Rheine mobil. Ab in den Frühling!“ mit Street Food – Smokers & BBQ – Festival am 24. & 25.03.2018 & verkaufsoffenem Sonntag

Rheine – Am letzten Märzwochenende sind alle Innenstadtbesucher eingeladen, den Frühling in Rheine willkommen zu heißen. Am ersten verkaufsoffenen Sonntag des Jahres, dem 25. März von 13.00 – 18.00 Uhr, präsentieren Rheine.Tourismus.Veranstaltungen. e.V., der Handelsverein und Rheine Marketing in Kooperation mit den innenstädtischen Vereinen – und dank des Sponsors, der Sparkasse Rheine – ein abwechslungsreiches Programm unter dem Motto „Rheine mobil. Ab in den Frühling!“.

Traditionell wird am letzten Märzwochenende der Winter aus Rheine vertrieben und der Frühling lockt mit einer Vielfalt von attraktiven Angeboten sowohl auf den Straßen, als auch in den Geschäften in die Rheiner Innenstadt.

Verschiedenste mobile Fortbewegungsmittel werden präsentiert. Von Kanus, über Funboats, bis hin zu Fahrrädern, Autos und Wohnmobilen. Unterschiedliche Aussteller zeigen wie der Frühling empfangen werden kann. Die Unternehmen stehen selbstverständlich mit Rat und Tat zur Seite und beantworten alle Fragen rund um die Fahrzeuge. Die Emsstraße hält für Aktiv-Liebhaber eine große Auswahl an Angeboten und neuen Programmen parat. Mit einer Vorstellung der neuesten Trends, modernsten Modellen und aktuellster Technik, laden verschiedene Autohäuser aus Rheine zum Schauen und Staunen auf den Borneplatz ein. Wohnmobile warten am Samstag und Sonntag vor der Stadthalle darauf, von den Besuchern entdeckt zu werden.
Die Gäste werden mit vielen interessanten Angeboten sowie Events, Bewirtungen und Spaß an den einzelnen Ständen begrüßt.

Auch an kulinarischer Front wird erneut ein Besuchermagnet geschaffen. Bereits am Samstag, 24. März hält das BBQ & Smokers Street Food Festival Einzug auf dem Marktplatz und dem Staelschen Hof. Zahlreiche Street Food Trucks, Küchen-Chefs und Hobby-Köche kommen zusammen, um qualitativ hochwertiges und frisch zubereitetes Essen zu präsentieren. Schnell zubereitet und in mundgerechten Portionen, so dass die Besucher sich auch an einer Auswahl verschiedener Gerichte erfreuen können. Essen, schlemmen und probieren nach Lust und Laune, samstags von 11.00 – 21.00 Uhr und sonntags von 11.00 – 19.00 Uhr.

Für Modebegeisterte hat „Rheine mobil. Ab in den Frühling!“ ebenfalls einiges zu bieten. In der Emsgalerie werden professionelle Models auf dem Live-Catwalk über dem Brunnen von Donnerstag bis Samstag insgesamt 16 Shows darbieten.
Am Samstag darf gleich zwei Mal um 13.45 Uhr und um 17.45 Uhr eine Umstyling-Aktion bewundert werden.

Um darüber hinaus einen Blick auf die neuen Frühlingssortimente in den Geschäften werfen zu können, laden die Einzelhändler der Innenstadt am Sonntag von 13.00 Uhr – 18.00 Uhr zum Stöbern, Entdecken und Einkaufen ein.

Ein Fest für die gesamte Familie und für jeden Geschmack!

Rheine bleibt „Fairtrade-Stadt“


Rheine. Die Stadt Rheine wird für zwei weitere Jahre den Titel „Fairtrade-Stadt“ tragen. Die Auszeichnung für ihr Engagement zum fairen Handel wurde der Stadt erstmals im Jahr 2012 durch den gemeinnützigen Verein TransFair e.V. verliehen. Seither wächst das Engagement in Rheine weiter.

Die aktuelle Rezertifizierung als Fairtrade-Stadt ist bereits die zweite für Rheine. Bürgermeister Peter Lüttmann und Guido Wermers aus dem Bereich Umwelt und Klimaschutz der Stadt Rheine freuen sich über die Verlängerung des Status als Fairtrade-Stadt und hängten die entsprechende Urkunde jetzt im Ratssaal auf.

Die Unterstützung des fairen Handels wurde vom Rat der Stadt Rheine einstimmig beschlossen. Koordiniert werden die Aktivitäten zum fairen Handel in Rheine von einer Steuerungsgruppe aus überwiegend ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Verschiedene Einzelhändler und Gastronomiebetriebe in Rheine haben Produkte aus fairem Handel in ihrem Sortiment. Unterschiedliche Akteure leisten Bildungsarbeit und stärken so das Bewusstsein für fairen Handel. Die lokalen Medien unterstützen Rheine als Fairtrade-Stadt durch ihre Berichterstattung zu den verschiedenen Aktivitäten vor Ort.

Mit der Euregio Gesamtschule und dem Emsland-Gymnasium gibt es zwei Fairtrade-Schulen, das Kopernikus Gymnasium und das Gymnasium Dionysianum sind auf dem Weg zur Fairtrade-Schule. Im Rathaus in Rheine werden bei Sitzungen und Besprechungen Kaffee und Tee aus fairem Handel serviert und die Kantine des Rathauses bietet in Kooperation mit dem Weltladen Rheine eine Auswahl an fair gehandelten Produkten an.

Die Fairtrade-Städte engagieren sich vielfältig. Die Steuerungsgruppe in Rheine trifft sich in der Regel alle zwei Monate, um aktuelle Entwicklungen zu besprechen und Aktivitäten sowie Veranstaltungen zu planen.

Insgesamt gibt es in Deutschland 525 Fairtrade-Städte, weltweit sind es mehr als 2000 in insgesamt 36 Ländern. Für weitere Informationen zur Kampagne Fairtrade: www.fairtrade-towns.de. Der zuständige Ansprechpartner bei der Stadt Rheine ist Herr Guido Wermers (Tel.: 05971/939-595, E-Mail guido.wermers@rheine.de).

80-jährige Autofahrerin schwer verletzt A30 nach Unfall voll gesperrt

Schüttorf. Am Sonnabend ist es gegen 13.30 Uhr auf der Autobahn 30 zu einem Verkehrsunfall mit drei Fahrzeuge gekommen. Eine 80-jährige Autofahrerin aus Borken wurde schwer verletzt, drei weitere Personen leicht. Die A 30 war für rund eine Stunde in Fahrtrichtung Niederlande gesperrt. Die 80-Jährige war am Schüttorfer Kreuz von der A 31 auf die A 30 in Richtung Osten gefahren. Beim Einfädeln in den fließenden Verkehr stieß sie mit ihrem Toyota mit einem Lastwagen zusammen und prallte dann gegen einen Nissan. Die Toyota-Fahrerin wurde dabei schwer verletzt, die drei Insassen des Nissans leicht. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Neben der Polizei und drei Rettungswagen mit Notarzt war der Rettungshubschrauber aus Rheine im Einsatz. Dieser konnte an der Unfallstelle wieder abdrehen. Die Freiwillige Feuerwehr Schüttorf war mit 19 Mann und fünf Fahrzeugen im Einsatz und sicherte die Unfallstelle. Polizei und Feuerwehr kritisierten das Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer, die keine Rettungsgasse bildeten und so die Anfahrt der Helfer behinderten.

