweise neu gebaut. Durch einen Teilabriss und den anschließenden Neubau konnte die Verkaufsfläche auf 800 qm erweitert und das Gebäude technisch sowie optisch auf einen modernen Stand gebracht werden. Insgesamt wurden rund 1,5 Millionen Euro in den Standort investiert. Helle Verkaufsräume, ein neuer Boden, höhere Decken sowie eine moderne LED-Beleuchtung sorgen nun für eine deutlich freundlichere Einkaufsatmosphäre. Auch energetisch wurde der Markt zukunftsfähig aufgestellt – unter anderem mit Photovoltaikanlagen und einer Pelletheizung.

Neben den baulichen Veränderungen wurde auch das Sortiment weiterentwickelt. Besonders die Bereiche Heimtierbedarf, Garten und Pflanzen wurden gestärkt. Zudem finden Kundinnen und Kunden nun verstärkt regionale Spezialitäten im Angebot.

Bürgermeisterin Petra Kleinbuntemeyer begrüßte in ihrer Ansprache die Investition in den Standort Schapen ausdrücklich: „Ein vielfältiges und gut erreichbares Angebot vor Ort ist gerade für kleinere Ortschaften sehr wichtig. Der modernisierte Markt mit seinem erweiterten Sortiment stärkt die Nahversorgung und ist ein Gewinn für die Bürgerinnen und Bürger in Schapen.“

Aus Sicht der Gemeinde leistet die Modernisierung des Marktes einen wichtigen Beitrag zur Attraktivität des Ortes. Mit der Investition werde nicht nur der Standort langfristig gesichert, sondern auch ein modernes Einkaufserlebnis geschaffen.

(von links): Christoph Greve (Vertreter Gemeinde Schapen), Petra Kleinbuntemeyer (Bürgermeisterin Gemeinde Schapen), Dr. Jens Konermann (Wirtschaftsförderer Samtgemeinde Spelle), Bernhard Temmen (Prokurist Raiffeisen Emsland-Süd), Gerhard Wintering (Vertreter der Gemeinde Schapen) sowie Hermann Schartmann (Geschäftsführer Raiffeisen Emsland-Süd)

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0:0 gegen Verden: Spelle wartet weiter auf den ersten Sieg nach der Winterpause

 

Die Fans des SC Spelle-Venhaus müssen sich weiter gedulden. Denn der emsländische Fußball-Oberligist hat auch das vierte Spiel nach der Winterpause nicht gewonnen. Vor 300 Zuschauern im heimischen Getränke Hoffmann Stadion hieß es beim Schlusspfiff gegen den FC Verden 0:0.

In der teilweise hektischen Partie mit vielen Unterbrechungen kam der Gastgeber vor der Pause zu einigen Gelegenheiten, aber der erlösende Treffer gelang nicht. Im zweiten Durchgang war das Chancenplus nicht mehr so klar. „Wir haben uns schwergetan“, bekannte der Sportliche Leiter Markus Schütte.

Der SCSV verfügte schon in der Anfangsphase über gute Möglichkeiten. Marvin Kehl traf aber nur den Pfosten (8.). Nur sieben Minuten später rettete erneut das Aluminium für den Aufsteiger aus Verden: Nach Flanke von Adrian Lenz, der nach dem 18-monatigen Abstecher beim SV Meppen das Comeback für seinen Heimatverein gab, köpfte Hamburg-Rückkehrer Tjark Höpfner an den Pfosten. Kurz danach konnte FC-Torwart Tim-Liam Freund  das Leder nach Höpfner-Flanke und Kopfball von Mittelstürmer Tom Winnemöller gerade noch von der Linie kratzen. Ein paar Minuten vor dem Seitenwechsel lupfte Kehl den Ball aus kurzer Distanz über Freund, verfehlte das Tor jedoch knapp.

Der Gast verzeichnete in der ersten Halbzeit keine zwingende Torchance. Brenzlig wurde es für die Schwarz-Weißen nur im Ansatz. „Bei uns fehlte die letzte Entschlossenheit“, erklärte Schütte. Vor allem bei schnellen Aktionen sei der SCSV gut nach vorn gekommen.

