Neue Lise-Meitner-Straße offiziell eröffnet – Wichtige Infrastrukturmaßnahme stärkt den Emslandpark in Emsbüren

 

Emsbüren- Mit der offiziellen Eröffnung der neuen Lise-Meitner-Straße am 5. Juni wurde ein bedeutendes Infrastrukturprojekt im Emslandpark am Autobahnkreuz A30/A31 abgeschlossen. Die neue Straße mit einer Länge von 1.830 Metern verbessert die verkehrliche Erschließung des Gewerbegebiets und schafft optimale Voraussetzungen für die weitere wirtschaftliche Entwicklung des Standortes. 

Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 3,8 Millionen Euro. Der Landkreis Emsland beteiligt sich mit 1,9 Millionen Euro und trägt damit die Hälfte der Investitionskosten. Diese Unterstützung unterstreicht die Bedeutung des Projekts für die regionale Wirtschaftsentwicklung. 

Zu Beginn der Eröffnung begrüßte Bürgermeister Markus Silies die anwesenden Gäste aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft und hob die Bedeutung der neuen Straße für die zukünftige Entwicklung des Emslandparks hervor. Auch Landrat Marc-André Burgdorf betonte die gute Zusammenarbeit zwischen Landkreis und Gemeinde sowie die Bedeutung leistungsfähiger Infrastruktur für die Wettbewerbsfähigkeit der Region.

Die neue Lise-Meitner-Straße bindet bereits die Unternehmen Packners und Holz Tusche an das Gewerbegebiet an. Darüber hinaus schafft sie die Voraussetzungen für weitere Unternehmensansiedlungen im Emslandpark und stärkt damit nachhaltig den Wirtschaftsstandort Emsbüren.

Im Anschluss an den offiziellen Fototermin nutzten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, das Unternehmen Packners zu besichtigen und sich über die Entwicklung des Standortes zu informieren.

Die Gemeinde Emsbüren bedankt sich beim Landkreis Emsland für die finanzielle Unterstützung sowie bei allen Beteiligten für die erfolgreiche Umsetzung dieses wichtigen Infrastrukturprojekts.

 

Von links: Jürgen Meyering (Gemeinde Emsbüren, Tiefbau), Klaus Hemme (Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters), Marcus Drees (Mitglied des Kreistages), Wolfgang Paus (Ratsvorsitzender des Gemeinderates Emsbüren), Bürgermeister Markus Silies, Landrat Marc-André Burgdorf, Tim Tusche (Betriebsleiter Holz Tusche), Frank Gausepohl (Geschäftsführer Packners), Daniel Otting (Wirtschaftsförderung Gemeinde Emsbüren) sowie Klaus Hofschröer (Fachbereichsleiter)

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Neueröffnung einer Beratungsstelle des Steuerring e.V. In Emsbüren

 

Emsbüren- Seit Anfang April dieses Jahres hat Niklas Dambon eine Beratungsstelle des Lohnsteuerhilfevereins Steuerring e.V. Emsbüren eröffnet Bürgermeister Markus Silies und Fachbereichsleiter Klaus Hofschröer Herrn Dambon zur Neueröffnung.

Mitglieder des Vereins haben die Möglichkeit, sich kompetent und individuell in allen Fragen rund um die Einkommensteuer beraten zu lassen. Das Angebot richtet sich insbesondere an Arbeitnehmer, Rentner und Pensionäre. Auch Personen mit Einkünften aus Kapitalvermögen, Vermietung und Verpachtung oder sonstigen Einnahmen können die Hilfe des Lohnsteuerhilfevereins in Anspruch nehmen, sofern diese im Rahmen der gesetzlichen Beratungsbefugnisse eines Lohnsteuerhilfevereins liegen.

Die Beratungsstelle bietet Unterstützung bei der Erstellung der Einkommensteuererklärung, prüft Steuerbescheide und steht bei steuerlichen Fragen mit Rat und Tat zur Seite.

Das Büro befindet sich im Coworking Space „Emsviertel“ gegenüber der Bäckerei Sabel im Gebäude des ehemaligen Bekleidungsgeschäfts Menke. Die Öffnungszeiten sind dienstags von 16:30 Uhr – 18:30 Uhr und freitags von 08:30 Uhr – 14:00 Uhr. Zur Terminvereinbarung erreichen Sie die Beratungsstelle auch außerhalb der Öffnungszeiten.

 Kontakt: Dahlhok 30, 48488 Emsbüren; Tel.: 0163/7341311; E-Mail: info-dambon@steuerring.de

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Neuer Zuwachs im Fuhrpark des Bauhofes Emsbüren

 

Glänzend orange und technisch auf dem neuesten Stand steht er auf dem Hof: Der neue VW Crafter 35 wurde offiziell in Dienst gestellt. Das Fahrzeug ersetzt ein in die Jahre gekommenes Modell und ist speziell auf die vielseitigen Anforderungen im Gemeindealltag zugeschnitten – von Grünpflegearbeiten bis hin zum Transport schwerer Baumaterialien.

Bauhofleiter Marc Schüring zeigte sich sichtlich zufrieden mit der Neuanschaffung. „Der Crafter bietet uns nicht nur mehr Sicherheit für die Mitarbeiter, sondern durch die funktionale Pritschen-Bauweise auch eine deutlich effizientere Handhabung im Arbeitsalltag“, betonte er während der gemeinsamen Besichtigung des 3,5-Tonners mit der Verwaltungsleitung.

Bürgermeister Markus Silies und der allgemeine Vertreter Klaus Hemme ließen es sich nicht nehmen, den Schlüssel persönlich zu übergeben. Sie verknüpften den Termin mit einem herzlichen Dankeschön an das gesamte Team für die harte Arbeit der vergangenen Monate. „Dieses Fahrzeug ist auch ein Zeichen der Wertschätzung für eure tägliche Leistung“, erklärte Markus Silies. Gemeinsam mit Klaus Hemme hob der Bürgermeister den unermüdlichen Einsatz während der kalten Jahreszeit hervor: „Hinter uns liegt ein außergewöhnlich langer und intensiver Winterdienst. Während die meisten Bürger noch schliefen, wart ihr bereits in der Kälte auf den Beinen, um unsere Straßen sicher zu machen. Für diese Sonderschichten und die stete Einsatzbereitschaft danken wir euch im Namen der Gemeinde herzlich.“

Nachdem der Winter nun endgültig gewichen ist, wartet auf den neuen VW Crafter bereits das volle Programm. Mit Beginn der Pflanzsaison und den anstehenden Instandsetzungen an Spielplätzen, Gemeindestraßen und öffentlichen Anlagen wird das Fahrzeug ab sofort täglich im Ortsbild von Emsbüren zu sehen sein.