Nicht direkt perfekt Stand-Up Comedy mit Nicole Jäger

Stand-Up Comedy Programm: „Nicht direkt perfekt am 05. März um 20.00 Uhr mit Nicole Jäger in der Stadthalle Rheine“

In ihrem zweiten Stand-Up-Programm widmet sich Nicole Jäger den absurden Facetten der Weiblichkeit und bringt Frauen und Männer gleichermaßen zum Lachen. Dabei ist sie nicht nur lustig, sondern rührt ihr Publikum manchmal auch zu Tränen. Denn „Komik ist Tragik in Spiegelschrift“. In „Nicht direkt perfekt“ skizziert Nicole Jäger gnadenlos all die Katastrophen mit denen Frauen im täglichen Leben konfrontiert sind: Beziehungen, Bauch einziehen beim Sex, Sieben-Achtel-Hosen, Body-Shaming, Besuche beim Frauenarzt, Diät-Shakes, das eigene Spiegelbild – und das permanente Gefühl, nicht perfekt zu sein. Denn „wenn Du als Frau morgens aufstehst, vor dem Spiegel stehst und denkst ‚ich bin der geilste hier‘, dann bist Du unter Garantie ein Mann.“

Hart erkämpfte Erfolge bei Deutscher Meisterschaft in Rees

Rheine- Am  Sonntag nahm das House of Taekwon-Do Rheine an den Deutschen Meisterschaften in Rees teil. Die Rheinenser Schule ist keine Turnier fokussierte Schule. Und doch ließen sich die Leistung und der Erfolg sehen. Teilweise waren die Gruppen bis zu elf Teilnehmer groß und auch da konnten sich die Rheinenser oft durchsetzen. Mit die beste Leistung der Rheinenser lieferten Christina Otto und Florian Borg, die den ersten Platz im Synchron-Formenlauf belegten als auch Nele Roß, eine Auszubildende und Trainerin im House of Taekwon-Do, belegte einen ersten Platz im Formenlauf-Einzel.
Ein Turnier ist aber oft nur eine Momentaufnahme und der Erfolg hängt leider nicht immer nur von der Leistung ab, sondern von vielen weiteren Faktoren auf die man keinen Einfluss hat. Das Taekwon-Do hat das Ziel starke Persönlichkeiten mit starken Werten zu schaffen. Dabei spielen Turniere nur eine nebensächliche Rolle, nichtsdestotrotz bin ich sehr stolz auf meine Schüler und unseren Erfolg in Rees, so Stefan Mannweiler.

Tanzprojekt „Rheine has Rythm“ startet durch Kulturprojekt der Ballettschule Samson Cabantac mit dem Kulturservice der Stadt Rheine

Rheine. Seit einigen Wochen trainieren unter Anleitung des Tanzpädagogen Samson Cabantac und seines Teams tanzbegeisterte Jugendliche für die Choreografie „Evoke“. Das Projekt wird am 02. Juni 2018 in der Stadthalle Rheine aufgeführt. „Evoke“ verbindet Elemente aus dem Modern Dance, Breakdance und Hip-Hop zu einem dynamischen Tanzerlebnis.

Tanzinteressierte Jugendliche im Alter von 12-20 Jahren sind herzlich eingeladen, sich der Gruppe anzuschließen. Die Sessions finden freitags von 18-20 Uhr in der Ballettschule Cabantac im EEC statt. Zum Kennenlernen und Ausprobieren findet am Freitag, 23.02. um 18 Uhr eine kostenlose Schnuppersession statt.

Bis auf eine einmalige Anmeldegebühr von 25 € fallen keine weiteren Kosten an. Für weitere Informationen: 05971/8699765 oder 01525/7429816 (Ballettschule Samson Cabantac).

Thunder From Down Under „Desert Dreams“ in der Stadthalle Rheine

„Desert Dreams“

THUNDER FROM DOWN UNDER, ein Name den Sie sich merken sollten, denn diese Jungs begeistern nicht nur ihre australischen Fans – sie sind international gefragt und kommen nach ihrer erfolgreichen ersten Deutschland Tournee auch im Jahr 2018 wieder zu uns.

Mit ihrer brandheißen Tour Desert Dreams übertreffen die Australier alles, was Sie bisher gesehen haben und entführen Sie in eine aufregende Welt Ihrer kühnsten Sehnsüchte.

Das Motto ist Programm, denn die Jungs werden Ihre Träume verwirklichen und Ihnen eine unvergesslich heiße Show bieten. Der Fantasie werden keine Grenzen gesetzt und Sie bekommen die einmalige Gelegenheit den exotischen Tänzern ganz nah zu kommen.

THUNDER FROM DOWN UNDER sind bekannt dafür, eine der weltbesten Stripshows zu präsentieren – zu Recht!

Egal ob außergewöhnlicher Mädelsabend, ein ganz besonderes Geschenk für die beste Freundin oder auch einfach um sich selbst ein bisschen zu verwöhnen, THUNDER FROM DOWN UNDER bieten die optimale Gelegenheit.

Verpassen Sie also nicht Ihre Chance die Tänzer live zu erleben, dem Alltag für einen Abend zu entfliehen und freuen Sie sich auf eine Show mit heißen Temperaturen, stählernen Muskeln und viel nackter Haut.

Tickets gibt es bei allen bekannten Eventim Vorverkaufsstellen, in der Stadthalle Rheine, beim Rheine. Tourismus. Veranstaltungen e. V., im Reisebüro Dittrich oder direkt online unter www.eventim.de.

Veranstaltung:                    Thunder From Down Under
Datum:                                  23.02.2018
Uhrzeit:                                  19:30 Uhr
Tickets:                                 ab 30,00 EUR 

Verabschiedung von Herbert Westhoff

Rheine. Mehr als zwei Jahre war der Rheinenser Herbert Westhoff wichtiges Bindeglied zwischen der Stadt und den Grundschulen der Stadt Rheine. Der seit 2010 pensionierte Schulaufsichtsbeamte des Kreises Steinfurt brachte im Zuge der verstärkten Zuwanderung von Flüchtlingen seit dem Sommer 2015 seine Kenntnisse und vor allem seine persönlichen Kontakte zu den Schulleitungen der Rheinenser Grundschulen ein. Er koordinierte die Verteilung neu zugewanderter Kinder auf die städtischen Grundschulen und war damit eine wichtige Kontaktperson für die Stadt Rheine, die sich um Unterbringung und Betreuung der Geflüchteten kümmert. Für die Schulanmeldung liefern die Fäden bei Herbert Westhoff zusammen, der für eine möglichst gute Verteilung der neu zu integrierenden Schülerinnen und Schüler sorgte und in schwierigen Fällen als Vermittler zwischen den Schulleitungen fungierte. Auf eigenen Wunsch beendete Westhoff seine Tätigkeit zum 01.02.2018. Der zuständige Beigeordnete Raimund Gausmann bedankte sich gemeinsam mit Wiebke Gehrke, Fachbereichsleiterin Soziales, Migration und Integration, bei Herbert Westhoff für sein Engagement. „Sie werden uns in ihrer Vermittlungsrolle vor Ort fehlen“, bedauerte Gausmann das Ausscheiden von Westhoff.

