„Gelb, Rot, Blau – Unsere Welt ist kunterbunt“: Unter diesem Motto hat die „Kinderkrippe am Brink“ in Spelle

Spelle – „Gelb, Rot, Blau – Unsere Welt ist kunterbunt“: Unter diesem Motto hat die „Kinderkrippe am Brink“ in Spelle

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Dabei haben die Kinder jede Woche eine neue Farbe intensiv kennengelernt. „Passend zu der jeweiligen Farbe wurde eingekauft, Knete hergestellt und mit vollem Körpereinsatz experimentiert“, erklärte Inga Fankhänel, Leiterin der Kinderkrippe. Auch im Waschraum wurden die Farben intensiv wahrgenommen. In der gelben Woche haben die Kinder am ganzen Körper die gelbe Fingerfarbe wahrgenommen. In der blauen Woche wurde von den Kindern blaue „Glibberfarbe“ hergestellt und anschließend damit experimentiert. An einem „Farbentag“ konnten alle Kinder und Erzieherinnen mindestens ein Kleidungsstück in der jeweiligen passenden Farbe tragen. Während der drei Wochen hat jedes Kind ein buntes Mobile gestaltet, welches es am Ende stolz mit nach Hause genommen wurde, um es den Eltern zu zeigen. Für jeden Gruppenraum wurde ebenfalls ein individuelles Mobile von und mit den Kindern gestaltet. Zum Abschluss des Projekts wurden von allen Gruppen farbenfrohe Lebensmittel zubereitet. Es wurden bunte Waffeln, Brote und einen „Regenbogen-Kuchen“ in den Farben des Projekts gebacken. Dazu gab es rote und blaue Milch, gelben Tee und viel verschiedenes Obst und Gemüse. Das alles wurde bei einem gemeinsamen Frühstück verzehrt und die Kinder konnten nach Lust und Laune probieren. „Auch nach dem Projekt sind die Farben bei den Kindern noch sehr aktuell. Die Kinder entdecken draußen, zu Hause oder in der Krippe viele farbige Dinge und berichten davon“, berichtete Fankhänel vom Erfolg des Projektes.

 

Ein Tag rund um die große Vielfalt von Ehrenamt und Jugendarbeit Freiwilligentag und 3. Jugendfreizeittag am 5. Juli

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 Lingen. Noch sind Anmeldungen für den 3. Lingener Freiwilligentag und den 3. Jugendfreizeittag am 5. Juli möglich. „Einige wenige Plätze können wir noch vergeben. Wer dabei sein möchte, sollte die Chance jetzt nutzen“, ruft Hermann-Josef Schmeinck, Geschäftsführer des Freiwilligen-Zentrum Lingen, alle interessierten Vereine, Verbände und Einrichtungen zur Teilnahme auf. Das Freiwilligen-Zentrum Lingen und die Stadt Lingen organisieren beide Veranstaltungen in diesem Jahr erstmalig gemeinsam. Während der Freiwilligentag in erster Linie auf dem Marktplatz stattfindet, werden die Angebote aus dem Bereich der Jugendarbeit rund um eine Bühne am Neuen Rathaus zu finden sein. „Unsere Innenstadt verwandelt sich an diesem Tag in einen ‚Markt der Möglichkeiten‘“, freut sich Oberbürgermeister Dieter Krone, der die Schirmherrschaft für beide Veranstaltungen übernommen hat. In persönlichen Gesprächen könnten Interessierte sich über die zahlreichen Möglichkeiten freiwilligen Engagements in Lingen informieren. „Dabei erhalten sie wertvolle Eindrücke direkt aus erster Hand. Parallel dazu präsentieren wir die große Vielfalt der Jugendarbeit in unserer Stadt. Zahlreiche Mitmachaktionen laden zum Entdecken und Ausprobieren ein“, sagt Krone.

Bislang haben sich über 50 Vereine, Verbände und Organisationen aus den Bereichen Kultur, Sport, Soziales, Kirche und Umwelt angemeldet. Zwischen 11 Uhr und 18 Uhr zeigen sie auf dem Marktplatz und am Neuen Rathaus, wofür sie sich stark machen und stellen ihre jeweiligen Aktivitäten und Möglichkeiten der Freiwilligen- und Jugendarbeit vor. Wie preisgekröntes ehrenamtliches Engagement von Kindern und Jugendlichen aussehen kann, erfahren Besucherinnen und Besucher übrigens um 15 Uhr bei der Verleihung des Kinder- und Jugendförderpreises „Die Wühlmaus“ auf der Bühne am Neuen Rathaus.

Für Rückfragen zum Freiwilligentag steht Jens Pinkhaus vom Freiwilligen-Zentrum Lingen (Telefon: 0591 9124630, E- Mail: info@freiwilligen-zentrum-lingen.de) zur Verfügung. Bei Fragen den Jugendfreizeittag betreffend, wenden sich Interessierte an Lara Friedetzky vom Fachdienst Jugendarbeit der Stadt Lingen (Telefon:0591 9124516, E-Mail: l.friedetzky@lingen.de).

