Überbleibsel aus dem Zweiten Weltkrieg in Lingen-Reuschberge gefunden – Polizei vermutet Phosphorsprengkörper

 

Lingen – Am Freitagmorgen ist im Lingener Ortsteil Reuschberge ein mutmaßlicher Phosphorsprengkörper aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Der Fund ereignete sich gegen 09:30 Uhr bei Erdarbeiten auf dem Erweiterungsgelände eines Wohnmobilstellplatzes an der Teichstraße.

Ein Baggerfahrer stieß bei Aushubarbeiten auf eine Phosphorgranate. Da die Kartusche unmittelbar nach dem Freilegen zu qualmen begann, reagierte der Arbeiter besonnen: Er schüttete umgehend einen Sandhaufen über die Fundstelle und alarmierte die Polizei.

Um 09:52 Uhr wurden vorsorglich umfangreiche Sicherungsmaßnahmen eingeleitet. Feuerwehr und Deutsches Rotes Kreuz (DRK) übernahmen die Absperrung und unterstützten bei der Evakuierung im Umkreis von 300 Metern rund um den Fundort. In dem betroffenen Bereich befinden sich unter anderem das Linus-Bad sowie der St.-Michael-Kindergarten.

Die Besucher des Linus-Bades wurden aus Sicherheitsgründen evakuiert. Der Kindergartenbetrieb konnte hingegen fortgesetzt werden, da nach Einschätzung der Einsatzkräfte keine unmittelbare Gefährdung bestand.

Zusätzlich wurde der Kampfmittelbeseitigungsdienst alarmiert, der kurze Zeit später am Einsatzort eintraf und mit der fachgerechten Bergung begann. Gegen 12:30 Uhr konnten die Experten den Sprengkörper sichern und gefahrlos abtransportieren.

Die zwischenzeitlich eingerichteten Absperrungen wurden im Anschluss wieder aufgehoben. Das Linus-Bad nahm den regulären Betrieb wieder auf, ebenso wurde die zunächst gesperrte Teichstraße wieder für den Verkehr freigegeben.

Die Polizei weist darauf hin, dass auch mehr als 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs weiterhin mit dem Auffinden von Kampfmitteln gerechnet werden muss. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, verdächtige Gegenstände nicht zu berühren und umgehend die zuständigen Behörden zu informieren.

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Brand bei Abwrackarbeiten eines Kutters

 

Lingen- Am Donnerstag kam es gegen 11:45 Uhr im Bereich „Am Alten Hafen“ zu einem Brand bei Abwrackarbeiten an einem Kutter.

Nach bisherigen Erkenntnissen war der rund 14 Meter lange und 4 Meter breite Kutter am Vormittag nach mehrjähriger Liegezeit aus dem Wasser geborgen worden. Im Zuge der anschließenden Demontagearbeiten durch eine Fachfirma geriet bei Brenn-

beziehungsweise Schweißarbeiten die alte Mineralfaserdämmung in den Zwischenwänden in Brand. Eigene Löschversuche blieben erfolglos, sodass Einsatzkräfte alarmiert wurden. Der Brand konnte kurz nach 13:00 Uhr vollständig gelöscht werden. Verletzt wurde niemand.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung kam es zeitweise zu einer Beeinträchtigung in Richtung Innenstadt.

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EmslandArena auf Platz 58 der erfolgreichsten Arenen Europas!

 

Im heute veröffentlichten  Ranking des weltweit führenden Fachmagazins für die Konzert- und Live-Entertainment-Branche  „Pollstar“ hat es die EmslandArena in der Kategorie „Top 100 European Arena Rankings“ für das Jahr 2025 bis auf Platz 58 geschafft.

Damit wurde das letztjährige Top-Programm mit Künstlern wie Bob Dylan, Kraftwerk, Dropkick Murphys oder ZAZ  international entsprechend gewürdigt. Im deutschlandweiten Arena-Vergleich belegen wir damit einen sensationellen 16. Rang. Angeführt wird die Rangliste der europäischen Top-Arenen von der Movistar Arena in Madrid. Als bestplatzierte Konzerthalle Deutschlands ist die Kölner Lanxess Arena auf Platz 3 geführt.

Die Auswertung des Pollstar Magazine’s basiert auf von führenden Tourneeveranstaltern, Agenturen und weiteren Branchenmitgliedern gemeldeten Kennzahlen wie Ticketverkauf, Umsatz, Kapazität und Auslastung ausgewählter Veranstaltungen. In der Statistik werden lediglich die Veranstaltungssegmente Konzert, Show und Entertainment berücksichtigt. Sportveranstaltungen oder Firmen-Events fließen in die Bewertung nicht mit ein.

Dies ist eine tolle Auszeichnung für unser gesamtes Team und eine Bestätigung unserer Arbeit.

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2000,50 Euro an Löwenherz übergeben Jahresabschlusskonzert zum Stadtjubiläum

 

Lingen. Eine Spende in Höhe von genau 2000,50 Euro konnten Oberbürgermeister Dieter Krone und der Dirigent des Lingener Kammerorchesters Lulzim Bucaliu kürzlich an den Kinderhospiz-Stützpunkt Löwenherz Lingen übergeben. Irmgard Partmann nahm die Spende stellvertretend für die Lingener Einrichtung entgegen. Das Geld stammt von dem Jahresabschlusskonzert „1050 Takte Freundschaft“ zum 1050-jährigen Jubiläum der Stadt Lingen (Ems). Das Kinderhospiz hatte an dem Konzertabend Spendendosen aufgestellt. Zudem hatten der musikalische Leiter des Abends Lulzim Bucaliu und der Moderator Christian Sahle einen Teil ihrer Gage gespendet. „Das ist ein tolles Ergebnis, das hier vor Ort hoffentlich viel bewegen kann“, erklärte Oberbürgermeister Dieter Krone. Irmgard Partmann erläuterte, dass derzeit circa 30 Ehrenamtliche und vier hauptamtliche Ansprechpartnerinnen für den Stützpunkt Lingen tätig seien. Diese betreuen circa 20 Kinder in der Region. „Sie gehen in die Familien, begleiten Geschwisterkinder und bieten Unterstützung an“, so die Vertreterin von Löwenherz. „Wir begleiten von der Diagnosestellung bis über den Tod hinaus.“

Das Jahresabschlusskonzert „1050 Takte Freundschaft“ hatte Ende Dezember stattgefunden. Das Lingener Kammerorchester, das Concertino Lingen und der Lingener Bonifatiuschor standen an diesem Abend gemeinsam mit dem Kinder- und Jugendorchester aus der ukrainischen Partnerstadt Lanivtsi und dem Orchestre Symphonique de l´Agglomeration Elbevienne aus der französischen Partnerstadt Elbeuf sur Seine auf der Bühne.