Hund in Mesum vergiftet


Rheine – Die Polizei hat zu einem Vorfall Ermittlungen aufgenommen, der sich am Samstagabend (10.02.2018) in Mesum ereignet hat. In den Abendstunden war ein Hundebesitzer im Bereich des „Pegelbusches“ mit einem Hund spazieren gegangen. Im Laufe der Nacht verschlechterte sich der Gesundheitszustand des Tieres erheblich. Er konnte nicht mehr gerettet werden. Nach Angaben eines Tierarztes wies der Vierbeiner Vergiftungserscheinungen auf. Die Polizei bittet alle
Hundebesitzer um besondere Vorsicht! Nehmen sie das Tier an die Leine! Achten sie darauf, was Ihr Hund aufnimmt. Hinweise zu dem Vorfall bitte unter Telefon 05971/938-4215.

Kein Führerschein und auch kein Versicherungsschutz und dann noch Alkohol am Steuer – Polizei stoppt Pkw-Fahrer

Rheine – Am Montag (01.01.2018), gegen 23.35 Uhr, fiel einer Streifenwagenbesatzung auf der Hovestraße ein Pkw Opel auf, der in Schlangenlinien fuhr. Der Pkw Fahrer wurde angehalten. Ein Alkoholvortest bestätigte den Verdacht auf Alkoholkonsum. Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen. Bei der Überprüfung der Personalien wurde dann von den Beamten festgestellt, dass der Fahrer nicht im Besitz eines gültigen Führerscheins war. Das mitgeführte Fahrzeug hatte zudem keinen Versicherungsschutz. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Der Pkw wurde abgestellt und von den Beamten verschlossen. Den Fahrzeugschlüssel nahmen die Polizisten an sich.

After-Work-Party auf dem Weihnachtsmarkt am Donnerstag, 07.12.2017

Rheine – Inzwischen legendär und Kult! Um 18.00 Uhr startet die „After-Work-Party“ im Rahmen des Rheiner Weihnachtsmarktes auf dem historischen Marktplatz. Ganz besonders die Mitarbeiter/innen des Einzelhandels sind herzlich eingeladen an diesem Abend vom Arbeitsstress gesellig zu entspannen!

Mit fetzigem Christmas-Pop, beliebten Klassikern und den neuesten Hits, bringen die beiden Musiker vom Duo „Vanja & Stoyan“ traditionelle Weihnachtsstimmung auf den historischen Marktplatz. Mit ihrem unüberhörbaren Spaß an der Musik begeistern die beiden Musiker ihr Publikum. Weihnachtssongs sowie Rock und Pop werden professionell präsentiert und bringen die Zuhörer zum Mitswingen.

Da heißt es: ab in die Stadt, Leute treffen und die letzten Tage bis zum Weihnachtsfest genießen. Kalte und heiße Getränke sowie kulinarische Angebote sind an diesem Donnerstag von 14.00 – 23.00 Uhr zu erhalten.

Verkaufsoffener Nikolaussonntag am 10. Dezember 2017 in der Rheiner Innenstadt

Die Innenstadt von Rheine bietet am Sonntag, 10. Dezember 2017 ein besonderes Erlebnis. Der traditionelle Nikolausumzug, der Weihnachtsmarkt auf dem historischen Marktplatz und die von 13:00 bis 18:00 Uhr geöffneten Geschäfte laden zum Besuch in die City ein.

In der Emsstadt Rheine reist der Heilige Nikolaus mit dem Schiff über das Wasser der Ems an. Ein begeistertes Raunen wird durch die Menge gehen, wenn St. Nikolaus und sein Gefolge gegen 17:15 Uhr in der Innenstadt vor Anker gehen. Rheine.Tourismus.Veranstaltungen. e.V., als Veranstalter des weihnachtlichen Spektakels, freut sich jedes Jahr über leuchtende Kinderaugen und die ebenso erwartungsvollen Erwachsenen.

Beim Warten auf den Nikolaus werden wieder Besucherscharen durch die Innenstadt bummeln, die geschmückten Schaufenster bewundern und die besinnliche Atmosphäre genießen. Susanne Schmidt, 1. Vorsitzende des Handelsvereins Rheine, freut sich über die weihnachtliche Stimmung in der Innenstadt: „Der Weihnachtsmarkt mit Musik, Glühwein und Spezialitäten sorgt für eine besondere Atmosphäre und die Geschäfte laden passend dazu zum gemütlichen Einkaufsbummel ein.“

Das der verkaufsoffene Sonntag in der Adventszeit besonders beliebt ist, wissen auch die Unterstützer VR-Bank Kreis Steinfurt eG und RheineMarketing: „Das vielfältige Einzelhandelsangebot in Rheine bietet eine große Auswahl und für jeden Anlass genau das Passende, egal ob man seine Liebsten oder sich selbst beschenken möchte. Lassen Sie sich von den Angeboten der Händler überraschen und freuen Sie sich auf ein angenehmes Einkaufserlebnis und eine schöne Weihnachtszeit in Rheine.“

Die Weihnachtsbüdchen und die gastronomischen Stände stehen bis zum 19. Dezember 2017 auf dem historischen Marktplatz. „Ein Besuch in Rheine lohnt sich!“ sind sich die Kooperationspartner sicher.

Shopping Night in der Innenstadt – Einkaufen bis 22:00 Uhr am Freitagabend zur Black Night

 

Rheine: Der Handelsverein Rheine lädt am Freitag, 24. November 2017 zur Black Night, der langen Shopping Night in der Rheiner Innenstadt ein. Die Einzelhändler öffnen ihre Geschäfte bis 22:00 Uhr und versprechen interessante Angebote und ein entspanntes Einkaufserlebnis.

„Traditionell findet in den USA am Freitag nach Thanksgiving der sog. Black Friday statt, der gerne für die ersten Weihnachtseinkäufe genutzt wird. Dieser Freitag erfreut sich mittlerweile auch in Deutschland großer Beliebtheit,“ erklärt Susanne Schmidt, 1. Vorsitzende des Handelsvereins Rheine. „Diesen Trend wollen wir mit der Black Night nun auch für die Stadt Rheine offiziell aufgreifen, nachdem sich in den vergangenen Jahren bereits verschiedene Händler in der Innenstadt daran beteiligt haben.“

Jürgen Feistmann von der VR-Bank Kreis Steinfurt eG und Hendrik Welp von der EWG für Rheine mbH unterstützen gemeinsam die Sonderöffnungszeiten und ergänzen: „Die Idee, die Kunden noch vor dem „trubeligen“ Dezember zu einer langen Shopping Night einzuladen, bietet eine entspannte Möglichkeit in aller Ruhe und nach Herzenslust zu bummeln, zu stöbern, anzuprobieren und erste Weihnachtsgeschenke einzukaufen.“ Viele Einzelhändler sorgen dabei mit interessanten Angeboten und vielen Aktionen für eine besondere Einkaufsatmosphäre.