Schüttorf Einbruch in Kindergarten

Einbruch ©Spelle-News

Schüttorf – (ots) – Zwischen Sonntag, 11.30 Uhr, und Montag, 07.10 Uhr, haben unbekannte Täter in der Straße Rüskau einen Einbruch in den städtischen Kindergarten „Rüskauer Rasselbande“ verübt. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei hatten die Täter mit einem Stein eine Fensterscheibe zu einem Waschraum eingeworfen und waren eingestiegen. Im Gebäude wurden die Räume und Schränke durchsucht und in den Gruppenräumen kleinere, vorgefundene Geldbeträge gestohlen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Bad Bentheim unter der Telefonnummer (05922) 9800 zu melden.

Sport zur Integration von Asylbewerbern nutzen Steuerungsgruppe tagt in Sögel – Zahlreiche positive Ansätze

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Meppen. Beim Kreissportbund (KSB) in Sögel kam die Steuerungsgruppe Asyl zu ihrer 4. Sitzung zusammen. Sozialdezernentin Dr. Sigrid Kraujuttis begrüßte die Vertreter der Kommunen, Kirchen, Wohlfahrtsverbände und Bildungsträger sowie des KSB. Sie machte deutlich, dass aktuell 1.769 Personen im Landkreis Emsland Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beziehen. 672 Personen sind in nächster Zeit noch aufzunehmen.

Als sehr beachtlich stellten sich inzwischen die vielfältigen Informations- und Unterstützungsangebote der Flüchtlingssozialarbeit, der Kommunen, der Bildungsträger, der Vereine aber auch privater Initiativen dar. Beratungsangebote der Sozialdienste Katholischer Männer Lingen und Meppen sowie der Arbeiterwohlfahrt und des Deutschen Roten Kreuzes in den Kommunen, ehrenamtlich geleistete Sprachförderung sowie Fahrradwerkstätten stünden beispielhaft für zahlreiche positive Ansätze, betonte Kraujuttis. Deutlich werde, dass eine gute Begleitung auch des Ehrenamtes unerlässlich sei. Kraujuttis kündigte an, dass in Kürze eine Übersicht über die bereits bestehenden Aktivitäten, mit denen Asylbewerbern begleitet werden, erstellt werden soll.

Michael Koop, Präsident des KSB Emsland, und Tim Schmidt-Weichmann, Sportreferent beim KSB, erläuterten im Anschluss die Unterstützungsleistungen für Sportvereine, mit denen der Landessportbund Niedersachsen (LSB) und KSB auf die besonderen Anforderungen beim Engagement für Flüchtlinge und Asylsuchende reagieren. So habe der LSB mit dem Unternehmen ARAG eine Sportversicherung vereinbart, die den Versicherungsschutz für Nichtmitglieder abdeckt. Unter dem Titel „InterAktionSport“ fasst der LSB diese und zahlreiche weitere Unterstützungsangebote zusammen, die Asylbewerber und Flüchtlinge im Landkreis Emsland willkommen heißen. Nähere Auskünfte dazu erteilt der KSB Emsland unter der Telefonnummer 05952/940101 sowie der E-Mail-Adresse info@ksb-emsland.de.

Die Steuerungsgruppe Asyl war in diesem Januar angesichts der stetig steigenden Asylbewerberzahlen vom Landkreis Emsland erstmals einberufen worden, um Hilfeleistungen und die Betreuung der Flüchtlinge besser abstimmen zu können. Die nächste Sitzung der Steuerungsgruppe Asyl ist für Juli im Meppener Kreishaus vorgesehen.

 

Wohnhaus Einbruch in Salzbergen

Einbruch ©Spelle-News

Salzbergen – (ots) – Unbekannte Täter haben am Montag zwischen 16.45 Uhr und 20.45 Uhr in der Mehringer Straße in ein Wohnhaus eingebrochen. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei hatten die Täter eine Terrassentür aufgebrochen und waren in das Haus eingestiegen. Sie durchsuchten die Räume und entwendeten einen Laptop, ein Tablet, vorgefundenes Bargeld und diverse Schmuckstücke.

Danach flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, oder denen verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind, werden gebeten, sich bei der Polizei in Lingen unter der Telefonnummer (0591) 870 zu melden.

Propst-Sandtel-Platz in Venhaus wird eingeweiht

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Spelle-Venhaus – Im Speller Ortsteil Venhaus bekommt Pastor Daniel Brinker eine neue Anschrift; zum Glück muss er dafür nicht umziehen. Der Kirchplatz erhält am Sonntag, 14. Juni 2015, einen eigenen Namen. Namensgeber ist der am 26. August 1911 in Venhaus geborene August Sandtel. Dieser war von 1961 bis 1981 als Propst von St. Johann in Bremen tätig. Hier erwarb er sich durch seine offene und zupackende Art großen Respekt, nicht nur bei der katholischen Minderheit. Am 14. Juni 1992 verstarb der wortgewaltige Prediger und passionierte Jäger, sein Grab befindet sich im Innenhof des Osnabrücker Doms. Die Einweihungsfeier beginnt um 14.00 Uhr mit einem Gottesdienst. Im Anschluss findet für alle das traditionelle Pfarrfest statt.