 

Lulzim Bucaliu (li.) und Oberbürgermeister Dieter Krone (re.) übergaben die Spende an Irmgard Partmann vom Kinderhospiz-Stützpunkt Löwenherz.

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Zwei Personen bei Umfall in Lingen schwer verletzt

 

Lingen- Am Montag, den 16. Februar 2026, kam es gegen 11:50 Uhrauf der Meppener Straße in Lingen zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen schwer verletzt wurden.

Nach bisherigen Erkenntnissen beabsichtigte eine 33-jährige Fahrerin eines Opel Astra, aus einer Grundstückseinfahrt auf die Meppener Straße in Richtung Willy-Brandt-Ring einzufahren. Dabei übersah sie offenbar eine von links kommende Mercedes B-Klasse, der in Richtung stadtauswärts unterwegs war. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Die 33-jährige Fahrerin des Opel sowie ihre ebenfalls 33-jährige Beifahrerin wurden bei dem Unfall schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Der 85-jährige Fahrer des Mercedes sowie seine Mitfahrerinnen und Mitfahrer im Alter von 42, 71 und 74 Jahren blieben nach bisherigen Erkenntnissen unverletzt.

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Pop-Up Store „Varo Wohnzimmer“ jetzt in Lingen

 

Lingen. Die Marke „Varo Libre“ bekommt ein neues Wohnzimmer in der Lingener Innenstadt. Der Pop-up-Store „Varo Wohnzimmer“ hat unter der Leitung von Christopher Börger offiziell seine Türen in der Lookenstraße 12 (im Hinterhaus) eröffnet. Oberbürgermeister Dieter Krone gratulierte zusammen mit Citymanager Torben Bruns zur Neueröffnung: „Ihr Angebot ist eine Bereicherung für die Lingener Innenstadt und eine tolle Ergänzung zum bestehenden Freizeitangebot.“

Das Unternehmen hat seinen Ursprung im emsländischen Varenrode. Zum Sortiment gehören neben Likören und Weinen auch alkoholfreie Produkte. Sämtliche Getränke stammen aus dem Emsland.

„Donnerstags bieten wir ein öffentliches Tasting an. Jeder kann vorbeikommen und sich durch das Sortiment probieren. Am Wochenende können Personengruppen zwischen zehn und 25 Personen das Wohnzimmer buchen und ein privates Tasting bei uns machen“, erzählt Christopher Börger. „Zudem wollen wir ab dem Frühjahr auch Weinwanderungen durch verschiedene Lokalitäten in der Innenstadt anbieten.“ Weitere Veranstaltungen seien bereits geplant. Tastings und Weinwanderungen sind unter anderem über das LWT (Lingen Wirtschaft und Tourismus) buchbar. Mehr Informationen erhalten Interessierte unterwww.varolibre.de und auf den Social Media Kanälen @varolibre und @varowohnzimmer_lingen.

Oberbürgermeister Dieter Krone (links) gratuliert Christopher Börger (mitte) zusammen mit Torben Bruns von der Wirtschaftsförderung (rechts) zur Eröffnung des „Varo-Wohnzimmers“.

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Zufahrt zum Krankenhausparkplatz am St. Bonifatius Hospitals nur noch über die Klasingstraße möglich

 

 


Lingen.
Die Verkehrsführung am St. Bonifatius Hospitals wird geändert. Die Zufahrt auf den Parkplatz am Krankenhaus ist künftig nur noch über die Klasingstraße möglich. Die Zufahrt über die Wilhelmstraße wird gesperrt. Die Ausfahrt bleibt dort weiterhin möglich.

Der Nutzungsdruck auf den Parkplatz am Bonifatius Hospital hat deutlich zugenommen. In der Folge bilden sich regelmäßig Warteschlangen vor den Einfahrtschranken, die den Verkehrsfluss beeinträchtigen. Betroffen ist vor allem die Wilhelmstraße, auf der es wiederholt zu Rückstaus kommt. Vor diesem Hintergrund haben die Wirtschaftsbetriebe Lingen GmbH als Betreiberin der Parkflächen, das Bonifatius Hospital sowie die Stadt Lingen (Ems) gemeinsam eine Anpassung der Verkehrsführung abgestimmt. Die geänderte Verkehrsführung sowie die Sperrung der Zufahrt an der Wilhelmstraße werden durch entsprechende Hinweisschilder kenntlich gemacht. Die Umsetzung der Maßnahme ist für den 13. Februar 2026vorgesehen.

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600 Närrinnen und Narren zogen auf geänderte Route durch Lingen- Mehre tausende Menschen säumten die Straßen

 

Lingen. Der Umzug der Lingener Narrenschar des KVL e.V. am Sonntag zog diesmal auf einer geänderten Route durch die Innenstadt von Lingrn. Offiziell insgesamt 49 teilnehmende Gruppen mit mehr als 600 Närrinnen und Narren nutzten die Chance, sich in den ulkigsten Kostümen und mit 31 stimmungsvoll gestalteten Motivwagen zu präsentieren.

