Lingen: Mit Sommerreifen auf winterglatter Fahrbahn Kontrolle verloren

 

Lingen – Heute um 07:50 Uhr kam es auf der B70 zu einem Verkehrsunfall.

Ein 32-jähriger Fahrer eines Chrysler 300C verlor auf der winterglatten Fahrbahn in Richtung Meppen die Kontrolle über sein Fahrzeug und rutschte in den Gegenverkehr. Ein entgegenkommender 62-jähriger Fahrer eines Opel Insignia konnte nicht mehr ausweichen, so dass es zum Frontalzusammenstoß kam.

Beide Fahrzeugführer verletzten sich leicht. Während der Unfallaufnahme konnten die Beamten feststellen, dass sich an dem Chrysler Sommerreifen befunden haben. Die Fahrbahn blieb während der Unfallaufnahme voll gesperrt.

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Schwerer Verkehrsunfall auf der B70 bei Lingen – Verursacher stand unter Alkoholeinfluss

 

Lingen – Am Donnerstagabend gegen 21:05 Uhr kam es auf der Bundesstraße 70, zwischen den Abfahrten Lingen-Laxten und Lingen Damaschke zu einem schweren Verkehrsunfall.

Ein 34-jähriger Fahrer eines Renault Trafic befuhr die B70 aus Meppen kommend. In Höhe der Abfahrt Damaschke geriet er mit seinem Pkw in den Gegenverkehr, wo er frontal mit einem entgegenkommenden Hyundai i30 eines 23-Jährigen zusammenprallte. Der Fahrer des Hyundai wurde in der Folge in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch  die Freiwillige Feuerwehr Brögbern befreit werden. Er wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Während der Unfallaufnahme konnte noch vor Ort bei dem 34-jährigen Verursacher eine erhebliche Beeinflussung durch Alkohol festgestellt werden. Auch er zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu und wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die Fahrbahn war für die Zeit der Unfallaufnahme bis 01:45 Uhr voll gesperrt.

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Motorradfahrer bei Verkehrsunfall in Lingen lebensgefährlich verletzt

 

Lingen- Am heutigen Tag kam es gegen 13.55 Uhr auf der Thuiner Straße (B214) in Lingen zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Linienbus und einem Motorrad.

Ein 37-jähriger Fahrer eines Linienbusses befuhr die Loowstraße in Fahrtrichtung Thuiner Straße (B214) und beabsichtigte, nach links auf die Thuiner Straße abzubiegen. Zeitgleich war ein 27-jähriger Motorradfahrer auf der Thuiner Straße (B214) aus Richtung Thuine kommend in Fahrtrichtung Lingen unterwegs. Im Kreuzungsbereich übersah der Busfahrer den von links kommenden Motorradfahrer, sodass es zum Zusammenstoß kam.

Der 27-jährige Motorradfahrer wurde bei dem Unfall lebensgefährlich verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Der beteiligte Linienbus war mit etwa 20 bis 30 Kindern besetzt. Diese sowie der Busfahrer blieben unverletzt.

Die Thuiner Straße (B214) ist im Rahmen der Unfallaufnahme derzeit voll gesperrt.

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Besucherrekord auf dem Weihnachtsmarkt in Lingen – eine Million Besucher bereits vor dem Finale

 

Der Lingener Weihnachtsmarkt erlebt in diesem Jahr einen außergewöhnlichen Zuspruch. Bereits rund zwei Wochen vor dem offiziellen Ende sei die Marke von einer Million Besucher erreicht. Damit verzeichne der Weihnachtsmarkt einen neuen Rekord, erklärt der Geschäftsführer des Veranstalters Lingen Wirtschaft und Tourismus (LWT) Jan Koormann. Als maßgeblicher Grund für den Erfolg gelte die erstmalige Präsentation des fliegenden Weihnachtsmanns in Lingen, der sich schnell zu einem Publikumsmagneten entwickelt habe und zahlreiche Besucherinnen und Besucher in die Innenstadt ziehe.

Der fliegende Weihnachtsmann werde noch bis einschließlich Montag, 23. Dezember, jeweils um 17 Uhr und um 19 Uhr, über den Weihnachtsmarkt fliegen. Aufgrund des hohen Besucheraufkommens sei insbesondere zu diesen Zeiten mit großem Andrang zu rechnen.

Der Veranstalter bittet Besucherinnen und Besucher, sich rechtzeitig vor Beginn der Flugshow einzufinden. Familien mit Kleinkindern werden gebeten, nach Möglichkeit auf die Mitnahme von Kinderwagen zu verzichten, um die Sicherheit und Bewegungsfreiheit auf dem Markt zu gewährleisten.

Zur besseren Besucherlenkung werde empfohlen, die Zugänge über die Burgstraße und die Bauerntanzstraße zu nutzen. Auch die Marktterrasse, erreichbar von der Gymnasialstraße und der Clubstraße, biete gute Sichtmöglichkeiten auf die Flugshow. Zudem werde angeregt, die Vorführungen – wenn möglich – an den Wochentagen zu besuchen, um die stark frequentierten Wochenenden zu entlasten, empfiehlt Koormann, der sich sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf des Weihnachtsmarktes zeigt.

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OB Krone besucht neues R-Café am Alten Hafen in Lingen

 

Hochwertige Gastronomie stärkt Aufenthaltsqualität am Wasser

Lingen. Anlässlich der Neueröffnung des R-Cafés am Alten Hafen haben Oberbürgermeister Dieter Krone und Citymanager Torben Bruns den neuen Gastronomiebetrieb besucht. Inhaber Sami Taha, der seit rund 27 Jahren in der Gastronomie tätig ist, stellte dabei Konzept und Perspektiven des Standorts vor. „Das R-Café ist ein echter Gewinn für das Hafengebiet und für unsere Stadt“, betonte OB Krone. „Ich bin begeistert von der hohen Aufenthaltsqualität und, wie das R-Café die tolle Lage am Wasser mit Ausrichtung nach Südwesten auch im Konzept umsetzt.“ Bereits am Eingang verweise ein Schild mit nautischen Koordinaten auf das konsequent umgesetzte Konzept „Gastronomie am Wasser“.
Das R-Café verfügt über jeweils rund 200 Sitzplätze im Innen- und circa 250 Sitzplätze im Außenbereich. Zudem steht ein separater Raum für private Feierlichkeiten mit bis zu 65 Personen zur Verfügung – nutzbar etwa für Betriebsfeiern, Geburtstage, aber auch für Trauerfeiern. Eine Spielecke im Café sowie der angrenzende städtische Spielplatz machen den Standort auch für Familien attraktiv.

