Rheine- Am Mittwoch (04.12.) meldeten sich drei ältere Menschen bei der Polizei, weil sie von Unbekannten angerufen wurden. Die Anrufer gaben sich in allen drei Fällen als Mitarbeiter eines Geldinstituts aus. Während des Gesprächs forderten die Unbekannten die Angerufenen auf, ihre Kontodaten zu nennen. Zwei der drei Angerufenen beendeten das Telefonat, ohne ihre Daten weiter zu geben. Ein 71-Jähriger ließ sich jedoch auf das Gespräch ein und gab dem Anrufer seine Kontodaten. Bereits kurze Zeit später wurden vom Konto des Geschädigten 1.200 Euro auf ein ihm fremdes Konto bei der Deutschen Bank in Darmstadt überwiesen. Die Polizei empfiehlt in diesem Zusammenhang, niemals an Unbekannte Kontodaten weiter zu geben. Bei solchen Anrufen beenden sie am besten sofort das Gespräch und informieren sie die Polizei.
Kategorie-Archiv: Rheine
Bülent Ceylan erstmalig in der Emsstadt zu Gast!
Bülent Ceylan erstmalig in der Emsstadt zu Gast!
Programm “ Luschtobjekt“ am 21.November 2021 in der Stadthalle
Rheine- Von der „Generation Instagram“ lernen, heißt siegen lernen! Deswegen zeigt BÜLENT seinem Publikum nicht die kalte Schulter, sondern die rasierte Brust. Bülent macht sich zum LUSCHTOBJEKT! Optik statt Inhalt, Nippel statt Nietzsche!
Kabarettpreise müssen warten. Bülent bedient als LUSCHTOBJEKT alle nur denkbaren Geschlechter und Vorlieben: osmanophile Kurpfalz-Lover, Langhaar- Fetischisten oder Liebhaber großer Nasen und kleiner Bärte… bei BÜLENT packt jeden die Wolluscht! Und wer Intelligenz sexy findet, wird natürlich auch befriedigt nach Hause gehen.
Aber BÜLENT macht sich in seinem 11. Live-Programm nicht nur selbst zum LUSCHTOBJEKT, er macht sich auch über Luschtobjekte lustig. Über seine eigenen (Frauenfüße und Gummifrösche) und über die anderer Leute. Denn heute kann offenbar alles ein LUSCHTOBJEKT sein: Autos, Schuhe, Smartphones… es gibt sogar Menschen, die Atomkraftwerke lieben. Selbst Götter sind objektophil! Und weil der Donnergott THOR bekanntlich gebürtiger Mannheimer ist, verrät er bei BÜLENT weltexklusiv und zum ersten Mal, wo, wann und wie bei ihm der Hammer hängt. Das wird luschtig, versprochen!
Tickets sind ab sofort erhältlich unter www.eventim.de oder telefonisch unter 06073 – 722 740, sowie in allen bekannten Vorverkaufsstellen.
WC am Bustreff mit neuer Notrufaufschaltung

Vordere Reihe v. l: Raphael Gorski, Norbert Hülsmann, Raimund Gausmann, Hermann-Josef Wellen, Heinz Thalmann. Hintere Reihe v. l.: Annette Roes, Claus Meier, Stefanie Althaus.
Rheine. Seit 2017 gibt es die neue Toilettenanlage am Zentralen Busbahnhof. In der WC-Anlage befinden sich drei Notrufknöpfe, über die man sich im Bedarfsfall Hilfe holen kann. Die Knöpfe sind an verschiedenen Stellen und verschiedenen Höhen angebracht, damit jede Person in möglichst jeder Lage diese benutzen kann.
Für einige Diskussionen sorgte die Aufschaltung der Notruffunktion. Wurde bisher einer der Knöpfe betätigt, leuchtete von außen eine kleine Lampe und ein Ton erklang. Auf Grund der Umgebungsgeräusche am Bustreff waren diese Töne jedoch kaum wahrnehmbar und auch das Licht wirkte auf die Passanten nicht unbedingt wie ein Notfallsignal. Für Claus Meier, Vorsitzender des Beirates für Menschen mit Behinderungen, „eine Situation, die geändert werden musste. Daher haben wir nach geeigneten Lösungen gesucht, um Personen in akuten Notlagen schneller und verlässlicher zu helfen“. Seit November sichert nun eine Notrufaufschaltung den Hilfesuchenden eine schnelle Hilfe zu. Die drei Notrufknöpfe sind mit der zentralen Telefonstelle der Firma GS Electronic verbunden. Drückt man den Notrufknopf, nimmt die Firma Kontakt zu der in dem WC befindlichen Person auf.
Rheines zuständiger Beigeordneter Raimund Gausmann erläutert einige mögliche Szenarien: „Es kann sein, dass eine Person die Tür nicht mehr alleine öffnen kann und hierfür eine mündliche Anleitung benötigt. Möglich ist auch, dass jemand durch einen Sturz verletzt ist oder erhebliche Kreislaufschwierigkeiten hat und sofort der Rettungsdienst gerufen wird.“ Meldet sich niemand aus der Kabine nach einer Notrufbetätigung, werden die städtischen Hausmeister oder die Sicherheitsfirma WACO informiert. Diese überprüfen dann, ob jemand aus Versehen oder „nur so“ den Notruf betätigt hat oder ob eine Person aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr antworten kann. Wie Gausmann erläutert, „trägt die Notrufaufschaltung dabei nicht nur zur Barrierefreiheit bei, sondern ermöglicht in akuten Notfällen eine schnelle und sichere Hilfe.“
Piktogrammsteine weisen auf das Leitsystem hin
Rheine. Der ein oder andere hat sie schon entdeckt – die auf den Fußwegen in der Innenstadt in den Boden eingelassenen Steine mit Piktogrammen. Sie wurden in dieser Woche an zentralen Stellen neben dem Blindenleitsystem verlegt und zeigen eine sehbehinderte Person mit einem Blindenlangstock.

v. l.: Beigeordnete Milena Schauer, Claus Meier (Vorsitzender des Beirates für Menschen mit Behinderung), Stefanie Althaus (Koordinatorin der Behindertenarbeit), Beigeordneter Raimund Gausmann, Martin Forstmann (Leiter Planen und Bauen).
