Motorradfahrer bei Unfall lebensgefährlich verletzt

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Lingen. Ein 19-jähriger Motorradfahrer ist am Montagnachmittag bei einem Verkehrsunfall auf der Haselünner Straße so schwer verletzt worden, dass für den jungen Lingener Lebensgefahr besteht. Nach Angaben der Polizei fuhr der 19-Jährige gegen 16.15 Uhr mit einer Kawasaki in Richtung Damaschke. Als ein ihm entgegenkommender 80-jährger Autofahrer nach links in die Eschstraße abbiegen wollte, prallte dieser mit dem Motorrad zusammen. Der 19-Jährige und seine Maschine schleuderten daraufhin noch 50 Meter weiter. Der junge Mann kam mit schwersten Verletzungen im Rettungswagen in das Lingener Krankenhaus. Nach Angaben der Notärztin besteht Lebensgefahr. Der Autofahrer kam mit dem Schrecken davon. Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt.

Feldtag der OldtimerclubLünne

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Der Oldtimerclub Lünne führt am Samstag, dem 15.04.2017, ab 11:00 Uhr seinen traditionellen Feldtag durch. Gezeigt wird an diesem Tag, wie der Ackerbau in früheren Zeiten stattfand. Zahlreiche historische Fahrzeuge mit entsprechenden Bodenbearbeitungsgeräten kommen hier wieder zum Einsatz.

Wegbeschreibung zum Feld: Von Lünne in Richtung Beesten fahren und hinter Fa. Röttger die zweite Straße rechts abbiegen in die Stadtmoorstraße. Auf dieser Straße bleiben und dabei die Speller Straße überqueren. Ab hier noch ca. 1 Kilometer geradeaus fahren. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Exhibitionist auf Autobahn A30

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Am Sonntagmorgen gegen 09.05 Uhr kam es auf der Autobahn A 30 zu einem ungewöhnlichen Fall von Exhibitionismus. Eine Familie aus Ochtrup war auf der Autobahn in Richtung Osnabrück unterwegs. Plötzlich stellten sie neben der Autobahn kurz hinter der Ausfahrt Salzbergen in Richtung Rheine Nord im Bereich der Ems-Brücke einen vollkommen nackten Mann fest. Der Mann hatte lediglich eine Gürteltasche um den Bauch gebunden, ansonsten war er völlig unbekleidet. Der Mann soll etwa 50 Jahre alt gewesen sein und hatte eine stämmige Figur und graumeliertes, krauses Haar. Eine sofort eingeleitete Fahndung durch die Autobahnpolizei verlief negativ.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Lingen unter der Telefonnummer (0591) 870 zu melden.

Diebstahl aus Gemeindezentrum in Salzbergen

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Am Sonntag zwischen 14.00 Uhr und 16.55 Uhr kam es am Kirchplatz im dortigen Gemeindezentrum zu einem Diebstahl durch einen bislang unbekannten Täter. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei hatte sich der Täter nach einer Veranstaltung in das Gebäude einschließen lassen und dann die Räume durchsucht. Es wurden mehrere Schlüsselkästen aufgebrochen und verschiedene Räume durchsucht. Aus mehreren Geldkassetten wurde vorgefundenes Bargeld entwendet. Der Täter konnte schließlich unerkannt entkommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Salzbergen unter der Telefonnummer (05976) 1088 zu melden.

Neue Trainingsjacken für die Minickicker des SC Spelle-Venhaus

Die Mini-4 des SC Spelle-Venhaus freut sich über einen neuen Satz Trainingsjacken, welche den Fußballern von der Physiotherapie Nähring aus Spelle zur Verfügung gestellt wurden. Die Spieler und das Trainerteam bedanken sich bei Michael Nähring für die großzügige Unterstützung.

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Mini-4 des SC Spelle-Venhaus

Achtung vor Anzeigenakquise

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Derzeit werden örtliche Firmen von einem Außendienstmitarbeiter des Kreis- und Stadtplanverlages aufgesucht, um eine Werbeanzeige für die Neuauflage eines Ortsplanes zu verkaufen. Diese Neuauflage ist nicht mit der Samtgemeinde Spelle abgestimmt. (Die Ortspläne der Samtgemeinde Spelle werden seit vielen Jahren in Zusammenarbeit mit dem Städte-Verlag erstellt).

Sollten Sie von einem Außendienstmitarbeiter besucht werden, wird empfohlen, vor Unterzeichnung des Vertrages mit der Samtgemeinde Spelle, Stefan Holtkötter (Tel. 05977 937-340), Kontakt aufzunehmen.

Samtgemeinde Spelle ehrt 14.000sten Einwohner

Spelle/Lünne – Der 14.000ste Einwohner der Samtgemeinde Spelle heißt Thorsten Silies. Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf, Spelles Bürgermeister Andreas Wenninghoff, Schapens Bürgermeister Karlheinz Schöttmer und Lünnes Bürgermeisterin Magdalena Wilmes begrüßten ihn zu einer kleinen Feierstunde im Speller Rathaus.

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Der 14.000ste Einwohner der Samtgemeinde Spelle, Thorsten Silies, (4. von links) nimmt Glückwünsche von Karlheinz Schöttmer, Andreas Wenninghoff, Magdalena Wilmes und Bernhard Hummeldorf (von links) entgegen.