Perspektivisch wird das gastronomische Angebot durch einen rund 40 Meter langen und fünf Meter breiten Schwimmponton auf dem Wasser ergänzt. Zudem soll auf dem Areal noch eine Marina unter anderem für Flusskreuzfahrtsschiffe und eine Einstiegsstelle für Wassersportler, wie Kanuten entstehen. Auch funktional setzt das R-Café neue Akzente: Ein smartes Bezahlsystem ermöglicht es Gästen, Speisen und Getränke direkt online zu bestellen und zu bezahlen – ideal beispielsweise für eine schnelle Mittagspause.

Das Stadtoberhaupt hob im Gespräch die städtebauliche Anbindung hervor: „Mit der geplanten Zuwegung über den Kreisverkehr an der Lindenstraße, Stellplätzen in der Tiefgarage sowie einer künftig vorgesehenen E-Bike-Ladestation wird der Standort weiter aufgewertet und noch besser erreichbar.“

Sami Taha betonte, dass die Speisekarte über klassische Caféangebote hinausgehe und kontinuierlich erweitert werde – unter anderem mit herzhaften Gerichten wie Rouladen mit Rotkohl. „Der Alte Hafen ist ein besonderer Ort – dieses Potenzial wollten wir mit dem R-Café sichtbar machen und für alle erlebbar gestalten“, so Taha.

 

 

Oberbürgermeister Dieter Krone (re.) und Citymanager Torben Bruns (v. li.)  gratulieren Vedran Vidak (Serviceleiter), Binti Mohd Faizsal (Betriebsleiter), Inhaber Sami Taha und Anka Fielers (Eventmanagerin) zur Neueröffnung.

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Vermisster Mann aus Lingen tot aufgefunden

 

Lingen – Am Samstag gegen 17:20 Uhr wurde eine Person in einem Waldstück im Bereich der Straße „Am Berg“ in Lingen im Rahmen einer Treibjagd von einem Jäger leblos aufgefunden. Bei der Person handelt es sich um den seit dem 29. Juli als vermisst gemeldeten Bernhard Weeme aus Lingen. Dieser konnte trotz der intensiven Suchmaßnahmen mit Drohnen, Hubschrauber, Spürhunden, Mantrailern und den örtlichen Feuerwehren nicht aufgefunden werden (wir berichteten). Aufgrund einer Öffentlichkeitsfahndung gingen Hinweise auf den Vermissten ein, welchen nachgegangen wurde. Ein weiterer Spürhundeeinsatz mit zeitlichem Abstand zur Vermisstenmeldung verlief ebenfalls negativ. Eine am Dienstag durchgeführte Obduktion bestätigte die Identität des Mannes eindeutig. Hinweise auf ein Fremdverschulden ergaben sich nicht, eine Fremdeinwirkung als Todesursache konnte ausgeschlossen werden.

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Brand eines Einfamilienhauses in Lingen

 

Im Lingener Ortsteil Damaschke ist am Dienstagnachmittag in einem Zweifamilienhaus im Obergeschoss ein Brand ausgebrochen.

Sechs Personen konnten gerettet werden, eine davon erlitt eine Rauchgas-Intoxikation. Die Feuerwehr Lingen war um 16:04 zu dem Brand an der Von-Eichendorf-Straße alarmiert worden. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, schlugen die Flammen bereits aus dem Dachgeschoss des Wohnhauses. Zur Unterstützung wurden die Feuerwehren aus Brögbern und Holthausen alarmiert. Insgesamt rückten 55 Einsatzkräfte mit elf Fahrzeugen an. Die 18-jährige verletzte Frau kam im Rettungswagen in das Lingener Krankenhaus. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf an den Gebäude, dass durch den Brand nicht mehr bewohnbar ist, auf 250.000 Euro.
Die Polizei hat Ermittlungen zur Brand Ursache aufgenommen.

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Traditionelle Fundsachenversteigerung der Stadt Lingen (Ems) startet

 

Lingen. Auf der Suche nach einem neuen Fahrrad oder nützlichem Werkzeug? Bei der diesjährigen Online-Fundsachenversteigerung der Stadt Lingen (Ems) können Bürgerinnen und Bürger wieder fündig werden. Ab Freitag, 28. November um 12 Uhr, stehen für zwei Wochen rund um die Uhr zahlreiche herrenlose Gegenstände zur Versteigerung bereit – von Markenfahrrädern über Werkzeug bis hin zu Elektronikartikeln.

Unter den angebotenen Fahrrädern befinden sich Modelle namhafter Hersteller wie Gazelle, Kalkhoff, Bulls sowie verschiedene E-Bikes. Bereits ab Dienstag, 18. November, können Interessierte die eingestellten Fahrräder online in einer Vorschau betrachten. Eigentümerinnen und Eigentümer haben bis zum 27. November letztmalig die Möglichkeit, ihre Ansprüche beim Bürgerbüro geltend zu machen (E-Mail: buergerbuero@lingen.de, Tel. 0591 9144-333).

Zudem kommen andere Fundsachen wie ein Makita-Winkelschleifer oder eine X-Box Spielekonsole inklusive Spielen unter den virtuellen Hammer. Alle angebotenen Gegenstände sind ab Auktionsstart unterwww.lingen.de/fundsachen einsehbar.

Wie bei herkömmlichen Vor-Ort-Versteigerungen erfolgt keine Prüfung auf Funktionalität oder Beschädigungen. Garantie, Gewährleistung, Umtausch oder Rücktritt sind ausgeschlossen. Eine Haftung wird nicht übernommen.

Für die Online-Versteigerung ist ein Profil bei Fundbüro Deutschland erforderlich.
Registrierung unter:
https://www.fundbürodeutschland.de/ Nach der Registrierung erhalten Nutzende eine Bestätigungs-E-Mail. Erst nach deren Aktivierung können Gebote abgegeben werden. Nach Auktionsende erhält die Höchstbietende Person innerhalb eines Tages eine Bestätigung per E-Mail und kann die ersteigerten Gegenstände im Bürgerbüro und die ersteigerten Fahrräder beim Bauhof abholen. Ein Versandt der Fundsachen ist nicht möglich. Bei Fragen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bürgerbüros gerne zur Verfügung.

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Grundsteinlegung für 25-MillionenBauprojekt in Lingen

 

Zukunftsweisendes Wohnkonzept mit modernen Apartments

In Lingen wurde für das Bauprojekt „Modern Apartments“ an der Sternstraße von der Meppener Unternehmensgruppe Pro Urban AG feierlich die Grundsteinlegung vollzogen. Oberbürgermeister Dieter Krone war sichtlich zufrieden, dass hier insgesamt 112 moderne Apartments mit einem Gesamtkostenvolumen von 25 Millionen Euro entstehen würden.  