Auch im zweiten Durchgang verfügte der Gastgeber noch über Gelegenheiten. Nach einer Flanke von Jan Popov klärte Freund überragend gegen Lenz. Auch bei der nächsten großen Chance bekam der Gastgeber den Ball nicht über die Torlinie. Kemna hatte den Torwart schon ausgespielt, doch ein Feldspieler konnte gerade noch klären.

Doch im Gegenzug mussten die Speller tief durchatmen: Zunächst verfehlten die Gäste nach einem Fallrückzieher das SCSV-Gehäuse nur knapp. Nach einem Eckball klatschte das Leder an den Pfosten des Tores von Keeper Mattis Niemann.

Zum letzten Spiel der englischen Woche gegen Verden änderte Spelles Trainer Henry Hupe seine Startformation im Vergleich zum Derby vier Tage zuvor beim Schlusslicht SV Holthausen Biene (3:3) auf vier Positionen. Felix Golkowski, Jan Popov, Tjark Höpfner und Adrian Lenz standen von Beginn an auf dem Platz. Leon Dosquet, Anton Popov und Niklas Oswald saßen zunächst auf der Bank. Jost Krone fehlte im Spieltags-Kader.

Für den SCSV folgen zwei Auswärtsspiele im Landkreis Diepholz. Am nächsten Samstag (28.3.) um 15 Uhr treten die Schwarz-Weißen beim Aufsteiger TSV Wetschen an. Fünf Tage später, am Donnerstag, 2. April, findet um 19.30 Uhr das Duell beim TSV-Nachbarn BSV Rehden statt.

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Spelle will Sonntag im Heimspiel gegen Verden eine Reaktion zeigen

 

Zum Ende der englischen Woche erwartet Fußball-Oberligist SC Spelle-Venhaus am Sonntag um 15 Uhr im heimischen Getränke Hoffmann Stadion den FC Verden. Beim dritten Spiel binnen zehn  Tagen soll endlich der erste Sieg im neuen Jahr gelingen. Nach der Derby-Enttäuschung am Biener Busch erwartet Trainer Henry Hupe eine Reaktion.

Die Analyse des Spiels vom Mittwoch beim SV Holthausen Biene steht am Anfang der Trainingseinheit am Freitag. Nach der 3:1-Führung kassierten die Speller trotz 40-minütiger Überzahl noch das 3:3. „Das tut immer noch weh“, sprach Trainer Henry Hupe von einem Unentschieden, das sich wie eine Niederlage anfühlt. „Es ging ja nicht nur um drei Punkte, sondern um einen Derby-Sieg.“

Bei der Analyse nahm der 28-Jährige kein Blatt vor den Mund. Mit dem ersten Treffer von Jip Kemna ging der Gast früh in Führung. Dass Hupes Team Biene mit einem Handspiel nach Abstoß den Ausgleich schenkte, passe vielleicht exemplarisch zum Rest des ersten Durchgangs: Da war es „sehr, sehr schwach“ mit vielen Fehlern. „Das darf in so einem Spiel nicht passieren. Das müssen wir ganz klar ansprechen und an den Stellschrauben drehen, damit uns das nicht mehr passiert.“

Gut 30 Minuten nach der Pause habe es sein Team richtig gut gemacht, sagte der Coach. Die aus taktischen Gründen eingewechselten Tjark Höpfner und insbesondere Jan Popov hätten richtig gut angepackt. Der Jüngste des Popov-Trios habe eine extreme Dynamik ins Spiel gebracht, „immer wieder die Bälle gefordert, sie bekommen und aufgesammelt. Er hat im Dribbling Endduelle gewonnen, genau das, was wir so ein bisschen in der Phase brauchten.Doch der Biener Anschlusstreffer am Ende einer Speller Fehlerkette sorgte für Verunsicherung. Aber nicht nur in der Defensive gab es Probleme, sondern „schon in der Entscheidungsfindung, wie wir den Angriff starten, gehen wir von unserer Idee weg.“

„Wir haben die Fehler gemacht, nicht einzelne Spieler. Jetzt müssen wir einen Weg gemeinschaftlich als Mannschaft finden“, betont Hupe. Vielleicht sei es ganz gut, dass am Sonntag schnell die Chance auf eine Reaktion gebe. Dabei dürfte das heftige 0:4 in Verden, die erste Speller Auswärtsniederlage, einen zusätzlichen Anreiz schaffen.