Die Steine sollen Bürger und Besucher auf die Funktion der Leitstreifen aufmerksam machen. Grund für die Verlegung der neuen Steine ist, dass viele Personen die Funktion des Blindenleitsystems nicht kennen und aus Unwissenheit diese Linien mit Fahrrädern zuparken oder Mülltonnen oder Werbebanner darauf abstellen.
Mit verschiedenen Aktionen hat der Beirat für Menschen mit Behinderungen bereits versucht mehr Bewusstsein zu schaffen. Zum Beispiel gab es eine Fahrradsattelaktion, bei der „Falschparker“ einen Radsattelbezug mit der Aufschrift „Nur Blindfische parken auf dem Blindenleitsystem“ erhalten haben. Zudem veröffentlichte die örtliche Tagespresse im Mai und Juni diesen Jahres eine Fotostrecke in der Bürger nach dem Sinn und Zweck dieser „Betonplatten“ gefragt wurden. Daneben fanden viele Aktionstage statt, bei denen Menschen mit Sehbehinderung mit Passanten locker ins Gespräch kamen und die vielen Fragen rund um das Thema barrierefreies Bauen beantworteten.
Die neuen Piktogramme sollen nun für eine weitere Bewusstseinsschaffung sorgen.
„Uns ist es wichtig barrierefreie Wegebeziehungen auch für Menschen mit Sehbehinderung herzustellen. Wenn diese wie in der Vergangenheit durch Fahrräder oder andere Gegenstände zugestellt werden, suchen wir nach den Ursachen und finden Lösungen diese Barrieren wieder abzubauen“, erklärt Rheines zuständige Baudezernentin Milena Schauer. Als ein Projekt des Rahmenplans Innenstadt konnte die Idee des Beirates für Menschen mit Behinderungen nun auch umgesetzt werden.
Besonders stolz sind die Beteiligten darauf, das deutschlandweit keine derartig sichtbare Markierung des Blindenleitsystems bekannt ist. Wie Martin Forstmann, verantwortlicher Leiter Straßen und Ideengeber dieser Steine dabei hervorhebt, sind „alle Steine eine Sonderanfertigung, die durch Handarbeit erstellt wurden.“ Das Piktogramm des sehbehinderten Menschen mit Blindenlangstock ist dabei eigens vom Beirat für Menschen mit Behinderungen und der Koordinatorin der Behindertenarbeit, Frau Stefanie Althaus, gestaltet worden.
Für Raimund Gausmann, Beigeordneter unter anderem auch für den Bereich Soziales, eine „weitere wichtige Neuerung, um gerade Menschen mit Beeinträchtigungen aktiv am Leben teilhaben zu lassen“. Einig sind sich alle Beteiligten, dass mit dem weiteren Ausbau der Blindenleitsysteme in der Innenstadt auch die neuen „Aufmerksamkeitssteine“ neben den Leitlinien ein fester Bestandteil im Innenstadtbild werden sollen.
Rheine testet Sirenen am landesweiten „Warntag NRW“
Rheine. Am kommenden Donnerstag, 06. September 2018 um 10 Uhr wird die Stadt Rheine im Rahmen des ersten landesweiten „Warntags NRW“ zwei mobile Sirenen erproben, sodass in Rheine das Heulen von Sirenen und Lautsprecherdurchsagen vernommen werden können.
Die Stadt Rheine verfügt über insgesamt fünf mobile Sirenenanlagen, die bei Bedarf auf KFZ montiert werden können und so ortsunabhängig einsetzbar sind. Die Sirenen senden Sirenentöne und Lautsprecherdurchsagen aus. Dadurch kann die Bevölkerung gewarnt und informiert werden.
In Gefahrensituationen wird die Bevölkerung mittels der mobilen Sirenen durch einen Heulton aufgefordert, den lokalen Radiosender, das ist für Rheine Radio RST, einzuschalten, wo sie weitere Informationen über die Situation und zu erforderlichen Verhaltensweisen erhalten. Ein Dauerton signalisiert Entwarnung. Mit Lautsprecherdurchsagen kann bei Bedarf die Bevölkerung informiert werden. Beim Vernehmen der Sirenen in Rheine am kommenden „Warntag NRW“ müssen die Bürgerinnen und Bürger jedoch nicht selbst aktiv werden und z.B. das Radio einschalten.
Am „Warntag NRW“ werden landesweit um 10 Uhr alle vorhandenen Warnmittel getestet. In ganz NRW werden Sirenen heulen und es wird Lautsprecherdurchsagen aus Warnfahrzeugen sowie eine Probewarnmeldung der Warn-App „NINA“ (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) geben.
Der von NRW-Innenminister Herbert Reul initiierte „Warntag NRW“ soll der Bevölkerung die vorhandenen Warnmittel und ihre Bedeutung sowie das richtige Verhalten in Gefahrensituationen veranschaulichen. Mit dem Aktionstag soll das Thema „Warnung“ für die Bürgerinnen und Bürger wieder präsenter werden, damit sie sich und anderen im Ernstfall zu helfen wissen. Der „Warntag NRW“ wird künftig jedes Jahr am ersten Donnerstag im September stattfinden.
Straßenparty Rheine – Außergewöhnliche Open Air Party
Rheine – Der traditionsreiche Mega-Event, organisiert von Rheine.Tourismus. Veranstaltungen. e.V., bietet vom 07.-09.09.2018 ein außergewöhnliches Programm mit vielen tollen Bands und unterschiedlichen Musikrichtungen. In diesem Jahr wird zum ersten Mal eine außergewöhnliche Party-Idee präsentiert, die aktuell zahlreiche Menschen in Großstädten begeistert.
Auf dem Thie: Kopfhörerparty am 08.09.2018, 20.00 Uhr
Wie veranstaltet man eine Party, die zwar ohne Boxen, dafür aber unter freiem Himmel stattfindet? Ganz einfach – man setzt den Leuten Kopfhörer auf!
Es wird sich bewegt und es wird gesungen und das in – für den Zuschauer -vollkommener Stille. Musik hört man keine. Stattdessen sieht man die Menschen mit Kopfhörern auf der leisesten Party der Welt, präsentiert von der Kreishandwerkerschaft Steinfurt/ Warendorf, feiern.
Die Musik wird nicht über wummernde Boxen, sondern über Kopfhörer gespielt. Eine Party bei der man sich in Ruhe unterhalten kann, während daneben wild getanzt wird. Zwei DJs bespielen mit ihrer Musik zwei Kanäle zwischen denen jeder nach Lust und Laune selbst wechseln kann – von „Helene Fischer“ über „Spice Girls“ bis zu „Eminem“ ist alles dabei. Die Kopfhörer können direkt vor Ort gegen eine Pfandgebühr von 10,00 € ausgeliehen werden.