Nach den Worten von Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf markiert die Ehrung des 14.000sten Einwohners die außergewöhnliche Entwicklung der Samtgemeinde. Wurden bei der Gründung der Samtgemeinde Spelle aus den Gemeinden Spelle, Schapen und Lünne zum 01. März 1974 gerade einmal 6.500 Einwohner gezählt, hat sich dieser Wert bis heute mehr als verdoppelt. Auch Silies ist ein Beweis für die Attraktivität der Samtgemeinde Spelle: Nach dem Maschinenbau-Studium in Osnabrück und Braunschweig ist der 25-Jährige wieder zurück in den Ortsteil Heitel seiner Heimatgemeinde Lünne gezogen. „Ich schreibe aktuell meine Masterarbeit im Maschinenbau, möchte aber gerne wieder hier leben. Die Lebensbedingungen hier sind einfach überzeugend. Zudem waren der Freundeskreis und mein ehrenamtliches Engagement ausschlaggebend für die Entscheidung, wieder zurück nach Heitel zu ziehen“, erklärte Silies, der in seiner Freizeit u.a. als Kassenwart des St.-Hubertus-Schützenvereins Heitel e.V. tätig ist. Auch die beruflichen Perspektiven seien hier vor Ort interessant, so der Maschinenbau-Ingenieur. Analog zur Entwicklung der Einwohner hat sich auch die Arbeitsmarktsituation beachtlich entwickelt: Im Jahr 2005 weist die Statistik 3.624 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort aus. Die aktuellste Zahl zum Stichtag 30. Juni 2016 liegt bei 6.295. Ebenso beachtlich ist die Entwicklung der Arbeitslosenquote von heute unter zwei Prozent; noch vor etwa zehn Jahren lag diese bei neun Prozent. Damit bewegt sich die Zahl heute weit unter dem Bundesdurchschnitt von 6,0 Prozent. „Die Entwicklung der Samtgemeinde steht in enger Verbindung zur positiven wirtschaftlichen Entwicklung unserer Kommune. Familien und junge Leute finden hier einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz und gleichzeitig eine hohe Wohn- und Lebensqualität mit vielen ansprechenden Angeboten“, ist Hummeldorf überzeugt. Gemeinsam mit Wenninghoff, Schöttmer und Wilmes machte der Verwaltungschef deutlich, dass es Aufgabe aller sei, sich nicht auszuruhen, sondern diese positive Entwicklung als Motivation für weitere gemeinsame Anstrengungen zu sehen, damit dieser Trend zukunftsorientiert fortgesetzt werden kann. „Wir hoffen, dass Sie sich hier weiterhin wohl fühlen und gerne hier leben“, wünschten die Kommunalpolitiker dem 14000sten Einwohner Thorsten Silies.

Stegemann: Niedersachsen blendet Förderbedarf in den Kindergärten aus

Landesregierung plant Förderprogramm mit Bundesmitteln aber ohne Kindergärten

Sorgenvoll blicken die Verantwortlichen der St. Andreas Kindertagesstätte in diesen Tagen nach Hannover. Der Bund will 105 Millionen Euro für die Verbesserung der Kinderbetreuung nach Niedersachsen geben. Geht es nach der Landesregierung sollen die Kindergärten hiervon jedoch nicht profitieren. „Dabei ist in Andervenne der Baby-Boom spürbar und wir brauchen das Geld dringend für Verbesserungen“, so Sylvia Ohmann, Leiterin der Kindertagesstätte.

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Foto: Vor der Kath. Kindertagesstätte Andervenne St. Andreas Vorne (v.l.): Barbara Mey, Ratsmitglied; Rita Egbers, Erzieherin; Sylvia Ohmann, Leiterin; Hinten (v.l..): Godehard Ritz, Samtgemeindebürgermeister; F.J. Mertens, Pfarreiengemeinschaft Freren; Christian Fühner, Landtagskandidat; Albert Stegemann, MdB; Reinhard Schröder, Bürgermeister; Matthias Wöste, Ratsmitglied

Mit dieser Kritik ist sie nicht allein. Auch die CDU läuft Sturm gegen den Vorschlag aus Hannover, nur Betreuungsplätze für unter Dreijährige zu fördern. „Es ist enttäuschend, dass die Landesregierung gegen den Wunsch des Bundes handeln und die Kindergärten allein lassen möchte“, kritisiert der Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann den vorliegenden Vorschlag aus Hannover.

Was dieser bedeuten würde, wird im St. Andreas Kindergarten in Andervenne deutlich. „Unsere Regelgruppe befindet sich seit 1991 in einer kleinen ehemaligen Lehrerwohnung“, erläutert der dortige Bürgermeister Reinhard Schröder. Für weitere zehn Kinder unter drei Jahren habe man den auf der anderen Straßenseite liegenden Jugendraum umnutzen müssen. „Da sich die Geburtenzahlen gut entwickeln, wollen wir die Übergangslösung beenden. Dazu streben wir den Umbau hin zu einer normalen und einer altersübergreifenden Gruppe unter einem Dach an.“

Der Landkreis habe bereits seine Zustimmung für eine 30-prozentige Förderung signalisiert. „Ohne Zuschüsse des Landes ist die Finanzierung jedoch eine kaum zu stemmende Herausforderung“, betont Godehard Ritz. Viele Kommunen im Emsland stünden laut dem Samtgemeindebürgermeister vor ähnlichen Schwierigkeiten. So werde in Beesten gerade eine Integrationsgruppe geplant, bei der man auch auf Fördermittel für Ü3-Plätze hoffe.

