Zwei Männer dringen in Getränkelager ein – und trinken dort Bier

 

Rheine – In der Nacht zu Freitag (12.09.25) sind zwei Täter in ein Getränkelager eines Supermarkts eingedrungen – um dort Bier zu trinken.

Die Polizei wurde gegen 02.45 Uhr zu dem Supermarkt am Kardinal-Galen-Ringgerufen. Dort sollten sich zwei Unbekannte im außenliegenden Lager aufhalten und an den Biervorräten bedienen. Vor Ort trafen die Beamten tatsächlich in der Pausenecke der Mitarbeiter des Supermarkts auf die beiden Männer. Offenbar waren

diese über den Metallzaun des Lagers geklettert. Bei dem Versuch, an die Bierflaschen zu gelangen, beschädigten die Beschuldigten mehrere volle Getränkekisten.

Die Polizeibeamten nahmen die Personalien auf. Es handelt sich um einen 26-Jährigen und einen 30-Jährigen, beide aus Rheine. Der kleine Bierausflug war keine so gute Idee: Gegen die Männer wurde eine Strafanzeige gefertigt. Angaben zur Höhe des Sachschadens liegen noch nicht vor.

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Hupe: Spelle muss in Delmenhorst bis ans Limit gehen

 

Fußball-Oberligist SC Spelle-Venhaus tritt am Sonntag um 15 Uhr beim Tabellenführer Atlas Delmenhorst an. Die Emsländer stellen sich auf Schwerstarbeit ein.

Denn der Gastgeber weist eine beeindruckende Bilanz vor. In der aktuellen Saison sammelte die Mannschaft von Trainer Key Riebau 13 von 15 möglichen Punkten. Mehr Tore (15) schoss kein Konkurrent, weniger Gegentreffer (4) verbuchte nur der Tabellendritte SV Wilhelmshaven. Atlas ist saisonübergreifend seit acht Spielen ungeschlagen. Davor verlor das Team gegen den im Kampf um den Klassenerhalt erfolgreichen FC Verden 04. Das ist die einzige Punktspielniederlage von Delmenhorst in diesem Jahr. 17-mal blieben die Kicker aus der Stadt mit rund 81.000 Einwohnern ungeschlagen.

Den Aufstieg verpasste Delmenhorst in der Saison 2024/25 wegen des schwachen Starts. Am Ende fehlte ein einziger Punkt zum Relegationsrang. Nachdem Atlas zuletzt zweimal den dritten Platz der Abschlusstabelle belegte, soll nach dem Abstieg 2023 die Rückkehr in die Regionalliga gelingen – oder zumindest der Relegationsplatz. Mut macht den Fans auch ein sensationeller Auftritt in der ersten Runde des DFB-Pokals. Zweimal egalisierte Atlas gegen Borussia Mönchengladbach vor 14.300 Zuschauern am Oldenburger Marschweg einen Rückstand, musste sich aber trotz starker Gegenwehr 2:3 geschlagen geben.

Auch ohne dieses Zahlenwerk weiß Spelles Trainer Henry Hupe, dass auf sein Team „eine sehr gute Truppe wartet, die jetzt auch immer eingespielter ist. Delmenhorst hat enorm viel Qualität.“ Dennoch bleiben drei Punkte das Speller Ziel, auch wenn es „extrem schwierig ist“.

Der Coach weiß, dass seine Mannschaft ihr Limit erreichen muss: „Was Aggressivität, Intensität, aber auch das Fußballerische angeht, um die spielentscheidenden Momente auf unsere Seite zu ziehen.“ Gegen Lüneburg (1:1) und Rehden (2:2) gab es für den SCSV zuletzt zwei Punkte. Für Hupe „ein wenig ärgerlich“. Gerade in den zweiten Halbzeiten waren Chancen vorhanden, mehr Zähler zu sammeln. „Ich glaube dass wir in beiden Spielen näher dran waren als die Gegner.“

„Wir müssen zusehen, dass wir ein paar Prozentpunkte drauflegen, dass wir uns noch mehr Momente und Aktionen erarbeiten und auch nutzen, um das Spielglück zu erzwingen. Damit wir nicht nur nah dran zu sind, drei Punkte zu holen, sondern sie auch tatsächlich in der Tasche haben“, erklärt Hupe.

Der Gastgeber dürfte versuchen, den SCSV von Beginn an unter Druck zu setzen. Ähnlich  wie am dritten Spieltag der vergangenen Saison. Dennoch setzten sich die Schwarz-Weißen vor 13 Monaten durch Tore von Elias Strotmann und Artem Popov mit 2:1 durch.

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Abschluss der denkmalpflegerischen Sanierungsmaßnahmen an zwei Klusen in Lünne – LEADER- und LK-Mittel bewahren kulturelles Erbe

 

Lünne – „Was lange währt, wird endlich gut“ beschreibt den langwierigen Prozess bis zur erfolgreichen Projektumsetzung wohl am besten. An zwei Lünner Standorten wurden umfangreiche Sanierungen an bedeutsamen Klusen erforderlich. Erste Einschätzungen und Gespräche fanden bereits vor über fünf Jahren statt.

Die „Wilmes-Kluse“ an der Wegekreuzung Brückenstraße/Am Rodelberg wurde 1851 vom Amerika-Auswanderer J.G. Wilmes gestiftet. „Seit vielen Jahren wird sie von der Klusengemeinschaft, die sie auch an Fronleichnam schmückt, gepflegt,“ unterstrich Magdalena Wilmes den wertvollen Begegnungsort. Etwas zurückgesetzt an der B70 liegt die aus Bruchstein gemauerte „Kluse Plantlünne“, deren Pflege der Fastabend Vorbrücke I übernimmt. Nur mit Hilfe der LEADER-Förderung in Höhe von 27.300 Euro aus dem EU-Förderprogramm der vergangenen Förderperiode, die von der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Südliches Emsland gewährt wurde, sowie eines Kreiszuschusses konnten die denkmalpflegerischen Arbeiten in Abstimmung mit der Unteren Denkmalbehörde verwirklicht werden. Bürgermeister Norbert Hüsing dankte allen Projektbeteiligten und nannte insbesondere die Vertreter der Klusengemeinschaft sowie Dr. Andreas Eiynck, der durch seine akribische Erfassung und Inventarisierung der Kreuze, Klusen und Wegebilder in der Region einen nachhaltigen Beitrag zur Bewahrung der sakralen Kleindenkmäler geleistet hat. Marion Hennekes-Schmidt vom Architekturbüro Hildebrandt aus Lingen erklärte, dass an den aufwendigen und zum Teil kleinteiligen Sanierungsarbeiten acht Gewerke beteiligt waren.

