Partei DIB zieht sich aus Spelle zurück

 

 Brief zum Rücktritt von Johannes Hoffrogge an die Samtgemeinde Spelle

Sehr geehrter Herr Samtgemeindebürgermeister, lieber Matthias

Sehr geehrte Ratskolleginnen uns Kollegen, liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger

Ich, Johannes Hoffrogge, werde mit sofortiger Wirkung von allen meinen politischen Positionen in den Räten der Gemeinde und der Samtgemeinde Spelle zurücktreten.

 

Gleiches gilt für Helmut Roling, der darüber selbst informieren wird.

Wir werden uns auch als Kreisverband „Demokratie in Bewegung“ komplett zurückziehen.

Nach Rücksprache mit den weiteren Listenplatz-Kandidaten wird auch von diesen niemand nachrücken, sodass bis zum Ende der laufenden Legislatur die Ratsmandate der DiB unbesetzt bleiben werden.

Die meisten von euch kennen mich schon sehr lange. Ich bin jetzt seit über 18 Jahren politisch in den Räten konstruktiv aktiv gewesen und habe mich stets bemüht das Beste für die Bürgerinnen und Bürgerund für die Kommune herauszuholen. Dabei habe ich mich nie  gescheut, meine Meinung klar zum Ausdruck zu bringen

Natürlich habe ich mir diesen Schritt nicht leicht gemacht. Mir ist es wichtig im Folgenden meine Beweggründe zu erläutern. Bevor es nachher zu kurz kommt, möchte  ich mich aber vorher ausdrücklich bedanken:

● Ganz besonders bei meiner Frau Christiane, die meine vielen komplexen Ideen und Veränderungen immer stark mitgetragen hat 

● Bei Helmut Roling, den ich darin bewundere, die Verbundenheit zwischen Mensch und Umwelt stets in sich beherbergt zu haben und seine Überzeugung auch offen vertreten zu haben

● Bei allen in Verwaltung und Räten, die sich haupt- und ehrenamtlich bemühen das beste für den Ort und die Bürgerinnen und Bürger herauszuholen, gefreut haben wir uns über einige, die uns offen und konstruktiv begegnet sind

● Und natürlich bei allen, die an uns geglaubt und uns ihre Stimme und ihre Unterstützung gegeben haben. Warum also lege ich meine Ämter nieder? Es gibt drei maßgebliche Gründe:

Erstens widerstrebt es mir, dass in unserem politischen Diskurs und Handeln wirtschaftliche und finanzielle Faktoren immer deutlichen Vorrang vor ökologischen und sozialen Aspekten haben. Ich bin überzeugt davon, dass eine gute wirtschaftliche

Entwicklung und eine positive, wertschätzende Gesellschaft nur in Verbindung mit einer intakten Ökologie möglich sind.

Wir handeln hier in Spelle aber mehrheitlich genau entgegengesetzt, zum Beispiel hinsichtlich Flächenverbrauch, Landwirtschaft, Erhaltung und Wiederherstellung von Natur, gesellschaftlicher Teilhabe und Beteiligung.

Ich sehe in diesem Punkt nach so vielen Jahren kommunalpolitischem Engagement keine wesentliche Veränderung und ziehe nun für mich die Konsequenz.

Zweitens ist für mich ein Punkt erreicht, an dem ich die mit dem „gegen den Strom schwimmen“ verbundene gesellschaftliche Ausgrenzung für mich und meine Familie nicht mehr ertrage. Die vergangenen Jahre waren für uns nicht einfach. Meine Entwicklung von der CDU, über das UBS zur DiB war sicherlich unkonventionell.

Trotzdem habe ich völlig unterschätzt, zu welchen teils heftigen aktiven und auch passiven, abwehrenden Reaktionen meine immer konstruktiv beabsichtigten Handlungen und Kommunikationen geführt haben.

Man könnte schon meinen, wir hätten mit DiB die AfD oder eine andere extremistische Partei hier in Spelle gestartet.

Dabei sind wir auf überzeugtem demokratischen Fundament für konstruktive, wenn auch sicherlich teils radikal neue oder andere Ideen und Lösungsansätze eingetreten.

Auch wenn ich sehr froh und dankbar bin mit knapp 10 % ein gutes Wählervotum erhalten zu haben und persönlich sogar noch eine breitere Zustimmung als vorher in der CDU, habe ich mich wohl mit meinen konsequenten Ansätzen Mensch, Dorfgemeinschaft, Tier und Umwelt nicht zu überfordern und Bürgerbeteiligung deutlich zu verstärken, soweit vom dörflichen Lager entfernt, dass ich für meine Einbringungen keine öffentliche Rückendeckung erhielt. Für mich steht der Entschluss fest: Ich kann und will auf dieser politischen Bühne so nicht mehr kämpfen.

Und drittens, möchte ich zukünftig mit Freude und Zuversicht mein eigenes Umfeld stärken und mich für die aus meiner Sicht notwendigen Veränderungen in einem anderen Rahmen außerhalb der Kommunalpolitik einzusetzen und so z.B. den Menschen mit dem Nahrungswald gute ganzheitliche Angebote zu machen. So möchte ich auch für mich wieder mehr Leichtigkeit gewinnen und gleichzeitig voll Freude und sinnvoll in meinem Wirkungskreis die kommenden Herausforderungen für viele Menschen als vielfältige Chance greifbar machen. 

Diese drei Erkenntnisse bringen mich dazu, meine Energie für mich zukünftig sinnvoller einzusetzen. Natürlich gehört für mich auch selbstkritisch dazu, dass meine Art, meine Blickwinkel einzubringen, mitunter auch belehrend gewirkt haben mag. Meine Art der Kommunikation steigerte sich in dem Maße, wie ich immer stärker bemerkte, dass auf sehr vielen Ebenen nur oberflächlich gehandelt wird. Für mich ist es wichtig, dass Angelegenheiten ursächlich angegangen und geklärt werden.

Ich mache niemandem einen Vorwurf, möchte aber klar und deutlich meine Gründe und meine Perspektive benennen, wie ich es immer versucht habe zu tun.

Ich möchte aber auch darum bitten, die Menschen, die wirklich etwas Konstruktives tun wollen, nicht alleine zu lassen. Wenn Menschen ernsthaft etwas konstruktives und zukunftsweisendes verändern wollen, wo notwendige Maßnahmen sicherlich fortlaufend anstrengender werden, gerade weil man lange nicht an der Basis gearbeitet hat, haben sie es sehr schwer.

Ernste Themen werden im öffentlichen Diskurs zunehmend zum Tabu-Thema. Wir müssen hier viel mehr und mit mehr Offenheit und Leichtigkeit miteinander sprechen. Dann wissen wir wieder mehr voneinander und haben eine Chance zu verstehen, welche Motivation den anderen, auch außerhalb unseres Dunstkreises, jeweils antreibt.

Wenn Menschen in politischer Verantwortung hier keine basisorientierte Kommunikation ernsthaft aufbauen, verbreiten sich die Ängste der Abgehängten und Verständnislosen im Hintergrund und es gibt immer genügend einfache Antworten auf komplexe Herausforderungen.

So wird es auf diese Nachricht von mir und uns sehr unterschiedliche Meinungen geben von Menschen, die uns und unsere Motivation richtig kennen und von denen, die rein aus ihrer eigenen Perspektive bewerten. Nur wenn jeder sich trauen kann, seine Ängste, Sorgen, Hoffnungen und Erwartungen offen aussprechen zu können, kann ein breit getragenes, stabiles Gefüge entstehen.