Für den Landtagskandidaten im Wahlkreis Lingen Christian Fühner ist das Vorgehen der Landesregierung ein Armutszeugnis. „In Sonntagsreden sprechen Schulz und Landesregierung ununterbrochen von Chancengerechtigkeit. Wenn es aber konkret wird, streichen sie die Gelder und Verwendungsmöglichkeiten zusammen.“ Gerade wenn wir Gemeinden wie Andervenne attraktiv halten wollen, brauche es erstklassige Kindergartenplätze in der eigenen Gemeinde.

Die CDU-Politiker fordern daher, dass die Richtlinie vom Land für Kindergärten geöffnet werde. „So sieht es der Bund eigentlich auch vor“, betont Stegemann. Zudem solle das Land mehr eigenes Geld in die Hand nehmen, damit in ausreichender Zahl Betreuungsplätze weiterhin mit jeweils 12.000 Euro gefördert werden könnten.

Der Bundestag stimmt am 27. April über die Fördermittel in Höhe von 1,126 Milliarden Euro für die Jahre 2017 bis 2020 ab. Davon gehen rund 10 Prozent nach Niedersachsen. Da der Bund die Kommunen jedoch nicht direkt unterstützen darf, kann die Landesregierung Einfluss auf die tatsächliche Mittelverwendung nehmen. Die hierfür notwendige Richtlinie wird aktuell überarbeitet. Bis zum 08. Mai können noch Stellungnahmen abgegeben werden.

Südkreisbürgermeister im Gespräch mit Polizei

 

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von links: Karl-Heinz Brüggemann, Helmut Knieper, Godehard Ritz, Hermann Niemeyer, Andreas Kaiser, Stefan Lohaus, Matthias Lühn, Bernhard Overberg

Salzbergen: Am Mittwochmittag haben sich die fünf Bürgermeister des Südkreises Emsland, mit Vertretern der Polizei getroffen. Karl-Heinz Brüggemann, Leiter der Polizeiinspektion Emsland Grafschaft Bentheim, stellte gemeinsam mit Helmut Knieper, dem Leiter der Polizeistation Spelle, die aktuellen Statistiken vor. „Sicherheit ist ein hohes Gut“, sagte Brüggemann. „Gerade deshalb ist es auch richtig und wichtig, dass wir uns traditionell in diesem Kreise treffen und austauschen“, so Brüggemann weiter. Festzustellen ist, dass sich der Landkreis Emsland in Bezug auf die Unfallzahlen, nach wie vor auf einem vergleichsweise hohen Niveau befindet. Während die Zahlen der Verkehrstoten und Schwerverletzten bundesweit konsequent sinken, stagniert der Rückgang im Kreis. In 2016 waren sechs tödlich Verletzte und 105 Schwerverletzte Unfallopfer im Südkreis zu beklagen. Erfreulich ist im Zusammenhang mit statistischen Erfassungen aber vor allem der anhaltende Rückgang der Straftaten im Altkreis Lingen. Steigende Zahlen sind aktuell jedoch im Bereich der Wohnungs- und Firmeneinbrüche sowie rund um den Bereich der Computerkriminalität festzustellen. Einen Kriminalitätsschwerpunkt stellen nach wie vor das Gewerbegebiet und der Rastplatz Holsterfeld an der A30 dar. Auf Initiative der Polizei, der Gemeinde Salzbergen sowie einiger dort ansässiger Unternehmen wurde dort ein privater Sicherheitsdienst installiert. Die Straftaten gehen seither deutlich messbar zurück.

Neben der Unfall- und Kriminalitätssituation in den Gemeinden, waren Präventionsprojekte, Strukturthemen der örtlichen Polizeidienststellen und allgemeine Sorgen der Bürger Themen des etwa zweistündigen Gespräches.

Länderübergreifende Großkontrolle der Polizei auf der A30

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Einsatzkräfte der Regionalen Kontrollgruppe der Polizeidirektion Osnabrück kontrollierten ab Mittwochmittag (5. April) bis in die frühen Morgenstunden des Donnerstags (6. April) an der A 30 bei Salzbergen rund 450 Fahrzeuge und 800 Personen. Die internationale Großkontrolle, wie auch weitere zeitgleiche, verdeckte kleinere Kontrollen fanden gemeinsam mit weiteren Behörden, darunter Beamte der Bundespolizei Bad Bentheim, der niederländischen Polizei, des Grenzüberschreitenden Polizeiteams (GPT), Polizisten aus Nordrhein-Westfalen sowie des Hauptzollamtes Osnabrück statt. Bei den Kontrollen standen sowohl die Eigentumskriminalität als auch andere Kriminalitätsformen entlang der Grenze, wie Betäubungsmittelkriminalität, im Fokus – rund 100 Beamte waren im Einsatz.