„Seit 46 Jahren bereitet wir von der Karnevalsvereinigung Lingen Familien und Kindern zur Karnevalszeit eine besondere Freude“, betonte Jonathan Scholz, Zugmarschall des bunten Treibens. „Die Strecke des Karnevalsumzugs verläuft in diesem Jahr wegen der Baumaßnahmen am Bahnhof etwas anders, aber alle kommen auf ihre Kosten!“. Die Akteure riefen „Lingen Alaaf“ und warfen von den Motivwagen mit vollen Händen jede Menge Bonbons, kleine Schokoladen, Gummibärchen oder Popcorn in die die Straßen säumenden Menschenmengen. Die Politik wurde ebenso wie so mancher „Gernegroß“ durch den Kakao gezogen. Polizei, Malteser und Bauhofmitarbeiter geleiteten den Umzug sicher durch die Innenstadt, dessen Abschluss die öffentliche After-Show-Party in der Tanzgalerie Lorenz am Bahnhof bildete. 

 

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Lingen Helau Karnevalsumzug mit neuer Route

 


Lingen.
„Lingen Helau“ heißt es am Sonntag, den 8. Februar. Ab 14:11 Uhr ziehen die Jecken durch die Straßen der Lingener Innenstadt. Dazu lädt die Karnevalsvereinigung Lingen e.V. alle Karnevalsbegeisterten herzlich ein. Bisher haben sich rund 50 Gruppen für den Umzug angemeldet. Um viele Lingenerinnen und Lingener für den Besuch zu begeistern, werden die Busse der Verkehrsgemeinschaft Emsland-Süd eingesetzt. Jecken können am Sonntag, den 8. Februar ab 13 Uhr zu den jeweiligen Abfahrzeiten mit den LiLi-Bussen kostenfrei und stündlich aus den Ortsteilen zum ZOB fahren. Die letzte Abfahrt vom ZOB ist um 17:35 Uhr möglich.

Der Umzug startet traditionell um 14:11 Uhr an den Emslandhallen. Von dort führt die Route über die Alte Rheiner Straße auf den Konrad-Adenauer-Ring, weiter in die Neue Straße und Bauerntanzstraße. Anschließend biegt der Umzug in die Marienstraße ein, führt über Am Markt und durch die Große Straße, weiter über die Mühlentorstraße bis Am Gasthausdamm. Von dort geht es zurück auf den Konrad-Adenauer-Ring, weiter über die Meppener Straße und In den Sandbergen bis zur Zielstraße An der Wilhelmshöhe.
Während des Umzugs kann es insbesondere auf dem Konrad-Adenauer-Ring zu Verkehrsbehinderungen und Verzögerungen kommen. Die Karnevalsvereinigung und die Stadt Lingen bitten um Verständnis und Rücksichtnahme.

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Kuh bricht bei Auktion aus – Vier Landwirte verletzt

 

Lingen:Heute Morgen 08:40 Uhr wurden auf dem Gelände der Emslandhallenan der Lindenstraße vier Personen durch eine entlaufene Kuh verletzt. Während der Verladung im Rahmen einer Viehauktion brach die Kuh aus und verletzte zunächst den 72-jährigen Besitzer leicht. Eine 50-jährige Frau wurde von der Kuh
zu Boden gestoßen, wodurch sie sich schwer verletzte.
Ein 39-Jähriger und eine 36-Jährige wurden bei dem Versuch die Kuh einzufangen leicht verletzt. Alle Personen wurden durch den Rettungsdienst behandelt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Im Verlauf wurde in einem teilumzäunten Bereich eine weitere Kuh zu der entlaufenen Kuh gelassen, um das Tier zu beruhigen.
Anschließend konnten beide Kühe auf entsprechende Anhänger geladen werden.

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Lingen: Mit Sommerreifen auf winterglatter Fahrbahn Kontrolle verloren

 

Lingen – Heute um 07:50 Uhr kam es auf der B70 zu einem Verkehrsunfall.

Ein 32-jähriger Fahrer eines Chrysler 300C verlor auf der winterglatten Fahrbahn in Richtung Meppen die Kontrolle über sein Fahrzeug und rutschte in den Gegenverkehr. Ein entgegenkommender 62-jähriger Fahrer eines Opel Insignia konnte nicht mehr ausweichen, so dass es zum Frontalzusammenstoß kam.

Beide Fahrzeugführer verletzten sich leicht. Während der Unfallaufnahme konnten die Beamten feststellen, dass sich an dem Chrysler Sommerreifen befunden haben. Die Fahrbahn blieb während der Unfallaufnahme voll gesperrt.

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Schwerer Verkehrsunfall auf der B70 bei Lingen – Verursacher stand unter Alkoholeinfluss

 

Lingen – Am Donnerstagabend gegen 21:05 Uhr kam es auf der Bundesstraße 70, zwischen den Abfahrten Lingen-Laxten und Lingen Damaschke zu einem schweren Verkehrsunfall.

Ein 34-jähriger Fahrer eines Renault Trafic befuhr die B70 aus Meppen kommend. In Höhe der Abfahrt Damaschke geriet er mit seinem Pkw in den Gegenverkehr, wo er frontal mit einem entgegenkommenden Hyundai i30 eines 23-Jährigen zusammenprallte. Der Fahrer des Hyundai wurde in der Folge in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch  die Freiwillige Feuerwehr Brögbern befreit werden. Er wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Während der Unfallaufnahme konnte noch vor Ort bei dem 34-jährigen Verursacher eine erhebliche Beeinflussung durch Alkohol festgestellt werden. Auch er zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu und wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die Fahrbahn war für die Zeit der Unfallaufnahme bis 01:45 Uhr voll gesperrt.

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Motorradfahrer bei Verkehrsunfall in Lingen lebensgefährlich verletzt

 

Lingen- Am heutigen Tag kam es gegen 13.55 Uhr auf der Thuiner Straße (B214) in Lingen zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Linienbus und einem Motorrad.

Ein 37-jähriger Fahrer eines Linienbusses befuhr die Loowstraße in Fahrtrichtung Thuiner Straße (B214) und beabsichtigte, nach links auf die Thuiner Straße abzubiegen. Zeitgleich war ein 27-jähriger Motorradfahrer auf der Thuiner Straße (B214) aus Richtung Thuine kommend in Fahrtrichtung Lingen unterwegs. Im Kreuzungsbereich übersah der Busfahrer den von links kommenden Motorradfahrer, sodass es zum Zusammenstoß kam.