Aus den drei genannten Gründen heraus, möchte ich einige eigene Erkenntnisse formulieren, die ich mir für die Zukunft für uns als Gesellschaft und im politischen Betrieb nicht nur vor Ort wünsche:

Wirtschaftliche Entwicklung und Wohlstand, also Sicherheit und materiell mindestens für alle ausreichende Versorgung, können nur sinnvoll stattfinden, wenn die Ökologie intakt ist. Jeder, der krank ist und deswegen nur schwerlich arbeiten kann, erfährt dieses  im Kleinen. Die natürlichen Ressourcen, die wir heute dafür nutzen, sind untrennbar mit uns Menschen verbunden. Der Erhalt und die Wiederherstellung von Natur sind daher gleichzusetzen mit dem Erhalt der menschlichen Lebensgrundlagen. Dies ist eine grundlegende Notwendigkeit, von der ich mir wünsche, dass mehr Menschen in Verantwortung sie erkennen und ihrem Handeln zugrunde legen.

Mir kommt es vor, als spielten wir endlos Monopoly, teils aktiv teils passiv, und hätten nicht gemerkt, dass das Spiel schon so lange andauert und dass es sehr schädliche Strukturen angenommen hat. So wie es in diesem Spiel nur um einseitigen Wettkampf  geht, hat man sich in ganz Deutschland schlicht nicht um eine stabile Basis gekümmert.

Exportweltmeister zu sein und sich einseitig auf wirtschaftliches Wachstum zu fokussieren war wichtiger als systemrelevante Infrastruktur wie schnelles Internet, intakte Brücken, eine funktionierende Bahn, stabile und wertschätzende  Beschäftigungsmöglichkeiten in Ernährung, Pflege und vielen mehr oder ein stabiles gesellschaftliches Gefüge stärker in den Blick zu nehmen.

Wir leben aus meiner Sicht in einer zwanghaften Hochleistungsgesellschaft, wo Abhängigkeiten und Überforderungen wie eine Kaskade schon unsere Kinder teils schwerwiegend beeinflussen und die Zahl der psychischen Belastungen insgesamt und besonders auch die Zahl sogenannter verhaltensauffälliger oder psychisch kranker Kinder permanent steigt, was für mich absolut besorgniserregend ist. Es sind aus meiner Sicht Symptome eines Systems, das aus den Fugen gerät.

Ich wünsche mir, dass mehr Menschen zwischen Symptomen und Ursachen unterscheiden lernen und wir endlich über die dringend notwendigen ursächlichen Veränderungen streiten, anstatt mit destruktiver Kommunikation uns Menschen gegenseitig auszuspielen – sei es bei Hartz IV oder dem Bürgergeld, bei Migranten oder beim Festhalten an Altbewährtem um scheinbar jeden Preis, nur um Chancen für echte Transformation (siehe Elektromobilität, Solar- und Windindustrie oder Wärmewende) zu verpassen.

Unsere Geschichte beginnt doch nicht im puren Wohlstand, schon gar nicht für alle, von denen jetzt alle „abgeben müssen“. Zur Geschichte gehört eben auch dazu, dass die bisherige Marschroute vieler Jahrzehnte viele Auswirkungen nicht vorhersehen konnte.

Wo ist die Dankbarkeit und das Verständnis dafür, dass das, was wir jetzt zu verteidigen versuchen, uns nicht einfach zusteht, sondern auch Teil von oberflächlicher Betrachtung ist.

Erschrocken bin ich darüber, dass die oberflächliche rein wirtschaftlich orientierte Politik der letzten Jahrzehnte, die offenkundig auf allen Ebenen nicht zu Stabilität und Unabhängigkeit geführt hat, jetzt wieder im Fokus des anlaufenden Bundestagswahlkampfs steht. Soll die Möglichkeit für eine gute Zukunft unserer Kinder immer weiter durch unsere kurzfristigen Sorgen und Nöte gefährdet werden? Sind wir als deutsche Gesellschaft in Summe wirklich so arm, schwach, mutlos und alternativlos, uns nicht wieder auf wirklich Notwendiges besinnen zu können? Die Lage ist für viele doch nur sehr überfordernd, weil jede*r sich um seine eingefahrenen Sorgen allein zu kümmern hat, ohne seine wahren Fähigkeiten entfalten zu können.

Und trotz des großen Reichtums unseres Landes und dieser mehr als dreifachen Übernutzung eigener Ressourcen im viertreichsten Land der Erde, trotz der immer deutlicher werdenden ökologischen und gesellschaftlichen Veränderungen mit stärkerer Abgrenzung und Lagerbildung mit immer massiver werdenden Migrationen, scheint der eingeschlagene leistungsorientierte Weg für viele unausweichlich.

Mit einfließen lassen in komplexe regionale Lösungen sollte man eben auch die Erkenntnis, dass selbst ganze Industrien, wie die tragende deutsche Automobilindustrie mit politisch starkem Einfluss, nicht in der Lage war, sich strategisch auf die Zukunft vorzubereiten. Wenn man sich jetzt nicht die ehrlichen Fragen stellt, um hier die Ursachen zu ergründen, wäre man sehr fahrlässig.

Zudem erleben wir gerade mit der energetischen Versorgung und der notwendigen Ökologisierung vieler Bereiche nur einen Teil von notwendigen Transformationsprozessen. Mit fortschreitender Digitalisierung, demographischer Entwicklung, KI und anderen Entwicklungen werden die Arbeitsmärkte fortlaufend überworfen. So macht es keinen Sinn, die jeweils aktuelle Tätigkeit um ihrer selbst Willen maximal zu verteidigen, sondern eine Ermöglichung der Einbringung möglichst vielseitiger und flexibler Fähigkeiten anzustreben.

Den ökologischen und geopolitischen Verwerfungen, wird man für viele Bereiche einzig mit regionaler Stabilisierung durch  stärkere wirtschaftliche Kooperationen und der Schaffung gemeinschaftlicher Barrierefreiheit begegnen können.

Bricht man diese Erkenntnis herunter auf uns in Spelle, dann dürfen wir – zumal als eine der finanzkräftigsten Kommunen weit und breit – uns nicht mehr anhaltend auf wirtschaftliche Aspekte fokussieren, sondern viel mehr Augenmerk auf die Ökologie als Stabilitätsanker für uns und zukünftige Generationen legen. Der aktuelle Weg schadet der Kommune und den Bürgerinnen und Bürger langfristig nach meiner Überzeugung.

Ich wünsche mir, dass mehr Menschen hier vor Ort dies erkennen.

Ich wollte nie in die Steinzeit zurück, hatte nie etwas gegen irgendeine Firma und gönnte jedem einen wertschätzenden Wohnsitz, bin aber überzeugt davon, sich nicht mit gewohnten Handlungen auf die kommenden Transformationen vorbereiten zu können.

Aus wirtschaftlichen Einzelinteressen wird noch lange kein stabiles System, das sollten uns, meiner Meinung nach, die aktuellen Verwerfungen am Arbeitsmarkt aufzeigen.

Für mich ist Politik als Rahmengesetzgebung bei all diesen inneren und äußeren Konflikten, in kurzfristiger Rückkopplung, kreisend um die eigene kleine Welt, in der heutigen Zeit nicht in der Lage hier grundlegende Veränderungen herbeizuführen.

Ich würde mir daher für eine strategische Entwicklung in Stabilität und Gemeinwohl einen offeneren Umgang mit unterschiedlichen Blickwinkeln wünschen und den Versuch, die Motivation anderer Blickwinkel zu verstehen, um wirklich vielfältig und komplex miteinander die besten Lösungen zu erarbeiten.

Danke für eure Aufmerksamkeit. Vielleicht bewirken meine Worte bei dem ein oder anderen ein Umdenken, Neudenken oder Andersdenken. Für die Zukunft wünsche ich mir gutes Gelingen und eine offene, konstruktive politische Kultur, die es heute mehr denn je braucht.

Johannes Hoffrogge

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Neuer Jugendvorstand der DLRG-Ortsgruppe Spelle gewählt

 

Spelle- Am 5. Januar 2025 fand die jährliche Ortsjugendversammlung der DLRG-Ortsgruppe Spelle statt. Eingeladen waren alle Mitglieder im Alter von 9 bis 26 Jahren. Zu Beginn der Versammlung wurde die vergangene Legislaturperiode reflektiert und die langjährige Jugendvorsitzende Andrea Schüring für ihren unermüdlichen Einsatz für die Jugendarbeit gewürdigt.