Altenberge, Raub auf einen Kiosk, Phantombild

Ein bewaffneter unbekannter junger Mann hat am frühen Donnerstagabend (28.05.2015), gegen 18.20 Uhr, den Kiosk an der Königstraße überfallen. Im Zuge der Ermittlungen meldete sich bei der Polizei eine Zeugin, die den Täter unmaskiert beobachtet hat. Die Polizei konnte nach ihren Angaben ein Phantomfoto fertigen. Die Ermittler fragen: Wer kennt die abgebildete Person? Wer hat die Person im Umfeld des Tatortes gesehen? Hinweise bitte an die Polizei in Greven, Telefon 02571/928-4455.

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Erstmeldung vom 29.05.2015, 09:28 Uhr Altenberge, Raub auf einen Kiosk, Ein unbekannter junger Mann hat am frühen Donnerstagabend (28.05.2015) den Kiosk an der Königstraße überfallen. Der mit einer schwarzen Maske vermummte Täter betrat gegen 18.20 Uhr das Geschäft. Unvermittelt ging er auf die Theke zu, bedrohte die Angestellte mit einer Schusswaffe und forderte Bargeld. Dieses sollte die Geschädigte in einen von ihm mitgebrachten Leinenbeutel legen. Nachdem die Angestellte der Forderung nachgekommen war, überzeugte sich der Täter noch, ob die Kasse tatsächlich leer war und flüchtete anschließend aus dem Geschäft. Die Polizei leitete eine Fahndung nach dem jungen Räuber ein. Er konnte nicht angetroffen werden. Der Täter war etwa 20 Jahre alt, ungefähr 190 cm groß und hatte eine schlanke, sportliche Statur. Bekleidet war er mit einer verwaschenen Hose und einem älter aussehenden, schwarzen Kapuzenpullover. Während der Tat trug er eine schwarze Maske. Er lief nach dem Überfall in Richtung der angrenzenden Schule davon, wobei er einen Fußweg benutzte. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu dem Überfall oder zu dem Täter geben können, Telefon 02571/928-4455. Sie fragt: Wer ist auf den in Richtung Schule flüchtenden Räuber aufmerksam geworden? Wem ist in dem Bereich ein junger Mann mit einer Leinentasche aufgefallen, der weggelaufen oder auf ein Fahrrad oder in ein Kraftfahrzeug gestiegen ist? Zudem könnte der Täter bereits vor dem Überfall an dem Kiosk oder in der Nähe aufgefallen sein. Möglicherweise hat er dort vor 18.20 Uhr auf eine günstige Gelegenheit gewartet.

 

ELISA-Park geht der Vollendung entgegen Pflegepersonal des Seniorenzentrums St. Elisabeth Schapen spendet Tulpenbaum

Schapen – Der Plan von Pfarrer i.R. Joachim Kern, am neuen Seniorenzentrum St. Elisabeth in Schapen einen Park mit einem Kreuzweg von acht Stationen, einer Rhododendron- und Azaleen-Anlage sowie einem „Beet der Sinne“, einer Brücke über den Dorfgraben, einer Blumenwiese für Bienen, Ruhebänke zum Verweilen sowie rollstuhl- und behindertengerechten Wegen und abwechslungsreichen Bäumen und Sträuchern wird nun bald vollendet sein.

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Eine Skulptur, die das Letzte Abendmahl (Mt 26,26) darstellt vom Künstler Rainer Fietzek, gebürtiger Schapener, wurde beim Umbau entdeckt und nun von einem hiesigen Steinmetz in Sandstein gerahmt und aufgestellt. Die von der Heimaufsichtsbehörde geforderten Tore werden ehrenamtlich von einem Kunstschmied hergestellt. Der Park ist vom Förderverein St. Elisabeth e.V. unter Federführung von Pfarrer Kern mit Hilfe großer Spendenbereitschaft von Firmen und Familien sowie Gruppen und Einzelpersonen angelegt worden. Das Pflegepersonal des Seniorenzentrums beteiligte sich mit der Spende eines Tulpenbaumes, den sie im Beisein von Heimbewohnern nun gepflanzt haben. „Ich freue mich über diese Unterstützung sodass mit vereinten Kräften die Parkanlage entstehen kann“, unterstrich Kern. In dieser Anlage ist eine Lourdesgrotte aus den 1990-er Jahren integriert, die regelmäßig von Gruppen aus der Gemeinde und den Heimbewohnern für Marien-Andachten genutzt wird.

Volksschüler aus Varenrode treffen sich nach 60 Jahren

Spelle-Varenrode – Das Wiedersehen war herzlich, angesichts des langen Zeitraums wurde jedoch der ein oder andere erst nach einem kurzen Stutzen wiedererkannt: Anlässlich der Schulentlassung vor 60 Jahren trafen sich ehemalige Schülerinnen und Schüler der damaligen Volksschule Varenrode zu einem Klassentreffen.