Der 27-jährige Motorradfahrer wurde bei dem Unfall lebensgefährlich verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Der beteiligte Linienbus war mit etwa 20 bis 30 Kindern besetzt. Diese sowie der Busfahrer blieben unverletzt.

Die Thuiner Straße (B214) ist im Rahmen der Unfallaufnahme derzeit voll gesperrt.

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Besucherrekord auf dem Weihnachtsmarkt in Lingen – eine Million Besucher bereits vor dem Finale

 

Der Lingener Weihnachtsmarkt erlebt in diesem Jahr einen außergewöhnlichen Zuspruch. Bereits rund zwei Wochen vor dem offiziellen Ende sei die Marke von einer Million Besucher erreicht. Damit verzeichne der Weihnachtsmarkt einen neuen Rekord, erklärt der Geschäftsführer des Veranstalters Lingen Wirtschaft und Tourismus (LWT) Jan Koormann. Als maßgeblicher Grund für den Erfolg gelte die erstmalige Präsentation des fliegenden Weihnachtsmanns in Lingen, der sich schnell zu einem Publikumsmagneten entwickelt habe und zahlreiche Besucherinnen und Besucher in die Innenstadt ziehe.

Der fliegende Weihnachtsmann werde noch bis einschließlich Montag, 23. Dezember, jeweils um 17 Uhr und um 19 Uhr, über den Weihnachtsmarkt fliegen. Aufgrund des hohen Besucheraufkommens sei insbesondere zu diesen Zeiten mit großem Andrang zu rechnen.

Der Veranstalter bittet Besucherinnen und Besucher, sich rechtzeitig vor Beginn der Flugshow einzufinden. Familien mit Kleinkindern werden gebeten, nach Möglichkeit auf die Mitnahme von Kinderwagen zu verzichten, um die Sicherheit und Bewegungsfreiheit auf dem Markt zu gewährleisten.

Zur besseren Besucherlenkung werde empfohlen, die Zugänge über die Burgstraße und die Bauerntanzstraße zu nutzen. Auch die Marktterrasse, erreichbar von der Gymnasialstraße und der Clubstraße, biete gute Sichtmöglichkeiten auf die Flugshow. Zudem werde angeregt, die Vorführungen – wenn möglich – an den Wochentagen zu besuchen, um die stark frequentierten Wochenenden zu entlasten, empfiehlt Koormann, der sich sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf des Weihnachtsmarktes zeigt.

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OB Krone besucht neues R-Café am Alten Hafen in Lingen

 

Hochwertige Gastronomie stärkt Aufenthaltsqualität am Wasser

Lingen. Anlässlich der Neueröffnung des R-Cafés am Alten Hafen haben Oberbürgermeister Dieter Krone und Citymanager Torben Bruns den neuen Gastronomiebetrieb besucht. Inhaber Sami Taha, der seit rund 27 Jahren in der Gastronomie tätig ist, stellte dabei Konzept und Perspektiven des Standorts vor. „Das R-Café ist ein echter Gewinn für das Hafengebiet und für unsere Stadt“, betonte OB Krone. „Ich bin begeistert von der hohen Aufenthaltsqualität und, wie das R-Café die tolle Lage am Wasser mit Ausrichtung nach Südwesten auch im Konzept umsetzt.“ Bereits am Eingang verweise ein Schild mit nautischen Koordinaten auf das konsequent umgesetzte Konzept „Gastronomie am Wasser“.
Das R-Café verfügt über jeweils rund 200 Sitzplätze im Innen- und circa 250 Sitzplätze im Außenbereich. Zudem steht ein separater Raum für private Feierlichkeiten mit bis zu 65 Personen zur Verfügung – nutzbar etwa für Betriebsfeiern, Geburtstage, aber auch für Trauerfeiern. Eine Spielecke im Café sowie der angrenzende städtische Spielplatz machen den Standort auch für Familien attraktiv.

Perspektivisch wird das gastronomische Angebot durch einen rund 40 Meter langen und fünf Meter breiten Schwimmponton auf dem Wasser ergänzt. Zudem soll auf dem Areal noch eine Marina unter anderem für Flusskreuzfahrtsschiffe und eine Einstiegsstelle für Wassersportler, wie Kanuten entstehen. Auch funktional setzt das R-Café neue Akzente: Ein smartes Bezahlsystem ermöglicht es Gästen, Speisen und Getränke direkt online zu bestellen und zu bezahlen – ideal beispielsweise für eine schnelle Mittagspause.

Das Stadtoberhaupt hob im Gespräch die städtebauliche Anbindung hervor: „Mit der geplanten Zuwegung über den Kreisverkehr an der Lindenstraße, Stellplätzen in der Tiefgarage sowie einer künftig vorgesehenen E-Bike-Ladestation wird der Standort weiter aufgewertet und noch besser erreichbar.“

Sami Taha betonte, dass die Speisekarte über klassische Caféangebote hinausgehe und kontinuierlich erweitert werde – unter anderem mit herzhaften Gerichten wie Rouladen mit Rotkohl. „Der Alte Hafen ist ein besonderer Ort – dieses Potenzial wollten wir mit dem R-Café sichtbar machen und für alle erlebbar gestalten“, so Taha.

 

 

Oberbürgermeister Dieter Krone (re.) und Citymanager Torben Bruns (v. li.)  gratulieren Vedran Vidak (Serviceleiter), Binti Mohd Faizsal (Betriebsleiter), Inhaber Sami Taha und Anka Fielers (Eventmanagerin) zur Neueröffnung.