Ein wichtiger Punkt der Tagesordnung war die Wahl des neuen Jugendvorstands. Die neu besetzten Ämter sind wie folgt:

• Jugendvorsitzende: Marielle Hoffrogge

• Stellvertretende Jugendvorsitzende: Sina Morhaus

• Schatzmeisterin: Elisa Kock

• Kindergruppenarbeit: Anna Rekers

• Politik: Catherina Rekers

• Bildung: Gesa Rauen

• Öffentlichkeitsarbeit: Malin Lünnemann

• Fahrten, Lager und internationale Begegnungen: Marie Lager

• Schwimmen, Retten und Sport: Lasse Achteresch

• Junge Lebenswelten: Chantal Hoffrogge

• Beisitzer: Greta Jungehüser, Wenke Borchers, Mattis Altehülsing

Der frisch gewählte Jugendvorstand startet voller Energie und Tatendrang in die kommenden Jahre. Ziel ist es, mit abwechslungsreichen Aktionen und spannenden Projekten die Jugendarbeit in der Ortsgruppe Spelle weiter voranzubringen. Neben der Förderung von Schwimm- und Rettungsfähigkeiten werden auch Fahrten, Lager und internationale Begegnungen eine wichtige Rolle spielen, um den Teamgeist und die Gemeinschaft zu stärken.

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Einladung zum Bunten Nachmittag für die ganze Familie

 

Spelle- Die Hospizgruppe Spelle e. V. lädt am Sonntag, den 26. Januar 2025, von 15:00 bis 18:00 Uhr zu einem fröhlichen und abwechslungsreichen Benefiznachmittag in den Wöhlehof Spelle ein. Diese Veranstaltung richtet sich an die ganze Familie und verspricht ein buntes Programm voller schöner Momente.

Bei Kaffee und Kuchen können sich die Gäste in gemütlicher Atmosphäre austauschen, während die kleinen Besucherinnen und Besucher beim Kinderschminken kreativ werden. Musikalische Unterhaltung und lustige Sketche sorgen für gute Stimmung, und darüber hinaus erwarten die Gäste viele weitere spannende Aktivitäten.

Der Eintritt zu dieser Benefizveranstaltung ist kostenlos, und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Hospizgruppe freut sich jedoch über freiwillige Spenden, mit denen Sie die wichtige Arbeit des Vereins unterstützen können.

Mit diesem Nachmittag möchte die Hospizgruppe nicht nur einen Ort für Begegnung und Freude schaffen, sondern auch auf ihre Arbeit aufmerksam machen und zeigen, dass sie immer für die Menschen da ist. Sie finden die Hospizgruppe Spelle e. V. im Wöhlehof, Am Wöhle Hof 29, 48480 Spelle. Bei Fragen können Sie sich gerne telefonisch unter 05977-9292610 oder mobil unter 0160-6647442 an uns wenden.

Wir freuen uns darauf, Sie am 26. Januar 2025 zu einem bunten Nachmittag voller Gemeinschaft und Herzlichkeit begrüßen zu dürfen!

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Wunschbaumaktion in der Emsgalerie: Ein voller Erfolg für das Netzwerk „Wohin? Zuhause in Rheine“

 

Rheine. Das Netzwerk „Wohin? Zuhause in Rheine“ organisierte in diesem Jahr zum dritten Mal in Folge gemeinsam mit der Emsgalerie eine Wunschbaumaktion für bedürftige Menschen. Auch dieses Mal brachte die Wunschbaumaktion in der Emsgalerie zahlreiche Augen zum Leuchten. Ganze 100 liebevoll verpackte Geschenke fanden den Weg ins Centermanagement, nachdem Besucherinnen und Besucher die Wünsche vom festlich geschmückten Baum erfüllt hatten. Die Aktion wurde erneut in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk „Wohin? Zuhause in Rheine“ durchgeführt, um bedürftigen Menschen zur Weihnachtszeit eine Freude zu bereiten.

Der festlich geschmückte Wunschbaum, der Ende November im Eingangsbereich der Emsgalerie aufgestellt wurde, trug Weihnachtswünsche von Menschen, die dringend Unterstützung benötigen. Wünsche wie Handschuhe, Kochtöpfe, Winterkleidung, Hausschuhe und viele weitere nützliche Dinge wurden mit viel Liebe und Engagement erfüllt und sorgten für einen beeindruckenden Berg bunter Überraschungen.

„Die große Spendenbereitschaft hat uns erneut überwältigt“, freute sich Joachim Jüngst von der Aktion Selbsthilfe e. V. „Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten!“ Auch Centermanager Patrick Stürmer betonte: „Gemeinsam konnten wir vielen Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern.“

 

Das Netzwerk „Wohin? Zuhause in Rheine“ setzt sich aus verschiedenen Einrichtungen zusammen, darunter die Aktion Selbsthilfe e.V., dem Treff 100, die Bahnhofsmission Rheine, die Suppenküche Rheine, die Wohnungsnotfallhilfe der Caritas, die Wohngruppe für junge Erwachsene sowie die Wohnungsloseneinrichtung Kremer-Haus.

 

Julian Korte als Vorsitzender bestätigt

 

Lingen (Ems). Der Kreisverband der Jungen Union (JU) Lingen hat in seiner Generalversammlung am 20.12.2024 einen neuen Vorstand gewählt. Der 23- jährige Julian Korte aus Handrup wurde als Vorsitzender wiedergewählt.

Zu Beginn blickte der JU-Kreisvorsitzende Julian Korte auf das vergangene Jahr zurück. Dabei bedankte er sich bei allen Mitgliedern, die im Jahr 2024 beim Europa-Wahlkampf unterstüzt haben. Ein weiteres großes Ereignis war in diesem Jahr der Bezirksdeligiertentag der Jungen Union Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim, welcher in Lingen stattfand. Damit dieser Tag stattfinden konnte, waren viele Stunden für die Organisation notwendig. Nach dem Rückblick erfolgte ein Ausblick auf den anstehenden Wahlkampf für die Bundestagswahl.

Im Anschluss fand die Wahl des neuen Kreisvorstandes statt. Kulian Korte wurde einstimmig erneut zum JU-Kreisvorsitzenden gewählt. Als stellvertretende Vorsitzende wurden Vincent Barke und Kim Kemmer gewählt. Dem geschäftsführenden Vorstand gehören weiterhin Fynn Papenbrock (Geschäftsführer), Marcel Meyer (Schatzmeister), Sandra Gossling (Pressesprecherin) und Julia Strodt (Mitgliederbeauftragte). Komplettiert wird der Kreisvorstand durch die Beisitzer Jan Pollmann, Christopher Prekel, Tabea Schmidt, Louis Schröer und Torben Weerts.

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Gedenkstätte Esterwegen: Mehr als 22.000 Besuchende in 2024

 


Esterwegen
. Vorstand und Rat der Stiftung Gedenkstätte Esterwegen haben sich in ihrer jüngsten Sitzung mit den aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der Gedenkstätte befasst. Im zurückliegenden Jahr konnten mehr als 22.000 Besucherinnen und Besucher (2023: 23.000) begrüßt werden, die sich mit der Geschichte der 15 Emslandlager und den Schicksalen der dort Inhaftierten auseinandergesetzt haben.

Neben der intensiven Bildungs- und Vermittlungsarbeit vor allem mit jungen Menschen aller Schulformen sind die Besuche von Familienangehörigen ehemaliger Inhaftierter sehr bewegend. Die Erinnerungen und Fotos, die sie mit dem Team der Gedenkstätte teilen, führen vor Augen wie wichtig die Gedenkstätte als ein Ort der Begegnung für die nachfolgenden Generationen ist. Zugleich ermöglichen die Schenkungen an die Gedenkstätte eine umfassende Vermittlung des Schicksals der Verfolgten. Zahlreiche Vor- und Nachlässe sowie umfangreiche Literatursammlungen werden zurzeit verzeichnet und katalogisiert, um sie der Forschung und Bildungsarbeit zugänglich zu machen.

