Großbrand in Emsbüren-Bernte – Mehrere hunderttausend Euro Schaden

Emsbüren. Am Sonntagnachmittag wurde im Emsbürener Ortsteil Bernte ein landwirtschaftliches Gehöft ein Raub der Flammen. Aus bislang unbekannter Ursache geriet im Bereich des
landwirtschaftlichen Gehöfts ein in der Garage abgestellter Mercedes in Brand.
Das Feuer griff auf das angrenzende Wohnhaus und die Scheune samt Lagerräume
über, in der unter anderem fünf Wohnwagen / Wohnmobile abgestellt waren. Die
Bewohner des Gehöfts blieben unverletzt. Die Feuerwehren Emsbüren, Salzbergen,
Lingen, Bramsche und Holthausen waren mit 19 Fahrzeugen und 140 Einsatzkräften
vor Ort. Zudem war auch das THW zur Ausleuchtung des Brandortes zugegen. Die
Löscharbeiten dauerten bis spät in die Nacht. Der Gesamtschaden wird auf etwa
1.000.000 Euro geschätzt. Zeitweilig kam es in diesem Bereich zur Sperrung der
L40 und der Straße Bernte, um die Löscharbeiten zu gewährleisten.

Emsbüren – Zwei Unfälle auf der A31


Emsbüren-  In der Nacht zu Freitag kam es auf der A31 bei Emsbüren zu zwei aufeinanderfolgenden Verkehrsunfällen. Insgesamt zehn Personen wurden dabei verletzt. Der 50-jährige Fahrer eines BMW war gegen 0.25 Uhrin Richtung Emden unterwegs. Dabei fuhr er auf einen vor ihm fahrenden Kia auf. Die 30-jährige Mitfahrerin sowie ein einjähriges Kind im Kia wurden dabei schwer verletzt. Eine weitere 57-jährige Mitfahrerin erlitt leichte Verletzungen. Der 59-jährige Fahrer des Kia blieb unverletzt. Der 50-jährige Unfallverursacher wurde ebenfalls leicht verletzt, er stand unter dem Einfluss von Alkohol. Ein entsprechender Test ergab einen Wert von 1,34 Promille. In Folge dieses Unfalles kam es etwa 15 Minuten später zu einem weiteren Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Als der 20-jährige Fahrer eines Mercedes sowie der hinter ihm fahrende 24-jährige Führer eines BWM auf die Unfallstelle zukamen, bremsten sie ihre Fahrzeuge ab. Dies erkannte eine 42-jährige Hyundai-Fahrerin zu spät und fuhr auf den BMW auf. Dieser wurde durch die Wucht des Aufpralls auf den Mercedes geschoben. Die 42-Jährige, ihr 43-jähriger Beifahrer, der
14-jährige Mitfahrer sowie die zwölf und zehnjährigen Mitfahrerinnen wurden bei
dem Unfall schwer verletzt. Der BMW-Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Die 24- und 20-jährigen Insassen im Mercedes blieben unverletzt. Für die Aufräum- und Bergungsarbeiten war die Autobahn zwischen dem Kreuz Schüttorf und der Anschlussstelle Emsbüren bis etwa 3.30 Uhr voll gesperrt. Die Höhe desSachschadens wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt.

Unfall in Emsbüren fordert drei Schwerverletzte 21-Jähriger missachtet Vorfahrt

Emsbüren. Drei Verletzt sind das Fazit eines Verkehrsunfalls, der sich am Dienstagnachmittag gegen 17 Uhr im Emsbürener Ortsteil Mehringen auf dem Napoleondamm ereignet hat. Wie die Polizei mitteilt, wollte ein 21-Jähriger aus Beesten mit seinem Skoda-Fabia von der Straße Kespel auf den Napoleondamm einbiegen. Dabei übersah er offensichtlich einen Mercedes der M-Klasse. Dessen 46-jähriger Fahrer aus Emsbüren konnte nicht mehr ausweichen und prallte in die Fahrseite des Skoda. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieser durch den Zaun eines Vorgartens geschleudert. Bei dem Unfall wurden der Mercedes-Fahrer und sein zweijähriger Sohn sowie der Skoda-Fahrer schwer verletzt. Sie kamen in Rettungswagen in die Krankenhäuser nach Nordhorn und Rheine. Die Feuerwehr aus Emsbüren sicherte die Unfallstelle und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf. An dem Skoda war Totalschaden, an dem Mercedes erheblicher Sachschaden entstanden.