Das Konzept der Kopfhörerparty klingt gewöhnungsbedürftig, bereitet aber großen Spaß – und lohnt sich definitiv ausprobiert zu werden. Ein unvergessliches Erlebnis und eine tolle Atmosphäre unter freiem Himmel!
An allen drei Tagen der Straßenparty werden zahlreiche kulinarische Stände in der Innenstadt ein abwechslungsreiches Angebot bereithalten und für jeden Geschmack etwas zu bieten haben.
Nähere Infos:
Rheine.Tourismus.Veranstaltungen. e. V.
Bahnhofstr. 14, 48431 Rheine,
Tel. 05971-800650, Fax – 8006520
E-Mail: info@rheine-tourismus.de, www.rheine-tourismus.de
Facebook: “Rheine Freizeittipps”
POL-ST: Rheine, Roller 25 erreicht über 100 km/h
Rheine (ots) –
Beamte der Polizei in Rheine staunten nicht schlecht, als sie auf
der Elter Straße einen Roller kontrollierten, der ihnen mit
überhöhter Geschwindigkeit aufgefallen war. Der Roller hatte eine
offizielle erlaubte Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometern.
Tatsächlich erreichte er 107 Stundenkilometer. Eine erste genauere
Untersuchung des Wolfs im Schafsfell ergab einige technische
Veränderungen, die zu dieser erheblichen Leistungssteigerung führten.
Von außen sah man dem Roller allerdings diese Veränderungen nicht an.
Der 42-jährige Fahrer hatte keine entsprechende Fahrerlaubnis. Gegen
ihn wurde ein Strafverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis
eröffnet. Daneben wird er für die Kosten der Sicherstellung und des
Gutachtens durch den Sachverständigen aufkommen müssen. Immer wieder
fallen den Polizeibeamten im Straßenverkehr derartige Fahrzeuge mit
einfallsreichen technischen Veränderungen auf. Die Zweiräder sind für
die dadurch erreichten höheren Geschwindigkeiten nicht ausgelegt.
Oftmals reichen die Bremsen und auch die Stabilität der Fahrgestelle
nicht aus, um sicher zu fahren. Dadurch sind die Fahrer selbst und
auch andere Verkehrsteilnehmer erheblich gefährdet. Derartige
Fahrzeuge werden konsequent von der Polizei kontrolliert und aus dem
Verkehr gezogen.
Kinderspielplatz Wupperstraße wird renoviert
Rheine. Am kommenden Dienstag, 21.08.2018, um 17.30 Uhr findet am Kinderspielplatz Wupperstraße in Rheine eine Bürgerbeteiligung statt. Es werden erste Planungen bezüglich der Renovierungsarbeiten bekannt gegeben. Interessierte, Anwohner und natürlich alle Kinder sind herzlich eingeladen, ihre Ideen und Wünsche für die Neugestaltung des Spielplatzes einzubringen.
Kutschfahrer von Kutsche geschleudert und schwer verletzt
Rheine – Im Kreuzungsbereich Schwanenburg/ Ludgerusring ist am Sonntagnachmittag (15.07.), gegen 15.45 Uhr, ein 67-jähriger Fahrer einer Kutsche von seiner Kutsche geschleudert und schwer verletzt worden. Der 67-Jährige hatte mit seinem Gespann am Kirchplatz vor dem Schützenfestzelt gestanden. In dem Moment, als die Musik auf dem Festzelt einsetzte, scheuten die Pferde und galloppierten los. Im Kreuzungsbereich kam es zu dem Unfall. Der Nordwalder wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Mitglieder des Schützenvereins konnten die Pferde einfangen und auf einem Bauernhof unterbringen. An dem Gespann entstand ein Sachschaden von etwa 1.000 Euro. Die Pferde wurden nicht verletzt.
Radfahrer hielt neben zwei Mädchen und entblößte sich

Rheine- Auf der Ulmenstraße hat sich am Donnertagabend (05.07.2018) ein unbekannter Mann zwei Mädchen in schamverletzender Weise gezeigt. Die beiden Jugendlichen befanden sich gegen 21.00 Uhr auf dem Gehweg, als ein 20 bis 30 Jahre alter Radfahrer neben ihnen hielt. Er sprach die Mädchen an, entblößte sich und zeigte sich den Beiden. Anschließend fuhr er mit dem Fahrrad in Richtung Lilienthalstraße davon. Der Mann hatte ein westeuropäisches Aussehen, war korpulent und hatte blonde Haare. Er trug ein schwarzes T-Shirt, eine graue kurze Jogginghose und ein schwarzes Basecap. Die Polizei bittet um Hinweise zu dem Vorfall oder zu der noch unbekannten männlichen Person unter Telefon 05971/938-4215.
Familienbeirat stellt neues Notinsel-Hausaufgabenheft vor
Rheine. Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Damit alle Grundschulkinder in Rheine gleich wissen, welche Hausaufgaben sie für die Schule erledigen müssen, gibt es nun zu Beginn des neuen Schuljahres 2018/2019 ein „Notinsel Hausaufgabenheft“. Bekanntlich werden die notwendigen Materialien vor Beginn des Schulstartes gekauft, daher brauchen die Eltern der Kinder, die nach den Sommerferien in die 2., die 3. und in die 4. Klasse kommen, in diesem Jahr kein Hausaufgabenheft zu kaufen.
„Ich freue mich, dass eine neue Auflage des Notinsel Hausaufgabenheftes für das Schuljahr 2018/2019 erfolgreich umgesetzt werden konnte“, bedankt sich Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann beim Familienbeirat und den vielen Kooperationspartnern für die Umsetzung dieses Projektes. Das Notinsel-Hausaufgabenheft wurde in Zusammenarbeit mit der Stiftung „Hänsel und Gretel“ und dem Hofmayer-Verlag aufgelegt und konnte dank der Unterstützung von lokalen Werbepartnern finanziert werden. In das Heft können Kinder nicht nur ihre Aufgaben und Notizen eintragen. Sie finden darin auch Stundenpläne, Ferienkalender und wichtige Telefonnummern, bei denen es im Ernstfall Rat und Hilfe gibt. Infos zu Kinderrechten und Möglichkeiten, sich als Kind im Kinderbeirat selbst für seine Interessen und die anderer Kinder einzusetzen sowie weitere Tipps machen das Heft für Kinder und Eltern zu einem begehrten Ratgeber. Und natürlich sind auch Infos zu den Notinseln in Rheine enthalten. Bereits über 70 Geschäfte und Einrichtungen sind in Rheine Notinsel-Partner und stehen in Notsituationen als Anlaufstelle für Kinder zur Verfügung.