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Vermisster Mann aus Lingen tot aufgefunden

 

Lingen – Am Samstag gegen 17:20 Uhr wurde eine Person in einem Waldstück im Bereich der Straße „Am Berg“ in Lingen im Rahmen einer Treibjagd von einem Jäger leblos aufgefunden. Bei der Person handelt es sich um den seit dem 29. Juli als vermisst gemeldeten Bernhard Weeme aus Lingen. Dieser konnte trotz der intensiven Suchmaßnahmen mit Drohnen, Hubschrauber, Spürhunden, Mantrailern und den örtlichen Feuerwehren nicht aufgefunden werden (wir berichteten). Aufgrund einer Öffentlichkeitsfahndung gingen Hinweise auf den Vermissten ein, welchen nachgegangen wurde. Ein weiterer Spürhundeeinsatz mit zeitlichem Abstand zur Vermisstenmeldung verlief ebenfalls negativ. Eine am Dienstag durchgeführte Obduktion bestätigte die Identität des Mannes eindeutig. Hinweise auf ein Fremdverschulden ergaben sich nicht, eine Fremdeinwirkung als Todesursache konnte ausgeschlossen werden.

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Brand eines Einfamilienhauses in Lingen

 

Im Lingener Ortsteil Damaschke ist am Dienstagnachmittag in einem Zweifamilienhaus im Obergeschoss ein Brand ausgebrochen.

Sechs Personen konnten gerettet werden, eine davon erlitt eine Rauchgas-Intoxikation. Die Feuerwehr Lingen war um 16:04 zu dem Brand an der Von-Eichendorf-Straße alarmiert worden. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, schlugen die Flammen bereits aus dem Dachgeschoss des Wohnhauses. Zur Unterstützung wurden die Feuerwehren aus Brögbern und Holthausen alarmiert. Insgesamt rückten 55 Einsatzkräfte mit elf Fahrzeugen an. Die 18-jährige verletzte Frau kam im Rettungswagen in das Lingener Krankenhaus. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf an den Gebäude, dass durch den Brand nicht mehr bewohnbar ist, auf 250.000 Euro.
Die Polizei hat Ermittlungen zur Brand Ursache aufgenommen.

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Traditionelle Fundsachenversteigerung der Stadt Lingen (Ems) startet

 

Lingen. Auf der Suche nach einem neuen Fahrrad oder nützlichem Werkzeug? Bei der diesjährigen Online-Fundsachenversteigerung der Stadt Lingen (Ems) können Bürgerinnen und Bürger wieder fündig werden. Ab Freitag, 28. November um 12 Uhr, stehen für zwei Wochen rund um die Uhr zahlreiche herrenlose Gegenstände zur Versteigerung bereit – von Markenfahrrädern über Werkzeug bis hin zu Elektronikartikeln.

Unter den angebotenen Fahrrädern befinden sich Modelle namhafter Hersteller wie Gazelle, Kalkhoff, Bulls sowie verschiedene E-Bikes. Bereits ab Dienstag, 18. November, können Interessierte die eingestellten Fahrräder online in einer Vorschau betrachten. Eigentümerinnen und Eigentümer haben bis zum 27. November letztmalig die Möglichkeit, ihre Ansprüche beim Bürgerbüro geltend zu machen (E-Mail: buergerbuero@lingen.de, Tel. 0591 9144-333).

Zudem kommen andere Fundsachen wie ein Makita-Winkelschleifer oder eine X-Box Spielekonsole inklusive Spielen unter den virtuellen Hammer. Alle angebotenen Gegenstände sind ab Auktionsstart unterwww.lingen.de/fundsachen einsehbar.

Wie bei herkömmlichen Vor-Ort-Versteigerungen erfolgt keine Prüfung auf Funktionalität oder Beschädigungen. Garantie, Gewährleistung, Umtausch oder Rücktritt sind ausgeschlossen. Eine Haftung wird nicht übernommen.

Für die Online-Versteigerung ist ein Profil bei Fundbüro Deutschland erforderlich.
Registrierung unter:
https://www.fundbürodeutschland.de/ Nach der Registrierung erhalten Nutzende eine Bestätigungs-E-Mail. Erst nach deren Aktivierung können Gebote abgegeben werden. Nach Auktionsende erhält die Höchstbietende Person innerhalb eines Tages eine Bestätigung per E-Mail und kann die ersteigerten Gegenstände im Bürgerbüro und die ersteigerten Fahrräder beim Bauhof abholen. Ein Versandt der Fundsachen ist nicht möglich. Bei Fragen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bürgerbüros gerne zur Verfügung.

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Grundsteinlegung für 25-MillionenBauprojekt in Lingen

 

Zukunftsweisendes Wohnkonzept mit modernen Apartments

In Lingen wurde für das Bauprojekt „Modern Apartments“ an der Sternstraße von der Meppener Unternehmensgruppe Pro Urban AG feierlich die Grundsteinlegung vollzogen. Oberbürgermeister Dieter Krone war sichtlich zufrieden, dass hier insgesamt 112 moderne Apartments mit einem Gesamtkostenvolumen von 25 Millionen Euro entstehen würden.  

Lingen. An der großen Baustelle an der Sternstraße erläuterten während der Zeremonie mit Mörtel und Kellen die Vorstandsmitglieder von der Pro Urban AG Marisa Möller, Nane Nordsiek und Torsten Jansen, dass unweit der Lingener Innenstadt, in direkter Nähe zum Campus der Hochschule Osnabrück und zum Bahnhof, ein zukunftsweisendes Wohnkonzept die „Modern Apartments“ entstehe. Die attraktive Lage in der lebendigen Stadt mit vielfältigem Kulturangebot, grünen Ausgleichsflächen, zahlreichen Freizeitmöglichkeiten und einer abwechslungsreichen Gastronomie-Szene mache das Projekt zu einer besonders interessanten Kapitalanlage.

Die Vertreter der Unternehmensgruppe Pro Urban AG gaben Einblicke in das Bauvorhaben und dankten allen Mitwirkenden für die bisherige ausgezeichnete Zusammenarbeit. Als besonderer Moment deuteten sie das Einmauern einer Zeitkapsel, die einige Erinnerungsstücke wie die aktuelle Tageszeitung, einige Münzen und die Bauzeichnung enthält. Auch Dieter Krone verewigte sich gemeinsam mit dem Vorstand und den Bauleitern auf einer der Grundmauern am symbolischen Startpunkt für das neue Wohnprojekt in der Sternstraße.