Ein Höhepunkt des Jahres 2024 war sicherlich die offizielle Eröffnung der neuen Ausstellung „Ordnung und Vernichtung“ über die Polizei im Nationalsozialismus im August durch die niedersächsische Landtagspräsidentin Hanna Naber. Gemeinsam mit Landespolizeipräsident Axel Brockmann und dem Vorsitzenden der Stiftung Gedenkstätte Esterwegen, Landrat Marc-André Burgdorf, konnte sie neben zahlreichen Gästen mit dem Ehrengast Albrecht Weinberg einen Überlebenden der Shoa begrüßen. Die Vortragenden hoben den hohen Stellenwert der Kooperation der Polizei mit der Gedenkstätte Esterwegen sowie die Bedeutung der historischen Bildungsarbeit innerhalb der Polizei hervor.Die Ausstellung ist dauerhaft und kostenfrei in der Gedenkstätte zu sehen. Es werden spezielle Vermittlungsformate für Polizeigruppen, Schulklassen und andere Gruppen angeboten.

In diesem Jahr, in dem sich das Kriegsende 1945 zum 80. Mal jährt, werden in der Gedenkstätte die Ausstellungen „Verfolgung und Widerstand der Zeugen Jehovas 1933 – 1945“, „‘Ich wusste, was ich tat‘ – Früher Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ sowie „‘… auf deutschem Boden für die ganze Welt‘ – Niedersachsen im Nationalsozialismus“ in der Gedenkstätte zu sehen sein. „Auch in 2025 wird die Gedenkstätte ihre wichtige Arbeit fortsetzen. Ich danke dem gesamten Team für die hervorragende Arbeit“, betont Burgdorf.

Ein wichtiger Punkt für die nächste Zeit wird die geplante Überarbeitung und Neukonzeption der Dauerausstellungsein, die aus den Jahren 2010/2011 stammt. Ziel ist es, künftig die Schicksale der Inhaftierten der Emslandlager und die historischen Ereignisse auch durch moderne Präsentationsformen und multimediale, interaktive Elemente zu vermitteln. So soll ein Zugang geschaffen werden, der sowohl jüngere als auch ältere Generationen anspricht. Mit einer modernisierten Ausstellung ist es der Gedenkstätte möglich, ihre Bildungs- und Erinnerungsarbeit weiter zu intensivieren und die Bedeutung der historischen Orte der Emslandlager für die Zukunft zu unterstreichen.

Im Stiftungsrat der Gedenkstätte stand zudem die Wahl eines neuen Vorsitzenden an. Als Nachfolger des im Juni 2024 verstorbenen Prof. Dr. Bernd Faulenbach ernannte der Rat den bisherigen Stellvertreter Prof. Dr. Alfons Kenkmann zum neuen Ratsvorsitzenden. Er betonte: „Mit der Initiative zur Neugestaltung der Dauerausstellung unterstreicht die Gedenkstätte, dass sie das Interesse an historisch-politischer Bildungsarbeit vor Ort vor allem unter künftigen jungen Besucherinnen und Besuchern weiterhin wecken und wachhalten möchte.“

Bild: (v. l.): Die beiden Leiter der Gedenkstätte Esterwegen Dr. des. Martin Koers (l.) und Dr. Sebastian Weitkamp (r.) nehmen mit Landrat Marc-André Burgdorfden neuen Stiftungsratsvorsitzenden Prof. Dr. Alfons Kenkmann (2. v. r.) in ihre Mitte. 

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Silvesterlauf in Altenrheine – Gemeinsam ins neue Jahr

 

Altenrheime- Der Silvesterlauf in Altenrheine war auch in diesem Jahr wieder ein besonderes Highlight Mit weit über 50 Teilnehmern war der SC Spelle Venhaus stark vertreten. Ob Bambini- oder Schülerlauf, fünf oder zehn Kilometer oder erstmals auch beim Nordic Walking – auf allen Strecken waren Sportler aus Spelle aktiv. Neben den vielen Mitgliedern der Laufgruppe bereicherten in diesem Jahr auch Sportler aus anderen Sparten des SCSV und Familienangehörige die Startfelder und sorgten für zusätzliche Abwechslung und Teamgeist.

Bei eisigem Wind und Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt gaben viele Läufer noch einmal alles, während für andere der Spaß und das Dabeisein im Vordergrund standen.

Motiviert wurden die Läufer durch Freunde und Familien, die an der Strecke standen und lautstark anfeuerten. Geballte Frauenpower bewiesen Anna Rauen und Linda Niehof im 10-km-Lauf. Anna, die im vergangenen Jahr den 2. Platz belegte, konnte diesmal als erste Frau die Ziellinie überqueren, gefolgt von ihrer Teamkollegin Linda, die sich den zweiten Platz sicherte.

Nach den sportlichen Anstrengungen wurde das Laufjahr traditionell mit Sekt und Berlinern beendet. In gemütlicher Runde ließen die Sportler den Nachmittag mit angeregten

Gesprächen ausklingen – ein Rückblick auf die kleinen und großen Erfolge und unvergessliche Momente des Jahres gehörte dazu.

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40 Jahre HausarztZentrum Spelle

 

Spelle- Am 01.01.1985 gründete Dr. Paul Prekel eine Hausarztpraxis an der Johannesstraße 18 in Spelle mit der Vision, eine ganzheitliche und verlässliche hausärztliche Betreuung für die Menschen in der Region zu schaffen. 40 Jahre später ist diese Vision gelebte Realität, und die Praxis entwickelte sich zu einer Gemeinschaftspraxis und später zu einem HausarztZentrum.

Aus einer kleinen bescheidenen Hausarztpraxis heraus wuchs die Gemeinschaftspraxis  mit den Ärzten Dr.Paul Prekel, Wolfgang Brinkmann und  Frau Dr. med. Verena Widmer.

Später wurde aus der Gemeinschaftspraxis dann das HausarztZentrum, was sich zu einem modernen medizinischen Zentrum mit einem vielseitigen Leistungsspektrum entwickelte. Im April 2022 kam dann Frau Dr. med. Andrea Susanne Münch und  im September 2023 Frau Dr. Isabell Richter in das Team des HausarztZentrums.

Neben der klassischen hausärztlichen Versorgung bietet das Team spezialisierte Behandlungen in den Bereichen Chirotherapie, Osteopathie, Psychotherapie, Chirurgie Rettungsmedizin, Naturheilverfahren, Anästhesie, Notfallmedizin, Geriatrie und Palliativmedizin an. Unterstützt wird die ärztliche Arbeit durch ein engagiertes Team aus medizinischen Fachangestellten, Auszubildenden und Teilzeitkräften.

„Als ich die Praxis gründete, war es mein Ziel, den Menschen in Spelle eine umfassende und vertrauensvolle medizinische Versorgung zu bieten“, so Dr. Paul Prekel. „Dass wir nun auf 40 erfolgreiche Jahre zurückblicken können, erfüllt mich mit großer Dankbarkeit und Stolz.“

Die Zusammenarbeit mit regionalen Gesundheitseinrichtungen ist ein weiteres Erfolgsrezept des HausarztZentrum. Dieser Austausch ermöglicht es, Patientinnen und Patienten optimal zu versorgen und individuelle Behandlungswege zu schaffen. Gleichzeitig legt die Praxis großen Wert auf die Förderung des medizinischen Nachwuchses und engagiert sich aktiv in der Ausbildung junger Fachkräfte.

„Dieses Jubiläum ist nicht nur ein Meilenstein für unsere Praxis, sondern auch ein Zeichen für das Vertrauen unserer Patientinnen und Patienten, ohne das wir nicht so weit gekommen wären“, erklärt Dr. Prekel. 