„Diese Klusen sind Schmuckstücke, die wichtige Geschichten erzählen und erfreulicherweise wieder in einen sehenswerten Zustand versetzt werden konnten“, unterstrich Samtgemeindebürgermeister Matthias Sils die Bedeutung des Projektes.

v.l.n.r.: Marion Hennekes-Schmidt (Architekturbüro Hildebrandt), Michaela Sandfort, Thomas Wranik und Jessica Schoemaker von der Samtgemeinde Spelle, Dr. Andreas Eiynck (Historiker u. ehem. Leiter des Emslandmuseums), Walter Wilmes, Bernhard Büssemaker, Maria Büssemaker (Klusengemeinschaft), Bürgermeister Norbert Hüsing, Claudia Büssemaker (Klusengemeinschaft), Samtgemeindebürgermeister Matthias Sils, Sonja Büers und Magdalena Wilmes (Klusengemeinschaft)

„Kluse Plantlünne“ an der B70 nach der erfolgreichen Sanierung.

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Sterben, Tod und Trauer – Projektwoche in der Johannes Grundschule Spelle

 

Anfang September organisierten geschulte Mitarbeiterinnen der Hospizgruppe Spelle e.V. in Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen des ökumenisch-ambulanten Hospizvereins Rheine an der Johannes Grundschule in Spelle das einwöchige Projekt „Hospiz macht Schule“.

Viele Kinder sind schon einmal mit den Themen „Verlust“ oder „Tod“ auf unterschiedliche Weise in Berührung gekommen, sei es durch den Tod eines Familienmitgliedes oder eines geliebten Haustieres oder auch durch die Trennung der Eltern oder den Umzug der Familie.

„Hospiz macht Schule“ hat zum Ziel, im Rahmen einer Projektwoche Kinder im Grundschulalter behutsam an das Thema „Tod und Sterben“ heranzuführen und ihnen zu helfen, mit einem eventuellen Verlust besser umgehen zu können.  

Sterben, Tod, Leid, Krankheit, Trauer: Das sind Themen, die Erwachsene gerne von Kindern fernhalten möchten. Auch an der Johannes Grundschule gab es im Vorfeld kritische Eltern. Deshalb wurde vor Beginn der Projektwoche ein Elternabend  veranstaltet, an dem unterschiedliche Perspektiven der elterlichen Sorge wahrgenommen, Fragen und Bedenken thematisiert und die Eltern über Inhalt und Zielsetzung der Projektwoche informiert wurden.

Nach intensiver Vorbereitung führte das „Hospiz macht Schule“-Team die insgesamt 22 Kinder der Klasse 4a auf altersgerechte und einfühlsame Weise an das Thema heran.

Bei dem Konzept handelt es sich um eine 5-tägige Unterrichtswoche mit jeweils 4 Unterrichtsstunden.

Die Kinder lernen, dass Leben und Sterben untrennbar miteinander verbunden sind. Mit Geschichten, Filmausschnitten und kreativem Tun wird ihnen das Thema nahe gebracht. Sowohl in der großen Runde als auch in Kleingruppen haben sie Gelegenheit, in geschütztem Rahmen Fragen zu stellen und ihre Gefühle mitzuteilen. Sie können frei reden, offen fragen, Antworten bekommen, weinen und lachen, traurig und fröhlich sein. Alle Gefühle sind zugelassen.

So ist in den Kleingruppen mit vier oder fünf Schülerinnen und Schülern schnell eine Vertrautheit der Kinder zu den Erwachsenen, Offenheit dem Thema gegenüber sowie ein intensiver Austausch darüber möglich.

Am letzten Tag der Woche präsentierten die Schülerinnen und Schüler den geladenen Eltern mit Stolz und in professioneller Weise ihre Projektergebnisse. Sie zeigten nicht nur beeindruckende Bilder von ihrer Vorstellung vom Jenseits, auch ihrer Gefühlswelt hatten sie in bunten Farben  Ausdruck verliehen. Gemeinsam schaute man dann auch den ganzen Film, mit dem in der Woche immer nur in Abschnitten gearbeitet worden war.

In dieser Woche haben sich nicht nur die Eltern mit wichtigen Fragen beschäftigt – auch die Kinder haben sich einfühlsam und mutig mit Themen wie Abschied, Krankheit und Tod auseinandergesetzt.

All das, was die Kinder bewegt hat –  ihre Sorgen, traurigen Gedanken oder Abschiede – durften sie auf kleine Zettel schreiben. Diese Zettel wurden anschließend in einer Feuerschale verbrannt – ein symbolischer Moment des Loslassens, der vielen Kindern spürbar gutgetan hat.

Zum Abschluss dieses besonderen Tages trugen die Eltern mit liebevoll zubereitetem, buntem Fingerfood und anregenden Gesprächen in entspannter Atmosphäre zu einem rundum gelungenen Ausklang für alle Beteiligten bei. 

Die Klassenlehrerin Romina Röttering äußerte ihren Respekt für die geleistete ehrenamtliche Tätigkeit.

Annette Brinkmann als Schulleiterin freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit dem „Hospiz macht Schule“-Team, wenn im Laufe des kommenden Schuljahres die Klassen 4b, 4c und 4d im Rahmen dieses Projektes arbeiten werden. Termine wurden schon vereinbart. 

Bestatter Hermann Brinker erklärt den Schülerinnen und Schüler in der Friedhofskapelle seine Arbeit.

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Das St. Katharina Haus in Thuine unter neuer Leitung

 

Thuine-  Das St. Katharina Haus in Thuine, Fachpflegeeinrichtung für Menschen mit Demenz, hat einen neuen Träger: Seit diesem Monat gehört die Einrichtung zur St. Katharina Pflege gGmbH. Getragen wird diese von der St. Martin Pflege Spelle sowie der St. Bonifatius Hospitalgesellschaft Lingen e.V. – zwei erfahrenen Partnern mit starker regionaler Verwurzelung.

Für die Bewohnerinnen und Bewohner bedeutet dies vor allem Kontinuität: Die Pflege und Betreuung bleibt in verlässlicher Qualität bestehen, das gesamte vertraute Personal wurde übernommen, und ein starkes Team hat den Übergang mit großem Engagement begleitet.