Die Vorstandsmitglieder erläuterten, dass die „Modern Apartments“ für eine Kapitalanlage mit Mehrwert stehen würden. Der Großteil der Einheiten bestehe aus Einzimmerapartments, ideal für Studierende. Ergänzt werde das Angebot durch großzügige Dreizimmerapartments, die „Young Professionals“ und Business-Pendler/innen ein modernes Zuhause bieten würden. Helle Räume, eine warme Ausstattung und eine hochwertige Möblierung sorgten für hohen Wohnkomfort. Bereits rund drei Viertel der insgesamt 112 Apartments seien reserviert oder verkauft.

Das Projekt „Sternstraße“ biete: 107 voll und fünf teilmöblierte Apartments, hochwertige und platzoptimierte Möblierung, 17 Stellplätze in der Tiefgarage und 27 Außenstellplätze, rundum-Vermietungspaket für die Eigentümer/innen, hohen Komfort für die Mieter/innen- „Die Bauarbeiten unter der Leitung von Dennis Fischer und Lars Scheipermeyer verlaufen planmäßig. Die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2027 vorgesehen. Bereits ab Herbst 2026 startet die Mietverwaltung – Interessierte können sich somit frühzeitig registrieren“, so Vorstandsmitglieder.

Weitere Infos zu dem Projekt und dem Kauf eines „Modern Apartments“ unter: https://www.prourban.de/projekt/sternstrasse

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Engbers zieht um und eröffnet neuen, größeren Store in der Lookenstraße 25 in Lingen

 

Lingen. Das Männermodeunternehmen Engbers GmbH & Co. KG zieht um und eröffnet einen größeren Store in der Lookenstraße 25. Nach vier Wochen Umbauphase präsentieren sich die Label engbers, emilio adani und Engbers Germany auf jetzt 180 Quadratmetern Verkaufsfläche. Lingens Erster Stadtrat Lothar Schreinemacher und Sarah Koopmann von der Wirtschaftsförderung der Stadt Lingen gratulierten Expansionsleiter Sven Ahlers, stellvertretend für das gesamte Team, zum neuen Standort. „Mit dem neuen Standort rückt Engbers noch stärker ins Zentrum des Geschehens und ist für Kundinnen und Kunden jetzt noch besser sichtbar“, zeigte sich Lothar Schreinemacher überzeugt von dem neuen Store.

Seit 1974 ist das Männermodeunternehmen in der Lingener Innenstadt fest verwurzelt und wichtiger Bestandteil des örtlichen Einzelhandles. „Lingen gehört seit über fünf Jahrzehnten zu unseren erfolgreichen Standorten. Der neue Store in der Lookenstraße 25 zeigt, wie wichtig uns der stationäre Handel weiterhin ist“, betonte Sven Ahlers. „Wir stehen für kompetente Beratung, hohe Wohlfühlqualität und wandelbare, sportive Männermode. Diese Werte leben unsere Teams und dafür investieren wir konsequent in Schulungen und moderne Storekonzepte.“

Der Umbau dauerte nur rund vier Wochen und wurde mit einem eigenen Bauleiterteam umgesetzt. Mit der Neueröffnung stärkt Engbers nicht nur seine Präsenz in der Innenstadt, sondern auch das Vertrauen in den stationären Handel.

Durch den Umbau stärkt Engbers nicht nur seine Präsenz vor Ort, sondern auch das Vertrauen in den stationären Handel.  „Dass Engbers nach über fünf Jahrzehnten in Lingen weiterhin auf unseren Standort setzt, ist ein starkes Signal“, sagte Lothar Schomaker. „Unternehmen wie Engbers tragen wesentlich dazu bei, dass unsere Innenstadt lebendig bleibt. Wir freuen uns über das Vertrauen in den Standort Lingen und wünschen dem gesamten Team weiterhin viel Erfolg.“


Lingens Erster Stadtrat Lothar Schreinemacher (re.) und Sarah Koopmann von der Wirtschaftsförderung der Stadt Lingen (li.) besichtigten zusammen mit Expansionsleiter Sven Ahlers den neuen Standort in der Lookenstraße.

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Sp Café AIVILO unter neuer Leitung – Carolin Krallmann übernimmt von Gründerin Olivia Teschner

 

Lingen. Das Café AIVILO in der Burgstraße hat eine neue Inhaberin: Gründerin Olivia Teschner hat den Betrieb an ihre Mitarbeiterin Carolin Krallmann übergeben. Unter neuer Leitung, aber mit vertrautem Namen und Konzept hat das Café nun offiziell wiedereröffnet. Zur Übergabe gratulierten Oberbürgermeister Dieter Krone sowie Caroline Ohmann von der Wirtschaftsförderung Lingen (Ems). Die Wirtschaftsförderung Lingen (Ems) hat die neue Betreiberin bei der Beantragung der KMU-Förderung unterstützt.

„Ich freue mich sehr, dass das AIVILO in gute Hände übergeht“, sagt Olivia Teschner. „Carolin bringt neue Energie und spannende Ideen mit, ohne den besonderen Charakter des Cafés zu verändern.“

Carolin Krallmann war zunächst selbst Stammkundin im AIVILO, bevor sie im Dezember 2024 Teil des Teams wurde. Eigentlich wollte die studierte Ökotrophologin (Ernährungswissenschaftlerin) nur übergangsweise im Café arbeiten, bevor sie ihr Referendariat begann – doch dann kam Olivia Teschner mit der Idee auf sie zu, den Betrieb zu übernehmen. „Ein eigenes Café war schon lange mein Traum“, erzählt Krallmann. „Dass sich dieser Traum jetzt im AIVILO erfüllt, macht mich unglaublich glücklich.“

Mit ihrer fachlichen Ausbildung und bisherigen Erfahrung im Betrieb möchte sie das Café behutsam weiterentwickeln. Neben der bekannten Auswahl an Kaffee, Kuchen, Snacks und Mittagsangeboten setzt sie neue Akzente: Eine liebevoll gestaltete Spielecke für Kinder und eine neu dekorierte Schaufensterfront sorgen für noch mehr Wohlfühlatmosphäre.