Lingen. An der großen Baustelle an der Sternstraße erläuterten während der Zeremonie mit Mörtel und Kellen die Vorstandsmitglieder von der Pro Urban AG Marisa Möller, Nane Nordsiek und Torsten Jansen, dass unweit der Lingener Innenstadt, in direkter Nähe zum Campus der Hochschule Osnabrück und zum Bahnhof, ein zukunftsweisendes Wohnkonzept die „Modern Apartments“ entstehe. Die attraktive Lage in der lebendigen Stadt mit vielfältigem Kulturangebot, grünen Ausgleichsflächen, zahlreichen Freizeitmöglichkeiten und einer abwechslungsreichen Gastronomie-Szene mache das Projekt zu einer besonders interessanten Kapitalanlage.

Die Vertreter der Unternehmensgruppe Pro Urban AG gaben Einblicke in das Bauvorhaben und dankten allen Mitwirkenden für die bisherige ausgezeichnete Zusammenarbeit. Als besonderer Moment deuteten sie das Einmauern einer Zeitkapsel, die einige Erinnerungsstücke wie die aktuelle Tageszeitung, einige Münzen und die Bauzeichnung enthält. Auch Dieter Krone verewigte sich gemeinsam mit dem Vorstand und den Bauleitern auf einer der Grundmauern am symbolischen Startpunkt für das neue Wohnprojekt in der Sternstraße.

Die Vorstandsmitglieder erläuterten, dass die „Modern Apartments“ für eine Kapitalanlage mit Mehrwert stehen würden. Der Großteil der Einheiten bestehe aus Einzimmerapartments, ideal für Studierende. Ergänzt werde das Angebot durch großzügige Dreizimmerapartments, die „Young Professionals“ und Business-Pendler/innen ein modernes Zuhause bieten würden. Helle Räume, eine warme Ausstattung und eine hochwertige Möblierung sorgten für hohen Wohnkomfort. Bereits rund drei Viertel der insgesamt 112 Apartments seien reserviert oder verkauft.

Das Projekt „Sternstraße“ biete: 107 voll und fünf teilmöblierte Apartments, hochwertige und platzoptimierte Möblierung, 17 Stellplätze in der Tiefgarage und 27 Außenstellplätze, rundum-Vermietungspaket für die Eigentümer/innen, hohen Komfort für die Mieter/innen- „Die Bauarbeiten unter der Leitung von Dennis Fischer und Lars Scheipermeyer verlaufen planmäßig. Die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2027 vorgesehen. Bereits ab Herbst 2026 startet die Mietverwaltung – Interessierte können sich somit frühzeitig registrieren“, so Vorstandsmitglieder.

Weitere Infos zu dem Projekt und dem Kauf eines „Modern Apartments“ unter: https://www.prourban.de/projekt/sternstrasse

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Engbers zieht um und eröffnet neuen, größeren Store in der Lookenstraße 25 in Lingen

 

Lingen. Das Männermodeunternehmen Engbers GmbH & Co. KG zieht um und eröffnet einen größeren Store in der Lookenstraße 25. Nach vier Wochen Umbauphase präsentieren sich die Label engbers, emilio adani und Engbers Germany auf jetzt 180 Quadratmetern Verkaufsfläche. Lingens Erster Stadtrat Lothar Schreinemacher und Sarah Koopmann von der Wirtschaftsförderung der Stadt Lingen gratulierten Expansionsleiter Sven Ahlers, stellvertretend für das gesamte Team, zum neuen Standort. „Mit dem neuen Standort rückt Engbers noch stärker ins Zentrum des Geschehens und ist für Kundinnen und Kunden jetzt noch besser sichtbar“, zeigte sich Lothar Schreinemacher überzeugt von dem neuen Store.

Seit 1974 ist das Männermodeunternehmen in der Lingener Innenstadt fest verwurzelt und wichtiger Bestandteil des örtlichen Einzelhandles. „Lingen gehört seit über fünf Jahrzehnten zu unseren erfolgreichen Standorten. Der neue Store in der Lookenstraße 25 zeigt, wie wichtig uns der stationäre Handel weiterhin ist“, betonte Sven Ahlers. „Wir stehen für kompetente Beratung, hohe Wohlfühlqualität und wandelbare, sportive Männermode. Diese Werte leben unsere Teams und dafür investieren wir konsequent in Schulungen und moderne Storekonzepte.“

Der Umbau dauerte nur rund vier Wochen und wurde mit einem eigenen Bauleiterteam umgesetzt. Mit der Neueröffnung stärkt Engbers nicht nur seine Präsenz in der Innenstadt, sondern auch das Vertrauen in den stationären Handel.

Durch den Umbau stärkt Engbers nicht nur seine Präsenz vor Ort, sondern auch das Vertrauen in den stationären Handel.  „Dass Engbers nach über fünf Jahrzehnten in Lingen weiterhin auf unseren Standort setzt, ist ein starkes Signal“, sagte Lothar Schomaker. „Unternehmen wie Engbers tragen wesentlich dazu bei, dass unsere Innenstadt lebendig bleibt. Wir freuen uns über das Vertrauen in den Standort Lingen und wünschen dem gesamten Team weiterhin viel Erfolg.“


Lingens Erster Stadtrat Lothar Schreinemacher (re.) und Sarah Koopmann von der Wirtschaftsförderung der Stadt Lingen (li.) besichtigten zusammen mit Expansionsleiter Sven Ahlers den neuen Standort in der Lookenstraße.

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Sp Café AIVILO unter neuer Leitung – Carolin Krallmann übernimmt von Gründerin Olivia Teschner

 

Lingen. Das Café AIVILO in der Burgstraße hat eine neue Inhaberin: Gründerin Olivia Teschner hat den Betrieb an ihre Mitarbeiterin Carolin Krallmann übergeben. Unter neuer Leitung, aber mit vertrautem Namen und Konzept hat das Café nun offiziell wiedereröffnet. Zur Übergabe gratulierten Oberbürgermeister Dieter Krone sowie Caroline Ohmann von der Wirtschaftsförderung Lingen (Ems). Die Wirtschaftsförderung Lingen (Ems) hat die neue Betreiberin bei der Beantragung der KMU-Förderung unterstützt.