Verändert haben sich hingegen vor allem äußere Rahmenbedingungen: Ein neues Logo kennzeichnet die Einrichtung, Investitionen in Infrastruktur und Ausstattung werden umgesetzt, und eine noch engere Zusammenarbeit mit Wissenstransfer zwischen den beteiligten Einrichtungen bringt zusätzliche Vorteile.

Bewährtes erhalten und neue Impulse setzen – das ist unser Ziel für eine weiterhin hochwertige Pflege“, betonten die Geschäftsführer Christoph Prekel und Gerd Egbers. Ein besonderer Dank gilt allen Mitarbeitenden, die mit großem Einsatz die Übergangsphase gestaltet haben, sowie dem Landkreis Emsland für die wertvolle Unterstützung.

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Tag des Denkmals am Hölscherhof in Spelle am kommenden Sonntag (Mit Video)

 

Dach för de Denkmöler

Am Söndag denn 14.Sep.mäk de Heimatverein Spelle de Hölscher Schüere um detten Uhr up. We wiest ole , hiesige   und gebrucktet Werktüch, wat de Lüde fröher vör datSchlachten, Melken Im Gorn or um Land und Moor so bruckten.
We häbt ok Werks am lopen. Erpel sortierer, Däschker oder Binder, Kornmölle or Holschkenmaschine. Enen Schmied dötok up den Ambus kloppen und wiesen wat he kann. Interessant ist ok enen Entakter mit dat Werks, wat man anschluten kann.

Kumpt vorbie, et gif Woss und Kaltgetränke.

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Der Tag des Denkmals

Am Sontag, den 14.September macht der Heimatverein Spelle seine HölscherScheune um 13 Uhr offen. Es werden alte gebräuchliche  Werkzeuge für das Schlachten, Melken, Garten- und Landwirtschaft sowie Moor- und Torf-Bearbeitung gezeigt.  
Es sind im gebrauch eine Kartoffel Sortieranlage, Getreidemäher,-Binder und Mühle sowie eine Holzschuh Werkstatt. Ein Schmied wird auch sein Können zeigen.
Interessant ist besonders ein funktionstüchtiger Eintakter mit den dazugehörigen Maschinen für die Holzbearbeitung.

Bei Wurst und Kaltgetränke kann könnt ihr euch die alte Technik erklären lassen.

 

Kirmes in Schapen: Drei Tage Spaß und Begegnung

Schapen – Von Freitag, 12. September, bis Sonntag, 14. September 2025, lädt die Gemeinde Schapen zur traditionellen Kirmes ein. Drei Tage lang verwandelt sich der Gewerbepark in einen Treffpunkt für Jung und Alt.

 

Am Freitag beginnt die Kirmes um 17:00 Uhr mit einer Happy Hour. Bei den Fahrgeschäften lautet die Devise „zweimal fahren – einmal zahlen“. Ab 20:00 Uhr heißt es „Karussell schmieren“ mit Fassbieranstich und Freibier. Ein DJ heizt mit stimmungsvoller Musik ein und macht den Start in das Kirmeswochenende perfekt. Am Samstag startet das bunte Kirmestreiben um 16:00 Uhr. Um 17:00 Uhr ist beim Bingo Spannung und Unterhaltung garantiert. Karten für das Bingo sind vor Ort oder im Vorverkauf bei der Gaststätte Düsing erhältlich. Anschließend sorgt Xplosion für ordentlich Partystimmung im Festzelt. Der dritte und letzte Kirmestag startet um 11:00 Uhr mit einem Frühschoppen. Ab 15:00 Uhr gibt es Kaffee, Kuchen und Freibier. Zusätzlich findet eine große Verlosung statt. Die Gemeinde Schapen lädt alle herzlich ein, das Kirmeswochenende gemeinsam zu erleben.

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Klaus Surmann erfolgreich beim Belgium Arm Open 2025

 

Remicourt/Freren – Armwrestler Klaus Surmann von der SG Freren stellte sich beim Belgium Arm Open 2025 der starken Konkurrenz aus Belgien, den Niederlanden und Frankreich – und konnte dabei beeindruckende Erfolge erzielen.

Das internationale Turnier wurde am 30.08.2025 im Centre Culturel de Remicourt in Belgien ausgetragen. In einer besonderen Theaterkulisse kämpften die Athleten an drei Armwrestling-Tischen, geleitet von sechs erfahrenen Referees.

Surmann startete gleich in vier Kategorien: in der Seniorenklasse (ab 18 Jahre, bis 105 kg) sowie in der offenen Masterklasse (ab 40 Jahre) – jeweils mit linkem und rechtem Arm. Gekämpft wurde nach dem doppelten K.o.-System.

• In der Masterklasse erkämpfte sich Surmann den 1. Platz mit dem linken Arm und den 2. Platz mit dem rechten Arm

• In der stark besetzten Seniorenklasse zeigte er ebenfalls eine herausragende Leistung: Mit dem rechten Arm verpasste er das Podium nur knapp und belegte Rang 4. Mit dem linken Arm erreichte er einen starken 5. Platz.

„Ich wollte mich mit den Besten aus den Nachbarländern messen – und bin stolz, dass ich mich sowohl bei den Masters als auch bei den Jüngeren durchsetzen konnte“, so Klaus Surmann.

Mit diesen Erfolgen bestätigt Surmann einmal mehr seine sportliche Leidenschaft im deutschen Armwrestling und setzt ein sportliches Ausrufezeichen für die SG Freren.

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Sportlerehrung der Gemeinde Emsbüren

 

Emsbüren- Am 2. September 2025 fand im Atrium der Liudger-Realschule die traditionelle Sportlerehrung der Gemeinde Emsbüren statt.

Insgesamt wurden 266 engagierte Sportlerinnen und Sportler sowie ihre ehrenamtlichen Trainerinnen und Trainer für ihre herausragenden Leistungen im Jahr 2025 geehrt.  

Sie erzielten in den Sportarten Rettungsschwimmen, Schwimmen, Reiten, Volleyball und Fußball Meistertitel auf Kreis-, Bezirks-, Landes- oder Bundesebene. Besonders die Vielfalt unterstreicht das sportliche Engagement in der Gemeinde Emsbüren.

Bürgermeister Markus Silies und einige Mitglieder des Gemeinderates führten die zu Ehrenden durch das Programm. Nacheinander wurden die Einzelsportlerinnen und -sportler oder Mannschaften auf die Bühne gebeten. Als Anerkennung erhielten sie jeweils eine Medaille und einen HHG-Gutschein.