Große Zukunftschancen und Herausforderungen für die Gemeinde Emsbüren

Emsbüren. Seit der Wahl im vergangenen September leitet der neu gewählte Bürgermeister Markus Silies die Verwaltungsgeschäfte im neuen Rathaus am Ende der Magistratstraße. Der örtliche CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann kam zu Besuch für ein ausführliches Antrittsgespräch über Herausforderungen und Silies` zukünftige Vorhaben zur Weiterentwicklung der Gemeinde.

Für Bürgermeister Silies ist klar: „Wir müssen in die Zukunft blicken! Und da fällt auf, dass wir bei zahlreichen Projekten auf Unterstützung aus Berlin angewiesen sind.“ Ein entscheidender Aspekt für die Zukunft der Gemeinde ist der Bau einer Bahnunterführung, welche bereits seit vielen Jahren diskutiert wird. Der Fortgang der Planung soll durch alle Beteiligten weiter fokussiert vorangetrieben werden.

„Eine enge Verknüpfung zwischen Berlin und den Kommunen im Emsland und der Grafschaft ist nicht nur ein persönliches Anliegen, sondern nach meinem Verständnis auch die Hauptaufgabe meiner Arbeit als direkt gewählter Abgeordneter. Ich freue mich immer wieder, wenn vor Ort Projekte durch Bundesmittel unterstützt und umgesetzt werden“, bekräftigt Stegemann zu Beginn des Gesprächs. Ein aktuelles Beispiel ist die durch den Bund unterstützte Anschaffung von Lüftungssystemen im Rahmen der Corona-Pandemie für Schulen in Emsbüren.

Zudem stehen zahlreiche Sanierungsmaßnahmen im Bereich der Schulen und der Dorfgemeinschaftshäuser an. Ferner erklärt Silies, dass auch im Bereich des Straßen- und Wegebaus der Wille zu mehr Instandhaltungs- und Erneuerungsmaßnahmen besteht, dies aber finanziell nur in geringem Umfang möglich ist.

In dem Zusammenhang wurde vom Allgemeinen Vertreter und Kämmerer der Gemeinde, Klaus Hemme, auf die sehr angespannte finanzielle Situation der Gemeinde hingewiesen. Stegemann versprach die Belange nach Berlin weiterzutragen und sich für weitere Fördermaßnahmen einzusetzen.

Die Vertreter der Gemeinde und der Abgeordnete waren sich einig: „Emsbüren entwickelt sich wirklich sehr gut. Im Kleinen wie im Großen zeigt sich, dass das Emsland und die Grafschaft zu absoluten Vorzeigeregionen der Bundesrepublik geworden sind.“ Die Gesprächspartner zeigten sich vor diesem Hintergrund auch begeistert von der Ansiedelung der Firma Packners im Gewerbegebiet Emsland. Dies schaffe weitere Arbeitsplätze und somit größeren Wohlstand für den ländlichen Raum.

„Die Bürgerinnen und Bürger in Emsbüren haben bei der Wahl gezeigt, dass Markus der Richtige für den Job hier bist. Ich freue mich in Zukunft mit ihm gemeinsam Ideen umzusetzen und werde mich stets in Berlin für unsere Heimat stark machen!“

Bildunterschrift (v.l.n.r.): Albert Stegemann MdB, Bürgermeister Markus Silies, Klaus Hemme

Vier Verletzte bei Unfall auf L 40 in Elbergen

Emsbüren. Im Ortsteil Elbergen sind am Sonntagnachmittag bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 40 vier Personen zum Teil schwer verletzt worden. Nach Angabe der Polizei sind zwei Autos im Gegenverkehr zusammengestoßen. Die 20-jährige Fahrerin eines VW Golfs aus Nordhorn war in Richtung Lingen unterwegs. Sie war aus noch ungeklärter Ursache mit einem entgegenkommenden Nissan eines 63-järigen Mann aus Salzbergen zusammengestoßen. Anschließend prallte der VW gegen einen Baum. Die 20-Jährige erlitt schwere Verletzungen und kam im Rettungswagen in das Krankenhaus nach Lingen. Der schwerverletzte Fahrer des Nissans sowie seine leicht verletzte 31-jährige Beifahrerin und der 32-jähriger Mitfahrer kamen in das Krankenhaus nach Nordhorn. An beiden Fahrzeugen war Totalschaden entstanden.