Oberbürgermeister Dieter Krone lobte den Unternehmergeist der beiden Frauen: „Das AIVILO zählt zu den beliebtesten Cafés in der Lingener Innenstadt. Ich freue mich, dass das Café mit neuer Inhaberin und frischen Ideen weitergeführt wird.“

Das Café AIVILO ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

(v.l.) Oberbürgermeister Dieter Krone, Carolin Krallmann, Olivia Teschner und Caroline Ohmann (Wirtschaftsförderung).

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Lingener Pöttemarkt am 7. Oktober Rund 120 Händler bieten Putzmittel, Taschen, Töpfe und mehr

 

Lingen. Der traditionelle Pöttemarkt in der Lingener Innenstadt findet in diesem Jahr am Dienstag, 7. Oktober statt. Zwischen 8 und 18 Uhr können die Besucherinnen und Besucher die Waren der rund 120 Stände begutachten und sich beispielsweise mit neuen „Pötten“ eindecken. Das Angebot der Händler geht dabei weit über Töpfe hinaus und reicht von Putzmitteln, Tischdecken, Socken, Knöpfen, Backformen, Taschen, Tüchern, Gürteln über Uhren, Schmuck, Tupperware und vielem mehr.

 

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Freiheitsstrafe für Frau aus Lingen; Zoll deckt Leistungsbetrug

 

Zweiundzwanzig Monate Haft, so lautete das Urteil des Amtsgerichts Lingen für eine Vertreterin einer Bedarfsgemeinschaft wegen Leistungsbetrug aufgrund von Ermittlungen des Hauptzollamts Osnabrück.

Die inzwischen rechtskräftig Verurteilte war Vertreterin einer Bedarfsgemeinschaft. Diese Gemeinschaft bezog Bürgergeld nach dem Sozialgesetzbuch. Im Mai 2023 nahm der Lebensgefährte (Mitglied der

Bedarfsgemeinschaft) der Beschuldigten eine Beschäftigung auf, die dem Leistungsträger nicht mitgeteilt wurde. Auch seinen Bezug von Arbeitslosengeld teilte die Verurteile dem Jobcenter ebenfalls nicht mit. So kassierte die Bedarfsgemeinschaft rund 5.000 Euro an Bürgergeld zu Unrecht.

Überführt wurde die Leistungsbetrüger durch eine Computerabfrage namens DALEB (Datenabgleich, Leistungsempfänger und Beschäftigung). Dies ist ein automatisierter Datenabgleich, bei dem die Bundesagentur für Arbeit und die

zugelassenen kommunalen Träger Personen überprüfen, die Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch beziehen. Nach Auswertung dieser Abfrage erfolgte eine Mitteilung des Jobcenters an das Hauptzollamt Osnabrück, woraufhin dies die Ermittlungen aufnahm, die schließlich zur Anklageerhebung wegen Betruges durch die Staatsanwaltschaft führte.

Die Angeklagte hätte als Vertreterin der Bedarfsgemeinschaft den Leistungsträger sofort benachrichtigen müssen, als ihr Lebensgefährte die berufliche Tätigkeit aufnahm. Auch der Bezug von Arbeitslosengeld war mitteilungspflichtig. Das hatte sie trotz entsprechender Hinweise nicht getan.

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Zollamt in Lingen öffnet die Türen -Viele junge Leute interessieren sich für spannenden Beruf

 

Lingen- Am Freitagnachmittag hat das Zollamt in Lingen die Öffentlichkeit zu einem „Tag der offenen Tür“ eingeladen. Besonders viele junge Leute nutzten die Chance, sich über die Berufsaussichten im Zolldienst des Bundes zu informieren. Der Pressesprecher des Hauptzollamtes Osnabrück Zollamtmann, Christian Heyer, und seine Kolleginnen und Kollegen standen nicht nur Rede und Antwort, sondern ließen sich bei den realistischen Vorführungen über den fassettenreichen Dienst gern über die Schultern schauen.

Der Zoll ist heute eine moderne Bürger- und Wirtschaftsverwaltung des Bundes, deren Tätigkeitsspektrum von der reinen Dienstleistung bis zum hoheitlichen Handeln reicht. Die Kfz.-Steuer ist einer der größten Einnahme beim Zoll. In ganz Deutschland sind mehr als 48.000 Zöllnerinnen und Zöllner für die Sicherung der Staatsfinanzen, den Schutz der Sozialsysteme sowie den Umwelt- und Verbraucherschutz zuständig. In Lingen präsentierten die Einsatzkräfte die allgemeine Arbeit des Zollamtes, die Überwachung des internationalen Luft-, Bahn- und Straßenverkehrs sowie Postversand. Aber auch die Kontrolle der Schwarzarbeit stand im Fokus.

An zahlreichen Ständen und mit praktischen Vorführungen informierten die Zöllnerinnen und Zöllner die sehr interessierten, überwiegend jungen Berufsstartern oder auch Quereinsteiger. Diese konnten sich ein Bild von den fassettenreichen Jobs beim Zoll machen, wobei tiefe Eindrücke die hautnahen Demonstrationen hinterließen. Zu den Einsatzmitteln zählte ebenso ein Zolldiensthund (belgischer Schäferhund), der problemlos Rauschgift in einem Auto aufspürte. Ebenso nahm die Vollstreckung und Verwertung einen großen Bereich ein. Dabei wurde deutlich, wie was sichergestellt und vernichtet wird.

Christian Heyer ergänzte: „Wir haben einen sehr großen Bedarf an neuen Kräften für unsere Arbeit. Wer sich für den Zoll entscheidet, sollte einen Hauptschulabschluss mit abgeschlossener Berufsausbildung, einen Realschulabschluss (Mittlere Reife) oder ein Abitur haben. Die Ausbildung dauert zwei Jahre, das duale Studium drei Jahre. Die Absolventen sind sofort Beamte auf Widerruf, erhalten bei erfolgreicher Absolvierung grundsätzlich die Übernahmegarantie und bekommen einen Dienstposten in einem unserer vielfältigen Bereiche. Da wir sehr abwechslungsreich aufgestellt sind, gibt es etliche Möglichkeiten“.