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Polizeieinsatz im Ortskern von Emsbüren sorgt für Aufsehen

 

Emsbüren – Am 05.05.2026 kam es gegen 11:00 Uhr im Bereich der Bahnhofstraße und des Ortskerns von Emsbüren zu einem Polizeieinsatz, der von zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern wahrgenommen wurde.

Ein 32-jähriger Mann fiel zunächst im Innenstadtbereich durch aggressives Verhalten auf. Dabei führte er einen Holzpfahl mit sich und bewegte sich anschließend fußläufig in Richtung Ortskern und Supermärkte. Aufgrund seines Verhaltens sowie seines psychischen Ausnahmezustandes wurde der Mann durch die Polizei in Gewahrsam genommen, um weitere Straftaten zu verhindern.

Nach bisherigen Erkenntnissen bestand zu keinem Zeitpunkt eine konkrete Gefahr für unbeteiligte Personen. Insbesondere Hinweise auf einen sogenannten „Amoklauf“, wie sie zwischenzeitlich in sozialen Netzwerken verbreitet wurden, haben sich nicht bestätigt.

Der Mann wurde vor Ort durch die eingesetzten Kräfte unter Kontrolle gebracht. Verletzt wurde niemand.

Die Polizei weist darauf hin, Informationen aus sozialen Netzwerken kritisch zu hinterfragen und sich im Zweifel auf offizielle Informationen zu verlassen.

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Dodge RAM und 5er BMW gehen in Flammen auf – Feuerwehr verhindert Ausbreitung

 

Emsbüren – Bereits in den frühen Morgenstunden des Mittwochs, den 15.04.2026, kam es gegen 05:15 Uhr in einer Wohnsiedlung an der Hövelsstraße in Emsbüren zu einem Brandgeschehen, das für Anwohnerinnen und Anwohner zu einem erheblichen Schrecken führte.

Nach ersten Erkenntnissen geriet ein auf einer Hofeinfahrt abgestellter Dodge RAM aus bislang ungeklärter Ursache in Brand. Innerhalb kürzester Zeit griffen die Flammen auf einen davor abgestellten 5er BMW über. Beide Fahrzeuge wurden durch das Feuer vollständig zerstört.

Dichter, schwarzer Rauch war weithin sichtbar und sorgte für große Aufmerksamkeit in der Nachbarschaft. Durch das schnelle und koordinierte Eingreifen der Feuerwehr, die mit sechs Fahrzeugen und 26 Einsatzkräften vor Ort war, konnte eine weitere Ausbreitung der Flammen verhindert werden. Insbesondere zwei vor dem BMW abgestellte Motorräder sowie das Wohnhaus konnten so vor Schäden bewahrt werden.

Der entstandene Gesamtschaden wird auf etwa 90.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

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Neues Porsche Zentrum in Emsbüren öffnet seine Türen

 

Emsbüren. Seit März 2026 gibt es in Emsbüren einen neuen Standort für die Marke Porsche am Autobahnkreuz A30/A31. Mit dem Neubau ist ein modernes Porsche Zentrum entstanden, das Ausstellungsflächen für Fahrzeuge sowie einen erweiterten Service- und Werkstattbereich umfasst.

Der Spatenstich für das Projekt erfolgte im Frühjahr 2025. Auf einem rund 6.000 Quadratmeter großen Grundstück entstand anschließend ein Gebäude mit einer Grundfläche von etwa 1.700 Quadratmetern. „Wir sind begeistert von dem neuen Standort direkt an der Autobahn und dankbar für die zügige Umsetzung in nur einem Jahr“, freut sich Michael Starke, Geschäftsführender Gesellschafter des Porsche Zentrum Osnabrück.

Das Gebäude gliedert sich in einen Ausstellungsbereich sowie einen großzügigen Service- und Werkstattbereich. Dort stehen insgesamt sieben Werkstattarbeitsplätze mit vier Hebebühnen zur Verfügung. Zusätzlich gibt es eine Direktannahme für Service- und Wartungsarbeiten. Am neuen Standort ist ein Team aus rund 20 Mitarbeitenden tätig.

Bei der Eröffnung überbrachte Bürgermeister Markus Silies einen Glückwunsch seitens der Gemeinde. Dem Team des Porsche Zentrum Emsbüren wünscht er viel Erfolg bei der Etablierung des neuen Standortes und allzeit gute Fahrt.

Bild v. r.: Bürgermeister Markus Silies, Michael Starke und Peter Etzbach vom Porsche Zentrum Osnabrück und Karsten Sohns von Porsche Deutschland

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Paketzustellerin verunfallt auf der L58 bei Emsbüren

 

Emsbüren  – Am Mittwochabend, 11. Februar 2026, kam es gegen 21:04 Uhrauf der L58 zwischen Hesselte und Helschen zu einem Verkehrsunfall.

Eine 25-jährige Fahrerin eines Ford Transit, die als Paketzustellerin unterwegs war, befuhr die L58 aus Richtung Hesselte kommend in Fahrtrichtung Helschen. In einer Linkskurve kam sie aus bislang ungeklärter Ursache alleinbeteiligt nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum.

Die 25-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.

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Emsbüren – Verkehrsunfall mit leicht verletzten

 

Bei einem Verkehrsunfall in Emsbüren ist es am Montagnachmittag zu einem Zusammenstoß zwischen einem Sprinter und einem LKW gekommen.

 

Nach Angaben der Polizei befuhr der Fahrer des Sprinters den Tiggelwerkweg und wollte in den Napoleondamm einbiegen. Dabei übersah er offenbar einen aus Richtung Salzbergen herannahenden Lkw. Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge.

Wobei der Fahrer des Transporters Fahrer leicht verletzt wurde. An den Fahrzeugen entstand erheblicherSachschaden.

Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

Im Einsatz waren die Feuerwehr Emsbüren sowie die Polizei

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Emsbüren: Mercedes Sprinter verunglückt auf winterglatter Fahrbahn

 

Emsbüren – Auf der Lingener Straße inEmsbüren kam es zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 36-jähriger Mann befuhr mit einem Mercedes Sprinter die Lingener Straße in Richtung Emsbüren, als er aufgrund der winterglatten Fahrbahn ins Schleudern geriet.

In der Folge kam das Fahrzeug nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der Sprinter blieb anschließend auf der Seite liegen.

Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut auf die besondere Vorsicht bei winterlichen Straßenverhältnissen hin.