„Ich freue mich sehr, dass das AIVILO in gute Hände übergeht“, sagt Olivia Teschner. „Carolin bringt neue Energie und spannende Ideen mit, ohne den besonderen Charakter des Cafés zu verändern.“

Carolin Krallmann war zunächst selbst Stammkundin im AIVILO, bevor sie im Dezember 2024 Teil des Teams wurde. Eigentlich wollte die studierte Ökotrophologin (Ernährungswissenschaftlerin) nur übergangsweise im Café arbeiten, bevor sie ihr Referendariat begann – doch dann kam Olivia Teschner mit der Idee auf sie zu, den Betrieb zu übernehmen. „Ein eigenes Café war schon lange mein Traum“, erzählt Krallmann. „Dass sich dieser Traum jetzt im AIVILO erfüllt, macht mich unglaublich glücklich.“

Mit ihrer fachlichen Ausbildung und bisherigen Erfahrung im Betrieb möchte sie das Café behutsam weiterentwickeln. Neben der bekannten Auswahl an Kaffee, Kuchen, Snacks und Mittagsangeboten setzt sie neue Akzente: Eine liebevoll gestaltete Spielecke für Kinder und eine neu dekorierte Schaufensterfront sorgen für noch mehr Wohlfühlatmosphäre.

Oberbürgermeister Dieter Krone lobte den Unternehmergeist der beiden Frauen: „Das AIVILO zählt zu den beliebtesten Cafés in der Lingener Innenstadt. Ich freue mich, dass das Café mit neuer Inhaberin und frischen Ideen weitergeführt wird.“

Das Café AIVILO ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

(v.l.) Oberbürgermeister Dieter Krone, Carolin Krallmann, Olivia Teschner und Caroline Ohmann (Wirtschaftsförderung).

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Lingener Pöttemarkt am 7. Oktober Rund 120 Händler bieten Putzmittel, Taschen, Töpfe und mehr

 

Lingen. Der traditionelle Pöttemarkt in der Lingener Innenstadt findet in diesem Jahr am Dienstag, 7. Oktober statt. Zwischen 8 und 18 Uhr können die Besucherinnen und Besucher die Waren der rund 120 Stände begutachten und sich beispielsweise mit neuen „Pötten“ eindecken. Das Angebot der Händler geht dabei weit über Töpfe hinaus und reicht von Putzmitteln, Tischdecken, Socken, Knöpfen, Backformen, Taschen, Tüchern, Gürteln über Uhren, Schmuck, Tupperware und vielem mehr.

 

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Freiheitsstrafe für Frau aus Lingen; Zoll deckt Leistungsbetrug

 

Zweiundzwanzig Monate Haft, so lautete das Urteil des Amtsgerichts Lingen für eine Vertreterin einer Bedarfsgemeinschaft wegen Leistungsbetrug aufgrund von Ermittlungen des Hauptzollamts Osnabrück.

Die inzwischen rechtskräftig Verurteilte war Vertreterin einer Bedarfsgemeinschaft. Diese Gemeinschaft bezog Bürgergeld nach dem Sozialgesetzbuch. Im Mai 2023 nahm der Lebensgefährte (Mitglied der

Bedarfsgemeinschaft) der Beschuldigten eine Beschäftigung auf, die dem Leistungsträger nicht mitgeteilt wurde. Auch seinen Bezug von Arbeitslosengeld teilte die Verurteile dem Jobcenter ebenfalls nicht mit. So kassierte die Bedarfsgemeinschaft rund 5.000 Euro an Bürgergeld zu Unrecht.

Überführt wurde die Leistungsbetrüger durch eine Computerabfrage namens DALEB (Datenabgleich, Leistungsempfänger und Beschäftigung). Dies ist ein automatisierter Datenabgleich, bei dem die Bundesagentur für Arbeit und die

zugelassenen kommunalen Träger Personen überprüfen, die Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch beziehen. Nach Auswertung dieser Abfrage erfolgte eine Mitteilung des Jobcenters an das Hauptzollamt Osnabrück, woraufhin dies die Ermittlungen aufnahm, die schließlich zur Anklageerhebung wegen Betruges durch die Staatsanwaltschaft führte.

Die Angeklagte hätte als Vertreterin der Bedarfsgemeinschaft den Leistungsträger sofort benachrichtigen müssen, als ihr Lebensgefährte die berufliche Tätigkeit aufnahm. Auch der Bezug von Arbeitslosengeld war mitteilungspflichtig. Das hatte sie trotz entsprechender Hinweise nicht getan.

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Zollamt in Lingen öffnet die Türen -Viele junge Leute interessieren sich für spannenden Beruf

 

Lingen- Am Freitagnachmittag hat das Zollamt in Lingen die Öffentlichkeit zu einem „Tag der offenen Tür“ eingeladen. Besonders viele junge Leute nutzten die Chance, sich über die Berufsaussichten im Zolldienst des Bundes zu informieren. Der Pressesprecher des Hauptzollamtes Osnabrück Zollamtmann, Christian Heyer, und seine Kolleginnen und Kollegen standen nicht nur Rede und Antwort, sondern ließen sich bei den realistischen Vorführungen über den fassettenreichen Dienst gern über die Schultern schauen.

Der Zoll ist heute eine moderne Bürger- und Wirtschaftsverwaltung des Bundes, deren Tätigkeitsspektrum von der reinen Dienstleistung bis zum hoheitlichen Handeln reicht. Die Kfz.-Steuer ist einer der größten Einnahme beim Zoll. In ganz Deutschland sind mehr als 48.000 Zöllnerinnen und Zöllner für die Sicherung der Staatsfinanzen, den Schutz der Sozialsysteme sowie den Umwelt- und Verbraucherschutz zuständig. In Lingen präsentierten die Einsatzkräfte die allgemeine Arbeit des Zollamtes, die Überwachung des internationalen Luft-, Bahn- und Straßenverkehrs sowie Postversand. Aber auch die Kontrolle der Schwarzarbeit stand im Fokus.

An zahlreichen Ständen und mit praktischen Vorführungen informierten die Zöllnerinnen und Zöllner die sehr interessierten, überwiegend jungen Berufsstartern oder auch Quereinsteiger. Diese konnten sich ein Bild von den fassettenreichen Jobs beim Zoll machen, wobei tiefe Eindrücke die hautnahen Demonstrationen hinterließen. Zu den Einsatzmitteln zählte ebenso ein Zolldiensthund (belgischer Schäferhund), der problemlos Rauschgift in einem Auto aufspürte. Ebenso nahm die Vollstreckung und Verwertung einen großen Bereich ein. Dabei wurde deutlich, wie was sichergestellt und vernichtet wird.

Christian Heyer ergänzte: „Wir haben einen sehr großen Bedarf an neuen Kräften für unsere Arbeit. Wer sich für den Zoll entscheidet, sollte einen Hauptschulabschluss mit abgeschlossener Berufsausbildung, einen Realschulabschluss (Mittlere Reife) oder ein Abitur haben. Die Ausbildung dauert zwei Jahre, das duale Studium drei Jahre. Die Absolventen sind sofort Beamte auf Widerruf, erhalten bei erfolgreicher Absolvierung grundsätzlich die Übernahmegarantie und bekommen einen Dienstposten in einem unserer vielfältigen Bereiche. Da wir sehr abwechslungsreich aufgestellt sind, gibt es etliche Möglichkeiten“.