Die gut besetzte Bank in Biene deutete an, dass der SCSV wieder über mehr Alternativen verfügt. Aber einige Spieler kommen nach beruflich bedingter Abwesenheit oder nach überstandenen Verletzungen und Erkrankungen noch nicht für längere Einsätze infrage. Jede Trainingseinheit sei für sie gut, um wieder reinzukommen. Deswegen steige die Chance auf mehr Spielzeit.

Nach fast genau einem Jahr Abwesenheit wegen einer Knie- und Meniskusverletzung saß Steffen Schepers am Mittwochabend erstmals wieder auf der Speller Bank. Jetzt hofft der Offensivspieler auf Minuten und Tore.

Verden kommt mit neuem Coach ins Emsland: Kurz vor Weihnachten musste Tim Ebersbach gehen. Nachfolger ist Bastian Reiners. Der 35-Jährige spielt seit 2023 im Verein und ist mit zehn Treffern gefährlichster Schütze der Verdener. Mit Mittelfeldspieler Maurice Kirsch (28 Jahre/Brinkumer SV), Stürmer Lucas Uwandu (19/Bremer SV) und Offensivfußballer Francis Abula Agombire (26/vereinslos, vorher SV Wilhelmshaven) wurden in der Winterpause drei Spieler verpflichtet. Der FC braucht noch ein paar Punkte für den Klassenerhalt. Vor dem aktuellen Spieltag beträgt der Vorsprung auf den wahrscheinlichen Abstiegsrang 13 drei Zähler. 16 der insgesamt 23 Punkte sammelte der Club daheim, auswärts nur sieben.

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„Spring Base“ im Schotthock: Familienfest am Sonntag im Walshagenpark

 

Rheine. Am Sonntag, 22. März 2026, lädt die IG Schotthock zum Familienfest „Spring Base“ in den Walshagenpark ein. Los geht es um 14 Uhr auf der Veranstaltungswiese vor dem Schafstall. Besucher/-innen erwartet ein bunter Nachmittag mit vielen kostenlosen Aktionen für Familien, Kinder und Jugendliche.

Die IG Schotthock ist ein Zusammenschluss von im Schotthock tätigen Organisationen aus dem Bereich Kinder und Jugend. Mit dem Familienfest möchte sie Menschen aus dem Stadtteil zusammenbringen und einen erlebnisreichen Nachmittag für Groß und Klein schaffen. Auf dem Programm stehen unter anderem eine Chill-Out-Area, eine Bubble-Soccer-Arena, alkoholfreie Cocktails, Kinderschminken, Popcorn, Bewegungsspiele, Stockbrot, Vorleserunden und leckere Snacks. Dank des Förderprogrammes im Schotthock sind Aktionen und Verpflegung kostenlos. 

Ein besonderer Programmpunkt ist die mobile Pumptrack des Stadtjugendrings Rheine, die im Rahmen des Familienfestes eröffnet wird. Sie wandert durch verschiedene Stadtteile und bleibt im Walshagenpark zunächst bis in die Sommerferien stehen. Wer die Pumptrack direkt ausprobieren möchte, sollte möglichst einen Roller, ein Skateboard oder Inlineskates sowie einen Helm mitbringen. Zusätzlich wird ein kleiner Roller-Verleih angeboten.

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Neue hausärztliche Praxis für Schapen: Eröffnung im August geplant

 

Schapen – Im August soll in der Gemeinde Schapen eine neue hausärztliche Praxis eröffnen. Ziel ist es, die wohnortnahe hausärztliche Versorgung vor Ort langfristig zu stärken und den Menschen in Schapen sowie der Umgebung eine verlässliche Anlaufstelle zu bieten.

Die neue Praxis soll in den bisherigen Büroflächen der Sparkasse im Ortskern entstehen. Die Räumlichkeiten werden in den kommenden Monaten entsprechend umgebaut. Die Sparkasse bleibt weiterhin am gleichen Standort mit einer SB-Filiale vertreten.