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Zur Klassentreffen begrüßte Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf (re.) die Entlass-Schüler des Jahres 1954 der damaligen Volksschule Varenrode im Speller Rathaus

Die Initiative und Organisation dieses Treffens lag in den Händen von Paul Wilmes und Hans Hoffrogge, denen es gelungen ist, die Mitschüler von einst wieder zusammenzubringen. Seit dem Jahr der Schulentlassung 1954 hat sich jedoch einiges verändert: Die damalige Schule steht heute nicht mehr oder wird als Dorfgemeinschaftshaus genutzt. Ebenso ist die damals selbständige Gemeinde Varenrode im Jahr 1971 in die Einheitsgemeinde Spelle aufgegangen. Hoffrogge nutzte daher gemeinsam mit Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf die Gelegenheit, die Entwicklung der Gemeinde in Schwerpunkten Revue passieren zu lassen. Während Hoffrogge durch seine Tätigkeit als ehemaliger Bürgermeister der Gemeinde Varenrode sozusagen als Zeitzeuge von der Zeit bis 1974 berichten konnte, legte Hummeldorf die Entwicklung der Samtgemeinde Spelle in den vergangenen vier Jahrzehnten dar und berichtete über aktuelle kommunalpolitische Themen. „Es ist ein schönes Zeichen, wenn nach 60 Jahren noch lebhafte Klassentreffen stattfinden, die dazu einladen, die Erinnerungen schweifen zu lassen“, gratulierte Hummeldorf zur 60-jährigen Schulentlassung und wünschte noch weitere unterhaltsame Klassentreffen in den kommenden Jahren.

 

Verletzte nach Detonation bei Firma Rosen in Lingen

Im Werk der Rosen Group im Industriegebiet „Süd“ im Lingener Ortsteil Darme ist es am Freitagmorgen zu einer Explosion gekommen. Dabei wurden sechs Mitarbeiter leicht verletzt, fünf Mitarbeiter konnten nach angaben der Firma Rose das Krankenhaus am selben Tag wieder verlassen. Ein Mitarbeiter befindet sich noch im Krankenhaus.

Nach Informationen des Pressesprechers von Rosen, Jörn Wunderlich, habe sich die Detonation gegen 9 Uhr aus noch ungeklärter Ursache in einer Werkhalle ereignet, in der Lithium-Ionen-Akkumulatoren gefertigt werden. Zur Schadenshöhe machte Wunderlich keine Angaben. Im Einsatz waren neben einem Großaufgebot an Rettungsdienstkräfte, die Polizei sowie die Feuerwehren aus Bramsche und Lingen. Die Polizei hat die Ermittlung zur Ursache der Explosion aufgenommen. Das Gewerbeaufsichtsamt wurde eingeschaltet.

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Oldtimerfreunde-Spelle bei VW-Osnabrück

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Die Oldtimerfreunde-Spelle sind am 3.Juni mit der Arbeitsgruppe „Hölscherhof“ vom Heimatverein Spelle und Freunden und Gönnern des Clubs zur Werksbesichtigung nach Osnabrück zum VW-Werk gereist. Nach einer gut vorbereiteten Präsentation der Tourbegleiter zur Werksbesichtigung ging es für 3,5 Stunden durch Werkzeugbau, Karosseriebau, Presswerk, Montage und Fahrzeugsammlung. Die  Besuchergruppe war überrascht wie ein Karosserieteil hergestellt wird vom einfachen zugeschnittenem Blech bis zum fertig gepresstem Längsträger der dann auch anschließend in einem Porsche Caymann  eingepasst und positioniert wurde.

Die automatisierte Fertigmontage des Golf Cabrios stand im Fokus der Besuchergruppe wo besonders die „Hochzeit“ ( Motor-Antriebstrang wird mit der Karosserie verheiratet) ein Höhepunkt war, aber auch das einsetzen des Cabrioverdeckes .

Besonderes Höhepunkt natürlich die Fahrzeugsammlung mit den vielen Oldtimern– das wurde vom Leiter der Fahrzeugsammlung persönlich vorgenommen. Dieses Highlight  war anschließend beim gemeinsamen Essen  noch lange ein Gesprächsthema.

Der Abschluss wurde im Speller Wöhlehof mit viel Benzingesprächen gemacht.

 

Doppeltes Pech: Mit Phantasieführerschein auf der BAB 30 erwischt und Ersatzfahrer wird polizeilich gesucht

Doppeltes Pech hatten letzte Nacht zwei Bekannte an der BAB 30.

Führerschein-Kontrolle

Zunächst hatten Beamte der Bundespolizei gegen Mitternacht einen 41-jährigen kontrolliert. Der Mann war zuvor als Fahrer eines aus den Niederlanden kommenden Pkw über die BAB 30 ins das Bundesgebiet eingereist. Auf dem Parkplatz Waldseite Süd hielten die Beamten das Fahrzeug schließlich an.   Im Rahmen der Personenkontrolle stellten die Beamten fest, dass es sich bei dem vorgelegten internationalen Führerschein offensichtlich um eine Totalfälschung handelt. Offenkundig hatte der Mann das Phantasiedokument benutzt, weil es ihm in Deutschland verboten ist ein Fahrzeug zu führen.  Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung sowie Fahren ohne Fahrerlaubnis gegen den Mann ein.