Ein besonderer Dank ging an die Trainer- und Betreuer/innen und an die zahlreichen ehrenamtlichen Engagierten, die hinter dem Erfolg stehen. Ohne deren Engagement wäre eine so große Vielfalt und Aktivität an Sportmöglichkeiten nicht machbar. 

Ein Highlight des Abends war der Besuch des erfolgreichen Reiters Maurice Tebbel. In einem kurzen Interview mit Bürgermeister Markus Silies sprach er unter anderem über einen seiner größten Erfolge, die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Tokio. Zudem berichtete er kurz über die gerade neu entstehende Reitanlage Tebbel. Wie Maurice erwähnte, soll die moderne und größere Anlage künftig optimale Trainingsbedingungen für Pferd und Reiter bieten.

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KLJB Spelle sammelt erfolgreich Schrott und unterstützt soziale Projekte

 

Spelle– Am vergangenen Samstag hat die Katholische Landjugendbewegung (KLJB) Spelle ihre alljährliche Schrottaktion durchgeführt. Mit großem Einsatz sammelten die Mitglieder im Ort und in den umliegenden Bauerschaften nicht nur Altmetall, sondern auch Elektroschrott.

Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Ein großer sowie zwei kleinere Container wurden komplett gefüllt.

Der Erlös der Aktion wird aufgeteilt: Die Hälfte unterstützt die Jugendarbeit der KLJB Spelle, während die andere Hälfte an Pater Heinz Kulüke gespendet wird, um seine wichtige Arbeit in den ärmsten Regionen der Welt zu fördern.

Die KLJB Spelle bedankt sich bei allen Spenderinnen und Spendern, die mit ihrem Schrott unterstützt haben. „Dank der großen Hilfsbereitschaft konnte die Aktion auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg werden.“

Mit der Schrottsammlung trägt die KLJB Spelle nicht nur zur Unterstützung ihrer Projekte bei, sondern leistet auch einen Beitrag zur Ressourcenschonung und zum Umweltschutz.

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Digitale Sirenen im Emsland geben Warnton ab Bundesweiter Warntag am 11. September ab 11 Uhr

 

Meppen. Am Donnerstag, 11. September, findet der nächste bundesweite Warntag statt. Dazu werden in ganz Deutschland, und somit auch im Landkreis Emsland,sämtliche Warnmittel erprobt. Pünktlich um 11 Uhr ertönenzeitgleich in allen Ländern, Landkreisen und KommunenSirenen mit dem Warnton „Warnung“ – ein einminütiger auf- und abschwellender Warnton wird dann zu hören sein. Die Entwarnung ist für 11.45 Uhr vorgesehen. Hierzu wird ein einminütiger Dauerton ausgesendet. 

„In diesem Jahr werden die 271 bereits installierten neuen Sirenen und wenige umgerüstete digitalen Sirenen im Emsland die Warntöne auslösen. Die alten analogen Sirenen werden nicht mehr aktiviert,“ erläutert Landrat Marc-André Burgdorf.

Zusätzlich kommen im Ortskern von Papenburg, Emsbüren und Lingen mobile Sirenenanlagen zum Einsatz, die vom DLRG betrieben werden.

 

Die Gemeinden werden gebeten, sich an der Sensibilisierung der Bevölkerung zu beteiligen, indem sie unter anderem ihre örtlichen Anzeigetafeln und Social Media bespielen, so Burgdorf weiter.

Auf der Homepage des Landkreises ist unter www.emsland.deüber einen interaktiven Viewer einzusehen, welche Sirenen für Übungszwecke und in einem Ernstfall in der Umgebung auslösen. Auch die Warntöne sowie weitere Informationen zur Warnung der Bevölkerung sind dort zu finden.

Seit 2022/23 treibt der Landkreis Emsland den flächendeckenden Ausbau elektronischer Hochleistungssirenenvoran, die nach den neuesten Standards bei Gefahr die Bevölkerung alarmieren können. Für insgesamt 273Sirenenstandorte wurden und werden rund 6,6 Mio. Euro investiert, davon etwa 3,4 Mio. Euro von Bund und Land Niedersachsen. Das Vorhaben ist nahezu abgeschlossen. 

Zur vollständigen Abdeckung werden im zweiten Halbjahr 2025 weitere 42 Sirenen in den Städten Meppen, Lingen (Ems), Haselünne sowie in den Gemeinden Salzbergen, Lathen, Dörpen, Twist und Herzlake errichtet. Die jeweiligen Kommunen finanzieren die Sirenen mit Unterstützung des Landkreises Emsland. Nur die SG Herzlake könnte noch von einem Bundesförderprogramm profitieren.  

Nach Abschluss des Ausbaus wird das Kreisgebiet über insgesamt 319 Hochleistungssirenen verfügen. Diese können verschiedene Warntöne aussenden und zusätzlich vorgefertigte Warntexte abspielen. Im März 2025 hatte der Landkreis Emsland seine kreiseigene Warninfrastruktur erstmals landkreisweit getestet. Diese Form des Warntags ausschließlich für den Bereich des Landkreises Emsland soll künftig jedes Jahr am zweiten Donnerstag im März durchgeführt werden.

Beim bundesweiten Warntag werden zusätzlich alle an das Modulare Warnsystem (MoWaS) angeschlossenen Warnmittel sowie Warnmultiplikatoren vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) ausgelöst. Dies umfasst insbesondere die Warn-Apps NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten-App), das Warn- und Informationssystem KATWARN sowie BIWAPP (Bürger Info & Warn App) EmslandApp. Zudem geht über Cell Broadcast eine Warnung heraus. Warnmittel wie Fernsehen, Radio und Smartphones können die Warnmeldung verbreiten.

Der bundesweite Warntag findet jährlich am zweiten Donnerstag im September statt. Er dient dazu, die Bevölkerung mit dem Warnsystem vertraut zu machen und bundesweit die technische Warninfrastruktur einem Praxistest zu unterziehen. Eine gewonnene Erkenntnis aus vergangenen Testläufen ist u. a. der momentan bundesweit stattfindende Ausbau der Sireneninfrastruktur. 

Weitere Informationen zum bundesweiten Warntag und zum Thema Warnung der Bevölkerung sind unter den folgenden Internetadressen erhältlich: www.bundesweiter-warntag.de, www.warnung-der-bevoelkerung.de und www.bbk.bund.de

 

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Experics Digital im Nord Neun: Willkommen in Lingen

 

Lingen. Die Wirtschaftsförderung Lingen begrüßt einen weiteren innovativen Mieter im Nord Neun: die Agentur experics digital. Vor Ort arbeiten drei Teammitglieder, während insgesamt zehn Beschäftigte des Unternehmens deutschlandweit überwiegend im Homeoffice tätig sind.