Polizeibeamte nahmen einen Mann fest, der mit einem nationalen Haftbefehl gesucht wurde. Grund: Der Mann hatte in der jüngsten Vergangenheit bei Frankfurt (Oder) einen Verstoß gegen das Waffengesetz begangen, aber die Geldstrafe in Höhe von rund 3.000 Euro nicht gezahlt. Da der Mann den Geldbetrag auch jetzt nicht aufbringen konnte, muss er nun eine Ersatzfreiheitsstrafe antreten.

Dazu ist er in die JVA Lingen eingeliefert worden. Eine weitere Person, die per Haftbefehl gesucht worden war, konnten die Einsatzkräfte vorläufig festnehmen. In diesem Fall wurde er von der Staatsanwaltschaft Osnabrück wegen Diebstahls und Betrugs zur Fahndung ausgeschrieben. Der Mann wird heute dem Haftrichter vorgeführt.

Auch zwei der Polizei in den Niederlanden und in Niedersachsen wegen Einbruchs bekannten Personen, die mit einem angemieteten Sprinter unterwegs waren, gingen den Beamten ins Netz. Neben einem universellen Schlüsselset zum Öffnen von verschiedensten Türen, fanden die Einsatzkräfte auch noch einen sogenannten „Jammer“, also einen Störsender, welcher zum Lahmlegen der Funkfernbedienungen von PKW genutzt wird, um beispielsweise Fahrzeuge oder Wertgegenstände aus diesen zu entwenden. Da während der Kontrolle keine weiteren Anhaltspunkte für konkrete Straftaten bzw. Haftgründe vorlagen, durften die beiden Männer ihre Fahrt fortsetzen. Allerdings werden im Rahmen von nachträglichen Ermittlungen mögliche Tatzusammenhänge und Tatbeteiligungen analysiert.

Noch dazu stellte die Polizei fünf Fahrzeugführer fest, die unter dem Einfluss von Drogen wie Marihuana standen. In zwölf Fällen fand der eingesetzte Drogenspürhund mehrere Gramm Betäubungsmittel und synthetische Drogen wie Amphetamine. Zudem konnte Munition größeren Kalibers für ein Sturmgewehr wie auch ein verbotenes Pfefferspray beschlagnahmt werden. Ein PKW-Fahrer war bei der Großkontrolle besonders kreativ, um sein Fehlverhalten zu vertuschen: In der Hoffnung, dass die Beamten es nicht bemerkten, tauschte der Mann, der keinen gültigen Führerschein besaß, kurzerhand auf dem Pannenstreifen der A 30 – noch vor der eigentlichen Kontrollstelle – mit seiner Freundin die Plätze. Pech für ihn: Zwei Polizisten bekamen diesen doch sehr auffälligen Vorgang mit. Dem Mann droht nun ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. In drei weiteren Fällen hatten die Fahrzeugführer ebenfalls keine Fahrerlaubnis. Des Weiteren stellten die Beamten ein PKW-Gespann fest, das so stark überladen war, dass die Weiterfahrt an Ort und Stelle untersagt wurde. Zudem gab es weitere Verstöße bei LKW wegen fehlender Ladungssicherung, fehlenden Kontrollgeräten oder technischen Mängeln, die die Einsatzbeamten feststellten und ahndeten. In einigen Fällen wurde die Weiterfahrt untersagt und Sicherheitsleistungen von über 2.000 Euro einbehalten.

Die Kontrollen standen auch im Kontext der sogenannten „Aachener Erklärung“, die Ende Oktober 2016 durch die Innenminister des Bundes und der Länder Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz sowie der Staaten Belgien und Niederlande unterzeichnet worden war.

Hierzu gab es seit gestern bis heute Morgen u. a. in den Bundesländern Niedersachsen, Bayern, Hessen, Thüringen und Nordrhein-Westfalen konzertierte Aktionen, so dass allein bei den überregionalen Fahndungsmaßnahmen 1729 Fahrzeuge und 2306 Personen überprüft wurden. Die Erklärung beinhaltet die Vereinbarung von „acht Maßnahmenpaketen zur besseren Bekämpfung der grenzüberschreitenden Eigentumskriminalität und insbesondere des Wohnungseinbruchdiebstahls. Die sechs Innenminister sehen die Notwendigkeit, über bereits bestehende operative Kooperationsformen hinaus, die Zusammenarbeit bei der Bekämpfung des Wohnungseinbruchdiebstahls im grenznahen Bereich weiter ent-schlossen zu verstärken. Für die nachhaltige Bekämpfung der reisenden Tätergruppen bedarf es einer noch besseren Kooperation zwischen den Strafverfolgungsbehörden in den Ziel- und Herkunftsländern der Täter“, heißt es in der Erklärung.

Auch zukünftig wird es gemeinsame grenzüberschreitende Fahndungs- und Kontrolltage geben, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen.

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Polizei leitet Strafverfahren nach menschenverachtenden Äußerungen bei Facebook ein

Lingen – Die Polizei in Lingen hat jetzt ein Strafverfahren wegen Volksverhetzung gegen einen 47-jährigen Lingener eingeleitet.