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August Feldmann zum Ehrenortsbürgermeister ernannt

 

Emsbüren- Seit Jahrzehnten setzt sich August Feldmann sowohl politisch als auch ehrenamtlich für das Wohl von Emsbüren und seinen Bürgerinnen und Bürgern ein. Im Dezember wurde August Feldmann nun als Ehrenortsbürgermeister ernannt.

Mit 30 Jahren übernahm er 1974 erstmalig einen Platz im Ortsrat Gleesen, der Start seiner politischen Tätigkeiten in und für Emsbüren. 42 Jahre lang war August Feldmann im Ortsrat Gleesen vertreten. 1981 übernahm er den Posten des stellvertretenden Ortsbürgermeisters für Gleesen. Von 1996 bis 2011 war er Ortsbürgermeister für Gleesen – 15 Jahre lang!

Mit viel Engagement und Motivation setzte sich August Feldmann nicht nur für Gleesen ein, sondern auch für den gesamten Ort Emsbüren. Von 1996 bis 2014 hielt er ein Mandat im Gemeinderat Emsbüren, von 2001 bis 2014 übernahm er sogar den Posten des Ratsvorsitzenden. Während dieser Zeit war er in verschiedensten Ausschüssen tätig.

Zusätzlich zu seinem innerörtlichen Engagement war August Feldmann Mitglied der Verbandsversammlung Wasserverband Lingener Land sowie der Verbandsversammlung Trink- und Abwasserverband Schüttorf.

Wir danken August Feldmann für seine tiefe Verbundenheit mit Emsbüren und sein jahrzehntelanges Engagement. Zahlreiche Entscheidungen wurden in dieser Zeit mit seiner Hilfe auf den Weg gebracht. Wir wünschen ihm und seiner Familie alles Gute. Herzlichen Glückwunsch!

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Spatenstich für das neue Dorfgemeinschaftshaus in Helschen

 

Emsbüren- Mit dem feierlichen Spatenstich hat in Helschen eine Maßnahme begonnen, die für das Dorf weit mehr bedeutet als die bloße Errichtung eines Gebäudes. Sie markiert den Auftakt eines Projekts, das aus der Mitte der Bürgerschaft gewachsen ist, getragen von Engagement, Gemeinsinn und dem Wunsch, einen Ort zu schaffen, an dem sich das dörfliche Leben mit neuer Kraft weiterentwickeln kann.

Der Verein Heimat.Liebe.Helschen e. V. verfolgt seit geraumer Zeit das Ziel, das bestehende Clubhaus Helschen nicht nur zu sanieren, sondern zu einem Dorfgemeinschaftshaus für Helschen weiterzuentwickeln – zu einem Haus, das für alle Generationen offensteht, das Raum für Begegnung, Miteinander, Tradition und Zukunftsgeist bietet. Mit dem nun erfolgten Spatenstich wird dieser Wunsch greifbar.

Dass dieses Vorhaben realisiert werden kann, ist dem herausragenden Einsatz der Helschener Bürgerinnen und Bürger zu verdanken. Viele haben ihre Zeit, ihre Ideen und ihre tatkräftige Unterstützung eingebracht und auf eindrucksvolle Weise gezeigt, welch starke Kräfte in einer intakten Dorfgemeinschaft wirken können. Ebenso wesentlich sind die Fördermöglichkeiten über das Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) im Rahmen der Dorfentwicklung sowie die Unterstützung des Landkreises und der Gemeinde Emsbüren. Erst das Zusammenspiel all dieser Kräfte ermöglicht den Umbau des Clubhauses zu einem neuen Dorfgemeinschaftshaus.

Christina Wilbers und Frederik Volmer vom Verein Heimat.Liebe.Helschen e.V. bringen in ihren Worten eindrucksvoll zum Ausdruck, welche Bedeutung ein gemeinsamer Ort des Zusammenkommens für das Dorf hat. Sie machen deutlich, dass Gemeinschaft nicht von selbst entsteht, sondern dort wächst, wo Menschen Räume schaffen, in denen Begegnung möglich wird. Das Clubhaus ist hierfür seit Jahrzehnten ein Sinnbild: Die Generation ihrer Eltern hat mit Weitsicht und Tatkraft den Grundstein gelegt und damit einen Ort geschaffen, der dem dörflichen Miteinander Halt und Struktur gegeben hat.

Heute wird dieser Gedanke verantwortungsvoll weitergetragen. Mit der Entwicklung des Dorfgemeinschaftshauses geht die Aufgabe nun in die Hände der heutigen Generation über – in dem Bewusstsein, Bewährtes zu bewahren und zugleich Neues zu ermöglichen. Es ist ein stilles, aber kraftvolles Versprechen an die kommenden Jahre: Auch die Kinder und eines Tages die Enkelkinder sollen in einer Gemeinschaft aufwachsen, die von Zusammenhalt, Offenheit und gegenseitiger Unterstützung geprägt ist. So spannt sich ein lebendiger Bogen über die Generationen hinweg und macht deutlich, dass dieses Projekt nicht nur für das Heute gebaut wird, sondern für die Zukunft Helschens.

Das zukünftige Gebäude wird nicht nur den gewachsenen Anforderungen eines modernen Dorflebens gerecht, sondern setzt auch ein Zeichen für Offenheit und Inklusion: Die Gestaltung erfolgt vollständig barrierefrei, sodass Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen gleichermaßen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Ergänzend entsteht ein vielseitig nutzbarer Aufenthaltsraum, der für Vereinsarbeit, Veranstaltungen, Bildungsangebote oder einfach als Treffpunkt genutzt werden kann – ein Raum, der Flexibilität schafft und zugleich Geborgenheit vermittelt.

Bürgermeister Markus Silies und der stellvertretende Landrat Klaus Prekel heben in ihren Worten hervor, dass die Realisierung dieses Vorhabens erst durch die Zusage der Fördermittel in den Bereich des Möglichen gerückt ist. Sie machen deutlich, welch entscheidende Rolle verlässliche Förderstrukturen für die Entwicklung des ländlichen Raumes spielen und wie wichtig es ist, engagierte Initiativen vor Ort wirksam zu unterstützen.

Zugleich sprechen sie ihren ausdrücklichen Dank an Frau Dettmer (Planungsbüro IPW) und Frau Hüser (ArL) und dem Architekten Herrn Hensen aus, deren fachkundige Begleitung und konstruktive Zusammenarbeit im Rahmen der Antragstellung maßgeblich zum Erfolg beigetragen haben. Mit großer Sorgfalt, Ausdauer und einem offenen Ohr für die Belange der Dorfgemeinschaft haben sie den Weg von der Idee bis zur Bewilligung der Fördergelder begleitet und damit einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung dieses Projektes geleistet. Ihr Engagement steht beispielhaft für das gelungene Zusammenspiel von Ehrenamt, Verwaltung und Fördergebern – ein Zusammenspiel, das diesem Projekt erst seine tragfähige Grundlage verliehen hat.