 

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Neuer Alltags- und Betreuungsdienst „Bärenstark“ in Lingen gegründet

 

 Lingen. Mit „Bärenstark“ gibt es in Lingen ein neues Angebot für Menschen, die im Alltag Unterstützung benötigen. Der Lingener Ludger Heskamp hat sich mit dem Unternehmen selbstständig gemacht. Oberbürgermeister Dieter Krone hat den Existenzgründer und seine Mitarbeiterin Johanna Salomon zusammen mit Caroline Ohmann von der Wirtschaftsförderung der Stadt nun am Standort In den Sandbergen besucht. Caroline Ohmann hatte den Lingener auf dem Weg in die Selbstständigkeit beraten.

„Sie bieten genau das, was wir in Lingen dringend suchen“, so das Stadtoberhaupt. „Damit Menschen so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben können, braucht es Unterstützung und genau diese bieten sie.“ Die Idee zu der Neugründung kam Ludger Heskamp in seinem privaten Umfeld. „Ich selbst habe erlebt, dass Menschen, die Hilfe benötigen, niemanden finden. So war die Idee geboren, diese Lücke zu füllen.“

„Bärenstark“ bietet ein breites Spektrum an Leistungen – von Hauswirtschaft und Haushaltshilfe über individuelle Betreuungsleistungen und allgemeine Dienstleistungen bis hin zu Hausmeistertätigkeiten und Umzugshilfe. Auch Einkaufen mit oder ohne Begleitung, Spaziergänge und Friedhofsbesuche gehören zum Angebot. Besonders wichtig ist Heskamp dabei die kontinuierliche Betreuung durch dieselbe Bezugsperson – und die Sicherheit, dass es keine Sprachbarrieren gibt.

Ein entscheidender Vorteil für die Kundinnen und Kunden: Die angebotenen Leistungen können direkt mit der Krankenkasse bzw. Pflegekasse abgerechnet werden. „Dafür sind wir vom Niedersächsischen Landesamt für Soziales, Jugend und Familie zugelassen“, so Heskamp.

Mittlerweile beschäftigt „Bärenstark“ bereits 21 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Ich möchte Menschen nicht nur helfen, sondern auch attraktive Nebenjobs und feste Arbeitsplätze schaffen“, so der Gründer von Bärenstark. Zudem sucht der Existenzgründer noch weitere Kräfte, die Interesse haben, das junge Unternehmen aufzubauen und zu unterstützen. „Unser Ziel ist es, dass sich die Menschen bei uns in guten Händen wissen – bärenstark, zuverlässig und immer persönlich“, fasst Heskamp zusammen.

Weitere Informationen sind online unter www.baerenstarke-helfer.de abrufbar. Interessierte können sich auch unter Tel: 0151 29 00 00 29 oder E-Mail: kontakt@baerenstarke-helfer.de melden.


Caroline Ohmann (li.) und Oberbürgermeister Dieter Krone gratulieren Ludger Heskamp (re.) und seiner Mitarbeiterin Johanna Salomon zum Unternehmensstart.

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Wirtschaftsförderung begrüßt EMPIT in Lingen: Innovatives Pipeline-Inspektionsunternehmen expandiert in die Emsstadt

 

 

Lingen. Das international tätige Unternehmen EMPIT GmbH hat einen neuen Standort im Lingener Bürogebäude „Nord Neun“ eröffnet. Seit Oktober 2024 ist das Technologieunternehmen, das auf die innovative Vermessung von Pipelines spezialisiert ist, nun auch in Lingen vertreten – neben Berlin (Firmensitz), Hamburg und Houston (USA).

Die Leitung des neuen Standorts übernimmt Julien Rubbers, Director of Business Development. Der gebürtige Lingener bringt internationale Berufserfahrung mit und kehrt mit dem Aufbau des EMPIT-Büros in seine Heimatstadt zurück. „Ich freue mich sehr, den Standort in Lingen weiter auszubauen. Die regionale Energie- und Pipelinebranche bietet ideale Voraussetzungen für organisches Wachstum und neue Kooperationen“, so Rubbers.

EMPIT wurde 2015 gegründet und hat sich mit der eigens entwickelten Current Magnetometry Inspection (CMI) einen Namen gemacht. Die Technologie ermöglicht es, Pipelines kontaktlos von der Erdoberfläche aus zu inspizieren – ganz ohne Aufgrabungen und ohne Einfluss auf das operative Geschäft. Weltweit wird das Verfahren dort eingesetzt, wo klassische Methoden an ihre Grenzen stoßen – zum Beispiel unter Städten, Gewässern oder in schwer zugänglichem Gelände.

Rund 100 Mitarbeitende arbeiten weltweit für EMPIT – mit einem Altersdurchschnitt von 29 Jahren. Das Unternehmen versteht sich als dynamisches Tech-Team mit Hands-on-Mentalität.
„Jeder übernimmt Verantwortung, alle packen mit an – das ist kein Marketing-Spruch, sondern bei uns gelebter Alltag“, sagt Rubbers. In Lingen soll genau dieser Ansatz fortgesetzt werden. Bereits zum 1. September wird das Team um eine neue Vollzeitstelle erweitert. Gesucht werden engagierte Fachkräfte aus verschiedenen Bereichen, die sich in einem internationalen, innovationsgetriebenen Umfeld weiterentwickeln möchten.

Auch die Standortwahl spricht für sich: „Das Nord Neun bietet uns mit seiner modernen Infrastruktur und flexiblen Raumstruktur die idealen Voraussetzungen. Das Konzept passt wunderbar zu unserer Unternehmenskultur“, betont Rubbers. Und nicht zuletzt sei auch Lingen selbst ein attraktiver Standort: „Die Stadt hat viel zu bieten – sowohl für Fachkräfte als auch für unsere Wachstumsstrategie.“

Wirtschaftsförderer Dietmar Lager besuchte das junge Team von EMPIT am neuen Standort und hieß das Unternehmen in Lingen herzlich willkommen. „Ich freue mich sehr, ein weltweit agierendes, innovatives Unternehmen mit jungen Fachkräften in unserer Stadt zu begrüßen“, sagte Lager beim gemeinsamen Austausch.