Ich möchte mich bei unseren Patienten für das immer wieder uns entgegengebrachte Vertrauen bedanken und versichern, dass wir alles tun werden, entsprechend unserem Slogan „Ärztlich versorgt, herzlich betreut“ zu arbeiten, so Dr.Paul Prekel. 

 

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Mindestens 14,25 Euro pro Stunde für die „saubersten Jobs“ im Kreis Emsland

 

Wer Büros, Schulen oder Arztpraxen im Landkreis Emsland saubermacht, verdient jetzt mehr Geld: Ab Januar bekommen Reinigungskräfte einen Stundenlohn von 14,25 Euro – und damit 75 Cent mehr als bislang. Das teilt die Gebäudereiniger-Gewerkschaft IG BAU Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim mit.

„Das ist der neue Branchen-Mindestlohn für die Innenreinigung von Gebäuden“, sagt Herbert Hilberink von der IG BAU Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim. Damit sei für die insgesamt 51 Unternehmen der Reinigungsbranche im Landkreis Emsland eine neue „Lohn-Marke“ gesetzt. „In einem Jahr klettert der Lohn dann noch einmal nach oben – auf glatte 15 Euro pro Stunde. Für Gebäudereinigerinnen ist das eine wichtige Stufe auf der Lohn-Leiter“, so Herbert Hilberink.

Der Gewerkschaft sei es damit gelungen, für die Beschäftigten im Gebäudereiniger-Handwerk in nur zwei Jahren ein Lohn-Plus von über 11 Prozent herauszuholen. „Das ist ein gewaltiger Lohn-Sprung nach oben. Gebäudereinigerinnen bekommen den harten Job, den sie machen, damit deutlich fairer bezahlt: Sie bekommen für ihre saubere Arbeit jetzt auch einen sauberen Lohn“, sagt der stellvertretende Bezirksvorsitzende der IG BAU Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim, Herbert Hilberink.

Insgesamt sind nach Angaben der IG BAU rund 1.270 Menschen im Landkreis Emsland in der Gebäudereiniger-Branche beschäftigt. Darunter auch Glas- und Fassadenreiniger. Deren Stundenlohn steigt ebenfalls im Januar: „Wer bei Wind und Wetter draußen Glasfassaden professionell saubermacht, bekommt dafür jetzt mindestens 17,65 Euro pro Stunde – und damit 95 Cent mehr als vorher“, so Herbert Hilberink. Das sei der Branchen-Mindestlohn für gelernte Fachkräfte – und damit für die Arbeitgeber im Kreis Emsland ein „wichtiges unteres Lohn-Limit“.

Außerdem habe sich die IG BAU am Tariftisch für eine deutlich höhere Ausbildungsvergütung stark gemacht: „Azubis in der Gebäudereinigung starten jetzt ihre Ausbildung mit 1.000 Euro pro Monat. Sie haben damit 100 Euro mehr in der Tasche“, so Herbert Hilberink. Im zweiten Ausbildungsjahr bekommen die Azubis nach Angaben der IG BAU Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim 1.150 Euro und im dritten Jahr 1.300 Euro.

 

Krippen aus dem Dorf – Ausstellung 2025 mit Fotos von Weihnachtskrippen jetzt schon vorbereiten

 

Spelle- Mit viel Liebe werden alte, moderne, materiell oder ideell wertvolle Krippen hundertfach in den Orten unserer Samtgemeinde aufgestellt. Oft haben zuhause nur wenige Leute die Gelegenheit, die Krippe anzuschauen, weil sie natürlich nicht öffentlich zu sehen sind. Deshalb möchte der Pfarrgemeinderat St. Johannes Spelle im nächsten Jahr gerne die Krippen der Familien zusammenstellen und ausstellen, damit viele Menschen Eindrücke von den Krippen aus den Häusern unserer Dörfer bekommen können.

Da die Familienkrippe oder das persönliche Krippenensemble in der Weihnachtszeit nicht aushäusig aufgebaut werden soll, weil sie in dieser Zeit dringend im eigenen Haushalt benötigt werden, lädt der Pfarrgemeinderat Spelle ein, dass Sie uns rund um Weihnachten in diesem Jahr schon einige Fotos von Ihrer Krippe zuhause schicken. Somit muss Ihre Krippe im nächsten Jahr nicht irgendwo extern ausgestellt werde und es besteht nicht die Gefahr der Beschädigung, weil die Ausstellung 2025 Fotos von den Krippen zeigt.

Gerne können neben einer Gesamtaufnahme ein oder zwei Detailaufnahmen geschickt werden, die das Besondere der Krippe zeigen.

 

Wenn möglich, schicken Sie uns gerne ein paar Details, z. B.:

  • Wem gehört die Krippe? (Auch Fotos ohne Namen des Eigentümers können ausgestellt werden.)
  • Wo kommt die Krippe her bzw. zu welchem Anlass wurde sie geschenkt/gekauft?
  • Gibt es besondere Traditionen beim Aufbauen?
  • Weshalb finden Sie diese Krippe besonders schön? Weshalb liegt sie Ihnen am Herzen?
  • Welche Figur bedeutet ihnen besonders viel?
  • Was ist ansonsten noch interessant für andere, von dieser Krippe zu erfahren?
  • …

Natürlich muss niemand alle Fragen beantworten. Die Fragen sollen Anregungen sein, was für diejenigen, die sich die Fotos der Krippe anschauen, interessant sein könnte.

Die Ausstellung aller Fotos von den privaten Krippen aus Spelle, Schapen, Lünne und Venhaus wird im Dezember 2025 in der St. Johannes Kirche oder im Gemeindehaus Arche zu sehen sein. Genaueres dazu soll geplant werden, wenn die Zahl der eingegangenen Fotos feststeht.

Schicken Sie Ihre Fotos bitte bis zum 15.01.2025 an krippenausstellung@gmx.de und schreiben Sie Hinweise zu Ihrer Krippe gerne in die E-Mail.

Sorgen Sie auf diese Weise schon jetzt dafür, dass im nächsten Jahr aus unseren Dörfern eine Fotoausstellung für unsere Dörfer wird, bei der mancher verborgene und private Krippenschatz sichtbar wird.

Zwei Personen durch Messer verletzt

Lingen (ots) – In der Silvesternacht, gegen 0:15 Uhr kam es auf dem Marktplatz zu einer Gefährlichen Körperverletzung.

Ein bislang unbekannter Täter geriet zunächst mit einem 19-Jährigen in verbale Streitigkeiten. In der Folge zog der Täter ein Messer und verletzte den 19-Jährigen damit leicht. Ein 15-Jähriger kam dem Opfer zu Hilfe und wurde dabei von dem Täter durch das Messer schwer verletzt. Anschließend ließ der Täter von beiden Personen ab und flüchtete vom Tatort. Beide Opfer begaben sich selbstständig in das nahegelegene Krankenhaus.
Die Ermittlungen dauern derzeit an.

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Illegale Müllentsorgung am Eßmoor in Varenrode

 

Varenrode: Am heutigen Tag wurde in der Nähe des Modellflugplatzes am Eßmoor in Varenrode illegale Müllentsorgung entdeckt. Es handelt sich hierbei um eine Umweltverschmutzung, die nicht nur die Natur, sondern auch die Tierwelt in diesem sensiblen Gebiet beeinträchtigen kann.

Die zuständigen Behörden bitten die Bevölkerung um Mithilfe. Wer Gegenstände in dem Müllhaufen erkennt oder verdächtige Beobachtungen gemacht hat, die zur Ermittlung der Verantwortlichen führen könnten, wird gebeten, sich zu melden.

Hinweise nimmt die Gemeindeverwaltung oder die örtliche Polizei entgegen. Jede Information, auch anonym, kann helfen, die Umweltsünder zur Verantwortung zu ziehen.