Kremer-Haus erhält Spende vom Leo Club Rheine
Winzerfest am 15. & 16. Juni 2018 auf dem Staelschen Hof
Rheine – In entspannter Atmosphäre und mit ansprechender Livemusik präsentiert Rheine.Tourismus.Veranstaltungen. e.V. auch in diesem Jahr wieder ein abwechslungsreiches Programm rund um das Winzerfest am 15. & 16. Juni 2018 auf dem Staelschen Hof.
Traditionell eröffnen der Bürgermeister der Stadt Rheine, Dr. Peter Lüttmann, und der Vorsitzende von Rheine.Tourismus.Veranstaltungen. e.V., Ferdinand Hennigfeld, das Winzerfest am 15. Juni um 20.00 Uhr. Nachdem der „Wein des Jahres 2018 für Rheine“, präsentiert wurde, wird „Lou Dynia“ mit seinem Pianisten Arndt Baeck anschließend die Gäste mit seinem wunderbaren handgemachten Musikprogramm abholen. Emotional, tiefgehend und etwas fürs Herz.
Am Samstag, 16.06.2018, freuen sich die Winzer mit den Besuchern des Winzerfestes ab 16.00 Uhr auf ein geselliges Zusammensein mit musikalischer Untermalung durch den „Shanty Chor“. Um 20.00 Uhr bietet dann das Duo „Double Tuff“ ein mitreißendes Programm aus den Hits der letzten Jahrzehnte. Mit gekonntem Gitarrenspiel in Verbindung mit gefühlvollem Gesang, versprühen sie stets einen außergewöhnlichen Charme. Bereits seit vielen Jahren gelingt es diesen beiden Musikern aus der Region mit ihrer Musik zu begeistern.
Neben dem Bühnenprogramm steht natürlich der Wein im Vordergrund. In diesem Jahr wurde ein Weißer Burgunder als „Wein des Jahres“ für Rheine ausgelobt. Der edle Tropfen kann direkt vor Ort probiert und gekauft werden. Auch in diesem Jahr mit der Rheiner Skyline auf dem Etikett.
Des Weiteren locken ein Angebot von ausgwählten Speisen und eine große Auswahl an exzellenten Weinen aus deutschen Anbaugebieten. Die Gäste bekommen eine umfangreiche Auswahl in gemütlichem Ambiente zum Probieren geboten. Die Winzer aus Baden, Franken, Pfalz und Rheinhessen, freuen sich auf zahlreiche Weinkenner und -freunde.
Das Winzerfest auf dem Staelschen Hof ist am Freitag von 18.00 Uhr – 0.00 Uhr sowie am Samstag von 16.00 Uhr – 0.00 Uhr geöffnet.
Zukunftsnetz Mobilität NRW – Bürgermeister unterzeichnet Rahmenvereinbarung
Rheine. Städte, Gemeinden und Kreise, die sich heute schon auf den Weg machen und die Mobilität von morgen gestalten, haben in Zukunft klar die Nase vorn. Kommunen, die ihren Bürgerinnen und Bürgern bezahlbare, sichere und effiziente Mobilitätsoptionen bieten, punkten mit einer hohen Aufenthalts- und Lebensqualität, und sind auch zukünftig attraktive Wohn- und Wirtschaftsstandorte.
Mit der Unterschrift von Bürgermeister Peter Lüttmann wird die Stadt Rheine jetzt Mitglied im „Zukunftsnetzwerk Mobilität NRW“. Bürgermeister Lüttmann sagt zu den Zielen des Zukunftsnetzwerk Mobilität NRW: „Mit einer verkehrsmittelübergreifenden Vernetzung aufeinander abgestimmter Mobilitätsangebote sollen Verhaltensänderungen angestoßen und der Autoverkehr in der Stadt verringert werden. Lösungen, mit denen sich Bus und Bahn, Fahrrad, Wege zu Fuß, Carsharing und Fahrgemeinschaften kombinieren lassen, sparen nicht nur Platz, sondern sie sind schonender für die Umwelt und kostengünstiger für die Stadt Rheine und ihre Bürger.“
Elisabeth Gooßens, Produktverantwortliche im Fachbereich Planen und Bauen, Umwelt- und Klimaschutz führt weiter aus: „Kommunen, die Mobilität zum Zukunftsfaktor für ihre Entwicklung machen wollen, erhalten beim Zukunftsnetz Mobilität NRW Unterstützung für eine erfolgreiche Umsetzung. Sie können mit Unterstützung des Landes NRW im Rahmen der Netzwerkarbeit ihr Wissen austauschen, Projekte vernetzen und das kommunale Mobilitätsmanagement gemeinsam vorantreiben.“ Kommunen, die sich für die Mitgliedschaft im Zukunftsnetz Mobilität NRW qualifizieren, profitieren auf vielfältige Weise. Best-Practice-Beispiele sowie der interdisziplinäre Austausch zwischen Kommunen, Land, Hochschulen und Fachleuten gewährleisten einen kontinuierlichen Wissenstransfer, die Mitarbeiter/innen werden durch Fachgruppen, Fachtagungen und Workshops kostenlos weitergebildet. Michael Wolters fungiert als Ansprechpartner für die Koordinierungsstelle des „Zukunftsnetzwerk Mobilität NRW“. Er erhielt in der vergangen Woche vom NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst eine Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme am landesweiten Lehrgang „Kommunales Mobilitätsmanagement“ und ist einer von 18 neuen Mobilitätsmanagern in NRW.