Weil auch keiner der Mitfahrer über eine gültige Fahrerlaubnis verfügte, telefonierten die Reisenden mit einem Bekannten in den Niederlanden, ob er bereit wäre die Fahrt fortzusetzen.  Dieser traf auch kurze Zeit später ein. Weil er in der Eile er aber vergessen hatte seinen Ausweis und Führerschein mitzubringen, überprüften die Bundespolizisten ob der Mann tatsächlich eine Fahrerlaubnis besitzt.  Das Ergebnis brachte nicht nur hervor, dass der 40-Jährige zwar eine Fahrerlaubnis besitzt, es stellte sich außerdem heraus, das die Staatsanwaltschaft in Osnabrück an seinem Aufenthaltsort interessiert ist und er noch eine Sicherheitsleistung von 500,- Euro zu entrichten hat.  Nachdem der Mann die Zahlung geleistet hatte und alle Formalitäten abgeschlossen waren, konnte die Fahrt gemeinsam fortgesetzt werden.

 

Rettungswache in Lünne in Betrieb gegangen

Lünne – Um die medizinische Versorgung in der Samtgemeinde Spelle und der Region zu verbessern, wurde im neu errichteten Feuerwehrgerätehaus in Lünne eine neue Rettungswache in Betrieb genommen.

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Vorangegangen war die Neuorganisation des Rettungswesens durch den Landkreis Emsland. Eine Notfallrettung sollte in 95 Prozent aller Einsätze in maximal 15 Minuten vor Ort sein. Eine Untersuchung hatte ergeben, dass dieser Wert zum Teil unterschritten wird und daher das Netz der Rettungswachen verstärkt werden muss. Um die notärztliche Versorgung im südlichen Emsland zu verbessern, wurde verkehrsgünstig gelegen an der B 70 in Lünne die neue Rettungswache unter der Leitung von Maik Lüttje eingerichtet. Diese ist im neu errichteten Feuerwehrgerätehaus untergebracht und umfasst eine Einstellbox sowie Sozial- und Sanitärräume. Der Rettungsdienst wird vom DRK-Kreisverband Emsland übernommen. Ab dem 16. Juli 2015 wird die Wache rund um die Uhr besetzt sein. „Der Mensch steht für uns im Mittelpunkt unseres Handels“, erklärte DRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Hövelmann das Leitbild. Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf dankte dem Kreistag und der Kreisverwaltung für die zielstrebige Zusammenarbeit. „Für Lünne, für die Samtgemeinde Spelle und für das südliche Emsland hat die neue Rettungswache eine große Bedeutung“, hob Hummeldorf hervor. Auch Magdalena Wilmes, Lünnes Bürgermeisterin und stellvertretende Vorsitzende des Kreistages, würdigte den Entschluss zur Einrichtung der neuen Rettungswache: „Gemeinsam wurde hier für die Sicherheit in unserem Landkreis viel erreicht.“ Von dieser Ansicht überzeugt zeigte sich auch Kreisdezernent Marc-André Burgdorf. Der überarbeitete Rettungsdienst sei eine Stärkung des gesamten Emslandes, die eine weitere Verbesserung der Lebensqualität zur Folge hätte. Gemeindebrandmeister Alois Wilmes und Ortsbrandmeister Werner Rickling betonten die gleichen Ziele, die Rettungsdienst und Feuerwehr verfolgen würden und wünschten sich eine gute Zusammenarbeit zwischen den beiden Hilfsorganisationen.

 

Freren Polizei sucht Zeugen

Polizei

Unfallflucht in Freren:    Am Mittwochmittag kam es auf dem Parkplatz am Einkaufszentrum Neuer Markt in Freren zu einem Verkehrsunfall. Ein VW Golf wurde dabei im Bereich der Beifahrertür beschädigt. Der unbekannte Verursacher entfernte sich unerlaubt. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (05902)93130 bei der Polizei Freren zu melden.

 

 

Arbeitskreis Schutzengel: Plakatwettbewerb ein voller Erfolg

Arbeitskreis Schutzengel

Arbeitskreis Schutzengel: Plakatwettbewerb ein voller ErfolgLingen. Seit 2009 kämpft der Arbeitskreis Schutzengel für die Reduzierung der schweren Verkehrsunfälle junger Fahranfänger zwischen 16 und 24 Jahren. In den vergangenen Monaten wurde mit Einsendeschluss zum 29. Mai ein Plakatwettbewerb zu dieser Problematik organisiert. Die Zielgruppe sollte sich selbständig mit dem Thema befassen und Plakate entwickeln, mit denen sie ihre Altersgenossen für das Problem sensibilisieren können. Die hauptverantwortlichen Organisatoren des Präventionsprojektes zeigten sich überwältigt von den Ergebnissen. „Knapp 100 Plakate, teils von Einzelpersonen, teils von Kleingruppen, sind bei uns eingegangen.“ so Klaus Wermeling und Hiltrud Frese von der Polizeiinspektion Emsland / Grafschaft Bentheim. „Wir sind so positiv überrascht, dass wir uns dazu entschieden haben, aus den Plakaten eine Wanderausstellung zu gestalten.“ so die beiden Präventionsbeamten weiter. Eine siebenköpfige Jury wird sich nun entscheiden müssen, unter welchen drei Plakaten das von der Firma Krone zur Verfügung gestellte Preisgeld in Höhe von 1000 Euro aufgeteilt wird. Krone engagiert sich seit mehreren Jahren als Hauptsponsor für die Aktion Schutzengel. Die Firma lädt alle Beteiligten als kleines Dankeschön zu einer Abschlussveranstaltung nach Werlte ein. Am 16. Juli können sie sich auf ein interessantes Rahmenprogramm freuen, erklärt das Orga-Team des Plakatwettbewerbs (v. links), Frank Wesendrup (Jugendschutzbeauftragter), Hiltrud Frese und Klaus Wermeling vom Präventionsteam der Polizeiinspektion und Sven Kruppik Kreisverwaltung Emsland Jugendpflege).