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Der Mann hatte sich bei Facebook menschenverachtend geäußert. In einer Lingener Facebook-Gruppe mit knapp 4000 Mitgliedern bezweifelte der 47-Jährige in seinen Kommentaren ganz offen die Opferzahl des Holocaust und zweifelte die Verantwortung von Adolf Hilter für die Judenvernichtung an. Die Polizei macht deutlich, dass das Internet weder ein rechtsfreier Raum ist noch eine Plattform für Hetze oder diskriminierende Beiträge darstellt. Alle großen Diskussionsplattformen werden neben zahlreichen Bürgern mit Zivilcourage auch von der Polizei mitgelesen. „Hinweise auf strafbare Äußerungen werden konsequent verfolgt und Administratoren von Facebook-Gruppen werden ebenfalls bei Missachtung ihrer Pflichten zur Verantwortung gezogen“ so ein Polizeisprecher der Polizeiinspektion am Mittwoch. Die Beiträge, für die sich der Nutzer nun verantworten muss, wurden am Donnerstag der letzten Woche im Verlauf einer Diskussion verfasst. Die Diskussion wurde später von einem Administrator gesperrt. Der Verlauf wurde jedoch zuvor gesichert und liegt der Abteilung Staatsschutz der Polizei in Lingen vor. „Wir haben gegen den 47-Jährigen ein Strafverfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet und die entsprechenden Ermittlungen aufgenommen“, erklärte ein Ermittler der Abteilung Staatsschutz. Bei einer Verurteilung droht dem Verfasser der Beiträge eine Geldstrafe oder sogar ein Haftstrafe, die in schweren Fällen von den Gerichten verhängt werden kann.

Endlich wieder ein Heimspiel – Spelle will so viele Punkte wie möglich sammeln

Nach der letzten Heimniederlage gegen HSC Hannover wollen wir am Samstag gegen Göttingen die drei Punkte in Spelle behalten.
Nach drei Auswärtsspielen am Stück, nun endlich wieder ein Heimspiel.Wir gehen in die Endphase der Meisterschaft und wollen so viele Punkte wie möglich sammeln. Die Testphase der Live Übertragung der Spiele der Oberliga hat begonnen und ich hoffe, das auch am Samstag zum ersten mal das Spiel unserer Mannschaft live im Internet zu sehen sein wird.
Freuen wir uns auf einen engagierten und guten Auftritt unserer Mannschaft, so Jürgen Wesenberg 1.Vorsitzender der Fussballabteilung

 

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MFC Phönix Lohne lädt am 1. Mai zum Modellflugtag ein Nachtflugprogramm am Sonntag, 30. April

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Nordlohne. Der MFC Phönix Lohne bietet zum Modellflugtag am 1. Mai die ganze Vielfalt der Modellfliegerei auf dem Modellflugplatz am „Mühlenberg“ zwischen Lohne und Nordlohne. Die Fliegerfreunde erwarten auch in diesem Jahr wieder mehr als 100 Piloten, die mit ihren originalgetreuen Nachbauten das gesamte Spektrum der Fliegerei – angefangen von den legendären Oldtimern bis hin zu den modernen Düsenjets – wiederspiegeln. Nordlohne MFC Phoenix Modellflugtag ESM1 (1)

Dem Club ist es erneut gelungen, eine Aufstiegserlaubnis für die Nachtflugveranstaltung am Sonntag, 30. April, von 22 bis 24 Uhr zu erhalten. Fackeln werden die Start- und Landebahn ausleuchten und die Flugmodelle mit Beleuchtung den dunklen Nachthimmel erhellen. Am 1. Mai beginnt sie Modellflugschau um 10 Uhr mit Trainingsflügen und der Vorentscheidung in der Disziplin: „Mikado-Fliegen“. Um 13 Uhr startet das Non-Stopp-Hauptprogramm mit vielen modellfliegerischen Highlights. Oldtimer-Doppeldecker wie die „Stampe SV4B“ mit 3,11 Metern Spannweite und „Boeing Stearman PT 17“ mit drei Metern Spannweite bilden in diesem Jahr einen Schwerpunkt der Show. Bei dem 3D-Kunstflugs ist eine „Katana“ mit  2,6 Metern Spannweite und Rauchanlage in der Luft zu sehen. Die „Warbirds“ sind mit einer eigenen Staffel dabei. Der MFC Phönix Lohne wird sich wieder ganz besonders etwas für die kleinen Zuschauer bieten. Die Besucher erwarten zudem frisch gezapften Getränke, eine Kaffeetafel, Würstchen und Pommes sowie die legendäre Flieger-Erbsensuppe. Die Anfahrt ist weiträumig ausgeschildert.

 

Osterfeuer in der Samtgemeinde Spelle – Hier ein Überblick

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Spelle: Auch in diesem Jahr pflegen wieder einige Vereine und Gruppen den Brauch des Osterfeuers – oft ein Ereignis für die ganze Familie. Hier ein Überblick über die Osterfeuer in der Samtgemeinde Spelle.