Hinter dem Vorhaben steht ein modernes Versorgungskonzept, das auf die Stärkung hausärztlicher Versorgung in ländlichen Regionen ausgerichtet ist. LillianCare unterstützt dieses Konzept mit digitaler Infrastruktur, klaren Prozessen und einer modernen Form der Zusammenarbeit im Praxisteam. Bereits an mehreren Standorten im Osnabrücker Land sowie in Rheinland-Pfalz wird nach diesem Ansatz gearbeitet.

Schapens Bürgermeisterin Petra Kleinbuntemeyer hatte auf einer Veranstaltung der IHK Osnabrück Emsland Grafschaft Bentheim zur ambulanten Versorgung über Vizepräsident Jan-Felix Simon, der LillianCare beim Standortausbau berät, das Startup kennengelernt und neue Hoffnung für Schapen geschöpft. Sie begrüßt die Entwicklung: „Für unseren Ort ist eine eigene Hausarztpraxis sehr wichtig, und wir sind froh, dass wir mit diesem Versorgungskonzept eine gute und langfristige Perspektive für Schapen schaffen können.“ Ihr besonderer Dank gelte außerdem dem Vermieter Hermann Schütte-Bruns, der das Vorhaben tatkräftig unterstützt.

Auch Samtgemeindebürgermeister Matthias Sils sieht in der Ansiedlung einen wichtigen Schritt: „Damit schaffen wir eine wichtige Grundlage, um die hausärztliche Versorgung in unseren Mitgliedsgemeinden weiter zu stärken. Das Konzept verbindet moderne Strukturen mit dem Ziel, Versorgung auch in ländlichen Regionen langfristig gut aufzustellen.“

Beim Termin vor Ort zeigte sich auch Daniel Hefel, Geschäftsführer der Lillian Care GmbH, überzeugt vom Standort. Besonders die gute Einbindung in den Ort und das breite, funktionierende Umfeld hätten die Entscheidung für Schapen als Praxisstandort bestärkt.

Mit der geplanten Eröffnung im August entsteht in Schapen ein weiterer wichtiger Baustein für eine wohnortnahe und zukunftsfähige hausärztliche Versorgung

Setzen sich gemeinsam für die hausärztliche Versorgung in Schapen ein: Hermann Schütte-Bruns (Vermieter), Matthias Sils (Samtgemeindebürgermeister), Daniel Hefel (Gründer und CEO LillianCare GmbH), Petra Kleinbuntemeyer (Bürgermeisterin Schapen), Thomas Hoffrogge (Vertreter Gemeinde Schapen), Dr. Jens Konermann (Wirtschaftsförderer) und Jan-Felix Simon (Berater Standortausbau Lillian Care GmbH) 

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Porsche 911 geht in Garage in Flammen auf

 

Freren – Am Donnerstagnachmittag wurde die Feuerwehr Freren zu einem Garagenbrand in der Straße Im Winkel alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein in der Garage abgestellter Porsche 911 aus bislang ungeklärter Ursache in Vollbrand.

Da sich die Garage direkt am  Wohnhaus befand, wurde vorsorglich auch die Feuerwehr Spelle mit ihrer Hubrettungsbühne alarmiert. Ein Eingreifen war jedoch nicht mehr erforderlich.

Durch den Brand erlitten zwei Personen eine  Rauchgasvergiftung. Sie wurden vom Rettungsdienst versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht.

Durch die starke Rauchentwicklung wurde das Wohnhaus stark beschädigt und ist zur Zeit unbewohnbar.

Im Einsatz waren die  Feuerwehr Freren, Andervenne , Thuine und  die HRB aus Spelle sowie zwei Rettungswagen des DRK und die Polizei.

Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

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103 Jahre und voller Lebensfreude – Stadt Lingen gratuliert Bernhard Kleene

 

Lingen. Ein besonderer Geburtstag in Lingen: Am vergangenen Samstag gratulierten der Zweite Bürgermeister Werner Hartke und der Ortsbürgermeister von Laxten, Manfred Schonhoff, dem Lingener Bernhard Kleene zu seinem 103. Geburtstag. Dabei überbrachten sie ihm die herzlichsten Glückwünsche des Landes Niedersachsen, des Landkreises Emsland sowie der Stadt Lingen (Ems). Bernhard Kleene ist damit aktuell der älteste Mann in Lingen.

