Kühlauflieger in Emsbüren gestohlen

Emsbüren- Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht zu Mittwoch vergangener Woche einen Kühlauflieger von einem Firmengelände an der Darwinstraße gestohlen. Offenbar durchtrennten
sie eine Diebstahlssicherung und transportierten den Anhänger mit niederländischem Kennzeichen ab. Der Gesamtschaden wird auf knapp 62000 Euro beziffert. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer(05977)929210 bei der Polizei Spelle zu melden.

30 französische Austauschschüler zu Besuch in Emsbüren

Deutsch-französischer Schüleraustausch der Liudger-Realschule

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Französische Austauschschüler besuchen gemeinsam mit Ihren deutschen Austauschpartnern das Rathaus in Emsbüren. Mit dabei: Schulleiter Hermann-Josef Pieper, die Fachlehrer Frau Schulte und Frau Hüer, zwei Kolleginnen aus Frankreich sowie Bürgermeister Bernhard Overberg.

Emsbüren. Die Liudger-Realschule in Emsbüren pflegt seit Jahren gute Verbindungen zu Schulen nach Frankreich. Jüngst organisierte die Schule einen Austausch mit dem Collège de la Source in Mouthe und hieß 30 Schülerinnen und Schüler sowie zwei begleitende Lehrerinnen für eine Woche willkommen.

Auf dem Programm des einwöchigen Austauschs standen Ausflüge zur Meyer Werft nach Papenburg, nach Münster oder zum Gartencenter Emsflower. Das Wochenende über verbrachten die Schüler bei Ihren Gastfamilien zu Hause. Auch Bürgermeister Bernhard Overberg ließ es sich nicht nehmen, alle französischen Austauschschüler gemeinsam mit ihren deutschen Austauschpartnern, zwei deutschen und zwei französischen Lehrerinnen sowie Schulleiter Hermann-Josef Pieper im Rathaus zu begrüßen.

„Die regelmäßigen Schüleraustausche mit Schulen anderer Länder sind nach wie vor sehr wichtig. Durch dieses Programm können Schüler Gleichgesinnte aus anderen Ländern kennenlernen, Meinungen austauschen, aber auch lernen, wie Menschen in anderen Ländern leben oder welche kulturellen Unterschiede es gibt“, erläutert Bürgermeister Bernhard Overberg. „Ich freue mich über das rege Interesse an den Austauschen und danke Schulleiter Hermann-Josef Pieper sowie den zwei Fachlehrinnen Frau Schulte und Frau Hüer für die hervorragende Organisation und den Einsatz, durch den jedes Jahr auf ein Neues wichtige Austausche möglich gemacht werden“, so Overberg weiter.

Neues Sozialgebäude der Firma Kleihues Stärkung des Arbeitsklimas und der Gemeinschaft

Emsbüren. Eine verbesserte Unterbringung der Mitarbeiter in einer komfortableren Arbeitsumgebung – das war das Ziel des Unternehmens Kleihues Betonbauteile GmbH & Co. KG. Bürgermeister Bernhard Overberg sowie Klaus Hofschröer aus dem Bereich Wirtschaftsförderung besuchten nun Geschäftsführer Großkopff, um sich vor Ort über den Stand der Bauarbeiten des neuen Sozialgebäudes zu informieren.

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v.l. Klaus Hofschröer, Geschäftsführer Herr Großkopff und Bürgermeister Bernhard Overberg.

Das neue Gebäude verfügt über einen großzügig geplanten Speise- und Aufenthaltsraum mit angrenzender Einbauküche, der als Rückzugsort für die tägliche Mittagspause und gemeinsames Speisen dienen soll. Dieser Raum wird zusätzlich zukünftigen Betriebsversammlungen oder Feiern genügend Platz bieten. Darüber hinaus werden ebenfalls geräumige sanitäre Anlagen mit Dusch- und Umkleidemöglichkeiten für die Angestellten installiert.

„Schon seit geraumer Zeit bestand der Wunsch nach einem Sozialtrakt“, erläutert Großkopff. „Durch den Bau haben wir die Absicht, die Mitarbeiter beider Produktionshallen in einem Sozialgebäude unterzubringen, in die Tat umgesetzt mit dem Ziel der Förderung der Gemeinschaft sowie die Stärkung des allgemeinen Arbeitsklimas“, so Großkopff weiter.

Bürgermeister Bernhard Overberg wünscht allen Beteiligten einen erfolgreichen Abschluss des Projektes und ist überzeugt davon, dass jeder in dem Unternehmen von dem neuen Gebäude profitieren wird.

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit steigern Treffen der Bürgermeister von Emsbüren und Losser (NL)

Emsbüren. Seit Jahren pflegt die Gemeinde Emsbüren eine enge Gemeindepartnerschaft mit Losser in der niederländischen Region Overijssel. Mehrere jährliche Austausche, Veranstaltungen und Ehrungen gehören traditionell genauso auf den Terminplan, wie die regelmäßigen Gesprächstermine zwischen den Bürgermeistern Bernhard Overberg und Michael Sijbom.

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v.l.: Bürgermeister Michael Sijbom und Bernhard Overberg.