Gemeinde Spelle

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Am Westermoor- neben Brinker

KLJB Venhaus – An der Sägemühle,  Spelle-Venhaus

St. Andreas Schützenverein Varenrode – Schierring  Spelle-Varenrode

St. Andreas Schützenverein  Varenrode – Schleuse Venhaus

Gemeinde Schapen

Kolpingstr. 3 hinter dem  Modehaus Schulte,  Schapen

Gemeinde Lünne

KLJB Lünne – Beim Schießstand in Lünne

Zigaretten bei Einbruch gestohlen

pol-os-erfolgreicher-schlag-gegen-einbruchskriminalitaet-zentrale-ermittlungsgruppe-wohnungseinbruchSpelle: Bislang unbekannte Täter sind in der Nacht zu Dienstag in eine Tankstelle an der Bernard-Krone-Straße eingedrungen. Sie schlugen gegen 1.50 Uhr eine Scheibe ein und hatten es im Gebäude ausschließlich auf Zigaretten abgesehen. Sie konnten unerkannt entkommen. Der angerichtete Gesamtschaden wird auf mehrere tausend Euro beziffert. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (05977)929210 bei der Polizei Spelle zu melden.

Blutspende in Spelle

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Täglich werden in Deutschland rund 15.000 Blutspenden benötigt. Die sechs DRK Blutspendedienste in Deutschland sorgen für eine sichere und gesicherte Versorgung mit Blut sowie Blutpräparaten rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. Nachdem Sie Blut spenden sorgen wir für die notwendigen Tests und logistische Verteilung die garantiert, dass auch Sie im Notfall schnellsmöglichst Blutkonserven erhalten.

Blutspende in Spelle am Wöhlehof am 03.- 04. April von 16:30 Uhr bis 20:30 Uhr 
Machen Sie es wie die Profis – werden Sie als Blutspender zum Mutspender!

 

Unfall mit Kinderkarussell auf dem Frühlingsfest in Neuenkirchen

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Neuenkirchen – Am Sonntagnachmittag (02.04.2017) kam es gegen 16.20 Uhr auf dem Frühlingsfest in Neuenkirchen zu einem Unfall mit einem Kinderkettenkarussell. Den Recherchen zufolge löste sich während der Fahrt eine Verankerung der Kettenaufhängung, woraufhin ein Doppelsitzer zu einer Seite herunterfiel. Dadurch wurden zwei 4-jährige Kinder aus Neuenkirchen leicht verletzt. Ein Kind kam mit dem Schrecken davon, das andere Kind wurde vor Ort und anschließend im Krankenhaus ambulant behandelt. Bei dem Versuch, den Kindern zu helfen, wurde auch ein 47-jähriger Vater leicht verletzt. Das Karussell konnte vom Betreiber nach etwa einer halben Umdrehung zum Stillstand gebracht werden. Nach seiner Auskunft wurde das Karussell noch vor etwa einer Woche von Sachverständigen ohne Beanstandungen untersucht und abgenommen. Das Kinderkettenkarussell wurde beschlagnahmt und soll nun von einem Gutachter überprüft werden.

Betrunkener Lkw-Fahrer kippt in Baustelle auf Leitplanke

Schüttorf – Am Montag gegen 10.05 Uhr kam es auf der Autobahn A 30 zwischen der Anschlussstelle Salzbergen und dem Schüttorfer Kreuz zu einem Unfall mit einem Sattelzug. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei befuhr der 55-jährige Litauer mit einem litauischen Sattelzug die Autobahn in Richtung Niederlande.

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Aus noch nicht geklärter Ursache geriet der Fahrer in einer Baustelle mit dem Sattelzug gegen die Seitenschutzplanke und beschädigte diese auf etwa 60 Meter. Der Sattelzug (40 Tonner) kippte auf die Seite und blieb auf der Schutzplanke liegen. Der Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Da er erheblich unter Alkoholeinwirkung stand, ein Alcotest ergab einen Wert von 2,11 Promille, wurde eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Für die Bergung wurde die Autobahn ab 11.45 Uhr in Richtung Niederlande voll gesperrt.Zur Bergung müssen zwei Kräne eingesetzt werden. Die Vollsperrung wird auch nach der Bergung bestehen bleiben, da die Leitplanke zunächst repariert werden muss. Wann die Fahrbahn in Richtung Niederlande wieder frei gegeben werden kann, steht nicht fest.

Johannesstraße wird bis Mai neu gestaltet

Spelle – Der Ortskern in Spelle steht vor einer weiteren Aufwertung: Im Rahmen des Dorfentwicklungsprogramms wurde mit den Arbeiten zur Umgestaltung der Johannesstraße im Bereich zwischen der Schapener Straße sowie der Raiffeisenstraße begonnen. Im Mai dieses Jahres sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

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Gemeinsam mit den Facharbeitern Mike Mönning und Rolf Ewering der bauausführenden Firma Nyenhuis informierten sich Bürgermeister Andreas Wenninghoff, Dipl.-Kffr. Jessica Vrielmann, Dipl.-Ing. Otto Wallmeyer (beide Samtgemeinde Spelle), Bauausschussvorsitzender Markus Morhaus und Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf (von links) über den Beginn der Bauarbeiten zur Umgestaltung der Johannesstraße.