Ermittlungen wegen versuchten Totschlags nach gewalttätiger Auseinandersetzung auf Campingplatz in Emsbüren

Bereits in der Nacht von 23.09.2021 auf den 24.09.2021 kam es auf einem Campingplatz in Emsbüren zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe von Mitarbeitern des Camping­platzes und einer Gruppe irischer Personen, die sich dort aufhielten. Im Verlauf der Streitigkeit soll es nach ersten Erkenntnissen zu gegenseitigen Bedrohungen gekommen sein, bei denen auch ein Messer und zumindest eine Schusswaffe verwendet worden sein sollen.

Als die irische Gruppe den Campingplatz verlassen wollte, versuchte ein 43-Mitarbeiter des Campingplatzes dieses zu verhindern. Nach den bisherigen Ermittlungen soll der Mitarbeiter dabei durch einen 33-jährigen Briten mit dessen Pkw Land Rover zunächst gezielt angefahren und sodann am Boden liegend überrollt worden sein, wobei der Fahrer den Tod des Mitarbeiters zumindest billigend in Kauf genommen haben soll. Der alkoholisierte Beschuldigte entfernte sich anschließend vom Tatort, konnte jedoch wenig später durch die Polizei ermittelt und festgenommen werden.

Der Beschuldigte selbst hatte eine Schussverletzung in der Brust, die medizinisch versorgt werden musste. Wie es zu dieser Verletzung kam, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück wurde der beschuldigte Pkw-Führer am Samstag der zuständigen Haftrichterin des Amtsgericht Lingen vorgeführt, welche Haftbefehl u.a. wegen des Verdachts des versuchten Totschlags erließ.

Der 43-jährige Mitarbeiter des Campingplatzes erlitt schwere Verletzungen in Form von diversen Knochenbrücken, die umgehend operativ im Krankenhaus behandelt werden mussten. Der Gesundheitszustand des Mannes ist weiterhin kritisch.  

Goldfund in Emsbüren

Emsbüren – Auf einer Ackerfläche und in einem Waldstück bei Emsbüren, Landkreis Emsland, wurden zehn Goldmünzen aus dem 14. Jahrhundert gefunden. Wie sie in den Boden gelangten, bleibt unklar.

v. l.: Dr. Philipp Scheid, Abteilungsleiter Kultur beim Landkreis Emsland, Landrat Marc-André Burgdorf, Dr. Jana Fries, Finder Markus Elfert, Kreisarchäologe Thomas Kassens (bitte geben Sie hier die Quelle an: Korte/use) sowie den Goldfund,

Die Entdeckung der Münzen ist dem Emsländer Markus Elfert zu verdanken. Er fand die erste Münze im vergangenen November auf einem Acker bei Emsbüren und drei weitere nah zusammen, ca. 18 Meter entfernt, am Rand eines Wäldchens. 

Daraufhin überprüften Fachleute des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege (NLD) im Dezember 2020 und März 2021 die Fundstelle. Ihre Nachgrabungen erbrachten sechs weitere Goldmünzen. Neun der zehn Münzen fanden sich dicht beieinander, in Abständen von 30–70 Zentimetern. Eine wurde dagegen in rund 18 Metern Entfernung entdeckt und dürfte vom Pflug verschleppt worden sein. Sie lagen bis zu 25 Zentimeter unter der Oberfläche. Bei den Nachsuchungen wurden die Fundstelle und ihre Umgebung mit Schaufeln, Bagger und Metallsonden gründlich überprüft, sodass keine weiteren Münzen vor Ort verblieben sein dürften. 

Vier der Münzen stammen aus Frankreich, sechs aus Deutschland. Drei werden als »Ecu d’or« bezeichnet und wurden unter König Philipp VI. (1328–1350) ab 1337 geprägt. Die sechs deutschen Münzen entsprechen dem Typ »Goldener Schild«. Dabei handelt es sich um eine Nachahmung eben dieser Ecus, die vom deutschen Kaiser Ludwig IV. (1328–1347), genannt »der Bayer«, geprägt wurden. Sie sehen den französischen Stücken sehr ähnlich, zeigen aber natürlich den deutschen Kaisernamen und das Reichswappen statt der französischen Lilien. Die zehnte Münze, ein »Pavillon d´or«, stammt wiederum von Philipp VI., wurde ab 1339 geprägt und zeigt einen sitzenden Herrscher vor einem Zelt, das mit Lilien verziert ist. 