Gegründet wurde die Agentur vor drei Jahren in Osnabrück. Im Herbst 2024 zog Gründer Michael Möller mit seinem Unternehmen nach Lingen und steuert die Agentur nun aus dem modernen Unternehmenskomplex.

„Wir freuen uns, mit experics digital ein junges, wachstumsstarkes Unternehmen hier in Lingen willkommen zu heißen, das digitale Sichtbarkeit auf höchstem Niveau bietet und bereits mit einem bedeutenden Branchenpreis ausgezeichnet wurde“, betont Sarah Koopmann von der Wirtschaftsförderung Lingen.

experics digital ist spezialisiert auf Revenue-Driven SEO – also Suchmaschinenoptimierung, die messbar Umsatz steigert – sowie auf die Optimierung für KI-gestützte Suchsysteme wie ChatGPT, Perplexity & Co. Ziel ist es, Websites so zu gestalten, dass sie bei Google und anderen Suchsystemen bestmöglich gefunden werden – und das ohne bezahlte Werbeanzeigen, sondern durch nachhaltiges organisches Wachstum.

Die Kunden stammen überwiegend aus dem Bereich E-Commerce. Für sie entwickelt das Team maßgeschneiderte Inhalte und technische Lösungen, die Online-Präsenz und Umsatz steigern.

Erst kürzlich konnte experics digital einen großen Erfolg feiern: Bei den renommierten European Search Awards gewann die Agentur in der KategorieContent Marketing. Nun folgt bereits die nächste Anerkennung: experics digital ist für die Global Search Awards in gleich drei Kategorien nominiert, unter anderem als Best Global Start-Up Agency. Die Preisverleihung findet im Oktober in Dublin statt.

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Erinnerung an die Zeit der Hermann-Gmeiner-Schule

 

Emsbüren- Gemeinsam mit Herrn Martin Gerenkamp, dem ersten Kreisrat des Landkreises Emsland, wurde auf Initiative von Herrn Franz Gellrich in einer würdevollen Feierstunde an die ehemalige Hermann-Gmeiner-Schule (Förderschule) erinnert.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Enthüllung einer Gedenktafel, die an die über 50-jährige Geschichte der Schule erinnert. Die Hermann-Gmeiner-Schule wurde von 1970 bis 2021 in der Gemeinde Emsbüren geführt. Träger der Schule war der Landkreis Emsland. Die Schule befand sich in dem Schulgebäude, in dem sich jetzt noch weiter die Joseph-Tiesmeyer-Schule befindet.

Im Jahr 1974 wurde vom Landkreis Emsland ein Gebäude allein für die Förderschule errichtet. Aufgrund rückläufiger Schülerzahlen in der Förderschule und der steigenden Schülerzahlen in der Grundschule Emsbüren, zog im Jahr 1995 die Joseph-Tiesmeyer-Schule mit in das Gebäude ein. Ab diesem Zeitpunkt waren zwei Schulformen unter einem Dach untergebracht. 

Der jetzige Schulleiter der Joseph-Tiesmeyer-Schule Andreas Lüken begrüßte alle Gäste herzlich. Der erste Kreisrat Herr Martin Gerenkamp erinnerte in seinen Worten an die Entwicklung der Förderschule und dankte allen, die das Schulleben an der Hermann-Gmeiner-Schule begleitet haben. Ein großes Dankeschön richtete er vor allem an die ehemaligen Schulleiter Franz Gellrich, Hubert Stührenberg, Ursula Hertrampf-Müller und Jan Riestenpatt. Auch Bürgermeister Markus Silies betonte die große Bedeutung der Förderschule für die Gemeinde Emsbüren.

Franz Gellrich informierte dabei noch einmal über die Namensgebung der Schule. 1990 wurde diese nach Hermann Gmeiner, dem Gründer der SOS-Kinderdörfer, benannt. Er engagierte sich für benachteiligte Kinder und war des Öfteren auch in Emsbüren zu Besuch. Der Name stehe sinnbildlich für die Werte, die an der Schule gelebt wurden: Menschlichkeit, Solidarität und individuelle Förderung. 

Alle sind sich einig darüber, dass die zwei Schulen unter einem Dach, die Hermann-Gmeiner-Schule und die Joseph-Tiesmeyer-Schule, sehr voneinander profitiert haben und dies sowohl räumlich als auch im schulischen Miteinander ein voller Erfolg war.

 

Mit einem Erinnerungsschild bleibt die Hermann-Gmeiner-Schule immer präsent. (v.l.) Franz Gellrich, Hubert Stührenberg, Jan Riestenpatt, Martin Gerenkamp, Andreas Lüken, Björn Hoeftmann, Melanie Sander, Markus Silies

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Neuer Fanclub sorgt für Stimmung beim 1:1 gegen Lüneburg

 

Spelle – Der SC Spelle-Venhaus trennte sich am Samstag vor 446 Zuschauern im Getränke Hoffmann Stadion 1:1 vom Lüneburger SK Hansa. Der Aufsteiger bleibt damit im vierten Spiel in Folge ungeschlagen, während Spelle weiter auf den ersten Heimsieg wartet.

Für gute Stimmung sorgte erstmals der neue Fanclub, der die Mannschaft besonders in der Schlussphase antrieb. Nach der Lüneburger Führung durch Malte Möller (52.) traf Tom Winnemöller nach einem Elfmeter-Abpraller zum Ausgleich (64.). Chancen auf den Sieg gab es noch, doch es blieb beim 1:1.

Nächstes Spiel: Sonntag, 14. September, 15 Uhr bei Atlas Delmenhorst.

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Viele Fragen zur Reaktivierung der Bahnstrecke Spelle–Rheine Video

 

Spelle- Zu unserem kürzlich veröffentlichten Artikel über die geplante Reaktivierung der Bahnstrecke Spelle–Rheine haben uns einige  Fragen erreicht. Um diese zu beantworten, haben wir mit Dem Bürgermeister von Spelle Stefan Heeke und Spelles Samtgemeindebürgermeister Matthias Sils gesprochen.

Im Video erklären sie , welche Hürden noch zu bewältigen sind, welche Vorteile die Bahnverbindung für die Bürgerinnen und Bürger mit sich bringt und wie der aktuelle Stand der Planungen aussieht.