Doppelte Verstärkung aus Spelle Steffen Menke und Daniel Olthoff wechseln zum FC Eintracht Rheine

Gleich zwei Neuzugänge haben am Mittwoch für die kommende Spielzeit beim FCE einen Vertrag unterschrieben: Mit Steffen Menke (27) und Daniel Olthoff (27) wechseln zwei „waschechte Emsländer“ an den Delsen. Beide Spieler stehen aktuell beim Spitzenreiter der Oberliga Niedersachsen, dem SC Spelle-Venhaus, unter Vertrag und werden in der kommenden Spielzeit erstmals in Westfalen zum Einsatz kommen. Beide Spieler sind in Meppen geboren und haben dort in sämtlichen Jugendmannschaften des SV Meppen gespielt. Auch ihr erstes Seniorenjahr haben beide in der 1. Mannschaft des SVM – damals noch in der Oberliga – absolviert.
Steffen Menke zog es im Anschluss daran über Holthausen-Biene im Jahr 2014 zum SC Spelle-Venhaus, wo er seit jeher zum absoluten Stammpersonal gehört. Menke ist im offensiven Mittelfeld zu Hause und bringt es in stolzen 167 Oberliga- Einsätzen auf 43 Treffer. Aktuell studiert Menke Lehramt in Münster und kann diese Tätigkeit optimal mit der Tätigkeit beim FCE kombinieren.
Daniel Olthoff stieg mit dem SV Meppen in die Regionalliga auf und wechselte 2013 zum BV Cloppenburg. Insgesamt hat Daniel über 100 Einsätze in der Regionalliga Nord vorzuweisen – Markant ist sein starker linker Fuß, den er als linker Außenverteidiger immer wieder unter Beweis stellt. Der 27-Jährige Ingenieur wohnt in Lingen und arbeitet in Spelle. Auch Olthoff freut sich auf das „Abenteuer“ Oberliga Westfalen und ein Wiedersehen mit seinem alten Weggefährten Timo Scherping.
FCE-Sportleiter Sebastian Kockmann freut sich enorm über die doppelte Zusage: „Steffen und Daniel waren unsere Wunschspieler. Sportlich und Charakterlich können sich alle FCE-Fans auf zwei echte Verstärkungen freuen.“
Grillparty 2018 – „Angrillen“ mit Familien-Programm im Rheiner Stadtpark am 10.05.2018 von 11.00 – 18.00 Uhr!
Rheine – Am Donnerstag, 10. Mai 2018 (Christi Himmelfahrt) von 11.00 – 18.00 Uhr, läutet Rheine.Tourismus.Veranstaltungen. e.V., die Grillsaison ein und lädt zur großen Grillparty in den Stadtpark. Dank der Unterstützung der VR-Bank und der Brauerei Rolinck, konnte wieder ein buntes Programm auf die Beine gestellt werden. Neben vielen Grills, auf denen „Mitgebrachtes“ gegrillt werden kann, wartet ein großes Gastronomieangebot auf die Besucher.
Es werden viele unterschiedliche Aktionen für die ganze Familie angeboten. Die „Mc Donald´s Family Fun & Action Arena“ bietet tolle Aktionen rund um das Thema Spiel und Spaß für Jung und Alt. Eine Spiel- und Bastelwelt, eine Hüpfburgenlandschaft, Kistenklettern sowie Kanusport-Angebote, warten darauf, ausprobiert und genossen zu werden.
Um 11.00 Uhr startet das Programm vor der Showbühne mit Vorführungen ansässiger Vereine. Die Band „Colour the Sky“ betritt anschließend um 15.00 Uhr die Bühne und bietet handgemachten Acoustic-Rock. In der Konzertmuschel treten traditionell zwischen 14.00 und 18.00 Uhr die beiden bulgarischen Vollblutmusiker des Duos „Vanja & Stoyan“ auf.
Karussells und Imbissstände runden das Gesamtangebot ab.
In dieser einmalig gemütlichen Atmosphäre lässt sich der Vatertag mit Familie, Freunden und Bekannten erstklassig genießen.
Frauen kochen international
Rheine. Vor fast 15 Jahren entstand bei der Fachstelle Migration, heute Fachbereich Soziales, Migration und Integration, der Stadt Rheine die Idee, eine internationale Frauenkochgruppe zu organisieren. Die Zielsetzung ist dabei nicht nur das gemeinsames Kochen, sondern auch die Umsetzung der erlernten Sprachkenntnisse in den täglichen Gebrauch.
Die Frauen entdecken gemeinsam nicht nur die kulinarischen Köstlichkeiten verschiedener Länder, wie etwa Pakistan, Mongolei, Kasachstan, Türkei, Sri Lanka, Deutschland, Polen sowie afrikanischer und arabischer Gebiete, sie befassen sich auch ein Stück weit mit deren Kultur. Die Frauen unterhalten sich angeregt, lachen und scherzen. In ungezwungener Runde lernen sie sich besser kennen und können sich über Unterschiede und Gemeinsamkeiten ihrer Kultur austauschen. Das Essen wird nach vorheriger Absprache abwechselnd von den Teilnehmerinnen zubereitet und die Kosten werden anteilig von allen Anwesenden übernommen.
Die „Internationale Frauenkochgruppe“ trifft sich einmal im Monat in der Lehrküche des Projektpartners Jugend- und Familiendienst an der Wadelheimer Chaussee 195.
Interessierte sind herzlich eingeladen, mitzumachen. Die Anmeldung erfolgt über das Stadtteilbüro des Fachbereiches Soziales, Migration und Integration in Mesum bei Frau Nakielski, Telefonnr. 05975 9569310.
Umzug der Fahrradwerkstatt der Kolpingsfamilie Rheine-Zentral
Rheine. Der Standort des Integrationspreisträgers Fahrradwerkstatt der Kolpingsfamilie Rheine-Zentral hat sich geändert. Seit 2015 hatte die Fahrradwerkstatt ihre Wurzeln an der Dutumer Straße, in den Garagen der alten mobilen Wohneinheit der Stadt Rheine. In Kooperation mit dem Team Begleitung und Beratung von Zuwanderern, dem Vorsitzenden der Kolpingsfamilie Rheine-Zentral, Herrn Günther Probst, und dem Ansprechpartner vor Ort, Herrn Klaus Upmann, konnten seitdem schon viele Fahrräder durch einen „symbolischen Kauf“ inkl. Fahrradschloss von Zugewanderten erworben werden. Bei der Reparatur der Fahrräder werden Zugewanderte einbezogen.
Auch wenn das Angebot schon länger besteht, wird es immer noch sehr aktiv wahrgenommen. Viele sind neben den öffentlichen Verkehrsmitteln auf das Fahrrad angewiesen. Schnell Einkaufen fahren, den Schulweg bestreiten oder die Kinder vom Kindergarten abholen. Die selbstverständlichen Erledigungen im Alltag werden mit einem verkehrstüchtigen Fahrrad gemeistert. Für viele das erste Fahrrad überhaupt, umso größer ist die Freude darüber.