Wichtige Grundlage für Förderung und Prävention Carl-Orff-Schule erhält Audiometrieanlage – Offizielle Übergabe

Meppen. „Das Ziel sonderpädagogischer Unterstützung ist es, für die Schülerinnen und Schüler die bestmögliche schulische und soziale Entwicklung zu erreichen“, sagte Erster Kreisrat Martin Gerenkamp bei der offiziellen Übergabe der neuen Audiometrieanlage  an die Carl-Orff-Schule – Förderschule Hören und Sprache – in Lingen. Schulleiterin Regina Hannemann und der erst Anfang des Jahres verabschiedete ehemalige Schulleiter Hermann Heynck freuten sich über die Anlage, die eine wichtige Grundlage für die sonderpädagogischen Förderansätze und -möglichkeiten darstelle. 

„Als einzige Förderschule Hören des Landkreises Emsland ist die Carl-Orff-Schule für alle Kinder mit Hörschädigungen zuständig. Vor dem Hintergrund der Inklusion kommt diesem Aspekt eine besondere Bedeutung zu“, betonte Gerenkamp. Hinzu komme, dass ein deutlicher Anstieg der Anfragen von den allgemein bildenden Schulen zu verzeichnen sei, da zunehmend auch das Hören in den Blickpunkt der Lehrkräfte auf der Suche nach möglichen Ursachen für Probleme im Unterricht rücke, so Gerenkamp. Es sei vor diesem Hintergrund unbedingt notwendig, eine solche Beratungsstelle im Emsland zu haben.Die Audiometrieanlage dient der Erfassung und Überprüfung des Hörstatus sowie der technischen Hilfsmittel aller hörgeschädigten Schülerinnen und Schüler unabhängig vom Förderort, also auch der Kinder, die vom mobilen Dienst betreut werden. Mindestens einmal im Jahr je Schüler kommt sie dafür zum Einsatz, „denn aus dem Hörstatus eines Schülers ergeben sich unmittelbare Hinweise auf die Notwendigkeit und Optimierung seiner technischen Hilfsmittel und seiner Förderung“, erläutert Heynck. Weiter sei es eine wichtige Aufgabe im Sinn der Prävention Beeinträchtigungen des Gehörs so früh wie irgend möglich festzustellen und für eine umfassende Förderplanung zu sorgen.

Aktuell werden von den insgesamt 84 Schülern der Carl-Orff-Schule 25 Schülerinnen und Schüler des Schwerpunkts Hören sowie weitere rund 90 Schülerinnen und Schüler, die durch den Mobilen Dienst in Grundschulen, Haupt- und Realschulen, Oberschulen, Gymnasien und der Gesamtschule Emsland in Lingen betreut werden, von der neuen Anlage profitieren. Darüber hinaus bestehen enge Verbindungen zum St. Vitus-Werk in Meppen (Kindergarten für Hörgeschädigte) und dem Christophorus-Werk in Lingen.

Mit der neuen Audiometrieanlage könne auch die enge Zusammenarbeit mit den emsländischen Schulen sowie den sonderpädagogischen Förderzentren Lernen, den Beratungsstellen und vielen anderen mehr wieder intensiviert werden, betonte Hannemann. „Durch die Funktionsunfähigkeit der bisherigen Anlage konnten wir diesen sonderpädagogischen Aufgabenbereich nicht mehr wahrnehmen“, sagte sie. Das sei nun anders. Die Kooperation ließe sich nun auch auf die vorschulischen Einrichtungen wie Sprachheilkindergarten und Kindergärten ausdehnen.

Die Kosten für die Beschaffung der Anlage betragen rund 49.900 Euro, die der Landkreis Emsland als Träger der Schule aufbringt.

Audiometrieanlage

Bild: Der Hörstatus eines Mädchens wird in der Audiometrieanlage überprüft. Im Hintergrund sind  (stehend v. l.) der ehemalige Schulleiter Herman Heynck, Erster Kreisrat Martin Gerenkamp und Schulleiterin Regina Hannemann zu sehen. (Foto: Landkreis Emsland)

Bekanntmachnung – M u s i k v e r e i n B e e s t e n – L ü n n e e . V.

Musikverein Beesten-Lünne

Bekanntmachung

Nach den Sommerferien 2015 startet der Musikverein Beesten Lünne, mit einer neuen Bläserklasse. Hier zu finden Schnuppertage in der GS Lünne statt. Hier können Holzblasinstrumente (Flöte, Klarinette, Saxophon..) und Blechblasinstrumente (Posaune, Tenorhorn, Trompete, Tuba) unter Aufsicht von Musiklehrern angespielt werden. An diesen Tagen werden auch Mitglieder des Musikvereins für Fragen zum Thema Bläserklasse zur Verfügung stehen.