Das komplette Gespräch findet ihr im Video.⬇️

Neuer Alltags- und Betreuungsdienst „Bärenstark“ in Lingen gegründet

 

 Lingen. Mit „Bärenstark“ gibt es in Lingen ein neues Angebot für Menschen, die im Alltag Unterstützung benötigen. Der Lingener Ludger Heskamp hat sich mit dem Unternehmen selbstständig gemacht. Oberbürgermeister Dieter Krone hat den Existenzgründer und seine Mitarbeiterin Johanna Salomon zusammen mit Caroline Ohmann von der Wirtschaftsförderung der Stadt nun am Standort In den Sandbergen besucht. Caroline Ohmann hatte den Lingener auf dem Weg in die Selbstständigkeit beraten.

„Sie bieten genau das, was wir in Lingen dringend suchen“, so das Stadtoberhaupt. „Damit Menschen so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben können, braucht es Unterstützung und genau diese bieten sie.“ Die Idee zu der Neugründung kam Ludger Heskamp in seinem privaten Umfeld. „Ich selbst habe erlebt, dass Menschen, die Hilfe benötigen, niemanden finden. So war die Idee geboren, diese Lücke zu füllen.“

„Bärenstark“ bietet ein breites Spektrum an Leistungen – von Hauswirtschaft und Haushaltshilfe über individuelle Betreuungsleistungen und allgemeine Dienstleistungen bis hin zu Hausmeistertätigkeiten und Umzugshilfe. Auch Einkaufen mit oder ohne Begleitung, Spaziergänge und Friedhofsbesuche gehören zum Angebot. Besonders wichtig ist Heskamp dabei die kontinuierliche Betreuung durch dieselbe Bezugsperson – und die Sicherheit, dass es keine Sprachbarrieren gibt.

Ein entscheidender Vorteil für die Kundinnen und Kunden: Die angebotenen Leistungen können direkt mit der Krankenkasse bzw. Pflegekasse abgerechnet werden. „Dafür sind wir vom Niedersächsischen Landesamt für Soziales, Jugend und Familie zugelassen“, so Heskamp.

Mittlerweile beschäftigt „Bärenstark“ bereits 21 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Ich möchte Menschen nicht nur helfen, sondern auch attraktive Nebenjobs und feste Arbeitsplätze schaffen“, so der Gründer von Bärenstark. Zudem sucht der Existenzgründer noch weitere Kräfte, die Interesse haben, das junge Unternehmen aufzubauen und zu unterstützen. „Unser Ziel ist es, dass sich die Menschen bei uns in guten Händen wissen – bärenstark, zuverlässig und immer persönlich“, fasst Heskamp zusammen.

Weitere Informationen sind online unter www.baerenstarke-helfer.de abrufbar. Interessierte können sich auch unter Tel: 0151 29 00 00 29 oder E-Mail: kontakt@baerenstarke-helfer.de melden.


Caroline Ohmann (li.) und Oberbürgermeister Dieter Krone gratulieren Ludger Heskamp (re.) und seiner Mitarbeiterin Johanna Salomon zum Unternehmensstart.

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Volksradfahren in Schapen am 7. September 2025 – ein Tag für die ganze Familie!

 

Der FC 27 Schapen lädt am Sonntag, den 7. September 2025, zum traditionellen Volksradfahren ein. Ob groß oder klein, jung oder alt – alle sind herzlich willkommen, gemeinsam in die Pedale zu treten.

Gestartet wird zwischen 13:00 und 15:00 Uhr am Sportplatz in Schapen. In diesem Jahr gibt es erstmals zwei Streckenvarianten: eine Familienroute (ca. 20 km) sowie eine E-Bike-Route (ca. 47 km). Unterwegs sorgen zwei Stationen mit Getränken und leckerem Kuchen für Stärkung. Der Startpreis beträgt für Kinder bis 14 Jahre 3 €, ab 15 Jahren 5 €. (Nur Kinder, die die Strecke selbst fahren, benötigen ein Startticket und können an der Verlosung teilnehmen.)

Im Anschluss an die Radtour lädt der FC 27 Schapen zu einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm am Sportplatz ein: Ab 15:30 Uhr sorgt der Jugendvorstand mit Pommes und Currywurst für das leibliche Wohl. Um 16:00 Uhr tritt die 1. Mannschaft des Vereins gegen Leschede II an – der Eintritt zum Spiel ist im Startpreis bereits enthalten. Gegen 17:00 Uhr werden die letzten Radlerinnen und Radler am Ziel erwartet. Der Höhepunkt des Tages folgt um 18:00 Uhr, wenn die große Verlosung beginnt: Auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer warten wieder zahlreiche hochwertige Preise.

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Zeugen nach Unfallflucht in Spelle gesucht

Spelle – Am Mittwochmorgen kam es gegen 7:30 Uhr auf der Nordumgehung in Spelle zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 18-jähriger Rollerfahrer leicht verletzt wurde. Der Betroffene, der mit dem Kleinkraftrad unterwegs war, befand sich in Fahrtrichtung B 70. In einer dortigen Kurve setzte ein bislang unbekannter Fahrzeugführer mit einem schwarzen VW zum Überholen an. Aufgrund von entgegenkommendem Verkehr musste der Überholende nach rechts ausweichen, was dazu führte, dass der Motorradfahrer ebenfalls nach rechts ausweichen musste. In der Folge geriet er ins Rutschen und stürzte.

Der unbekannte Fahrer setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den verletzten Motorradfahrer zu kümmern. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Salzbergen unter der Rufnummer 05976/948550 zu melden.

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Erfolgreiche Blutspenderaktion in Lünne – Georg Bruns für 100. Spende geehrt

 

Lünne– In der Grundschule Lünne fand am Dienstag der vierte Blutspendetermin des Jahres unter der Organisation des DRK-Ortsvereins Spelle, Blutspenderteam Lünne, statt. Insgesamt 130 Menschen nahmen teil, darunter zwei Erstspender.

Besonders geehrt wurde Georg Bruns, der seine 100. Blutspende absolvierte und damit ein bemerkenswertes Engagement zeigte.

Die Aktion bot nicht nur die Möglichkeit, Leben zu retten, sondern auch eine kleine Belohnung: Der Foodtruck „Monte Bianco“ sorgte mit frisch zubereiteter Pizza für das leibliche Wohl der Spenderinnen und Spender.

Die hohe Beteiligung unterstreicht die Solidarität und Hilfsbereitschaft der Lünner Bevölkerung, insbesondere in den Sommermonaten, in denen Blutspenden besonders dringend benötigt werden.