Der Fund ist von großem landesgeschichtlichem Interesse. Er stellte für seine Zeit einen ganz erheblichen Wert dar und es ist kaum vorstellbar, dass er einfach verloren wurde. Allerdings weist im Umfeld des Fundortes auch nichts darauf hin, wer einen solchen Schatz absichtlich verborgen haben könnte. 

Besonders interessant ist das gemeinsame Vorkommen der deutschen und französischen Münztypen. Historisch ist bekannt, dass die deutschen Münzen aus Gold geprägt wurden, das der englische König

Edward III. an Ludwig den Bayern zahlte, um dessen Neutralität im hundertjährigen Krieg zwischen England und Frankreich zu gewährleisten. 

Der Fund wurde heute (30. September) im Emsland Archäologie-Museum, Meppen, von Landrat Marc-André Burgdorf, Dr. Philipp Scheid (Leiter der Abteilung Kultur des Landkreises Emsland), Dr. Jana Esther Fries (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege) und Thomas Kassens (Kreisarchäologe des Landkreises Emsland) der Öffentlichkeit vorgestellt. 

„Wir haben damit ein wertvolles Puzzleteil der Geschichte unserer Region gefunden, das noch vollständig entschlüsselt werden muss. Die Aufklärung der offenen Fragen rund um diesen Fund gleicht fast einem archäologischen Krimi“, sagt Landrat Burgdorf. 

Auch Niedersachsens Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler, zeigt sich begeistert: »Wieder einmal fasziniert ein Goldfund in Niedersachsen die Öffentlichkeit, und es ist den Archäologinnen und Archäologen im Landesamt für Denkmalpflege und im Landkreis Emsland zu verdanken, dass hier mit schnellem Handeln wertvolles Kulturgut für zukünftige Generationen und die Wissenschaft bewahrt werden konnte.«

 

Streit auf Campingplatz in Emsbüren-Hesselte eskaliert War es ein Tötungsdelikt ?

Emsbüren. Am Donnerstabend ist es im Emsbürener Ortsteil Hesselte auf dem Gelände eines Gästehauses mit Campingplatz an der Straße „Zur Hesselter Schleuse“ zwischen den Mitarbeitern des Campingplatzes und einer Gruppe irischer Landfahrer zu einer heftigen Auseinandersetzung gekommen, so ein Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Osnabrück. Die Irischen Landfahrer, die auch unter dem Namen „Pavees“ bekannt sind, reisen mit Wohnmobilen von den Britischen Inseln aus durch Europa. Der habe bis in die  Morgenstunden des Freitags angedauert und sei dann eskalierte. Dabei seien Messer und Schusswaffen zum Einsatz gekommen. Ein Mitarbeiter des Campingplatzes und ein Ire seien dabei schwer verletzt worden. Eine weitere Person wurde von einem Auto angefahren. Der Grund es Streits ist noch nicht klar, denn der Sachverhalt sei noch undurchsichtig. Die Ermittlungen und Spurensuche liefen auf Hochtouren, so die Staatsanwaltschaft. Wie wir erfahren haben, soll ein vermutlicher Täter dem Haftrichter am Amtsgericht Lingen vorgeführt worden sein. Die Polizei war in der Nacht mit einem Großaufgebot vor Ort. Der Bereich wurde abgesperrt und Experten der Kriminalpolizei sowie Polizeidiensthunde haben die Suche nach Spuren aufgenommen. Die Ermittlungen sollen ergeben, ob es sich um ein versuchtes Tötungsdelikt handelt.  

Mann nach Autobahnunfall in Lebensgefahr

Emsbüren  – Am Dienstagmittag ist es auf der A31 in Höhe Emsbüren zu einem Verkehrsunfall gekommen. Ein 50-jähriger Mann aus Rumänien schwebt in Lebensgefahr. Er war gegen 13.30 Uhr mit seinem VW Tiguan in Richtung Oberhausen unterwegs, als er mit hoher Geschwindigkeit auf einen vor ihm fahrenden polnischen Sattelzug auffuhr. Er musste mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Ersten Ermittlungen zufolge liegen Hinweise darauf vor, dass der 50-Jährige am Steuer eingeschlafen sein könnte. Der 36-jährige Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Die A31 ist ab der Anschlussstelle Wietmarschen aktuell noch für die Bergungs- und Aufräumarbeiten in Richtung Süden voll gesperrt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens wird auf etwa 60.000 Euro geschätzt.