Mit dem Spatenstich ist der erste sichtbare Schritt getan. Vor dem Verein, den Förderern und der Dorfgemeinschaft liegt nun eine spannende Zeit des Entstehens und Wachsens. Doch bereits jetzt steht fest: Dieses Haus wird weit mehr sein als Stein und Holz. Es wird ein Symbol für Verbundenheit, für Eigeninitiative und für den Glauben an die Gestaltungskraft einer lebendigen Dorfgemeinschaft.

Helschen setzt heute ein starkes Zeichen für seine Zukunft – und zeigt, was möglich wird, wenn Menschen gemeinsam anpacken und ihre Heimat aus Überzeugung und mit Liebe gestalten.

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Emsbürener Musiktage starten am 19. Oktober

 

Emsbüren. Am 19. Oktober 2025 beginnen die 50. Emsbürener Musiktage. Bis zum 9. November wird Emsbüren wieder zum Treffpunkt für Musikbegeisterte und internationale Talente.

Die Emsbürener Musiktage haben sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem kulturellen Aushängeschild entwickelt. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums erwarten die Besucherinnen und Besucher zahlreiche besondere Höhepunkte: DieKunstausstellung präsentiert einen farbenfrohen und vielseitigen Rückblick auf Kunst und Musik, dasGastkonzert mit der renommierten sechsköpfigen A-cappella-Gruppe Sjaella, und das Jubiläumskonzert am Freitagabend im Ratssaal der Gemeinde Emsbüren. Darüber hinaus bereichern viele weitere Veranstaltungen das umfangreiche Programm.

Ein besonderes Zeichen setzt zudem die geplante Skulptur, die der Verein der Freunde und Förderer der Musiktage gemeinsam mit dem Emsbürener Künstler Ansgar Silies errichtet. Ihre Gestaltung greift wesentliche Elemente der Musiktage auf: Noten als zentrales Symbol, die halbrunde Form als Anklang an die Sitzordnung eines Orchesters sowie die Linienführung der nahegelegenen Straßenkreuzung. Zugleich markiert sie den Eingang zur Hanwische Straße und zur Liudger-Realschule, dem traditionellen Veranstaltungsort der Musiktage.

Ein zentraler Bestandteil bleiben die Meisterkurse, die erneut internationale Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus aller Welt nach Emsbüren führen. Damit unterstreichen die Musiktage ihre besondere Rolle als Plattform für musikalischen Austausch und die Förderung junger Talente. 

Zum Jubiläum wurde auch die Internetseite der Emsbürener Musiktageneugestaltet. Dort finden sich neben allen aktuellen Informationen erstmals auch eine umfassende Chronik der vergangenen 50 Jahre.

Die Musiktage finden vom 19. Oktober bis 9. November 2025 statt. Tickets sind bequem online erhältlich. (www.ticket-emsbueren.de)

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, das Jubiläum mitzufeiern und die besondere Atmosphäre der Emsbürener Musiktage zu erleben.

Mehr unter www.emsbuerener-musiktage.de

v.l.: Bürgermeister Markus Silies, Dr. Anke Rolfes-Bußmann, 2. Vorsitzende der Freunde und Förderer der Musiktage; Jule Wilmes, Gemeinde Emsbüren; Johanna Sievering, 1. Vorsitzende der Freunde und Förderer der Musiktage; Ansgar Silies, Kulturkreis Emsbüren; Martin Nieswandt, Leiter der Musikschule des Emslandes,

 

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Auto gerät während der Fahr in Brand – Fahrer bleibt unverletzt

 

Im Emsbürener Ortsteil Mehringen ist am späten Freitagnachmittag auf dem Napoleondamm ein Auto während der Fahr in Brand geraten. Dessen 47-jähriger Fahrer aus Emsbüren konnte den Mercedes noch rechtzeitig in eine Nebenstraße lenken, bevor der Wagen in Flammen stand. Die Polizei vermutet, dass das Feuer durch einen technischen Defekt im Motorraum entstanden sei. Die Feuerwehr aus Emsbüren war mit vier Fahrzeugen und 24 Einsatzkräften angerückt und konnte den Brand löschen. An den Auto war Totalschaden entstanden.

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Sportlerehrung der Gemeinde Emsbüren

 

Emsbüren- Am 2. September 2025 fand im Atrium der Liudger-Realschule die traditionelle Sportlerehrung der Gemeinde Emsbüren statt.

Insgesamt wurden 266 engagierte Sportlerinnen und Sportler sowie ihre ehrenamtlichen Trainerinnen und Trainer für ihre herausragenden Leistungen im Jahr 2025 geehrt.  

Sie erzielten in den Sportarten Rettungsschwimmen, Schwimmen, Reiten, Volleyball und Fußball Meistertitel auf Kreis-, Bezirks-, Landes- oder Bundesebene. Besonders die Vielfalt unterstreicht das sportliche Engagement in der Gemeinde Emsbüren.

Bürgermeister Markus Silies und einige Mitglieder des Gemeinderates führten die zu Ehrenden durch das Programm. Nacheinander wurden die Einzelsportlerinnen und -sportler oder Mannschaften auf die Bühne gebeten. Als Anerkennung erhielten sie jeweils eine Medaille und einen HHG-Gutschein.

Ein besonderer Dank ging an die Trainer- und Betreuer/innen und an die zahlreichen ehrenamtlichen Engagierten, die hinter dem Erfolg stehen. Ohne deren Engagement wäre eine so große Vielfalt und Aktivität an Sportmöglichkeiten nicht machbar. 

Ein Highlight des Abends war der Besuch des erfolgreichen Reiters Maurice Tebbel. In einem kurzen Interview mit Bürgermeister Markus Silies sprach er unter anderem über einen seiner größten Erfolge, die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Tokio. Zudem berichtete er kurz über die gerade neu entstehende Reitanlage Tebbel. Wie Maurice erwähnte, soll die moderne und größere Anlage künftig optimale Trainingsbedingungen für Pferd und Reiter bieten.