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Lingen: Hochhaus nach Explosion evakuiert – Eine Person kam verletzt ins Krankenhaus

 

 Im Lingener Stadtteil Reuschberge ist am  frühen Samstagabend ist in einer der 140 Wohnungen des 36,5 Meter hohen „Emslandhochauses“ am Lang-Schmidts-Weg eine Gaskartusche explodiert. Dabei wurde ein Bewohner verletzt und kam im Rettungswagen in das Lingener Krankenhaus. Nach Angaben der Polizei habe der 53-Jährige in seiner Wohnung in der dritten Etage mit einem Gasgrill hantiert. Dabei sei aus noch ungeklärter Ursache die Gaskartusche explodiert. Noch bevor die um 17.25 Uhr alarmierten 34 Feuerwehreinsatzkräfte aus Lingen Altenlingen und Holthausen, die mit sechs Fahrzeugen anrückten, eintrafen, hatte der Hausmeister das Gebäude vorbildlich evakuiert. Durch die Druckwelle war das Küchenfenster zersplittert worden und die Scherben auf den Hof geschleudert worden. Nach dem die Feuerwehr die Nachlöscharbeiten in der Wohnung abgeschlossen hatte und die Räumlichkeiten gelüftet waren, durften die Evakuierten wieder in ihre Wohnungen.   

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Emmen und Lingen intensivieren grenzüberschreitende Zusammenarbeit

 

Lingen/Emmen. Die Städte Emmen (NL) und Lingen (Ems) gehen den nächsten Schritt in ihrer bewährten Partnerschaft: Mit der Unterzeichnung einer gemeinsamen Absichtserklärung durch Lingens Oberbürgermeister Dieter Krone und den Emmener Stadtrat Raymond Wanders bekräftigen beide Kommunen ihr Engagement für eine noch engere Kooperation in der Grenzregion. Im Zentrum stehen Themen wie Künstliche Intelligenz, nachhaltige Energie, Bildung und wirtschaftliche Innovationen. „Wir packen an, wir setzen um – gemeinsam mit Emmen gestalten wir die Region aktiv weiter“, sagte Oberbürgermeister Dieter Krone im Rahmen der Unterzeichnung. Die neue Vereinbarung legt den Fokus auf konkrete Projekte und setzt damit ein deutliches Zeichen: Aus der langjährigen deutsch-niederländischen Zusammenarbeit soll eine starke, smarte und nachhaltige Wirtschaftsregion entstehen.

 

Stadtrat Raymond Wanders betonte die verbindende Rolle des Vorhabens: „Eine Grenze sollte kein Hindernis, sondern eine Brücke sein.“ Ziel sei es, die Innovationskraft beider Städte zu bündeln, um Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Forschung in der Grenzregion nachhaltig zu stärken. Ein starker Partner der Initiative ist das Rijnland Instituut, das den Wissenstransfer zwischen Deutschland und den Niederlanden fördert und gemeinsame Bildungsprojekte begleitet.

Bereits heute trägt die Partnerschaft sichtbare Früchte. Eines der erfolgreichen Beispiele ist das Projekt „BiCoNet“, das Unternehmen mit KI-gestützten Tools dabei unterstützt, ressourcenschonender zu wirtschaften. Auch im Bildungsbereich wurden Maßstäbe gesetzt: Bi-nationale Lehrpläne sorgen dafür, dass berufliche Qualifikationen gegenseitig anerkannt werden – ein bedeutender Beitrag zur Fachkräftesicherung auf beiden Seiten der Grenze.

„Die deutsch-niederländische Zusammenarbeit hat enormes Potenzial – und wir wollen dieses Potenzial gemeinsam heben“, so Oberbürgermeister Krone abschließend.

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Lingen feiert 1050-jähriges Jubiläum mit einem unvergesslichen Festwochenende Über 80.000 BesucherInnen erleben Musik, Gemeinschaft und gelebtes Ehrenamt

Lingen. Drei Tage voller Emotionen, Musik und Gemeinschaft liegen hinter der Stadt Lingen (Ems): Anlässlich ihres 1050-jährigen Jubiläums verwandelte sich die Innenstadt am Wochenende in eine große Bühne – über 80.000 Besucherinnen und Besucher feierten friedlich, ausgelassen und mit großer Begeisterung mit. „Es war ein fantastisches Wochenende – mit Konzerthighlights, einem großartigen Festsonntag sowie Festumzug und einer Stimmung, wie man sie sich nur wünschen kann“, resümierte Oberbürgermeister Dieter Krone. „Die Resonanz war überwältigend, das Ehrenamt hat gezeigt, was es leisten kann – und es war einfach schön zu sehen, wie unsere Stadtgesellschaft gemeinsam an einem Strang zieht.“

Der Startschuss fiel am Freitagabend mit einem kostenfreien und mitreißenden Musikprogramm: Anna-Maria Zimmermann, Münchener Freiheit und Micky Krause sorgten auf dem Marktplatz für Partystimmung und eine volle Innenstadt. Am Samstag folgten die nächsten musikalischen Höhepunkte: Tim Bendzko und Fury in the Slaughterhouse standen auf der Bühne und begeisterten das Publikum. Besonders emotional wurde es bei dem Lied „Time to wonder“, das Fury zum Ende des Konzerts bei Sonnenuntergang spielte.

Der Sonntag stand ganz im Zeichen des Ehrenamts und der Stadtgesellschaft. Im Herzen Lingens konnten die großen und kleinen BesucherInnen an zahlreichen Ständen Handwerk und Geschichte erleben. Auf der Blaulichtmeile konnten sie Feuerwehrfahrzeuge und mehr sowie in der Burgstraße Trecker bestaunen, bei den Pfadfindern Lagerleben erfahren oder mit dem Hubschrauber einen Blick und beim Bungeejump sogar einen Sprung von oben wagen. Lingoland zog mit seinen Spielangeboten vor allem die jungen Gäste an. Die Bühnen lockten mit zahlreichen Musik- und Showeinlagen beispielsweise der Bergsänger aus Lingens Partnerstadt Marienberg.
Rund 1.000 Teilnehmende und über 40 aufwendig gestaltete Festwagen zogen beim großen Jubiläumsumzug durch die Stadt – ein farbenfrohes und lebendiges Bild des Lingener Zusammenhalts. Tausende Menschen säumten die Straßen und feierten ein vielfältiges und mit viel Herzblut organisiertes Programm.

„Dieser Festumzug war ein beeindruckendes Zeichen des Miteinanders – alle haben sich eingebracht, jeder Teil der Stadt war vertreten. Das zeigt: Die Stadtgesellschaft in Lingen funktioniert“, so Krone weiter. „Und das alles friedlich, herzlich und mit einem gemeinsamen Ziel: Dieses Jubiläum zu einem unvergesslichen Ereignis zu machen.“

Ein besonderes Lob sprach der Oberbürgermeister dem Organisationsteam Jonas Berger, Malin Bönemann und Alina Klaas sowie allen Beteiligten, wie den Mitarbeitern des Bauhofs und des Ordnungsamtes aus. Auch die Zusammenarbeit mit Polizei, Rettungs- und Hilfskräften sowie zahlreichen Ehrenamtlichen sei vorbildlich gewesen. „Man gewinnt nur als Team – und Lingen hat an diesem Wochenende gezeigt, dass es ein echtes Team ist. Ich bin stolz, Lingener zu sein.“ Dank eines großzügigen Sponsorings konnten die gesamten Konzerte des Festwochenendes umsonst und draußen für alle Gäste angeboten werden – ein starkes Zeichen für Gemeinschaft und Teilhabe, so der OB abschließend.