 

Tunertreffenpunkt – Sperrung von Parkplätzen

Salzbergen / Emsbüren  – Am kommenden Wochenende soll es nach Informationen der Polizei zu größeren Tunertreffen im Bereich Rheine kommen. Über unterschiedliche soziale Medien wird aktuell dazu aufgerufen, dass sich die Teilnehmer am Samstag um 20 Uhr auf dem Poco / XXXL Lutz – Parkplatz in Holsterfeld oder alternativ auf dem Parkplatz von Emsflower in Emsbüren treffen sollen. Die Parkplatzeigentümer weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Tuner dort nicht erwünscht sind. Die Polizei wird die Flächen sperren, die Zu- und Abfahrten kontrollieren, Platzverweise aussprechen und gegebenenfalls Ermittlungsverfahren einleiten.

 

Junger Motorradfahrer schwebt nach Unfall in Lebensgefahr

Emsbüren. Ein 20-jähriger Motorradfahrer aus Lingen hat am Dienstagnachmittag bei einem Verkehrsunfall im Emsbürener Ortsteil Listrup auf der Helscher Straße (K 311) lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Der junge Mann wurde im Rettungshubschrauber in die Uniklinik nach Münster geflogen. Nach ersten Angaben der Polizei war der 20-Jährige auf seiner Suzuki mit weiteren Kradfahrern aus Spelle in Richtung Emsbüren unterwegs. Als gegen 17.35 Uhr ein 44-jähriger Fahrer eines KIA  – ebenfalls aus Lingen – von der K 311 nach links in die Letberger Straße abbiegen wollte, habe der Motorradfahrer stark abgebremst, sei gestürzt und gegen das Auto geprallt. Seine Maschine rutschte auf der Straße weiter und blieb erst nach 100 Metern liegen. Für die Unfallaufnahme hat die Polizei eine Drohne einsetzt. Die K 311 war für mehrere Stunden gesperrt.

Vier Verletzte bei Unfall

Emsbüren – Am Montagmorgen ist es auf der Schüttorfer Straße zu einem Unfall zwischen einem Bus und einem Lkw gekommen. Der 67-jährige Busfahrer aus Hagen überquerte gegen 9.45 Uhr die Schüttorfer Straße in Richtung Paxtonstraße.

Dabei übersah er den von rechts kommenden Lkw eines 59-jährigen Nordhorners. Es kam zum Zusammenstoß. Drei Insassen des Busses im Alter zwischen 70 und 80 Jahren sowie der Lkw-Fahrer wurden leicht verletzt. Der Bus war nicht mehr fahrbereit und musste durch einen anderen ersetzt werden. Die Höhe des entstandenen Sachschadens wird auf etwa 40.000 Euro beziffert. Die Polizei ermittelt.

 

Drei Verletzte bei Unfall in Emsbüren ( Video)

Emsbüren  – Am Donnerstagabend kam es auf der Emsstraße in Emsbüren zu einem Verkehrsunfall, bei dem drei Personen verletzt wurden. Ein 26-Jähriger war mit seinem Citroën gegen 20.45 Uhr auf dem Napoleondamm in Richtung Salzbergen unterwegs. Als er nach rechts auf die Emsstraße abbog, übersah er den BMW eines 53-Jährigen. Es kam zum Zusammenstoß, wodurch der BMW gegen eine dortige Jesus-Figur prallte. Der 53-Jährige, seine 54-jährige Beifahrerin sowie ein 39-jähriger Mitfahrer im Citroën wurden leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 13.000 Euro. Wie viele Personen sich zum Zeitpunkt des Unfalls im Citroën befunden haben, steht bisher noch nicht fest. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen nach Vandalismus gesucht

Emsbüren – In der Nacht zu Samstag ist es am Lescheder Esch zu einer Sachbeschädigung gekommen. Zwei bislang unbekannte Personen zogen zwischen 2.40 und 2.50 Uhr ein Verkehrsschild aus dem Boden und warfen es auf das dortige Pflaster. Unmittelbar nach der Tat fuhr ein Auto vor und nahm die beiden Unbekannten mit. Der Pkw fuhr in Richtung Emsstraße davon. Zeugen, insbesondere der Fahrer des genannten Autos, werden gebeten, sich unter der Rufnummer (05903)703190 bei der Polizei Emsbüren zu melden.