Der DRK-Ortsverein Spelle dankt allen Beteiligten für ihr Engagement, das die Blutversorgung in der Region entscheidend unterstützt.

Nächster Blutspendertermin in Lünne: Dienstag, 09.Dezember 25 von 16:30 Uhr bis 20.00 Uhr!

 

v. l. Gebietsreferent für das Blutspenden in Niedersachsen, Stefan Meyer, Spender Georg Bruns, DRK Vorsitzender Bernhard Hummeldorf, Teamleiterin Magdalena Wilmes, Edith Ester, Janny Stevens und Irmgard Lottmann

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Vom Schottergarten zur grünen Oase – weiterer Vortrag im Wöhlehof

 

Spelle – Bereits im Juli hatte die Samtgemeinde Spelle alle Interessierten zu einer Informationsveranstaltung mit Dörte von Bargen, Gärtnerin im Garten- und Landschaftsbau, eingeladen. Am Dienstag, 09. September 2025, um 18:30 Uhr findet ein weiterer Vortrag im Wöhlehof in Spelle statt. Der Eintritt ist frei.

Ob naturnaher Rückzugsort, pflegeleichter Wohlfühlgarten oder blühendes Paradies: Der (Vor-)Garten birgt ein großes Potential. Insbesondere die Vorgartengestaltung mit Schotter, Kies & Co. hat in Spelle für viel Aufsehen gesorgt. Dörte von Bargen gibt professionelle Tipps, wie der Garten als grüne Oase gewinnbringend für Mensch und Umwelt gestaltet werden kann. Mit einem praxisnahen Vortrag informiert die Expertin über die richtige Bodenvorbereitung und -optimierung, stellt grundsätzliche Gestaltungsvarianten vor und geht dabei auch auf schwierige Bodenverhältnisse, sonnige und schattige Standorte ein. Ebenso gibt es auf die aktuelle Jahreszeit abgestimmte Gartentipps, die in den kommenden Wochen anstehen.

„Die Vortragsreihe ist Bestandteil eines vielseitigen Maßnahmenbündels der Samtgemeinde Spelle, um eine attraktive Gartengestaltung zu fördern“, erklärt Samtgemeindebürgermeister Matthias Sils und lädt herzlich ein, sich kostenlos zum Thema Gartengestaltung zu informieren.

Dörte von Bargen, Gärtnerin im Garten- und Landschaftsbau, informiert im Wöhlehof über die natürliche Gestaltung von Gärten und Vorgärten.

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20. Ausbildungsplatzbörse in der Samtgemeinde Spelle – Jugendliche entdecken ihre Zukunft

 

Spelle. Am Mittwoch, den 10. September 2025, öffnet die Oberschule Spelle erneut ihre Türen zur Ausbildungsplatzbörse. Zwischen 16:00 und 18:30 Uhr haben Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, direkt mit rund 90 regionalen Unternehmen ins Gespräch zu kommen und vielfältige Ausbildungsberufe kennenzulernen. Der Eintritt ist wie gewohnt kostenfrei.

Bereits zum 20. Mal verwandeln sich die Flure und der Außenbereich der Schule in eine zentrale Plattform für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger. Die Ausbildungsplatzbörse hat sich zu einem festen Termin für Jugendliche etabliert, die ihre berufliche Zukunft planen möchten.

Samtgemeindebürgermeister Matthias Sils betont die Bedeutung der Veranstaltung: „Ein besonderer Dank gilt den Firmen, die seit vielen Jahren dabei sind und ihre attraktiven Ausbildungsmöglichkeiten vorstellen. Sie eröffnen unseren Jugendlichen wertvolle Zukunftsperspektiven direkt vor Ort.“

Die Veranstaltung richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8. Organisiert wird sie von Jugendpfleger Murad Al Ismail und Schulsozialarbeiter Marco Bradler. Auch die Eltern sind ausdrücklich eingeladen, wie Oberschuldirektor Karsten Bittigau unterstreicht: „Eltern spielen bei der Berufswahl eine entscheidende Rolle. Umso wichtiger ist es, dass sie ihre Kinder unterstützen und begleiten.“

Für das leibliche Wohl sorgt die Schülerfirma „Catering & more“, die kleine Snacks und Getränke anbietet.

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Autofahrer überschlägt sich nach Alkoholfahrt

 

Lingen – Am Montag gegen 13.50 Uhr kam es auf der Bramharstraße in Lingen zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 38-jähriger Fahrer eines Honda Jazz war in Richtung B213 unterwegs, als er in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn abkam. Das Fahrzeug prallte gegen mehrere Bäume und überschlug sich.


Der Fahrer wurde dabei schwer verletzt und musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,59 Promille. Den Mann erwartet nun ein Strafverfahren.

Im Rahmen der Unfallaufnahme musste die Fahrbahn teilweise gesperrt werden.

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Spatenstich für Neubau von Portheine in Brögbern Lingener Unternehmen verlagert Unternehmensstandort – Investition von 2,8 Millionen Euro

 

Lingen. Mit einem Spatenstich haben in der letzten Woche Dennis Gösling und Hermann Portheine zusammen mit Oberbürgermeister Dieter Krone und Vertretern aus Politik, Verwaltung und der beteiligten Unternehmen die Bauarbeiten für den Neubau der Portheine electronic KG eingeleitet. Das Lingener Unternehmen baut in dem Gewerbegebiet an der B 213 auf rund 1.000 Quadratmetern ein dreigeschossiges Dienstleistungsgebäude und verlagert damit seinen Standort von der Georgstraße nach Brögbern. Insgesamt investiert das Unternehmen 2,8 Millionen Euro. Die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2026 geplant. „Der Schwerpunkt unseres Unternehmens hat sich zunehmend Richtung Service und Installation im Bereich Telekommunikation, Glasfaserausbau und Netzwerktechnik verlagert“, erklärt Geschäftsführer Dennis Gösling, der das Unternehmen zusammen mit Hermann Portheine führt und zukünftig übernehmen wird. „Von den 19 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist ein großer Teil beständig zwischen Nordsee und Ruhrgebiet im Einsatz. Da braucht es mehr Werkstatt-, Lager- und Bürokapazitäten sowie mehr Einstellplätze für den Fuhrpark“, ergänzt Hermann Portheine. In dem neuen Gebäude werde es neben einer kleineren Verkaufsfläche auch eine Werkstatt geben, um defekte Geräte reparieren zu können, so die Geschäftsführer.
Insgesamt sollen in dem dreigeschossigen Gebäude sechs Gewerbeeinheiten entstehen, von denen Dennis Gösling und Hermann Portheine einen Teil vermieten oder auch verkaufen möchten. Zudem werde es eine Packstation von GLS geben. „Der Neubau stellt eine absolute Bereicherung für das Gewerbegebiet und Brögbern dar“, erklärte Oberbürgermeister Dieter Krone. „Ich gratuliere zu diesem weitreichenden Schritt.“ Auch Ortsbürgermeister Michael Teschke freut sich, dass Portheine zukünftig in Brögbern zuhause sein wird. „Wir wollen weiterwachsen“, so die beiden Geschäftsführer abschließend. „Das ist nun bald hier möglich.“ 