Für eine bequeme Hin- und Rückfahrt in die Stadt steht die blaue Flotte der Stadtbusse bereit. Auf allen Linien fahren an diesem Freitag die Busse im 30-Minuten-Takt. Die letzte Fahrt ab Bustreff erfolgt um 22:15 bzw. 22:30 Uhr.

Der Begriff des „Black Friday“ ist in Deutschland seit 2013 markenrechtlich geschützt und darf nicht verwendet werden. Daher trägt das neue Format für Rheine den Titel „Black Night“. Die Einzelhändler freuen sich auf zahlreiche Kunden und Besucher bei der langen Shopping Night und laden zu ersten Weihnachtseinkäufen ein.

Shopping Night in der Innenstadt – Einkaufen bis 22:00 Uhr am Freitagabend zur Straßenparty

Personen auf dem Foto 2 + 3 (sitzend v.l.): Birgit Rudolph (Rheine.Tourismus.Veranstaltungen) Ulrike Meier (EWG) Susanne Schmidt (Handelsverein) Elisabeth Brügge (Handelsverein) Hendrik Welp (EWG)

Der Handelsverein Rheine lädt am Freitag, 8. September 2017 in Verbindung mit der Straßenparty in der Rheiner Innenstadt zur langen Shopping Night ein. Die Einzelhändler öffnen ihre Geschäfte bis 22:00 Uhr und versprechen ein entspanntes Einkaufserlebnis.

„Gerade zur Straßenparty unterstreicht die Shopping-Night diese Veranstaltung. Es ist ein besonderes Highlight für viele Rheinenser“, erzählt Susanne Schmidt, 1. Vorsitzende des Handelsvereins Rheine.

Hendrik Welp von der EWG für Rheine mbH unterstützt die Sonderöffnungszeiten und ergänzt: „Die Shopping Night bietet eine entspannte Möglichkeit vor Ort in Rheine in aller Ruhe und nach Herzenslust zu bummeln, zu stöbern, anzuprobieren und einzukaufen.“

Viele Einzelhändler sorgen unter anderem durch die IHK-Aktion „Heimat shoppen“ für eine ganz besondere Einkaufsatmosphäre.

Auch die Straßenparty in der Innenstadt lädt zum Verweilen vor den Bühnen ein und bietet einen schönen Abschluss für ein erfolgreiches Shoppingerlebnis. Wer nach dem Einkaufen noch Lust auf tolle Livemusik hat, sollte also nicht vergessen auf dem Marktplatz oder dem Borneplatz vorbeizuschauen.

Die Einzelhändler freuen sich auf die Shopping Night und sind sich sicher, dass viele Besucher diesen Abend zu einem unvergesslichen Ereignis machen.

ADAC-Rettungshubschrauber aus Rheine über 1300-mal im Einsatz „Christoph Europa 2“ geht ist wichtiges Bindeglied in der Rettungskette Helikopter fliegt gegen die Zeit für das Leben

Der von der ADAC-Luftrettung in Rheine stationierte Rettungshubschrauber (RTH) „Christoph Europa 2“ ist im letzten Jahr wieder über 1000 Mal im Einsatz gewesen. Die Maschine ist jeden Tag von 7 Uhr bis Sonnenuntergang einsatzbereit und fliegt in einem Radius von 70 Kilometern für die Notfallrettung in die Gebiete der Landkreise Grafschaft Bentheim, Cloppenburg, Emsland, Osnabrück, Steinfurt, das nördliche Nord-Rhein-Westfalen und die benachbarten Niederlande.

ES Media Spelle

Rheine. Am 1. November 1970 initiierte in München-Harlaching der ADAC den Ausbau des öffentlich-rechtlichen Luftrettungsdienstes in der Bundesrepublik mit der Indienststellung von „Christoph 1“. Mit 55 RTH an 37 Stationen ist der ADAC heute eine der größten Luftrettungsorganisationen Europas. Zu den „gelben Engeln der Lüfte“ zählen sechs Intensivtransport-Hubschrauberstationen. Zwei Stationen befinden sich im Ausland: „Christophorus Europa 3″ in Suben (Österreich) und „Lifeliner Europa 4″ in Groningen (Niederlande).

Im Jahr werden mehr als 54 000 Rettungseinsätze geflogen, bis heute waren es weit über 800 000 Einsätze. Oberstes Ziel der modernen und leisen Hubschrauberflotten ist die qualitativ hochwertige medizinische Versorgung des Patienten im Zusammenspiel mit größtmöglicher Sicherheit im Flugbetrieb. Die RTH sind für extreme Einsatzbedingungen in den Bergen oder auf See mit Winden ausgerüstet.

Die Bundesrepublik Deutschland verfügt heute über ein flächendeckendes Netz von RTH, die täglich zu ihren Einsätzen starten. Das weltweit vorbildliche Rettungssystem unterstützt nicht nur den bodengebundenen Rettungsdienst, sondern sichert ebenso die Versorgung von Patienten in für Rettungs- und Notarztwagen schlecht erreichbarem Gelände. Dies unterstreicht, dass der hohe Stellenwert der Luftrettung heute unbestritten ist.

Der ADAC-RTH „Christoph Europa 2“, der auf dem Deck des Parkhauses an der Lindenerstraße stationiert ist, verfügt über eine spezielle Ausrüstung. Er fliegt in der Luftrettung mit Notarzt Primär- und Sekundär-Einsatze. Die Maschine vom Typ „Eurocopter EC 135“ ist im verstrichenen Jahr wieder über 1000 Mal gestartet.

Wenn sich ein Verkehrsunfall ereignete hat oder ein Herzinfarkt, Schlaganfall und sonstige lebensbedrohliche Situationen eingetreten sind, geht „Christoph Europa 2“ in die Luft. Wenn der RTH über „110“ (Polizei) und „112“ (Feuerwehr, Notarzt und Rettungsdienst) alarmiert wurde, kann Menschen, die sich in Gefahr befinden, schnellstens geholfen werden. Entscheidend ist hierbei, dass beim Notruf genaue Angaben gemacht werden: Was ist passiert – wie, wann und wo? Wie viele Verletzte mit welcher Verletzungsart gibt es, brennt es, sind Personen eingeklemmt, verschüttet oder vermisst.

Die Piloten nehmen nach der Alarmierung über die Einsatzleitstelle einen der neun Luftrettungsassistenten der Rheiner Feuerwehr und einen der 15 Notärzte vom Mathias-Spital an Bord. Wenn sie dann die Einsatzstelle anfliegen, wirbelt die drei Tonnen schwere Maschine schon mal Gegenstände auf oder weht sie um. „Nicht immer ist an den Einsatzstellen genügend Freiraum für die Landung vorhanden. Besonders Autofahrer, die im letzten Moment unter dem Helikopter herfahren, sind ein großes Risiko und verzögern unseren Einsatz“, bemängeln die Piloten.