Mi. 17.6. ab 18:30 in der Grundschule Lünne für Holzblasinstrumente

Do. 18.6. ab 18:00  der Grundschule Lünne für Blechblasinstrumente

Anmeldungen sind nicht erforderlich unter Tobias Bembom Am Sande 9 48480 Spelle 0160- 1539875

Landjugendfest in der Reithalle Lohnerbruch Ü30-Party mit Lasershow

Wietmarschen. Die KLJB lädt am kommenden Wochenende, 05. und 06. Juni, zu ihrem traditionellen Landjugendfest in die große Reithalle im Lohnerbruch ein. Die jungen Damen und Herren mit Jürgen Gravelmann an der Spitze haben weder Kosten noch Mühen gescheut, um die Reitsporthalle für zwei Megapartys herzurichten. Am Freitag ist ab 20 Uhr Einlass zur Ü30-Fete mit „DJ Caipi“ und „DJ Freddy Fader“. Nicht weniger spektakulär wird die Lasershow sein. Am Sonnabend ist zum Landjugendfest um 21 Uhr Einlass. Hier wird „DJ Curry“ die Bretter beben lassen. Für beide Events erwartet Gravelmann und sein 82-köpfiges Team vor und hinter den Kulissen bis zu 2000 Gäste. Ihnen wird alles geboten, was zu einer anständigen Megaparty gehört.

Wiettmarschen Landjugendfest

E 4 des SC Spelle-Venhaus ist Staffelmeister in der 2.Kreisklasse

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Die E 4 des SC Spelle-Venhaus holte sich gestern in Listrup bei einem 1:4 Sieg den Titel Staffelmeister in der 2.Kreisklasse Staffel 9. Angefeuert wurden Spieler und Trainer Jürgen Keiser von zahlreichen Eltern. Die E4 des SC Spelle/ Venhaus wünscht dem SV Listrup für das Spiel in Thuine um den 2. Platz viel Glück und drückt die Daumen.

Zahnarztpraxis in neuen Räumlichkeiten

Schapen – Modern, freundlich und auf dem neuesten Stand der Technik – so präsentieren sich die Räumlichkeiten der Zahnarztpraxis Drs. Harry ter Heide in dem vor kurzem fertiggestellten Geschäftshaus an der Kolpingstraße 5a in Schapen.

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Foto: Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf (links) und Bürgermeister Karlheinz Schöttmer (rechts) besuchten die neuen Räumlichkeiten des Zahnarztes Drs. Harry ter Heide.

„Damit die Patienten sich bestens behandelt fühlen, bieten wir Zahnmedizin auf dem neuestem Stand, moderne Technik und Prophylaxe in angenehmem Ambiente“, erklärte Drs. Harry ter Heide. Zur Neueröffnung überbrachten Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf und Bürgermeister Karlheinz Schöttmer die Glückwünsche der Kommune. „Wir sind froh darüber, dass Sie nach so vielen Jahren erfolgreicher Arbeit in Schapen mit dem Umzug in neue Praxisräume Ihr Angebot erweitern“, bekräftigten die Kommunalpolitiker und wünschten weiterhin viele zufriedene Patienten. Geöffnet ist die Praxis montags bis freitags von 08.00 – 12.00 Uhr sowie montags, dienstags und donnerstags von 14.00 – 18.00 Uhr und freitags von 14.00 – 16.00 Uhr. Die Praxis ist erreichbar unter Tel. 05458 1234.

Lingen: Einbruch in Kiosk

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Lingen – (ots) – Zwischen Montag, 21.00 Uhr, und Dienstag, 07.45 Uhr, brachen bislang unbekannte Täter in der Lookenstraße in einen Kiosk ein. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei hatten die Täter die Eingangstür zum Kiosk aufgebrochen und einen Kasten mit Feuerzeugen aufgebrochen. Daraus wurden etwa 90 Feuerzeuge der Marke Zippo gestohlen. Weiterhin entwendeten die Täter Zigaretten und brachen die Ladenkasse auf und stahlen vorgefundenes Bargeld. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Lingen unter der Telefonnummer (0591) 870 zu melden.

Drogen in den Schuhen – Badesalz entpuppt sich als Amphetamin

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Bahnhof; Die Bundespolizei hat gestern einen 27-jährigen Drogenschmuggler festgenommen. Der Mann war am Dienstagabend in einem international verkehrenden Zug, aus den Niederlanden kommend, in das Bundesgebiet eingereist. Im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung war der Zug – während des Halts im Bahnhof Bad Bentheim – gegen 17:30 Uhr durch Beamte der Bundespolizei in Augenschein genommen worden.