Und die Gratulationen konnten die beiden gleich doppelt aussprechen: Nur wenige Tage zuvor hatte auch Kleenes Lebensgefährtin Almuth Janssen ihren 80. Geburtstag gefeiert.

Bernhard Kleene wurde in Papenburg, genauer gesagt im Ortsteil Bethlehem, geboren. Nach seiner Schullaufbahn absolvierte er eine Ausbildung im Feinkostgeschäft Willems in Papenburg. Vier Jahre war er im Krieg und in Gefangenschaft. „Er hat in seinem Leben viel erlebt, auch sehr harte Zeiten“, erzählt seine Lebensgefährtin Almuth Janssen. Als er zurück nach Papenburg kam war er viele Jahr als Reisender bei Unilever/der Margarineunion tätig. Sein Beruf führte ihn viele Jahre quer durch die Region – meist im Auto. Er legte dabei stets großen Wert auf ein gepflegtes Auftreten. „Die Verkäuferinnen haben zuletzt immer schon gewettet, was er wohl heute trägt“, erzählt Almuth Janssen schmunzelnd. Auch an seinem 103. Geburtstag zeigt sich Bernhard Kleene stilvoll: mit seinem besten Anzug und passender Krawatte.

Das Auto spielte in seinem Leben lange eine große Rolle. Noch bis zu seinem 95. Lebensjahr fuhr er jedes Jahr den Weg nach Norderney in den Urlaub. Erst mit 98 Jahren gab er seinen Führerschein ab. „Diese Freiheit fehlt ihm schon“, sagt seine Lebensgefährtin.

Seit fast 50 Jahren lebt Bernhard Kleene in Lingen, davon seit 48 Jahren im Stadtteil Laxten. Kennengelernt haben sich Almuth Janssen und er vor rund 18 Jahren. Seitdem sind sie ein Paar und genießen ihren gemeinsamen Lebensabend. „Er war sein Leben lang ein Charmeur“, scherzt Almuth Janssen.

Auch im Alltag funktioniert das Zusammenleben gut: Morgens unterstützen Pflegekräfte, ansonsten kümmert sich Almuth Janssen liebevoll um alles. „Die Pfleger mögen ihn sehr und kommen immer gerne zu ihm“, erzählt sie.

Schon zur Begrüßung scherzt Bernhard Kleene gut gelaunt mit seinen Gästen. Während des Besuchs der Bürgermeister stimmt der 103-Jährige immer wieder Lieder an. Singen hat ihm schon immer große Freude bereitet. Egal ob auf Hochdeutsch oder Plattdeutsch – Bernhard Kleene ist textsicher und kennt zahlreiche Lieder auswendig. Auch beim Besuch der Gratulanten ließ er es sich nicht nehmen, ein Lied anzustimmen – unter anderem mit den Worten: „Oh, wie ist das Leben schön.“

Wenn das Wetter schön ist, verbringen Bernhard Kleene und Almuth Janssen gerne Zeit vor ihrem Haus – auf der roten Bank vor der Tür. „Dann haben wir alles im Blick und dort sehen uns alle Nachbarn. Dann kommt einer nach dem anderen für ein Pläuschchen vorbei. Das genießen wir immer sehr“, erzählt Almuth Janssen.

Gefeiert wird der besondere Geburtstag noch einmal am kommenden Wochenende – dann in etwas größerer Runde mit Familie und Freunden.

Zum Abschluss ihres Besuchs überbrachten Werner Hartke und Manfred Schonhoff ihre persönlichen Glückwünsche: Sie wünschten Bernhard Kleene weiterhin Gesundheit, viele schöne gemeinsame Momente mit seiner Lebensgefährtin sowie viele Gelegenheiten zum Singen, Lachen und Zusammensitzen auf der roten Bank.