Zur Markierung des Ortskerns zwischen Rathaus und Markelo-Platz wurden bereits vor wenigen Jahren die Hauptstraße, das Umfeld der St.-Johannes-Kirche und im vergangenen Jahr die Schapener Straße umgestaltet. Entsprechend dieser Gestaltungskriterien werden die Fahrbahn und Gehwege des Teilabschnitts der Johannesstraße barrierefrei eingerichtet und die Fahrbahn auf sechs Meter Breite zurückgebaut. Beidseitig werden zwei Meter breite Gehwege angelegt, die mit Grünbeeten und zwölf Parkbuchten versehen werden. Zudem wird die vorhandene Beleuchtung durch dorftypische Straßenbeleuchtung ersetzt. „Die Neugestaltung der Johannesstraße verfolgt das Ziel der weiteren Ortskerngestaltung. Insbesondere der von Fußgängern und Radfahrern stark frequentierte Bereich vor dem Altenpflegeheim St. Johannes-Stift, der St.-Johannes-Kirche sowie dem Pfarrzentrum Arche mit Kindergarten wird verkehrsberuhigend ausgebaut“, verdeutlichte Bürgermeister Andreas Wenninghoff, Vorsitzender des Arbeitskreises Dorfentwicklung, einige wichtige Aspekte der Baumaßnahme und bat sowohl bei den Anwohnern als auch bei den Nutzern der Straße um Verständnis für die während der Bauphase auftretenden Beeinträchtigungen. So ist es erforderlich, die Johannesstraße vollständig für den Verkehr zu sperren. Ursprüngliche Planungen gingen davon aus, dass eine einseitige Befahrbarkeit ermöglicht wird, die sich für den Bauverlauf jedoch als hinderlich dargestellt hat. Das circa 180 Meter lange Teilstück wird im Bereich des Altenpflegeheimes in Pflasterbauweise ausgeführt und erhält zwei Baumtore, um sowohl eine gestalterische Aufwertung als auch eine optische Verkehrsberuhigung zu erreichen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 300.000 Euro, die vom Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems – Geschäftsstelle Meppen als zuständige Bewilligungsbehörde des Dorfentwicklungsprogrammes mit rund 100.000 Euro gefördert werden. Der Auftrag wurde an die mindestbietende Firma Nyenhuis Umweltservice vergeben. „In der Gemeinde Spelle konnten mit Hilfe der Dorfentwicklung bereits viele bedeutsame und nachhaltige Projekte umgesetzt werden. Das Förderprogramm ist für uns ein Glücksfall, denn wir können weiterhin erfolgreich daran arbeiten, die Lebens- und Aufenthaltsqualität zu erhöhen. Auch Privatpersonen sollten von den Fördermöglichkeiten weiter Gebrauch machen“, warb Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf für die Fördermöglichkeit. Einen besonderen Dank richtete Hummeldorf an die Mitglieder des Arbeitskreises Dorfentwicklung sowie an die Bürgerinnen und Bürger, die sich an der Fortschreibung des Dorfentwicklungsplanes beteiligt haben. Bei Fragen zu Fördermöglichkeiten des Dorfentwicklungsprogramms in Spelle steht Jessica Vrielmann, Samtgemeinde Spelle, für Auskünfte zur Verfügung: Tel. 05977 937-302, E-Mail: vrielmann@spelle.de

Dorfsäuberungsaktion in Beesten

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Die Gemeinde Beesten und die Jugendfeuerwehr Beesten hatten zu dieser Umwelt-Aktion alle Beestener Vereine aufgerufen. Zahlreiche Vereinsmitglieder, Kinder, Eltern und weitere Helfer waren der Einladung bei bestem Wetter gefolgt. Sie fanden an den Straßen, Wegen und Plätzen eine Menge an achtlos weggeworfenem Müll und Unrat. Die Raiffeisen-Warengenossenschaft Beesten-Schapen stellte einen Container zur Verfügung, um den Müll anschließend fachgerecht zu entsorgen. Ebenso spendete ein Beestener Landwirt ein Schwein für das Mittagessen.

Der stellvertretende Bürgermeister und Kreistagsmitglied Tobias Schnier, sowie JF-Jugendwart Stefan Middelhove bedankten sich bei den vielen kleinen und großen Helfern für den vorbildlichen Einsatz. Sie luden alle nach erfolgter Arbeit zum „Schwein am Spieß“ und einigen kalten Getränken ein. Eine rundum gelungene Aktion, die auch in den nächsten Jahren regelmäßig zum Frühlingsanfang stattfinden wird.

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Freie Grundstücke Hafen im Hafen Spelle-Venhaus

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Im letzten Jahr konnte der Hafen Spelle-Venhaus den bisher größten Umschlag seit Bestehen verzeichnen. Mit rd. 729.000 Tonnen wurde erstmals die 700.000 Tonnenmarke geknackt. Mit Erweiterung des Hafens Spelle-Venhaus ist eine Gewerbefläche von 16,5 ha entstanden. Hiervon sind bereits 8 ha an hafenaffine Unternehmen vergeben. Entscheidendes Kriterium für eine Ansiedlung im Hafen Spelle-Venhaus ist der Umschlag per Schiff und/oder per Bahn. Daher wird bei der Auswahl der Firmen speziell darauf geachtet, dass ein entsprechender Umschlag erfolgt.