Setzen den ersten Spatenstich für den Neubau von Portheine: (v.i.) Rouven Gravelmann (Bauleitung Hochbau des Bauunternehmens Krämer), Christian Keller (Geschäftsführer von Rücken & Partner Ingenieurgesellschaften), Dietmar Lager (Wirtschaftsförderung der Stadt Lingen), Ortsbürgermeister Michael Teschke, Oberbürgermeister Dieter Krone, Geschäftsführer Hermann Portheine, Geschäftsführer Dennis Gösling, die Architektinnen Verena Lübken und Christiane Berning (beide Rücken & Partner Ingenieurgesellschaften), Stefan Wittler und Martin Koopmann (Wirtschafts- und Grundstücksausschuss der Stadt Lingen (Ems)).

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Unternehmensfrühstück in der Samtgemeinde Spelle

 

Spelle – Die neuesten Entwicklungen aus der Samtgemeinde aus erster Hand erfahren und sich bei einem gemeinsamen Frühstück mit anderen Unternehmerinnen und Unternehmern austauschen?

Genau das bietet das dritte Unternehmensfrühstück in der Samtgemeinde Spelle. Hierzu lädt die Samtgemeindeverwaltung alle interessierten Unternehmerinnen und Unternehmer aus Spelle, Schapen und Lünne am Freitag, 12. September um 8:30 Uhr ein. Gastgebendes Unternehmen ist die Fa. R & P Lünner Fensterbau GmbH, Gewerbegebiet 5, Lünne.

Samtgemeindebürgermeister Matthias Sils wird über aktuelle Entwicklungen in der Samtgemeinde Spelle berichten. Darüber hinaus stellt sich der Wirtschaftsverband Emsland mit seinen Services für Unternehmen vor.

Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Samtgemeinde Spelle können sich bis zum 5. September online unter www.spelle.de/uf oder bei Wirtschaftsförderer Dr. Jens Konermann per E-Mail: jens.konermann@spelle.de anmelden.

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Frontalzusammenstoß auf der B70 in Holstefeld – Zwei Personen leicht verletzt

 

Salzbergen/Holsterfeld– Am Montagmorgen kam es gegen 06:15 Uhr auf der Bundesstraße 70 in Höhe der Einmündung zur Feldstraße zu einem Verkehrsunfall.

Ein 37-jähriger Fahrer eines VW befuhr die B70 in Fahrtrichtung Lingen. Beim Abbiegen nach links in die Feldstraße übersah er den aus Richtung Lingen  kommenden Mini einer 20-jährigen Fahrerin. Infolgedessen kam es zum Frontalzusammenstoß beider Fahrzeuge.

Sowohl der VW-Fahrer als auch die junge Mini-Fahrerin wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Rettungskräfte versorgten die Beteiligten vor Ort.

Während der Unfallaufnahme musste die B70 zeitweise gesperrt werden. Es kam zu leichten Verkehrsbehinderungen.

Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallgeschehen aufgenommen.

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„Unser Dorf hat Zukunft“ – Clusorth-Bramhar überzeugte mit großem Engagement

 

Lingen. Auch wenn es am Ende nicht für eine Nominierung zum Bundeswettbewerb gereicht hat, hat Clusorth-Bramhar beim Landesentscheid des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ eindrucksvoll gezeigt, was den Ortsteil auszeichnet: viel Natur, eine lebendige Gemeinschaft und ein großes ehrenamtliches Engagement.

Bei einer Führung durch den Ortsteil und einer anschließenden Präsentation stellten sich Ortsbürgermeister Dieter Krieger und sein Team den Kriterien des Wettbewerbes. „Wir sind nicht nur Apfeldorf, sondern können noch viel mehr“, betonte Krieger vor der Jury. Oberbürgermeister Dieter Krone zeigte sich trotz des Ergebnisses stolz: „Clusorth-Bramhar hat die Chance genutzt, sich auf Landesebene zu präsentieren und zu zeigen, was diesen Ortsteil besonders macht.“

Beginnend mit einem Schauspiel vor der Marienkapelle erhielt die Jury Einblicke in das Ortsleben – vom Muntermachermachergarten über das aktive Vereinsleben bis hin zu einer musikalischen Einlage des Kindergartens „Lütke Lüe“. Mit Humor und viel Herzblut, teils auch auf Plattdeutsch, machten die Bewohnerinnen und Bewohner deutlich, warum Clusorth-Bramhar „Zukunft“ hat.

Im Anschluss stellte Ortsbürgermeister Krieger bei einer 90-minütigen Präsentation die vielfältigen Projekte und Arbeitsgruppen vor, die das Dorfleben prägen: von der Dorf-App über Klima- und Naturschutzmaßnahmen bis hin zu den zertifizierten Streuobstwiesen des NABU und der Auszeichnung als Bienendorf. Als jährliches Highlight lockt zudem das Apfelfest mit bis zu 20.000 Besucherinnen und Besuchern Gäste aus nah und fern.

Insgesamt 18 Dörfer aus ganz Niedersachsen hatten sich im Landesentscheid präsentiert – ausgewählt aus ursprünglich 172 Bewerbungen. Am Ende nominierte die Jury die Orte Backemoor (Landkreis Leer), Heckenbeck (Landkreis Northeim) und Meyenburg (Landkreis Osterholz) für den Bundeswettbewerb 2026.

Die Abschlussveranstaltung des niedersächsischen Wettbewerbs findet am 22. September in Kirchboitzen (Walsrode) statt. Dort werden alle teilnehmenden Orte für ihren Einsatz feierlich geehrt.

Oberbürgermeister Krone betont: „Allein die Teilnahme am Landesentscheid ist eine Auszeichnung. Clusorth-Bramhar hat gezeigt, dass es eine starke Gemeinschaft gibt, die mit Ideen, Zusammenhalt und Leidenschaft die Zukunft ihres Ortsteils gestaltet.“

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