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Erinnerung an die Zeit der Hermann-Gmeiner-Schule

 

Emsbüren- Gemeinsam mit Herrn Martin Gerenkamp, dem ersten Kreisrat des Landkreises Emsland, wurde auf Initiative von Herrn Franz Gellrich in einer würdevollen Feierstunde an die ehemalige Hermann-Gmeiner-Schule (Förderschule) erinnert.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Enthüllung einer Gedenktafel, die an die über 50-jährige Geschichte der Schule erinnert. Die Hermann-Gmeiner-Schule wurde von 1970 bis 2021 in der Gemeinde Emsbüren geführt. Träger der Schule war der Landkreis Emsland. Die Schule befand sich in dem Schulgebäude, in dem sich jetzt noch weiter die Joseph-Tiesmeyer-Schule befindet.

Im Jahr 1974 wurde vom Landkreis Emsland ein Gebäude allein für die Förderschule errichtet. Aufgrund rückläufiger Schülerzahlen in der Förderschule und der steigenden Schülerzahlen in der Grundschule Emsbüren, zog im Jahr 1995 die Joseph-Tiesmeyer-Schule mit in das Gebäude ein. Ab diesem Zeitpunkt waren zwei Schulformen unter einem Dach untergebracht. 

Der jetzige Schulleiter der Joseph-Tiesmeyer-Schule Andreas Lüken begrüßte alle Gäste herzlich. Der erste Kreisrat Herr Martin Gerenkamp erinnerte in seinen Worten an die Entwicklung der Förderschule und dankte allen, die das Schulleben an der Hermann-Gmeiner-Schule begleitet haben. Ein großes Dankeschön richtete er vor allem an die ehemaligen Schulleiter Franz Gellrich, Hubert Stührenberg, Ursula Hertrampf-Müller und Jan Riestenpatt. Auch Bürgermeister Markus Silies betonte die große Bedeutung der Förderschule für die Gemeinde Emsbüren.

Franz Gellrich informierte dabei noch einmal über die Namensgebung der Schule. 1990 wurde diese nach Hermann Gmeiner, dem Gründer der SOS-Kinderdörfer, benannt. Er engagierte sich für benachteiligte Kinder und war des Öfteren auch in Emsbüren zu Besuch. Der Name stehe sinnbildlich für die Werte, die an der Schule gelebt wurden: Menschlichkeit, Solidarität und individuelle Förderung. 

Alle sind sich einig darüber, dass die zwei Schulen unter einem Dach, die Hermann-Gmeiner-Schule und die Joseph-Tiesmeyer-Schule, sehr voneinander profitiert haben und dies sowohl räumlich als auch im schulischen Miteinander ein voller Erfolg war.

 

Mit einem Erinnerungsschild bleibt die Hermann-Gmeiner-Schule immer präsent. (v.l.) Franz Gellrich, Hubert Stührenberg, Jan Riestenpatt, Martin Gerenkamp, Andreas Lüken, Björn Hoeftmann, Melanie Sander, Markus Silies

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Blitzeinschlag verursacht Dachstuhlbrand im Backhaus des Heimatvereins Emsbüren

 

Emsbüren, Am Mittwochnachmittag wurde die Feuerwehr Emsbüren gegen 16:22 Uhr zu einem Einsatz an der Ludgeristraße alarmiert. Während eines Unwetters war ein Blitz in das Dach des historischen Backhauses auf dem Heimathofgelände eingeschlagen. Der Einschlag löste einen Dachstuhlbrand aus, der durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte  schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte.

Glücklicherweise wurde bei dem Vorfall niemand verletzt. Das Gebäude, das regelmäßig für Veranstaltungen des Heimatvereins und Backtage genutzt wird, wurde jedoch erheblich beschädigt.

Emsbürens Samtgemeindebürgermeister Markus Silies äußerte sich noch am Abend zu dem Vorfall:„Wenn wir viel Glück haben, muss ‚nur‘ der Dachstuhl erneuert und der Wasserschaden beseitigt werden. Wir werden alles dafür tun, dass das Backhaus schnell wieder aufgebaut wird.“

Das Backhaus aus dem Jahr 1743 ist ein wichtiger Bestandteil des kulturellen Lebens in Emsbüren und Symbol für das ehrenamtliche Engagement im Ort.

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Spatenstich bei Holz Tusche: Startschuss für neuen Standort in Emsbüren

 

 Emsbüren: Mit dem symbolischen ersten Spatenstich hat das Familienunternehmen Holz Tusche den Bau seines neuen Standorts im Emslandpark offiziell eingeläutet. Gemeinsam mit Markus Silies und Vertretern der lokalen Wirtschaftsförderung feierte Geschäftsführer Ralph Tusche den Beginn des Bauprojektes, das ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung des Holzgroßhändlers ist.

Auf einer Fläche von 1,9 Hektar entsteht eine moderne Halle mit rund 9.000 Quadratmetern Nutzfläche. Herzstück des Neubaus wird ein zweigeschossiges Lager mit Kapazität für bis zu 18.000 Platten aus unterschiedlichen Holzwerkstoffen. Zudem ist eine Ausstellungsfläche für Privatkunden vorgesehen.

Der neue Standort entsteht in direkter Nachbarschaft zum Verpackungsunternehmen Packners und profitiert von der verkehrsgünstigen Lage am Autobahnkreuz A30/A31. Die Inbetriebnahme ist für Februar 2026 geplant.

„Wir freuen uns sehr über diese Ansiedlung“, betonte Bürgermeister Silies. „Mit Holz Tusche gewinnt der Emslandpark ein mittelständiges Unternehmen mit Tradition und Innovationskraft“.

Auch Ralph Tusche zeigte sich zufrieden mit dem Standortentscheid: „Die Gespräche mit der Gemeinde Emsbüren waren von Anfang an konstruktiv. In Ochtrup konnten wir uns nicht weiterentwickeln – hier im Emslandpark haben wir nun die Voraussetzungen, um langfristig zu wachsen.“

Zum Start werden 20 Beschäftigte am neuen Standort arbeiten, 16 von ihnen wechseln aus der bisherigen Filiale in Ochtrup. Von Emsbüren aus wird ein Kundenradius von rund 100 Kilometern bedient.

Der Schritt nach Emsbüren markiert für Holz Tusche ein weiteres Kapitel in der erfolgreichen Geschichte des familiengeführten Unternehmens.

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Eröffnung neuer Praxis für Ergotherapie in Emsbüren

 

Eine wertvolle Erweiterung des therapeutischen Angebots

Emsbüren. Seit 2006 ist die Praxis für Logopädie Wigbels in Emsbüren, Markt 30 (alte OLB), für die Patientinnen und Patienten da. Mit großer Freude wurde Anfang Juli die Eröffnung der neuen „Praxis für Ergotherapie“ gefeiert – eine wertvolle Erweiterung des therapeutischen Angebots vor Ort.