Den Beamten fiel der äußerst angespannte und nervös wirkende Mann schnell auf und sie nahmen ihn genauer unter die Lupe. Während der Durchsuchung wurden schließlich in beiden Schuhen unter den Einlegesohlen etwa 54 Gramm einer zunächst unbekannten Substanz aufgefunden und beschlagnahmt. Ein Drogenschnelltest schlug sehr schnell und deutlich auf Amphetamine an. Insgesamt drei Tütchen konnten in den Schuhen aufgefunden werden. Eine spontane Rechtfertigung des 27-Jährigen die aufgefundenen Substanzen als „Badesalz“ zu deklarieren, konnte die Beamten nicht mehr beeindrucken. Nach der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wurde dem bereits mehrfach wegen Drogendelikten in Erscheinung getretenen Mann die  Weiterreise gestattet. Die abschließenden Ermittlungen werden vom Zollfahndungsamt Essen, am Dienstsitz in Nordhorn geführt.

Veranstaltungsserie „Fit für Fachkräfte“ der Ems Achse geht in die dritte Runde Auftaktvortrag: Betriebliches Gesundheitsmanagement

Foto PM Ems-Achse vom 03 06 2015 - Veranstaltung Betriebliches Gesundheitsmanagement

Papenburg/Meppen. Im Rahmen der dritten Veranstaltungsserie „Fit für Fachkräfte“ lädt die Ems-Achse zum Auftaktvortrag mit Diskussion ein: Marlies Fürste von der DAK-Gesundheit wird über Möglichkeiten und Angebote des betrieblichen Gesundheitsmanagements referieren. Die Veranstaltung richtet sich an Arbeitgeber und Personalverantwortliche.

Knapper werdendes Fachpersonal, eine steigende Zahl älterer Arbeitnehmer, neue Belastungen am Arbeitsplatz: Fitte Mitarbeiter sind für den Erfolg eines Unternehmens wichtiger, denn je. Zum Glück kann ein Betrieb viel dafür tun, dass Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Motivation der Mitarbeiter erhalten bleiben.

In ihrem Vortrag bietet Marlies Fürste Einblicke in das Betriebliche Gesundheitsmanagement und zeigt, wie Unternehmen durch verschiede Maßnahmen zum attraktiven Arbeitgeber werden können.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 11. Juni 2015, von 17.00 bis 19.00 Uhr im Kreishaus II des Landkreises Emsland, Ordeniederung 2, 49716 Meppen statt.

Eine Anmeldung ist erforderlich per E-Mail an koenig@emsachse.de. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen sind abrufbar unter: www.emsachse.de/aktuelles/fit-fuer-fachkraefte.html.

Hopsten, versuchter Räderdiebstahl

Polizei

Hopsten (ots) – In Hopsten sind derzeit Räderdiebe am Werk. In der Nacht zum Freitag (29.05.2015) hatten unbekannte Täter an der Straße „Auf der Leuchtenburg“ von einem Fahrzeug alle vier Räder gestohlen.

In der Nacht zum Mittwoch (03.06.2015) waren zwei Diebe am „Börnkamp“

am Werk.  Gegen 03.15 Uhr, wurden Zeugen auf das Treiben der unbekannten Täter aufmerksam. Die beiden Täter ließen alles stehen und liegen und flüchteten über einen Fußweg in Richtung Kreimers Kamp (Norden). An einem Audi hatten sie an den Felgen bereits alle Schrauben  gelöst und drei Räder zum Abtransport zur Seite gelegt.

Scheinbar im letzten Moment wurden sie dann bemerkt. Die Polizei sucht weitere Zeugen, die in der Nacht zum Mittwoch auf den Vorfall oder auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufmerksam geworden sind. Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 05451/591-4315

Kein Schlaf für die Einsatzkräfte – erst Bombenräumung dann Großbrand in Raffinerie 5 Tonnen Paraffin stehen lichterloh in Flammen – Flammen schießen meterhoch in den Himmel – Feuerwehren bringen Brand mit Schaum unter Kontrolle – keine Gefahr für die Anwohner

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In der Nacht zogen dichte Rauchschwaden durch Salzbergen. Meterhohe Flammen loderten auf dem Betriebsgelände der H&R ChemFarm in den Nachthimmel. In der Paraffinverarbeitung kam es zu einer Überhitzung in dessen Folge 5 Tonnen gelagertes Paraffin in Brand geraten waren. Die Brandmeldeanlage des Werkes meldete den Brand, Mitarbeiter begannen sofort den Brand mit Feuerlöschen zu bekämpfen. Die Werkfeuerwehr wurde hinzu gerufen und dämmte die Flammen weiter ein. Es kam zu einer Rückzündung. Das Dach des Gebäudes brannte durch und die Flammen schossen meterhoch heraus. Die Freiwillige Feuerwehr Salzbergen sowie zwei Drehleitern wurden angefordert. Durch Türen und das Dach konnte der heftige Brand schließlich mit Schaummittel erstickt werden. Die Löscharbeiten zogen sich über mehrere Stunden bis in den Morgen hin. Eine Gefahr soll nach Werksangaben von dem entstandenen Rauch nicht ausgegangen sein. Es handelte si ch fast ausschließlich um Paraffin das ähnlich einer Kerze verbrannt war. Die Feuerwehrangehörigen hatten in dieser Nacht wenig Schlaf bekommen. Der Brand brach kurz nach dem Abschluss der Bombenräumung in der unmittelbaren Nachbarschaft des Betriebes aus. Auch dort waren die Freiwilligen Feuerwehrleute sowie die Werkfeuerwehr eingesetzt.

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