Junge Autofahrerin schwer verletzt


Emsbüren. Bei einem Verkehrsunfall am Mittwochabend im Emsbürener Ortsteil Listrup auf der Straße Zum Schultenhook (K 311) wurde eine 21-jährige Frau aus Gleesen schwer verletzt. Sie war gegen 19.40 Uhr mit ihrem VW Polo von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Nach Angaben der Polizei sei die junge Autofahrerin von Bexten in Richtung Listrup fahrend  nach rechts von der Straße abgekommen. Im Grünstreifen habe sie die Kontrolle über den VW verloren, sei über die Straße geschleudert und im Seitenraum gegen einen Baum geprallt. Dadurch riss Kofferraumklappe ab und prallte gegen einen entgegenkommenden Hyundai eines 71-Jährigen. Die junge Frau wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Sie wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Hyundai blieb unverletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 10.600 Euro.

Traktor in Brand geraten

Emsbüren – Vermutlich aufgrund eines technischen Defektes geriet am Samstag gegen 16.30 Uhr ein Trecker während Feldarbeiten an der Straße Napoleondamm in Emsbüren in Brand. Der Fahrzeugführer konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und blieb unverletzt. Durch das Feuer entstand ein Totalschaden am Fahrzeug.

Gefahrguteinsatz in Emsbüren Explosiver Stoff wird beim Umfüllen freigesetzt

Emsbüren. Am Mittwochnachmittag sind in einem Bitumen verarbeitenden Unternehmen an der Industriestraße mehrere hundert Liter des leicht entzündbaren flüssigen Erdöldestillats ShellSol A100 beim Umfüllen aus einem Tankwagen ausgelaufen. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Der Gefahrgutzug Emsland Süd mit Kräften aus den Feuerwehren Bramsche Salzbergen Spelle und Emsbüren war mit im eingebunden. Der Bereich um die Silostation, an dem der Tankwagen aus Gelsenkirchen entleert werden sollte, wurde weiträumig abgesperrt. Feuerwehreinsatzkräfte gingen unter Atemschutz vor und sperrten den Tankwagenauslauf ab. Nachdem die Messungen der Luftkonzentration negativ verlaufen waren, wurde der ausgetretene Stoff mit Netzmittel gebunden. Beim dem Einsatz wurde niemand verletzt.           

Treckergespann bei Unfall umgekippt

Emsbüren. Am Montagmittag ist kurz nach 13 Uhr auf dem Napoleondamm (Kreisstraße 327) zwischen Salzbergen und Emsbüren ein Traktor mit angebauter Feldspritze umgekippt. Dessen 83-jähriger Fahrer aus Emsbüren wurde dabei leicht verletzt. Nach Angaben der Polizei war er einem entgegenkommenden Pkw ausgewichen und in den Seitenraum geraten, wo das Gespann dann umgekippte. Die Feuerwehr aus Emsbüren sicherte die Unfallstelle und nahm ausgelaufenes Dieselöl sowie Mittel aus der Feldspritze auf. Die K 327 war für längere Zeit voll gesperrt.

Radfahrer bei Unfall schwer verletzt

Emsbüren- Am Montag kam es auf der Straße Hesselte in Emsbüren zu einem Verkehrsunfall. Ein Radfahrer wurde dabei verletzt. Eine 53-Jährige war gegen 7.45 Uhr mit ihrem Opel in Richtung L58 unterwegs. Als sie an einer dortigen Kreuzung nach rechts in Richtung Emsbüren abbog, übersah sie einen 40-jährigen E-Bike-Fahrer. Es kam zum Zusammenstoß. Der Radfahrer wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

 

Vollsperrung auf der Autobahn 30

Emsbüren- Am Mittwochmorgen ist es auf der A30 zwischen der Anschlussstelle Salzbergen und dem Autobahnkreuz Schüttorf zu einem Verkehrsunfall gekommen. Verletzt wurde dabei niemand. Der 37-jährige Fahrer eines bulgarischen Sattelzuges war gegen 7.30 Uhr in Richtung der Niederlande unterwegs. In Höhe Emsbüren geriet er vermutlich aus Unachtsamkeit auf den rechtsseitigen Grünsteifen und kollidierte dort mit der Seitenschutzplanke. Der mit 24 Tonnen Baumwolle voll beladene Sattelzug grub sich in die Berme ein und kam in akuter Schräglage zum Stillstand. Für die Bergung des Lkw musste der Auflieger komplett entladen werden. Die Arbeiten erforderten eine Vollsperrung zwischen Salzbergen und Schüttorf, in Fahrtrichtung Niederlande. Diese wird vermutlich noch bis etwa 17 Uhr aufrechterhalten werden müssen. Der Verkehr staut sich aktuell auf etwa 12 Kilometern Länge.

Sattelzug in Schräglage