Wenn bei Unfällen oder Notfällen Rettungsdienst, Polizei oder Feuerwehr noch nicht vor Ort sind, sollen Autofahrer die Warnblinkanlag oder Blinkleuchten einschalten. Dabei dürfe diese aber nicht in nicht Richtung des anfliegenden RTH geleuchtet werden. Wenn „Christoph Europa 2“ Häuserzeilen oder einzelne Wohnhäuser anfliegt, sollten sich Personen durch winken bemerkbar machen. Es können auch weiße oder grellfarbene Tücher geschwenkt werden, die aber sicher gehalten werden müssen. „Immer noch fehlen an vielen Gebäuden die Hausnummern“, bemängeln die Luftretter, die erneut darum bitten, diese deutlich sichtbar anzubringen.

Der RTH „Christoph Europa 2“ übernimmt ebenso einen schnellen und schonenden Transport mit höchstmöglicher Versorgung in Spezialkliniken. Bei längeren Anfahrtswegen in ländlichen Regionen für den Rettungsdienst kommt die schnellste Hilfe dann aus der Luft. Der RTH erreicht zum Beispiel Nordhorn oder Lingen in nur fünf Minuten.

In „Erster Hilfe“ (EH) ausgebildet kann jeder vor Eintreffen der Rettungsmittel lebensrettend eingreifen: Allein schon die stabile Seitenlage, das Stillen von starken Blutungen und die Kontrolle der Atmung sind hier lebensentscheidend. Eine erforderliche und eingeleitete Widerbelebungsmaßnahme mit Beatmung und Herzdruckmassage muss solange weitergeführt werden, bis der Rettungsdienst und/oder Arzt vor Ort eintreffen. Wer in „Erster Hilfe“ nicht mehr ganz fit ist, sollte sich bei den Hilfsorganisationen zur nur drei Stunden dauernden „Erste Hilfe Fresh – up“ anmelden, oder aber die komplette „Erste Hilfe“ lernen.

Salzbergen / Rheine – Sicherheitskonzept von Wirtschaft und Polizei

Bereits seit dem Anfang Dezember ist im Gewerbegebiet Holsterfeld und dem Güterverkehrszentrum (GVZ) Rheine ein neues Sicherheitskonzept angelaufen. Ein professioneller Sicherheitsdienst aus Rheine, die Firma EVP-exklusiv GmbH, hat dort die Überwachung der ansässigen Firmen und der Rastanlage übernommen. Polizei und Sicherheitsdienst werden dort in Zukunft eng miteinander zusammenarbeiten. Die beiden Gewerbegebiete haben sich in den vergangenen Monaten einen Anstieg an Straftaten zu verzeichnen.

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Das Foto zeigt bei einem Ortstermin am Donnerstag v.l.n.r.: Sven Möllerherm (Fa. EVP-exklusiv), Hubert Rausing (Gemeinde Salzbergen), Rüdiger Schuma (Fa. Krimphoff und Schulte), Andreas Kaiser (Bürgermeister Salzbergen) und Klaus Albers (Leiter Einsatz Polizeiinspektion)

Insbesondere die hohe Zahl an Einbruchs- und Diebstahlsdelikten beschäftigt die zuständigen Polizeidienststellen aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Darüber hinaus sind mehrere Fälle von Raub- und Körperverletzungstaten sowie weitere polizeiliche Einsätze aktenkundig. Auf Initiative von Bürgermeister Andreas Kaiser aus Salzbergen, dem Leitenden Polizeidirektor Karl-Heinz Brüggemann und Rüdiger Schuma, Geschäftsführer der Firma Krimphoff und Schulte aus Rheine, ist es gelungen, das Sicherheitsunternehmen mit der Überwachungstätigkeit vor Ort zu beauftragen. Aktuell haben sich allerdings erst 14 der mehr als 50 ansässigen Unternehmen dazu bereit erklärt, die Initiative finanziell zu unterstützen. „Das Konzept fußt auf den Grundlagen einer Solidargemeinschaft. Nur, wenn sich alle Betriebe beteiligen, wird es gelingen, die Kriminalität vor Ort wirksam zu bekämpfen. Ein entsprechendes, durchaus überschaubares finanzielles Engagement, ist dabei unumgänglich“, so Inspektionsleiter Brüggemann. Der Geschäftsführer der EVP-exklusiv, Sven Möllerherm betont, dass alle Unternehmen vor Ort von dem Sicherheitskonzept profitieren würden. Erste Erfolge des Projektes konnten bereits verbucht werden. Den Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes ist es gelungen, gleich mehrere Straftaten zu vereiteln. In den vergangenen Monaten war es auf dem Autohof zu mehreren Diebstählen durch sogenannte Planenschlitzer gekommen.

Hierbei wurden teils komplette Lkw-Ladungen mit Gesamtwerten mehrerer 10000 Euro entwendet. Ein solcher Fall konnte in der Nacht zu Mittwoch, 14. Dezember, durch das Sicherheitsunternehmen verhindert werden. Bislang unbekannte Täter hatten zwischen 02.00 Uhr und 03.00 Uhr zunächst die Plane eines Aufliegers eingeschnitten und sich anschließend Zugang zur Ladung verschafft. Sie hatten bereits 90 Kisten Bacardi-Rum abgeladen, als sie vom Sicherheitsdienst gestört wurden und unerkannt entkamen. Ferner wurde in der ersten Dezemberwoche eine Mitarbeiterin der Aral-Tankstelle massiv von einem betrunkenen Kunden bedrängt. Die Frau verständigte telefonisch den Sicherheitsdienst. Dieser war sehr schnell vor Ort und konnte schlichtend eingreifen. In weiteren Fällen waren der Wachschutzstreife Sicherheitsmängel an Gebäuden oder Autos aufgefallen, die sofort beseitigt werden konnten.  „Wir gehen davon aus, dass die Zahl der Straftaten durch die dauerhafte Präsenz des Sicherheitsdienstes deutlich reduziert werden kann“, erklärte der Leiter Einsatz der Polizeiinspektion, Klaus Albers, am Donnerstag bei einem Ortstermin im Industriegebiet. Zusätzlich wird die Polizei die Gewerbegebiete selbstverständlich weiterhin in ungeminderter Intensität bestreifen. Im Industriegebiet Holsterfeld sind dieses in erster Linie Beamte der Polizeistation Spelle, die rund um die Uhr unterwegs sind.

Gyros-Verkauf tut Gutes Elektro Domhöfer spendet an das Kremer-Haus Rheine

Rheine. Unerwartet und zur großen Freude der Mitarbeiter des Kremer-Hauses überreichte die Belegschaft der Firma Elektro Domhöfer mit Sitz in Rheine-Mesum nunmehr einen Spendencheck in Höhe von 500,00  Euro an die Einrichtung. Der Erlös resultiert aus einer gemeinschaftlichen Aktion des Unternehmens und seiner Mitarbeiter , die einen Verkaufsstand auf dem Mesumer Weihnachtsmarkt aufgebaut hatten. Dort gab es selbstgemachtes Gyros mit Krautsalat und Tsatsiki im Fladenbrot. Mit dem Hinweis, dass der Erlös dem Kremer-Haus zur Verfügung gestellt wird, erwies sich diese Idee  als Volltreffer. Das Angebot fand reißenden Absatz beim hiesigen Publikum und führte dazu, dass die schmackhafte Grillspezialität  bereits am zweiten Tag ausverkauft war.