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Lingenerin Ruth Fischer feiert 105. Geburtstag

 

Lingen. Ihren 105. Geburtstag feierte in der letzten Woche die Lingenerin Ruth Fischer – und damit ein beeindruckendes Lebensjubiläum. Oberbürgermeister Dieter Krone gratulierte persönlich und überbrachte die herzlichsten Glückwünsche der Stadt, des Landkreises und des Landes. Ruth Fischer ist damit die zweitälteste Bürgerin Lingens – und blickt auf ein bewegtes, vielseitiges Leben zurück. „Ich bin zwanzig Mal umgezogen und kann voller Überzeugung sagen: Das hält den Geist wach und damit jung“, erzählt die Jubilarin mit einem Lächeln. Vor zwei Jahren zog sie nach Lingen, um näher bei ihrer Tochter zu sein. „Familie ist mir sehr wichtig“, betont Ruth Fischer. In Lingen hat sie schnell ein neues Zuhause gefunden: „Lingen ist eine wunderschöne Stadt.“
Geboren wurde Ruth Fischer  in Magdeburg. Als Tochter eines Zollbeamten zog sie schon in jungen Jahren mit ihren Eltern durch ganz Deutschland. Mit 19 lernte sie ihren späteren Ehemann kennen – eine Liebe auf den ersten Blick, wie sie sagt. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. Beruflich war sie in verschiedenen Bereichen tätig: als Arzthelferin, im Einzel- und Großhandel. „Ich habe immer sehr gerne gearbeitet“, blickt sie zurück.
Auch privat war sie stets aktiv: Literatur und Musik begleiteten sie ihr Leben lang. „Ich konnte Gitarre, Klavier und Mandoline spielen“, berichtet sie. Noten seien auf jeder ihrer vielen Stationen mit im Gepäck gewesen. „Die Musik hat mir insbesondere in schweren Zeiten immer geholfen – ich habe es mir dann wieder lustig gespielt.“ Das Lesen falle ihr mittlerweile schwer. Doch immer noch stehen viele Klassiker in ihrem Regal. Und was ist ihr Geheimnis für ein langes Leben? Ruth Fischer antwortet ohne Zögern: „Meine Familie ist mir wichtig. Und ich versuche immer, gute Laune zu haben – schlechte Laune macht es schließlich auch nicht besser.“

Schwerer Verkehrsunfall auf der B214 zwischen Lingen und Thuine – Eine Person schwer verletzt

 

Baccum– Am Freitagnachmittag kam es gegen 14:30 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 214 zwischen Lingen und Thuine. In Höhe der Gärtnerei. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet eine 22-jährige Pkw-Fahrerin mit ihrem Kia venga aus Richtung Lingen kommend auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Autotransporter.

Der Autotransporter, der mit sechs Fahrzeugen beladen war, wurde von einem 43-jährigen Mann gesteuert. Während der Fahrer des Transporters mit einem Schock davonkam und unverletzt blieb, erlitt die junge Frau lebensgefährliche Verletzungen . Sie musste von den alarmierten Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehren Lingen und Baccum aus ihrem stark beschädigten Kia befreit werden.

Neben den Feuerwehren waren auch der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) sowie die Polizei im Einsatz. Die Bundesstraße wurde für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen voll gesperrt. Zur Klärung der Unfallursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

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Kostenfreies Trinkwasser beim Stadtfest – Stadt Lingen reagiert auf erwartete Hitze

 

Lingen. Für das Stadtfest am Wochenende stellt die Stadt Lingen (Ems) zusätzliche kostenfreie Trinkwasserstellen bereit. Grund ist die aktuelle Wetterprognose, die hochsommerliche Temperaturen vorhersagt. „Wir möchten allen Besucherinnen und Besuchern ein sicheres und angenehmes Fest bieten. Gerade bei hohen Temperaturen ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wichtig“, betont Oberbürgermeister Dieter Krone. Neben den bekannten Trinkwasserspendern in der Innenstadt wird auf dem Konzertgelände deshalb ein weiterer Trinkwasserspender mit sechs Wasserhähnen bereitgestellt. Dieser befindet sich vor der Deutschen Bank. Die weiteren Trinkwasserspender sind in der Lookenstraße (vor Löning), vor der Tourist Info, in der Burgstraße (auf Höhe des Emslandmuseums), auf dem Kivelingsspielplatz sowie vor der Mark Apotheke zu finden. Alle Spender liefern Leitungswasser. Faltbare Trinkflaschen und die auf dem Gelände erhältlichen Mehrwegbecher können hier befüllt werden. Mineralwasser kann bei den Gastronomen zu einem gedeckelten Preis gekauft werden.

Die Stadt Lingen bittet alle Gäste, Sonnenschutz zu nutzen, regelmäßig Pausen im Schatten einzulegen und insbesondere Kinder sowie ältere Menschen im Blick zu behalten.

 

Hinweis zur geänderten Route des Festumzugs am Sonntag

 Im Rahmen des Festwochenendes zum 1050-jährigen Jubiläum der Stadt Lingen (Ems) findet am kommenden Sonntag der große Festumzug statt. Aufgrund der vorhergesagten hohen Temperaturen hat sich die Stadt Lingen dazu entschieden, die ursprünglich geplante Route aus Rücksicht auf alle Teilnehmenden zu verkürzen.

Die neue Route des Festumzugs verläuft wie folgt: Statt über die gesamte Bernd-Rosemeyer-Straße und die Burgstraße wird der Umzug von der Bernd-Rosemeyer-Straße direkt in die Marienstraße einbiegen und von dort weiter über den Marktplatz geführt.

„Diese Anpassung dient dem Schutz der Gesundheit aller Beteiligten – insbesondere der zahlreichen Fußgruppen und Musikkapellen – und soll trotz der Witterungsbedingungen ein schönes und sicheres Erlebnis für alle Zuschauerinnen und Zuschauer gewährleisten“, so Oberbürgermeister Dieter Krone

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Großbrand im Lingener Industriepark „Süd“ verursacht Millionenschaden – Fertigungshalle bei Rosen Technology zerstört

 

Lingen– Ein verheerender Großbrand hat am Mittwochvormittag im Lingener Industriepark „Süd“ erheblichen Schaden angerichtet. Um 11:36 Uhr wurde die Feuerwehr Lingen zu einem Brand in einer Produktionshalle des Unternehmens Rosen Technology and Research Centeran der Straße Am Seitenkanal alarmiert.