Aus diesem Anlass besuchten Bürgermeister Markus Silies und Fachbereichsleiter Jens Staelberg das Therapieteam Wigbles und dankten für die Einladung. Bürgermeister Markus Silies hob die Bedeutung der Erweiterung gerade in diesen spezifischen Bereichen in der heutigen Zeit hervor und überbrachte entsprechende Glückwünsche. Auch das Team sowie Freunde und Familie waren mit dabei um für einen schönen Start in feierlicher Atmosphäre zu sorgen.

Ab sofort werden in der Praxis in Emsbüren Behandlungen aller Störungsbilder in den Bereichen Logopädie und Ergotherapie angeboten – individuell, fundiert und mit viel Herz.

Ein besonderes Angebot ist die tiergestützte Intervention mit den Therapiebegleithunden Boomer und Odin, die in beiden Fachbereichen – Logopädie und Ergotherapie, wenn es gewünscht ist– regelmäßig zum Einsatz kommen und die Therapie einfühlsam unterstützen.

Wenn auch Sie Therapie benötigen, melden Sie sich gerne und vereinbaren einen Termin!

 von links: Jens Staelberg, Bürgermeister Markus Silies, Vera Wigbels, Stefan Wigbels, Eva Hinterding, Lena Oortmann, Larissa Maat

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Thomas Fangmeyer erneut zum stellv. Gemeindebrandmeister in Emsbüren gewählt

 

Emsbüren. Ein wichtige Personalentscheidung für die Führungsspitze der Freiwilligen Feuerwehr Emsbüren hat der Rat der Gemeinde Emsbüren in seiner letzten Sitzung getroffen. Einstimmig wurde der bisherige stellvertretende Gemeindebrandmeister Thomas Fangmeyer für eine weitere Amtszeit von 6 Jahren gewählt. Fangmeyer nimmt damit weiterhin eine wichtige Führungsaufgabe als Stellvertreter von Gemeindebrandmeister Marco Lögering bei der Feuerwehr wahr. Erstmalig wurde der 54-Jährige in 2013 in dieses Ehrenamt gewählt. 

Große Freude herrschte bei Bürgermeister Markus Silies und Gemeindebrandmeister Marco Lögering über diesen einstimmigen Vertrauensbeweis. Fangmeyer ist seit mehreren Jahrzehnten in unterschiedlichen Funktionen in der Feuerwehr ehrenamtlich und mit großem Engagement tätig. Dieses Vertrauen hatten auch die Feuerwehrfrauen und -männer in ihrer Mitgliederversammlung im März dieses Jahrs deutlich gemacht, indem sie Fangmeyer dem Rat auch einstimmig für eine Wiederwahl vorgeschlagen hatten. Auch Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff hat der Ernennung von Thomas Fangmeyer zum stellvertretenden Gemeindebrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Emsbüren in seiner Stellungnahme sehr gerne zugestimmt. Thomas Fangmeyer ist ihm als gewissenhafte Führungskraft bekannt und wird mit Sachverstand seiner Aufgabe gerecht.

 

v.r. Bürgermeister Markus Silies, Thomas Fangmeyer und Ratsvorsitzender Wolfgang Paus.

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Eröffnung von AN-Living Apartments Luxuriöses Wohnen in Emsbüren/Leschede

 

Emsbüren. Im Juni waren Bürgermeister Markus Silies und Andreas Hofschröer, Ortsbürgermeister Leschede, zu Besuch bei Familie Adamietz/Nie zur Eröffnung der Monteursapartments von AN-Living auf dem Hof Nie in Emsbüren/Leschede.

Bauher Andreas Nie und seine Frau Sabine Adamietz haben zusammen aus einem alten Stall luxuriöse Apartments für Monteure und Feriengäste geschaffen.
Auf ca.35 m² haben die Gäste allen Komfort, um sich über Tage, Wochen oder Monate wohlfühlen zu können. Die Zimmer sind ausgestattet mit 2 Betten und dazugehörigen Kleiderschränken, gemütlicher Couch, voll ausgestatteter Küche und Badezimmer, sowie Smart-TV und WLAN. Weiter gibt es einen Aussenbereich mit Sitzecke und Grillplatz um sich zu unterhalten und den Tag ausklingen zu lassen.

Markus Silies und Andreas Hofschröer überreichten zur Einweihung ein Präsent der Gemeinde und wünschten den Bauherren viel Erfolg und alles Gute für die geschäftliche Zukunft.

 v.l. Bürgermeister Markus Silies, Andreas Nie, Sabine Adamietz, Andreas Hofschröer und Rebekka Schulz

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Besuch bei Surmann in Emsbüren

 

Emsbüren-  Bürgermeister Markus Silies und Wirtschaftsförderer Klaus Hofschröer haben der Firma Surmann Baumservice in Emsbüren einen Besuch abgestattet. Im Fokus standen der persönliche Austausch mit Inhaber Michael Surmann sowie die Anerkennung der fachkundigen Arbeit des Unternehmens in der Region.

Surmann Baumservice ist seit 2015 im Bereich der professionellen Baumpflege tätig. Das Leistungsspektrum reicht von Baumarbeiten durch Seilklettertechnik oder mittels Hubsteiger, Baufeldräumung, Wurzelstockentfernung, Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners, Baumkontrolle und Kronensicherung, Bodenbelüftung und Baumschutz auf Baustellen. Weiterhin verkauft Surmann Energieholz (Schredderholz für Heizungsanlagen oder Hausgarten und Kaminholz). Mit qualifiziertem Personal Surmann anspruchsvolle Arbeiten rund um den Baum – stets mit einem besonderen Blick auf Sicherheit, Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit.

Seit einiger Zeit befindet sich der Betrieb am Standort Zum Sünderhügel 6 in Emsbüren, wo sich das Unternehmen stetig weiterentwickelt und heute über die Grenzen Emsbürens hinaus als zuverlässiger Dienstleister bekannt ist.

Bürgermeister Markus Silies und Klaus Hofschröer zeigten sich bei ihrem Besuch beeindruckt von dem Leistungsumfang des Unternehmens und der Leidenschaft, mit der Surmann den Betrieb führt. Sie wünschten Michael Surmann und seiner Familie sowie dem gesamten Team für die Zukunft weiterhin viel Erfolg, gute Aufträge und eine gesunde Entwicklung.

 

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Ehrenamtspreis geht an Bildungsinitiative Emsbüren e.V.