Ihre Mithilfe ist entscheidend, um solche Vergehen in Zukunft zu verhindern.

Tannenbaumaktion der KLJB Spelle am 11. Januar 2025

 

Spelle – Die Katholische Landjugendbewegung (KLJB) Spelle führt auch in diesem Jahr wieder ihre traditionelle Tannenbaumaktion durch. Am Samstag, den 11. Januar 2025, sammeln die Mitglieder der KLJB ausgediente Weihnachtsbäume in Spelle, Venhaus und Varenrode ein.

Bitte legen Sie die abgeschmückten Tannenbäume (ohne Lametta) bis 9:00 Uhr morgens gut sichtbar an die Straße. Gegen eine Spende von mindestens 1,50 € werden die Bäume abgeholt. Wichtig: Die Spende kann ausschließlich in den von den Sternsingern bekannten Sammeldosen entrichtet werden.

Falls Ihr Baum bis 15:00 Uhr nicht abgeholt wurde, melden Sie sich bitte unter der Rufnummer 0178 730 4475. Anrufe werden jedoch erst nach 15:00 Uhrentgegengenommen.

Der Erlös der Aktion kommt einem guten Zweck zugute: Die Spenden werden an Pater Kulüke auf den Philippinen weitergeleitet, um seine wichtige Arbeit vor Ort zu unterstützen.

Die KLJB Spelle bedankt sich im Voraus für Ihre Mithilfe und großzügige Unterstützung!

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RDT-Cup 2025 – Ein sportlicher Start ins neue Jahr!

 

Varenrode- Der Sportverein Schwarz-Weiß Varenrode lädt herzlich zum 26. Herrenturnier ein! Am Sonntag, den 5. Januar 2025, öffnet die große Sporthalle in Spelle um 13:30 Uhr ihre Türen für ein packendes Fußballturnier, bei dem erneut der begehrte RDT-Cup (Rekers Digital Technik ) ausgespielt wird.

Das Turnier verspricht spannende Spiele in einem bewährten und publikumsfreundlichen Modus. Acht Teams, darunter die vier Vereine der Samtgemeinde Spelle mit ihren Mannschaften aus der Kreisliga und 1. Kreisklasse, treten gegeneinander an. Neben spannenden Derbys sorgt die Teilnahme von Messingen, TuS Recke II, SC Hörstel und der ambitionierten Speller U19, die in der Bezirksliga aktuell eine beeindruckende Saison spielt, für ein abwechslungsreiches und hochklassiges Teilnehmerfeld.

Als besonderes Highlight wird es auch in diesem Jahr eine beeindruckende Tanzeinlage der Varenroder Tanzgruppen geben.

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt: Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf ein breites Angebot an Speisen und Getränken freuen. Zudem ist der Eintritt frei – ein perfekter Anlass, um mit Familie und Freunden einen spannenden und unterhaltsamen Turniertag zu genießen.

Eintritt: frei!

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Neujahrsempfang in Schapen: Rückblick und Ausblick in geselliger Atmosphäre

 
Schapen- Am
Samstag, den 4. Januar 2025, lädt die Gemeinde Schapen alle Interessierten zum traditionellen Neujahrsempfang in die Gaststätte Düsing ein. Beginn der Veranstaltung ist um 19:00 Uhr.

Der Abend bietet Gelegenheit, das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und einen Ausblick auf die geplanten Projekte und Ereignisse des neuen Jahres zu geben. Ein besonderer Programmpunkt ist der Gastbeitrag der katholischen Kirche, die über die laufenden Umbauarbeiten an der St. Ludgerus Kirche berichten wird.

Musikalisch umrahmt wird der Empfang von den Plattbeats und der Schapener Blaskapelle, die mit ihren Beiträgen für stimmungsvolle Unterhaltung sorgen.

Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung ist die Ehrung der „Gruppe des Jahres 2024“, die für ihr herausragendes Engagement in der Gemeinde ausgezeichnet wird.

Die Gemeinde Schapen freut sich auf zahlreiche Gäste, einen regen Austausch und einen gelungenen Start in das neue Jahr.

Neues Sportangebot in Spelle: Walking und Nordic Walking beim SC Spelle-Venhaus


Spelle,– Der SC Spelle-Venhaus erweitert ab Februar 2025 sein Sportangebot um die Trendsportarten Walking und Nordic Walking. Ab dem 2. Februar können Sportbegeisterte und Einsteiger gemeinsam in der Sparte Laufen-Leichtathletik aktiv werden.

Walking und Nordic Walking sind ideale Bewegungsformen für Menschen jeden Alters und Fitnesslevels. Ob Anfänger oder erfahrener Walker – die neue Trainingsgruppe bietet für alle die perfekte Gelegenheit, gesund und gelenkschonend in Bewegung zu bleiben. Die Aktivitäten fördern die Ausdauer, kräftigen den gesamten Körper und finden an der frischen Luft statt.

Die Walking-Termine:

• Sonntag: 10:00 Uhr

• Dienstag: 18:30 Uhr

• Donnerstag: 19:00 Uhr

Treffpunkt: Schulsportfreianlage am Rektor-Boyer-Weg, Spelle.

Professionelles Training und Motivation

Geschulte Trainer vermitteln die richtige Walking-Technik und geben wertvolle Tipps zur Verbesserung der individuellen Leistungsfähigkeit. Dabei wird die Intensität des Trainings an die jeweilige Gruppe angepasst, sodass sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene optimal betreut werden.

„Walking ist ein Sport für alle, die sich gesund und mit Freude bewegen möchten. Gemeinsam macht es noch mehr Spaß, und wir freuen uns auf viele Teilnehmer“, erklärt die Übungsleiterin Sonja Wilke, die für Fragen und Anmeldungen unter der Telefonnummer 01577 034 1149 erreichbar ist.

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Gefährlicher Zwischenfall bei der Weihnachtsmannausfahrt in Spelle

 

Spelle-Leider kam es bei der diesjährigen Weihnachtsmannausfahrt zu einem gefährlichen Zwischenfall. Ein junger Mann auf einem Klapprad sorgte durch sein katastrophales Verhalten für mehrere  gefährliche Situationen. 

Wie uns ein Anwohner der Straße Brink im Spelle mitteilte, fuhr der Mann mit seinem Klapprad von der Hauptstraße in Richtung Wöhlehof und bewegte sich absichtlich provokant zwischen den Motorradfahrern der Weihnachtsmann ausfahrt. Mehrere Fahrer mussten nicht nur ausweichen, sondern sogar abrupt bremsen, um eine Kollision zu vermeiden.

Dabei beschimpfte der Radfahrer die Motorradfahrer lautstark und beleidigte sie mehrfach. Er hielt nach Aussage des Augenzeugen  ein Handy am Lenker seines Klapprads und es schien so, als würde er seine Aktion auch noch zu filmen.

Wir appellieren an den jungen Mann, sein Verhalten kritisch zu überdenken und sich der möglichen Konsequenzen seines Handelns bewusst zu werden. Nur durch gegenseitigen Respekt und Rücksichtnahme können solche Veranstaltungen sicher und harmonisch verlaufen.

Die Weihnachtsmannausfahrt in Spelle soll auch weiterhin ein Fest für die ganze Gemeinde bleiben.

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Wohnhaus wird Raub der Flammen

 

Emsbüren (ots) – Am Morgen des 25. Dezember 2024 gegen 8.55 Uhr wurde der Polizei ein Brand in einem unbewohnten Einfamilienhaus in der Straße Zum Feldbrook in Emsbüren gemeldet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren die Freiwilligen Feuerwehren Emsbüren und Lingen-Bramsche bereits vor Ort und hatten mit der Brandbekämpfung begonnen. Ein Rettungswagen der Rettungswache Lünne wurde ebenfalls eingesetzt.