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Nicht zum ersten Mal erreichen Spenden der Firma Domhöfer das Kremer-Haus in Rheine. Bereits im vergangenen Jahr wurde durch eine Sammelaktion in den Geschäftsräumen des Unternehmens Geld gesammelt und zum Jahresende der städtischen Einrichtung als Spende überreicht. Markus Besta, Leiter des Kremer-Hauses zeigte sich beeindruckt von dem überwältigten Einsatz. „Diese Spende ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Rheinenser Unternehmen durch außergewöhnliche Ideen und persönlichen  Einsatz  dazu beitragen, regionale  Einrichtungen  zu unterstützen“, so Besta. Und so war es für das Team der Einrichtung ebenso wie für Jörg Jäger, Produktverantwortlicher für den Bereich der städtischen sozialen Einrichtungen in Rheine, auch wieder eine  Herzensangelegenheit, sich bei der Belegschaft des Elektrofachbetriebes Domhöfer für ihren selbstlosen Einsatz zu  bedanken.

Bei einer kurzen Führung durch die Einrichtung, konnten sich die interessierten Gäste dann auch ein eigenes Bild des Hauses machen.  Dabei ist es dem Team der Einrichtung besonders wichtig, zu verdeutlichen, dass interessierte Bürgerinnen und Bürger jederzeit willkommen sind, um sich in den Räumlichkeiten für wohnungslose oder von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen auf der  Humboldtstraße 25 umzuschauen. „Denn Transparenz ist uns wichtig“, so der Einrichtungsleiter, „um Berührungsängste,  Vorurteile und die damit verbundene gesellschaftliche Ausgrenzung unserer Klientel langfristig  abzubauen“.

Wichteln für den guten Zweck! Wichteldienstag am 27. Dezember 2016 in Rheine

Rheine – Rheine wichtelt für den guten Zweck – so lautet das Motto am 27. Dezember 2016 in Rheine. Ungeliebte Geschenke abgeben, am Glücksrad drehen und gewinnen! Im Anschluss findet die Versteigerung der abgegebenen Geschenke auf der Radio RST-Bühne am Marktplatz statt.

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Die Wichtelaktion wurde erstmalig 2013 vom Handelsverein Rheine initiiert, mit Hilfe von Radio RST und dem Verkehrsverein Rheine als Veranstalter. An diesen Erfolg wollen die Organisatoren auch in diesem Jahr anknüpfen. Radio RST wird wie im Vorjahr mit einer mobilen Bühne auf dem historischen Marktplatz den Event maßgeblich begleiten und live im Radio berichten.

Weihnachtsgeschenke die man sich so gar nicht gewünscht hat oder plötzlich doppelt in der Hand hält, können auf dem Marktplatz an der Radio RST-Bühne unverpackt von 13.00 Uhr bis 15.30 Uhr abgegeben werden. Sei es das Spielzeug, das bereits vorhanden ist oder die Krawatte, die farblich nicht zum Outfit passt oder … oder … oder. Wichtig ist nur, dass es sich um Neuware handelt. Lebensmittel werden nicht entgegengenommen. Als Dank für das Geschenk darf der Spender einmal am Glücksrad drehen. Dabei winken über 200 Einkaufsgutscheine der örtlichen Händler und drei attraktive Hauptpreise im Wert von 150,-, 250,- und 500,- € als Gewinn.

Von 15.30 Uhr bis 18.00 Uhr werden dann die abgegebenen Weihnachtsgeschenke meistbietend von der Radio RST-Bühne live versteigert. Der Erlös kommt dem Kinderschutzbund Rheine zugute.

 

Die VR-Bank Kreis Steinfurt eG unterstützt die Wichtelaktion und freut sich gemeinsam mit allen Kooperationspartnern, dass sie auch in diesem Jahr wieder stattfindet.

Kalter Markt in Rheine am Dienstag, 20.12.2016

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Rheine – Auch in diesem Jahr können die Besucher der Stadt Rheine den Bummel über den wunderschön geschmückten Weihnachtsmarkt mit einem Abstecher des traditionellen Krammarktes in der Innenstadt verbinden. Der ganztägige Krammarkt am Dienstag, dem 20.12.2016 bildet mit seiner großen Auswahl einen der größten Anziehungspunkte der Umgebung.

Bunter Trubel, eine vielfältige Auswahl (von Lederwaren bis hin zu Kochtöpfen) und viele bekannte Gesichter locken tausende Besucher wieder in die Innenstadt. Der Kalte Markt ist in der über 500jährigen Tradition als letzter im Jahreslauf noch immer einer der Beliebtesten. Wie in jedem Jahr, werden auch 2016 die Turmbläser auf dem Kalten Markt präsent sein. Anschließend spielen die Musiker dann in der gesamten Innenstadt an verschiedenen Orten aus ihrem Liederrepertoire.

Heißer Glühwein und leckere Waffeln auf dem Weihnachtsmarkt, runden den Besuch des Kalten Marktes passend weihnachtlich ab.

900 €-Spende für das Kremer-Haus in Rheine

Rheine. Im Rahmen eines gemeinsamen Nikolausfrühstücks übergaben gestern die Präsidentin des Inner Wheel Clubs Rheine, Brigitte Osthues (r.) und die Clubkorrespondentin Ingrid Klammann (2. v. r.) einen Scheck in Höhe von 900 € an das Team des Kremer-Hauses. Daneben gab es noch eine eigens gepackte Nikolaustüte für jeden Bewohner der Einrichtung.

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Der Inner Wheel Club Rheine ist einer von 194 Clubs in Deutschland in Deutschland und mehr als 100.000 Mitgliedern weltweit. Die Organisation ist damit eine der größten eigenständigen internationalen Frauenvereinigungen und hat ihre historischen Wurzeln bei den Rotariern. International Inner Wheel setzt sich besonders für die Belange von Frauen und Kindern in aller Welt ein. Aber auch alle anderen ehrenamtlichen Tätigkeiten und Einsätze zum Wohl regionaler sozialer Einrichtungen gehört zum selbsterklärten Aufgabenspektrum der Clubs. Besonders die Einrichtungen in der Region sollen dabei unterstützt werden.

Markus Besta (3. v. r.), Leiter des Kremer-Hauses und Jörg Jäger (l.), Produktverantwortlicher für die städtischen sozialen Einrichtungen in Rheine, bedankten sich für die großzügige Spende und den großen Einsatz der engagierten Frauen. Das Kremer-Haus ist eine der ganz wichtigen Adressen für Wohnungslose bzw. von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen über 18 Jahre an der Humboldtstraße 25 in Rheine. Seit vielen Jahren kümmert sich Sozialarbeiter Markus Besta zusammen mit seiner Kollegin Anna Kaleschke (2. v. l.) und Hausmeister Reinhard Sadlak darum, Obdachlosen einen Platz zum Wohnen und Schlafen, aber auch Hilfe und Unterstützung bei ihren besonderen sozialen Schwierigkeiten zu geben. Der Weg aus der Wohnungslosigkeit und neue Perspektiven für die Zukunft ihrer Bewohner ist das erklärte Ziel des engagierten Teams.