 

Emsbüren. Am 23. Mai begrüßte Bürgermeister Markus Silies über 350 Gäste im Festzelt vor dem neuen Dorfgemeinschaftshaus in Elbergen. Gefeiert wurde der große Bürgerempfang 2025. Teil des bunten Programms war die Vorstellung des Ehrenamtspreisträgers des Vorjahres sowie die feierliche Übergabe des Ehrenamtspreises an den neuen Gewinner.

2024 wurde der Ehrenamtspreis an den Bürgerverein Listrup e.V. vergeben. Stellvertretend für den Verein bedankten sich Claudia Giese, 1. Vorsitzende des Vereins, und Peter Boemanns, Ortsbürgermeister Listrup, für die Ehre, den Preis erhalten zu haben. Der Bürgerverein Listrup e.V. wurde 2017 im Rahmen der Bewerbung Emsbürens im Programm der Dorfentwicklung des Landes Niedersachsen gegründet. Schon lange hatte Listrup eine Vision von einem gemeinsamen Haus für die Ortsgemeinschaft. Diese Vision konnte nur durch die Förderung des Vorhabens verwirklicht werden. Aber nicht nur Geld spielte eine Rolle. Auch die großartige ehrenamtliche Beteiligung vieler Bürgerinnen und Bürger und die Übernahme von Eigenleistungen machten den Neubau des Dorfgemeinschaftshauses Listrup möglich. „Jetzt gilt es, das Haus mit Leben zu füllen“, so Claudia Giese. „Wir möchten, dass sich jeder in Listrup wohlfühlt und wir möchten dies für die kommenden Generationen bewahren“.

Nach Vorstellung des alten Preisträgers übergab Bürgermeister Markus Silies feierlich zusammen mit der Jury, bestehend aus Vertretern der Politik, der Gleichstellungsbeauftragten Maria Hülsing, der Ehrenamtsbeauftragten Yvonne Hartig und der Beauftragten für Menschen mit Behinderung Agnes Venker, den Ehrenamtspreis 2025 an die Bildungsinitiative Emsbüren e.V. Im Vorfeld hatte die Jury aus verschiedensten Kandidaten die Bildungsinitiative als Gewinner gewählt. Nach Übergabe der Trophäe sowie der Urkunde übergab Hartmut Klokkers, Geschäftsführer der Stadtwerke Schüttorf Emsbüren GmbH, den Scheck in Höhe von 500 €.

Der Vorstand der Bildungsinitiative bedankte sich herzlich für die Berücksichtigung. Der Verein wurde vor 13 Jahren geschlossen und setzt sich seither für die Förderung einer lebendigen Schullandschaft ein. Mit jährlichen Veranstaltungen und Beiträgen von fast 400 Mitgliedern konnten bisher Schüler ideell und finanziell unterstützt werden. Auch konnten Whiteboards, Trikots oder Wasserspender angeschafft werden. Ziel ist,Zukunft zu schaffen, so Jürgen Wisse, Vorsitzender des Vereins, und bedankte sich herzlich für die Anerkennung der Arbeit.

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Große Veränderungen in Emsbüren für mehr Lebensqualität Notwendige Erneuerungen starten bald!

 

Emsbüren. „Wir brauchen kluge Ideen und kluge Konzepte, damit wir Emsbüren gemeinsam nachhaltig gestalten können“. Bürgermeister Markus Silies nutzte den Bürgerempfang am 23. Mai mit über 350 Gästen, um umfassend und persönlich über wichtige Neuerungen in Emsbüren zu berichten. In einer Talkrunde mit Dr. Hannah Timmer, Leiterin der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr wurde bekanntgegeben, dass die Landesstraße L40, die direkt durch den Ortskern von Emsbüren führt, vom Supermarkt Lidl bis hoch zum Friedhof Emsbüren ab Mitte 2026 grundsaniert werden soll. Bei erstenBegutachtungen der Straßengegebenheiten wurde erkannt, dass nicht nur der Straßenbelag ausgetauscht werden muss, sondern auch die darunter liegenden Schmutz- und Regenwasserleitungen sowie die Gas- und Stromleitungen. Dies erfordert eine grundlegende und nachhaltige Sanierung. Um dies umfassend vorbereiten zu können, verschiebt sich der Start der Arbeiten auf das nächste Jahr. Derzeit erstellt das Planungsbüro Eberhard aus Tecklenburg unterschiedliche Planungsvarianten. Die Kreuzungssituation am Friedhof und die Führung der Fahrradverkehre bekommen hierbei besondere Aufmerksamkeit. Aufgrund der Komplexität der Maßnahmen und auch die Erreichbarkeit der anliegenden Immobilien werden bis zu sechs Bauabschnitte geplant mit einer Bauzeit von voraussichtlich 18 – 24 Monaten. Ein riesiges Vorhaben, aber mit größtmöglichem Potenzial für eine Ortskernverbesserung. Die Öffentlichkeit wird rechtzeitig an dem Verfahren beteiligt werden.

In einer zweiten Talkrunde erläuterte der Investor und Geschäftsführer der Projektentwickler Project E aus Meppen, Christoph Kreutzmann, das weitere Verfahren bezüglich des Neubaus auf dem alten Rathausgelände. Geplant ist ein Gebäude mit 24 Wohnungen und der Physiotherapie-Praxis Rolink & Keuler. Bereits 50 % der Wohnungen sind verbindlich reserviert. Für den Start des Bauvorhabens wartet das Team rund um Herrn Kreutzmann auf die Baugenehmigung des Landkreises Emsland sowie die Bauleitplanung der Gemeinde Emsbüren. Sobald diese vorliegen starten die ersten Erdarbeiten bereits im Juli 2025. Wenn alles nach Plan verläuft folgt der Dachstuhl im Januar 2026 und die Fertigstellung der Physiotherapie-Praxis im Dezember 2026, gefolgt von den Wohnungen im März 2027. Somit liegt ein konkreter Fahrplan vor, der die leere Fläche im Ortskern wieder beleben wird. Die Gemeinde Emsbüren nimmt die Bauarbeiten im Ortskern zum Anlass, um das Gelände rund um das neue Gebäude in einen attraktiven Marktplatz als wichtigen Ortsmittelpunkt zu verwandeln. Für dieses Vorhaben hat die Gemeindeverwaltung rund 1500 m² Fläche von Herrn Kreutzmann zurückgekauft.

Neben den zwei großen Bauprojekten freut sich Emsbüren über Wachstum in den Gewerbegebieten. Insbesondere das weltweite Unternehmen Porsche gilt es hier hervorzuheben, das sich im EmsLandPark angesiedelt hat. Sogar für seit Jahren leerstehende Geschäftsräume im Ortskern gibt es Entwicklungen, die bald bekannt gegeben werden. Gleiches gilt für Planungen rund um das alte Bahnhofsgebäude im Ortsteil Leschede. Die höhengleiche Bahnüberquerung ist weiterhin im Plan der Deutschen Bahn. Die ersten Grundlagenplanungen laufen.