 

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Neuer Alltags- und Betreuungsdienst „Bärenstark“ in Lingen gegründet

 

 Lingen. Mit „Bärenstark“ gibt es in Lingen ein neues Angebot für Menschen, die im Alltag Unterstützung benötigen. Der Lingener Ludger Heskamp hat sich mit dem Unternehmen selbstständig gemacht. Oberbürgermeister Dieter Krone hat den Existenzgründer und seine Mitarbeiterin Johanna Salomon zusammen mit Caroline Ohmann von der Wirtschaftsförderung der Stadt nun am Standort In den Sandbergen besucht. Caroline Ohmann hatte den Lingener auf dem Weg in die Selbstständigkeit beraten.

„Sie bieten genau das, was wir in Lingen dringend suchen“, so das Stadtoberhaupt. „Damit Menschen so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben können, braucht es Unterstützung und genau diese bieten sie.“ Die Idee zu der Neugründung kam Ludger Heskamp in seinem privaten Umfeld. „Ich selbst habe erlebt, dass Menschen, die Hilfe benötigen, niemanden finden. So war die Idee geboren, diese Lücke zu füllen.“

„Bärenstark“ bietet ein breites Spektrum an Leistungen – von Hauswirtschaft und Haushaltshilfe über individuelle Betreuungsleistungen und allgemeine Dienstleistungen bis hin zu Hausmeistertätigkeiten und Umzugshilfe. Auch Einkaufen mit oder ohne Begleitung, Spaziergänge und Friedhofsbesuche gehören zum Angebot. Besonders wichtig ist Heskamp dabei die kontinuierliche Betreuung durch dieselbe Bezugsperson – und die Sicherheit, dass es keine Sprachbarrieren gibt.

Ein entscheidender Vorteil für die Kundinnen und Kunden: Die angebotenen Leistungen können direkt mit der Krankenkasse bzw. Pflegekasse abgerechnet werden. „Dafür sind wir vom Niedersächsischen Landesamt für Soziales, Jugend und Familie zugelassen“, so Heskamp.

Mittlerweile beschäftigt „Bärenstark“ bereits 21 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Ich möchte Menschen nicht nur helfen, sondern auch attraktive Nebenjobs und feste Arbeitsplätze schaffen“, so der Gründer von Bärenstark. Zudem sucht der Existenzgründer noch weitere Kräfte, die Interesse haben, das junge Unternehmen aufzubauen und zu unterstützen. „Unser Ziel ist es, dass sich die Menschen bei uns in guten Händen wissen – bärenstark, zuverlässig und immer persönlich“, fasst Heskamp zusammen.

Weitere Informationen sind online unter www.baerenstarke-helfer.de abrufbar. Interessierte können sich auch unter Tel: 0151 29 00 00 29 oder E-Mail: kontakt@baerenstarke-helfer.de melden.


Caroline Ohmann (li.) und Oberbürgermeister Dieter Krone gratulieren Ludger Heskamp (re.) und seiner Mitarbeiterin Johanna Salomon zum Unternehmensstart.

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Wirtschaftsförderung begrüßt EMPIT in Lingen: Innovatives Pipeline-Inspektionsunternehmen expandiert in die Emsstadt

 

 

Lingen. Das international tätige Unternehmen EMPIT GmbH hat einen neuen Standort im Lingener Bürogebäude „Nord Neun“ eröffnet. Seit Oktober 2024 ist das Technologieunternehmen, das auf die innovative Vermessung von Pipelines spezialisiert ist, nun auch in Lingen vertreten – neben Berlin (Firmensitz), Hamburg und Houston (USA).

Die Leitung des neuen Standorts übernimmt Julien Rubbers, Director of Business Development. Der gebürtige Lingener bringt internationale Berufserfahrung mit und kehrt mit dem Aufbau des EMPIT-Büros in seine Heimatstadt zurück. „Ich freue mich sehr, den Standort in Lingen weiter auszubauen. Die regionale Energie- und Pipelinebranche bietet ideale Voraussetzungen für organisches Wachstum und neue Kooperationen“, so Rubbers.

EMPIT wurde 2015 gegründet und hat sich mit der eigens entwickelten Current Magnetometry Inspection (CMI) einen Namen gemacht. Die Technologie ermöglicht es, Pipelines kontaktlos von der Erdoberfläche aus zu inspizieren – ganz ohne Aufgrabungen und ohne Einfluss auf das operative Geschäft. Weltweit wird das Verfahren dort eingesetzt, wo klassische Methoden an ihre Grenzen stoßen – zum Beispiel unter Städten, Gewässern oder in schwer zugänglichem Gelände.

Rund 100 Mitarbeitende arbeiten weltweit für EMPIT – mit einem Altersdurchschnitt von 29 Jahren. Das Unternehmen versteht sich als dynamisches Tech-Team mit Hands-on-Mentalität.
„Jeder übernimmt Verantwortung, alle packen mit an – das ist kein Marketing-Spruch, sondern bei uns gelebter Alltag“, sagt Rubbers. In Lingen soll genau dieser Ansatz fortgesetzt werden. Bereits zum 1. September wird das Team um eine neue Vollzeitstelle erweitert. Gesucht werden engagierte Fachkräfte aus verschiedenen Bereichen, die sich in einem internationalen, innovationsgetriebenen Umfeld weiterentwickeln möchten.

Auch die Standortwahl spricht für sich: „Das Nord Neun bietet uns mit seiner modernen Infrastruktur und flexiblen Raumstruktur die idealen Voraussetzungen. Das Konzept passt wunderbar zu unserer Unternehmenskultur“, betont Rubbers. Und nicht zuletzt sei auch Lingen selbst ein attraktiver Standort: „Die Stadt hat viel zu bieten – sowohl für Fachkräfte als auch für unsere Wachstumsstrategie.“

Wirtschaftsförderer Dietmar Lager besuchte das junge Team von EMPIT am neuen Standort und hieß das Unternehmen in Lingen herzlich willkommen. „Ich freue mich sehr, ein weltweit agierendes, innovatives Unternehmen mit jungen Fachkräften in unserer Stadt zu begrüßen“, sagte Lager beim gemeinsamen Austausch.

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