Wanning Gruppe investiert im GVZ Rheine in die Zukunft

Rheine. Bereits aus großer Entfernung sind die modernen Logistikhallen mit der markant schwarz-roten Farbgebung gut zu erkennen. Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann, EWG-Geschäftsführer Dr. Manfred Janssen und Thomas Knur, EWG-Projektleiter für das Gewerbeflächenmanagement und die Unternehmensbetreuung, besuchten in dieser Woche die A30 Logistik Wanning GmbH in Ihrem Neubau an der Daimlerstraße 44 im Vorfeld des Containerterminals, der KLV-Anlage, im Güterverkehrszentrum (GVZ) Rheine.

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Bild: Gesellschaftern Nicole Wanning (2. v. r.) und Gerhard Wanning (2. v. l.) sowie durch Andre Kopper (3. v. r.), Leiter Logistik, erfuhren Rheines Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann (Bild mitte), EWG-Geschäftsführer Dr. Manfred Janssen (rechts) sowie EWG-Projektleiter Thomas Knur (links im Bild) einiges über die Arbeitsschwerpunkte des Unternehmens sowie über die weiteren Expansionsabsichten.

Empfangen wurden sie dabei von Geschäftsführer Gerhard Wanning, der geschäftsführenden Gesellschafterin Nicole Wanning und Andre Kopper, Leiter des Logistikbereichs.

Wie Geschäftsführer Gerhard Wanning die Historie des Unternehmens erläuterte, wurde die Wanning Spedition GmbH und Co. KG im Jahre 1900 als kleines Transportunternehmen in Schüttorf gegründet. Nach vielfältigen Entwicklungsschritten, zog das Unternehmen dann

1981 aufgrund seiner weiteren Expansion von der Schüttorfer Innerstadt auf ein rund 20.000 m² großes Grundstück mit Logistikhallen in das Schüttorfer Industriegebiet. Nach weiteren Unternehmensgründungen und zusätzlichen Logistikhallen in Schüttorf wurde im Jahre 2000 die A30 Logistik Wanning GmbH mit Schwerpunkt Kühl- & Lebensmittellogistik im GVZ Rheine gegründet.

Die anfänglich 4.500 m² große Halle, die an der Daimlerstraße 4 im GVZ Rheine gebaut wurde, ist im Laufe der Jahre durch den Zukauf weiterer Flächen und den Bau neuer Logistikhallen im konsequent schwarz-roten Stil zu einem gewichtigen Zentrum der Kühl- und Lebensmittellogistik herangewachsen, welches den Eingangsbereich des GVZ Rheine prägt. Mit dem im Frühjahr 2016 fertig gestellten Neubau an der Daimlerstraße 44 und den bestehenden Logistikhallen in Schüttdorf verfügt die Wanning Gruppe heute über mehr als 66.000 m² Gesamtfläche, um die logistischen Bedarfe Ihrer Kunden zu erfüllen.

Bei einem Rundgang durch die neuen Logistikhallen des Unternehmens entlang der KLV-Anlage war deutlich ersichtlich, wie gut sich der Betrieb auf die hohen Qualitäts-Anforderungen im Lebensmittelbereich eingestellt hat. Sei es Karton oder Palette, die großen Hallen sind für nahezu jeden Bedarf optimal ausgerichtet. Von +1 bis +25 Grad können so auf über 50.000 Palettenplätzen die empfindlichen und zum Teil schnell verderblichen Lebensmittel und Kühlwaren optimal gelagert werden. Wo sich die georderten Waren gerade befinden, kann der Kunde durch ein modernes Online-Tracking nachverfolgen.

Die Auslastungsquote von rund 95% der neuen Logistikhallen bestätigen den Erfolg der konsequenten Ausrichtung der A30 Logistik Wanning GmbH auf Qualität und Zuverlässigkeit. Da die freien Lagerkapazitäten auch bei den gerade erst neu geschaffenen Logistikflächen an der Daimlerstraße 44 bereits rar sind, tauschten sich die Gesprächsteilnehmer über zukünftige Expansionsmöglichkeiten am Logistikstandort Rheine aus. Über die positive Unternehmensentwicklung freut sich nicht nur die Geschäftsführung, sondern auch die insgesamt 120 Mitarbeiter, hiervon rund 50 in Rheine und 70 in Schüttorf, die mit der A30 Logistik Wanning GmbH bei einem Arbeitgeber beschäftigt sind, der auf eine langfristige Mitarbeiterbindung baut.

Dinner Around The World Flüchtlinge stellen ihre Herkunftsländer vor

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Fotos (Fachstelle Migration und Integration): Impressionen vom Dinner Around The World

Rheine: „Heute sagen wir einmal Danke“, begrüßt Yasser Al Daye, 43, aus Syrien eine Gruppe von 20 ehrenamtlich engagierten Frauen und Männer. Im Sinne einer gelebten Willkommenskultur hat Jessica Stallmann, Ehrenamtskoordinatorin in der Fachstelle Migration und Integration der Stadt Rheine, ein persönliches Dankeschön der zugewanderten Menschen an die zahlreichen engagierten Familienpaten und Alltagshelfer entwickelt. Rund 100 engagierte Frauen und Männer kümmern sich „im Auftrag der Fachstelle“ ehrenamtlich und mit viel Zeit, Erfahrungswissen und Herzblut um geflüchtete Menschen, die jetzt in Rheine leben. Und da zur Integration auch immer gehört, seine Herkunft, Kultur und Identität ein Stück weit zu bewahren, war die Idee zum „Dinner Around The World“ geboren.

Gemeinsam mit geflüchteten Menschen aus Tadschikistan, aus Syrien, Afghanistan und Afrika erfuhren die Ehrenamtlichen an insgesamt 4 Stationen mehr über die Herkunftsländer, über Traditionen und landestypische Spezialitäten. Zwei Gruppen mit insgesamt 40 Personen konnten am ersten Veranstaltungstermin teilnehmen. An eine Fortsetzung dieser besonderen Form des Dankeschöns ist gedacht. „Neben der Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch oder dem Angebot von Qualifizierungsveranstaltungen ist uns diese Art der Anerkennung und Wertschätzung der ehrenamtlichen Mitarbeit ganz besonders wichtig“, sagt Christa Heufes, stellvertretende Leiterin der Fachstelle Migration und Integration. Denn die geflüchteten Menschen wirken selbst an der Gestaltung des Dankeschöns mit, können sich und ihre Talente präsentieren. „Das hat eine ganz andere Wirkung“, ist sich Christa Heufes sicher.

Mit dem Veranstaltungskonzept „Dinner Around The World“ hat sich die Fachstelle Migration und Integration auch beim Bürgerpreis des Kreises Steinfurt beworben.