Das betroffene Gebäude, das direkt am Dortmund-Ems-Kanal liegt, ist seit mehreren Jahren unbewohnt. Der Brand wurde durch einen Spaziergänger entdeckt, der Flammen aus dem Untergeschoss bemerkte. Der Dachstuhl des Hauses war zu diesem Zeitpunkt bereits vollständig ausgebrannt.

Die Feuerwehr setzte zur Eindämmung des Feuers und zur Vermeidung eines unkontrollierten Einsturzes einen Bagger ein, um das Gebäude zu öffnen. Insgesamt waren 61 Feuerwehrleute sowie eine Drehleiter der Feuerwehren Emsbüren, Bramsche und Lingen im Einsatz. Der Gesamtschaden wird auf rund
300.000 Euro geschätzt.

Die Brandursache ist derzeit unklar, jedoch kann eine vorsätzliche Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden. Der Brandort wurde beschlagnahmt, und die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht
haben oder Hinweise zur Brandursache geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Spelle unter der Telefonnummer 05977/204360 zu melden.

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Ein magischer Weihnachtsmoment in Spelle: Über 150 Weihnachtsmänner auf Rädern (MIT VIDEO)

 

Spelle- Heute wurde Spelle von einem ganz besonderen Weihnachtszauber ergriffen: Über 150 Weihnachtsmänner, ausgestattet mit Motorrädern, Rollern und Quads, fuhren durch die Straßen des Ortes und sorgten für strahlende Kinderaugen und glückliche Gesichter.

Foto: ES Media Spelle

Mit festlich geschmückten Fahrzeugen, weihnachtlicher Musik und guter Laune zauberten sie ein Lächeln auf die Gesichter der Zuschauer. Die Kinder winkten begeistert, während die Weihnachtsmänner Süßigkeiten verteilten.

Diese herzerwärmende Aktion hat gezeigt, dass der wahre Geist von Weihnachten im Geben und Teilen liegt. Ein riesiges Dankeschön an alle, die mitgemacht und diesen besonderen Moment möglich gemacht haben!

 

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Heimdominanz und Auswärtsschwäche – Spelle mit Hinrundenrückblick

 

Spelle- Auf eine durchwachsene Hinrunde im Spieljahr 2024/2025 blicken die Regionalligadamen des SC Spelle-Venhaus zurück. Mit 5 Siegen (allesamt in heimischer Halle) und 4 Niederlagen (auswärts konnte nicht ein Punkt entführt werden) belegen die emsländischen Volleyballdamen Platz 7 der Tabelle und bleiben damit hinter der eigenen Zielsetzung (obere Tabellenhälfte) zurück. SCSV-Coach Stefan Jäger stellt dennoch ein überwiegend gutes Zeugnis aus.

Nach dem sensationellen Bronzemedaillenplatz und der nur um einen Punkt verpassten Relegation zur 3ten Liga waren die Erwartungen und Ansprüche bei den SCSVlerinnen hoch. Auch in dieser Saison wollte man „oben mitspielen“. Minimalziel ist die obere Tabellenhälfte; nach Möglichkeit soll es ein erneuter Treppchenplatz werden. Hiervon ist man derzeit mit Platz 7 zunächst deutlicher entfernt als gewollt. Dies lässt die Verantwortlichen zwar ins Grübeln kommen, aber nicht verzweifeln. Denn einerseits wusste man im Vorfeld, dass die Regionalliga stärker aufgestellt ist, als in den vergangenen Spielzeiten. Sowohl beide Abstiegsteams (Bremen und Bad Laer), als auch die Neulinge Emlichheim III und Hannover präsentieren sich wie vermutet stark. Lediglich Emden fällt etwas ab; aber hier ließen die Spellerinnen einen Punkt zu Hause liegen. Andererseits ist die Mannschaft von übermäßig vielen und zum Teil langen Erkrankungen und beruflichen Verpflichtungen gebeutelt, so dass nahezu kein Training in gesamter Teamstärke hat stattfinden können. Nicht zuletzt wiegt der Ausfall der routinierten de Boer schwer, die sich seit der Emlichheim-Partie in einer Volleyballpause befindet.

Captain Tina Scheepers, die selbst gut 4 Wochen krankheitsbedingt passen musste: „Die Saison verläuft leider bisher nicht hundertprozentig wie vorgestellt. Auswärts schaffen wir es einfach nicht zu punkten. Ich hoffe, dass wir diesen „Fluch“ über den Jahreswechsel brechen können. Dahingehend bin ich aber positiv gestimmt. Ich freue mich auf 2025 und auf eine hoffentlich erfolgreiche Rückrunde dieser Saison. Ein herzliches Dankeschön geht an vor allem ESMedia Spelle und Ems TV für die stetige mediale Unterstützung auch in dieser Saison.“ Neben der stetigen Präsenz in den Medien und dem damit verbundenen Zuspruch und Zulauf bei den Heimspielen verkauften sich die SCSVlerinnen in heimischer Halle über weite Strecken bärenstark. Alle 5 Spiele konnten gewonnen und damit die Heimspielweste weiß anbehalten werden. Die stetig wachsende Fangemeinschaft steht dabei unvergleichlich hinter der Mannschaft. Zuschauerzahlen von 200 bis 300 sind keine Ausnahmen mehr und tragen nicht unerheblich zu den Erfolgen und unvergesslichen Gänsehautmomenten bei.

Aber nicht nur diese unterstützen das Regionalligateam und die Volleyballabteilung zuverlässig. „„Zuhause gewinnen – Ja das können wir! Auswärts leider noch nicht.“ Genau das fasst die gespielte Hinrunde zusammen. Unser Saisonziel kann mit der aktuellen Bilanz natürlich lange nicht erreicht werden. Für die Rückrunde gilt, so viel zu gewinnen wie möglich, um das obere Drittel der Tabelle zu erreichen. Die Ziele für die Rückrunde sind somit klar definiert. An dieser Stelle möchte ich zudem die Möglichkeit nutzen, mich im Namen der gesamten Abteilung bei unseren Sponsoren zu bedanken. Ohne euch wäre Regionalligavolleyball und die damit einhergehende ehrenamtliche Arbeit in Spelle nicht möglich. Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und viel Erfolgin 2025!“, so Captain Maren Rekers.

Mit der Hinspielbilanz eher unzufrieden zeigt sich auch Coach Stefan Jäger. Man habe vor allem in Emlichheim alle und zu Hause gegen Hannover und Emden unnötig je einen Punkt liegen gelassen. Die Auswärtsniederlagen bei starken Weenderinnen, in Braunschweig und Bremen seien für ihn jedoch in Ordnung. So habe man bei starken Teams auswärts gespielt und wolle in der Rückrunde die weiße Heimspielweste so lange wie möglich anbehalten und zudem auch auswärts Punkten. Wichtig sei ihm aber auch anderes: „Mit Franzi Ernst und Lara Bröker haben wir zwei Neuzugänge aus der Bezirks- und Verbandsliga an die Regionalliga herangeführt und dies deutlich schneller als gedacht. Und auch Paula Tenkleve und Leni Scheepers (letzte Saison in der Bezirksliga aufschlagend) arbeiten sich Schritt für Schritt ins Regionalligateam. Zudem haben wir einige Positionswechsel vorgenommen. Das alles zusammen braucht Zeit. Wir sind auf einem guten Weg. Ich freue ich riesig und bedanke mich ganz herzlich einerseits bei der Mannschaft für den Fleiß, den jede Spielerin an den Tag legt. Zudem ein riesiges Dankeschön für den Zuspruch und das Vertrauen der Fans, der ehrenamtlichen Abteilungsleitung und des Gesamtvereins. Alle zusammen leisten tolle Arbeit und leben den Teamgeist. So bin ich bester Dinge, dass wir uns nicht nur im Jahr 2025 weiterentwickeln, gemeinsam weitere Erfolge feiern und den Volleyballsport in Spelle und der gesamten Region voranbringen können!“

Mit eher ernüchternden Zahlen, aber sehr positiven Entwicklungen und Aussichten geht es für das Regionalligateam in eine kurze Pause. Hier wird Kraft getankt, um mit neuer Energie und freiem Kopf in der Rückrunde erneut anzugreifen und die gesteckten Ziele zu erreichen.