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3:3 im Derby: Spelle verspielt trotz Überzahl eine 3:1-Führung in Biene

 

Fußball-Oberligist SC Spelle-Venhaus muss weiter auf den ersten  Sieg im neuen Jahr warten. Trotz einer 3:1-Führung und 40-minütiger Überzahl beim SV Holthausen Biene endete das intensive Derby vor 617 Zuschauern 3:3 (1:1).

Nach dem Schlusspfiff natürlich Frust beim SCSV. Die lautstarken Fans versuchten die Mannschaft wieder aufzubauen. Doch die langen Gesichter sprachen Bände. Die Biener dagegen fühlten sich wie die moralischen Sieger. „Das ist ganz wichtig für die Mannschaft“, sagte der Sportliche Leiter Joachim Korte nach dem Ende der Serie von sieben Niederlagen in Folge.


Die Gäste aus dem südlichen Emsland erwischten einen Traumstart: Schon in der vierten Minute gingen sie in Führung. Wieder einmal nach einem Standard: Nach einer Ecke von der rechten Seite durch Luca Tersteeg stieg Jip Kemna am höchsten und beförderte den Ball wuchtig per Kopf in die Maschen des Biener Tores. Die Fans bejubelten den ersten Treffer des niederländischen Winter-Rückkehrers ausgelassen.

Doch der Gastgeber bestätigte die Worte von Korte: „Sie wollen es wissen.“ Die Mannschaft von Trainer Emiel Donkelaar zeigte sich nicht sonderlich geschockt. Sie attackierte früh, stellte vorn die Räume zu – und kam zu Chancen. Daran waren auch die Ex-Speller Timo Nichau, Philipp Elfert und David Elfert beteiligt. Der starke David Elfert versuchte es mit einem Distanzschuss, der Ball senkte sich gefährlich auf das Netz des Speller Gehäuses.

Phasenweise wirkten die Schwarz-Weißen im Spielaufbau etwas zu leichtfertig. Einige Anspiele waren kurz, ja fast schon zu kurz. So musste Torwart Mattis Niemann energisch dazwischengehen, um den knappen Vorsprung zu retten.

Mit einem Speller Geschenk kamen die Biener zum Ausgleich. Nach einem kurzen Anspiel von Niemann beim Abstoß griff Leon Dosquet mit der Hand zum Ball. Eine klare Sache nicht nur für Schiedsrichter Julian Meckfessel: Elfmeter. David Elfert ließ sich die Chance nicht entgehen. Er hämmerte den Ball ins Netz. Der durchaus verdiente Ausgleich für den konsequenteren Gastgeber. Sechs Minuten später verpasste David Elfert nach einem Querschläger von Jan-Hubert Elpermann, der eine Biener Vergangenheit hat, die Führung. Bei Elferts Schuss aus spitzem Winkel trudelte der Ball fast auf der Torlinie, landete aber doch im Seitenaus.

Nach der Pause dezimierten sich die Biener: Fabian Lindenschmidt, der auch schon in Spelle aktiv war, sah Gelbrot. Elpermann vergab wenige Minuten später die Gäste-Führung. Aus rund sechs Metern jagte er die Kugel deutlich über das Tor. Dann verpasste Tom Winnemöller und wenig später Jan Popov. Spelle drängte die Biener tief in deren Hälfte zurück.

Drei Minuten nach seiner Einwechslung erlöste Artem Popov nach einem langen Ball von der linken Seite seine Mitspieler und auch die Fans. Er zog nach innen am Gegenspieler vorbei und schoss den Ball mit dem linken Fuß ins rechte untere Eck. „Spelle-Venhaus“, war die Antwort von den SCSV-Anhängern.

Nur drei Minuten später tönte es „Auswärtssieg, Auswärtssieg“. Nach einer Flanke von Niklas Oswald köpfte der bedrängte Christopher Schmidt den Ball ins eigene Tor.  Der SCSV führte

Doch nach dem Treffer des gerade eingewechselten Jannik Looschen (78.) wurde es wieder spannend. Ausgerechnet der ehemalige Speller Daniel Olthoff traf zum 3:3 (84).

In der vorletzte Minute hatte Marvin Kehl noch einmal die Chance zur Wende. Doch er schoss knapp über die Latte. Aber auch der Gastgeber wollte mehr. Es blieb beim 3:3.