Manfred Philipp mit Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt

Rheine.  Manfred Philipp ist das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland durch den Bundespräsidenten auf Vorschlag der Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen verliehen worden.

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Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann (l.) und Landrat Dr. Klaus Effing (r.) freuen sich gemeinsam mit Manfred Philipp (Mitte) über die Auszeichnung

In einer Feierstunde im Festsaal im Kloster Bentlage händigte Landrat Dr. Klaus Effing dem Rheinenser im Beisein seiner Familie und weiteren Wegbegleitern das Bundesverdienstkreuz am Bande aus.

Der Ordensträger ist Gründer des Vereins „Selbsthilfe Schlafapnoe – chronische Schlafstörungen im Kreis Steinfurt“ und engagiert sich als selbst Betroffener auf vielfältige Weise auf dem Gebiet dieser heimtückischen Schlafkrankheit. Aus seiner ehrenamtlichen Arbeit heraus entstanden Selbsthilfegruppen in Lengerich, Osnabrück und Rheine.

„Ich finde es bewundernswert, wie Sie als Betroffener, als an Schlafapnoe-Erkrankter, diese Erkrankung annehmen. Mehr noch, Sie setzen Ihre Betroffenheit in Engagement um und zeigen damit, was das Herz jeder Selbsthilfegruppe ausmacht“, so Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann, der es sich nehmen ließ, Manfred Philipp im Namen von Rat und Verwaltung zu gratulieren.

 

After-Work-Party auf dem Weihnachtsmarkt (Donnerstag, 08.12.2016)

Rheine – Inzwischen legendär und Kult! Um 18.00 Uhr startet die „X-Mas After-Work-Party“ im Rahmen des Rheiner Weihnachtsmarktes auf dem historischen Marktplatz. Ganz besonders die Mitarbeiter/innen des Einzelhandels sind herzlich eingeladen an diesem Abend vom Arbeitsstress gesellig zu entspannen!

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Mit fetzigem Christmas-Pop, beliebten Klassikern und den neusten Hits, bringen die beiden Musiker vom Duo „Vanja & Stoyan“ fröhliche Weihnachtsstimmung auf den historischen Marktplatz. Mit ihrem unüberhörbaren Spaß an der Musik begeistern die beiden Musiker ihr Publikum. Weihnachtssongs, Rock und Pop werden professionell präsentiert und bringen die Zuhörer zum Mitswingen.

Da heißt es: ab in die City, Leute treffen und die letzten Tage bis zum Weihnachtsfest genießen. Kalte und heiße Getränke sowie kulinarische Angebote sind an diesem Donnerstag von 14.00 – 22.00 Uhr zu erhalten.

Streit in Rheine eskaliert – 32-jähriger Mann mit Messer im Gesicht verletzt

Rheine (ots) – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Münster, der Kreispolizeibehörde Steinfurt und des Polizeipräsidiums Münster

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Am vergangenen Sonntag (27.11.) informierte ein Oberarzt der Uniklinik Münster die Polizei über eine gefährliche Körperverletzung zum Nachteil eines 32-jährigen Mannes aus Rheine. Der Verletzte schilderte, dass ihm in den frühen Morgenstunden des 25. Novembers ein Bekannter mit einem Messer unterhalb des linken Auges ins Gesicht gestochen habe. Bei dem Bekannten soll es sich um einen 27-jährigen Mann aus Rheine handeln. Erste Ermittlungen der Polizei ergaben, dass der Angriff im Rahmen eines verbalen Streits in der Wohnung des Bekannten in Rheine erfolgte. „Eine vom Messer abgebrochene Spitze steckte nach dem Angriff tief im Schädelknochen des Opfers. Diese Verletzung machte eine Operation in einem Münsteraner Krankenhaus notwendig“, erklärte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt. Am Montag (28.11.) nahmen Polizisten den Beschuldigten in Rheine fest. Am Dienstag erließ ein Richter des Amtsgerichts Rheine einen Haftbefehl gegen den 27-jährigen Tatverdächtigen. Das Gericht hatte den Beschuldigten am 8. November wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt.

Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, im Jahr 2015 eine andere Person mit einem Messer verletzt zu haben. Dieses Urteil ist nicht rechtskräftig, da der Beschuldigte Berufung eingelegt hat. Wegen der Art der Tatausführung hat die weiteren Ermittlungen eine Mordkommission des Polizeipräsidiums Münster unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Holger Iltgen übernommen. „Der 27-jährige Beschuldigte hat sich in der polizeilichen Vernehmung nicht zu dem Tatvorwurf eingelassen“, erläuterte Iltgen. „Die Ermittlungen dauern an.“ Das verletzte 32-jährige Opfer konnte am Montag (28.11.) das Krankenhaus wieder verlassen.

Kopernikus-Gymnasium erste städtische Europaschule in Rheine

Rheine.  Mitte November war es soweit: Das Kopernikus-Gymnasium Rheine wurde von der Landesregierung NRW als Europaschule ausgezeichnet.

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Aktuell folgten Schulleiter Mark Bauer, die Lehrervertreter/-in Sascha Drescher und Caroline Ahlers (Koordination Europaschule) und der Schüler Felix Rohse, der mit weiteren Schülervertretern/-innen im Arbeitskreis Europaschule mitwirkt, der Einladung der Stadt Rheine als zuständigem Schulträger zu einem Informationsaustausch mit dem Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann, dem Beigeordneten Raimund Gausmann und Guido Brüggemeier von der Schulverwaltung ins Rathaus.

Das Kopernikus-Gymnasium ist die erste städtische und gleichzeitig die zweite Schule, die in Rheine den Titel „Europaschule“ trägt. Im Jahr 2008 wurden bereits die Kaufmännischen Schulen Rheine, die sich inzwischen in Trägerschaft des Kreises Steinfurt befinden, entsprechend ausgezeichnet.

„Es war noch nie so wichtig, in Europa näher zusammenzurücken als heute“, so Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann, der in diesem Kontext an den Brexit und die Wahlen in den USA erinnert.

Die Vertreter/-innen der Schule berichteten von der feierlichen Auszeichnung in Düsseldorf und freuen sich, die Wertschätzung für die Europaarbeit in ihrer Schule auch im Rathaus zu erhalten. „Es ist unser Glück, dass wir ein so engagiertes Team, das sich um die Europaarbeit bemüht, an unserer Schule haben“, so Schulleiter Mark Bauer, der deutlich macht, dass für ihn die Demokratiebildung ein wichtiges zu vermittelndes Thema ist. Fahrten nach Berlin, Brüssel oder Straßburg sind in Planung.

Um Europaschule zu werden, müssen im Rahmen des Zertifizierungsverfahrens unter anderem ein bilinguales Angebot und Angebote im Bereich des Schüleraustausches vorgehalten werden. Die größte Herausforderung besteht momentan darin, betriebliche Praktika im Ausland zu ermöglichen. Neben der schwierigen Rechtslage fehlen hier auch oft die passenden Kontakte. Bei der Herstellung dieser Kontakte möchte die Stadt Rheine das Kopernikus-Gymnasium unterstützen, um die weitere Vernetzung zu vereinfachen.