Anfang Dezember wurde nun in einem Treffen über die aktuelle politische Lage in beiden Gemeinden sowie in Deutschland und den Niederlanden allgemein gesprochen. Wichtigstes Thema waren hier die Maut-Überlegungen der deutschen Regierung. Ein Ausbau wäre für die Grenzregion nicht positiv und eher schädlich für eine zukünftige Zusammenarbeit beider Länder. Darüber hinaus wurden mehrere mögliche Projekte und Termine im nächsten Jahr besprochen. So werden sich die Gemeindeverwaltungen gegenseitig auf offiziellen Veranstaltungen unterstützen. Aber auch die Freiwilligen Feuerwehren der beiden Gemeinden werden bereits geknüpfte Kontakte intensivieren. Unter anderem soll ein Blick in die Ausbildung von Feuerwehrleuten in beiden Ländern gewährt werden. Lernen voneinander und Weiterentwicklung sind hier nur einige der Ziele. Weiterhin wird über einen Austausch örtlicher Kunst sowie ein gemeinsames touristisches Projekt nachgedacht.

Einladend, modern und gemütlich Umbau der Bäckerei Korte im Combi-Supermarkt Emsbüren

Emsbüren. Rechtzeitig zur Adventszeit wurde die Bäckerei-Filiale der Familie Korte im Supermarkt-Komplex Combi in Emsbüren eröffnet. Nach längerer Umbauphase freuen sich Bernhard und Iwona Korte über die neue, moderne Einrichtung des Cafés in idealer Lage. Bürgermeister Bernhard Overberg gratulierte zur Neueröffnung.

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v.l.: Iwona und Bernhard Korte mit Joseph und Bürgermeister Bernhard Overberg

„Unser Ziel war es, einen Ort zum Verweilen einzurichten, an dem sich Besucher wohl fühlen“, fasst Iwona Korte zusammen. Mit gemütlicher, trendiger Einrichtung und neuesten Techniken erinnert das am Thekenverkauf angeschlossene Café eher an ein professionelles Großstadt-Café, der Direktanschluss an den Supermarktverkauf ist kaum bemerkbar. Große, bodenlange Fenster sowie bequeme Stühle und urige Sessel unterstreichen die heimelige Atmosphäre. Während der Umbauphase wurde der Verkauf vor dem Gebäude in einem speziell umgebauten Anhänger weitergeführt. „Das war eine interessante, aber auch anstrengende Zeit für uns, wir sind froh, dass wir nun unser Ziel erreicht haben und freuen uns auf die weiteren Entwicklungen“, bestätigt Bernhard Korte.

Verabschiedung Ausschussmitglieder Soziales & Jugend Rückblick und Ausblick auf wichtige soziale Themen in Emsbüren

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Bild: Bürgermeister Bernhard Overberg mit den anwesenden Ausschussmitgliedern des Sozi-al- und Jugendausschusses Emsbüren.

Emsbüren. Die Kommunalwahl 2016 ist vorbei. Dies bringt viele Änderungen nicht nur in der Aufstellung des Gemeinderates Emsbüren mit sich, sondern auch in den untergliederten Ausschüssen. Bürgermeister Bernhard Overberg verabschiedete nun gemeinsam mit seinem allgemeinen Vertreter Ernst Müller die bisherigen Mitglieder des Ausschusses Soziales und Jugend, die seit 2011 an insgesamt 16 Sitzungen teilgenommen und über 70 Tagesordnungspunkte besprochen haben.

„Mit durchschnittlich drei Sitzungen pro Jahr gab und gibt es in Emsbüren immer eine enge Abstimmung mit allen Beteiligten in den Ausschüssen, an denen in diesem Fall nicht nur Vertreter des Gemeinderates, sondern auch Vertreter der Schulen, Kindertagesstätten, Kirchen und weiteren sozialen Einrichtungen teilnehmen“, erklärt Overberg. „So können wir stets verschiedene Sichtweisen und Ideen berücksichtigen und Konzepte umfangreich gestalten. Für das Engagement möchte ich mich an dieser Stelle bedanken“, so Overberg weiter.

Besonderen Dank sprach Overberg an Maria Hülsing aus, die seit 1991 25 Jahre lang dem Sozial- und Jugendausschuss angehörte, 15 Jahre davon als Ausschussvorsitzende. Sie wird als Gleichstellungsbeauftragte in der Gemeinde Emsbüren aktiv bleiben und hat dadurch weiterhin die Möglichkeit an Ausschüssen der Gemeindeverwaltung teilzunehmen.

Wichtige Themen der letzten Jahre waren unter anderem die Gestaltung von Seniorennachmittagen, Fördermaßnahmen im Bereich Jugend, die erfolgreiche Organisation des Bürgerbusses, wichtige Sanierungs- und Umbauvorhaben in den Kindertagesstätten sowie die Entwicklung von Kindergartenplätzen.

Im Bereich der Kindertagesstätten ist es der Gemeinde Emsbüren bisher stets gelungen, Nachfragenden einen Platz in Wohnortnähe anzubieten. Es zeichnet sich jedoch bereits ein möglicher Mangel an Plätzen in der Zukunft ab. „Da die Nachfrage nicht konkret berechnet werden kann, erstellt die Gemeindeverwaltung nun verschiedene Szenarien sowie entsprechende Konzepte, damit wir uns auch in Zukunft der Nachfrage anpassen können“, erläutert Ernst Müller.

Ein weiteres Thema sind die notwendigen Maßnahmen in den Bereichen Zuwanderung, Flucht und Asyl. Zurzeit leben 248 Flüchtlinge in Emsbüren, von denen bislang 98 anerkannt wurden. Die Betreuung aller Flüchtlinge ist durch Mithilfe sozialer Organisationen gewährleistet. Die Herausforderung besteht nun darin, Zugang zu den Bildungseinrichtungen und weiteren sozialen Einrichtungen zu ermöglichen. „Es ist schwierig vorherzusagen, wie sich der Familiennachzug und somit auch die Notwendigkeit von zusätzlichen Plätzen in Bildungs- und Sozialeinrichtungen entwickeln wird“, informiert Ernst Müller.