Die Garagendächer konnten altersbedingt leider nicht mehr wie ein Fahrradreifen schnell „geflickt“ werden, sodass eine neue Werkstatt für Zweiräder gefunden werden musste. Im Rahmen der bisherigen Kooperation stellt nun die Stadt Rheine, Fachbereich Soziales, Migration und Integration der Kolpingsfamilie Rheine-Zentral drei Räume im Trakt der alten Elisabethschule für den Betrieb der Fahrradwerkstatt zur Verfügung.
Die Helfer der Fahrradwerkstatt freuen sich über den neuen zentralen Standort an der Mittelstr. 45. Außerdem werden weitere handwerklich geschickte Helferinnen und Helfer zum „Aufpeppen“ gebrauchter Fahrräder gesucht. Über zusätzliche Unterstützung würde sich das Fahrradteam freuen. Der Ansprechpartner vor Ort ist Herr Klaus Upmann. Die Öffnungszeiten sind Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 18:00 Uhr.
Rheine Fundsachenversteigerung in der Radstation am Hauptbahnhof

Rheine. Das Fundbüro der Stadtverwaltung versteigert am Freitag, 20. April 2018 um 13:30 Uhr in der Radstation am Hauptbahnhof Fundsachen, die von den Eigentümern nicht abgeholt wurden. Unter den Hammer kommen etwa 75 Damen-, Herren- und Jugendfahrräder sowie einige Mountainbikes. Diverser Schmuck gehört ebenfalls zu den zu versteigernden Dingen. Alle Gegenstände werden meistbietend, jedoch nicht unter Taxwert versteigert.
Bombenentschärfung in Rheine Wichtige Information
Im Bereich der „Elpersstiege“ hat sich bei Sondierungen durch den Kampfmittelräumdienst ein Verdachtspunkt für einen Kampfmittelfund ergeben.
Die Freilegung dieser Stelle und, bei entsprechendem Fund, die Entschärfung der Bombe ist am Mittwoch, 18.04.2018 vorgesehen.
Abhängig von der Sprengkraft des Kampfmittels sind die umseitig beschriebenen Gefahrenbereiche 1 oder 2 zu evakuieren. Ihre Wohnung/Betriebsstätte befindet sich in einem dieser Gefahrenbereiche. Sie müssen sich für den Tag der Freilegung darauf einrichten, dass Sie Ihre Wohnung /Ihre Betriebsstätte ab 11:00 Uhr verlassen und sich außerhalb des
Gefahrenbereiches aufhalten müssen. Bitte denken Sie auch an die Unterbringung/Versorgung Ihrer Haustiere.
Informationen über den genauen Beginn der Evakuierung sowie über Aufenthaltsmöglichkeiten außerhalb des Gefahrenbereiches können erst am Tag der Maßnahme bekannt gegeben werden. Die Dauer der Entschärfungsaktion ist zum jetzigen Zeitpunkt ebenfalls nicht vorhersehbar.
Alle Informationen erhalten Sie über den Radiosender „Radio RST“ (UKWFrequenzen 104,0 und 105,2), über
autsprecherdurchsagen, auf der Homepage der Stadt Rheine (www.rheine.de) sowie über die bundesweit einheitliche WarnApp NINA. Spezielle Fragen können Ihnen außerdem unter der Telefonnummer 939-222 beantwortet werden.
Die Beendigung der Evakuierungsmaßnahme wird ebenfalls wie vorgenannt bekannt gegeben. Sofern Sie aufgrund Ihres Gesundheitszustandes nicht in der Lage sind, den
Gefahrenbereich eigenständig zu verlassen, melden Sie sich bitte unter folgender Telefonnummer: 939-0
Gefahrenbereich 1, 250 Meter Radius
Egelsweg 5-7 und 10 Hemelter Straße 20-40
Timmermanufer 105 und 114-128
Elpersstiege 2-6 und 13-75
Hörstkamp 2-4 und 3-5
Windhoffstraße 3-9 und 4-10
Gartenstraße 6-34 und 9-27
Münster Straße 40-78 und 53-81
Gefahrenbereich 2, 500 Meter Radius
Alte Spinnerei 2-8 und 9a-11b
Herrenschreiberstr. 1-25 und 2-30
Matthiasstr. 9-43
Basilikastr. 1-27 und 4-30
Hohe Lucht Mühlenstr. 3-7 und 2-6
Bruckner Str. 1a-3 und 2-10
Hörstkamp 3-17 und 2-20
Münstermauer 5-27 und 6-12
Butterstr. 8 Hohenkampstr. 2-24 und 5-17
Münsterstr. 1-99 und 2-104
Bültstiege 2-10 und 7-9
Hovestr. 5-55 und 2-62
Otto-Bergmeyer-Str. 1
Christianstr. 1-24 und 2-40
KGR 207 und 80-216
Rosenstr. 2-8
Egelsweg 1-7 und 6-10
Katthagen 2 Schinkelstr. 1-5
Elter Str. 1-35 und 2-66
Kettelerufer Schlaunstr. 3-17 und 10-22
Emsstr. 1-83 und 2-88
Klosterstr. 1-23 und 4-26
Schlüterstr. 1-3
Elpersstiege 2-6 und 13-75
Kolpingstr.1-9 und 4-8
Staelscher Hof 2
Franz-Darpe-Weg 7-9 und 4-8
Lingener Str. 2-10 und 5-7
Timmermanufer 105 und 114-128
Gartenstr. 9-29 und 2-40
Lohorststr. 2 Welkinghove 1-9 und 4-14
Hafenbahn 13
Lortzingstr. 4 und 7-13
Windhoffstr. 1-9 und 2-10
Haydnstr. 1-13 und 4-12
Ludwigstr. 2-26
Zum Dykhoff1 und 4-6
Hemelter Str. 1-67 und 2a-68
Marktplatz 8-12
Autokran kracht gegen Brücke, reißt auseinander und kippt um – Fahrer kann sich selber befreien und kommt verletzt ins Krankenhaus – Unterführung ist erstmal gesperrt (Video)
Rheine – Der Schock dürfte dem Fahrer des Autokranes tief in den Knochen sitzen. Der 56-Jährige fährt nichtsahnend mit dem Autokran von einer Baustelle ab und kurz darauf knallt es ohrenbetäubend. Der Autokran war unter die Brücke der Autobahn 30 gefahren, durch die er schon huderte male gefahren war, doch heute passt der Kran nicht mehr hindurch.