Nach ersten Erkenntnissen brach das Feuer infolge eines technischen Defekts in einer Produktionsanlage aus, wie Unternehmenssprecher Björn Wunderlich mitteilte. Binnen kurzer Zeit breitete sich der Brand auf die gesamte Fertigungshalle mit einer Fläche von rund 3.300 Quadratmetern (30 x 110 Meter) aus. Eine massive schwarze Rauchsäule stieg bis zu 100 Meter in den Himmel und war bis in das über 20  Kilometer entfernte Spelle sichtbar.

Im Großeinsatz waren alle sechs Feuerwehren der Stadt Lingen sowie weitere Einheiten aus der Region. Auch Polizei und Rettungsdienste waren vor Ort. Glücklicherweise wurden keine Personen verletzt. Zur Sicherheit der Bevölkerung wurde über Warnsysteme des Landkreis Emsland dazu aufgerufen, Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Klimaanlagen abzuschalten. Autofahrer sollten das Gebiet weiträumig umfahren.

Zur genauen Schadenshöhe liegen derzeit noch keine konkreten Zahlen vor. Es ist jedoch bereits absehbar, dass sich der Schaden auf mehrere Millionen Euro belaufen wird. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

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Großbrand bei Rosen Technology and Research Center GmbH in Lingen (Ems)

 

Lingen -Am heutigen Mittwochvormittag wurde die Feuerwehren aus der Region gegen 11:30 Uhr zu einem Brand in der Straße Am Seitenkanal im Stadtgebiet Lingen (Ems) alarmiert. Einsatzort ist das Gelände der Rosen Technology and Research Center GmbH.

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Nach bisherigen Erkenntnissen geriet aus bislang ungeklärter Ursache ein Gerät innerhalb einer Halle auf dem Firmengelände in Brand. Das Feuer breitete sich rasch aus und erfasste in der Folge die gesamte Halle, die derzeit in Vollbrand steht.

Die Einsatzkräfte befinden sich mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die Löscharbeiten dauern an und konzentrieren sich darauf, eine weitere Brandausbreitung zu verhindern und angrenzende Gebäudeteile zu schützen. Die genaue Ursache des Brandes ist derzeit Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmer, den Bereich weiträumig zu umfahren und den Anweisungen der Einsatzkräfte Folge zu leisten.

Weitere Informationen folgen, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

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Binnenfrachtschiff rammt in Lingen Brücke über Dortmund-Ems-Kanal- Sachschaden in Millionenhöhe

 
In Lingen ist ein Binnenschiff, das am niederländischen Ijsselmeer beheimatet ist, am Mittwochmittag 12:42 Uhr mit der Kanalbrücke im Zuge der Lindenstraße bei der EmslandArena kollidiert. Nach Angaben der Wasserschutzpolizei war das Arbeitsschiff in Richtung Meppen unterwegs und hat die Auto- und Fußgängerbrücke mit den nicht eingefahrenen die Stabilisatoren gerammt.  Bei dem Unfall, bei dem niemand verletzt wurde, war Sachschaden in Millionenhöhe entstanden. Durch den Zusammenstoß war ein Hauptträger eingedrückt worden und angerissen. Der Auto- und Schiffsverkehr wurde im Bereich der Brücke gestoppt. Ein Gutachter vom Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) und Statiker müssen nun klären, ob der Brücke einsturzgefährdeten ist. Die Lindenstraße ist bis auf weiteres Gesperrt und der Verkehr wird weiträumig umgeleitet. Wie lange die Straße und Brücke gesperrt bleibt, hängt von dem Gutachten ab. Für den Schiffsverkehr konnte der Kanal nach einigen Stunden vorläufig wieder freigegeben werden. Der Havarist wurde zunächst von der Wasserschutzpolizei im Neuen Hafen in Lingen gründlich untersucht und konnte dann seine Fahrt zum Raffinerie-Hafen in Lingen-Holthausen fortsetzen, wo das Schiff festmachte.

   

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Physiotherapie Fastabend & Bartschat-Janßen erweitert Praxis in der Lookenstraße – Kooperation mit Personal Coach Christopher Surmann

 

Lingen. Die Physiotherapie Fastabend & Bartschat-Janßen hat ihren Standort in der Lookenstraße in der Lingener Innenstadt weiter ausgebaut. Seit Mitte 2021 besteht die zweite Praxis neben dem Hauptsitz an der Schützenstraße. Nun wurde die Fläche in der Lookenstraße auf insgesamt 500 Quadratmeter verdoppelt.

Herzstück der Erweiterung ist ein großzügig ausgestatteter Bereich für Fitness- und Aufbautraining. Ergänzt wird das Angebot durch einen weiteren Behandlungsraum für physiotherapeutische Leistungen sowie einen separaten Raum für individuelles Einzeltraining. Die Praxis beschäftigt mittlerweile 22 Mitarbeitende in beiden Praxen und erweitert ihr medizinisch-therapeutisches Spektrum stetig. Neu im Portfolio ist beispielsweise Krankengymnastik am Gerät (KGG) sowie Präventionskurse am Gerät. Die Sportphysiotherapie wurde in diesem Rahmen ebenfalls erweitert.

Im Rahmen der Erweiterung kooperiert die Praxis nun auch mit dem Sportwissenschaftler und Personal Trainer Christopher Surmann, der in den Räumlichkeiten seine eigene Coachingfläche angemietet hat. Der gebürtige Lingener ist studierter Sportwissenschaftler (Master an der Ruhr-Universität Bochum) und bringt umfassende Berufserfahrung als Athletiktrainer im Profisport, unter anderem in der 1. und 2. Bundesliga der Frauen, sowie im Bereich der Rehabilitation.

Seit November 2024 ist Surmann nebenberuflich als Personal Coach selbstständig. Sein Trainingskonzept vereint sportwissenschaftliche Kompetenz mit einem ganzheitlichen Gesundheitsansatz bestehend aus den drei Säule Training, Ernährung und Regeneration. Im Fokus steht die Verbesserung der körperlichen und mentalen Leistungsfähigkeit – verbunden mit einer nachhaltigen Optimierung von Gesundheit und Ästhetik. Angeboten wird sowohl 1:1-Personal Training, als auch 1:3-Semi-Personal Training (Kleingruppen-Training).

Mit der neuen Kooperation entstehen Synergien, von denen sowohl Patientinnen und Patienten als auch sportlich ambitionierte Kundinnen und Kunden profitieren. Weitere Informationen: www.physiotherapie-fastabend.de und www.surmann-athletics.de

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