Emsbüren steht vor einem Umschwung. Die nächsten Jahre werden das Ortsbild von Emsbüren grundlegend verändern. Es sind lang erwartete und wichtige Veränderungen, die die Aufenthalts- und Lebensqualität im Ort um ein Vielfaches erhöhen werden. Bald geht es los!

Pressefoto 1: Talkrunde während des Bürgerempfangs Emsbüren, v.l. Bürgermeister Markus Silies, Landrat Marc-André Burgdorf, Christoph Kreutzmann und Dr. Hannah TimmerFoto: Gemeinde Emsbüren

Pressefoto 2: Luftbild Ortskern, Fläche ehemaliges Rathaus. Foto: H. Kramer

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Hilfe bei Handy & Co: Medien- und Techniklotsen stellen sich vor

 

Emsbüren- Im April 2025 fand die Sitzung des Beirates für Seniorinnen und Senioren statt. Der Vorsitzende Andreas Roling begrüßte die Anwesenden und besonders die neuen Medien- und Techniklotsen Annette Welling und Bernhard Wobbe. Auch Bürgermeister Markus Silies begrüßte die Anwesenden und berichtete zunächst über aktuelle Themen. Ganz herzlich lud er alle Beiratsmitglieder zum diesjährigen Bürgerempfang am 23.05.2025 im Festzelt am Dorfgemeinschaftshaus Elbergen ein.

Anschließend stellten Annette Welling und Bernhard Wobbe ihre ehrenamtliche Tätigkeit der Medien- Techniklotsen vor. Nach einer durch den Pflegestützpunkt des Landkreises Emsland organisierten Schulung sollen nun regelmäßig am 2. Mittwoch des Monats Sprechstunden in der Amtsvogtei angeboten werden, in welcher Seniorinnen und Senioren im Umgang mit Handy, Laptop oder Tablet unterstützt werden und Freude beim Nutzen der Technik vermittelt werden soll.

Bei Kaffee und Kuchen wurden anschließend noch weitere Themen diskutiert um die das Leben, gerade für die ältere Generation, innerhalb der Gemeinde Emsbüren zu verbessern.

Vorsitzender Andreas Roling, Medien- und Techniklotsen Bernhard Wobbe und Annette Welling und Bürgermeister Markus Silies

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Gemeinde Emsbüren heißt D&L Lasertecwillkommen – Kunstvolle Metallarbeit vor Ort

 

Emsbüren- Anfang Mai haben Bürgermeister Markus Silies und Wirtschaftsförderer Daniel Otting das Familienunternehmen D&L Lasertec herzlich in Emsbüren willkommen geheißen.

Das Familienunternehmen bereichert die Gemeinde Emsbüren mit kreativ gestalteten Produkten aus Metall. In der firmeneigenen Halle entstehen dekorative Artikel in großer Vielfalt – von Gartendekorationen über Sichtschutzwände bis hin zu Kaminholz-Regalen. Charakteristisch für alle Produkte ist die markante, rustikale Rost-Optik, die jedem Stück einen ganz besonderen Charme verleiht.

Was als kleines Projekt begann, hat sich schnell weiterentwickelt: Heute liefert D&L Lasertec seine Produkte europaweit – über einen eigenen Online-Shopsowie weitere Versandplattformen. Auch auf beliebten Veranstaltungen wie Weihnachts- und Frühlingsmärktenist das Unternehmen regelmäßig mit einem Stand vertreten.

Die Gemeinde Emsbüren freut sich über diesen innovativen Zuwachs und wünscht D&L Lasertecweiterhin viel Erfolg und kreative Ideen.

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Emsbüren startet erstes Repair Café – Nachhaltig, kreativ, gemeinschaftlich

 

Emsbüren – Was tun mit einem kaputten Toaster, einem schleifenden Fahrrad oder einem Pullover mit Mottenlöchern? Wegwerfen? Von wegen! Unter dem Motto „Reparieren statt wegwerfen“ lädt Emsbüren am Donnerstag 15. Mai von 16 bis 18 Uhr zum ersten Repair Café im Kulturzentrum  ein. Organisiert wird die Veranstaltung vom Kulturzentrum Fokus und dem Familienzentrum in Zusammenarbeit mit engagierten Ehrenamtlichen.

Das Repair Café ist ein ehrenamtliches Treffen, bei dem defekte Alltagsgegenstände gemeinsam mit erfahrenen Fachleuten repariert werden – bei Kaffee und Keksen in entspannter Atmosphäre. Ob Elektrogeräte, Kleidung, Fahrräder, Spielzeug oder Laptops: Wer etwas zu reparieren hat, bringt es einfach mit.

Vor Ort stehen Werkzeuge, Materialien und das Know-how erfahrener Reparateure zur Verfügung. Die Chancen stehen gut, dass viele mitgebrachte Gegenstände wieder zum Leben erweckt werden können. „Reparieren macht nicht nur Spaß, es spart auch Ressourcen und schont das Klima“, betonen die Organisatoren.

Ein Zeichen gegen Wegwerfmentalität

Mit dem Repair Café setzt Emsbüren ein Zeichen gegen die Wegwerfgesellschaft und für mehr Nachhaltigkeit. „In Europa werden viel zu viele Rohstoffe verschwendet – dabei könnten viele Dinge mit etwas Wissen und Zeit leicht repariert werden“, so das Team hinter dem Repair Café. Ziel ist es, handwerkliches Know-how weiterzugeben, Menschen zu vernetzen und so gemeinsam zum Umweltschutz beizutragen.

Keine Konkurrenz zum Handwerk

Wichtig: Das Repair Café versteht sich nicht als Konkurrenz zu professionellen Reparaturbetrieben. Bei komplizierten Schäden verweisen die Helfer auf örtliche Fachbetriebe.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen – mit oder ohne kaputten Gegenstand. Reinschauen, mitmachen, lernen – und vielleicht mit einem funktionierenden Gerät nach Hause gehen!

Veranstaltungsdetails:

Was? Repair Café Emsbüren

Wann? Donnerstag , 15. Mai 2025, 16–18 Uhr

Wo? Familienzentrum Emsbüren (Alte Amtsvogtei) Papenstraße 15

Eintritt: frei, Spenden willkommen

Weitere Informationen gibt es beim Kulturzentrum Fokus oder dem Familienzentrum Emsbüren.

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