Der Kranbaum kracht gegen den Beton und stoppt das Fahrzeug abrupt. Der Kranaufbau reißt ab, das Fahrzeug stürzt um und bleibt unter der Brücke liegen. Hydrauliköl spritzt in alle Richtungen und Trümmerteile liegen herum. Der Fahrer kann sich selber aus dem Fahrerhaus befreien. Er wird vom Rettungsdienst betreut und in ein Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr Rheine kümmert sich um die auslaufenden Betriebsstoffe und das Hydrauliköl. Es muss aufgefangen werden damit es nicht in das Kanalsystem gelangt. Ein Statiker muss die Stabilität der Brücke beurteilen. Ein Bergeunternehmen stellte den Lkw wieder auf die Räder wieder Die Bergung des Kranaufbau estaltet sich dagegen sehr schwierig.
Nach zwei weiteren Bränden im Bereich Eschendorf/Rodde hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.
Rheine – Nach zwei weiteren Bränden im Bereich Eschendorf/Rodde hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Die Brandermittler der Kreispolizeibehörde werden im Laufe des Freitages umfangreiche Untersuchungen an den Brandstellen vornehmen. Derzeit liegen bei beiden Bränden keine konkreten Erkenntnisse zu dem oder den Tätern vor. Bei den umfangreichen Fahndungen konnte kein Tatverdächtiger angetroffen werden. Um kurz nach Mitternacht (06.04.2018), gegen 00.25 Uhr, wurde ein Brand an der Straße „Zum Hellschlag“ gemeldet. Verkehrsteilnehmer waren auf das Feuer auf dem frei zugänglichen Gelände des Schützenvereins aufmerksam geworden.
Die Polizei stellte fest, dass ein an das Schützenhaus angebautes Carport brannte. Ein darunter abgestellter Anhänger sowie dort gelagerten Holz brannten ab. Zudem sind Holzzaunelemente, ein Baum und ein Pavillon in Mitleidenschaft gezogen worden. Der Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Die Polizei hat hier Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen. Am Freitagmorgen (06.04.2018), gegen 08.10 Uhr, ging eine weitere Brandmeldung ein. An der Straße „Zur Heide“ in Eschendorf brannte eine Remise. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr und die Polizei sind dort im Einsatz. Auch hier ist nach ersten Erkenntnissen eine Brandstiftung nicht auszuschließen. Die Beamten suchen daher dringendnach Zeugen, die im Bereich der Brandorte verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, Telefon 05971/938-4215. Sie bitten in diesemZusammenhang, jede verdächtige Beobachtung mitzuteilen. Zudem bittet Sie: Merken Sie sich nach der Entdeckung eines Brandes, welche Personen sich an den Brandstelle oder in der Nähe aufhalten und welche Fahrzeuge in den Bereich unterwegs sind.
Fahrradsicherheitstraining startet am 07. April
Rheine. Mit dem Fahrradsicherheitstraining kann man auch in diesem Jahr wieder durchstarten. Los geht es am Samstag, 07. April 2018. Das Team des Fahrradsicherheitstrainings steht bereits in den Startlöchern und möchte nun im dritten Jahr möglichst vielen Frauen und Männern die Angst vom Fahrradfahren nehmen. Herzlich sind alle Interessierten eingeladen, die Radfahren lernen möchten. Vom Laufrad bis zum neuen ganz individuellen Prototyp eines Fahrrads, welches das Training für Lernende als auch für Trainerin und Trainer einfacher machen soll. Damit sollen die Frauen und Männer behutsam daran gewöhnt werden, auf dem Rad zu sitzen und die Balance zu halten. Ausgestattet mit einem Helm und einem Rad können sie ihr Tempo auf dem Übungsplatz selbst bestimmen. Für Mutige wird ein Parcours aufgebaut. Zugewanderte Frauen und Männer haben die Gelegenheit, nun regelmäßig am ersten und dritten Samstag im Monat um 10:00 Uhr auf dem Schulhof der Abendrealschule fleißig das Fahrradfahren zu üben. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch bei der Ehrenamtskoordination des Teams Begleitung und Beratung von Zuwanderern, Fr. Stallmann oder Fr. Schwarz, unter der Tel. 05971 8014722 oder 8003133.
Händler verschenken Schokoladen-Osterhasen Wochenmarkt auf dem Emstorplatz wird vorverlegt

Rheine. „Frohe Ostern“, wünschen die Händlerinnen und Händler der Wochenmärkte auf dem Borneplatz, dem Emstorplatz sowie in Mesum all ihren Kunden. Als kleines Dankeschön verteilen sie in dieser Woche rund 3000 Osterhasen aus Schokolade an ihre treue Kundschaft.
Marktmeisterin Nicola Dolleck weist darauf hin, dass der Wochenmarkt auf dem Emstorplatz, der üblicherweise freitagnachmittags stattfindet, auf Gründonnerstag, 29.03.2018, 14:00 bis 18:00 Uhr, vorverlegt wird. In Mesum findet der Wochenmarkt wie immer am Donnerstag statt und auch auf dem Borneplatz sind die Händler wie gewohnt am Donnerstag und Samstag zu finden. Aufgrund der parallel stattfindenden Märkte am Donnerstagnachmittag werden nicht alle Händler an allen Standplätzen zu finden sein.
Das „Dreigiebelhaus“ in Rheine Bentlage öffnet seine Pforten: Saisonstart am 25.03.2018
Ab dem 25.03.2018 wird das „Dreigiebelhaus“ im Erholungsgebiet Bentlage wieder geöffnet sein. Im Informationszentrum von Rheine.Tourismus.Veranstaltungen. e.V. in Bentlage können sich Gäste ausführlich über die Führungen des „Bentlager Dreiklangs“ zu den Themen „Salz, Natur und Kloster“, über das Gesamtangebot in Bentlage sowie über weitere touristische Angebote informieren.
Ab diesem Sonntag sind Interessierte herzlich eingeladen sich ohne Voranmeldung einer offenen Führung auf der Salz-, Kloster- oder Naturroute anzuschließen. Der Rundgang beginnt an Sonn- und Feiertagen immer um 15.00 Uhr. Startpunkt ist am Informationszentrum im Salinenpark.