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Paket in Postverteilerzentrum in Greven-Reckenfeld in Brand geraten – Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln

Greven (ots) – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Münster, der Polizei Münster und der Polizei Steinfurt In einem Postverteilerzentrum in Greven-Reckenfeld ist am frühen Samstagnachmittag (21.12., 14:00 Uhr) ein Paket in Brand geraten.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatten sich in dem Paket Flaschen mit einer Flüssigkeit befunden. Die herbeigerufene Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Es wurde niemand verletzt, auch das Gebäude blieb unbeschädigt. Bislang ist unklar, wie und warum das Paket in Brand geriet. Erste

Hinweise deuten darauf hin, dass sich ein Zünder im Paket befunden haben könnte,
der umgesetzt hat. Da der Verdacht einer Straftat nicht ausgeschlossen werden
kann, haben Polizei und Staatsanwaltschaft Münster die Ermittlungen aufgenommen.

Ü60-Fußballer des SCSV überraschen DLRG Spelle mit Spende

 
 
Spelle- Eine freudige Überraschung erlebten die Trainer der DLRG Ortsgruppe Spelle am heutigen Morgen während des Trainings: Josef Geiger und Manfred Lesting, Vertreter der Ü60-Fußballer des SCSV Spelle, überreichten eine Spende in Höhe von 200 Euro.
 
Die Summe wurde im Rahmen der Weihnachtsfeier der Fußballer gesammelt. Der Erlös wurde anschließend auf verschiedeneVereine und Institutionen in Spelle aufgeteilt – die DLRG Spelle war einer der glücklichen Empfänger.
 
Die DLRG Ortsgruppe Spelle zeigte sich dankbar für diese unerwartete Unterstützung. Die Spende soll zur weiteren Förderung der Schwimmausbildung und für die Arbeit der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer eingesetzt werden.
 
Die Ü60-Fußballer des SCSV setzen mit dieser Aktion ein tolles Zeichen für das Miteinander im Ort und stärken durch ihr Engagement die Gemeinschaft in Spelle. Herzlichen Dank an alle Beteiligten!

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Schapen – Einbruch in Einfamilienhaus

Schapen (ots) – Am Freitag zwischen 18.15 und 19.55 Uhr verschafften sich bislang unbekannte Täter durch ein Fenster gewaltsam Zutritt zu einem Einfamilienhaus an der Bramhofstraße in Schapen. Sie durchsuchten sämtliche Räume. Anschließend flüchteten sie über eine Terrassentür in unbekannte Richtung. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Spelle unter der Telefonnummer 05977/204360 in Verbindung zu setzen.

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Schwerer Vorfall auf Weihnachtsmarkt in Magdeburg- BMW fährt in Menschenmenge – Zwei Tote und zahlreiche Verletzte

 

Magdeburg- Am Freitagabend ereignete sich auf einem Weihnachtsmarkt in Magdeburg ein schwerer Vorfall. Ein schwarzer BMW fuhr in eine Menschenmenge und hinterließ ein Bild des Schreckens. Nach bisherigem Kenntnisstand sind 5 Menschen ums Leben. Darüber hinaus wurden zahlreiche Personen verletzt, viele davon schwer.

 

Der Fahrer des Fahrzeugs, ein 50-jähriger Mann saudischer Herkunft, der seit 2006 im  Deutschland  wohnt, wurde am Tatort von der Polizei festgenommen. Derzeit laufen intensive Ermittlungen, um die Hintergründe der Tat zu klären.

Die Einsatzkräfte sind mit einem Großaufgebot vor Ort, um Verletzte zu versorgen und den Tatort abzusichern. Mehrere Krankenhäuser in der Region sind in Alarmbereitschaft, um die medizinische Versorgung der Betroffenen sicherzustellen.

Die Behörden können  einen terroristischen Anschlag nicht ausschließen, auch wenn die Ermittlungen dazu noch am Anfang stehen.

Die Stadt Magdeburg zeigt sich erschüttert angesichts des Ereignisses.

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Fünfter DTB-Turniersieg für Jonne Epping – Triumph bei den Christmas Open in Krefeld

 

Spelle/ Krefeld- Das Speller Tennistalent Jonne Epping krönte ein erfolgreiches Jahr 2024 mit einem weiteren Titelgewinn. Bei den Christmas Open in Krefeld zeigte der Nachwuchsspieler erneut sein Können und sicherte sich seinen fünften DTB-Turniersieg der Saison.

Nach souveränen Auftritten im Achtel- und Viertelfinale, in denen er Erik Dhamo (Düsseldorfer Sport-Club 1899) und Florian Kubern (TC Rondorf) deutlich bezwang, musste Epping im Halbfinale gegen Jakob Hens (TC Grün Gold Bensberg) härter kämpfen. Dank starker Nerven und präziser Schläge entschied er die Partie mit 7:5 und 6:3 für sich.

Im Finale traf der 13-Jährige auf die Nummer drei der Setzliste, Arik Hense vom RTHC Bayer Leverkusen. Epping dominierte den ersten Satz mit einem beeindruckenden 6:0. Im zweiten Durchgang konnte sein Gegner jedoch mehr Widerstand leisten, doch Epping behielt die Kontrolle und setzte sich letztlich mit 6:0, 7:5 durch.

„Dieser Titel bedeutet mir sehr viel. Es war ein großartiger Abschluss für ein erfolgreiches Jahr,“ sagte Epping nach dem Sieg. Besonders seine nahezu fehlerfreien Grundlinienschläge machten den Unterschied und unterstrichen einmal mehr sein außergewöhnliches Talent.

Mit seinem Triumph in Krefeld festigt Jonne Epping seinen Ruf als eines der vielversprechendsten Nachwuchstalente im deutschen Tennis. Fünf DTB-Turniersiege in einer Saison sind ein starkes Statement und lassen auf eine vielversprechende Zukunft hoffen.

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Ehemaligenfest der Haupt- und Realschule / Oberschule Spelle ein voller Erfolg

 

Spelle-Am 09.11.1024  war das Kundencenter der Firma Krone Schauplatz eines ganz besonderen Ereignisses: Über 1000 ehemalige Schülerinnen und Schüler der Haupt- und Realschule bzw. Oberschule Spelle kamen zusammen, um bei der zweiten „Nacht der Erinnerungen“ einen Abend voller Nostalgie und Wiedersehen zu erleben.

Dieses Ehemaligentreffen, das erneut in enger Zusammenarbeit der Oberschule Spelle und dem Förderverein der Schule organisiert wurde, bot eine einmalige Gelegenheit, alte Freundschaften aufleben zu lassen und auf die gemeinsame Schulzeit zurückzublicken. 

„Wie hätte die Verbindung zu unserer Schule besser gefeiert werden können?“, freuten sich die Schulleitung und der Förderverein der Oberschule Spelle über die gelungene Veranstaltung.

Musikalisch wurde der Abend von der Band „Hörbar“ untermalt, deren Sänger und Leiter Tim Reimer selbst einst die Oberschule Spelle besuchte.  Moderiert wurde der Abend von Michi (Michael) Schweer, ebenfalls ein ehemaliger Schüler.

Ein besonderes Dankeschön gilt Herrn Bernard Krone für die großzügige Bereitstellung des Kundencenters sowie allen engagierten Helferinnen und Helfern, die diesen Abend erst möglich gemacht haben.

Die Schulleitung und der Vorstand des Fördervereins zeigten sich begeistert von der überwältigenden Resonanz. Dieses besondere Treffen hat uns alle tief berührt und gezeigt, wie stark der Zusammenhalt noch immer ist, so Helmut Klöhn 1. Vorsitzender des Fördervereins der Oberschule Spelle.

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