Am Sonntag Heimspiel gegen Verden

Zu dritten Treil der englischen Woche erwartet dere SCSV am Sonntag den FC Verden. Die Partie im heimischen Getränke Hoffmann Stadion wird um 15 Uhr angepfiffen.

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Bagger bei Abbrucharbeiten eingebrochen – Fahrer unverletzt

 

Spelle- Während der Abbrucharbeiten am alten St.-Johannes Stift ist es heute zu einem Zwischenfall gekommen: Der Bagger brach seitlich in einen Keller ein und kippte dabei auf die Seite.

Der Fahrer konnte sich selbstständig aus dem Bagger befreien und blieb glücklicherweise unverletzt.

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Neues Porsche Zentrum in Emsbüren öffnet seine Türen

 

Emsbüren. Seit März 2026 gibt es in Emsbüren einen neuen Standort für die Marke Porsche am Autobahnkreuz A30/A31. Mit dem Neubau ist ein modernes Porsche Zentrum entstanden, das Ausstellungsflächen für Fahrzeuge sowie einen erweiterten Service- und Werkstattbereich umfasst.

Der Spatenstich für das Projekt erfolgte im Frühjahr 2025. Auf einem rund 6.000 Quadratmeter großen Grundstück entstand anschließend ein Gebäude mit einer Grundfläche von etwa 1.700 Quadratmetern. „Wir sind begeistert von dem neuen Standort direkt an der Autobahn und dankbar für die zügige Umsetzung in nur einem Jahr“, freut sich Michael Starke, Geschäftsführender Gesellschafter des Porsche Zentrum Osnabrück.

Das Gebäude gliedert sich in einen Ausstellungsbereich sowie einen großzügigen Service- und Werkstattbereich. Dort stehen insgesamt sieben Werkstattarbeitsplätze mit vier Hebebühnen zur Verfügung. Zusätzlich gibt es eine Direktannahme für Service- und Wartungsarbeiten. Am neuen Standort ist ein Team aus rund 20 Mitarbeitenden tätig.

Bei der Eröffnung überbrachte Bürgermeister Markus Silies einen Glückwunsch seitens der Gemeinde. Dem Team des Porsche Zentrum Emsbüren wünscht er viel Erfolg bei der Etablierung des neuen Standortes und allzeit gute Fahrt.

Bild v. r.: Bürgermeister Markus Silies, Michael Starke und Peter Etzbach vom Porsche Zentrum Osnabrück und Karsten Sohns von Porsche Deutschland

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40-Jähriger hantiert mit dem Handy und überschlägt sich

 

Am Dienstagmorgen ist es auf der Autobahn 31 zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein 40-jähriger Mann aus Italien verletzt wurde. Nach Angaben der Polizei war der Fahrer gegen 9:00 Uhr mit einem Renault Clio in Fahrtrichtung Süden auf dem Hauptfahrstreifen unterwegs.

Nach eigenen Angaben hatte der Mann während der Fahrt auf sein Mobiltelefon geschaut und dabei den vorausfahrenden Verkehr nicht ausreichend beachtet. Aufgrund des zu geringen Abstands zu einem vorausfahrenden Sattelzug aktivierte sich der Abstandsregeltempomat. Der Fahrer erschrak, verriss das Lenkrad und verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug.

In der Folge geriet der Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich im Grünstreifen und kam schließlich im Graben auf dem Dach zum Liegen.

Die alarmierte Feuerwehr Lohne rückte mit fünf Fahrzeugen und rund 20 Einsatzkräften aus. Da sich die Fahrzeugtüren nicht öffnen ließen, wurde der verletzte Fahrer über die Heckklappe aus dem Fahrzeug befreit. Anschließend wurde er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Lingen gebracht. Zusätzlich war ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Für die Dauer der Rettungsarbeiten wurde die A31 in Fahrtrichtung Süden bis etwa 10:00 Uhr vollständig gesperrt. Im Anschluss konnte der Verkehr halbseitig an der Unfallstelle vorbeigeführt werden. Es kam zu einem rund zwei Kilometer langen Rückstau bis zur Anschlussstelle Lingen-Lohne, wo der Verkehr zwischenzeitlich abgeleitet wurde.

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