Bei der „Salzroute“ dreht sich alles um das „weiße Gold“: Salz. Die Geschichte der Salzgewinnung in Bentlage reicht bis weit ins Mittelalter zurück. Hierbei liegt der Höhepunkt der Route im Salzsiedehaus, welches im Inneren seine authentische Einrichtung mit originalen Siedepfannen bewahrt hat.
Bei dem Spaziergang mit einem Gästeführer auf der „Klosterroute“, welche von der Saline zum Kloster Bentlage führt, ist selbstverständlich das Ziel die Krönung der Route. In der mittelalterlichen Klosteranlage der Kreuzherren, die später als Schloss genutzt wurde, befindet sich heute ein Museum, in dem unter anderem Reliquiengärten von europäischer Bedeutung ausgestellt sind.
Die „Naturroute“ führt zu Fuß oder mit dem Fahrrad durch eine mehr als tausend Jahre alte Kulturlandschaft. Die Geschichte des Klosters, der Saline sowie Flora und Fauna werden sachkundig erschlossen.
Während der gesamten Saison werden von hier aus verschiedene Themenrundgänge organisiert, wie z. B. eine plattdeutsche Salzführung, die Führung „Salz & Technik“, die sich mit der Energiegewinnung auf der Saline Gottesgabe beschäftigt, diverse Schwerpunktthemen der Natur, wie die Bäume in Bentlage, eine Kostümführung mit der Magd Stine oder aber eine ausführliche Erläuterung des Salinenparks, der vom Europäischen Gartennetzwerk als besonders sehenswert ausgezeichnet wurde. Zudem werden zwei Führungen mit dem Rad angeboten: „Architektur & Skulpturen in Bentlage“ und „mit dem Rad den Spuren der Mönche folgen“.
Die Rundgänge eignen sich für die ganze Familie. Es werden 5,00 € pro Person erhoben, für Kinder bis 14 Jahre ist der Eintritt frei. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Alle Rundgänge starten am Informationszentrum Dreigiebelhaus (gegenüber der Saline).
Angebote zur Schausiedepfanne
Der Förderverein Saline Gottesgabe betreibt in Bentlage eine Schausiedepfanne an der den Besuchern der historische Siedevorgang anschaulich vermittelt werden kann. Sie fasst etwa 300 Liter Sole und wird elektrisch und temperaturgesteuert geheizt, so dass die Pfanne autonom im Dauerbetrieb bei mittlerer Temperatur betrieben werden kann um die Salzgewinnung für die begehrten Salzsäckchen zu sichern. Rund um die Schausiedepfanne können verschiedene Angebote gebucht werden.
Auch für einen Ausflug ohne Führung lohnt sich das Ziel „Salinenpark“. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Picknick? Das Dreigiebelhaus hält verschiedene Spielutensilien, wie Springseile, Bälle, Frisbeescheiben oder Federballspiele bereit. Zahlreiche Aktionen vor Ort lassen den Ausflug nach Bentlage zu einem Erlebnis werden. Somit steht einem schönen Tag im Salinenpark nichts mehr im Wege.
Im Dreigiebelhaus in Bentlage werden während der Saison (vom 26.03. bis zum 07.10.2018) unterschiedliche Gefährte bereitgehalten, mit denen man den Raum Bentlage erkunden kann: Die Radstation Rheine stellt in der genannten Zeit neben Fahrrädern auch Scooter, Kinderroller und einen Rollstuhl zur Verfügung, die gegen eine geringe Gebühr vermietet werden.
Der Stadtbus C12 fährt zum Salinenpark. Tipp für die Pkw-Anfahrt per NAVI: die Parkplätze befinden sich an der Weihbischof-d´Ahlhaus-Straße.
Neue Krammarktsaison startet in Rheine

Rheine. Am Mittwoch, 21. März 2018 startet in Rheine die neue Krammarktsaison. An insgesamt acht Terminen werden die Händlerinnen und Händler in der Innenstadt wieder Altbewährtes und die neuesten Neuigkeiten anbieten. Ein buntes Treiben lädt zum Bummeln, Stöbern und Klönen ein.
Es wird aber auch ein paar Veränderungen geben, auf die sich die Kunden ebenso wie die Händler einstellen müssen. Da im Zuge des Rahmenplans Innenstadt nun der Marktplatz, die Marktstraße und der nördliche Teil der Münsterstraße umfangreich erneuert werden, mussten 20 Händlern neue Plätze zugewiesen werden. Dabei wurde auf Flächen zurückgegriffen, die die passionierten Besucher des „Kalten Marktes“ bereits kennen.
Die neue Aufstellung der Stände sieht jetzt vor, dass sich die Kette der Marktstände auf der Emsstraße nicht nur bis zur Münsterstraße, sondern darüber hinaus bis auf die andere Emsseite zum Trakaiplatz erstreckt. „Durch Lücken zwischen den Ständen wird sich hoffentlich ein schönes Zusammenspiel zwischen den reisenden Händlern, den Gastronomiebetrieben und den Geschäften vor Ort ergeben“, so die gespannte Erwartung des Marktmeisters Andreas Hüntemann. Da es sich dennoch in gewissem Maße um „Neuland“ handelt, wird im Vorfeld gerechnet, geplant und gezeichnet, damit am Markttag selbst jeder seinen Standplatz findet und somit alles bestens läuft. „Da von den Verlegungen wirklich nur die Beschicker betroffen sind, die der Baustelle weichen mussten, wollen wir für die Rheinenser und die Kunden aus dem Umland das gewohnte Marktbild so weit wie möglich beibehalten“, so Hüntemann zum Umfang der Maßnahme. Bleibt letztlich nur zu hoffen, dass das Wetter am nächsten Mittwoch mitspielt und die Kunden bei herrlichem Sonnenschein bei „ihren Händlern“ wieder wie gewohnt „düt un dat“ erwerben können.






































![Michael Knebel Test 2.pptx [Schreibgeschützt]-001](http://esmedia-spelle.de/wp-content/uploads/2014/03/Michael-Knebel-Test-2.pptx-Schreibgeschützt-001.jpg)





