Versteigerung von Fundsachen auf dem Gelände des Bauhofes in Spelle

Am Donnerstag, dem 18.05.2017 findet ab 18.00 Uhr auf dem Gelände des Bauhofes in Spelle eine Versteigerung von Fundsa-chen statt.
Die zu versteigernden Gegenstände kön-nen bereits ab 17:30 Uhr besichtigt wer-den. Zweiradhändler dürfen an der Ver-steigerung nicht teilnehmen. Versteigert werden Herrenfahrräder, Damen- und Jugendfahrräder und Kleinteile, wie z.B. Uhren und vieles mehr. Teilweise sind die Fahrräder reparaturbedürftig oder als Er-satzteillager zu gebrauchen. Es lohnt sich mal vorbeizuschauen!!!

Salzbergen – Öffentlichkeitsfahndung nach zwei Tätern

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Mitte Dezember kam es in einer Spielothek in Salzbergen zu einem Diebstahl aus Automaten. Unbekannte Täter hatten an mehreren Automaten manipuliert und so eine größere Geldmenge erbeutet. Bislang ist es nicht gelungen, die Täter zu ermitteln. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück hat das Amtsgericht Osnabrück jetzt einen Beschluss für eine Öffentlichkeitsfahndung mit den Bildern der Überwachungskamera erlassen. Die Polizei hofft mit der Veröffentlichung der Bilder, die Täter jetzt zu identifizieren. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand schließt die Polizei nicht aus, dass die Täter aus dem benachbarten Nordrhein-Westfalen, bzw. aus dem Raum Gronau stammen. Die Aufnahmen zeigen die bislang unbekannten Täter beim Betreten der Spielothek. Zeugen, die Hinweise zur Identifizierung der Personen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Salzbergen unter der Telefonnummer (05976) 1088 zu melden

Bombe an der Mülldeponie Venneberg entpuppt sich als Granatenhülle

image[1]Am Donnerstag gegen 15.40 Uhr hat ein Landwirt beim Pflügen auf einem Acker gegenüber der Mülldeponie Venneberg an der Bundesstraße 70 eine Granate aus dem zweiten Weltkrieg freigelegt. Die nur mit der Spitze aus dem Boden ragende Bombe wurde zunächst für eine 500 Kilo Granate gehalten. Der Fundort wurde von der Polizei geräumt und weiträumig abgesperrt. Der informierte Kampfmittelbeseitigungsdienst erschien gegen 19.30 Uhr am Fundort und legte die Granate frei. Dabei stellte sich heraus, dass es sich lediglich noch um eine Halbschale der Bombe handelte. Eine Gefahr ging von diesem Teilstück nicht aus und es wurde vom den Mitarbeitern des Kampfmittelbeseitigungsdienstes geborgen.

Pizza, Pasta und „la dolce Vita“ Saunanacht “Italienischer Abend“

 

Lingen. Am Samstag, 08. April, laden die Linus Lingen Wasserwelten von 19 bis 01 Uhr wieder zu einer Saunanacht ein. Diesmal dreht sich alles um den „Stiefel im Süden Europas“: Italien. Aufgüsse wie „Rondo Veneziano“, „Vulcano Vesuvio“ und „Mailänder Fashion Week“ stehen auf dem Italien-Aufgussplan. Im Dampfbad gibt es „Masken im Nebel“ und wohltuende Peelings. Für die Sinne: Beim Espresso- Aufguss werden Kaffeebohnen auf dem Saunaofen erhitzt und bunte Kostüme kommen beim Aufguss „Karneval in Venedig“ zum Einsatz. Das Bistro BES•SER genießen bietet von 18.30 Uhr bis 22 Uhr eine kleine italienische Karte an.

Zwei Männer geben sich als Polizeibeamte aus und erstellen Fotos von einem Gebäudekomplex

Polizei

Rheine: In einem Firmengebäude an der Walshagenstraße sind am Mittwochnachmittag (29.03.2017), gegen 15.15 Uhr, zwei unbekannte Männer aufgetaucht. Auf Nachfrage gaben die beiden etwa 30-Jährigen an, von der Polizei zu sein und Fotos von dem Gebäudekomplex fertigen zu müssen. Weitere Angaben wollten sie aus taktischen Gründen nicht machen. Beide Männer zeigten angebliche Kripomarken. Als das Duo dann bemerkte, dass die richtige Polizei verständigt wurde, entfernten sie sich zügig und fuhren mit einem silbernen Pkw in Richtung Lingener Damm davon. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch und Amtsanmaßung gefertigt. Einer der Männer war etwa 170 cm groß, „braungebrannt“, hatte kurze dunkle Haare, eine kräftige muskulöse Statur und tätowierte Oberarme. Er trug ein T-Shirt und eine dunkle Hose. Der andere Mann war 185 cm groß, schlank, ebenfalls „braungebrannt“, hatte dunkle kurze Haare und war mit einer schwarzen Hose und Jacke bekleidet. Hinweise bitte unter Telefon 05971/938-4215.